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	<title>mucbook &#187; Jana Edelmann</title>
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	<description>Alles München</description>
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		<title>Über Stadt und die Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch: Bayerin am Bosporus]]></category>
		<category><![CDATA[Istanbul]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Münchnerin Jana Edelmann schreibt für mucbook über das Leben in einer fremden Metropole. Istanbul auf mucbook. Mit offenen Augen. Und bayerischem Herzen.
Kolumne 4: Dorfkosmos &#8211; in Istanbul treffen sich Provinz und Metropole. 

 „Weltstadt mit Herz“, so wird München gerne schmückend betitelt – jedenfalls von der heimischen Tourismusbrache oder ambitionierten Lokalpolitikern. Mehr als ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Münchnerin Jana Edelmann schreibt für mucbook über das Leben in einer fremden Metropole. Istanbul auf mucbook. Mit offenen Augen. Und bayerischem Herzen.<br />
<em>Kolumne 4: Dorfkosmos &#8211; in Istanbul treffen sich Provinz und Metropole. </em></p>
<p><span id="more-12983"></span></p>
<div id="attachment_12989" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-12989" title="Istanbuler Gleichzeitigkeit I: Minarette und Moderne" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Kolumne-41.png" alt="Istanbuler Gleichzeitigkeit I: Minarette und Moderne" width="430" height="573" /><p class="wp-caption-text">Istanbuler Gleichzeitigkeit I: Minarette und Moderne</p></div>
<p><em> </em>„Weltstadt mit Herz“, so wird München gerne schmückend betitelt – jedenfalls von der heimischen Tourismusbrache oder ambitionierten Lokalpolitikern. Mehr als ein griffiger PR-Slogan steckt aber nicht hinter der Worthülse. Schön ist es in München immer, manchmal auch überraschend spannend, oft träge-gemütlich. Aber weltstädtisch…Nun ja.</p>
<p>Nach sechs Monaten in Istanbul, einer 15-Millionenmetropole mit knapp 3000 jähriger imperialer Geschichte, ist mir beim Blick auf das türkis-blau glitzernde Goldene Horn von einer der unzähligen Dachterrassen die „Weltstadt“ aber wieder in den Sinn gekommen – Ist das hier nicht eine „Weltstadt“ par excellence…? Umweht mich nicht gerade geschichtsträchtig-bedeutender Wind einer Hauptstadt zweier Weltreiche…? Wirbeln nicht ständig byzantinisch-osmanische Reminiszenzen hinein in den türkischen Alltag…? Ist dieser historisch-multikulturelle Wind nicht auch noch gewürzt mit den – mal mehr, mal weniger wohlduftenden – Aromen einer modernen Mega-Metropole…? Schwelgend in der historischen Bedeutsamkeit dieser gefeierten In-Stadt, die als Constantinopolis mehr als 1000 Jahre Hauptstadt des Byzantinischen Reiches war, und dann 1453 von den Osmanen erobert und als Istanbul zum Fixstern ihres Islamischen Imperiums wurde, um nun in der Gegenwart von sämtlichen internationalen Szenemagazinen als „the place to  be“ gepusht zu werden, habe ich beinahe verdrängt, dass ich auf dem Weg von der erhebenden Dachterrassen- Aussicht herab in mein wuseliges Wohnviertel Sisli einigen wenig weltstädtisch-erhebenden Realitäten begegnen werde:</p>
<div id="attachment_12991" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-12991" title="Istanbuler Gleichzeitigkeit II: 3000jährige Geschichte hinter 40prozentigem Alkohol" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Kolmumne-4a1.png" alt="Istanbuler Gleichzeitigkeit II: 3000jährige Geschichte hinter 40prozentigem Alkohol" width="430" height="315" /><p class="wp-caption-text">Istanbuler Gleichzeitigkeit II: 3000jährige Geschichte hinter 40prozentigem Alkohol</p></div>
<p>Unweltstädtische Realität Nummer 1:</p>
<p>Istanbul hat zwar mindestens 15 Millionen Einwohner, aber leider nur eine Metrolinie. Was täglich (und leider auch nächtlich) zu absehbarem Verkehrschaos mit unabsehbarem Zeitverlust führt. Eine einzige Zuckel-U-Bahn für Millionen von Pendlern – ein infrastruktureller Albtraum und wenig weltstädtisch, irgendwie.</p>
<p>Unweltstädtische Realität Nummer 2:</p>
<p>„Weltstadt“ impliziert doch auch das Versprechen, „die Welt“ anzutreffen in dieser Stadt. Aber Istanbul ist nicht die Kosmopolitin, zu der sie viele Travellguides machen wollen: Bis auf die Heerscharen von Touristen, die Beyoğlu jedes Wochenende aufs neue überschwemmen, hört man wenig – um nicht zu sagen keine – fremden Sprachen auf der Straße. Türkisch ist die unangefochten dominante Sprache und Kultur, das ist seit Gründung der Türkischen Republik politisch so gewünscht und konsequent verfolgt: Von den ehemals 250 000 Griechen, die gegen Ende des Osmanischen Reichs noch in Istanbul lebten und die Oberschicht der Stadt konstituierten, sind heute gerade noch um die 2000 geblieben &#8211; systematische Schikane seit den 1920ern und schließlich Massen-Deportationen in die 1970er sei Dank. Auch die jüdische, armenische, italienische und französische Minderheit, die zur Zeit des Osmanischen Reiches zum Sprachengewirr in Istanbul beitrug, ist kaum mehr wahrnehmbar in der heutigen Metropole. Stattdessen prägen türkische Zuwanderer aus den Dörfern Anatoliens und der Schwarzmeerküste das Stadtbild. Provinz und Pferdekarren statt multikulturellem Mix &#8211;  auch wenig weltstädtisch, irgendwie.</p>
<p>Aber vielleicht muss Istanbul auch gar nicht weltstädtisch sein, um ihre Faszination und Anziehungskraft auszuüben. Vielleicht ist es sogar die Gleichzeitigkeit von Dorf und Megapolis, von Ignoranz und Aufgeschlossenheit, die Besucher und Bewohner gleichermaßen in den Bann dieser Stadt zieht. Das Nebeneinander von grandioser Vergangenheit und Verfallsspuren der ehemaligen Grandezza, das multikulturelle Erbe in der türkisch geprägten Gegenwart, die modernen Sonnenbrillen-Ladies neben den konservativen Schleier-Frauen, Latte Macchiato aus den unzähligen Starbucks-Filialen oder Çay von schreienden Straßenverkäufer – das sind die Gegensätze, die Istanbul zu einem Kosmos in sich machen.</p>
<p>Eine Weltstadt habe ich nicht entdeckt in Istanbul. Aber dafür viele Welten, die mal nebeneinander, mal gegeneinander, mal miteinander existieren.</p>
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		<title>Glockenbach am Bosporus</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 14:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch: Bayerin am Bosporus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Münchnerin Jana Edelmann schreibt für mucbook über das Leben in einer fremden Metropole. Istanbul auf mucbook. Mit offenen Augen. Und bayerischem Herzen.
Kolumne 3: Über Globalisierunphänomene jenseits von Finanzkrisen. Servus und Selam, Istanbullu-Hipster!
