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	<title>mucbook &#187; Julia Serdarov</title>
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		<title>MünchenSchau vom 2. August 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 06:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute: Sollen nun die Bürger für Olympia zahlen? Wer kommt nach Ude? Und: Wie war die erste rauchfreie Nacht?
Immer wieder Olympia: Nach dem internen Brandbrief von Bewerbungschef Willy Bogner scheinen sich jetzt die Wolken zu verziehen, die über der Bewerbung hängen. Das Budget wurde um 3 Millionen aufgestockt. Bogner will nun auch verstärkt Bevölkerung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/Muenchenschau4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13146" title="Muenchenschau4" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/Muenchenschau4.jpg" alt="Muenchenschau4" width="430" height="343" /></a><em>Heute: Sollen nun die Bürger für Olympia zahlen? Wer kommt nach Ude? Und: Wie war die erste rauchfreie Nacht?</em><span id="more-13145"></span></p>
<p><strong>Immer wieder Olympia:</strong> Nach dem internen Brandbrief von Bewerbungschef Willy Bogner scheinen sich jetzt die Wolken zu verziehen, die über der Bewerbung hängen. Das Budget wurde um 3 Millionen aufgestockt. Bogner will nun auch verstärkt Bevölkerung und Olympiafans einspannen. Er appellierte außerdem an die Gemeinde Garmisch-Partenkirchen – dort weigern sich noch viele Eigentümer, ihre Grundstücke zu verkaufen. Die Gemeinde solle nun, so Bogner,<a title="zum Artikel" href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/olympia-jetzt-sollen-buerger-helfen-862537.html" target="_blank"> „ihre Aufgabe erfüllen“</a>.</p>
<p><strong>Nachfolge Ude:</strong><a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/202977" target="_blank"> „Die Münchner SPD muss zur Marke werden“</a>, so OB Christian Ude. „Das kann sie nur durch Persönlichkeiten, die sie repräsentieren.“ Wer auf die „Marke Ude“ folgt, ist noch offen. Im Frühjahr 2012 sollen die neuen Kandidaten präsentiert werden, im Gespräch sind mittlerweile Sozialreferentin Brigitte Meier und Wirtschaftsreferent.</p>
<p><strong>Seit gestern gilt&#8217;s – das Rauchverbot.</strong> Bei dem<a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/202976" target="_blank"> AZ-Streifzug</a> durch Münchens Raucherlokale zeigt sich aber: Die letzten Zigaretten sind noch nicht abgebrannt. Der <a title="zum Artikel" href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/rauchverbot-erste-kneipe-muenchen-macht-dicht-862335.html" target="_blank">Merkur </a>berichtet vom ersten Opfer des Rauchverbots: Die namenlos-Bar.</p>
<p><strong>E.T in Oberschleißheim?</strong> Auf einem Gerstenfeld in Feldmoching wurde ein Kornkreis mit 40 Metern Durchmesser gezogen. Seither ist das Feld Pilgerstätte für Esoteriker. Dem Landwirt sind die übersinnlichen Kräfte egal, da seine <a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/202647" target="_blank">„Ernte dieses Jahr so gut war, wie lange nicht“</a>.<br />
<strong><br />
Noch eine Skurrilität</strong>: Auf dem Olympiagelände wird der „bavarian Dog 2010“ gesucht. Die <a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/hunde-casting-in-muenchen-maennchen-fuer-die-modelkarriere-1.982512" target="_blank">sz </a>war beim Hundecasting dabei.</p>
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		<title>Bis 16 Uhr LIVE: Betrachtung eines nicht sichtbaren Gegenübers</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/29/bis-16-uhr-live-betrachtung-eines-nicht-sichtbaren-gegenubers/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Big Brother lässt grüßen aus dem Puerto Giesing: Claudia Senoner gibt sich in der Zeit vom 28.-31. Juli jeweils von 12:00-16:00 an der WarenAnnahme ab und betrachtet Besucher die sie nicht sehen kann. Ein asymmetrischer Dialog. Und wir können live dabei sein.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Big Brother lässt grüßen aus dem Puerto Giesing: Claudia Senoner gibt sich in der Zeit vom 28.-31. Juli jeweils von 12:00-16:00 an der <a title="zur Warenanahme" href="http://warenannahme.org/" target="_blank">WarenAnnahme</a> ab und betrachtet Besucher die sie nicht sehen kann. Ein asymmetrischer Dialog. Und wir können live dabei sein.<span id="more-13124"></span></p>
<p><object id="lsplayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="261" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://cdn.livestream.com/grid/LSPlayer.swf?channel=warenannahme&amp;autoPlay=false" /><param name="name" value="lsplayer" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="lsplayer" type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="261" src="http://cdn.livestream.com/grid/LSPlayer.swf?channel=warenannahme&amp;autoPlay=false" wmode="transparent" name="lsplayer" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>MünchenSchau vom 29. Juli</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.
Heute: Tod eines Münchner Originals, Schlagabtausch im Stadtrat und ein Münchner Riesenvogel.
Tod des ehemaligen TSV-Präsidenten: Der Großgastronom und frühere  Präsident des TSV 1860 München, Karl-Heinz Wildmoser, ist am  Mittwochmorgen im Alter von 71 Jahren gestorben. Der ewige „Schimpfer ist verstummt“.
