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	<title>mucbook &#187; Exzellenz</title>
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	<description>Alles München</description>
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		<title>Still und laut</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 08:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist eine heikle Angelegenheit, wenn dünne, blasse Männer mit dem Blick eines hungrigen Hundes live ihre traurigen Lieder singen. Sie stehen auf der Bühne, halten sich an ihrer Gitarre fest, kleben mit dem Mund am Mikrofon und öffnen immer nur zwischen den dreieinhalbminütigen Songs ihre Augen.
Beim Tollwood-Festival konnten die Zuschauer am Montag erleben, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/07/mucbook3.jpg" alt="mucbook" title="mucbook" width="430" height="316" class="alignnone size-full wp-image-23692" /></p>
<p>Es ist eine heikle Angelegenheit, wenn dünne, blasse Männer mit dem Blick eines hungrigen Hundes live ihre traurigen Lieder singen. Sie stehen auf der Bühne, halten sich an ihrer Gitarre fest, kleben mit dem Mund am Mikrofon und öffnen immer nur zwischen den dreieinhalbminütigen Songs ihre Augen.<span id="more-23690"></span></p>
<p>Beim Tollwood-Festival konnten die Zuschauer am Montag erleben, wie so ein Konzert trotzdem richtig gut werden &#8211; und wie es schief gehen kann. Bevor der Hauptact Philipp Poisel auftrat, durfte William Fitzsimmons ein paar Lieder winseln.<br />
Er stand auf der Bühne wie es sich für einen guten Songwriter gehört: mäßig schön mit sehr langem (wirklich sehr langem) Bart und belanglosem Shirt. Seine Lieder klangen rührend, natürlich, sie sind ja auch rührend. Es wäre jedoch effektvoller gewesen, man hätte einfach eine CD des amerikanischen Sängers eingelegt und die entsprechend laut gespielt. Zwischen den Liedern sagte Fitzsimmons kein Wort, da war kein Kontakt zum Publikum. Die Lieder plätscherten so dahin.</p>
<p>Dann kam Philipp Poisel auf die Bühne. Auch er wirkte &#8211; wie sich das für einen guten Songwriter gehört &#8211; ein bisschen verloren auf der Bühne. Sein Kopf ist etwas zu groß für die schmalen Schultern. Die Stimme klingt auch beim Sprechen wie belegt. Doch jedes einzelne Lied entwickelte sich wie ein eigenes kleines Konzert: Es begann leise, es steigerte sich. Am Anfang wippten die Mädchen im Publikum nur und hielten sich an ihren Umhängetaschen fest. Doch spätestens nach dem zweiten Refrain klatschten sie, sangen mit oder wischten sich die Tränen aus dem Gesicht. „Auch wenn das Leben manchmal traurig ist, bin ich froh, froh dabei zu sein“, schrien sie zwischenzeitlich in Richtung Bühne.</p>
<p>Da blinkten die Lichter wild durcheinander, gelb und pink. Die Beleuchtung im Zelt ließ eher vermuten, dass die Deutschrocker von Pur da vorne singen. So viel Lichttechnik hätte er sonst selten, sagte Philipp Poisel am Ende des Konzerts. Vielleicht hätte er die Lichtexzesse der Techniker etwas zügeln sollen. Ansonsten jedoch war dieses Konzert so berührend, wie es nur Songwriter können: Es war leise und laut zugleich, es war traurig und fröhlich, es war gut.</p>
<p><iframe width="430" height="274" src="http://www.youtube.com/embed/Kfcc-V6CGzU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Am 11. Juli mit Philipp Poisel bis nach Toulouse</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 09:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bis nach Toulouse]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Grönemeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Grönemeyer Vorkünstler]]></category>
		<category><![CDATA[Musikarena Tollwood]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Poisel]]></category>
		<category><![CDATA[Tollwood]]></category>
		<category><![CDATA[Tollwood Sommerfestival]]></category>

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		<description><![CDATA[
Philipp Poisel ist am Montag, 11. Juli, in der Musikarena des Tollwood Sommerfestivals zu Gast und präsentiert sein aktuelles Album &#8220;Bis nach Toulouse&#8221;. Poisel ist mit seinem Singer-Songwriter-Pop 2008 als Vorkünstler von Herbert Grönemeyer bekannt geworden. Seitdem geht es für den 28-Jährigen steil bergauf.
Trotzdem die Hallen, in denen er spielt, immer größer werden, sind seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/07/rz_philipp-poisel_300_sw-credit-Lina-Scheynius.jpg" alt="rz_philipp-poisel_300_sw-credit-Lina-Scheynius" title="rz_philipp-poisel_300_sw-credit-Lina-Scheynius" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-23433" /></p>
<p>Philipp Poisel ist am Montag, 11. Juli, in der Musikarena des Tollwood Sommerfestivals zu Gast und präsentiert sein aktuelles Album &#8220;Bis nach Toulouse&#8221;. Poisel ist mit seinem Singer-Songwriter-Pop 2008 als Vorkünstler von Herbert Grönemeyer bekannt geworden. Seitdem geht es für den 28-Jährigen steil bergauf.<span id="more-23427"></span></p>
<p>Trotzdem die Hallen, in denen er spielt, immer größer werden, sind seine Konzert immer noch sehr persönlich. Das liegt zum Einen an seiner unverwechselbaren Stimme, zum Anderen an den Personen, die er in seinen Texten lebendig werden lässt. Er singt so intensiv von seiner großen Liebe und guten Freunden, dass der Zuhörer am Ende meint, sie selbst zu vermissen.</p>
<p>Im August letzten Jahres brachte Poisel sein zweites Album raus. Auf seinem Debüt „Wo fängt dein Himmel an?“ ging es vor allem um&#8217;s Vermissen. In den Liedern von „Bis nach Toulouse“ lässt Philipp Poisel sich von seinem Fernweh treiben. Auch auf dem Tollwood wird er sein Publikum mitnehmen auf Städtereisen und Strandabenteuer. </p>
<p><em>Foto: www.tollwood.de/Lina Scheynius</em></p>
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		<title>Das wird wohl spitze &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 18:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[tagebook des Jüdischen Museums]]></category>
		<category><![CDATA[tagebooks]]></category>
		<category><![CDATA[das war Spitze]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Benscher]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Rosenthal]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Lindenstrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselaustellung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Dienstag wird im Jüdischen Museum die Ausstellung &#8220;Das war spitze! Jüdisches in der deutschen Fernsehunterhaltung&#8221; eröffnet. Im Vorfeld durfte das Team viel Fernsehgucken. Hier eine kleine Vorschau.  