Ray-Ban bebrillte zehn-Tagesbart Gesichter schauen konzentriert und enorm wichtig auf ihre silberglänzenden Stylo-Macbooks, der Latte Macchiato steht griffbereit, die Blicke schweifen immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Münchnerin Jana Edelmann schreibt für mucbook über das Leben in einer fremden Metropole. Istanbul auf mucbook. Mit offenen Augen. Und bayerischem Herzen.<br />
<em>Kolumne 3: Über Globalisierunphänomene jenseits von Finanzkrisen. Servus und Selam, Istanbullu-Hipster!<span id="more-9980"></span></em></p>
<div id="attachment_10002" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-10002" title="Straßencafé und Straßenverkäufer in Cihangir, dem Hipsterort Istanbul" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/05/1.png" alt="Straßencafé und Straßenverkäufer in Cihangir, dem Hipsterort Istanbul" width="430" height="283" /><p class="wp-caption-text">Straßencafé und Straßenverkäufer in Cihangir, dem Hipsterort Istanbul</p></div>
<p>Ray-Ban bebrillte zehn-Tagesbart Gesichter schauen konzentriert und enorm wichtig auf ihre silberglänzenden Stylo-Macbooks, der Latte Macchiato steht griffbereit, die Blicke schweifen immer wieder demonstrativ gelangweilt über die anderen Cafébesucher und Passanten, manchmal klingelt ein IPhone.  So, wo samma gerade…? Würde nicht ab und an ein Simit-Straßenverkäufer seine Sesamkringel lautstark schreiend unter die Leute bringen oder ein Pferdewagen voller Zitronen und Orangen durch das Viertel zuckeln – ich wüsste es auch nicht.  </p>
<p>Die Globalisierung macht sich nämlich nicht nur bemerkbar an Finanzkrisen und  McDonaldsfilialen – auch Hipster schauen überall gleich aus:  Röhrenjeans die Herren, Pumphosen die Ladies , tun dieselben Dinge – meistens in der Kreativbranche – und sind im ähnlichen Ambiente zu finden – wackelige Straßencaféstühle oder retrodesignte Decken auf öffentlichen Plätzen sind  allseits und stadtübergreifend treffsichere Hipsteranlaufstellen. Ob nun München am Gärtnerplatz oder Istanbul in Cihangir – es sind Nuancen, die den Lebensstil in den beiden Vierteln unterscheiden.</p>
<p>Ist das nun traurig, dass mehr als 1500 Kilometer voneinander entfernt lebende Menschen, die doch alle so sehr bemüht sind, ihre einzigartige Coolness zu demonstrieren, in einem progressiv-liberalen Modeeinheitsbrei aufgehen…? Oder ist es ein frohstimmendes Symbol für die einende Kraft der Konsumkultur, dass ein Hipster-Bayer und ein Hipster-Türke nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind? Jedenfalls sind  orientalisch-osmanische Klischees vergessen nach einem Nachmittag in den Tagesbars von Cihangir.</p>
<p>Und: Auch wenn es nur Kleinigkeiten, Nebensächlichkeiten sind. Cihangir funktioniert hinter seiner augenscheinlichen Bohemienattitüde, zwischen seinen luxussanierten Altbauten und im Nachbarschaftsleben trotzdem noch wie eine traditionell-türkische Mahalle: Da gibt es pro Straßenkreuzung einen Bakkal-Verkäufer (türkisches Pendant zum Tante-Emma-Laden), der seine Kunden noch beim Namen kennt und der auch mal drei Tage auf sein Geld warten kann. Da sitzen schnauzbärtige alte Herren vor ihren Kuaför-Läden und genießen die Sonne, während sie auf Kunden warten. Und es ist schlicht unmöglich, ohne „Merhaba!“, „Ne haber…?“, „Iyim!“-Rufe durch die Straßen zu gehen. Man kennt sich hier noch, auch hinter mega-Sonnenbrillen und liberal-urbaner Selbstinszenierung.</p>
<p>Außerdem: Hipsterkritelei hin oder her, auf den Bosporusblick-Treppenstufen kurz vor Sonnenuntergang ist es dann auch egal, ob auf den Gärtnerplatztheater-Stufen in München gerade dasselbe abläuft oder nicht…Es is halt einfach schee.</p>
<div id="attachment_10044" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-10044 " src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/05/23.png" alt="Kaffeezeit in Cihangir. Oder doch in München...?" width="430" height="384" /><p class="wp-caption-text">Nachmittagskaffee in Cihangir. Oder doch in München...?</p></div>
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		<title>Mir san&#8230;Wer?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch: Bayerin am Bosporus]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Istanbul]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Münchnerin Jana Edelmann schreibt für mucbook über das Leben in einer fremden Metropole. Istanbul auf mucbook. Mit offenen Augen. Und bayerischem Herzen.
Kolumne 2: Wer ist ein &#8220;Istanbullu&#8221; &#8211; und wenn ja, wie viele? &#8211; über Identitätsprobleme in einer Migrationsmetropole..

In München beantwortet sich die Identitätsfrage ziemlich einfach: Mir san mir, und das ist auch gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Münchnerin Jana Edelmann schreibt für mucbook über das Leben in einer fremden Metropole. Istanbul auf mucbook. Mit offenen Augen. Und bayerischem Herzen.<br />
<em>Kolumne 2: Wer ist ein &#8220;Istanbullu&#8221; &#8211; und wenn ja, wie viele? &#8211; über Identitätsprobleme in einer Migrationsmetropole..<span id="more-7900"></span></em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7619" title="poladesign" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/poladesign.jpg" alt="poladesign" width="430" height="289" /></p>
<p>In München beantwortet sich die Identitätsfrage ziemlich einfach: Mir san mir, und das ist auch gut so! So schlicht und unreflektiert dieses Statement auch sein mag, es fusst immerhin auf relativ einheitlichem Lebensstil und ziemlich gehobenem Lebensstandard. Egal ob Zuagroaster oder Münchner Kindl &#8211; wir mögen die gelassene Münchner Gemütlichkeit und den Wohlstands-Laissez-Faire genießen auch die Grantler gern. Selbst wenn selten Dialekt gesprochen wird, &#8216;Servus&#8217; und &#8216;Grüß Gott&#8217; gehören zum einenden Münchner Begrüßungsritual. Auch das allgemeine Bekenntnis zur Biergartenkultur und die Liebe zum Dolce-Vita Lebensgefühl verbindet uns 1,3 Millionen Landeshauptstädter. Da macht es auch nix, wenn böse Berliner Zungen über unseren dörflichen Charakter lästern &#8211; wir wissen ja, wer hier der wirkliche Weltstädter mit Herz ist. Das selbstbewusste Münchner Selbstverständnis &#8211; wenn auch manchmal extern belächelt und bekritelt &#8211; wird intern nicht in Frage gestellt.</p>
<p>Mit diesem bayuvarisch-urbanen Hintergrund und als Fremde in einer neuen Stadt wollte ich natürlich die besonderen Merkmale der Istanbuler Identität herausfinden&#8230;</p>
<p>Nur – es gibt sie nicht.</p>
<p>Verallgemeinerungen und einheitliche Zuschreibungen über die Istanbuler Lebensart sind nicht möglich. Das ist enttäuschend, wenn man auf der Suche nach einfachen Wahrheiten ist. Es ist spannend, wenn man aufgeschlossen und neugierıg ist. Und es ist herausfordernd, wenn man neue Leute trifft.</p>
<p>Istanbul ist heute eine Megacity mit geschätzten 15 Millionen Einwohnern, es können auch fünf Millionen mehr sein &#8211; zuverlässige Zahlen gibt es nicht. Vor 60 Jahren aber lebten hier kaum mehr als eine Millionen Menschen. Von Megacity mit Metropolcharakter konnte bis in die 80er Jahre nicht die Rede sein, erst damals begann der extreme Bevölkerungszuwachs. Eine moderne Istanbuler Identität kann es also schon deshalb nicht geben, weil gar keine Zeit war, eine gemeinsame Geschichte, gemeinsame Bräuche und Traditionen zu entwickeln.</p>
<p>Es fehlt aber nicht nur an Zeit, um ein Istanbuler Gruppengefühl zu erschaffen. Es fehlt vor allem an gemeinsamen Lebenskonzepten.  Mehr als 80 Prozent der heutigen Istanbuler stammen aus Anatolien und der Schwarzmeerregion. Und die Zuwanderer haben nicht nur ihre Familien und Freunde mitgebracht. Vor allem haben sie ihre dörflichen Strukturen in das Metropolenleben verplanzt. So kommt es, dass Pferdewägen mit Früchten durch die Stadt rollen, einige Stadtviertel in den Clanstrukturen anatolischer Dörfer organisiert sind und die Kopftücher der Frauen mal streng und blickdicht um Kinn und Stirn gebunden sind, mal lose und in bunten Farben über lange Haare wehen.</p>
<p>Frauen im Istanbuler Stadtleben verdeutlichen vielleicht am besten, dass es nicht eine Istanbuler Lebensart gibt, sondern viele, widersprüchliche, gegensätzliche Lebensentwürfe. Es ist etwa Blödsinn zu sagen, eine Frau in Istanbul sollte keinen kurzen Rock tragen. Es ist aber genauso blösinnig zu sagen, eine Frau in Istanbul kann ohne Probleme einen kurzen Rock tragen. Es hängt davon ab, wo sie den kurzen Rock trägt.<br />
In Cihangir unterscheidet sich der Lifestyle wenig vom Glockenbachtum, lange Leggingsbeine wippen en masse in den Straßencafes &#8211; und niemand guckt auch nur schief. Im kurdischen Viertel Tarlabaşı sind Kopftücher zwar selten, Miniröcke aber eher an transsexuellen Prostituierten zu sehen denn an jungen Mädchen. Und im tiefreligiösen Fatih huschen vor allem schwarz verschleierte Geisterfrauen umher &#8211; nackte Frauenbeine wären eine Provokation.</p>
<p>Einige Istanbuler hadern mit dieser fragemtierten Realität und beschwören wegen der anhaltenden Einwanderung aus den ländlichen Gebieten den kulturellen Verfall ihrer Stadt. Einige isolieren sich von der städtischen Vielfalt und bleiben in ihren vertrauten Vierteln. Und einige genießen einfach die Buntheit der unterschiedlichen Welten, die in dieser Stadt versammelt sind. Aber keiner wusste bisher eine Antwort auf meine Frage, was einen wahren &#8216;Istanbullu&#8217; ausmacht.</p>
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		<title>Die Farben meiner Stadt</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/01/31/die-farben-meiner-stadt/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 12:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch: Bayerin am Bosporus]]></category>
		<category><![CDATA[Istanbul]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Münchnerin Jana Edelmann schreibt für mucbook über das Leben in einer fremden Metropole. Istanbul auf mucbook. Mit offenen Augen. Und bayerischem Herzen.