Schmutzige Wäsche: Die Stadtratsfraktionen lieferten sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau241.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13112" title="muenchenschau24" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau241.jpg" alt="muenchenschau24" width="430" height="287" /></a></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.</em></p>
<p>Heute: Tod eines Münchner Originals, Schlagabtausch im Stadtrat und ein Münchner Riesenvogel.<span id="more-13111"></span></p>
<p><strong>Tod des ehemaligen TSV-Präsidenten:</strong> Der Großgastronom und frühere  Präsident des TSV 1860 München, Karl-Heinz Wildmoser, ist am  Mittwochmorgen im Alter von 71 Jahren gestorben. Der ewige „<a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/zum-tod-von-karl-heinz-wildmoser-der-schimpfer-ist-verstummt-1.980918" target="_blank">Schimpfer ist verstummt</a>“.</p>
<p><strong>Schmutzige Wäsche: </strong>Die Stadtratsfraktionen lieferten sich in  der Generaldebatte zum Hygiene-Skandel gestern einen heftigen  Schlagabtausch. Zu den Rücktrittsforderungen der CSU konterte  Bürgermeister und Aufsichtsratvorsitzender Hep Monatseder: <a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/202162" target="_blank">„Sie brauchen selbst einen Arzt, weil Sie wegen Profilierungssucht die Sicht auf die Realität verloren haben.“</a> Darauf CSU-Fraktionschef Josef Schmid: „Aber auf der Anklagebank sitzen nicht wir, da sitzen Sie!“</p>
<p><strong>Immer wieder Olympia:</strong> Im <a title="zum Artikel" href="http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/olympia-einfach-eine-nummer-gross-857115.html" target="_blank">tz-Interview</a> spricht Ignaz Streitel Klartext. Der ehemalige Vorsitzende der  Weidegenossenschaft Garmisch erklärt den Widerstand der Garmischer  Landwirte gegen die Winterspiele: „Viele Leute wollen einfach ihre Ruhe.  Olympia wäre außerdem der Todesstoß für die Landwirtschaft – die  braucht diese Flächen.“ Und: „Olympia ist einfach eine Nummer zu groß  für uns. Wir sollten diese Bewerbung zurückgeben. Wir lassen uns die  Heimat nicht kaputt machen.“</p>
<p><strong>Münchner Airbus:</strong> Die Lufthansa tauft ihren zweiten Airbus A380 &#8220;<a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/politik/taufe-des-airbus-a-muenchen-fliegt-anderswo-1.981011" target="_blank">München</a>&#8220;. Dieser wird die Stadt aber gar nicht ansteuern – zu wenig Passagiere und eine zu kleine Wartungshalle sind der Grund.</p>
<p><strong>Zwischen Roy Lichtenstein, Zebrastreifen und Münchner Skyline: </strong>Die <a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/die-neuen-bungalows-werden-bunt-pop-art-im-olympiadorf-1.980544" target="_blank">SZ </a>zeigt in einer Bildserie die kreativsten Anstriche der neuen Bungalows im Olympiadorf.</p>
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		<title>München trifft Sibiu</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei Jugendtheaterclubs, einer aus München, einer aus Sibiu, Rumänien. Ein gemeinsames Stück. Im Marstall wird am Sonntag, den 25. Juli zum letzten Mal die gemeinsame Suche der Jugendlichen nach europäischer Identität und kulturellen Gemeinsamkeiten gezeigt.
Ein Basketballplatz irgendwo auf der Welt. Ein Treffpunkt von Jugendlichen. Hier sind sie unter sich, ohne Schule, ohne Eltern. Hier wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jugendtheaterclubs, einer aus München, einer aus Sibiu, Rumänien. Ein gemeinsames Stück. Im Marstall wird am Sonntag, den 25. Juli zum letzten Mal die gemeinsame Suche der Jugendlichen nach europäischer Identität und kulturellen Gemeinsamkeiten gezeigt.<span id="more-12795"></span></p>
<p>Ein Basketballplatz irgendwo auf der Welt. Ein Treffpunkt von Jugendlichen. Hier sind sie unter sich, ohne Schule, ohne Eltern. Hier wird gestritten, geliebt, diskutiert und gespielt. Zwei Theaterjugendclubs aus München und Hermannstadt/Sibiu wagen das Experiment eines gemeinsamen Stücks.<br />
Sie haben sich auf die Suche gemacht nach dem Gefühl junger Menschen in Europa. Welche Hoffnungen verbinden Jugendliche aus Europa mit der Europäischen Union und einer weiter zusammen wachsenden Welt? Wie reagieren junge Menschen auf die globale Nachrichtenflut? Und wie können sie positiv mit den Kulturschocks umgehen, die wir durch Auslandsaufenthalte, Reisen und eine multikulturelle Gesellschaft erleben? Es ist ein Stück entstanden, das Szenen aus dem Alltag auf dem Basketballplatz mit den Positionen und Fragen nach der eigenen europäischen Identität verbindet.</p>
<p>Vom ersten Kennenlernen bis zur Aufführung sind es nur zwei Wochen. Aufgewachsen in zwei europäischen Ländern, verbindet sie auf den ersten Blick die Lust am Theater und die deutsche Sprache, denn die rumänischen Jugendlichen gehören zur Gruppe der deutschsprachigen Siebenbürger Sachsen oder gehen auf deutsche Schulen. Der zweite Blick verrät Gemeinsamkeiten, die eine junge Generation über Ländergrenzen hinweg verbinden, und kulturelle Unterschiede, die die gemeinsame Arbeit zu einer Herausforderung werden lassen.</p>
<p><strong>&#8220;Erdbeeren im Winter&#8221;</strong><br />
Jugendclub Bayerisches Staatsschauspiel und Teatrul Gong, Sibiu<br />
Sonntag 25. Juli 2010, 18:00 Uhr<br />
<a title="zum Marstall" href="http://www.bayerischesstaatsschauspiel.de" target="_blank">Marstall</a><br />
Marstallplatz 4</p>
<p><em>___<br />
mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
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		<title>Dreier im Funkhaus</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[
Missent To Denmark, Fertig, Los! und L&#8217;egojazz feiern am 30.7. das Staffelfinale der on3-startrampe mit einem Abschlusskonzert im Münchner Funkhaus. Ihr könnt dabei sein und jetzt schon für euren Favoriten abstimmen!