In insgesamt 10 Stationen wird dann ein Kaleidoskop unterschiedlichster, kleiner und großer Fernsehmomente aus den vergangenen sechs Jahrzehnten Fernsehunterhaltung in den beiden Ausstellungsebenen zu entdecken sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-18289" title="Hans Rosenthal in Dalli Dalli, 1983; copyright ZDF mucbook" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/02/Hans-Rosenthal-in-Dalli-Dalli-1983-copyright-ZDF-mucbook.jpg" alt="Hans Rosenthal in Dalli Dalli, 1983; copyright ZDF mucbook" width="430" height="322" /></p>
<p>Am Dienstag wird im Jüdischen Museum die Ausstellung &#8220;Das war spitze! Jüdisches in der deutschen Fernsehunterhaltung&#8221; eröffnet. Im Vorfeld durfte das Team viel Fernsehgucken. Hier eine kleine Vorschau. <span id="more-18234"></span> </p>
<p>In insgesamt 10 Stationen wird dann ein Kaleidoskop unterschiedlichster, kleiner und großer Fernsehmomente aus den vergangenen sechs Jahrzehnten Fernsehunterhaltung in den beiden Ausstellungsebenen zu entdecken sein. Auch Requisiten aus dem Filmset, Merchandising-Produkte sowie Hörfunkaufnahmen und Fotografien laden zu einer Zeitreise durch die letzten sechs Jahrzehnte deutscher Fernsehunterhaltung ein. Dabei konzentriert sich der Blickwinkel auf die Verhandlung des „Jüdischen“ auf dem Fernsehbildschirm.</p>
<p>Populäre Medienfiguren wie der über Jahrzehnte omnipräsente und vielgeliebte Hans Rosenthal und filmische Strategien bei der Inszenierung jüdischer Themen und Rollen spielen dabei gleichermaßen eine Rolle. Mehr als 100 Stunden TV-Material wurde gesichtet, geschnitten und zu unterschiedlichen Einspielern zusammenstellt. Einige Stills und Setfotos haben wir bereits einmal als Appetizer zusammengestellt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="267" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;interval=5&amp;RGB=0x000000&amp;feed=https%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2F115734436424748607848%2Falbumid%2F5577309855772124833%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26authkey%3DGv1sRgCJiwzf_Dx9qJUg%26hl%3Dde" /><param name="src" value="https://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="267" src="https://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;interval=5&amp;RGB=0x000000&amp;feed=https%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2F115734436424748607848%2Falbumid%2F5577309855772124833%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26authkey%3DGv1sRgCJiwzf_Dx9qJUg%26hl%3Dde"></embed></object></p>
<p>Hier geht es direkt zum <a href="http://www.jmm-blog.de">Blog des Jüdischen Museums München</a>. </p>
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		<title>Hässliches mal schön</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/03/18/hassliches-mal-schon/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 07:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Vorverkauf läuft]]></category>
		<category><![CDATA[das hässliche Entlein]]></category>
		<category><![CDATA[gärtnerplatztheater]]></category>
		<category><![CDATA[Honk]]></category>
		<category><![CDATA[jtg]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[staatstheater am gärtnerplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterjugendgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schön groß. Schön bunt. Am 20. März um 11 Uhr spielt das jtg, das Junge Theater am Gärtnerplatz, die Geschichte vom hässlichen Entlein in dem Stück &#8220;Honk!&#8221;. Ein Musical für die ganze Familie.

Das Märchen von Hans Christian Andersen kennt vermutlich jeder. George Stiles und Anthony Drewe schrieben aus dem Stoff der Erzählung ein Musical.
Enten Mutter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-18073" title="HONK 01.1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/02/HONK-01.1.tiff" alt="HONK 01.1" /></p>
<p>Schön groß. Schön bunt. Am 20. März um 11 Uhr spielt das <a href="http://www.staatstheater-am-gaertnerplatz.de/index.php?m=389&amp;f=07_seiten&amp;ID_Seite=112" target="_blank">jtg</a>, das Junge Theater am Gärtnerplatz, die Geschichte vom hässlichen Entlein in dem Stück <a href="http://www.staatstheater-am-gaertnerplatz.de/index.php?m=101&amp;f=03_werkdetail&amp;ID_Vorstellungsart=&amp;ID_Stueck=420&amp;ID_Vorstellung=2714&amp;PHPSESSID=3fec3ff306eecbd69e72f98e992204b9" target="_blank">&#8220;Honk!&#8221;</a>. Ein Musical für die ganze Familie.</p>
<p><span id="more-18070"></span></p>
<p>Das Märchen von Hans Christian Andersen kennt vermutlich jeder. George Stiles und Anthony Drewe schrieben aus dem Stoff der Erzählung ein Musical.</p>
<p>Enten Mutter Ida brütet wie jedes Frühjahr Eier. Keine besonders schöne Tätigkeit, wie sie findet, zumal in diesem Jahr ein Ei dabei ist, dass irgendwie anders ist. Außergewöhnlich groß. Doch die Mühe lohnt sich. Vier wunderschöne Küklein schlüpfen &#8211; Vier Küken und ein hässliches, großes Ding. Gnomy.</p>
<p>Die Geflügelfarm ist sich schnell einig: das Entlein ist anders, scheußlich &#8211; Unerträglich. Nur der Kater findet seinen besonderen Reiz an dem schmackhaften Frischling.</p>
<p>Vom Kater entführt, verläuft sich Gnomy in die weite Welt. Auf seiner Reise trifft er viele hilfsbereite, skurrile und gefährliche Menschen und Tiere, immer auf der Suche nach seiner Mutter und sich selbst.</p>
<p>Seit der Spielzeit 2007/2008 existiert das jtg am <a href="http://www.staatstheater-am-gaertnerplatz.de/index.php?m=101&amp;f=00_startseite" target="_blank">Staatstheater</a> unter der Leitung von Holger Seitz. Nach dem weltberühmten Footloose in der letzten Spielzeit, trauten sich die Jugendlichen erneut an etwas Großes. Entstanden ist dabei ein farbenprächtiges Märchen aus wildem Geschnatter, komischen Momenten und einem Hauch Poesie. Ein Theaterstück mit Botschaft.</p>
<p>Anders ist nicht schlimm. Anders ist &#8211; nun eben anders.</p>
<p>Unser MünchenSchau-Schreiber Michael Prakash spielt, singt und hopst auf der Bühne mit.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-18090" title="Honk 02.2" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/02/Honk-02.21.jpg" alt="Honk 02.2" width="430" height="289" /></p>
<p>Die Premiere und Münchner Erstaufführung des mehrfach ausgezeichneten Werkes fand am 18. Juli 2010 statt.</p>
<p>Karten für 18 Euro &#8211; ermässigt 8 Euro.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="430" height="353" src="http://www.youtube.com/embed/NZn3mtvRiog" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Dokumentation zeigt die Hintergründe und den Erstehungsprozess von Honk am Gärtnerplatz. Arbeit und Spaß im Theater.</p>
<p><a href="http://www.digitalefotokunst.de/" target="_blank">www.digitalefotokunst.de</a></p>
<p>Die  DVD mit der gesamten Doku gibt&#8217;s für nur 16,- € bei allen <a style="text-decoration: none; color: #311b1a; border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: solid; border-bottom-color: #dc241f; padding: 0px !important; margin: 0px !important;" href="http://www.staatstheater-am-gaertnerplatz.de/index.php?m=310&amp;f=03_werkdetail&amp;type=termine&amp;ID_Stueck=420">V</a>orstellungen von HONK! im Gärtnerplatztheater oder zu bestellen bei info@digitalefotokunst.de (zuzügl. Versandgebühren)</p>
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		<title>Gedanken zu Grauzonen Bands</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/01/10/gedanken-zu-grauzonen-bands/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 10:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Backstage]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen feiert das Backstage seinen 20. Geburtstag. Grünen-Politiker Dieter Janecek widmet sich in seinem Blogeintrag einem heißen Eisen im Backstage-Werk: den Auftritten schwulenfeindlicher und rechtsextremer Bands. Soll Backstage-Chef Hans-Georg Stocker künftig alle Hassmusiker abweisen? 
