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Alle Artikel von Alexander Dhom Alexander Maria Dhom ärgert sich über den schlechten Ruf bodenständiger Volksmusik, mag Musiker von denen es hauptsächlich Schwarz-Weiß-Fotos gibt und verteidigt seinen weiblichen Vorname. |

Sonntag war wieder einer dieser Abende, an denen das Atomic Café zum Wohnzimmer wurde. Und das nicht unbedingt, weil der ein oder andere hier viel Zeit verbringt, sondern weil es ein Abend war, an dem fast alles stimmte. Auf dem Programm stand der 23-jährige Singer-Songwriter Ben Howard. ..weiterlesen
EMA – Nein, diesesmal fanden nicht die European Music Awards im Atomic Café statt. Aber statt einer atemberaubender Show gab es etwas, dass man bei der berühmten Preisverleihung wohl nur selten findet, und das sind Eigenschaften wie Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und echte Gefühle. ..weiterlesen

Wo liegt eigentlich die Grenze zwischen „klingt wie …“ und „Nachmacher“? Ganz schnell entscheidet sich hier das Urteil über eine Band. Entweder sie ist der Buh-Mann als billiger Imitator der Idole oder es heißt, die Band habe das Konzept ihrer Idole perfektioniert. Für uns steht nach dem gestrigen Gig von MONA fest: Es sind keine Nachmacher.
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Das Booking vom Atomic Café hat mal wieder den Nerv der Zeit getroffen und holt mit EMA eine in Printmedien und Internetblogs hochgelobte Künstlerin nach München.
“We are Crystal Fighters.
We make fast dance music with Basque instruments, synthesizers and our voices.
We play new material at every show, come and see us live.”
Gestern Abend beehrten die Crystal Fighters das Münchner Publikum mit einem Konzert im Atomic Café. Hinter dem Namen verbirgt sich eine bunte Truppe aus Navarra in Spanien, die letztes Jahr im Oktober ihr Debütalbum “Star of Love” veröffentlichten und inzwischen in London leben. Zusätzlich gab es eine gratis Ausgabe des Album, ganz ohne elektronischen Klängen. Stattdessen mit klassischen baskischen Instrumenten. ..weiterlesen

“This Modern Glitch” wird das neue Schmuckstück der Wombats heissen. Nach 4 Jahren Pause kommt nun am Ostermontag das neue Album auf den Markt und wenigstens streckenweise durfte das Publikum am Donnerstag im Backstage in den Genuss einiger neuer Lieder kommen. ..weiterlesen

Und wieder mal ein richtiger Hochkaräter im Atomic. Diesesmal: Carl Barât. Im Jahre 1996 war er mit Pete Doherty ein Gründungsmitglied der Band “The Libertines”. Als diese sich nach einigen – Ich nenne es mal pauschal – “Drogenauseinandersetzungen” 2004 endgültig trennten (Ja, die Reunion, ich weiss…) gründete Carl Barât die “Dirty Pretty Things”. Seit dem 4. Oktober 2010 ist er nun endlich solistisch unterwegs. Ein Mann mit verdammt viel Songwriting-Potential. ..weiterlesen
Während am Donnerstagabend die Musikbranche nach Berlin guckte, freuten sich in München 7.000 Fans auf ein ausverkauftes Konzert der Beatsteaks in der Olympiahalle. Obwohl es auf der ECHO-Verleihung um Kategorien wie „erfolgreichster Live-Act des Jahres“ ging, musste die Berliner Band Künstlern wie Peter Maffay und PUR den Vortritt lassen. Völlig zu Unrecht… ..weiterlesen

Nouvelle Vague. Man muss nicht französisch können, um zu verstehen, dass das soviel wie “Neue Welle” heisst, womit man wiederum beim englischen “New Wave” wäre. ..weiterlesen

Was darf man eigentlich unter der Musikrichtung “Oxford Comma Riddim“ oder „Upper West Side Soweto“ verstehen? Schwer zu sagen. So beschreiben Vampire Weekend ihren speziellen Sound. Gestern war die New Yorker Band in der Tonhalle. ..weiterlesen

Gestern startete das australische Erfolgsduo Angus and Julia Stone ihren zweiten Versuch, den Münchnern ein bisschen Surferstimmung einzuhauchen. Und das im November. Die Münchner versuchten folglich lieber gleich die Musik auf dem Mobiltelefon für bessere Momente aufzunehmen als mitzusingen. ..weiterlesen

Mit dem Namen „Junip“ kann man wohl nicht viele Leute ins Atomic Café locken. Es dürfte wohl eher die genauere Beschreibung „feat José Gonzalez“ auf dem Flyer gewesen sein, die den Laden dann doch voll gemacht hat. ..weiterlesen

Gestern war es endlich soweit. The XX holten ihr ursprünglich für Februar geplantes Konzert nach. Es war wenig geboten, aber mehr als viele dachten. ..weiterlesen
Die Schuhwerferin von München: Miss Li und ihre Band mischen das Atomic Café auf. ..weiterlesen

Yann Thiersen hat viel Lob für sein Werk verdient. Das Konzert im Atomic war allerdings so na ja.

Die britischen Indie-Folk-Rocker Mumford & Sons waren im ausverkauften Backstage. Alexander Dhom war für uns dabei – und zeigt sich begeistert. ..weiterlesen