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Alle Artikel von Hannes Kerber Hannes arbeitet als freier Journalist in München und mag besonders die BOB und die Regionalbahn 30607, die ihn samstags in die Berge bringen. |

Am Montag wird dem Schriftsteller Robert Hültner der Tukan-Preis verliehen. Heute spricht er hier über München, Krimis und die Zwanziger Jahre. Ein Interview.

“Inspektor Kajetan kehrt zurück” ist Robert Hültners fünfter Katejan-Krimi. Eine Leseprobe des Tukan-Preisträgers 2009.
Nachdem die LMU ihr Angebot von gestern bis Freitag befristet hat, demonstrieren heute seit 14 Uhr wieder Studenten und Schüler für ihre Ziele. Eindrücke vom Beginn einer kleinen, aber kreativen Demonstration.

Lesson Learned: Wer auf unsereunibrennt.de postet, lernt viel – und nichts. Ein kurzer Erfahrungsbericht. ..weiterlesen

“Beginnen” ist die erste Geschichte in Robert Menasses neuem Erzählband “Ich kann jeder sagen”, in dem 13 Ich-Erzähler von Erlebnissen erzählen, die ihr Leben geprägt haben. Eine Leseprobe.

Die “Ärzte der Welt” präsentieren auf dem Wintertollwood noch bis zum 22. Dezember ihre Ausstellung “The Darkroom of Neglect – 34 Bilder gegen das Vergessen”.
Wenn es Winter wird, kommt der Schnee und die Preiserhöhung beim MVV. Der kommt aber den Studierenden in München entgegen – angeblich. An LMU, TU und HM wird seit gestern über ein Semesterticket abgestimmt. Wir haben uns umgehört.

Nach nur drei Tagen endet heute um 19 Uhr die Besetzung des Hörsaals 14 im Wissenschaftszentrums Weihenstephan (WZW). Die Studenten verlassen die Universität, um ab Montag in Kooperation mit der Unileitung weiterzuarbeiten. Freising brennt nicht mehr. Quod erat demonstrandum.

Die LMU ist besetzt. Zum einen mit Studenten und zum anderen mit der Crème de la Crème der deutschen Literaturszene. Am Montagabend liest Rüdiger Safranski aus seinem Buch über Schiller und Goethe, dessen unerwartete Quintessenz er schon in einem Interview verriet: “Die beiden waren schon sehr dicke miteinander.”

Worüber spricht die Stadt? Jeden Morgen um 9 Uhr unsere Medien-Links.

Es tut sich wieder was. Auch an der TU. Seit Mittwochabend ist der größte Hörsaal des Wissenschaftszentrums Weihenstephan (WZW) besetzt – während dort das Kammerorchester probte.
Heute ist es richtig schön in München. Nicht so sehr das Wetter. Aber in der Innenstadt gibt es einen großen Protest gegen den Nazi. Und auch in der LMU ordnen sich die Dinge. München zeigt Engagement.

Tag Nummer 6, der wohl letzte der Besetzung der Akademie der bildenden Künste, geht zu Ende. Das spontane Jamaram-Konzert am Dienstagabend war ein Gradmesser für die Stimmung unter den Protestlern.

Hans-Werner Sinn erklärt die Welt. Schließlich ist er Prof. Dr. Dr. h.c. und, last but not least, Präsident des ifo Instituts. Ab dem 12. November kann man ihn sechs Mal in München hören. Es geht um “das grüne Paradoxon” – um die Irrtümer des Klimaschutzes.

Die Stadt reagiert nur langsam. Die traditionellen Medien kaum. Was denkt man im Internet über die Besetzung der Münchner Kunstakademie?

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Als ob jemand gefragt hätte: „10 AZ-Redakteurinnen geben Nachhilfe, erklären hier, warum Frauen sind, wie sie sind.“ Erst wollten wir einen Text schreiben, dass sich so etwas nicht gehört, dass man so vorurteilsbeladen nicht über Frauen und nicht über Männer spricht. Aber jetzt gibt’s Zitate ohne Diskussion.

So muss eine Woche ausklingen: Maxvorstadt, Maßmannpark und die Skateboards der South City Stars. Hoffentlich wird es im Westend auch so schön enden. ..weiterlesen

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Die Musik war ein bisschen leise. Und das Bier war zu teuer, das Licht zu hell, die Arena zu leer, die Ränge waren zu voll. Trotzdem haben die Jungs von LaBrassBanda ein zweieinhalbstündiges Konzert im Circus Krone gegeben, bei dem Sänger Stefan am Ende fragen konnte: „Gibt’s jemand’, der ned so schwitzt wia i?“ ..weiterlesen
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Beats treffen Beethoven. Heute stellt die Münchner Band EinsHoch6 ihr drittes Album “Rettet Deutschland” im Backstage vor.

In Laufweite ist es. Und die Stimmung ist vielleicht auch ähnlich. Sonst aber haben der Theaterabend “Sicherheitskonferenz” in den Kammerspielen und das Vorbild wenig gemein. Bildbeobachtungen zur Premiere.

Lärm ist immer so eine Sache. Für die Anwohner des Georg-Freundorfer-Platzes besonders. Sie wohnen am besten Spiel- und Freizeitplatz Deutschlands und an einem der schönsten Skatespots der Stadt. Und erleben deshalb keine ruhigen Sommer mehr.

Tilman Strasser, 24, bekommt diese Woche das Münchner Literaturstipendium verliehen. Im Interview spricht er über die Entstehung und Entwicklung seines ersten Romans, aus dem er am Dienstagabend lesen wird und dessen erstes Kapitel er hier vorab veröffentlicht.
“Felix Hasenmeister” wird der erste Roman des jungen Münchner Autors Tilman Strasser heißen. Die Stadt München hat dem 24-Jährigen ein Stipendium verliehen, damit er sein Debüt fertigschreiben kann. Schon jetzt veröffentlicht er hier das erste Kapitel. Eine Leseprobe.
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Als Homosexualität noch verboten war, als in der Herbertstraße gerade Frauen und Kindern der Zutritt verwehrt wurde, als die Halbstarken in die Schule kamen – da gab es in München schon Sex, Schlägereien und Schampus. Al Herbs neuer Bilband “Sündiges München” bekämpft einen Mythos…

Mucbook bringt Münchner Kulturschaffende in Erklärungsnot. In nur fünf Sätzen muss die Regieassistentin Nicole Zweckerl erklären, warum es sich lohnt, die neue “Eurydike”-Inszenierung im Teamtheater Tankstelle zu sehen.

Die Stadt von oben – höhenarchäologisch betrachtet sozusagen – sieht ungewohnt aus. Der kleine Band „Hoch über München“ (Kulturverlag Starnberg) versammelt Luftbilder und Texte, die ein anderes München zeigen.