Teil 4 einer langen, kalten (Münchner) Kühlschrankschau. Heute aus dem Norden der Stadt. Anne, Annica und Felix zeigen uns den kulinarischen Mittelpunkt ihrer Freisinger Wohngemeinschaft und erzählen von Altbier und Aroma.

Anne: “Der Korkenzieher hängt da nur, weil ich ihn aus meinem Zimmer raus haben wollte. Ich glaube wir haben noch nie eine Flasche Wein damit aufgemacht.”

Annica: “Viel Platz ist hier nicht für uns vier. Deshalb gibts auch keine Ordnung im Kühlschrank. Wir stopfen einfach alles rein!”

Felix: “Seit kurzem gibts bei mir nur noch Milch aus der Glasflasche. Das produziert weniger Abfall!”

Anne: “Das Zeug ist noch von den Vormietern da. Damit erreicht man, dass alles gleich schmeckt!”

Annica: “Das Altbier hab ich von zu Hause mitgebracht, damit meine Mitbewohner mal was anderes als bayerisches Bier bekommen.”

Felix, 21, Student, hat den vierten Mitbewohner der WG in der Hand: Der tiefgefrohrene Fisch aus dem Gefriehrfach. Anne (Mitte), 20, Studentin, trinkt natürlich nicht nur Bier, findet aber das es ein wichtiger Teil eines Studentenkühlschranks ist. Dagegen hält sich Annica, 20, Studentin lieber an die Milch, welche sie jeden Morgen für ihr Müsli braucht.
(Fotos: Matthias Riedel)
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Dieser Artikel wurde von Matthias Riedel geschrieben. Matthias lebt und studiert in Freising. Nebenher ist er als freischaffender Photograph tätig. In München steht er am liebsten auf dem Alten Peter und blickt über die Stadt. |