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	<title>mucbook &#187; Hannes Kerber</title>
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		<title>&#8220;Klimawandel ist so 2007&#8243;</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 05:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Klimawandel ist so 2007&#8243;, sagte kürzlich im Biergarten ein junger Mann  am Nebentisch. In den Medien findet das Thema tatsächlich kaum noch  statt. Sollte es aber &#8211; besonders im Zusammenhang mit der akuten Hungerkatastrophe in Afrika. Im EineWeltHaus gibt es am kommenden Donnerstag hierzu einen  Filmabend.


Der Irrsinn des Jahrzehnts ist wohl, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Klimawandel ist so 2007&#8243;, sagte kürzlich im Biergarten ein junger Mann  am Nebentisch. In den Medien findet das Thema tatsächlich kaum noch  statt. Sollte es aber &#8211; besonders im Zusammenhang mit der akuten Hungerkatastrophe in Afrika. Im EineWeltHaus gibt es am kommenden Donnerstag hierzu einen  Filmabend.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-26059" title="miserior" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/10/miserior.jpg" alt="miserior" width="433" height="297" /></p>
<p><span id="more-26058"></span></p>
<p>Der Irrsinn des Jahrzehnts ist wohl, dass Klima- und Entwicklungspolitik noch immer nicht aufeinander abgestimmt sind. Die Lösungsversuche zu den beiden wichtigsten globalen Herausforderungen stellen sich oft genug gegenseitig ein Bein. MISERIOR, die Münchner Rück und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung haben deswegen vor einem Jahr den Report <a title="&quot;Global, aber gerecht&quot; bei C.H. Beck" href="http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=32105&amp;toc=3860" target="_blank">&#8220;Global, aber gerecht&#8221;</a> als Buch (C.H. Beck; 19 Euro 95) vorgestellt.</p>
<p>&#8220;Wer mutige Ziele formuliert und die notwendigen Mittel als utopisch  denunziert, untergräbt seine eigene Glaubwürdigkeit. Wir unternehmen mit  diesem Buch den Versuch, die erforderlichen Maßnahmen im Sinne eines  ,Global Deal&#8217; für die Klima- und Entwicklungspolitik konkret zu  formulieren&#8221;, erklärte Ottmar Edenhofer, einer der Herausgeber von &#8220;Global aber gerecht&#8221; und der stellvertretender Leiter und  Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).</p>
<p><object style="height: 264px; width: 433px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UUtHVWN38_s?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 264px; width: 433px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/UUtHVWN38_s?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Kurzfilm &#8220;Global, aber gerecht&#8221;</em></p>
<p>Ganz anschaulich zeigt auch der Kurzfilm „ Global – aber gerecht“,  welche  Auswirkungen die Kollision von Klimawandel und Entwicklungspolitik in den südlichen Kontinenten  hat. Die MISEREOR Arbeitsstelle Bayern und die Menschenrechtsorganisation  FIAN veranstalten am<strong> Donnerstagabend, den 20.10.2011, um 19 Uhr im <a title="EineWeltHaus" href="http://www.einewelthaus.de/" target="_blank">EineWeltHaus</a> München (Schwanthalerstr. 80,  Raum 211/212) einen Film- und Diskussionsabend</strong>, wo dieser Film gezeigt wird.</p>
<p>(Photo: miserior.de)</p>
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		<title>Protest auf Papier</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/23/protest-auf-papier/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 20:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Studentenproteste, die im Herbst 2009 ganz Europa ergriffen, sind vorbei. Jetzt haben zwölf Münchner Studierende die Buchreihe „Unbedingte Universitäten“ ins Leben gerufen, die die Ereignisse reflektiert. Im Interview antworten drei der Herausgeber auf die Frage, wie die Kritik an Bologna nach dem Ende der Hörsaal-Besetzungen weitergeführt werden soll.

Die drei Komparatistikstudenten Adrian Renner, Vera Kaulbarsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/Demo_430.jpg" alt="Demo_430" title="Demo_430" width="430" height="310" class="alignnone size-full wp-image-13544" /></p>
<p>Die Studentenproteste, die im Herbst 2009 ganz Europa ergriffen, sind vorbei. Jetzt haben zwölf Münchner Studierende die Buchreihe „Unbedingte Universitäten“ ins Leben gerufen, die die Ereignisse reflektiert. Im Interview antworten drei der Herausgeber auf die Frage, wie die Kritik an Bologna nach dem Ende der Hörsaal-Besetzungen weitergeführt werden soll.</p>
<p><span id="more-13543"></span></p>
<p>Die drei Komparatistikstudenten Adrian Renner, Vera Kaulbarsch und Johannes Kleinbeck haben zusammen mit neun Kommilitonen Mitte 2010 zwei Bände veröffentlicht, die sich direkt mit der Möglichkeit zur Weiterführung des Protests beschäftigen.</p>
<p>Namentlich geht es um den Band Was ist Universität? mit klassischen Aufsätzen zum Konzept von Universität und Bildung, wie es etwa von Theodor W. Adorno, Wilhelm von Humboldt oder dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund in den letzten zweihundert Jahren gedacht wurde, und Was passiert? mit aktuellen Essays von Ulrich Beck, Judith Butler, Plínio Prado und anderen Intellektuellen, die die Geschehnisse der letzten Monate an den Hochschulen reflektieren.</p>
<p><strong>Anfang 2010 wurde die Besetzung des Audimax an Ihrer Heimatuniversität, der Ludwig-Maximilians-Universität, beendet. Zu dieser Zeit verloren die Studentenproteste gegen Bologna in Deutschland und Europa massiv an Intensität. Was ist geblieben?</strong><br />
<em><br />
Adrian Renner: </em>Durch die Studentenproteste ist in der Politik und in der Hochschulverwaltung das Bewusstsein gewachsen, dass Verbesserungen in den Bolognastudiengängen notwendig sind.  Außerdem hat sich bei uns Studenten ein neues Verhältnis zur Universität entwickelt. Aber die inhaltlichen Ziele, die wir Studenten verfolgt haben, wurden nicht erreicht. </p>
<p><strong>Während des Protests haben sich aber viele Politiker und Professoren mit den Studenten solidarisiert. Gleichzeitig ist, wie Sie sagen, eine Kurskorrektur ausgeblieben. Was ist der Grund für dieses Missverhältnis?</strong></p>
<p><em>Vera Kaulbarsch: </em>Es ist eine Fehleinschätzung, zu glauben, dass der Protest inhaltlich befürwortet wurde. Ziel der Politik war eine Reform der Reform. Der Politik ging es um kleine Nachbesserungen an Bologna.  In vielen Studiengängen gab es auch Verbesserungen, etwa bei der Vergabe von ECTS-Punkten. Der Studentenprotest hat sich aber gegen die Ideologie des Bologna-Prozesses gewendet; das wurde von wenigen Politikern verstanden und von wenigen befürwortet.</p>
<p><strong>Was genau waren Ihre Forderungen?</strong></p>
<p><strong>Adrian Renner: </strong>Im Kern richtete sich der Protest gegen eine bestimmte Verwertungslogik der Bologna-Reform. Diese Logik drückte sich etwa durch ständige Notenvergabe, Studiengebühren, Vorenthaltung von studentischer Mitbestimmung, Modularisierung von Studieninhalten und ständigen Selektionsmechanismen aus.</p>
<p><strong>Wie hätte angesichts der vielfältigen und unterschiedlichen Forderung eine Zustimmung der Politik aussehen können?</strong></p>
<p><em>Adrian Renner: </em>Eine Zustimmung der Politik, wie ich sie mir gewünscht hätte, wäre die Neuverhandlungen der Grundgedanken von Bologna auf europäischer Ebene gewesen.</p>
<p><em>Johannes Kleinbeck:</em> Ganz konkret wären aber auch die Abschaffung von Studiengebühren, eine stärkere Mitbestimmung der Studenten und akkreditierungsfreie Studiengänge Maßnahmen gewesen, die in unserem Sinne sind.</p>
<p><strong>Wie kann es Ihrer Meinung nach jetzt weitergehen?</strong></p>
<p><em>Adrian Renner:</em> Unser Weitergehen ist, über genau diese Frage nachzudenken: Wie kann sich aus Reflexion eine Protesthandlung entwickeln? Wir Studenten müssen aus den Erlebnissen und Erkenntnissen, die wir durch den Protest gewonnen haben, eine dauerhafte Praxis entwickeln.</p>
<p><em>Vera Kaulbarsch:</em> Sich hinzusetzen und über diese Dinge nachzudenken: Das ist doch schon selbst ein Akt. Dass man sich selbst organisieren, selbst Seminare gründen und mit anderen Studenten zusammensetzen kann, ist etwas, das mir vor dem Protest nicht klar war. Wir können selbst die Initiative ergreifen. </p>
<p><strong>Sie haben genau das im letzten Winter gemacht: Sie haben gemeinsam mit zwölf anderen Studenten ein Seminar gegründet, das sich mit Texten zur Idee der Universität beschäftigt. Daraus sind zwei Bände entstanden, die in der von diesem Seminar herausgegebenen Buchreihe „Unbedingte Universitäten“ erschienen sind. Was ist das Ziel dieser Bücher?</strong></p>
<p><em>Vera Kaulbarsch: </em>Ganz platt gesagt: Der Weg ist das Ziel. Für mich war der Prozess wichtig. Ich wollte einen Raum haben, in dem ich über die Fragen, die sich mir gestellt haben, nachdenken konnte. </p>
<p><strong>An wen richten sich die Bücher?</strong><br />
<em><br />
Johannes Kleinbeck:</em> Wenn die Bücher jemanden ansprechen, dann weil wir unseren Arbeits- und Denkprozess dokumentiert haben. Die Idee war nicht, etwas für andere zu machen. Es war mehr der Wunsch, etwas zu tun, das uns in unseren eigenen Fragen weiterbringt.</p>
<p><strong>Es verwundert, dass Sie einerseits den Anspruch vertreten, europaweit müssten die Universitäten verändert werden – und dass sie andererseits mit großer Lockerheit sagen, dass die Bücher sich nicht in erster Linie an ein Publikum richten.</strong></p>
<p><em>Johannes Kleinbeck:</em> Das ist ein Missverständnis. Auf der lokalen Ebene oder sogar nur bei sich selbst zu schauen, was nicht richtig läuft, ist nicht der Ausdruck von Lockerheit. Das ist die ernsthafteste Sache, die man machen kann. Politik ist genau das. Und es geht darum, dies weiter sichtbar zu machen.<br />
<strong><br />
Durch die Bücher haben Sie Ihr Nachdenken auf eine bestimmte Art sichtbar gemacht. Haben Sie weitere Pläne?</strong></p>
<p>Adrian Renner: Ja. Uns stellen sich zwei Fragen: Was tun? Und: Was ist Tun überhaupt? Wir planen ein Seminar und eine Tagung. Die Buchreihe wird ebenfalls fortgesetzt werden. Aber wir arbeiten nicht zielgerichtet auf die nächste Publikation hin. Wir überlegen erst inhaltlich und wenn sich daraus ein Buch ergibt, ist das gut.</p>
<p>Dieser Artikel erschien erstmalig auf der Website des Goethe-Instituts e.V. unter <a href="http://www.goethe.de.">www.goethe.de.</a></p>
<p>Foto für mucbook.de: Sebastian Gabriel </p>
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		<item>
		<title>&#8220;They&#8217;re fucking amazing!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fünfziger sind zurück: Die Londoner Rockabilly-Superstars Kitty, Daisy &#38; Lewis geben am kommenden Samstag ein Konzert in der Muffathalle. 