Am morgigen Dienstag (11.01.) feiert das Neuhauser Kulturzentrum Backstage seinen 20. Geburtstag. Auf diesem Wege die besten Glückwünsche! Das Backstage hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen feiert das Backstage seinen 20. Geburtstag. Grünen-Politiker <a href="http://blog.dieter-janecek.de/2011/01/10/20-jahre-munchner-backstage/" target="_blank">Dieter Janecek widmet sich in seinem Blogeintrag</a> einem heißen Eisen im Backstage-Werk: den Auftritten schwulenfeindlicher und rechtsextremer Bands. Soll Backstage-Chef Hans-Georg Stocker künftig alle Hassmusiker abweisen? <span id="more-16988"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16991" title="bustarhymes30_430" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/01/bustarhymes30_430.jpg" alt="bustarhymes30_430" width="430" height="310" />Am morgigen Dienstag (11.01.) feiert das Neuhauser Kulturzentrum Backstage seinen 20. Geburtstag. Auf diesem Wege die besten Glückwünsche! Das Backstage hat für die Jugendkultur und deren Freiräume in München Großes geleistet – und dies oft gegen erhebliche teils existenzbedrohende Widerstände. Der Stadt München sei gedankt, dass sie im Zweifelsfall immer unterstützend tätig war.</p>
<p>Nun ist München ja ohnedies nicht gerade der Hort alternativer Subkulturen. Dass sich das Backstage hier über 20 Jahre halten konnte, grenzt fast schon an ein Wunder. Ich kann mich u.a. noch gut an eine spontane Solidaritätsdemo erinnern, die Grüne Jugend und Jusos vor gut zehn Jahren für den Fortbestand auf dem damaligen Bahngelände durchgeführt haben. Über die Jahre war und ist das Backstage immer ein guter Ansprech- und Kooperationspartner für die Jugendverbände und politisch Aktive.</p>
<p>Nun haben wir 2011 und wieder gibt es diverse Probleme und zwar nicht nur aufgrund schwieriger städteplanerischer Vorgaben am neuen Standort. Im Sommer 2009 hatte das Backstage wie ein Jahr später auch das Chiemsee Reggae Summer (erneut) die komplexe und äußerst emotional geführte Debatte um sog. Hassmusik ereilt, die vornehmlich auf jamaikanische Dancehall Reggae Künstler (ausschließlich Männer) und deren homophobe Äußerungen abzielt.</p>
<div>Den Auftritt von <a title="Beitrag auf mucbook" href="http://www.mucbook.de/2010/08/25/sizzla-auftritt-beim-reggea-summer-abgesagt/" target="_self">Sizzla im Backstage</a> damals halte ich allerdings auch im Nachhinein im Kontext seiner offenen teils drastisch schwulenfeindlichen Hetze und uneindeutigen Distanzierung hiervon für einen Fehler, auch wenn ich andere Sichtweisen wie vom Geschäftsführer der Berliner Kulturbrauerei durchaus respektiere. Grundsätzlich muss nach meinem liberalen Verständnis gelten: Auftrittsverbote in einem demokratisch kontrollierten Rechtsstaat sollten nur als Ultima Ratio ausgesprochen werden. “Wo die Grenzen sind, ist jedem klar: Antisemitismus, offene Gewaltverherrlichung gegen Minderheiten oder neonazistische Parolen stehen außerhalb der Kunstfreiheit.”, schreiben Neuhauser Grüne im aktuellen Stadtrundbrief der Münchner Grünen.</div>
<p>Darüber hinaus muss sich aber im Zweifelsfall mit den kulturellen Hintergründen und Prägungen im Kontext des Gesamtwerks eines Künstlers auseinandergesetzt werden, insbesondere wenn er oder sie nicht aus der wohlgenährten “aufgeklärten” ersten Welt stammt. Sonst kommen wir nämlich schnell in den Wald und Richtung Zensurbehörde. Die taz hat sich solchen Hintergründen in einer Artikelreihe ausführlich gewidmet, u.a. mit einem spannenden Interview mit der jamaikanischen Professorin für Kulturwissenschaft Carolyn Cooper. Im übrigen sorgen Forderungen nach Einreiseverboten für Künstlerinnen und Künstler innerhalb einer Partei, die sich für die Belange von Flüchtlingen einsetzt, bei mir für Befremden.</p>
<p>Die Münchner Grünen haben sich auf Initiative der Grünen Jugend dankenswerterweise auf einer Stadtversammlung im vergangenen Mai kontrovers mit dem Thema auseinandergesetzt. Die inhaltliche Tiefe der Diskussion scheint mir aber weiterhin nicht ausreichend. Es fehlt schlichtweg an einem offenen Dialog der beteiligten Akteure.</p>
<p>Nicht nur deshalb halte ich die aktuelle Debatte um eine vermeintliche Rechtslastigkeit des Backstage im Zusammenhang des Auftritts der “Deutschrock”-Band Frei.Wild für verfehlt. Wer solche Vorwürfe erhebt, muss dann bitte auch “Butter bei die Fische” geben. Das “Antifaschistische Infoblatt” müht sich mit allerlei Interpretationen um einen konsistenten Nachweis. Wenn allerdings der Verweis auf verwendete Liedzeilen zu Heimat und Erbe gleich als Ausweis von “völkischem Nationalismus” gelten, müsste man die gesamte Volksmusikszene in die im Artikel postulierte “Braunzone” einstufen.</p>
<p>Das Backstage selbst hat sich gegen entsprechende Vorwürfe mit einem eigenen Statement verwahrt, wobei auch dieses mir zu viele haltlose Interpretationen liefert. Auch laut.de bemüht sich um eine Einordnung und widerspricht darin den Vorwürfen von lautgegennazis.de. Tja, was nun? Wie schwierig und komplex die Musikszene ist, zeigt das Beispiel der “linken” Skinhead-Band Stomper98. Sei’s drum: Mir gehts auch nicht um Frei.Wild, sondern etwas Prinzipielles.</p>
<p>In der freien Kultur- und Jugendszene wird es (und muss es wohl auch) immer Grauzonen geben. Das war 1968 nicht anders als 2011.</p>
<p>Und entsprechende Debatten um die Grauzone werden ja in einer offenen Demokratie auch durchaus geführt, wie die Statements der Metal-Festivals Wacken und PartySan rund um den Auftritt der Coburger Pagan-Metal Band VARG 2010 zeigen. Deren Sänger hatte eingestanden, in der Vergangenheit mit der rechten Szene in Kontakt gestanden zu haben.</p>
<p>Nach längerer und heftig geführter Diskussion haben die Veranstalter im Fall von VARG von einem Auftrittsverbot abgesehen: “Warum sich einer aus dem Dunstkreis der Rechten befreit, ob aus moralischen oder kommerziellen Gründen, ist uns dabei egal. Wichtig ist, dass es so ist und wir den Eindruck haben, dass dieser Vorgang nicht umkehrbar ist.”</p>
<p>Nun: Wer kann das bei VARG wie bei Frei.Wild verbindlich nachprüfen, inwieweit eine solche Distanzierung von der eigenen rechtslastigen Vergangenheit glaubwürdig ist? Ich will mir das nicht anmaßen.</p>
<p>Roland Zintl, Vorsitzender des Kulturausschusses im Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg, erklärt zur Problematik “Grauzone” in einem Artikel für den aktuellen Stadtrundbrief der Münchner Grünen (pdf, S. 15): “Jeder aber, der sich nur im Ansatz mit den Subkulturen von Punk, Metall, HipHop oder auch Dancehall Reggae befasst, weiß, dass Themen wie Gewalt, verbale Provokation, Machismus und manches mehr schnell im Grenzbereich der künstlerischen Ausdrucksfreiheit liegen können.” Zintl stimmt mit dem Backstage überein, “dass es besser ist, anlassbezogen den Dialog mit der Szene und den Künstlern und Jugendlichen zu suchen als über Verbote zu agieren. Als Jugendkulturzentrum ist das Backstage mit seiner eindeutig antirassistischen Haltung und dem vorhandenen Kenntnisreichtum der Komplexität der Szene hierfür auch genau der richtige Ort!”</p>
<p>Letzter Satz ist für mich der entscheidende. Denn was ist denn im Sinne einer lebendigen vielfältigen demokratischen Jugendkultur zielführend? Jugendliche und die mit ihnen verbundenen Kultur- und Musikszenen, die ihre Kontroversen in ihrer Vielfalt in sich tragen, auszugrenzen? Oder ist es nicht doch besser – soweit irgend möglich und sinnvoll – den aktiven Dialog vor Ort zu suchen und zu akzeptieren, dass “manch unbequeme Debatten und die Auseinandersetzung mit politischen wie persönlichen Einstellungen, die abseits des Mainstreams liegen” auch zum Tagesgeschäft gehören. Dialog, Dialog und nochmals Dialog! Das ist es, was wir brauchen, so beschwerlich es oftmals sein mag.</p>