Kolumne 1: Auf der Suche nach den Farben meiner Stadt…
Was macht die Stimmung, das Gefühl einer Stadt aus&#8230; Auf einer inneren Landkarte, wie sieht die Heimatstadt aus? Leuchtet sie in kräftigen Tönen, taucht sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Münchnerin Jana Edelmann schreibt für mucbook über das Leben in einer fremden Metropole. Istanbul auf mucbook. Mit offenen Augen. Und bayerischem Herzen.<br />
<em>Kolumne 1: Auf der Suche nach den Farben meiner Stadt…<span id="more-5973"></span></em></p>
<div id="attachment_5975" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-5975" title="30_01 (37)" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/30_01-373.png" alt="Topkapi Saray und Hagia Sofia im Morgennebel" width="430" height="274" /><p class="wp-caption-text">Topkapi Saray und Hagia Sofia im Morgennebel</p></div>
<p>Was macht die Stimmung, das Gefühl einer Stadt aus&#8230; Auf einer inneren Landkarte, wie sieht die Heimatstadt aus? Leuchtet sie in kräftigen Tönen, taucht sie blass und verschwommen vor dem geistigen Horizont auf oder knallt sie in kreischend-bunten Farben und blendet das innere Auge?</p>
<p>Denke ich an München, sehe ich hell-strahlende Farbkombinationen. Blau-weiß zum Beispiel. Diese Assoziation auch wohl auch geprägt von romantisierenden Bayern-Klischees, aber hier soll gar nicht an Schäfchenwolken vor bayerischem Sommerhimmel erinnert werden. Viel eher denke ich an die Hipster-Menschenmassen vor dem Gärtnerplatztheater im Sommer, an die ewig sprudelnden Brunnen vor dem LMU-Hauptgebäude, an das Isarufer mit seinen Joggern und flanierenden Pärchen. Weiß-gold ist auch so eine Münchner Farbkombination: Hübsche Blondinen in weißen Kleidchen, die Theatinerkirche vor der Ludwigstraße, Weißweingläser in beringten, manikürten Händen, der Königsplatz bei Sonnenuntergang&#8230; Alles ziemlich vollkommene Bilder. Eine heiter-gelassene Idylle, die ungefährliche Sonnenseite des Lebens, das ist mein Münchenbild. Ziemlich perfekt, ziemlich makellos. Wie bunte Farbkreise auf einem weißen Papier, wie eine gepflegte Blumenwiese ohne Trampelspuren. Und jetzt</p>
<p>- Istanbul -</p>
<p>Welche Farbassoziationen löst dieses Moloch an Stadt in mir aus? Welches innere Farbbild entspricht einer Stadt, in der anatolischen Einwanderer in Gecekondu-Slums ohne Elektrizität hausen, in der schwarzverhüllte Frauen, eher Geistern als Menschen ähnelnd, leise durch heruntergekommene Gassen wandeln, in der orientalisch-osmanische Architektur eine der schönsten Silhouetten der Welt erschaffen hat, in der ein glitzernder Bosporus alle Sorgen vergessen lässt, in der chice Tagesbars im Szeneviertel Cihangir fünfmal so hohe Preise haben wie die alten Kaffeehäuser fünf Straßenzüge weiter, in der Elektromusik und Imamrufe durch die Straßen schallen, in denen zehn oder 12 oder 15 Millionen Menschen- keiner weiß es so genau &#8211; nebeneinander, gegeneinander, miteinander leben?</p>
<p>Es sind keine klar definierbaren Farbtöne, dafür ist Istanbul zu uneindeutig, zu widersprüchlich, zu vielschichtig. Eher ein Aquarellbild also. Verschwommene Verläufe, durchlässige Übergänge. Mal in freundlich-sanften Farben, dann wieder in dunkel-erdigen Schattierungen. Aber immer mit einem Schleier über der darunter liegenden Farbschicht, der das Stadtbild rätselhaft, undurchdringlich macht. Es ist ein Bild, das nach mehr verlangt: Mehr Wissen über die vielen Kulturen, mehr Verständnis für die unterschiedlichen Lebensentwürfe, mehr Zeit, um aus der faszinierend-fremden Stadt ein Zuhause zu schaffen. Dieses Zuhause wird bestimmt nie so naiv-bunt vor meinem inneren Auge erscheinen wie München, aber aus dem schemenhaften Aquarellbild werden sicher bald schärfer umrissene Formen und Gestalten hervortreten.</p>
<div id="attachment_5987" class="wp-caption alignnone" style="width: 437px"><img class="size-full wp-image-5987" title="28_01 (53)" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/28_01-533.png" alt="Verschleierte Sicht auf die asiatische Seite Istanbuls" width="427" height="211" /><p class="wp-caption-text">Verschleierte Sicht auf die asiatische Seite Istanbuls</p></div>
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		<title>&#8220;Wir wollen einen Mythos durchbrechen&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ehemalige P1 ist Ort interssanter Abendvergnügungen geworden &#8211; fernab von Bussi-Bussi und Champus-Protzereien. Auch am Samstag wird das wieder der Fall sein, wenn Molly Palermo zum Feiern einlädt.

&#8220;Molly Palermo macht so unterschiedliche Spaßprodukte&#8221;, sagt Mitveranstalter Markus Burke. Der ist eigentlich Fotograf, aber nebenher auch noch manchmal Partyveranstalter: Und die steigen immer an wechselnden, urban-ungewöhnlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das ehemalige P1 ist Ort interssanter Abendvergnügungen geworden &#8211; fernab von Bussi-Bussi und Champus-Protzereien. Auch am Samstag wird das wieder der Fall sein, wenn Molly Palermo zum Feiern einlädt.<span id="more-5199"></span></div>
<div><img class="alignnone size-full wp-image-5456" title="MOLLY_PALERMO" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/MOLLY_PALERMO.jpg" alt="MOLLY_PALERMO" width="430" height="215" /></div>
<p>&#8220;Molly Palermo macht so unterschiedliche Spaßprodukte&#8221;, sagt Mitveranstalter Markus Burke. Der ist eigentlich Fotograf, aber nebenher auch noch manchmal Partyveranstalter: Und die steigen immer an wechselnden, urban-ungewöhnlichen Locations: In der Unterführung der Bavaria, in einem leer stehenden Laden im Westend und im Trafo-Keller in Giesing wurde schon gefeiert. Nun also das alte P1. Ist ja eigentlich Hort schlimmster München-Mythen&#8230;Findet Burke auch. Gerade deshalb wollte Molly Palermo aber dorthin: &#8221;Das war ja so pseudo-elitär da drin, und genau das willen wir umkehren: eine alternativ-undergroundige Party dort veranstalten, wo sonst die Bussi-Bussi-Gesellschaft longiert hat.&#8221; Und weiter sagt er, nicht ganz ohne urbanen Pathos: &#8220;Wir wollen einen Mythos durchbrechen.&#8221; Das soll gelingen mit lockerer Türpolitik, gemischtem Publikum und Disco-Elektro auf die Ohren.<br />
Auflegen wird eine ganze Riege an DJs: <a href="http://www.resisdanse.de/">Silla</a>, <a href="http://www.diebuben.com/">der Natterer</a>, a friend of mine, <a href="http://www.urbanfrequence.com/">ducstar &amp; randy.randy</a>, betaversion und, als &#8220;very special live act&#8221; ist angekündigt: <a href="http://www.trackybirthday.com/">Tracky Birthday</a>. Na dann, frohes, anti-P1-mäßiges Feiern&#8230;</p>
<p><em>Beginn im ehemaligen P1 ist um 22 Uhr. </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Feenfrauen aus der Dunkelkammer</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/01/15/feenfrauen-aus-der-dunkelkammer/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lillian Bassman]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Himmel]]></category>

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		<description><![CDATA[Lillian Bassman und Paul Himmel, zwei Künstler aus dem Fotografenolymp. Eine Retrospektive über das Ehepaar ist derzeit in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen. Aber auch in München hängen ihre Fotografien. mucbook hat die Galerie f 5,6 besucht.