Fertig, Los! Bereits mit einem Majorlabel-Plattenvertrag in der Tasche haben Philipp, Julia und Flo im Mai ihr neues Album „Pläne für die Zukunft“ veröffentlicht. Musikalisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/missent_to_denmark.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12889" title="missent_to_denmark" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/missent_to_denmark.jpg" alt="missent_to_denmark" width="430" height="287" /></a></p>
<p>Missent To Denmark, Fertig, Los! und L&#8217;egojazz feiern am 30.7. das Staffelfinale der on3-startrampe mit einem Abschlusskonzert im Münchner Funkhaus. Ihr könnt dabei sein und jetzt schon für euren Favoriten abstimmen!<span id="more-12888"></span></p>
<p><strong>Fertig, Los!</strong> Bereits mit einem Majorlabel-Plattenvertrag in der Tasche haben Philipp, Julia und Flo im Mai ihr neues Album „Pläne für die Zukunft“ veröffentlicht. Musikalisch und optisch haben sie sich dabei klar weiterentwickelt: Eingängiger Radiopop und große Melodien mit elektronischen Kanten, und manche Gitarrenlinie erinnert an den dunklen Sound von Bands wie Editors und Interpol.</p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/fertig_los.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12890" title="fertig_los" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/fertig_los.jpg" alt="fertig_los" width="430" height="645" /></a></p>
<p><strong>Missent to Denmark</strong> aus Deggendorf lieben sowohl die großen Gesten als auch das Experimentieren. In ihren atmosphärisch dichten Songs tauchen gerne Ukulelen, Geigen und Elektro-Samples auf, und bei ihren Konzerten steigern sie die Lieder auch mal bis ins große instrumentale Chaos. Klingt nach akademischem Konzept-Pop, entsteht aber immer spontan.</p>
<p><strong>L&#8217;egojazz</strong> aus dem Chiemgau machen Elektrofunk – fürs Ohr, die Beine, den Bauch und auch fürs Auge. Dabei kann einem vor lauter Vielfalt schon ganz anders werden: Aufwändige, großflächige Visuals, eine ganze Armada von Sequenzern und Keyboards, Gitarre, Bass, Laptop &#8211; und zu all dem stellen sie noch einen Tänzer auf die Bühne. Mit ihrem innovativen und multimedialen Konzept treten sie in die Fußstapfen von Coldcut und Stereo MCs.</p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Legojazz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12891" title="L'egojazz" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Legojazz.jpg" alt="L'egojazz" width="430" height="645" /></a></p>
<p>Hier geht&#8217;s zur <a title="zur Abstimmung" href="http://www2.ba5.spacenet.de/fg/view.php?id=483" target="_blank">Abstimmung</a>.</p>
<p>&#8220;on3-startrampe live&#8221; mit<br />
<strong>FERTIG, LOS!<br />
MISSENT TO DENMARK<br />
L&#8217;EGOJAZZ</strong></p>
<p>Freitag, 30. Juli 2010<br />
Münchner Funkhaus, Studio 2<br />
21.00 Uhr<br />
VVK: 5 Euro inkl. Gebühren</p>
<p><strong>Ihr wollt zu dem Konzert? mucbook verlost 3&#215;2 Karten. Einfach eine Mail an info@mucbook.de mit dem Betreff &#8220;Ich will zur on3-Startrampe&#8221; und unter den Schnellsten sein.</strong></p>
<p><a title="zur Startrampe" href="http://www.on3-startrampe.de" target="_blank">www.on3-startrampe.de</a></p>
<p><em>Foto: BR/Matthias Kestel</em></p>
<p><em>___<br />
mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunst und Multimedia</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/22/kunst-und-multimedia/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[färberei]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[kunstpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunst trifft moderne Medien. Wie das funktioniert, zeigt der Bachelorstudiengang „Kunst und Multimedia&#8221;. Die ersten Absolventen des Studiengangs zeigen am Wochenende ihre Arbeiten in der Färberei.