<p>Fazit: Mir ist es auf jeden Fall lieber, dass kontroverse Diskussionen im und mit Institutionen wie dem Backstage geführt werden, als dass noch mehr Jugendliche in die überkommerzialisierten Komasauf-Etablissments entlassen werden, die wir zunehmend der hiesigen “Jugendkultur” zuordnen müssen.</p>
<p>Wenn es nun endlich den ernsthaften Gesprächsansatz der Beteiligten geben würde, der seit langem versprochen wird, dann wäre auf jeden Fall sowohl für das Backstage als auch für die Jugendkultur und den Umgang mit der alternativen Musikszene etwas gewonnen. In diesem Sinne: Die Hoffnung stirbt zuletzt!</p>
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		<title>Lenkräder und Lenkwaffen &#8211; Kritik an Kunst-Sponsoren</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Worüber man unbedingt ein Wörtchen verlieren muss]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Mini Opera Spaces]]></category>
		<category><![CDATA[Streetart]]></category>
		<category><![CDATA[Stroke]]></category>

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		<description><![CDATA[
EADS mit Sitz in Ottobrunn ist nicht nur ein innovativer Luft- und Raumfahrtkonzern, sondern auch ein Rüstungsriese. Das Unternehmen ist einer der Hauptsponsoren des Kunst-Pavillons &#8220;MINI Opera Spaces&#8221; auf dem Marstallplatz. Der Künstler Sebastian Pohl aka Skore183 kritisiert die Kooperation von Kunst und Konzernen wie BMW und EADS  und ruft zum Boykott des Stroke-Events [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/no_mini1.jpg" alt="no_mini" title="no_mini" width="430" height="263" class="alignnone size-full wp-image-12109" /></p>
<p><a href="http://classic.eads.net/1024/de/pressdb/pressdb/Defence_and_Security.html">EADS</a> mit Sitz in Ottobrunn ist nicht nur ein innovativer Luft- und Raumfahrtkonzern, sondern auch ein Rüstungsriese. Das Unternehmen ist einer der Hauptsponsoren des Kunst-Pavillons <a href="http://www.bayerische.staatsoper.de/59-ZG9tPWRvbTQmc3o9MTk1-~spielplan~festspiele~Pavillon21~vorwort.html">&#8220;MINI Opera Spaces&#8221;</a> auf dem Marstallplatz. Der Künstler <a href="http://www.skore183.com/">Sebastian Pohl aka Skore183</a> kritisiert die Kooperation von Kunst und Konzernen wie <a href="http://www.minispace.com/de_de/projects/pavillon-21/?country=de_de">BMW</a> und <a href="http://www.eads.com/1024/de/businet/defence/defence.html">EADS </a> und ruft zum Boykott des <a href="http://www.stroke02.com/">Stroke-Events</a> im temporären Staatsoper-Palast auf. <span id="more-12105"></span></p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/20100701mini_eads.jpg" alt="20100701mini_eads" title="20100701mini_eads" width="430" height="212" class="alignnone size-full wp-image-12106" /></p>
<p>Die <a href="http://www.stroke02.com/">Stroke</a>-Macher hatten da weniger Berührungsängste. Die Urban-Art-Experten präsentieren am 3. Juli das Event &#8220;MINI meets STROKE&#8221;. Im Programmheft heißt es: &#8220;Wahre Legenden der Writer- und Urban Art Szene zeigen Euch ihre Styles, während Morten Andersen mit einem Live Painting einen MINI verwandelt. Das solltet Ihr Euch auf keinen Fall entgehen lassen.&#8221; </p>
<p>Für den Streetart-Künstler Sebastian Pohl ist das ein Versuch, das Image der Künstler auf die Sponsoren zu transferieren. So hatte er schon wegen der beteiligten Auotkonzern seine Teilnahme abgesagt. Als er nun den Co-Sponsor EADS entdeckte, griff er zum Laptop. Wir dokumentieren den Aufruf im Wortlaut: </p>
<p>&#8220;<em>Wie vielleicht schon der ein oder andere von euch gehört oder gesehen hat, wirbt die BMW Tochter &#8220;Mini&#8221; aktuell für ihr Kunst Pavillon 21, welches in einer der teuersten Gegenden Münchens für eine 6 stellige Summe aufgebaut wurde.</p>
<p>Einer der Hauptsponsoren ist dabei eines der weltweit größten Rüstungsunternehmen &#8220;EADS &#8211; Defence&#038;Securtity&#8221; die unteranderem am Bau von Massenvernichtungswaffen wie der Atombombe beteiligt sind und diese auch Weltweit verkaufen. </p>
<p>Laut Mini &#8220;&#8230;verschmelzen dort für einen Monat Musik, Theater und darstellende Künste mit Film, Video-Performances, Modeschauen, Design-Events, Clubabenden und Yoga.&#8221;</p>
<p>Diesbezüglich bekam ich vor ein paar Wochen auch eine Anfrage mein Werk mit dem Titel &#8220;¥€$ we can&#8221; dort auszustellen, was ich dankend ablehnte, da ich nicht bereit bin, mein Image einem Konzern zu transferieren dessen Zielgruppe in erster Linie die &#8220;Oberschicht&#8221; ist und welches den Künstlern nicht einmal einen Cent als Anerkennung bzw. Gage anbietet.</p>
<p>Bis dahin wusste ich jedoch noch nichts von deren Co-Sponsor EADS.</p>
<p>Als ich jedoch heute auf dem Weg zur Vernissage eines Kollegen an dem Postmodernen Pavillion vorbeifuhr, stach mir als erstes das &#8220;EADS &#8211; d.&#038;s.&#8221; Logo ins Auge, weshalb ich erschrocken anhielt um dies fotografisch zu dokumentieren.<br />
Foto siehe Anhang.</p>
<p>Ich muss hierzu sagen, das ich es leider schon gewohnt bin, das die Tabak und Spirituosen Industrie mit Guerillia und Urbanart Campagnen für ihr Gift wirbt, das jedoch einer der führenden Waffenkonzerne der Welt &#8220;EADS &#8211; Defence&#038;Securtity&#8221; nun neben Kultur auch mit Urbanart wirbt entsetzt mich maßlos.</p>
<p>In was für einer Gesellschaft leben wir, das wir das was eigentlich gutes tun kann und soll, zur Aufwertung für Mordwaffen missbraucht wird und die Teilnehmenden &#8220;Künstler&#8221; dies mit sich machen lassen?</p>
<p>Da ich soetwas nicht einfach mit ansehen kann plane ich eine Aktion gegen diesen Wahnsinn und würde mich freuen, wenn auch Ihr diese Gelegenheit wahrnehmt um gemeinsam für etwas gutes und gegen die Totale abstumpfung unserer Gesellschaft einzustehen.</p>
<p>Hier noch ein kuzer Hinweis zu EADS &#8211; Defence &#038; Security<br />
„Die Defence &#038; Security Division umfasst in ihrem Bereich Lenkwaffen die MBDA mit ihrem deutschen Ableger LFK-Lenkflugkörpersysteme, den weltweit größten Hersteller von Lenkflugkörpern. In ihrer neuen Ausrichtung zählt die Business Unit Military Air Systems (früher: Geschäftsbereich Militärflugzeuge), die den größten Anteil am Eurofighter-Programm hat, ebenso dazu wie das Angebot von hoch entwickelter Verteidigungselektronik und Sicherheits-Kommunikationssystemen für zivile und militärische Anwendungsbereiche. Die Business Unit Services bedient die wachsende Nachfrage nach ausgelagerten Dienstleistungsaufgaben für Militär- und Sicherheitsbereiche.“ (Zitat von www.eads.net) Die Gesellschaft für Flugzieldarstellung als Tochter der EADS übernimmt Übungsaufgaben der Bundeswehr.<br />
Quelle: Wikipedia</p>
<p>The people united will never be defeated!</p>
<p>Cheers,</p>
<p>Sebastian Pohl aka. Skore183</em>&#8221; </p>
<p><em>Wir weisen darauf hin, dass Gastbeiträge die Meinung des Autors darstellen und nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wiedergeben. </em></p>
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		<title>80 ml / qm</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/23/80-ml-qm/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Southside-Festival fiel dieses Jahr glatt ins Wasser &#8211; trotz toller Bands.