Manche Dinge sind herrlich. Elvis zum Beispiel. Oder Johnny Cash. Noch besser wäre es natürlich, wären Cash und Elvis 1) noch am Leben, 2) Anfang zwanzig und hätten 3) einen nordlondoner Akzent. Das trifft auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fünfziger sind zurück: Die Londoner Rockabilly-Superstars<em> Kitty, Daisy &amp; Lewis</em> geben am kommenden Samstag ein Konzert in der Muffathalle.<strong> </strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13528" title="kitty" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/kitty.jpg" alt="kitty" width="430" height="464" /><span id="more-13529"></span></p>
<p>Manche Dinge sind herrlich. Elvis zum Beispiel. Oder Johnny Cash. Noch besser wäre es natürlich, wären Cash und Elvis 1) noch am Leben, 2) Anfang zwanzig und hätten 3) einen nordlondoner Akzent. Das trifft auf <em><a title="KD&amp;L auf MySpace" href="http://www.myspace.com/kittydaisyandlewis" target="_blank">Kitty, Daisy &amp; Lewis</a></em> zu.</p>
<p>Die drei Geschwister machen Musik, die schwer nach den Fünfzigern klingt &#8211; zwischen Rock&#8217;n'Roll, Country, Rockabilly, Swing und Jump Blues. Wie sich das anhört? Chris Martin, Sänger von <em>Coldplay</em>, dessen US-Tour die drei Geschwister als Vorband begleiteten, sagte: &#8220;Have you heard of <em>Kitty Daisy &amp; Lewis</em>? They&#8217;re fucking amazing!&#8221; Der Guardian <a title="Guardian über KD&amp;L" href="http://www.guardian.co.uk/music/2007/aug/28/popandrock" target="_blank">urteilte</a> 2007: &#8220;So this is how it felt to be a teenager in the 1950s at the dawn of rock&#8217;n'roll.&#8221;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="259" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cm-koG5RHPM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="259" src="http://www.youtube.com/v/cm-koG5RHPM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Ausschnitt aus &#8220;We Dreamed America&#8221;, einer Doku von Alex Walker</em></p>
<p><em><strong>Am Samstag, den 28. September, spielen Kitty, Daisy &amp; Lewis in der <a title="Muffathalle" href="http://www.muffathalle.de/cms/veranstaltungen.php?id=1951&amp;termin=1282946400&amp;monat=&amp;typ=muffat&amp;returntyp=&amp;suchbegriff=&amp;wann=" target="_blank">Muffathalle</a>. Die Karten kosten 20 Euro. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Einlass ist eine Stunde früher.</strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>City Maut: alternativlos oder mittelalterlich?</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/06/city-maut-alternativlos-oder-mittelalterlich/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[City Maut]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Feinstaub]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ist die Innenstadtmaut ein Konzept, das für München geeignet ist? Ob München als erste deutsche Stadt Gebühren für die Nutzung der Straßen erheben soll, wird seit Kurzem heiß diskutiert.
Rollende Autos = Rollender Rubel?
Wenn Münchner an Verkehr denken, geht es immer um Geld. Schon Heinrich der Löwe dachte vor allem an das eine, als er 1158 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12234" title="citymaut" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/citymaut.jpg" alt="citymaut" width="430" height="287" /></p>
<p>Ist die Innenstadtmaut ein Konzept, das für München geeignet ist? Ob München als erste deutsche Stadt Gebühren für die Nutzung der Straßen erheben soll, wird seit Kurzem heiß diskutiert.<span id="more-12233"></span></p>
<p><strong>Rollende Autos = Rollender Rubel?</strong></p>
<p>Wenn Münchner an Verkehr denken, geht es immer um Geld. Schon Heinrich der Löwe dachte vor allem an das eine, als er 1158 eine Brücke über die Isar bauen ließ &#8211; er wollte Zölle auf den Salzhandel in Richtung Augsburg erheben. Auch wenn jetzt eine City Maut, die moderne Form des Straßenzolls, von den Münchner Grünen ins Gespräch gebracht wird, sind die leeren Kassen im Hinterkopf der Politik: &#8220;Leider wird es ohne eine Steigerung der Einnahmen nicht möglich sein, einen ordungsgemäßen Haushalt aufzustellen&#8221;, sagt Hanna Sammüller, Vorsitzende der Münchner Grünen.</p>
<p>In erster Linie geht es aber um weniger Mittelalterliches als Straßenzoll – es geht um Nachhaltigkeit. Neben der Funktion als Einnahmequelle sieht Hanna Sammüller vor allem zwei Vorteile der Innenstadtmaut: &#8220;Erstens stellt sie eine Möglichkeit zur Erreichung der gesetzlich vorgeschriebenen der Luftschadstoff-Werte und der Reduzierung des CO2-Ausstoßes dar. Zweitens wird die Innenstadt durch eine City-Maut und so ein sinnvolleres Verkehrskonzept wesentlich attraktiver.&#8221;</p>
<p>Die City Maut soll in Zeiten zunehmender Urbanisierung den motorisierten Individualverkehr regulieren. Das Problem ist deutlich am Horizont (und <em>in nuce</em> jeden Tag auf den Straßen) zu sehen: Nach München werden in den nächsten zehn Jahren zusätzlich mindestens 70.000 Menschen ziehen. Noch mal so viele sollen im ländlichen „Speckgürtel“ hinzukommen. Die Folgen werden mehr Autos, mehr Staus und mehr Smog sein. Einige Experten sehen nun in der Innenstadtmaut eine der besten Lösungen, um das aufkommende Problem in den Griff zu bekommen.<a title="Thomas Rainer auf csu.de" href="http://www.csu.de/verband/1120000000/ueber_uns/bezirksgeschaeftsstelle/1220997931000.htm" target="_blank"> Thomas Reiner</a> von der Münchner CSU hingegen glaubt nicht an den Vorschlag: „Ist eine Innenstadt-Maut der Königsweg, diese Entwicklung zu verhindern oder einzudämmen? Wir meinen: Nein.“</p>
<p><strong>Erfahrungen in anderen Städten</strong></p>
<p>Die Diskussion um die City Maut haben die Münchner Grünen bei einer Anhörung im Rathaus Ende Mai wieder angestoßen. &#8220;Die City-Maut ist nicht eine Erfindung der Münchner Grünen&#8221;, sagte die grüne Stadträtin <a title="zu Sabine Krieger" href="http://www.sabine-krieger.de/" target="_blank">Sabine Krieger</a> dort. &#8220;In Oslo gehört die Maut seit Jahren zum Alltag, die Zustimmung in London wächst ständig und Stockholm wird demnächst eine Maut für die Innenstadt einführen.&#8221; Seit das norwegische Bergen 1985 erstmals eine Gebühr 25 Kronen für das Befahren der Straßen erhob, hat das Konzept sich &#8211; in verschiedenen Formen &#8211; über ganz Europa verbreitet: Trondheim (Norwegen), Durham (England), Edinburgh (Schottland), Rom, Bolgna und Mailand (Italien), Wien (Österreich), Prag (Tschechien) und Budapest (Ungarn) zogen nach. In Deutschland gibt es allerdings &#8211; auch weil die rechtlichen Grundlagen auf Bundesebene für die City Maut noch nicht gegeben sind &#8211; noch keine Stadt mit Innenstadtmaut.</p>
<p>Der bekannteste &#8211; und wohl erfolgreichste &#8211; Fall ist London. Dort gibt es seit 2003 eine sogenannte <a href="http://www.tfl.gov.uk/roadusers/congestioncharging/" target="_blank">London Congestion Charging </a>(&#8221;Staugebühr&#8221;), die ein Gebiet umfasst, das sich von Notting Hill bis Southwark über ein Gebiet von nur 21 Quadratkilometern, 1,3 Prozent des Stadtgebiets, erstreckt. Umgerechnet zahlt jeder PKW-Besitzer der unter der Woche tagsüber in diese Zone fahren möchte sieben Euro. Die Maßnahme war sehr erfolgreich: Nach einem Jahr wurden 18 Prozent weniger Autos in der Gebührenzone gemessen. Das Ziel &#8211; in London: die Stauverminderung &#8211; wurde damit erreicht.</p>
<p><strong>München ist nicht London</strong></p>
<p>Aber München ist nicht London. &#8220;Nach München kommen viele Touristen mit dem eigenen Fahrzeug, anders als nach London, Stockholm oder Oslo&#8221;, sagt Thomas Reiner, CSU. Die Probleme, mit denen die Stadt im Falle der Einführung einer City Maut umzugehen hätte, wären deshalb ganz andere: &#8220;In der Praxis wäre es schwer, ausländische Fahrzeuglenker zur Maut heranzuziehen. Wenn diese nicht zahlen, wäre eine Verfolgung in ihrem Heimatland problematisch.&#8221;</p>
<p>Auch die Wirtschaft der Münchner Innenstadt steht der Straßennutzungsgebühr ablehnend gegenüber. Sie befürchtet Einnahmeeinbußen. &#8220;Für das Überleben eines lebendigen städtischen Zentrums als traditioneller Einzelhandelsstandort ist es daher unverzichtbar, gut erreichbar zu sein&#8221;, sagt Rolf Pangels, ehemaliger Hauptgeschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft der Mittel- und Großbetriebe des Einzelhandels.</p>
<p>Ein weiteres Problem sind die Bedenken von Datenschützern: Die Mautkontrolle birgt die Möglichkeit der Erstellung eines Bewegungsprofils. &#8220;Die so entstehenden Bewegungsprofile sind zwar erstmal anonym, lassen sich aber leicht durch Blitzer einem Kennzeichen zuordnen&#8221;, sagt Werner Hülsmann, Vorstandsmitglied der <a title="zur deutschen vereinigung für Datenschutz" href="http://www.datenschutzverein.de" target="_blank">Deutschen Vereinigung für Datenschutz</a>. Noch weiter geht Thomas Reiner, CSU: &#8220;Die Gerätschaften für die Innenstadtmaut würden es ermöglichen, jeden Bürger stets zu kontrollieren.&#8221;</p>
<p>Die Unionsfraktion im Münchner Stadtrat bleibt bei ihrer ablehnenden Haltung: &#8220;Zugbrücken und Burgmauern waren einmal sinnvoll – nahte der Feind, zog man die Brücke hoch und er blieb vor der Burgmauer&#8221;, sagt Thomas Reiner. Aber: &#8220;Wir sind nicht mehr im Mittelalter.&#8221; Die Münchner Grünen geben sich dennoch zuversichtlich, dass offene Fragen hinsichtlich Datenschutz, Wirtschaftsverträglichkeit und rechtlicher Einschränkungen geklärt werden können. Sie fordern, eine Machbarkeitsstudie für München. Michael Fritsch, Mitbegründer des &#8220;Kernteams City-Maut München&#8221; der Münchner Grünen, sagt zusammenfassend: &#8220;Die City-Maut ist ohne Alternative &#8211; bei unpolitischen Verkehrsexperten ist dies längst unumstritten.&#8221;</p>
<p><em>Foto: Tino Höfert (www.jugendfotos.de)</em></p>
<p>Dieser Artikel ist auf <a title="zum Klimaherbst" href="http://klimaherbst.de" target="_blank">klimaherbst.de</a> erschienen &#8211; dem Portal für ein zukunftsfähiges München.</p>
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		<item>
		<title>Hoeneß is Going Rogue</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/18/hoenes-is-going-rogue/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 06:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Uli Hoeneß im Sushiladen. In seiner neugewonnenen Freizeit dreht der ehemalige Bayernboss YouTube-Videos, die lustig sein wollen. Das hat gerade noch gefehlt.