Ein Blog, das der Blogger mit Möbeln, Büchern, Filmen, Fotos wohnlich  einrichtet. Schweinchen Sven als kitschige Hauptfigur eines animierten  Hardrock-Musikvideos. Ein persönlicher Blick hinter das medial  vorgeprägte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunst trifft moderne Medien. Wie das funktioniert, zeigt der Bachelorstudiengang „Kunst und Multimedia&#8221;. Die ersten Absolventen des Studiengangs zeigen am Wochenende ihre Arbeiten in der Färberei.</p>
<p><span id="more-12827"></span></p>
<p>Ein Blog, das der Blogger mit Möbeln, Büchern, Filmen, Fotos wohnlich  einrichtet. Schweinchen Sven als kitschige Hauptfigur eines animierten  Hardrock-Musikvideos. Ein persönlicher Blick hinter das medial  vorgeprägte Gerüst des Iran. In den Projekten, die im  Bachelorstudiengang „Kunst und Multimedia“ des <a title="zum Institut" href="http://kunstpaedagogik.uni-muenchen.de" target="_blank">Münchner Instituts für Kunstpädagogik</a> entstehen, trifft das weite Feld der Kunst auf moderne Medien. Das  Spektrum der Werke reicht von einem Modelabel über computergestützte  Malerei und dokumentarische Digitalfotografie, dem virtuellen  Animationsfilm hin zur Echtzeit-Videoinstallation. Einen Eindruck dieser  Bandbreite gibt die Schau „Kunst und Multimedia 1“ in der Färberei, bei  der die ersten Absolventen dieses neuen und innovativen Studiengangs  ihre Abschlussarbeiten zeigen.</p>
<p>Die Ausstellung dient zweierlei  Zwecken: Auf der einen Seite steht die Präsentation der künstlerischen  Projektarbeiten, auf der anderen Seite stellt sich der Studiengang einer  breiten Öffentlichkeit vor. Die Studenten wählten eigenständig Thema,  Material und Medium. Die Realisierung erfolgte im Dialog mit den  Kommilitonen und der Dozentin Frau Dr. Karin Guminski.<br />
<strong><br />
&#8220;Kunst und Multimedia 1&#8243;</strong><br />
Eine  Ausstellung der ersten Absolventen des neuen Studiengangs „Kunst  und  Multimedia“ des Instituts für Kunstpädagogik der   Ludwig-Maximilians-Universität.<br />
von Freitag, den 23. bis Sonntag, den 25. Juli<br />
jeweils von 15 bis 20 Uhr</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p><a title="zur Färberei" href="http://www.diefaerberei.de/" target="_blank">Färberei</a>, Claude-Lorrain-Straße 25 (RG)</p>
<p><em>___<br />
mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
<p><a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia001.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia001-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia002.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia002-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia003.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia003-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p><a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia004.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia004-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia005.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia005-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia006.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia006-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p><a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia007.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia007-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia008.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia008-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia009.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia009-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p><a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia010.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia010-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia011.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia011-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia012.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia012-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p><a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia013.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia013-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia014.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia014-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia015.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia015-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p><a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia016.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia016-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="kunstundmultimedia" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia017.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12830" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/kunstundmultimedia017-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtutopien und Wortgefechte in der Lothringer13</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/22/stadtutopien-und-wortgefechte-in-der-lothringer13/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 06:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[
Über Strategien, Räume ohne Türen zu schließen und künstlerischer Anarchie in der Stadt wird am Donnerstag, den 22. Juli und am Freitag, den 23. Juli in der Lothringer13 heftig diskutiert &#8211; im Debattierclub der urbanauten.
Donnerstag, 22. Juli 2010, 19.30 Uhr
Erster Debattierclub der urbanauten
„PUBLIC SPACE OPEN TILL 8 p.m.“
Martin Klamt über die Strategie, Räume ohne Türen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/banksy.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12790" title="banksy" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/banksy.jpg" alt="banksy" width="430" height="430" /></a></p>
<p>Über Strategien, Räume ohne Türen zu schließen und künstlerischer Anarchie in der Stadt wird am Donnerstag, den 22. Juli und am Freitag, den 23. Juli in der <a title="zur Lothringer13" href="http://laden.lothringer13.de/" target="_blank">Lothringer13 </a>heftig diskutiert &#8211; im Debattierclub der <a title="zu den Urbanauten" href="http://www.blog.urbanaut.org/" target="_blank">urbanauten</a>.<span id="more-12789"></span></p>