Es war nass dieses Jahr auf dem Southside und Gummistiefel waren dieses Jahr ganz sicher das wichtigste Accessoire. Wer keine dabei hatte, bastelte sich selbst welche aus Plastiktüten. Sauber bleiben fiel schwer. Vom Campingplatz bis zum Festivalgelände: überall nur Matsch.
Für das schlechte Wetter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Southside-Festival fiel dieses Jahr glatt ins Wasser &#8211; trotz toller Bands.</p>
<p><span id="more-11782"></span><img class="alignnone size-full wp-image-11784" title="southside-4721036253_586653dee1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/southside-4721036253_586653dee11.jpg" alt="southside-4721036253_586653dee1" width="430" height="323" /></p>
<p>Es war nass dieses Jahr auf dem Southside und Gummistiefel waren dieses Jahr ganz sicher das wichtigste Accessoire. Wer keine dabei hatte, bastelte sich selbst welche aus Plastiktüten. Sauber bleiben fiel schwer. Vom Campingplatz bis zum Festivalgelände: überall nur Matsch.</p>
<p>Für das schlechte Wetter und den Dauerregen wahrlich kann ein Veranstalter wenig. Für das Management hingegen schon. Auf dem Festivalgelände war der Boden teilweise so matschig, dass die Besucher mit ihren Stiefeln immer wieder kurz stecken blieben.</p>
<p>80ml/qm Regeln fiel von Donnerstag- auf Freitagnacht. Angeblich stand das Festival sogar kurz vor der Absage. Von den laut Pressebericht ausgelegten Strohmassen, Eisenplatten und über 500 Kubikmetern Hackschnitzel merkte man als Besucher kaum etwas.</p>
<p>Am Sonntag war selbst die Landebahn aus Asphalt unter dem Matsch nur noch zu erahnen. Auf dem Parkplatz zog der ADAC bereits Sonntagmittag die ersten feststeckenden Autos raus.</p>
<p>Das Schlammwaden kostete die Besucher reichlich Kraft, wo normalerweise das Konzert durchgesprungen und wild gepogt wurde, blieb es ein wenig gemütlicher als sonst.</p>
<p>Die Stimmung lies sich trotz allem keiner vermiesen. Mit 50 000 Besuchern war das Southside ausverkauft.</p>
<p>Das Line-Up war grandios, auf mehr als 80 nationale und internationale Acts durfte sich der Southside-Gänger freuen. Da machte es einem der Zeitplan nicht leicht. Am Freitagnachmittag spielten Bands wie We are Scientists, Faithless, den Donots, Turbostaat und Jack Johnson. Dann musste man sich entscheiden, zwischen The XX und Ash, danach zwischen Ignite und Massive Attack.</p>
<p>Am Samstag wurde es nicht leichter: lieber Madsen oder Phoenix, später The Prodigy auf der Blue Stage und Beatsteaks auf der Green Stage oder die kanadischen Zwillingsschwestern Tegan &amp; Sara. Zum Abschluss konnte ausgelassen mit Deichkind gefeiert werden.</p>
<p>Am Sonntag bei Two Door Cinema Club und Bonaparte war das Zelt, die Red Stage, fast voller als die zwei großen Bühnen – vielleicht lag es an den Bands, vielleicht aber auch daran, dass es draußen so kalt war und im Zelt kuschelig warm. Die beiden Acts waren auf jeden Fall sehenswert. Two Door Cinema Club mit gemächlichem Indierock und Bonaparte mit, wie immer, phänomenaler Bühnenshow – der Sänger mit Pferdekopf, die Tänzerin halbnackt beim Song „Computer in Love“ mit Bildschirm über dem Kopf.</p>
<p>Für alle, die auch noch Sonntagabend noch nicht genug vom Matsch hatten gab es außerdem auch noch Skunk Anansie und die White Lies. Zum Abschluss eines musikalisch durch und durch gelungenen Festivals rockten Mando Diao, La Roux und Billy Talent.</p>
<p>&#8212;-</p>
<p><em>Foto: Flickr</em></p>
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		<title>Finale der on3-startrampe</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/04/30/finale-der-on3-startrampe/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 10:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[High Voltage Humans]]></category>
		<category><![CDATA[Jacob Brass]]></category>
		<category><![CDATA[on3 startrampe]]></category>
		<category><![CDATA[The Fountains]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jacob Brass. High Voltage Humans. The Fountains. Das sind die drei Newcomer-Acts der aktuellen Staffel der Sendung on3-startrampe, die heute im Funkhaus live auftreten. 
Nach drei Monaten verabschieden sich die Musiker von den Zuschauern und den Kameras (on3-startrampe immer sonntags 17.30 Uhr in BR-alpha), die sie begleitet haben. 
Zum Finale zeigen sie live im Münchner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-9697" title="Jacob_Brass_online" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/Jacob_Brass_online.png" alt="Jacob_Brass_online" width="430" height="307" /></p>
<p><strong>Jacob Brass. High Voltage Humans. The Fountains.</strong> Das sind die drei Newcomer-Acts der aktuellen Staffel der Sendung <a href="http://www.on3-startrampe.de" target="_blank">on3-startrampe</a>, die heute im Funkhaus live auftreten. <span id="more-9696"></span></p>
<p>Nach drei Monaten verabschieden sich die Musiker von den Zuschauern und den Kameras (on3-startrampe immer sonntags 17.30 Uhr in BR-alpha), die sie begleitet haben. </p>
<p>Zum Finale zeigen sie live im Münchner Funkhaus was sie drauf haben und präsentieren ihr erstes professionelles Musikvideo.</p>
<p>Das schreibt on3 über die Teilnehmer:</p>
<p><strong>Jacob Brass</strong> (im Bild): der Gitarrenflüsterer mit dem Händchen für Pop. Mut zur großen Melodie und melancholische Nachdenklichkeit, das charakterisiert den Münchner Singer-Songwriter. Bereits 2003 ist er als Tour-Keyboarder von Nova International beim Bavarian Open Festival im Münchner Funkhaus aufgetreten, nun debütiert er bei on3-startrampe live als Solokünstler.</p>
<p><strong>High Voltage Humans: </strong>Als „Out Of Body-Experience“ bezeichnen Prinz Rubicon und Antenne Danger ihre Live-Auftritte. Wer einmal in den Genuss ihrer fantasievollen Performances gekommen ist, wird verstehen, wie das gemeint ist. Mit ihrem Fantasy-Metal-Disco-Punk werden sie das Publikum im Studio 2 garantiert zum Tanzen bringen!</p>
<p><strong>The Fountains:</strong>Party im Blut und Spielfreude in den Fingern, das kennzeichnet die vier Indierocker aus Aschaffenburg. Dank Tanzhits wie „Jerry“ oder „Come On Over“ haben sie sich in Aschaffenburg und Umgebung bereits einen Namen erspielt und sind nun bereit, die Bühnen des Freistaates und darüber hinaus zu erklimmen.</p>
<p>&#8212;<br />
<em>on3-startrampe live</em><br />
Freitag, 30. 4. 2010<br />
Studio 2<br />
Münchner Funkhaus<br />
20.00 Uhr</p>
<p>&#8212;</p>
<p><em>mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Münchner Fußball: Hoeneß bricht endgültig mit 1860</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/04/29/und-gleich-noch-einmal-munchner-fusball-hoenes-bricht-endgultig-mit-1860/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 23:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Worüber man unbedingt ein Wörtchen verlieren muss]]></category>
		<category><![CDATA[1860 München]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffer]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Hoeneß]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich denke, Herr Stoffers ist der schlechteste Geschäftsführer, den 1860 je hatte. Der gaukelt doch denen nur was vor, das ist ein Scharlatan.&#8221; Uli Hoeneß geht auf den Geschäftsführer der 60er los. Popcorn, bitte!