Entwerder im Sushiladen:

Oder im Fischladen:

Dann doch lieber so:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uli Hoeneß im Sushiladen. In seiner neugewonnenen Freizeit dreht der ehemalige Bayernboss YouTube-Videos, die lustig sein wollen. Das hat gerade noch gefehlt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11697" title="uli" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/uli.jpg" alt="uli" width="430" height="292" /></p>
<p><span id="more-11696"></span></p>
<p>Entwerder im Sushiladen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="259" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gSG4x6-BzWk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="259" src="http://www.youtube.com/v/gSG4x6-BzWk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Oder im Fischladen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="259" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4sa4VushyA8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="259" src="http://www.youtube.com/v/4sa4VushyA8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dann doch lieber so:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="259" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Udk9oMJRuKY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="259" src="http://www.youtube.com/v/Udk9oMJRuKY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Tja, die Hoffnung stirbt zuletzt…&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/03/tja-die-hoffnung-stirbt-zuletzt%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 08:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird München der Vorreiterrolle im Klimaschutz gerecht? 20 Jahre sind vergangen, seit sich die Stadt verpflichtet hat, die CO2-Emissionen um 50 Prozent zu senken. Helmut Selinger, Mitgründer der neuen „Klimainitative München“, spricht im Interview über die schlechte Halbzeit-Bilanz der Stadt.


klimaherbst.de: Ist München der Vorreiter im Klimaschutz oder ist alles nur heiße Luft?
Nach dem Scheitern von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird München der Vorreiterrolle im Klimaschutz gerecht? 20 Jahre sind vergangen, seit sich die Stadt verpflichtet hat, die CO2-Emissionen um 50 Prozent zu senken. Helmut Selinger, Mitgründer der neuen „Klimainitative München“, spricht im Interview über die schlechte Halbzeit-Bilanz der Stadt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11255" title="fabrik_bearbeitet-1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/fabrik_bearbeitet-1.jpg" alt="fabrik_bearbeitet-1" width="430" height="269" /></p>
<p><span id="more-11254"></span><img title="Weiterlesen..." src="http://www.klimaherbst.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><strong>klimaherbst.de: Ist München der Vorreiter im Klimaschutz oder ist alles nur heiße Luft?</strong></p>
<p>Nach dem Scheitern von Kopenhagen haben wir von der Klimainitative München uns auch diese Frage gestellt. Das Desaster von Kopenhagen war für uns eine riesige Enttäuschung und wir wollten sehen, was auf lokaler Ebene passiert. In München hatten wir zunächst einen guten Eindruck: Wenn man die vielen Projekte und Ziele sieht, scheint es, als spiele München tatsächlich eine Vorreiterrolle bei den Großstädten in Europa.</p>
<p><strong>Und dann?</strong></p>
<p>Als wir uns genauer mit der Situation in München beschäftigt haben, hat unser erster Eindruck einen Dämpfer erfahren. Das große Ziel, die CO2-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um fünfzig Prozent zu reduzieren, ist jetzt – zur Halbzeit – nicht in Sicht. Die CO2-Emissionen sind nicht nur nicht gefallen, sondern sogar um etwa 12 Prozent gestiegen. Das war dann für uns ein richtiger Schock.</p>
<p><strong>Was ist das Ziel der neugegründeten Klimainitative München?</strong></p>
<p>Wir wollen die Frage nach dem Erfolg im Klimaschutz an die Stadt, an die Stadtgesellschaft und auch besonders an die Umweltbewegung zurückgeben. Es geht uns darum, eine politische Debatte über die angesprochene Entwicklung anzustoßen. Alle sollten sich zusammensetzen, um die Problematik zu besprechen. Die Stadt darf nicht stehen bleiben bei einzelnen Pilotprojekten, auch wenn diese gut und zu unterstützen sind, die aber in der Summe nach zwanzig Jahren nicht das Ergebnis gebracht haben.</p>
<p><strong>Wer arbeitet bisher an der Klimainitative mit?</strong></p>
<p>Wir haben viele Einladungen zu einem ersten Treffen verschickt – und dieses war noch nicht so erfolgreich wie erhofft. Unsere Auftaktveranstaltung am kommenden Samstag, am 5. Juni, soll dies ändern. Im Moment nehmen etwa 30 bis 40 Leute teil. Darunter sind einige große, sehr aktive Gruppen: Attack, als anstoßende Organisation, Pro Regenwald, das Sozialforum München, Energie Hadern und Green City. Wir hoffen aber, dass am kommenden Samstag neue Personen und Gruppen dazukommen: Der Erfolg oder Misserfolg der Klimapolitik der Stadt muss politischer diskutiert werden.</p>
<p><strong>Sie haben gesagt, das anstoßende Ereignis für die Klimainitative war das Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen. Dieser Tage findet in Bonn die offizielle Vorbereitungskonferenz für die nächste UN-Klimakonferenz in Mexiko statt. Was erwarten sie von dieser Konferenz?</strong></p>
<p>Tja, die Hoffnung stirbt zuletzt…</p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p><strong><em>Die Auftaktveranstaltung zur &#8220;Klimainitative München&#8221; am Samstag, den 5. Juni, findet im EineWeltHaus (Schwanthalerstraße 80) von 10 bis 17 Uhr statt. Das genaue Programm findet sich <a title="Programm der Auftaktveranstaltung" href="http://www.klimainitiative-muenchen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=9&amp;Itemid=5" target="_blank">hier</a>. Helmut Selinger hat im ISW &#8211; Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung München e.V. mehrere Beiträge zum Klimawandel veröffentlicht. Darunter: <a title="IPCC-Report bei ISW" href="http://www.isw-muenchen.de/download/ipcc-hs.pdf" target="_blank">&#8220;Stand der weltweiten Klimaforschung – Ergebnisse des aktuellen IPCC-Berichtes&#8221;</a> (2008) und <a title="ISW über Kopenhagen" href="http://www.isw-muenchen.de/download/Kopenhagen-hs-112009.pdf" target="_blank">&#8220;Kann der UN-Weltklimagipfel in Kopenhagen die anthropogene Klimaveränderung stoppen?&#8221;</a> (2009).</em></strong></p>
<p><em><strong>Das Interview führte Hannes Kerber für </strong><a title="Münchner Klimaherbst" href="http://www.klimaherbst.de" target="_blank">klimaherbst.de</a>. Foto: Anne Dobler / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;&#8230; und verwerfe jede Wahrheit!&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/03/und-verwerfe-jede-wahrheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Perplex und zugenäht: Münchens schönste, neue Lyrik-Reihe geht in die dritte Runde. Am Samstag ist es wieder so weit.

&#8220;Trau dich deiner Selbst,
Wisse um deine Nichtigkeit,
Glaube an  deine Verlorenheit,
und verwerfe jede Wahrheit!&#8221;
So kündigen Tobias und David, die Perplex-Poesie-Gründungsväter die dritte Lesung auf ihrer Website an. Am Samstag, den 05. Juni, werden neben ihnen zwei weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Perplex und zugenäht: Münchens schönste, neue Lyrik-Reihe geht in die dritte Runde. Am Samstag ist es wieder so weit.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10725" title="perplex" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/05/perplex.jpg" alt="perplex" width="430" height="208" /><span id="more-10724"></span></p>
<p>&#8220;<em>Trau dich deiner Selbst,<br />
Wisse um deine Nichtigkeit,<br />
Glaube an  deine Verlorenheit,<br />
und verwerfe jede Wahrheit!&#8221;</em></p>
<p>So kündigen Tobias und David, die Perplex-Poesie-Gründungsväter die dritte Lesung auf <a title="Perplex Poesie" href="http://perplex-poesie.com/lesungen" target="_blank">ihrer Website</a> an. Am Samstag, den 05. Juni, werden neben ihnen zwei weitere Dichter auftreten: Bernd Kranzberg, der schon beim letzten Mal dabei war, und Kim Strasser, die ihr Perplex-Debüt geben wird. Die Gedichtblöcke werden wieder mit Dub-Symphonien untermalt. Außerdem wird die zweite Ausgabe des Lyrikmagazins „Perplex“ verkauft. Dort ist auch <a title="Markus auf mucbook" href="http://www.mucbook.de/author/markus-michalek/" target="_blank">„mucbook’s own“ Markus Michalek</a> mit Texten vertreten.</p>
<p><em><strong>Die Veranstaltung im „Bachbett“ (Holzstraße 28, Glockenbachviertel) beginnt um 20.30 Uhr. Einlass ist eine Stunde früher. Der Eintritt kostet fünf Euro.</strong></em></p>
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		</item>
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		<title>Guten Morgen, München!</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/05/21/guten-morgen-munchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 16:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Tage, sechzig Minuten, fünfzehn Songs. Dieses einfache Rezept ergibt die &#8220;Münchner Stunde&#8221;, das schönste Programm des Webradios Substanz FM.

Substanz FM hat es sich zum Ziel gesetzt allen Münchner Bands Gehör zu verschaffen, die noch nicht so erfolgreich und professionell sind wie die Sporfreunde Stiller. Wie das Ziel erreicht werden soll? Mit der der einfachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Tage, sechzig Minuten, fünfzehn Songs. Dieses einfache Rezept ergibt die &#8220;Münchner Stunde&#8221;, das schönste Programm des Webradios Substanz FM.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10732" title="urbanitaet" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/05/urbanitaet.jpg" alt="urbanitaet" width="430" height="314" /><span id="more-10731"></span></p>
<p><a title="Substanz FM" href="http://www.substanz-fm.com/" target="_blank">Substanz FM</a> hat es sich zum Ziel gesetzt allen Münchner Bands Gehör zu verschaffen, die noch nicht so erfolgreich und professionell sind wie die Sporfreunde Stiller. Wie das Ziel erreicht werden soll? Mit der der einfachen Gleichung:</p>
<blockquote><p>7 Tage + 60 Minuten + 15 Songs = Münchner Stunde</p></blockquote>
<p>Heraus kommt eine nette Mischung aus Dis*ka, Jamaram, Schein und den Talking Pets. Seit Oktober 2009 experimentieren die Substanzler mit dem Webradio &#8211; nun endlich läuft die Technik rund, das Studio ist eingerichtet und alle Moderatoren produzieren fleißig.</p>
<p>Wer&#8217;s hören will, muss nun nur noch auf das minimalistische Play-Symbol in der Mitte des kleinen Kreuzes klicken. Hier kann der &#8220;fat finger&#8221; aber weniger falsch machen als <a title="Fat Finger Theory" href="http://schott.blogs.nytimes.com/2010/05/10/fat-finger-trades/?scp=1&amp;sq=fat%20finger&amp;st=cse" target="_blank">sonst</a>. Gott sei Dank.</p>
<p><script src="http://radio.de/info/player/player.js" type="text/javascript"></script><a class="radio-config" href="http://substanzfm.radio.de">Substanz FM</a><noscript>&amp;amp;amp;lt;a href=&#8221;http://www.radio.de/&#8221; mce_href=&#8221;http://www.radio.de/&#8221;&amp;amp;amp;gt;Online Internet Radio und Webradio mit über 4000 Radiosendern auf radio.de &amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;</noscript></p>
<p><em>Foto: Fritz Schumann / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Seid kreativ und nutzt Alternativen!&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/05/21/seid-kreativ-und-nutzt-alternativen/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/05/21/seid-kreativ-und-nutzt-alternativen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Generationenwechsel im AK Semesterticket ist vollzogen. Die Verhandlungen sollen neu aufgenommen werden. Aber: Jetzt wird auch über einen Streik nachgedacht.