Sie sind zu schön, um wahr zu sein, ihre Eleganz scheint aus einer anderen Welt. Mit ihren besonderen Entwicklungsverfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lillian Bassman und Paul Himmel, zwei Künstler aus dem Fotografenolymp. Eine Retrospektive über das Ehepaar ist derzeit in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen. Aber auch in München hängen ihre Fotografien. mucbook hat die Galerie f 5,6 besucht.</p>
<p><span id="more-5225"></span></p>
<div id="attachment_5334" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-5334" title="Lillian Bassman_Die Krönung der Eleganz" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/Lillian-Bassman_Die-Krönung-der-Eleganz2.png" alt="Lillian Bassman: Die Krönung der Eleganz" width="430" height="578" /><p class="wp-caption-text">Lillian Bassman: Die Krönung der Eleganz</p></div>
<p>Sie sind zu schön, um wahr zu sein, ihre Eleganz scheint aus einer anderen Welt. Mit ihren besonderen Entwicklungsverfahren erschaffen Lillian Bassman und Paul Himmel Wunderwesen. Edel. Anmutig. Entrückt. Bei Bassman sind die Frauen oft gestochen scharf porträtiert, die Kontraste überdeutlich, sie erinnern an Kohlezeichnungen. Ihr verstorbener Ehemann Paul Himmel dagegen taucht seine Motive scheinbar in Nebelschwaden, die Bewegungen der Figuren verlieren sich. Bassman ist heute über 90 Jahre alt und entwirft mit ihren Fotografien immer noch eine romatische Vision von Frauen, Schönheit und Mode.</p>
<p><a rel="bassmann" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah001.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5227" title="Lillian Bassman: Betty Thread" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah001-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>          <a rel="bassmann" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah002.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5227" title="Lillian Bassman: Born To Dance" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah002-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>          <a rel="bassmann" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah003.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5227" title="Lillian Bassman: Pineapple Head" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah003-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p><a rel="bassmann" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah004.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5227" title="Lillian Bassman: Report Skeptics" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah004-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>          <a rel="bassmann" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah005.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5227" title="Paul Himmel: Ballett" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah005-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>          <a rel="bassmann" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah006.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5227" title="Paul Himmel: Circus Swirl" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah006-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p><a rel="bassmann" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah007.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5227" title="Bassman und Himmel 2003" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/bah007-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p><em>Die </em><a href="http://f56.net/nw/index.php"><em>Galerie f 5,6</em></a><em> stellt Bassman und Himmel noch bis zum 30. Januar aus.  Es ist schon ihre Einzelausstellung der beiden Fotokünstler. Darum seien die Preise auch noch so moderat.  Los geht`s jedenfalls bei 2 400 Euro.</em></p>
<p><em>Wem das zu teuer ist: Der </em><a href="http://artbooksheidelberg.de/html/detail/de/lillian-bassman-paul-himmel-978-3-86828-101-9.html"><em>Ausstellungskatalog </em></a><em>zur aktuellen Retrospektive in den </em><a href="http://www.deichtorhallen.de/650.html"><em>Hamburger Deichtorhallen </em></a><em>(noch bis zum 21. Februar) gibt einen umfassenden Abriss über die Arbeiten der beiden und zeigt viele schöne Abbildungen. Die Fotos hier stammen aus dem Katalog. Kostenpunkt : 48 Euro. </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kunst im Gespräch</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/01/12/kunst-im-gesprach/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Erwin Wurm spricht heute Abend mit Helmut Friedel, Direktor der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kurator seiner Ausstellung. Für Interessierte gibt es hier Infos zum Künstler und zu seinen Arbeiten im Lenbachhaus.

Der hübsche junge Mann mit dem Ständer über diesem Text ist eine der &#8220;One Minute Sculptures&#8221; &#8211; Installationen von Erwin Wurm, die zur Zeit im Lenbachhaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erwin Wurm spricht heute Abend mit Helmut Friedel, Direktor der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kurator seiner Ausstellung. Für Interessierte gibt es hier Infos zum Künstler und zu seinen Arbeiten im Lenbachhaus.</p>
<p><span id="more-5163"></span></p>
<div id="attachment_5164" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-5164" title="anger_bump_seite_gross" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/anger_bump_seite_gross.png" alt="Erwirn Wurm: Anger Bump" width="430" height="955" /><p class="wp-caption-text">Erwin Wurm: Anger Bump</p></div>
<p>Der hübsche junge Mann mit dem Ständer über diesem Text ist eine der &#8220;One Minute Sculptures&#8221; &#8211; Installationen von Erwin Wurm, die zur Zeit im <a href="http://www.lenbachhaus.de/cms/index.php?id=51&amp;tx_ttnews[tt_news]=152&amp;tx_ttnews[backPid]=31&amp;cHash=ee2c459b7f">Lenbachhaus</a> zu sehen sind. Dafür fotografiert Wurm Menschen in skurillen Posen, mal mit, mal ohne Gegenstände.  Das können Gurken, Autos oder Kartoffeln sein -  der Österreicher macht sich fast alles Gegenständliche zu eigen. Sein Werk umfasst neben den bekannten &#8220;One Minute Sculptures&#8221; auch Objekte, Installationen, Zeichnungen und Videos. Und: Er ist nicht nur Praktiker, sondern auch in der Theorie unterwegs: Seit 2002 ist er Professor für Bildhauerei, Plastik und Multimedia an der Universität für Angewandte Kunst Wien. Es wird also sicherlich genug Gesprächsstoff geben für einen interessanten Abend.<br />
Wer es heute Abend nicht in die Maxvorstadt schafft, dem sei ein <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/921330/Junge-trifft-alte-Kunst-Erwin-Wurm#/beitrag/video/921330/Junge-trifft-alte-Kunst-Erwin-Wurm">ZDF-Mediathek-Beitrag </a>mit Erwin Wurm empfohlen: Auf sehr vergnüglich-lakonische Weise führt er durch die Alte Pinakothek.</p>
<p><em>Das Künstlergespräch im Kunstbau des Lenbachhauses beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro.</em>Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Januar zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>MünchenSchau vom 12. Januar</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/01/12/munchenschau-vom-12-januar/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[Darüber spricht die Stadt. Jeden Morgen um 9 unsere Medienlinks.
Heute unter anderem: Botox-Flatrate und Dirndlbalkone.