Hoeneß: &#8220;Mein Bauch sagt mir, der Mann hat gemerkt, dass er den TSV 1860 voll an die Wand fährt, und jetzt versucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich denke, Herr Stoffers ist der schlechteste Geschäftsführer, den 1860 je hatte. Der gaukelt doch denen nur was vor, das ist ein Scharlatan.&#8221; Uli Hoeneß geht auf den Geschäftsführer der 60er los. Popcorn, bitte!<span id="more-9577"></span></p>
<p>Hoeneß: &#8220;Mein Bauch sagt mir, der Mann hat gemerkt, dass er den TSV 1860 voll an die Wand fährt, und jetzt versucht er, mit Attacken gegen den FC Bayern davon abzulenken.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die allerletzten Bande, die es mal gegeben hat, sind jetzt gebrochen. Da sind Ungeheuerlichkeiten vorgefallen. Das Tischtuch ist endgültig zerschnitten. Mit mir haben sie diese Woche den letzten Freund beim FC Bayern verloren. Das Problem bei 1860 heißt Stoffers. Was glaubt Herr Stoffers, wer er ist?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kunstrasen wird ausgerollt</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/04/21/der-kunstrasen-wird-ausgerollt/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 21:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[joasihno]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[kunstrasen]]></category>
		<category><![CDATA[m94.5]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zwei Monate lang hat M94.5 Spielgefährten für den kunstrasen gesucht. Der Wettbewerb sollte ein kreativer Spielplatz ohne protzige Siegertreppchen und Maulwurfshügel sein. Am Donnerstag, den 22. April wird ab 20 Uhr in der Glockenbachwerkstatt gefeiert &#38; prämiert, wenn Künstler und Autoren auf dem grasgrünen Teppich zusammenkommen. Zu den geloopten Beats von Joasihno (Experimental Pop) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-9438" title="joasihno" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/joasihno.jpg" alt="joasihno" width="430" height="286" /></p>
<p>Zwei Monate lang hat M94.5 Spielgefährten für den <a title="zu kunstrasen" href="http://kunstrasen.m945.de" target="_blank">kunstrasen</a> gesucht. Der Wettbewerb sollte ein kreativer Spielplatz ohne protzige Siegertreppchen und Maulwurfshügel sein. Am <strong>Donnerstag, den 22. April</strong> wird ab <strong>20 Uhr</strong> in der <a title="zur Glockenbachwerkstatt" href="http://www.glockenbachwerkstatt.de" target="_blank">Glockenbachwerkstatt</a> gefeiert &amp; prämiert, wenn Künstler und Autoren auf dem grasgrünen Teppich zusammenkommen.<span id="more-9434"></span> Zu den geloopten Beats von <a title="zu Joasihno" href="http://www.myspace.com/joasihno" target="_blank">Joasihno </a>(Experimental Pop) und den M94.5 DJs wird dann auf dem kunstrasen das Tanzbein geschwungen!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/D3jnVeKP5VU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="345" src="http://www.youtube.com/v/D3jnVeKP5VU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>KUNSTRASEN-PREISVERLEIHUNG<br />
*VERNISSAGE*LESUNG*KONZERT</strong>*<br />
am 22.April, 20 Uhr<br />
Glockenbachwerkstatt<br />
Blumenstrasse 7</p>
<p>Eintritt: 4 Euro</p>
<p><em>Gute Werbung auf mucbook: Werbung die auf etwas aufmerksam macht,  das  Aufmerksamkeit verdient.</em></p>
<p><em>Foto: Gunter Hahn</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;Time out&#8221; &#8211; die Zeit läuft</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/04/21/time-out-die-zeit-lauft/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 09:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[I-Camp]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Time out]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Regisseur und Theaterpreisträger der LH München, Manfred Killer, und der Bariton Hector Guedes präsentieren im I-Camp derzeit ihr Musiktheater &#8220;Time out&#8221; und widmen sich darin den modernen Kommunikationsmitteln. Aber nur noch vier Mal. 
In &#8220;Time out&#8221;  verschieben Manfred Killer und Hector Guedes zahlreiche Koordinaten, die Jean Cocteau in seiner Ursprungsfassung des Theaterstücks &#8220;La [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/TIME_OUT_c_AlinaJakubowska_430.jpg" alt="TIME_OUT_c_AlinaJakubowska_430" title="TIME_OUT_c_AlinaJakubowska_430" width="430" height="315" class="alignnone size-full wp-image-9400" /></p>
<p>Der Regisseur und Theaterpreisträger der LH München, Manfred Killer, und der Bariton Hector Guedes präsentieren im I-Camp derzeit ihr Musiktheater &#8220;Time out&#8221; und widmen sich darin den modernen Kommunikationsmitteln. Aber nur noch vier Mal. <span id="more-9399"></span></p>
<p>In &#8220;Time out&#8221;  verschieben Manfred Killer und Hector Guedes zahlreiche Koordinaten, die Jean Cocteau in seiner Ursprungsfassung des Theaterstücks &#8220;La voix humaine&#8221; (Die Geliebte Stimme) von 1932 angelegt hat. Der Wahnsinn des verlassenen Hauptdarstellers, der bereits bei Cocteau aus dem Trennungsschmerz rührt, nimmt in „Time out“ radikal Fahrt auf und gewinnt an Aktualität.</p>
<p>Manfred Killer und Hector Guedes zerlegen das berühmte Telefongespräch in zahlreiche Einzelsequenzen. Kommunikation, ob Wahrheit oder Lüge, findet &#8211; weniger denn je &#8211; unmittelbar statt, sie zerfasert in unzählige Einzelbotschaften mit modernen Kommunikationsmitteln.</p>
<p>Einen Video-Einblick in das Stück gibt es hier auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=cRD3RYaEepo">youtube</a>.<br />
Wenn man noch immer untenschlossen ist, kann man sich <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/04/16/drk_20100416_1641_dded6b5e.mp3">hier auf Deutschlandradio einen Bericht anhören.<br />
</a><br />
22. / 23. / 24. / 25. April, jeweils 20:30 Uhr.</p>
<p>I-Camp<br />
Entenbachstraße 37<br />
Karten 089 / 65 00 00</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/04/16/drk_20100416_1641_dded6b5e.mp3" length="1581568" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Berlin ruft, München kommt</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/04/17/berlin-ruft-munchen-kommt/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/04/17/berlin-ruft-munchen-kommt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 15:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Berlin Calling&#8221; &#8211; Paul Kalkbrenner rief gestern ins Zenith. Wir sind ihm gefolgt. Und rund 10.000 andere. Text und Fotos: Paul Cyron
Eins, zwei, drei, guuude Laune! Es hatte im Vorfeld schon ein wenig den Charme der legendären Worte Sven Väth’s. Eine Technoparty im Konzertformat, über 30 Euro Eintritt für einen DJ im ausverkauften Zenith &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-9266" title="mb-10" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/mb-10.jpg" alt="mb-10" width="430" height="280" /></p>
<p>&#8220;Berlin Calling&#8221; &#8211; Paul Kalkbrenner rief gestern ins Zenith. Wir sind ihm gefolgt. Und rund 10.000 andere. <em>Text und Fotos: Paul Cyron<a href="http://www.supershit.com" target="_blank"></a></em><span id="more-9265"></span></p>
<p>Eins, zwei, drei, guuude Laune! Es hatte im Vorfeld schon ein wenig den Charme der legendären Worte Sven Väth’s. Eine Technoparty im Konzertformat, über 30 Euro Eintritt für einen DJ im ausverkauften Zenith &#8211; das gab es wohl noch nie. Selbst die alten Raver zogen erstaunt und manche auch ein wenig abgestoßen die Augenbrauen hoch. Vom Disco-Volksfest war die Rede, vom Ausverkauf, aber natürlich auch von ganz großer Anerkennung und der logischen Konsequenz des Erfolges.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9267" title="mb-01" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/mb-01.jpg" alt="mb-01" width="430" height="276" /></p>