Die Untersuchung des letzten Jahres hat gezeigt: Münchner Studenten nutzen den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) äußerst stark. Das macht sich besonders an dem Rückgang der &#8220;Monatskarten im Ausbildungstarif II&#8221; in den Ferien bemerkbar. Nachdem die Verhandlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Generationenwechsel im AK Semesterticket ist vollzogen. Die Verhandlungen sollen neu aufgenommen werden. Aber: Jetzt wird auch über einen Streik nachgedacht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10693" title="semesterticket" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/05/semesterticket.jpg" alt="semesterticket" width="430" height="364" /><span id="more-10692"></span></p>
<p>Die <a title="infas-Studie zum Semesterticket" href="http://www.semesterticket-muenchen.de/media/infas-Studie_MVV-Semesterticket_fahrverhalten.pdf" target="_blank">Untersuchung</a> des letzten Jahres hat gezeigt: Münchner Studenten nutzen den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) äußerst stark. Das macht sich besonders an dem Rückgang der &#8220;Monatskarten im Ausbildungstarif II&#8221; in den Ferien bemerkbar. Nachdem die Verhandlungen um ein Semesterticket vor einigen Wochen <a title="mucbook über Semesterticket" href="http://www.mucbook.de/2010/04/30/der-zug-ist-abgefahren-kein-semesterticket-fur-tu-und-fh/" target="_blank">gescheitert</a> sind, hat sich der &#8220;AK Semesterticket&#8221; auch an der LMU, wo die Studenten im Herbst den Vorschlag für ein solches Ticket abgelehnt hatten, <a title="mucbook über AK Semesterticket" href="http://www.mucbook.de/2010/05/08/semesterticket-lmu-studenten-kampfen-wieder-mit/" target="_blank">neu formiert</a>.</p>
<p>Am vergangenen Montag trafen sich Studierende der Hochschule München, der Technischen Universität und LMU. Sie haben entschieden, gemeinsam &#8211; explizit unter der Beteiligung der LMU &#8211; für Neuverhandlungen mit der Stadt München, dem Land Bayern, den Verkehrsbetrieben und den Universitäten einzutreten.</p>
<p>Aber: Der Ton der Studenten wird rauer. In einer Mail an alle LMU-Studenten ließ der AK Semesterticket verlauten: &#8220;Die Erfahrung hat uns gelehrt, dass dem MVV und seinen Gesellschaftern mit Verhandlungen allein nicht beizukommen ist. &#8221; Das Argument der Verkehrsbetriebe, dass die Studenten den öffentlichen Personennahverkehr ohnehin nutzen würden, weil sie keine Alternative hätten, soll ausgehebelt werden. An die Studenten gerichtet teilte der AK Semesterticket mit: &#8220;Nehmt das Fahrrad, Auto, Fahrgemeinschaften, Roller,  Pferd, schlaft in der Uni und was euch sonst noch in den Sinn kommt. Seid kreativ und nutzt Alternativen zum ÖPNV!&#8221;</p>
<p><em>Foto: Elisabeth Mess / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Autoren, Leser und Verlage an einem Ort&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/05/18/autoren-leser-und-verlage-an-einem-ort/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Münchner Website tubuk.com verkauft online Bücher von unabhängigen Verlagen und hat eine Community geschaffen, die abseits des Mainstream über Literatur diskutiert. Jetzt gibt es eine neue Lesereihe. Ein Interview mit Lillemor Ullrich von Tubuk.

mucbook: Was genau macht Tubuk.com?
Lillemor Ullrich: Tubuk ist eine Plattform für junge, unabhängige Verlage und vertritt mittlerweile über sechzig Verlage aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Münchner Website tubuk.com verkauft online Bücher von unabhängigen Verlagen und hat eine Community geschaffen, die abseits des Mainstream über Literatur diskutiert. Jetzt gibt es eine neue Lesereihe. Ein Interview mit Lillemor Ullrich von Tubuk.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9950" title="Lillemor Ullrich" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/05/Lillemor-Ullrich.JPG" alt="Lillemor Ullrich" width="430" height="345" /><span id="more-9946"></span></p>
<p><strong>mucbook: Was genau macht <a title="Tubuk.com" href="http://tubuk.com/" target="_blank">Tubuk.com</a>?</strong></p>
<p>Lillemor Ullrich: Tubuk ist eine Plattform für junge, unabhängige Verlage und vertritt mittlerweile über sechzig Verlage aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Hier haben diese Verlage die Chance, auf Ihre Bücher aufmerksam zu machen, die es auf dem freien Markt und den großen Buchhandlungen wie Hugendubel, es oft schwer haben zu bestehen. Gleichzeitig haben die Tubuk-Nutzer die Möglichkeit, sich auf der Website auszutauschen, Buchempfehlungen zu schreiben und sich zu vernetzen. Oft nehmen auch die Autoren selbst an solchen Diskussionen teil. Autoren, Leser und Verlage treffen sich also an einem Ort.</p>
<p><strong>Welche Verlage sind dabei?</strong></p>
<p>Tubuk ist etwas für Liebhaber. Nicht jeder Verlag und nicht jedes Buch wird hier vertreten. Seit 2007 vertritt Tubuk ausgewählte, unabhängige Verlage mit einem sehr hohen inhaltlichen und ästhetischen Niveau. Das Tubuk-Team ist auf der ständigen Suche nach junger, innovativer Literatur!</p>
<p><strong>Jetzt gibt es eine neue Lesereihe von Tubuk in München. Was ist ihr Ziel?</strong></p>
<p>Dies ist eine ganz besondere Lesereihe, weil sie den Sprung vom Virtuellen ins Reale wagt. Die Community-Mitglieder sollen die Möglichkeit bekommen, sich nicht nur im Internet zu vernetzen, sondern auch in der „normalen Welt“ zusammenzukommen und sich auszutauschen. Zusätzlich wollen wir unseren sehr talentierten Autoren die Möglichkeit geben auf die Bühne zukommen und möchten die Münchner Kulturszene mit dieser einzigartigen Lesereihe aufmischen. Zu guter Letzt wünschen wir uns, dass wir andere mit unserer Begeisterung für einzigartige Literatur anstecken können und einen schönen Freitagabend gestalten können.</p>
<p><strong>Wer wird die erste Lesung geben?</strong></p>
<p><a title="Ulricke Almut Sandig" href="http://ulrike-almut-sandig.de/" target="_blank">Ulrike Almut Sandig</a>, die 2009 mit dem Leonce-und-Lena-Preis ausgezeichnet wurde, wird die erste Lesung dieser Reihe halten.  Die junge Leipziger Künstlerin wird aus ihrem preisgekrönten ersten Prosawerk „Flamingos“, das bei Schöffling erschienen ist, lesen.</p>
<p><strong>Worum geht es in „Flamingos“?</strong></p>
<p>Das Buch ist in mehrere Kurzgeschichten unterteilt. In einem Interview sagte Sandig einmal, dass alle Charaktere dieser Geschichten Sie an Flamingos erinnern – andersartig, Außenseiter. Sandig, die bereits in der Welt der Lyrik einen großen Namen hat, beschreib in einer Ihr sehr eigenen lyrischen Erzählform die Widerhacken des Lebens.</p>
<p><strong><em>Den Auftakt zu der Lesereihe &#8220;Tubuk lässt lesen&#8221; macht Ulrike Almut Sandig am 21. Mai um 19.00 im <a title="Heppel &amp; Ettlich" href="http://www.heppel-ettlich.de/joomla/index.php" target="_blank">Heppel &amp; Ettlich Theater</a> (Feilitzschstr. 12)</em></strong><strong><em>. Sandig wird aus ihrem Roman <a title="&quot;Flamingos&quot; bei Tubuk" href="http://tubuk.com/book/flamingos" target="_blank">&#8220;Flamingos&#8221;</a> lesen. Er kostet 17 Euro 90.<br />
</em></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wir sind schon länger im Geschäft als Google und Yahoo!&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/05/16/wir-sind-schon-langer-im-geschaft-als-google-und-yahoo/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/05/16/wir-sind-schon-langer-im-geschaft-als-google-und-yahoo/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 14:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=10288</guid>
		<description><![CDATA[Für Sonntagnachmittage: Reinhören in das neue Blumentopf-Album &#8220;Wir&#8221;, das im Juni in die Läden kommt.