&#8220;20 nackte Tatsachen&#8221; über München verspricht die SZ zu verraten. Und schreibt dann über neue Frisurentrends, Nachtlebennews und eine Botox-Flaterate. So viel ungeschminkte Boulevardnachrichten wollten wir gar nicht wissen&#8230; 
Qualmen bald wirklich verboten&#8230;? Frühestens am 9. Mai sind die Münchner aufgerufen, im Rathaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Darüber spricht die Stadt. Jeden Morgen um 9 unsere Medienlinks.</em></p>
<p>Heute unter anderem: Botox-Flatrate und Dirndlbalkone.<span id="more-5153"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5155" title="muenchenschau" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/muenchenschau3.jpg" alt="muenchenschau" width="430" height="323" /></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/365/499640/bilder/">&#8220;20 nackte Tatsachen&#8221;</a> über München verspricht die SZ zu verraten. Und schreibt dann über neue Frisurentrends, Nachtlebennews und eine Botox-Flaterate. So viel ungeschminkte Boulevardnachrichten wollten wir gar nicht wissen&#8230; </p>
<p><a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/158212">Qualmen bald wirklich verboten&#8230;? </a>Frühestens am 9. Mai sind die Münchner aufgerufen, im Rathaus für ihre Präferenz Präferenz beim Volksentscheid über einen schärferen Nichtraucherschutz zu stimmen. Beim Volksbegehren haben sich über 1,3 Millionen Bayern für ein konsequenteres Rauchverbot ausgesprochen, weiß die AZ.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/111/498405/bilder/">Nostalgie der Weggroasten</a>: Was Ex-Münchner alles so vermissen können, ist bei der SZ zu nachzulesen. Unter anderem wird da genannt: die bayerische Gemütlichkeit, der weiß-blaue Himmel und die hübschen Dirndlbalkone der Münchnerinnen. Klischee, ich hör dir trapsen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/gegner-olympia-2018-gruenden-widerstands-netzwerk-587850.html">Initiative gegen die Olympiabewerbung</a>: Im Landtag hat sich gestern ein Netzwerk von Grünen, ÖDPlern und Vertretern des Bund Naturschutz gegen die Bewerbug zu den Olympischen Winterspielen 2018 gebildet, berichtet der Merkur. &#8221;NOlympia 2018 – Bürger fragen Bürger zu Olympia“ will die Öffentlichkeit über Nachteile der Olympischen Winterspiele 2018 in München und Garmisch-Partenkirchen aufklären. Die seien vor allem ökologischer und finanzieller Natur. Kritik an dem Anti-Olympiabündnis kam vor allem aus der SPD-Landtragsfraktion.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leck mir den Schampus &#8230;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/01/11/leck-mir-den-schampus/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Foto-Streifzügler Volker Derlath hat das Gastro-Silvester für mucbook besucht.

Die Faltenbachers, legendäre Partybrüder (Milchbar), haben das Barpersonal zum zwölften Mal zum Gastro-Silvester geladen. Diese mal in der Reitschule und der Taverna Cavos. Egal wie groß die Lokalität ist, sie ist immer zu klein. Aber nicht nur der Laden war voll &#8230; Nach dem Text von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5117" title="gastrosilvester" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester.jpg" alt="gastrosilvester" width="430" height="286" /></p>
<p>Der Foto-Streifzügler Volker Derlath hat das Gastro-Silvester für mucbook besucht.</p>
<p><span id="more-5104"></span></p>
<p>Die Faltenbachers, legendäre Partybrüder (Milchbar), haben das Barpersonal zum zwölften Mal zum Gastro-Silvester geladen. Diese mal in der Reitschule und der Taverna Cavos. Egal wie groß die Lokalität ist, sie ist immer zu klein. Aber nicht nur der Laden war voll &#8230; Nach dem Text von <a title="zum Artikel auf mucbook" href="http://www.mucbook.de/2010/01/05/nach-silvesterfeierei-mit-der-gastroszeneria/" target="_blank">Markus Michalek</a> hier nun ein paar Bilder zum Fest des Monats.</p>
<p><a rel="gastrosilvester" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester001.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5115" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester001-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="gastrosilvester" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester002.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5115" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester002-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="gastrosilvester" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester003.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5115" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester003-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p><a rel="gastrosilvester" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester004.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5115" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester004-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="gastrosilvester" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester005.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5115" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester005-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="gastrosilvester" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester006.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5115" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester006-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p><a rel="gastrosilvester" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester007.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5115" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester007-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="gastrosilvester" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester008.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5115" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester008-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="gastrosilvester" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester009.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5115" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester009-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p><a rel="gastrosilvester" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester010.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5115" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester010-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="gastrosilvester" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester011.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5115" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/gastrosilvester011-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
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		<title>Armes München&#8230;?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 20:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es bald vorbei mit der satten Münchner Gemütlichkeit, die so wohlig-warm auf einem soliden Finanzhaushalt gebettet war&#8230;? Für das Jahr 2010 wird der Landeshauptstadt jedenfalls eine halbe Milliarde Euro Haushaltsdefizit vorausgesagt.
Brechen bald düstere Zeiten im Münchner Rathaus an&#8230;? Ein Minus von 587 Millionen Euro hört sich jedenfalls nicht nach kleinem Haushaltslöchlein an, sondern eher nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es bald vorbei mit der satten Münchner Gemütlichkeit, die so wohlig-warm auf einem soliden Finanzhaushalt gebettet war&#8230;? Für das Jahr 2010 wird der Landeshauptstadt jedenfalls eine halbe Milliarde Euro Haushaltsdefizit vorausgesagt.<span id="more-4914"></span></p>
<div id="attachment_4918" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-4918" title="Dietz, Julian-Rathaus" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/Dietz-Julian-Rathaus2.jpg" alt="Foto: Julian Dietz" width="430" height="642" /><p class="wp-caption-text">Foto: Julian Dietz</p></div>
<p>Brechen bald düstere Zeiten im Münchner Rathaus an&#8230;? Ein Minus von 587 Millionen Euro hört sich jedenfalls nicht nach kleinem Haushaltslöchlein an, sondern eher nach einem klaffenden Riesenloch. Ganz so schlimm ist es aber doch nicht. Wie im Leben, so ist auch in der Buchführung alles relativ: Bei den 587 Millionen sind nämlich neben dem reinen Geldfluss auch noch Abschreibungen, für Gebäude zum Beispiel, und Rückstellungen für Pensionszahlungen enthalten. Darum gibt es noch eine andere Minuszahl, die ein bisschen kleiner, ein bisschen harmloser daherkommt: 140 Millionen. Dabei ist nur das Verhältnis von Ein- und Auszahlungen berücksichtig, das Vermögen der Stadt aber nicht.<br />
Leider bleibt bei aller Rechnerei trotzdem immer ein Ergebnis: München wird 2010 in den Miesen sein. Ein Trostpflaster vielleicht: Den anderen geht`s auch nicht besser: Für dieses Jahr erwartet das Bundesfinanzministerium insgesamt ein Minus von zwölf Milliarden Euro in den Gemeindekassen.</p>
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		<title>Punkmusik und Kachelkunst im Untergrund</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 19:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Münchnens Lieblingsmaler Florian Süssmayr und die Konzertveranstalter vom Club 2 tun sich am Samstag im MaximilansForum zusammen und bespielen die Altstadtring-Unterführung mit zeitgenössischer Kunst und Punkmusik.
&#8220;Chronist des dirty Glamour&#8221; hat ihn eine Kunstzeitschrift einmal genannt:  Florian Süssmayr ist nicht nur bekannt als popkulturell-dokumentierender Stadtmaler Münchens, sondern auch als Veterane der Punkbewegung der 80er. Da ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Münchnens Lieblingsmaler Florian Süssmayr und die Konzertveranstalter vom Club 2 tun sich am Samstag im MaximilansForum zusammen und bespielen die Altstadtring-Unterführung mit zeitgenössischer Kunst und Punkmusik.<span id="more-4899"></span></p>
<div id="attachment_4904" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-4904" title="Florian-Suessmayr" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/Florian-Suessmayr.jpg" alt=" Florian Süssmayr für Institutions, U-Bahnhof Goetheplatz Oktober 2009" width="430" height="646" /><p class="wp-caption-text">Florian Süssmayr für Institutions, U-Bahnhof Goetheplatz Oktober 2009</p></div>
<p>&#8220;Chronist des dirty Glamour&#8221; hat ihn eine Kunstzeitschrift einmal genannt:  <a href="http://www.suessmayr.de/">Florian Süssmayr </a>ist nicht nur bekannt als popkulturell-dokumentierender Stadtmaler Münchens, sondern auch als Veterane der Punkbewegung der 80er. Da ist es ja nur passend, dass er gleich drei Münchner Punkbands geladen hat, um in seinen temporären Ausstellungsräumen zu spielen. Zwischen seinen Kachelbildern aus U-Bahnstationen, Unterführungen, öffentlichen Toiletten &#8211; mal mit schnellen Schmierereien versehen, mal auf ihre Flächigkeit reduziert &#8211; und Auszügen aus seinen neusten Arbeiten Painting and Photography werden <a href="http://www.myspace.com/riotreiser">Riot Reiser</a>, <a href="http://www.myspace.com/aembonker">Ämbonker </a>und <a href="http://www.myspace.com/atomsturm">Todeskommander Atomsturm </a>die unterirdische Passage rocken.</p>
<p><em>Los geht die Kunst-Punk-Abend am Samstag um 21 Uhr im MaximiliansForum (unter der Maximiliansstraße/Unterführung Altstadtring), der Eintritt ist frei.  Die Ausstellungsräume sind immer öffentlich einsehbar, bis zum 15. Januar sind die Arbeiten von Florian Süssmayr dort noch zu sehen.</em></p>
<p><em>Und noch ein Hinweis zum Abschlussabend: Am 15. Januar ab 19 Uhr gibt es Filme vom Münchner Kultregisseur Klaus Lemke zu sehen. Und zwar &#8220;Die Leopoldstraße killt mich&#8221;  &#8211; und ein noch nie gezeigter Überraschungsfilm.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>MünchenSchau vom 5. Januar</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/01/05/munchenschau-vom-5-januar/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 08:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[Darüber spricht die Stadt. Jeden Morgen um 9 unsere Medienlinks.