<p>Donnerstag, 22. Juli 2010, 19.30 Uhr<br />
<strong>Erster Debattierclub der urbanauten<br />
„PUBLIC SPACE OPEN TILL 8 p.m.“</strong><br />
Martin Klamt über die Strategie, Räume ohne Türen zu schließen</p>
<p>Das vieldiskutierte „Right to the city“ gilt nicht für alle und keineswegs überall; das Ideal der Agora, auf der jeder gesehen und gehört oder auch nur geduldet wird, ist häufig eher Utopie als Realität. Politisch, ökonomisch und sozial motivierte Strategien des Ein- und Ausschlusses bestimmter Personen werden vielfach durch Planung und Gestaltung städtischer Räume vollzogen und überhaupt erst  ermöglicht. Martin Klamt zeigt ein Spektrum solcher städtebaulicher und architektonischer Techniken auf, das zwischen Planungsleitbildern, baulichen Grenzen und rechtlichen Verboten oszilliert. Der Fokus richtet sich dabei auf die oft sehr subtile Wirkung des Raums auf die alltägliche Nutzung der Stadt.</p>
<p>Ab 19 Uhr parallel in der Lothringer13/Halle und im spiegel: Eröffnung der Ausstellung Cityscale</p>
<p><strong>Freitag, 23. Juli 2010, 19.30 Uhr | Zweiter Debattierclub der urbanauten<br />
MACHT!</strong><br />
Dr. Heinz Schütz über Stadt-Inszenierung von oben und künstlerische Anarchie von unten</p>
<p>Der Stadtraum ist immer auch ein Raum der Macht. Von totalitären Regimen wird er von oben inszeniert, von Künstlern immer wieder von unten sabotiert. Im scheinbar ideologiefreien und als demokratisch postulierten Raum agieren naturalisierter Kapitalismus und Medien als neu-alte Mächte. Wo bleibt ein Spielraum?</p>
<p>im Rahmen der Ausstellung</p>
<p><strong>Lernen von Pjöngjang </strong><br />
Mit Kim Jong Il, Fabian Hesse, Robert Stark, Ulla von Brandenburg, Arno Brandlhuber, Martin Eberle, Stefan Schneider, Christian Posthofen</p>
<p>Projektfenster apollo13: Martin F. Spengler</p>
<p>17. Juni – 24. Juli 2010 | Do, Fr, Sa 16 &#8211; 19 Uhr<br />
Sonderöffnung zur Münchner Architekturwoche (16. – 24. Juli): täglich 16 – 19 Uhr</p>
<p><strong>Zur Ausstellung</strong><br />
Pjöngjang – die nach außen weitgehend abgeschottete nordkoreanische Hauptstadt ist das hässliche Zerrbild der postmodernen Utopie: eine aus Versatzstücken der Weltarchitektur zusammengebastelte Stadt der Oberfläche, der Simulation, der Fassade. In Kim Jong Ils stalinistischem Unterdrückungs system wird Architektur zur Kulisse eines Theaterstücks, das den einzelnen Menschen zum Statisten einer totalen Inszenierung degradiert: eine Freiheit der Formen ohne Freiheit des Individuums.<br />
Pjöngjang freilich mag eines der bizarrsten, vielleicht auch eines der naivsten Beispiele sein für den Versuch, Architektur als Kontroll- und Erziehungsmittel zu verwenden – ein bloß exotischer Sonderfall ist die nordkoreanische Metropole indes nicht: sie ist gleichzeitig Chiffre für die versteckten Herrschafts- und Machtstrukturen des Städtebaus schlechthin.<br />
Denn jede Architektur ist Form, die formt.<br />
Lernen von Pjöngjang präsentiert eine audiovisuelle Installation von Arno Brandlhuber, Martin Eberle, Stefan Schneider und Christian Posthofen, die Ausschnitte aus der Schrift <em>Über die Baukunst</em> des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Il mit Eindrücken aus der  Lebenswirklichkeit des Landes konfrontiert. Fabian Hesse reagiert auf die Zumutung hohler Repräsentationsgesten mit einer bewusst vergänglichen, provisorischen Anti-Architektur, die der Dokumentation das räumliche Setting gibt. Ästhetische Gegenstrategien proben auch die Menschen in Ulla von Brandenburgs Singspiel: eingeschlossen in das Gehäuse von Le Corbusiers<br />
Villa Savoye, einer Ikone des Funktionalismus, setzen sie die Fragilität, Flüchtigkeit und Poesie der menschlichen Stimme gegen die emotionslose Nüchternheit und Kühle der Architektur. Ihr Gesang wird zum Exorzismus – und zum Versuch eines gemeinschaftsstiften den Tuns, das aus isolierten Individuen ein soziales Ganzes schaffen soll. Die weißen Raumkörper Robert Starks schließlich sind als reine Objekte ebenso lesbar wie als abstrahierte Architekturmodelle, die zwischen Miniaturhaftigkeit und Monumentalität pendeln. In der ideologischen Uneindeutigkeit, mit der sie sich aus dem Fundus architektonischer Archetypen bedienen, stellen sie u.a. die Frage nach Schuld und Unschuld architektonischer Formen und nach den Möglichkeiten ihrer weltanschaulichen Aufladung und Umwertung.</p>
<p>Parallel zur Ausstellung bespielt Martin F. Spengler das Projektfenster apollo13 (immer einsehbar).</p>
<p>In Kooperation mit den urbanauten.</p>
<p>lothringer13/laden<br />
Lothringer str. 13</p>
<p><a title="zu den Urbanauten" href="http://www.blog.urbanaut.org/" target="_blank">www.blog.urbanaut.org</a><br />
<a title="zur Lothringer13" href="http://laden.lothringer13.de/" target="_blank">www.laden.lothringer13.de</a></p>
<p><em>___<br />
mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Happy Birthday, Muffathalle</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/20/happy-birthday-muffathalle/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/20/happy-birthday-muffathalle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[17 Jahre Muffathalle]]></category>
		<category><![CDATA[Gil Scott-Heron]]></category>
		<category><![CDATA[I'm New Here]]></category>
		<category><![CDATA[Jay Scarlett]]></category>
		<category><![CDATA[Omar Musa]]></category>
		<category><![CDATA[Poetry-DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Rayl Patzak]]></category>
		<category><![CDATA[Soweto Kinch]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;I´m New Here&#8221; &#8211; das kann die Muffathalle mit ihren stolzen 17 Jahren nicht mehr von sich behaupten. Das neue Werk von Gil Scott-Heron heißt so. Die Rap-Legende haben sie sich zum Geburtstag (Donnerstag den 22. Juli) vors Mikrofon geholt.