Blumentopf, mittlerweile wirklich unglaubliche 18 Jahre dabei, hat wieder ein neues Album fertig. Und das Snippet steht nun online. Der erste Eindruck: besser als &#8220;Musikmaschiene&#8221;! Aber wieder nicht an &#8220;Großes Kino&#8221; herangekommen? Gute Beats, aber sehr beatlastige Tracks. Viel Partymusik. Gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Sonntagnachmittage: Reinhören in das neue Blumentopf-Album &#8220;Wir&#8221;, das im Juni in die Läden kommt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10290" title="blumentopf" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/05/blumentopf.jpg" alt="blumentopf" width="430" height="323" /><span id="more-10288"></span></p>
<p>Blumentopf, mittlerweile wirklich unglaubliche 18 Jahre dabei, hat wieder ein neues Album fertig. Und das Snippet steht nun online. Der erste Eindruck: besser als &#8220;Musikmaschiene&#8221;! Aber wieder nicht an &#8220;Großes Kino&#8221; herangekommen? Gute Beats, aber sehr beatlastige Tracks. Viel Partymusik. Gute Wortspiele, wie gehabt. Alles in allem: Man darf gespannt sein auf das vollständige Album Nummer 6 nach &#8220;Kein Zufall&#8221;! (Das es übrigens ab dem 4. Juni auch als Special Edition mit 40 Minuten Bonustracks, Lost Files, Big Band- und Orchesterversionen geben wird.)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fblumentopf%2Fwir-albumsnippet-vo-04-06-10" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fblumentopf%2Fwir-albumsnippet-vo-04-06-10"></embed></object></p>
<p>PS: Das Video zum Titelsong gibt es <a title="&quot;Wir&quot; auf tape.tv" href="http://www.tape.tv/vid/103573" target="_blank">hier</a>. Frühzeitig sollte man sich auch um <a title="Tickets für das Konzert" href="http://www.ticketonline.com/de/de/eventid/881184-500+JAHRE+BLUMENTOPF/" target="_blank">Karten</a> für das 500. Konzert der Band am 05. Juni in die Kongresshalle in München kümmern. (Frühzeitig heißt gestern.)</p>
<p><em>Nachträgliches Postscriptum:</em> on3 holt die Jungs übrigens für ein <a title="on3-Privatkonzert" href="http://on3-radio.de/_articles/1549/on3-session-mit-blumentopf-tickets-fuer-exklusives-blumentopf-privatkonzert#/_articles/1549/on3-session-mit-blumentopf-tickets-fuer-exklusives-blumentopf-privatkonzert" target="_blank">Privatkonzert</a> ins Studio. Karten dafür kann man nur <a title="Karten gewinnen!" href="http://www.br-online.de/jugend/on3-session-blumentopf-verlosung-ID1273161637365.xml" target="_blank">gewinnen</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Semesterticket: LMU-Studenten kämpfen wieder mit</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/05/08/semesterticket-lmu-studenten-kampfen-wieder-mit/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 10:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Scheitern des Semesterticket-Pilotprojekts für TU und Hochschule München, nehmen ab Montag auch die LMU-Studentenvertreter den Kampf für ein Ticket wieder auf.
Der Freistaat hat vor wenigen Tagen entschieden, das Semesterticket definitiv nicht mitzufinanzieren. (Wir berichteten.) Für die LMU-Studentenvertreter ist damit der Weg der Beteiligung an den Forderungen der Münchner Studenten wieder frei. Nachdem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Scheitern des Semesterticket-Pilotprojekts für TU und Hochschule München, nehmen ab Montag auch die LMU-Studentenvertreter den Kampf für ein Ticket wieder auf.<span id="more-10014"></span></p>
<p>Der Freistaat hat vor wenigen Tagen entschieden, das Semesterticket definitiv nicht mitzufinanzieren. (<a title="mucbook über das Scheitern" href="http://www.mucbook.de/2010/04/30/der-zug-ist-abgefahren-kein-semesterticket-fur-tu-und-fh/" target="_blank">Wir berichteten.</a>) Für die LMU-Studentenvertreter ist damit der Weg der Beteiligung an den Forderungen der Münchner Studenten wieder frei. Nachdem die LMUler im Dezember den Vorschlag der Verkehrsunternehmen <a title="mucbook über Abstimmung" href="http://www.mucbook.de/2009/12/05/lmu-studenten-gegen-semesterticket-tu-studenten-dafur/" target="_blank">abgelehnt hatten</a>, hatte man die Beteiligung fast vollständig eingestellt. Am kommenden Montag, den 10. Mai, gibt es um 18 Uhr in der Studierendenvertretung der LMU (Leopoldstraße 15) ein Treffen zur Neuorganisation des AK Semesterticket. Interessierte sind eingeladen.</p>
<p>Nähere Informationen gibt es über den <a title="Newsletter-Anmeldung" href="http://www.fs.lmu.de/cgi-bin/mailman/listinfo/semesterticket-info" target="_blank">Newsletter</a> oder unter semesterticket-info@fs.lmu.de.</p>
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		<title>&#8220;Ich bemerke den Rand&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/05/07/ich-bemerke-den-rand/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 08:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Marlene Halser, 32, lebt in Jaffa-Tel Aviv. Sie berichtet als freie Journalistin über die &#8220;Sidestories&#8221; aus dem Nahen Osten. Ihr Blog randbemerkerin.de verschafft seltene Einblicke in die israelische Gesellschaft. Ein Interview.

mucbook: Du kommst aus München und lebst jetzt in Israel. War das ein guter Tausch?
Marlene: Auf jeden Fall! In Tel Aviv ist fast das ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marlene Halser, 32, lebt in Jaffa-Tel Aviv. Sie berichtet als freie Journalistin über die &#8220;Sidestories&#8221; aus dem Nahen Osten. Ihr Blog randbemerkerin.de verschafft seltene Einblicke in die israelische Gesellschaft. Ein Interview.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9922" title="marlene" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/05/marlene.jpg" alt="marlene" width="430" height="285" /><span id="more-9921"></span></p>
<p><strong>mucbook: Du kommst aus München und lebst jetzt in Israel. War das ein guter Tausch?</strong><br />
Marlene: Auf jeden Fall! In Tel Aviv ist fast das ganze Jahr über Sommer, während man in München nicht mal im August auf schönes Wetter bauen kann. Und Tel Aviv liegt am Meer. Wenn ich zwischen Bergen und Strand wählen muss, würde ich mich immer für den Strand entscheiden. Tel Aviv hat genau die richtige Mischung aus Europa und Nahem Osten. Das macht das Leben dort vertraut und spannend zugleich.</p>
<p><strong>Was machst Du da, was Du hier nicht machen kannst?</strong><br />
Ich berichte als freie Journalistin aus Israel und den besetzten Gebieten und kann mir vor Ort alles ansehen und mit den entsprechenden Leuten sprechen.</p>
<p><strong>Wann bist Du auf die Idee gekommen, Deinen Blog <a title="Randbemerkerin.de" href="http://www.randbemerkerin.de/" target="_blank">randbemerkerin.de</a> zu machen?</strong><br />
Ich wollte meine Zeit in Israel dokumentieren, mit einem Videotagebuch, Bildern und meinen Artikeln. Außerdem möchte ich meine Arbeit als Gesamtkonzept für alle, die es interessiert, zugänglich machen. Ein einzelner Artikel steht für sich alleine. Alle wichtigen Artikel in der Gesamtschau zeigen jedoch &#8211; so hoffe ich &#8211; den journalistischen Ansatz, der dahinter steckt.</p>
<p><strong>Was ist das Ziel des Blogs und welche Leser möchtest Du erreichen?</strong><br />
Mein Blog soll alle Menschen ansprechen, die sich für Israel interessieren und Informationen suchen, die über die täglichen Nachrichtenmeldungen hinaus gehen. In meinen Artikeln geht es immer um Menschen und nicht um Politiker. Mich interessiert, wie die Menschen hier leben, was sie bewegt und welche Rollen sie im Nahostkonflikt und innerhalb der stark gespaltenen israelischen Gesellschaft einnehmen.</p>
<p><strong>Warum eigentlich „Randbemerkerin“?</strong><br />
Ich berichte über Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Als Randbemerkerin interessieren mich subkulturelle Phänomene und Sidestorys, die das vermeintliche Hauptgeschehen ergänzen. Meine journalistische Nische, wenn man so will, ist nicht die offensichtliche Politik der offiziellen Akteure, sondern sind die Geschichten derer, die sich erst Gehör verschaffen müssen, oder die eigentlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit agieren. Ich bemerke den Rand.</p>
<p><strong>Wann kommst Du mal wieder nach München?</strong><br />
Ende September. Dann war ich ein Jahr in Israel und werde versuchen, meine Arbeit als freie Journalistin in Deutschland nach dem gleichen Konzept fortzusetzen.</p>
<p><strong>Und wann gehst Du dann wieder?</strong><br />
Das steht noch nicht fest. Aber ich denke, früher oder später wird mich das Fernweh wieder packen. Ich glaube, ich bin nicht für die Sesshaftigkeit geschaffen.</p>
<p><em>Marlene Halser schreibt unter anderem für die taz, die Süddeutsche Zeitung, jetzt.de und Zeit Online. Ihre Beiträge aus dem Nahen Osten finden sich auf der Seite <a title="Randbemerkerin.de" href="http://www.randbemerkerin.de/" target="_blank">randbemerkerin.de</a>.</em></p>
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		<title>Der Zug ist abgefahren: kein Semesterticket für TU und FH</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/04/30/der-zug-ist-abgefahren-kein-semesterticket-fur-tu-und-fh/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Freistaat finanziert nun das Semesterticket definitiv nicht mit. Damit ist die Idee eines solchen Tickets laut OB Ude &#8220;zumindest auf mittlere Sicht gescheitert&#8221;.


Die erste Schlappe mussten die Befürworter des Semestertickets im Dezember einstecken: Bei der Abstimmung über das Angebot der Verkehrsunternehmen stimmten lediglich zwei der drei Münchner Hochschulen zu. Besonders bei der Studentenschaft der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Freistaat finanziert nun das Semesterticket definitiv nicht mit. Damit ist die Idee eines solchen Tickets laut OB Ude &#8220;zumindest auf mittlere Sicht gescheitert&#8221;.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9722" title="Tram" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/04/Tram.jpg" alt="Tram" width="430" height="287" /></p>
<p><span id="more-9721"></span></p>
<p>Die <strong>erste Schlappe</strong> mussten die Befürworter des Semestertickets im Dezember einstecken: Bei der Abstimmung über das <a title="Angebot der Verkehrsunternehmen" href="http://www.semesterticket-muenchen.de/angebot/" target="_blank">Angebot der Verkehrsunternehmen</a> stimmten lediglich zwei der drei Münchner Hochschulen zu. Besonders bei der Studentenschaft der TU, die durch das Pendeln zwischen den Standorten in der Innenstadt und an den Stadträndern am stärksten profitiert hätte, fand das Ticket damals mit 82,5 Prozent eine deutliche Mehrheit. Die Studenten der LMU dagegen hatten schon damals mit 52,1 Prozent gegen die Einführung gestimmt. (Wir <a title="mucbook über Semesterticket" href="http://www.mucbook.de/2009/12/05/lmu-studenten-gegen-semesterticket-tu-studenten-dafur/" target="_blank">berichteten</a>.)</p>
<p>Auf verschiedenen Ebenen wurde seitdem über ein Semetserticket für TU und die Hochschule München (HM) verhandelt. Ein solches Modell hätte bei den Verkehrsunternehmen aber zu <strong>Einnahmeausfällen von ca. 1,2 Millionen Euro</strong> geführt. Der letzte Vorschlag, der nun gescheitert ist: eine Drittelung der Ausfallbürgschaft zwischen Stadt, Freistaat und Hochschulen für ein <strong>2-jähriges Pilotprojekt</strong> an HM und TU.</p>
<p>An der Deckung der Kosten will sich der Freistaat Bayern nun definitiv <em>nicht </em>beteiligen, wie er gestern in einer <a title="Pressemittelung des bayer. Staatsministeriums" href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2202" target="_blank">Pressemitteilung</a> bekannt gab. Damit ist das <strong>Ticket vorerst gescheitert</strong>. OB Ude <a title="Pressemitteilung der Stadt" href="http://www.muenchen.de/Rathaus/dir/presseservice/2010/pressemitteilungen/409585/Semesterticket.html" target="_blank">schreibt</a> zu dem auch für ihn enttäuschenden Ausgang der Verhandlungen:</p>
<blockquote><p>„Es ist angesichts der langen Diskussion und des starken Engagements der Studenten schon eine bittere Pille, dass sich nun doch kein Semesterticket realisieren lässt. Das Nein des Freistaats ist umso bedauerlicher, als er wirklich allen Anlass gehabt hätte, ein Semesterticket zu ermöglichen. Der Freistaat ist für den Hochschulbereich allein zuständig, hat viele Institute, vor allem der Technischen Universität, ins Umland verlegt und damit die täglichen Wege vieler Studenten erheblich verlängert, er hat seine Zuschüsse zum Ausbildungstarif in den letzten Jahren drastisch gekürzt und gleichzeitig die Studenten mit der Einführung von Studiengebühren bis zu 1.000 Euro im Jahr erheblich belastet. Es ist für die Studenten äußerst enttäuschend, dass sich der Freistaat im Gegensatz zu Nordrhein-Westfalen, das mit einem jährlichen Landeszuschuss von 21 Millionen Euro ein preisattraktives Semesterticket für alle Hochschulen dieses Bundeslandes ermöglicht, finanziell überhaupt nicht beteiligen will.“</p></blockquote>
<p>Auch die <strong>Vertreter des Freistaates</strong>, Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch, die das Pilotprojekt durch ihr Nein zum Kippen gebracht haben, reagierten gegenüber den verärgerten Studenten <a title="Pressemittelung des bayer. Staatsministeriums" href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2202" target="_blank">verständnisvoll</a>:</p>
<blockquote><p>„Wir verstehen, dass viele Studierende enttäuscht sein werden. Sie haben sich seit Jahren mit hohem Engagement für ein Semesterticket eingesetzt und waren sogar bereit, einen Teil der Mehrkosten aus Studienbeiträgen zu finanzieren. Auch wir hätten uns sehr über eine überzeugende Lösung gefreut. Um die Einführung eines Semestertickets für die Münchner Studierenden zu ermöglichen, sind wir den Verkehrsunternehmen bereits weit entgegengekommen. Wir hätten übergangsweise einem bayernweit bislang einmaligen Modell zur Bezuschussung der studentischen Ausbildungsverkehre zugestimmt. Wir bedauern, dass eine Lösung trotz unserer Bemühungen aktuell nicht in Sicht ist.“</p></blockquote>
<p>Die Studenten sind aber dennoch besonders auf die die bayerischen Minister sauer: <strong>&#8220;Sich auf diese Art (&#8230;) aus der Verantwortung zu stehlen ist ignorant“</strong>, <a title="Pressemitteilung der Studenten" href="http://www.semesterticket-muenchen.de/blog/formfehler-laesst-ticket-scheitern/" target="_blank">fasste</a> Anian Kammerloher von der TU München die Situation zusammen. Trotzdem wollen die studentischen Vertreter der drei Hochschulen gesprächsbereit bleiben. Die Hoffnung stirbt zuletzt.</p>
<p><em>Foto: &#8220;Dominik B.&#8221; / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz (by-nc)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich watsche nicht ab! Ich kritisiere!&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/01/ich-watsche-nicht-ab-ich-kritisiere/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/03/01/ich-watsche-nicht-ab-ich-kritisiere/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Friedrich Wilhelm Graf ist einer der führenden liberal-protestantischen Theologen der Bundesrepublik. Im Interview mit mucbook spricht der Professor für Systematische Theologie und Ethik an der LMU über die selbstgebaute Moralfalle, in der sich beide Kirchen momentan befinden.