Heute: Es menschelt. Bei drei Porträts und eine gescheiterte Weggeh-Geschichte.

Münchner 1: Der Scorpions-Gitarrist Matthias Jabs führt seit zwei Jahren einen Musikladen in Haidhausen. Die SZ hat ihn dort besucht.
Münchner 2: Bald wird er die Koffer packen und in Indien Kindern helfen. Der Merkur porträtiert Siegfrid Mönch, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Darüber spricht die Stadt. Jeden Morgen um 9 unsere Medienlinks.</em></p>
<p>Heute: Es menschelt. Bei drei Porträts und eine gescheiterte Weggeh-Geschichte.<span id="more-4887"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4888" title="muenchenschau" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/01/muenchenschau.jpg" alt="muenchenschau" width="430" height="323" /></p>
<p><strong>Münchner 1</strong>: Der Scorpions-Gitarrist Matthias Jabs führt seit zwei Jahren einen Musikladen in Haidhausen. Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/921/499202/text/">SZ </a>hat ihn dort besucht.</p>
<p><strong>Münchner 2: </strong>Bald wird er die Koffer packen und in Indien Kindern helfen. Der <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/eiin-herz-kinder-580627.html">Merkur </a>porträtiert Siegfrid Mönch, den Gründer der Hilfsorganisation &#8220;Tomorrow`s Child&#8221;. Ab Februar lässt der sein Münchner Leben hinter sich und wird ein Herz-OP-Projekt im indischen Chennai aufbauen.</p>
<p><strong>Münchnerin 3:</strong> Die Bürgermeisterin Christiane Strobl hat Brustkrebs &#8211; und spricht im Interview mit der <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/850/499132/text/">SZ </a>darüber, wie schwer es ist, Schwäche und Leiden öffentlich zu zeigen.</p>
<p><strong>Männer draußen bleiben&#8230;</strong>Er kam nicht ins Cafe am Hochhaus rein &#8211; und verklagt jetzt den Wirt. Ein Rechtsanwalt fühlt sich diskriminiert, weil er vom Türsteher abgewiesen wurden, weil er ein Mann war. Ein Fall für das Gleichstellungsgesetz? Am 20. Januar wird im Amtsgericht verhandelt. Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/774/499057/text/">SZ </a>berichtete.</p>
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		<title>MünchenSchau vom 2. Januar</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/01/02/munchenschau-vom-2-januar/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 08:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[Darüber spricht die Stadt. Jeden Morgen um 9 unsere Medienlinks.
Zum neuen Jahr gibt`s viele Vor-, Rück- und Überblicke.
Wunschliste fürs neue Jahr: Die SZ hat sich bei den Münchner nach ihren Wünschen für 2010 umgehört. Unter anderem sind das: &#8220;Brauchtum, Tradition und Gemütlichkeit&#8221;. Ja mei, mir san halt mir, gell.
Feierbilder vom Jahreswechsel: Was haben denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Darüber spricht die Stadt. Jeden Morgen um 9 unsere Medienlinks.</em></p>
<p>Zum neuen Jahr gibt`s viele Vor-, Rück- und Überblicke.<span id="more-4835"></span></p>
<p><strong>Wunschliste fürs neue Jahr</strong>: Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/544/498831/bilder/">SZ </a>hat sich bei den Münchner nach ihren Wünschen für 2010 umgehört. Unter anderem sind das: &#8220;Brauchtum, Tradition und Gemütlichkeit&#8221;. Ja mei, mir san halt mir, gell.</p>
<p><strong>Feierbilder vom Jahreswechsel:</strong> Was haben denn die anderen so an Silvester gemacht&#8230;? Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/735/499019/bilder/">SZ </a>zeigt in einer Bildergalerie, wie München ins neue Jahr gestartet ist.</p>
<p><strong>Lieblingsmünchner 2009</strong>: Die <a href="http://www.mucbook.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=4835">SZ</a> hat abstimmen lassen über die Münchner &#8220;Lieblinge des Jahres 2009&#8243;. Am allerallerliebsten haben die Leser Norbert Schmitz, Besitzer des Clubs Sugar und ehemaliger P1-Türsteher.  An zweiter Stelle darf sich Sara Nur, die Gewinnerin von Germany`s next Topmodelüber, über den Titel Fast-Münchner-Liebling freuen. Und dritter auf dem Siegertreppchen der Münchner Herzen ist Philip Lahm. Feiern, Mode und Fußball &#8211; so viel also zu Münchner Prioritäten&#8230;</p>
<p><strong>Baggern und Bohren 2010:</strong> Die <a onclick="pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.abendzeitung.de');" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/156298">AZ </a>informiert über die Großbaustellen und neuen Infrastrukturprojekte im neuen Jahr. Eins sei hier schon verraten: Das unterirdische Einkaufszentrum am Stachus soll im Sommer fertig werden.</p>
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		<title>MünchenSchau vom 22. Dezember</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2009/12/22/munchenschau-vom-22-dezember/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[Darüber spricht die Stadt. Jeden Morgen um 9 unsere Medienlinks.
Heute: Ein Vampirüberfall und Kneipentips. (Die Politik ist wohl schon in der Weinachstspause.)

Gruselig: In Vampirverkleidung überfiel ein drogenabhängiger Mann vor zwei Jahren eine Tankstelle in Karlsfeld. Jetzt hat der Prozess gegen den 23-Jährigen vor dem Münchner Landgericht II begonnen. Der Merkur und die AZ haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Darüber spricht die Stadt. Jeden Morgen um 9 unsere Medienlinks.</em></p>
<p>Heute: Ein Vampirüberfall und Kneipentips. (Die Politik ist wohl schon in der Weinachstspause.)<em><span id="more-4762"></span></em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4763" title="muenchenschau" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2009/12/muenchenschau3.jpg" alt="muenchenschau" width="430" height="323" /></p>
<p><strong>Gruselig:</strong> In Vampirverkleidung überfiel ein drogenabhängiger Mann vor zwei Jahren eine Tankstelle in Karlsfeld. Jetzt hat der Prozess gegen den 23-Jährigen vor dem Münchner Landgericht II begonnen. Der <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/vampir-raeuber-zwei-jahre-nach-ueberfall-gericht-566493.html">Merkur </a>und die <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/154345">AZ </a>haben sich in ihrer Berichterstattung natürlich darauf gestürzt. Vampire geben halt nicht nur auf der Kinoleinwand gute Bilder ab.</p>
<p><strong>Bierselig</strong>: Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/469/497771/bilder/">SZ </a>hat einen Streifzug durch die Boazn der Stadt unternommen. Als Service gibt´s Getränkepreise, Gästestruktur und Öffnungszeiten dazu. (Für alle Zuagroasten: Ein Boazn ist eine Kneipe, typischerweise urig, ein bissal abgeranzt und gilt als Treffpunkt redseliger und trinkfreudiger Menschen über 50.)</p>
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		<title>Bach meets Ballett</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2009/12/21/bach-meets-ballett/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bayerische Staatsballett als vorweihnachtliches Mittagsvergnügen, und das auch noch umsonst und vor der eigentlichen Premiere: Morgen können Schüler und Studenten kostenlos die Generalprobe der Neuproduktion &#8220;Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere&#8221; ansehen. 
