Teil 10 einer langen, kalten Münchner Kühlschrankschau. Andreas und Florian zeigen uns den kulinarischen Mittelpunkt ihrer Wohngemeinschaft und erzählen von Senf und Schweinegrippe.

Florian: „Der Kühlschrank ist sogar noch von Quelle glaub ich… – Nein! Das war die Waschmaschine!“

Andreas: „Wir haben kein Bier im Kühlschrank. Das steht im Winter immer draußen auf dem Balkon.“

Florian: „Eine Essiggurke ist noch im Glas. Aber ich stelle auch manchmal leere Gläser wieder rein.“

Florian: „Die herrenlose Wurst hat wohl irgendwer einfach vergessen.“

Andreas: „Wir haben eine Menge Senf und andere Aufstriche, aber gegessen wird das bei uns kaum.“

Für Florian (links), 27, Volontär beim Goethe Institut, sind das wichtigste aus dem Kühlschrank im Moment die tiefgefrorenen Leberspätzle, da er mit ihnen in der vergangenen Woche seine Schweinegrippe auskuriert hat. Sein Mitbewohner Andreas, 23, Student, hat den Kühlschrank auch schon benutzt, um seine Zigaretten und Kaugummis darin zu verstauen. Heute greift er ins Tiefkühlfach, weil „Vanilleeis einfach am besten schmeckt“.
Der Dritte im Bunde, Mari, ist mit seiner Familie bei seinem Geburtstagsessen.
Alles Gute auch von mucbook!
(Fotos: Matthias Riedel)
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Dieser Artikel wurde von Matthias Riedel geschrieben. Matthias lebt und studiert in Freising. Nebenher ist er als freischaffender Photograph tätig. In München steht er am liebsten auf dem Alten Peter und blickt über die Stadt. |