17 Jahre Muffathalle
I&#8217;m New Here
Konzert und Spoken Word Performance mit Gil Scott-Heron&#38;Band
Support: Omar Musa&#38;Soweto Kinch
An den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/GillScottHeron.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12461" title="GillScottHeron" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/GillScottHeron.jpg" alt="GillScottHeron" width="430" height="430" /></a></p>
<p>&#8220;I´m New Here&#8221; &#8211; das kann die Muffathalle mit ihren stolzen 17 Jahren nicht mehr von sich behaupten. Das neue Werk von <strong>Gil Scott-Heron</strong> heißt so. Die Rap-Legende haben sie sich zum Geburtstag (Donnerstag den 22. Juli) vors Mikrofon geholt.<span id="more-12444"></span></p>
<p><strong>17 Jahre Muffathalle<br />
I&#8217;m New Here</strong><br />
Konzert und Spoken Word Performance mit Gil Scott-Heron&amp;Band<br />
Support: Omar Musa&amp;Soweto Kinch<br />
An den Turntables: Poetry-DJ Rayl Patzak<br />
After-Show Party mit Jay Scarlett (beatdimensions) im Café Muffathalle</p>
<p>Gil Scott-Heron gilt als Pionier des Rap und der Spoken Word Poetry und ist für seine scharfzüngigen Texte so berüchtigt wie gefürchtet. Bereits Anfang der 1970er sorgte er mit seinem Mix aus poetischem Soul-Sprechgesang und gesellschaftskritischen Texten für Furore. Auf seinem legendären Album „The Revolution Will Not Be Televised“ prangerte der damals 23-Jährige nicht nur Apartheid und politische Missstände an, sondern entwarf damit auch gleichzeitig die Blaupause für die spätere HipHop- und Spoken Word-Bewegung.</p>
<p>Heron, der aus einer aktiven Bürgerrechtler-Familie stammt, nahm nie ein Blatt vor den Mund. Dies brachte ihm den Groll mancher ein und machte ihn zum Helden der afroamerikanischen Bewegung, von der er sich aber nie einnehmen ließ. Bereits in Lincoln, Tennessee, wo er einen Teil seiner Kindheit verbrachte, war Scott-Heron offenem Rassismus ausgesetzt. Noch deutlicher spürte er den Hass in der Metropole New York. Dort vergrub er sich in seinen Büchern und begann schließlich, selbst zu schreiben. Mit 19 Jahren veröffentlichte er sein erstes Buch „The Vulture“ und wurde an der Lincoln University in Pennsylvania aufgenommen, der einst auch sein großes Vorbild, der einflussreiche Dichter Langston Hughes, angehörte. Doch bereits nach einem Jahr brach er das Studium ab und widmete sich ausschließĺich seiner Karriere als Dichter und Musiker. Mitte der Achtziger zog er sich aus dem Musikgeschäft vollends zurück, veröffentlichte aber weiterhin Bücher, Gedichtbände und gesellschaftskritische Texte.</p>
<p>Ganze 13 Jahre nach seiner letzten CD erscheint nun mit „I´m New Here“ das lange erwartete neue Werk. Es entstand in Zusammenarbeit mit XL Recordings Labelchef Richard Russell, einem der schillerndsten Köpfe der britischen Musikindustrie. „I´m New Here“ ist keine Retrospektive, sondern ein Album, das nach vorne blickt und neue Grenzen auslotet. Die Einflüsse reichen von The xx über Burial bis hin zu Beats mit HipHop-Hintergrund. Bei den Coversongs wie „I´ll Take Care Of You“ (Brook Benton) oder „I´m New Here“ (im Original von Smog) schaffen elektronische Sounds bereitwillig Platz für Gil Scott-Herons raumgreifenden Bariton.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="259" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OET8SVAGELA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="259" src="http://www.youtube.com/v/OET8SVAGELA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a title="zur Homepage" href="http://www.gilscottheron.net" target="_blank">www.gilscottheron.net</a></p>
<p><strong>feat. Soweto Kinch </strong>(Saxophon/Rap)<br />
An den Turntables: <strong>DJ Rayl Patzak</strong></p>