Der spanische Balletttänzer und Choreograph Nacho Duato  hat barocke Bach-Kompositionen in modern-organische Bewegunssprache übersetzt.  Die Tänzer sind dabei mal Instrument, mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bayerische Staatsballett als vorweihnachtliches Mittagsvergnügen, und das auch noch umsonst und vor der eigentlichen Premiere: Morgen können Schüler und Studenten kostenlos die Generalprobe der Neuproduktion &#8220;Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere&#8221; ansehen. <span id="more-4753"></span></p>
<div id="attachment_4754" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-4754  " title="Staatsballett" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2009/12/Staatsballett.jpg" alt="Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere. Foto: Wolfgang Hösl" width="430" height="255" /><p class="wp-caption-text">Das Ensemble. Foto: Wilfried Hösl</p></div>
<p>Der spanische Balletttänzer und Choreograph Nacho Duato<span style="float: left; color: #000000;"> </span> hat barocke Bach-Kompositionen in modern-organische Bewegunssprache übersetzt.  Die Tänzer sind dabei mal Instrument, mal musikalische Phrase, mal kompositorisches Element. Wer Lust hat, Johann Sebastian Bach mal von einer neuen, dynamisch-ästhetischen Seite wahrzunehmen, dem sei ein Besuch des Staatsballetts empfohlen.</p>
<p><em>Am Dienstag können die kostenlosen Karten ab 11 Uhr an der Abendkasse des abgeholt werden, um 12 geht die Vorstellung los. Das Kontingent ist beschränkt.  Am 8. Januar läuft &#8220;Vielfältigkeit.Formen von Stille und Leere&#8221; für 10 Euro im Programm Junges Publikum.</em></p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
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		<title>Sei nett, sagt der Kunstverein</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2009/12/19/nicht-fertig-sei-nett-sagt-der-kunstverein/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 19:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kunstverein München blickt auf sein Programm der letzten fünf Jahre zurück. Ein &#8220;Remix aus Kunst, Diskurs und Propaganda&#8221; soll dabei entstanden sein. Ob`s gelungen ist? mucbook hat sich die neue Publikation angesehen und mit dem Herausgeber gesprochen.


Postkarten fliegen mir entgegen, Sticker verstecken sich zwischend den buntbedruckten Bildseiten, dazwischen finden sich immer wieder herausnehmbare, feuilletonistische Essays. Ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kunstverein München blickt auf sein Programm der letzten fünf Jahre zurück. Ein &#8220;Remix aus Kunst, Diskurs und Propaganda&#8221; soll dabei entstanden sein. Ob`s gelungen ist? mucbook hat sich die neue Publikation angesehen und mit dem Herausgeber gesprochen.</p>
<p><span id="more-4613"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4614" title="Be+Nice_Press-cover" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2009/12/Be+Nice_Press-cover.png" alt="Be+Nice_Press-cover" width="289" height="389" /></p>
<p>Postkarten fliegen mir entgegen, Sticker verstecken sich zwischend den buntbedruckten Bildseiten, dazwischen finden sich immer wieder herausnehmbare, feuilletonistische Essays. Ist das ein Kunstbuch, ist das ein Katalog, ist das ein Kunstwerk&#8230;? Auch nach mehrmaligem Durchblättern, intensivem Studieren der abgedruckten Kunstwerke und mehrmaligem Lesen der eingelegten Essays kann ich kein geeignetes Label finden für &#8220;Be nice&#8230;&#8221;. Aber das ist wohl gar nicht so schlimm.  Auch der Mitherausgeber Daniel Pies, von 2003 bis 2008 Kurator des Kunstvereins, wollte sich nicht festlegen: &#8220;Es soll eine Art Abschlussdokumentation der letzten fünf Jahre Programmmachen sein. Abere eben nicht nur. Wir wollten auch eine Autonomie des Buches, eine eigene Aktualität erreichen. Darum der Remix-Gedanke&#8221;. Remix heißt, dass alle Künstler, die während der letzten fünf Jahre mit dem Kunstverein zusammengearbeitet haben, sich mit einem eigenen Beitrag beteiligen konnten.  Über 100 sind dabei zusammen gekommen, von Wolfgang Tillmanns über Stefan Neumeister und Ian White. Hier ein kleiner und nicht repräsentativer Ausschnitt:<br />
   -   „Avantgarde und Anorexie“: Das Essay über den Schlankheitswahn und die Amphetaminsucht Andy Warhols gibt neue Einblicke in seine Idee der mechanischen Kunstherstellung. Von Hans Christian Dany, Autor von “SPEED – Gesellschaft auf Droge&#8221;.<br />
   -   Der New Yorker Konzeptkünstler Lawrence Weiner empfiehlt dem Leser auf Seite 122 in seiner typischen Kunstsprache: „Learn to read art“. Vielleicht ist die Publikation des Kunstvereins ja eine gute Nachhilfelektüre, wer weiß?<br />
 -   Auf sechs Doppelseiten sind Fotografien von Wolfgang Tillmanns, einem der bedeutendsten zeitgenössischen Fotokünstler, zu sehen. Meine Favoriten sind die abstrakten, verträumt verschwommenen &#8220;Freischwimmer&#8221;-Arbeiten mit ihren assoziativen Farbschlieren.<br />
-   Der collagenhafte Text des Münchner Popliteraten Andreas Neumeister „Private Teile“ nähert sich bruchstückhaft dem Müncher Stadtleben der 70er an.<br />
Ein buntes, interessantes Pottpourie der zeitgenössischen Kunstszene steckt in &#8220;Be nice&#8230;&#8221;. Und das ist auch für Leser interessant, die nicht Stammgäste bei Ausstellungen des Kunstvereins sind. Der appelative Titel ist übrigens der Weihnachtskarte eines befreundeten Künstlers entnommen und soll nicht explizit auf die Münchner Kunstszene anspielen&#8230; Hat jedenfalls Daniel Pies gesagt.</p>
<p><em>&#8220;Be nice share everything have fun&#8221; kostet 45 Euro (der Ladenpreis liegt unter dem Produktionspreis(!)) und ist in München beim Kunstverein, im Museum Brandhorst und im Haus der Kunst erhältlich. Erschienen ist die Publikation beim Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln.</em></p>
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		<title>Bayerische Konzertschmankerl</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2009/12/16/bayerische-konzertschmankerl/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 20:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag begeht M94.5 das vergangene Musikjahr feierlich bei seiner traditionellen Jahreschartshow. Infos über die bayuvarischen Live-Acts gibt`s hier schon mal zum Einstimmen:

TEAM MAKASI
Münchner Hip-Hop mit Anspruch spielen sie. &#8220;Ich würde sagen, wir haben den Witz von Eddie Murphy, gepaart mit einer musikalischen Voodoopuppe aus Dwele, Pantera und KRS One&#8221;, hat Roger Rekless bei Besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag begeht M94.5 das vergangene Musikjahr feierlich bei seiner traditionellen Jahreschartshow. Infos über die bayuvarischen Live-Acts gibt`s hier schon mal zum Einstimmen:<br />
<span id="more-4547"></span><img class="alignnone size-full wp-image-4548" title="TeamMakasi" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2009/12/TeamMakasi.jpg" alt="TeamMakasi" width="430" height="475" /></p>
<p>TEAM MAKASI<br />
Münchner Hip-Hop mit Anspruch spielen sie. &#8220;Ich würde sagen, wir haben den Witz von Eddie Murphy, gepaart mit einer musikalischen Voodoopuppe aus Dwele, Pantera und KRS One&#8221;, hat Roger Rekless bei Besser München außerdem verraten. Wer wissen will, wie sich das anhört: am Freitag in die Kranhalle kommen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4550" title="Tuo" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2009/12/Tuo.jpg" alt="Tuo" width="430" height="287" /></p>
<p>TUÓ<br />
Die beiden Mädchen aus dem Isartal präsentieren ihre Singer-Songwriter Lieder auf einer pinken MySpace-Seite. Ihr Sound sei wie eine &#8220;Thüthe Eithbärenbabyth&#8221;, kann man da auch nachlesen. Süß.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4555" title="Dobré und Sepp Kennedy" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2009/12/DobreuSeppKennedy.jpg" alt="Dobré und Sepp Kennedy" width="430" height="436" /></p>
<p>DOBRÉ UND SEPP KENNEDY<br />
Die fünf Jungs waren trugen schon einmal den verdienten Titel „Bayerische Band der Woche“ auf on3 radio, dem Jugendsender desBayerischen Rundfunks. Sie spielen Indie-Folk und kommen aus dem Münchner Westen. Un: &#8220;Sie sind das Gegenteil der Wichtigtuer-Bands, der Verwegen-Gucker, der Stylo-Nerds&#8221;, steht auf ihrer Hompage. Na dann, hört sich nach unkomplzierten Muskimachern an.</p>
<p><em>Die M94.5 Jahreschartshow findet am Freitag, den 18.12., ab 20 Uhr in der Kranhalle auf dem Feierwerkgelände statt. Der  Eintritt kostet vier Euro. Wer es nicht in den Münchner Westen schafft: Die Show wird von 20 bis 24 Uhr auf M94,5 Mhz </em><em>live im Radio </em><em>übertragen.</em></p>
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		<title>MünchenSchau vom 16. Dezember</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2009/12/16/munchenschau-vom-16-dezember/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[Darüber spricht die Stadt: Jeden Morgen um Neun unsere Medienlinks.
