Teil 9 einer langen, kalten Münchner Kühlschrankschau. Alexandra zeigt uns den kulinarischen Mittelpunkt ihrer Wohnung und erzählt von Ahornsirup und dem ‘Ausländer’ sein.

„Am Kühlschrank hängen lauter Erinnerungen, wie im Rest der Wohnung.“

„Der Kühlschrank ist momentan recht leer, weil mein Mitbewohner für längere Zeit nicht hier ist.“

„Der Birnenschnaps ist von daheim, meine Papa und mein Onkel brennen den selbst.“

„Den Ahornsirup hab ich vom Hof meiner Verwandten in Kanada.“

„Ich esse nur Fleisch von unserem Hof daheim. Ansonsten bin ich Vegetarier und mag Rosenkohl unglaublich gerne.“

Für die Studentin Alexandra, 21, ist es sehr wichtig, dass immer genug Zwick’l im Kühlschrank ihrer Laimer Wohnung ist. „Ein Franke im Ausland braucht immer genug fränkisches Bier“, sagt sie.
(Fotos: Matthias Riedel)
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Dieser Artikel wurde von Matthias Riedel geschrieben. Matthias lebt und studiert in Freising. Nebenher ist er als freischaffender Photograph tätig. In München steht er am liebsten auf dem Alten Peter und blickt über die Stadt. |
Von Hannes Kerber am 01. Dezember 2009 um 22:18 Uhr.sehr schöne bilder mal wieder!
Von Marco Eisenack am 01. Dezember 2009 um 23:00 Uhr.Wusste gar nicht, dass es in Laim sowas gibt.
Von Matthias Riedel am 02. Dezember 2009 um 15:56 Uhr.“Sowas” im sinne von was?!
Von billie am 04. Dezember 2009 um 14:26 Uhr.sowas im sinne von: lebendige wesen unter 56?
Von Matthias Riedel am 04. Dezember 2009 um 18:13 Uhr.man mags kaum glauben, aber: JA