In ihrem neuen Buch haben Sie ein Foto eines Werks des Künstlers Martin Kippenberger abgedruckt, das einen ans Kreuz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedrich Wilhelm Graf ist einer der führenden liberal-protestantischen Theologen der Bundesrepublik. Im Interview mit <em>mucbook</em> spricht der Professor für Systematische Theologie und Ethik an der LMU über die selbstgebaute Moralfalle, in der sich beide Kirchen momentan befinden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7594" title="FrGraf" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/FrGraf1.jpg" alt="FrGraf" width="430" height="530" /><span id="more-7494"></span></p>
<p><strong>In ihrem <a title="Friedrich Wilhelm Graf: &quot;Missbrauchte Götter&quot; (C.H. Beck Verlag)" href="http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=26115" target="_blank">neuen Buch</a> haben Sie ein Foto eines Werks des Künstlers Martin Kippenberger abgedruckt, das einen ans Kreuz geschlagenen Frosch zeigt. 2004 nutzte das Münchner Volkstheater das Bild für ein Theaterplakat. Nach <a title="n-tv.de über Theaterplakat-Streit" href="http://www.n-tv.de/archiv/Frosch-vom-Kreuz-article56874.html" target="_blank">starkem Protest</a> seitens der katholischen Kirche, aber auch durch Christian Ude, wurde es zurückgezogen. Ein ähnliches Plakat bei der Regensburger Bewerbung als Kulturhauptstadt führte zur <a title="Bericht über Regensburger Skandal" href="http://www.idowa.de/aktuell/container/container/con/317100.html" target="_blank">vorläufigen Aufkündigung</a> der Zusammenarbeit der Domspatzen mit der Stadt. 2008 gab es dann in Bozen einen <a title="NZZ über Bozner Skandal" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/gekreuzigter_frosch_sorgt_fuer_kritik_1.742936.html" target="_blank">Skandal</a> um das gleiche Werk. – Was stört so?</strong></p>
<p>Die Verfremdung religiöser Symbole erregt bei frommen Leuten immer Irritation oder Ärger. Religiöse Symbole sind zwar in sich hochgradig interpretationsoffen, aber ganz klar ist: Das Kreuz steht für den christlichen Glauben. Insofern gehen Künstler, die ironisch dieses Symbol verfremden, ganz natürlich das Risiko öffentlichen Unmuts ein. Das wollen sie ja auch. Das ist ein Teil der Bildkämpfe, wie wir sie in allen Kulturen kennen. Dass die Regensburger Domspatzen damit nicht gerne identifiziert werden wollen, kann man sich doch gut vorstellen.</p>
<p><strong>Der Protest kam dabei fast ausschließlich von katholischer Seite. Liegt das eher an der katholischen Dominanz im Süden oder ist der Protestantismus offener gegenüber der Verfremdungen religiöser Symbole?</strong></p>
<p>Das hat sehr viel zu tun mit dem religiösen und kulturellen Gedächtnis von Katholiken und Protestanten. Im Protestantismus ist Streit um das Bild seit den Anfängen der Reformation ein wichtiges Thema. Man kann etwas zugespitzt sagen: Der Protestantismus ist eine Ohrenreligion und der Katholizismus eine Augenreligion. Deshalb ist verständlich, dass die Verfremdungen im Medium Bild für katholische Fromme besonders anstößig sind. Man muss festhalten: Wir leben in einer Gesellschaft, in der die Kirchen über sehr viel politischen Einfluss und politische Macht verfügen. Wir leben in einer Gesellschaft, in der es sehr viele feige Politiker gibt, und die möchten eines nicht: Dass sich religiöse Akteure als irgendwie marginalisiert wahrnehmen. Der vorrauseilende Gehorsam, etwa wenn ein Oberbürgermeister Druck nach Innen ausübt, damit er keinen Streit mit dem Erzbischof bekommt, ist etwas zu tiefst Irritierendes.</p>
<p><strong>Wenige Wochen nach dem Skandal um den gekreuzigten Forsch gab es wieder <a title="FOCUS über Papst-Kopf-Skandal" href="http://www.focus.de/politik/ausland/papst-mit-elefantenkopf_aid_91414.html" target="_blank">Aufruhr</a> um ein Plakat des Volkstheaters: Papst Johannes Paul II. war mit einer Elefantenmaske dargestellt. Wieder kam die Kritik von Katholiken. Würde aber der Protestant nicht auch aufschreien, wenn man Bischöfin Käßmann mit einer Flasche Whiskey zeigte?</strong></p>
<p>Das ist jetzt ein schwieriges Beispiel, weil ich nicht weiß, ob sie Whiskey oder Wein getrunken hat. (lacht) Aber: Der reflexive Umgang mit Religion ist in protestantischen Kulturen viel weiter akzeptiert. Das hat viel mit religiösen und theologischen Traditionen zu tun, aber es gibt auch im Protestantismus Kreise, bei denen man nicht gerade von einer Offenheit gegenüber Kritik oder Selbstkritik sprechen kann.</p>
<p><strong>Oft wurde in den Debatten mit dem Gebot argumentiert: „Du sollst dir kein Bildnis machen!“ Wie aktuell ist dieses Gebot?</strong></p>
<p>Die <em>Frage</em> ist extrem aktuell, weil wir in der Gegenwart harte Bilderkämpfe erleben. Denken Sie nur an die Auseinandersetzungen um die sogenannten Mohammed-Karikaturen in Südjütland. Überlegen Sie sich, was für eine Reaktion diese gar nicht so besonders originellen Karikaturen in einer dänischen Provinzzeitung provoziert haben. Bilder entfalten eine eigene Aura. Religion und Bild ist ein komplexes und konfliktreiches Thema, weil wir Religionskulturen kennen, in denen die Verbildlichung Gottes sehr streng unter Tabu gestellt ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7503" title="cover" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/02/cover1.jpg" alt="cover" width="266" height="401" /></p>
<p><em>Friedrich Wilhelm Graf: &#8220;Missbrauchte Götter&#8221;</em></p>
<p><strong>In Ihrem neuen Buch gehen Sie von der Bobachtung aus, dass Menschenbilder, die immer sehr eng mit Götterbildern verbunden sind, der „Begründungsjoker“ in allen ethischen und auch rechtlichen Debatten geworden sind. Was kann man gewinnen mit der Rede vom „christlichen Menschenbild“?</strong></p>
<p>Der „Begründungsjoker“ wird im deutschen Diskurs inflationär verwendet. Wem gar nichts mehr einfällt, dem fällt zumindest noch die Formel „christliches Menschenbild“ ein. Oft wird dann gemeint, jetzt sei alles gesagt. In meinen Augen ist das eine Hohlformel. Darauf möchte ich gerne als kritischer Intellektueller aufmerksam machen: Dieser Joker wird andauernd auf den Tisch gelegt, ohne dass man damit eigentlich etwas gewinnen kann.</p>
<p><strong>Zu diesem Thema gehört Ihre Beobachtung, dass alle von dem einen Gott reden und doch nur ihre eigenen Interessen meinen?</strong></p>
<p>Diese Beobachtung ist eine religionsdiagnostische: Wir führen in der Bundesrepublik seit einigen Jahren eine Monotheismusdebatte. Der von mir sehr geschätzte Heidelberger Ägyptologe <a title="Jan Assmanns Kurzvita (bei Uni Heidelberg)" href="http://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zaw/aegy/institut/assmann_cv.html" target="_blank">Jan Assmann</a> hat die <a title="siehe hierzu u.a. ZEIT: &quot;Hinter dem Rücken des einen Gottes&quot;" href="http://www.zeit.de/2003/42/ST-Assmann?page=all" target="_blank">These</a> vertreten, dass es einen inneren starken Zusammenhang von Monotheismus und Religionsgewalt gibt. Das glaube ich nicht. Auch in nicht monotheistischen Religionskulturen findet sich sehr viel religiös motivierte Gewalt. Ich bin auf die Idee gekommen, etwas anders über den Monotheismus nachzudenken: Indem ich die allzu übersichtliche Opposition zwischen Monotheismus hier und Polytheismus dort dekonstruiere. Ich sage: Das, was wir gemeinhin Monotheismus nennen, ist selbst polytheistisch organisiert, weil wir in der Moderne erleben können, dass bestimmte soziale Gruppen sich den einen Gott der Christen, Juden, Muslime so zu eigen machen, dass sie ihn für ihre gruppenspezifischen Bedürfnisse gleichsam privatisieren: Der eine Gott in vielerlei Gestalt.</p>
<p><strong>Sie reden so, als seien Sie kein protestantischer Theologe, sondern <em>nur</em> ein kritischer Intellektueller!</strong></p>
<p>Das Eine ist ja nichts anderes als das Andere. Ich nutze meine theologische Deutungskompetenz, die ich mir hoffentlich erarbeitet habe, um mit religiösen Entwicklungen der Gegenwart kritisch und distanziert umzugehen. Religion ist nicht etwas Gutes oder etwas Schlechtes, sondern es gibt solche und solche Religionen. Es gehört zur Aufgabe des Theologenintellektuellen, auch den Missbrauch von Religion zu analysieren.</p>
<p><strong>In „Missbrauchte Götter“ watschen Sie Johannes Friedrich und Margot Käßmann sogar für die theologisch unsaubere Begründung der Menschenwürde ab. Gehört das auch zur Aufgabe des Theologenintellektuellen?</strong></p>
<p>Ich watsche nicht ab! (lacht) Ich kritisiere! Der religionspolitische Diskurs einer Gesellschaft lebt davon, dass Positionen prägnant markiert werden. Die Kirchen sind zu wichtig, als dass man sie einfach sich selbst überlassen darf. Deshalb ist Kirchenkritik für eine offene, pluralistische und liberale Gesellschaft etwas sehr, sehr wichtiges, auch wenn die Akteure das oft nicht wollen und merken. Denken Sie an den <a title="SZ über Attacke des Bischofs" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/878/504094/text/" target="_blank">peinlichen Auftritt von Herrn Zollitsch</a>, der gesagt hat, der Staat verfolge die Kirche! Da kann ich einfach nur lachen! Wer einer Bundesjustizministerin ein Ultimatum stellt, lässt erkennen, dass er bestimmte Spielregeln der parlamentarischen Demokratie nicht verstanden hat. In dem von Ihnen bezeichneten Fall habe ich darauf hingewiesen, dass die Art, wie prominente protestantische Kirchenvertreter von der Menschenwürde reden, wenig theologische Nachdenklichkeit erkennen lässt. Ich halte beide nicht für besonders gute Theologen.</p>
<p><strong>Sind die Kirchen überfordert mit der medialen Dauerpräsenz?</strong></p>
<p>Ich möchte die Frage gerne differenzieren: Die Kirchen haben sich dadurch in eine sehr schwierige Lage gebracht, dass sie fortwährend über den Kommunikationscode Moral kommunizieren. 1799 hat Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher ein wunderschönes Buch anonym publiziert: „Über die Religion. Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern“. Dort wird dieser bedeutende liberal-protestantische Theologe nicht müde, immer wieder einzuschärfen: Religion ist weder Metaphysik, noch Moral. Aber die Unterscheidung von Religion und Moral ist in den Kirchen leider nicht wirklich angekommen. Deshalb erleben wir so viele öffentlich moralisierende Spitzenkleriker und Kirchenfunktionäre. Dieses Rummoralisieren in der Öffentlichkeit ist aber ganz gefährlich, weil man dann eines Tages mit den eigenen moralischen Sollensforderungen konfrontiert wird. Dann kann man mit einem Missbrauchsskandal nicht offen, transparent umgehen, weil man über gar keine analytischen Begriffe und diagnostischen Instrumente verfügt, um ihn zu erklären. Dann kann man auch mit dem peinlichen Vorfall, dass eine Bischöfin offenkundig angetrunken Auto fährt, nicht gut umgehen. Die Kirchen sind, ich sage das jetzt zugespitzt, in eine von ihnen selbst gebaute Moralfalle gelaufen. Ich persönlich kann das öffentliche Moralisieren nicht gut ertragen. Wenn die Kirchen religiöse Kommunikation durch moralische Kommunikation ersetzen, reagieren sie auf eine durch Differenzierung geprägte soziale Umwelt wenig klug.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch.</strong></p>
<p><em>Friedrich Wilhelm Graf: &#8220;Missbrauchte Götter. Zum Menschenbilderstreit in der Moderne.&#8221; C.H. Beck 2009. 208 Seiten (mit 31 farbigen Abbildungen). Klappenbroschur. 18 Euro 90.</em></p>
<p><em>(Fotos: lmu.de und C.H. Beck Verlag)<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Münchens Höhenarchäologie</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/02/28/munchens-hohenarchaologie/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/02/28/munchens-hohenarchaologie/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=7586</guid>
		<description><![CDATA[In der Galerie &#8220;eigenArt&#8221; kann man ab Mittwoch die schönen Luftbilder des Photographen Klaus Leidorf in der Ausstellung &#8220;Hoch über München&#8221; sehen. Ein Veranstaltungshinweis.