Heute: Mietgranteln und S-Bahn-Buddeleien
In München wohnen ist schön, aber auch schön teuer. Daran hat auch die Wirtschaftskrise nichts geändert, berichten der Merkur und die SZ. Wohnen in Altbauwohnungen etwa war noch nie so teuer wie jetzt: 13,10 Euro pro Quadratmeter muss man für das Logieren unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Darüber spricht die Stadt: Jeden Morgen um Neun unsere Medienlinks.</em></p>
<p>Heute: Mietgranteln und S-Bahn-Buddeleien</p>
<p><span id="more-4472"></span><strong>In München</strong> wohnen ist schön, aber auch schön teuer. Daran hat auch die Wirtschaftskrise nichts geändert, berichten der <a href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/mietpreise-in-muenchen-weiter-hoch-meta-559171.html">Merkur </a>und die <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/425/497727/text/">SZ</a>. Wohnen in Altbauwohnungen etwa war noch nie so teuer wie jetzt: 13,10 Euro pro Quadratmeter muss man für das Logieren unter Stuck berappen. Die Zeitungshäuser berufen sich auf die neueste Studie des Immobilienverband Deutschland Süd (IVD).</p>
<p><strong>Aus München</strong> raus soll es ab 2018 mit der Express-S-Bahn zum Flughafen gehen. Das bayerische Kabinett habe sich grundsätzlich darauf geeinigt, berichtet die <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/153089">AZ</a>.</p>
<p><strong>Durch München</strong> wird außerdem ab 2018 eine zweite S-Bahn-Stammstrecke unter Haidhausen führen, heißt es weiter bei der <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/153089">AZ</a>. Die bayerischen Minister haben sich für den Bau des S-Bahn-Tunnels ausgesprochen. Der Freistaat hofft auf Zuschüsse durch den Bund. Der jahrelange Streit um die S-Bahn-Trasse ist damit zwar entschieden, aber nicht alle sind zufrieden: Die Grünen sind sprachen von einer &#8220;Missachtung des Parlaments&#8221;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>MünchenSchau vom 15. Dezember</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2009/12/15/munchenschau-vom-15-dezember/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 06:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[Darüber spricht die Stadt: Jeden Morgen um Neun unsere Medienlinks.
Heute:Voyeuristisches Prozessinteresse, Mietlamentiererei und das Porträt einer Nachtlebenlegende


Mord in München: Der &#8220;Schlächter von Sendling&#8221; wird er beim Merkur genannt, die Süddeutsche hält sich im Vergleich zurück und spricht entpersonalisiert von einem &#8220;der grausamsten Mordfälle des Jahres&#8221;, die AZ nennt dagegen Namen, auch noch den des Opfers: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Darüber spricht die Stadt: Jeden Morgen um Neun unsere Medienlinks.</em></p>
<p>Heute:Voyeuristisches Prozessinteresse, Mietlamentiererei und das Porträt einer Nachtlebenlegende<br />
<span id="more-4459"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4461" title="muenchenschau" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2009/12/muenchenschau2.jpg" alt="muenchenschau" width="430" height="323" /></p>
<p><strong>Mord in München</strong>: Der <a href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/schlaechter-sendling-schildert-seine-meta-558137.html">&#8220;Schlächter von Sendling&#8221; </a>wird er beim Merkur genannt, die Süddeutsche hält sich im Vergleich zurück und spricht entpersonalisiert von einem <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/291/497594/text/">&#8220;der grausamsten Mordfälle des Jahres&#8221;</a>, die AZ nennt dagegen Namen, auch noch den des Opfers: <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/152710">&#8220;So tötete er Markus Schindelbeck&#8221; </a>lautet ihre Schlagzeile. Gestern began der Prozess vor dem Münchner Schwurgericht mit einem Geständnis des Angeklagten.</p>
<p> <strong>Wohnen in München</strong>: Wir haben`s eh schon gewusst, aber die AZ regt sich auch gern über bekannte Tatsachen neu auf: In München müssen die <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/152745">höchsten Mietpreise der Bundesrepublik </a>gelöhnt werden &#8211; 12,60 Euro pro Quadratmeter &#8211; und in den letzten drei Jahren sind die Preise im Schnitt um 9 Prozent gestiegen. Ein kleiner Wehrmutstropfen vielleicht: Auch Wohnungsbesitzer haben Grund zum Nörgeln, Münchner Immobilien haben seit 2006 nämlich durchschnittlich an Wert verloren.</p>
<p><strong>Feiern in München</strong>: Pflichtlektüre für alle Glockenbachweggeher: Das SZ Magazin bringt uns in einem einfühlsamen Porträt den <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/28828">Münchner Clubbetreiber Michi Kern</a> näher. Steht alles drin über seine Zehentattoos und die Zukunft der Münchner Clublandschaft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Karibik in München</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2009/12/09/karibik-in-munchen/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2009/12/09/karibik-in-munchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 09:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gute Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Winterstimmung mag eh nicht aufkommen in den lauen Dezembertagen gerade &#8211; da passt es ja, dass eine jamaicanische Dancehall-Elektro Sängerin in der Stadt ist: Terry Lynn tritt am 17. Dezember im Crux auf. Bei mucbook gibts Gästelistenplätze und ihr Album zu gewinnen.
 
&#8220;Eine junge Frau, die sich über die Verwertungseffizienz von Dancehall-Riddims hinwegsetzt und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Winterstimmung mag eh nicht aufkommen in den lauen Dezembertagen gerade &#8211; da passt es ja, dass eine jamaicanische Dancehall-Elektro Sängerin in der Stadt ist: Terry Lynn tritt am 17. Dezember im Crux auf. Bei mucbook gibts Gästelistenplätze und ihr Album zu gewinnen.<br />
<span id="more-3830"></span> <img class="alignnone size-full wp-image-4183" title="Terry-Lynn" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2009/12/Terry-Lynn.jpg" alt="Terry-Lynn" width="430" height="286" /><br />
&#8220;Eine junge Frau, die sich über die Verwertungseffizienz von Dancehall-Riddims hinwegsetzt und das Genre mit Updates aus Grime und Dubstep aus dem Ganjadelirium reißt&#8221;,  schrieb Vice über die Künstlerin aus der Karibik. Und auch der Rolling Stone äußerte sich nur lobend über die sozialkritische Sängerin: &#8220;Hier sind wir eindeutig auf der Seite der jamaikanischen Chefanklägerin.&#8221; Reinhören könnt ihr unter <a href="http://www.kingstonlogic.com/index.php?id=189">www.kingstonlogic.com </a></p>
<p><em>Terry Lynn tritt am Donnerstag, den 17.12. im Crux auf.  DJ-Support bekommt sie von  AnnaLove (Austin/USA) und Tim Turbo (Berlin/München/Germany). Die Tickets kosten 8 Euro. </em><br />
<em>Wer aber lieber nix zahlen will:  Wir verlosen  2&#215;2 Gästelistenplätze für Terry Lynns Konzert  und 5 mal Terry Lynns Album „Kingstonlogic 2.0“. Einfach eine Email an timturbo@seensite.com mit dem Betreff „Gästeliste“ oder „Kinstonlogic“. Die Gewinner werden benachrichtigt.</em></p>
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