
Red Can Records ist ein kleines, aber äußerst großartiges Label, ohne das München um einiges an herausragender Musik ärmer wäre. Gestern haben die Macher im Farbenladen auf dem Feierwerksgelände den temporären Red Can Recordstore eröffnet. Das Ganze wird ein als Mischung aus Plattenladen, Ausstellungraum, Konzertenraum, Verni- & Finnisagen und „unverhohlenem Sikscreen-Lobbyism“ angekündigt.
In der Ausstellung werden Konzertplakate gezeigt, außergewöhnliche Plattenhüllen und andere Siebdruckschmuckstücke, die das Label, bekannt für aufwendiges, liebevoll gestaltetes Artwork , im Laufe der Jahre angehäuft hat und die der Kopf des Labels, Bernd Hoffmann meist selbst in seinem Atelier herstellt.
Klingt interessant und das Programm liest sich auch gut, Mitote zum Beispiel sind dabi, Candelilla, oder a Million Mercies.
Alles weitere findet man auf dem extra aufgesetzten, ziemlich schicken Blog: farbenladen.
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Dieser Artikel wurde von Sebastian Gierke geschrieben. Journalist, frei, in München und im Netz. |