Das Leichte schwimmt oben &#8211; so viel weiß jeder. Das Gegenteil beweist Klaus Leidorf mit seinen Luftbildern, die er letztes Jahr in dem Band &#8220;Hoch über München&#8221; (wir berichteten) veröffentlichte. Die MVHS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Galerie &#8220;eigenArt&#8221; kann man ab Mittwoch die schönen Luftbilder des Photographen Klaus Leidorf in der Ausstellung &#8220;Hoch über München&#8221; sehen. Ein Veranstaltungshinweis.</p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/02/hueM7.jpg" alt="hueM7" title="hueM7" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-7579" /></p>
<p><span id="more-7586"></span></p>
<p>Das Leichte schwimmt oben &#8211; so viel weiß jeder. Das Gegenteil beweist Klaus Leidorf mit seinen Luftbildern, die er letztes Jahr in dem Band &#8220;Hoch über München&#8221; (<a title="mucbook über &quot;Hoch über München&quot;" href="http://www.mucbook.de/2009/10/11/hoch-uber-munchen/" target="_blank">wir berichteten</a>) veröffentlichte. Die MVHS zeigt ab 3. März in Kooperation mit dem <a title="Kulturverlag Starnberg" href="http://www.kulturverlag-starnberg.de/" target="_blank">Kulturverlag Starnberg</a> Leidorfs Luftbilder in der Galerie <a title="eigenArt" href="http://www.mvhs.de/3.1/mvhs.de/index.php?StoryID=7757" target="_blank">&#8220;eigenArt&#8221;</a>.</p>
<p>Die Vernissage beginnt am Mittwoch um 19 Uhr. Zur Begrüßung sprechen Antonia Heigel von der Volkshochschule und Eva Dempewolf vom Kulturverlag. Im Anschluß findet eine Lesung des texanischen Ethnologen R.W.B. McCormack statt, der zu dem Bildband von Leidorf tiefsinnige Essays beigesteuert hat.</p>
<p><em><strong>Die Ausstellung &#8220;Hoch über München&#8221; läuft vom 3. März bis zum 23. April. Die Galerie &#8220;eigenArt&#8221; (Albert-Roßhaupter-Straße 8, 3. Stock) ist montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter 089/74748520. Der Eintritt ist frei.<br />
</strong></em></p>
<p><em>Foto: Klaus Leidorf (”Hoch über München”<em>, </em></em><em>Kulturverlag Starnberg 2009<em>).</em></em></p>
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		<title>Drei Gitarren sind besser als zwei</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[mucmusi]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz notiert: Unsere Münchner Lieblingsschrammelrocker haben ein paar neue Lieder online gestellt.

Die Nerds on Prom Night, von denen es einst auf mucbook eine schöne Proberaumschau gab, haben gestern fünf neue Lieder bei MySpace online gestellt. Der Beweis, dass zwei Gitarren pro Band nicht genug sind, ist damit geführt: Drei gewinnt!
Visuelle Beglückung gibt es beim Mittschnitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz notiert: Unsere Münchner Lieblingsschrammelrocker haben ein paar neue Lieder online gestellt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6743" title="nerds_prom" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/02/nerds_prom.jpg" alt="nerds_prom" width="430" height="287" /><span id="more-6742"></span></p>
<p>Die <a title="Nerds bei Myspace" href="http://www.myspace.com/nerdsonpromnight" target="_blank">Nerds on Prom Night</a>, von denen es einst auf mucbook eine schöne <a title="Nerds bei der Proberaumschau" href="http://www.mucbook.de/2009/11/02/viva-las-nerds/" target="_blank">Proberaumschau</a> gab, haben gestern <strong>fünf neue Lieder bei <a title="neue Nerd-Songs auf MySpace" href="http://music.myspace.com/index.cfm?fuseaction=music.popupplayer&amp;sindex=-1.0&amp;shuffle=false&amp;amix=false&amp;pmix=false&amp;plid=45269&amp;artid=17178464&amp;profid=443209530&amp;friendid=443209530&amp;sseed=0&amp;ptype=3&amp;stime=0&amp;ap=1&amp;rpeat=false" target="_blank">MySpace</a></strong> online gestellt. Der Beweis, dass zwei Gitarren pro Band nicht genug sind, ist damit geführt: Drei gewinnt!</p>
<p>Visuelle Beglückung gibt es beim Mittschnitt vom <a title="Feierwerk" href="http://www.feierwerk.de" target="_blank">Feierwerk</a>-Konzert im letzten Jahr:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430px" height="364px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=57850224,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430px" height="364px" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=57850224,t=1,mt=video" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;To see what the world looks like in photographs.&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/02/09/what-the-world-looks-like-in-photographs/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem neuen Photobuch &#8220;An Unexpected Omen&#8221; zeigt der Münchner Photograph Robert Brembeck seine Annäherungen an die Wirklichkeit. Eine Rezension.

