25 Jahre Sprungbrett-Wettbewerb

06. November 2009
Feiern & Kultur

Anfangs noch unter dem Namen „Rock Feierwerk“ veranstaltet das Feierwerk München seit  1985 einen Bandwettbewerb. 1998 erhält dieser dann den Titel „Sprungbrett-Wettbewerb“, um den Inhalt der Veranstaltung deutlicher zu machen. Denn Ziel ist es, den Gewinnern durch Coaching und Kontakte den Weg ins Musikgeschäft zu ebnen. Das beste Beispiel: die Emil Bulls!

Emil Bulls

Die Teilnehmer können mit Hilfe des Wettbewerbs nicht nur Live-Erfahrung sammeln und sich mit anderen Künstlern und Musikern austauschen, sondern erhalten außerdem auch noch direkte Kontakte zu Veranstaltern, Medien und Labels.

Vier Gewinnerbands dürfen jedes Jahr beim schönsten Open-Air Münchens, dem  Theatron Musiksommer vor großem Publikum zeigen, was sie draufhaben. Der Sieger darf sich außerdem noch über den Titel „Münchener Band des Jahres …“ freuen und erhält einen Gutschein im Wert von 1000 Euro für den Münchner Tour-Bus.

Nutzen ziehen die Gewinner auch noch aus der Förderung des Feierwerks.

Sie bekommen:

Und so bewerbt ihr euch:

Die Bewerbung mit Infos zu eurer Band mit Foto und einer Hörprobe (ein Übungsraummitschnitt reicht) lasst ihr dem Feierwerk zukommen.

Adresse:

Feierwerk e.V.

Stichwort: Sprungbrett

Hansastr. 39 – 41

81373 München

089/72 488 0

culture@feierwerk.de

Die Bedingungen für die Teilnahme:

Jeder Stil ist erwünscht und die Teilnahme ist absolut kostenlos!

Der Einsendeschluss ist der  15. November 2009

Der Ablauf sieht dann vor, jeden Abend zwei Bands eine Runde weiter zu schicken. Die eine wird per Abstimmung vom Publikum bestimmt. Die andere von einer Jury, die sich aus Veranstaltern, Musikjournalisten, Labels und Musikern zusammensetzt.

Die Vorrunde findet vom 24. Februar bis 27. Februar statt, die Hauptrunde ist am 17. und 18. April und das Finale erlebt ihr am 16. Juni 2010.

Gewinnerbands 2009:

(Photo: www.emilbulls.de)

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Katharina Popp    Dieser Artikel wurde von Katharina Popp geschrieben.
Katharina Popp ist durch den mucs-Kurs ganz neu in's Journalistenleben eingestiegen. Ihre große Schwäche sind Piercings und Tattoowierungen.
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