Wir berichteten: In München gab´s einen Aufsehen erregenden Flashmob, der über 70 Minuten durch die Innenstadt “flog”. Aber wo ist der Schwarm jetzt?
Highlight war eine 350 Menschen lange Schlange vor einem Bankautomaten sowie das Einfrieren der Teilnehmer im Untergeschoss Marienplatz.
Allerdings scheinen auch die Münchner Medien eingefroren zu sein. Am Mittwoch um 13 Uhr gab es im Netz genau zwei Meldungen zum gestrigen Mob, einer auf shortnews.de und einer in der Augsburger Allgemeinen.
We´ll keep you linked.
[Update 6. November:]
Hier jetzt doch ein paar mediale Schwärmer:
Und:
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Dieser Artikel wurde von Sebastian Gierke geschrieben. Journalist, frei, in München und im Netz. |
Von augsburgerin am 04. November 2009 um 17:25 Uhr.super. die münchner presse pennt und wir augsburger sind die ersten, die den münchnern sagen, was bei ihnen los ist.
Von Chrizz am 05. November 2009 um 10:55 Uhr.So siehts wohl aus. Interessant daran ist, dass unter den ca. 300 Flashmobbern Dutzende Journalisten waren, und ich frage mich, ob die einfach nur mal als Journalisten mitmachen wollten, um nichts für die 35 SMS zu zahlen, oder ob sie tatsächlich was schreiben/senden. Auf jetzt.de ist jetzt immerhin ein guter Artikel. Was ich auch so erlebt habe ist darin der Satz: “Denn auf einmal sieht man in jedem Fußgänger einen Flashmobber und kann sich überhaupt nicht mehr sicher sein, wer nun dazugehört und wer nicht.”