<p>Paul Kalkbrenner spricht in einem Interview mit der Netzeitung von Ballermann-Verhältnissen bei der Loveparade und begibt sich damit natürlich auf dünnes Eis. Wer ein Event dieser Dimension verkauft, der muss einfach damit rechnen, dass nicht alle Gäste dem Wunschpublikum entsprechen. Auch gestern war man sich nicht so wirklich sicher, ob noch alle alten Weggefährten der Festivität beiwohnten oder ob diese nicht einfach abwarten bis die Hysterie wieder vorbei ist. Mit dem aktuellen Boom um den gebürtigen Leipziger bekommt die Szene aber definitiv eine neue Qualität.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9268" title="mb-03" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/mb-03.jpg" alt="mb-03" width="430" height="249" /></p>
<p>Gegen 21 Uhr, die Sonne war gerade in der isländischen Aschewolke verschwunden, öffnete die Pforte des Zeniths und bereits zu so früher Stunde standen sich die Fans die Füße in den Bauch. Panisch wurde noch versucht, die letzten Tickets zu ergattern &#8211; Schwarzmarktpreise um die 80 Euro. Nach dem Warmup von Simina Grigoriu, dazu später mehr, empfing man Paul Kalkbrenner mit stadiongleichen Sprechgesängen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9275" title="mb-04" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/mb-04.jpg" alt="mb-04" width="430" height="286" /></p>
<p>Gut <del datetime="2010-04-18T09:46:35+00:00">zwei </del> drei Stunden präsentierte der Berliner eine straighte Live-Show. Versteckt hinter einem Pult, bestehend aus einer Batterie an Scheinwerfern und einer großen Diskokugel, wurde an den Reglern geschraubt und nach einer kurzen Anlaufzeit kam insbesondere vor der Bühne ein angenehmer Rave auf. Die guten, alten Klassiker wurden ebenso in die Amps geschickt wie einige brandneue Tracks und natürlich dem Charthit ‘Sky &amp; Sand’, der vielumjubelt das unvermeidliche Highlight setzte. Das war schon eine echt gute Nummer.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9269" title="mb-02" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/mb-02.jpg" alt="mb-02" width="430" height="281" /></p>
<p>Noch ein paar Worte zur vielgescholtenen Technik im Zenith: auch gestern war es leider so, dass nur im vorderen Drittel der Halle die Soundqualität so einigermaßen funktionierte und im hinteren Bereich viel Matsch ankam. Auch Beleuchtung und Visuals entsprachen nicht zwingend dem, was man sich erwartet hat. Insgesamt war es schon sehr dunkel im Zenith und obwohl die Projektionen der Berliner Videokünstler Pfadfinderei extrem anmachten &#8211; bei einem Event dieser Dimension vermutet man einfach mehr als eine Leinwand und ein paar Strahler.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9270" title="mb-05" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/mb-05.jpg" alt="mb-05" width="430" height="286" /></p>
<p>Ein großes Lob darf allerdings der Aufwärmerin Simina Grigoriu zuteil werden. Bis zum Schaulaufen des großen Meisters erledigte sie einen bravourösen Job, baute sehr homogen einen Spannungsbogen auf, der pünktlich zum Ende des Sets den Höhepunkt erreichte und man hat sich echt gewünscht, dass die sympathische Berlinerin nach der Kalkbrenner-Show noch zwei, acht Stunden nachlegt. So ging es aber im benachbarten Kesselhaus weiter, wo eine Auswahl lokaler DJs für die passende Aftershow sorgte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9271" title="mb-06" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/mb-06.jpg" alt="mb-06" width="430" height="286" /></p>
<p>Eins darf man abschließend festhalten: so viel auch von Seiten einiger selbsternannten Szenekenner über das Phänomen Paul Kalkbrenner geschimpft wird &#8211; man muss einfach neidfrei konstatieren, dass er nicht nur das Zenith sondern auch den Zenit elektronischer Tanzmusik erreicht hat. Ein Stadium wovon wohl jeder DJ träumt &#8211; und selbst wenn er sich noch so viel Idealismus und Underground aufsetzt. Ob man das nun gut findet oder nicht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9272" title="mb-08" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/mb-08.jpg" alt="mb-08" width="430" height="299" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9273" title="mb-09" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/mb-09.jpg" alt="mb-09" width="430" height="286" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9274" title="mb-11" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/mb-11.jpg" alt="mb-11" width="430" height="286" /></p>
<p><em>Text und Fotos: Paul Cyron/<a href="http://www.supershit.com/" target="_blank">www.supershit.com</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welcome to the Theatre of Dreams</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/04/07/welcome-to-the-theatre-of-dreams/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern München]]></category>
		<category><![CDATA[Champions League]]></category>
		<category><![CDATA[Manchester]]></category>
		<category><![CDATA[theatres dreams]]></category>

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		<description><![CDATA[Möge das Spiel beginnen.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möge das Spiel beginnen.<br />
<span id="more-8970"></span></p>
<p><object width="430" height="345"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xdJuatiLWZI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xdJuatiLWZI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="345"></embed></object></p>
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		<title>Netzer und Blumenbar</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/04/02/netzer-und-blumenbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 20:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Baaderstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenbar]]></category>
		<category><![CDATA[Netzter]]></category>
		<category><![CDATA[Overath]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Netzer war immer die Absturzkneipe, das Overath der Ort zum kurzen Durchatmen, zum Luft schnappen, bevor man sich wieder in das Gedränge nebenan stürzte. Da ist es quasi die logische Weiterentwicklung, wenn sich Overath von Netzer trennt – und unter anderem Namen nunmehr statt auf Fußball auf Kultur macht. 
Denn das Overath, zwischendurch einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8860" title="Blumenbar" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/Blumenbar.png" alt="Blumenbar" width="430" height="323" /></p>
<p>Das Netzer war immer die Absturzkneipe, das Overath der Ort zum kurzen Durchatmen, zum Luft schnappen, bevor man sich wieder in das Gedränge nebenan stürzte. Da ist es quasi die logische Weiterentwicklung, wenn sich Overath von Netzer trennt – und unter anderem Namen nunmehr statt auf Fußball auf Kultur macht. <span id="more-8859"></span></p>
<p>Denn das Overath, zwischendurch einige Zeit ganz geschlossen, wurde gerade wieder eröffnet, als Blumenbar. <a href="www.blumenbar.de" target="_blank">Der Blumenbar Verlag</a>, eigentlich ja nach Berlin übergesiedelt, schafft sich hier ein kleines Münchner Reservat, in dem es zukünftig neben normalem Barbetrieb auch Lesungen und andere Veranstaltungen geben soll.</p>
<p>Klingt gut. Denn Fußball und Kultur,  Schweiß und Bücher, das passt zusammen, hat schon Walter Jens gewusst.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Blumenbar, Baaderstraße 33</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anwohner fürchten Anstalt</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/16/jugendanstalt-fur-12-jahrige/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gewaltbereite Kinder und Jugendliche zwingen die Stadt zu neuen Maßnahmen. Das Jugendamt will in Pasing eine geschlossene Einrichtung für 12 bis 17-Jährige bauen. Die Stadtteilpolitiker sind dafür, Anwohner laufen Sturm. Ein neuer Film auf mucbook-tv.
