Wir haben im ersten Teil des Interviews mit dem Künstler Cris Koch über das Abstumpfen gesprochen, die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit, den Qualitätsverlust, der daraus entsteht – in vielen Bereich des Lebens: „Ich kann mich als Künstler daneben stellen und sagen: Ich wundere mich“, hat Koch gesagt. Aber ist das alles? Das Interview mit Cris Koch auf dem Ricochet-Blog, Teil II.
Es geht um die Subversion, das Aufbegehren, das Spiel mit dem Teufel – und Sherlock Holmes.
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Dieser Artikel wurde von Sebastian Gierke geschrieben. Journalist, frei, in München und im Netz. |