Queerbeet

27. Januar 2010
Feiern & Kultur

Eine Reise durch eine sich rasant verändernde Community und durch das Leben von Menschen, die in mutigen neuen Entwürfen zeigen, was es bedeutet, queer zu sein im heutigen Amerika – zu sehen noch bis 12. März im Amerikahaus.

Mit ihrer Fotoserie „Embodiment: A Portrait of Queer Life in America“ zeigt die 31-jährige Fotografin Molly Landreth inszenierte Szenen aus einem etwas anderen Amerika. Intimität und Skurrilität zeichnen die Porträts ebenso aus wie große Offenheit und Mut zur Verletzbarkeit. Die Portraits sind mehr Erzählung als Dokumentation, sie entspannen Geschichten über Liebe, über Selbstdarstellung und über den Prozess des Wandelns und Werdens.

Molly Landreth selbst betont dabei immer wieder ihren großen Respekt vor den Objekten ihrer Fotoreihe: „Embodiment: A Portrait of Queer Life in America“ ist eine Reise durch eine sich rasant verändernde Community und durch das Leben von Menschen, die in mutigen neuen Entwürfen zeigen, was es bedeutet, queer zu sein im heutigen Amerika.“

Die Fotos werden ergänzt durch Arbeiten der australischen Videokünstlerin Amelia Tovey. Tovey begleitet Molly Landreth und dokumentiert das Projekt „Embodiment“.

Save the date: Am 23. Februar, 19 Uhr, werden beide Künstlerinnen zu einem Artists’ Talk im Amerika Haus sein.

Eine Auswahl der Bilder schon hier:

Ort: Amerika Haus München, Karolinenplatz 3
Öffnungszeiten: Mo – Fr 12 – 17 Uhr; Mi 12 – 20 Uhr – Eintritt frei

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Julia Serdarov    Dieser Artikel wurde von Julia Serdarov geschrieben.
Angehende Politikwissenschaftlerin, die sich sonst bei M94.5 herumtreibt, München im Sommer am liebsten mag und sich vor allem von Kinderschokolade ernährt.
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