Eigentlich geht es immer um den, der nicht da ist. Denn der Münchner Photograph Robert Brembeck engagiert den Beobachter für die Hauptrolle. Die Photographierten spielen in den Photos, wenn überhaupt, nur als Komparsen mit. Sein neues Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem neuen Photobuch &#8220;An Unexpected Omen&#8221; zeigt der Münchner Photograph Robert Brembeck seine Annäherungen an die Wirklichkeit. Eine Rezension.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6534" title="20100127_OmenRepro_4238" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/02/20100127_OmenRepro_4238.jpg" alt="20100127_OmenRepro_4238" width="357" height="437" /><span id="more-6532"></span></p>
<p>Eigentlich geht es immer um den, der nicht da ist. Denn der Münchner Photograph Robert Brembeck engagiert den Beobachter für die Hauptrolle. Die Photographierten spielen in den Photos, wenn überhaupt, nur als Komparsen mit. Sein neues Buch „An Unexpected Omen“, eine bunte Zusammenstellung seiner neueren Werke, steht vielleicht deshalb unter dem Garry Winogrand-Motto „A photograph is not what was photographed, it’s something else.“</p>
<p>Wie der US-Amerikaner Winogrand ist auch Robert Brembeck um die umsichtige und scheinbar schnörkellose Photographie der Straßen bemüht. Fast schon um ihre Dokumentation. Keiner der Portraitierten lächelt. Viele schenken dem Photograph gar keine Aufmerksamkeit. Überhaupt: Im ganzen Buch lächelt nur einmal jemand. Und er blickt aus dem Fenster auf die Münchner Burgstraße und nicht in die Kamera. Es geht in den Bildern immer um den, der nicht da ist, weil sich der Beobachter sofort nach der Chemie der Szenen fragt, in der die Bilder aufgenommen wurden. Wie groß ist der Grad der Inszenierung? Hat die Frau, die ihre Katze küsst, den Photographen vergessen? Wie konnte er sich so zurücknehmen? Weiß der Geist im Garten, dessen Photo das Cover schmückt, von dem, der hinter dem Vorhang steht und auf den Auslöser drückt? Würde Uwe Timm erschrecken, wenn er aufblicken und die Kamera bemerken würde?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6535" title="Gunda" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/02/Gunda.jpg" alt="Gunda" width="430" height="307" /></p>
<p>Im Mittelpunkt von „An Unexpected Omen“ steht die Reihe „Heimat“, aus der das Bild der Frau mit der Katze stammt. Hier entdeckt Robert Brembeck die Landschaft um Straubing und die Dörfer seiner Kindheit neu: Ein Bauer führt ein Pferd durch das Dorf. Eine Frau füttert Schweine. Eine Blaskappelle zieht durch das Bild. Eine Szene beim Friseur. Zwei Männer beim Nachmittagsbier. Mit dem paradox anmutenden Vermögen zum distanzierten Einfühlen, also zum scheinbar unbeteiligten Beobachten, nähert sich der Photograph den Dorfbewohnern. Die Wortverwandtschaft von „Heimat“, dem „Heimlichen“ und dem „Unheimlichen“ wird dabei offenbar. Ein anderes Motto von Garry Winogrand hätte ebenfalls für Brembecks umsichtiges neues Photobuch gepasst: &#8220;I photograph to see what the world looks like in photographs.&#8221;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6536" title="20090717_Isar_0001" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/02/20090717_Isar_0001.jpg" alt="20090717_Isar_0001" width="430" height="540" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6537" title="Blaskapelle" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/02/Blaskapelle.jpg" alt="Blaskapelle" width="430" height="342" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6538" title="FrauAlt3" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/02/FrauAlt3.jpg" alt="FrauAlt3" width="430" height="350" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6539" title="Herbert_am_Fenster-2" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/02/Herbert_am_Fenster-2.jpg" alt="Herbert_am_Fenster-2" width="430" height="329" /></p>
<p><strong><em>&#8220;An Unexpected Omen. Fotografien&#8221; von Robert Brembeck kostet 28 Euro. Es ist in der </em></strong><a title="Hans Goltz" href="http://www.goltz.de" target="_blank"><strong><em>Buchhandlung Hans Goltz</em></strong></a><strong><em> (Türkenstraße 36) oder über </em></strong><a title="Robert Brembeck" href="http://www.brembeck.de/" target="_blank"><strong><em>Brembecks Homepage</em></strong></a><strong><em> erhältlich. Am Donnerstag, den 11. Februar, findet im halfs Schuhgeschäft (Feilitzschstraße 35) ab 19 Uhr die Buchpräsentation statt.</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Man feiert… warum auch immer!&#8221; &#8211; Karneval in der Schranne</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/02/09/man-feiert%e2%80%a6-warum-auch-immer-karneval-in-der-schranne/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Karneval in München? Joachim Pohl, Veranstalter der größten Kölner Karnevalsparty Münchens, erklärt im Interview, wie er mit „Kölsch meets München“ den Münchner Fasching retten möchte.


Die Inhaber des Coellner im Paragraph: Joachim Pohl und Richard Merheim
Joachim Pohl: Hallo! Unser Karneval wird die Party des Jahres! 
mucbook: Die Party des Jahres?
Genau. Es wird die größte Kölner Karnevalsparty in München, weil in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karneval in München? Joachim Pohl, Veranstalter der größten Kölner Karnevalsparty Münchens, erklärt im Interview, wie er mit „Kölsch meets München“ den Münchner Fasching retten möchte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5682" title="bluesrothers.jpg" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bluesrothers2.jpg2.jpg" alt="bluesrothers.jpg" width="430" height="288" /></p>
<p><span id="more-5680"></span></p>
<p><em>Die Inhaber des Coellner im Paragraph: <em>Joachim Pohl und Richard Merheim</em></em></p>
<p><em>Joachim Pohl</em>: Hallo! Unser Karneval wird die Party des Jahres! </p>
<p><strong>mucbook: Die Party des Jahres?</strong></p>
<p>Genau. Es wird die größte Kölner Karnevalsparty in München, weil in die Schrannenhalle ja doch 4.000 Leute reinpassen.</p>
<p><strong>Das wird voll?</strong></p>
<p>Vielleicht nicht an jedem Tag, aber wir werden sie zu größten Teil voll kriegen. Letztes Jahr hatten wir in der Freiheiz-Halle jeden Tag 1.500 Leute gehabt und das war zu klein.</p>
<p><strong>Was werdet Ihr bieten?</strong></p>
<p>Das ganze heißt „Kölsch meets München“: Viele kleinere Münchner Faschingsvereine werden auftreten, wir machen einen Schwulentag am Freitag und einen Kindertag am Sonntag. Für jede Randgruppe dieser Gesellschaft ist etwas dabei. [lacht]</p>
<p><strong>Die Münchner Randgruppen: Schwule, Kinder und Kölner.</strong></p>
<p>Alles dabei.</p>
<p><strong>Wann hattet Ihr die Idee zu einem Kölner Karneval in München?</strong></p>
<p>Richard und ich haben seit über fünf Jahren den „Coellner im Paragraph“ in der Winzererstraße. Am Anfang haben wir Karneval im Lokal gefeiert, aber es ist immer größer geworden und irgendwann hatten wir drinnen 250 und draußen – in Zelten – noch mal 300 Leute und das hat den Nachbarn dann nicht mehr gefallen. Seitdem wächst unsere Party, weil in München sonst gar nichts passiert. Wir haben da in eine Lücke gegriffen.</p>
<p><strong>Brauchen wir das – einen Kölner Karneval?</strong></p>
<p>Ihr habt ja auch keinen Fasching – deshalb bieten wir Euch etwas, das Ihr sonst nur im Fernseher sehen könnt.</p>
<p><strong>Was ist der Unterschied zwischen Fasching und Karneval?</strong></p>
<p>Hier gibt es ja noch diese Faschingsbälle, die früher wohl auch ganz gut besucht waren. Das ganze ist aber eingeschlafen. In Köln ist immer noch jeder von Geburt an dabei: Sechs Tage Karneval sind sechs Tage Spaß. Man feiert… – warum auch immer! Der Karneval wird besonders bestimmt durch die Lieder, die jeder kennt und jeder singen kann. Die Münchner Bälle sind gediegener und es gibt kein eigenes Liedgut – wie etwa für die Wiesn.</p>
<p><strong>Wie viele Kölner werden kommen?</strong></p>
<p>Ich denke mal, dass 50 Prozent Rheinländer und 50 Prozent Bayern kommen werden. Im Großraum München wohnen 50.000 Rheinländer, die bei allen großen Firmen arbeiten. Und die wollen zusammenkommen. Man sieht das auch hier im Lokal: Wir haben hier kein Laufpublikum, aber trotzdem ist der Laden jeden Abend gut besucht. Der Rheinländer ist ein Stammkunde, der ein Heimatgefühl haben möchte.</p>
<p><strong>Letzte Frage: Hättest Du die Wahl, würdest Du nach Köln oder nach München auf die Karnevalsparty gehen?</strong> </p>
<p>Köln. Sicherlich. In Köln fängt die Party am Donnerstag um 11.11 Uhr an. Wir fangen um 18 Uhr an, weil sonst niemand kommen würde. In Köln arbeitet am Donnerstag schon keiner mehr.</p>
<p><em><strong>Der </strong><a title="CIP" href="http://www.coellnerimparagraph.de/" target="_blank"><strong>„Coellner im Paragraph“</strong></a><strong> (Winzererstraße 49a) feiert vom 11. bis zum 16. Februar täglich in der </strong><a title="Schrannenhalle" href="http://www.schranne.de" target="_blank"><strong>Schrannenhalle</strong></a><strong> (Viktualienmarkt 15). Der Eintritt kostet 11 Euro 11. Am Freitag, den 12. Februar, ist ab 18 Uhr „Rosa Friday“.</strong></em></p>
<p><em>(Foto: privat)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>¡Fumar mata!</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/01/18/%c2%a1fumar-mata/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/01/18/%c2%a1fumar-mata/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch läuft der mexikanische Film &#8220;Nicotina&#8221; (2003), eine Mischung aus &#8220;23&#8243; und &#8220;Snatch&#8221;, im Studio Isabella &#8211; auf Spanisch.

Seit Mario Moreno, dem Held der Wunderjahr(zehnt)e des mexikanischen Kinos, hat sich einiges verändert. Als der &#8211; nach dem Urteil von Charlie Chaplin &#8211; &#8220;größte Komiker der Welt&#8221; Anfang der 1990er Jahre mit 81 Jahren starb, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch läuft der mexikanische Film &#8220;Nicotina&#8221; (2003), eine Mischung aus &#8220;23&#8243; und &#8220;Snatch&#8221;, im Studio Isabella &#8211; auf Spanisch.<span id="more-5085"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5091" title="nicotina_front" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/nicotina_front.jpg" alt="nicotina_front" width="430" height="442" /></p>
<p>Seit Mario Moreno, dem Held der Wunderjahr(zehnt)e des mexikanischen Kinos, hat sich einiges verändert. Als der &#8211; nach dem Urteil von Charlie Chaplin &#8211; &#8220;größte Komiker der Welt&#8221; Anfang der 1990er Jahre mit 81 Jahren starb, erlebte der <strong>mexikanische Film</strong> gerade wieder einen neuen Aufwind, der 2000 im Erfolg von &#8220;Amores Perros&#8221; gipfelte.</p>
<p>Am Dienstagabend zeigt nun das Studio Isabella (Neureutherstraße 29) nun <strong>&#8220;Nicotina&#8221;, der aus der gleichen Ecke wie &#8220;Amores Perros&#8221; stammt</strong>. Wieder ist die Geschichte schnell undso schwarz wie der Humor in Mittelamerika eben ist. Wieder wird der Plot aus vielen Blickwinkeln und in Epsioden erzählt. Hugo Rodríguez, der Regisseur, hat mit &#8220;Nicotina&#8221; eine Antwort auf europäische Filme wie &#8220;Snatch&#8221;, &#8220;Lock, Stock &amp; Two Smoking Barrels&#8221; und &#8220;23&#8243; gefunden und völlig zu Recht <strong>sechs Mal den &#8220;Premio Ariel&#8221;</strong> der mexikanischen Filmakademie AMACC gewonnen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="348" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7BfgRVqmBnU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="348" src="http://www.youtube.com/v/7BfgRVqmBnU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Der englischsprachige Trailer zum Film (Quelle: YouTube)</em></p>
<p>PS: Das Studio Isabella zeigt jeden Mittwoch in der Reihe <strong>&#8220;Cine Español&#8221;</strong> einen Film aus Spanien oder Lateinamerika in der Originalfassung (meist mit deutschem Untertitel). Reservierungen sind unter 2718844 möglich. Nächste Woche, am 27. Januar, läuft dort &#8220;El Baño del Papa&#8221; von Enrique Fernández und César Charlone &#8211; wieder gegen 18.15 Uhr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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