<p>Australiens Poetry Slam Champion Omar Musa zählt zu den wichtigsten neuen Stimmen des roten Kontinents. Der australisch-malaysische Bariton, der einst &#8216;Aboriginal Kids&#8217; im Outback unterrichtete und sich als Grassroots-Aktivist für die Rechte der &#8216;Native Australians&#8217; einsetzt, bewegt sich zwischen Hemingway, Underground HipHop und Performance Poetry. Als Sohn eines bekannten Sufi-Dichters aus Malaysia und einer australischen Künstlerin wuchs er in den tristen Suburbs von Queanbeyan, einer konservativ-bürgerlichen Vorstadt von Canberra, auf. Von dort aus hat er fast jeden Kontinent &#8216;gebackpackt&#8217; &#8211; während seiner 8 Monate in London arbeitete er mit Rap-Ikone Dizzee Rascal sowie UK-Grime-Master und MOBO Awards Gewinner Akala. Omar &#8216;rockte&#8217; die Main Stage des internationalen &#8216;Ubud Writers and Readers Festival&#8217; auf Bali und partizipierte am transkontinentalen Schlagabtausch komplexer Reime auf dem &#8216;Singapore Writer Festival&#8217; sowie dem &#8216;Sydney Writers Festival&#8217;. Im legendären Münchner Club &#8216;Substanz&#8217; stellte er bei Europas größtem Slam vor einem begeisterten bavarischen Publikum seine Schlagfertigkeit unter Beweis. Und in Seattle traf er auf Rock Veteran Geoff Stanfield, der 2010 sein aktuelles Album produzierte: Mit „World Goes to Pieces“ leitete der australische Wortakrobat eine neue Spoken Word- und HipHop-Ära in Downunder ein. Shoutouts von DJ Muggs von Cypress Hill interagieren mit Geoff Stanfields rauen Bass-Riffs, Underground Sounds treffen auf klassische Poesie. Sein spezifischer Mix aus Aussie HipHop, britischen Grime, gesampelten Didgeridoo-Grooves aus den Northern Territories bis hin zu verwaschen-grungigen Rocksounds von der US-West Coast macht Omar zu einem Symbol des neuen urbanen Crossover Australiens. Nicht selten nehmen seine scharfzüngigen Reime und Raps die &#8216;weiße&#8217; Aussie-Gesellschaft auf die Schippe, prangern die weltweit gegenwärtige Islamophobie an, entlarven die scheinheilige Gesellschaft und treffen mit lyrischen Spitzen ins Mark: „Meine muslimische Herkunft trägt sicherlich dazu bei, dass ich mich mit allen verbunden fühle, die unterdrückt und unterprivilegiert sind“, merkt Omar an, der in seiner Heimat häufig mit Gil Scott-Heron verglichen wird.</p>
<p>Begleitet wird der australische Ausnahme-Poet und MC, der sich unter dem Motto &#8216;Support Independent Music!&#8217; aktiv für die freie Musikszene und den Erhalt von &#8216;Independent Labels&#8217; einsetzt, von Soweto Kinch, einem britischen Jazz-Saxophonisten und Rapper, der 2002 nicht nur als Rising Star bei den Jazz Awards der BBC ausgezeichnet wurde, sondern auch die International Sax Competition beim Montreux Jazz Festival gewann und den Peter Whittingham Award für Jazz-Innovation erhielt.</p>
<p>An den Turntables residiert DJ Rayl Patzak, der für seine wuchtige Mischung aus Elektro mit poetischen Elementen bekannt ist. Der Münchner ist nicht nur Veranstalter verschiedener Poesie-Shows, SlamMaster und Europas einziger Poetry-DJ. Er ist auch – zusammen mit Ko Bylanzky – Initiator und Gastgeber von Europas größtem Poetry Slam im Substanz.</p>
<p><a title="zu MySpace" href="http://www.myspace.com/omarmusa" target="_blank">www.myspace.com/omarmusa</a><br />
<a title="zu MySpace" href="http://www.myspace.com/sowetokinch" target="_blank">www.myspace.com/sowetokinch</a><br />
<a title="zu MySpace" href="http://www.myspace.com/raylpatzak" target="_blank">www.myspace.com/raylpatzak</a></p>
<p><strong>17 Jahre Muffathalle<br />
I&#8217;m New Here</strong><br />
Donnerstag, 22.07.2010, 20:30 Uhr<br />
<a title="zur Muffathalle" href="http://www.muffathalle.de" target="_blank">Muffathalle</a>, Zellstr. 4<br />
Eintritt: VVK 25 € zzgl. Gebühren, AK 30 €</p>
<p><em>___<br />
mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>MünchenSchau vom 19. Juli</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/19/munchenschau-vom-19-juli/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/19/munchenschau-vom-19-juli/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=12542</guid>
		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.
Heute: Neues im Fall Dominik Brunner, und: Ude zum Klinik-Skandal.
Zu Tode erschreckt? Neues im Fall Dominik Brunner: Der „S-Bahn-Held“  starb an Herzversagen, nicht an den Schlägen der Jugendlichen, schreibt die sz.