 
Auf Antrag des von Stadtrat Christian Müller (SPD) geleiteten Bezirksausschusses Pasing-Obermenzing soll ein Bürgerebeirat das Konfliktpotential senken. Doch bisher hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/jugendhilfe1.jpg" alt="jugendhilfe" title="jugendhilfe" width="430" height="277" class="alignnone size-full wp-image-8332" /></p>
<p>Gewaltbereite Kinder und Jugendliche zwingen die Stadt zu neuen Maßnahmen. Das Jugendamt will in Pasing eine geschlossene Einrichtung für 12 bis 17-Jährige bauen. Die Stadtteilpolitiker sind dafür, Anwohner laufen Sturm. Ein neuer Film auf mucbook-tv.<br />
 <span id="more-8327"></span></p>
<p>Auf Antrag des von Stadtrat Christian Müller (SPD) geleiteten Bezirksausschusses Pasing-Obermenzing soll ein Bürgerebeirat das Konfliktpotential senken. Doch bisher hat die Stadt andere Probleme. Die Zeit drängt. Nur wenn bald mit dem Bau in der Scapinellistraße begonnen wird, können Gelder aus dem Konjunkturpaket eingesetzt werden. </p>
<p><object width="430" height="261"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nSZWPSjtxzQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nSZWPSjtxzQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="261"></embed></object></p>
<p>Ein Film von Patrick Schöneberg, Patrick Schönfeld, Phillip von Derschau, Katharina Schwarcz, Katharina Heekerens, Susanne Mörtl, Sophie Sadoune, Alexandra Wildenhain, Andreas Zinsmeister, Patrick Haiberger, Lisa Krause, Vanessa Putschies, Marc Mansilla, Benjamin Hubel.</p>
<p><em>Wir danken dem Elsa-Brändström-Gymnasium und dort insbesondere Andrea Büchler für die Unterstützung, die schönen Computerräume und die Überstunden. </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pimp my Pasing</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/16/pimp-my-pasing/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/03/16/pimp-my-pasing/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[
Pasings Bahnhofsviertel war lange eine charmlose Chaoszone &#8211; ein Behelfszentrum in einem Stadtteil ohne Mitte. Das soll sich nun ändern. Shopping-Mal, Fußgängerzone und Tram sollen das Viertel aufhübschen. Ein neuer Film auf mucbook-tv 
Schülerinnen und Schüler des Pasinger Elsa-Brändström-Gymnasiums haben die ganze Verwandlung recherchiert. 

Ein Film von Lukas Fröhlich, Luis Argauer, Niklas Lopes da Costa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/pasing-arkaden-c-mfi.jpg" alt="pasing arkaden (c) mfi" title="pasing arkaden (c) mfi" width="430" height="233" class="alignnone size-full wp-image-8318" /></p>
<p>Pasings Bahnhofsviertel war lange eine charmlose Chaoszone &#8211; ein Behelfszentrum in einem Stadtteil ohne Mitte. Das soll sich nun ändern. Shopping-Mal, Fußgängerzone und Tram sollen das Viertel aufhübschen. Ein neuer Film auf mucbook-tv<span id="more-8315"></span> </p>
<p>Schülerinnen und Schüler des Pasinger Elsa-Brändström-Gymnasiums haben die ganze Verwandlung recherchiert. </p>
<p><object width="430" height="261"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FnxEp7dKSLA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FnxEp7dKSLA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="261"></embed></object></p>
<p>Ein Film von Lukas Fröhlich, Luis Argauer, Niklas Lopes da Costa Bechtel, Tobias Schöler, Hanifi Yapar, Elisa Heringer Herkner, Julian Marks.<br />
Musik: Hanifi Yapar<br />
<em>Wir danken Andrea Büchler für die Unterstützung und den Kaffee.<br />
Das Projekt wird gefördert durch inter@ktiv, die Mediengleder der LH München. </em><br />
<em>Foto: Architekten Allmann-Sattler-Wappner</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>110 Jahre FCB: Die Bavaria strahlt rot</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/02/110-jahre-fcb-die-bavaria-strahlt-rot/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/03/02/110-jahre-fcb-die-bavaria-strahlt-rot/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[110 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[FC Bayern]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Hinweis in den Kommentaren hat mich auf das hier aufmerksam gemacht: Ziemlich schick, was einige FCB-Fans da zum Geburtstag ihres Vereins an der Bavaria veranstaltet haben.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7755" title="bavaria" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/bavaria.jpg" alt="bavaria" width="430" height="259" /></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/2010/03/01/tabellenfuhrerparty-zum-jubilaum/#comment-594" target="_blank">Ein Hinweis in den Kommentaren</a> hat mich auf das hier aufmerksam gemacht: Ziemlich schick, was einige FCB-Fans da zum Geburtstag ihres Vereins an der Bavaria veranstaltet haben.<span id="more-7750"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="348" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/k9nOES4YN9A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="348" src="http://www.youtube.com/v/k9nOES4YN9A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Das sind Grenzgeschichten&#8221; &#8211; Rainer Langhans spricht über Missbrauch durch Priester</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/02/24/das-sind-grenzgeschichten-sind-rainer-langhans-spricht-uber-missbrauch-durch-priester/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/02/24/das-sind-grenzgeschichten-sind-rainer-langhans-spricht-uber-missbrauch-durch-priester/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 17:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exzellenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=7302</guid>
		<description><![CDATA[Der Münchner Rainer Langhans, Ex-Kommunarde, ist eine Symbolfigur der 68er. Er hat M94.5 ein Interview zu den Äußerungen Bischof Mixas gegeben. Mixa hatte behauptet, die sexuelle Revolution sei nicht unschuldig an den aktuellen Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche. Und jetzt Langhans:
&#8220;Natürlich sind wir dann auch mit den Kindern anders umgegangen. Ich selbst auch. (…) Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Münchner Rainer Langhans, Ex-Kommunarde, ist eine Symbolfigur der 68er. Er hat M94.5 ein Interview zu den Äußerungen Bischof Mixas gegeben. Mixa hatte behauptet, die sexuelle Revolution sei nicht unschuldig an den aktuellen Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche. <em>Und jetzt Langhans:</em><span id="more-7302"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Natürlich sind wir dann auch mit den Kindern anders umgegangen. Ich selbst auch. (…) Das sind aber, wie ich finde, völlig normale Angelegenheiten. Man muss ja wirklich auch fragen “Was haben die da gemacht?”. Und man muss auch fragen “Ist das nicht in vielen, vielen Fällen – auch unter den Priestern damals – eine gute Sache gewesen?&#8221;</p>
<p>„Ich glaube, dass das Grenzgeschichten sind. Ich nehme mal zugunsten der Kirche an, dass diese Erzieher wirklich nicht Missbrauchsbewusstsein dabei hatten oder gar Gewalt ausgeübt haben oder Leute einfach benutzt haben für ihre Triebabfuhr oder was, sondern, dass da wirklich bis ins Sexuelle hinein, natürlich, erotische Beziehungen aufgenommen haben, was, wenn Sie so wollen, eher einem pädagogischen Eros entspricht und nicht so sehr dem, was man heute so großartig Missbrauch nennt.”</p></blockquote>
<p>Wer sich das gesamte Interview jetzt noch anhören will: <a href="http://www.afk.de/detail.php?afk_id=4&amp;id=7207" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>via <a href="http://www.malte-welding.com/2010/02/22/eine-gute-sache-rainer-langhans-uber-missbrauch-durch-priester/" target="_blank">Malte Welding</a>.</p>
]]></content:encoded>
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