Klinik-Skandal: Oberbürgermeister Ude äußert sich in einem Interview mit dem Merkur zu den Zuständen im Klinikum: „Ich war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau23.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12543" title="muenchenschau23" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau23.jpg" alt="muenchenschau23" width="430" height="287" /></a></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.</em></p>
<p>Heute: Neues im Fall Dominik Brunner, und: Ude zum Klinik-Skandal.<span id="more-12542"></span></p>
<p><strong>Zu Tode erschreckt?</strong> Neues im Fall Dominik Brunner: Der „S-Bahn-Held“  starb an Herzversagen, nicht an den Schlägen der Jugendlichen, schreibt die <a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/politik/der-fall-brunner-mord-oder-totschlag-zu-tode-erschreckt-1.976599" target="_blank">sz</a>.</p>
<p><strong>Klinik-Skandal:</strong> Oberbürgermeister Ude äußert sich in einem Interview mit dem <a title="zum Artikel" href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/hygiene-skandal-wie-einem-feldlazarett-844022.html" target="_blank">Merkur </a>zu den Zuständen im Klinikum: „Ich war fassungslos. Das Gutachten liest sich streckenweise so, als beschreibe es die Zustände in einem Feldlazarett unter Feindbeschuss und nicht in einem renommierten großstädtischen Krankenhaus.“ Er geht auch auf die Vorwürfe der Opposition ein, bei der Besetzung der Chefposten in der städtischen Klinikum GmbH Fehler gemacht zu haben. „Die Behauptung, sie seien „offensichtlich unfähig“ gewesen, muss ich zurückweisen.“</p>
<p><strong>Schrill, schriller, CSD: </strong>Die <a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/bilder/13563/1" target="_blank">Abendzeitung </a>zeigt die buntesten Bilder des Umzugs.</p>
<p><strong>Training fürs Rauchverbot:</strong> Eigentlich sollte das Oktoberfest dieses Jahr noch eine Ausnahme vom Rauchverbot bleiben. Rauchverbotsschilder soll es nun aber doch schon dieses Jahr in den Zelten geben. <a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/199837" target="_blank">„Wir müssen trainieren. Wenn wir das heuer nicht machen würden, dann wären wir ja im nächsten Jahr ohne Erfahrungswert“</a>, so Wirte-Sprecher Toni Roiderer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pornographie und Literatur</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/17/lesung-vom-boden-unserer-kammern/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 08:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Elias Kreuzmair]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Michalek]]></category>
		<category><![CDATA[Marold Langer-Philippsen]]></category>
		<category><![CDATA[pornographie]]></category>
		<category><![CDATA[pornolesung]]></category>
		<category><![CDATA[Puerto Giesing]]></category>
		<category><![CDATA[sex-lesung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sie nahm seinen  ***** in ihren ***** und ****** heftig daran, er fing an schneller zu  atmen.
Unsere Welt ist oversexed. Wir sind overfucked.
Muss  wirklich in jedem zweiten Satz das Wort ****** fallen, damit ein Text  knallt?
Die Literaten vom boden unserer kammern finden: NEIN!
Die  Literaten vom boden unserer kammern finden: JA!
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/pornolesung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12409" title="pornolesung" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/pornolesung.jpg" alt="pornolesung" width="430" height="251" /></a></p>
<p>Sie nahm seinen  ***** in ihren ***** und ****** heftig daran, er fing an schneller zu  atmen.<br />
Unsere Welt ist oversexed. Wir sind overfucked.<span id="more-12397"></span></p>
<p>Muss  wirklich in jedem zweiten Satz das Wort ****** fallen, damit ein Text  knallt?</p>
<p>Die Literaten vom boden unserer kammern finden: NEIN!<br />
Die  Literaten vom boden unserer kammern finden: JA!<br />
Wie immer haben wir  über unser Thema keine tiefsinnigen Erkenntnisse erlangt, aber tief  wird es sicherlich an diesem Abend gehen.</p>
<p>WIR haben die Texte  und Videos, IHR habt die Körper.<br />
Texte (eigene und fremde) Musik,  orale Störgeräusche rund um das Thema Sex und Pornographie.</p>
<p>Gast:  Katharina Höhendinger</p>
<p>Vom boden unserer kammern:<br />
Zwei  Münchner Autoren, Elias Kreuzmair und Markus Michalek veranstalten  zusammen mit dem Aktionskünstler Marold Langer-Philippsen die  Radioliteratur-Reihe vom boden unserer kammern. Neben den Texten  bekannter und berüchtiger Schriftsteller werden eigene Texte, passend  zum Thema der Lesung vorgestellt. Dazu gibt es Musik und  musikalisch-literarische Beiträge aus dem kreativen Tonkopf von Marold.</p>
<p><strong>Lesung &#8220;Vom boden unserer kammern&#8221;</strong><br />
Montag, 19. Juli 2010, 19:30 Uhr<br />
Puerto Giesing, Tegernseer Landstraße 64<br />
Einlass  ab 18 Jahren!<br />
Eintritt: 4.- Euro</p>
<p><em>___<br />
mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
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		<title>MünchenSchau vom 15. Juli</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 07:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[ Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau. 
Heute: Die Fortsetzung des Klinik-Skandals und der Olympia-Pannen.
Klinik-Skandal: Gestern abend wurde bekannt gegeben, dass drei der vier Chefs der Städtischen Klinikum Gmbh ihre Posten räumen müssen. Sie hatten scheinbar von den Hygienemängeln gewusst, ohne jedoch etwas zu unternehmen. „Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist nicht mehr möglich&#8221;, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Muenchenschau411.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12422" title="Muenchenschau41" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Muenchenschau411.jpg" alt="Muenchenschau41" width="430" height="343" /></a> <em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau. </em><br />
Heute: Die Fortsetzung des Klinik-Skandals und der Olympia-Pannen.<span id="more-12421"></span></p>
<p><strong>Klinik-Skandal: </strong>Gestern abend wurde bekannt gegeben, dass drei der vier Chefs der Städtischen Klinikum Gmbh ihre Posten räumen müssen. Sie hatten scheinbar von den Hygienemängeln gewusst, ohne jedoch etwas zu unternehmen. <a title="zum Artikel" href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/hygiene-skandal-drei-vier-klinik-chefs-gefeuert-841381.html" target="_blank">„Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist nicht mehr möglich&#8221;</a>, so Hep Monatzeder. Der Aufsichtsratchef der Klinikgesellschaft gerät jedoch zunehmend selbst unter Druck: Bezüglich der Besetzung der Klinik-Geschäftsführung im Jahr 2004 hatte er gesagt, es habe sich damals kein Mediziner beworben – das hat sich als falsch heraus gestellt.</p>
<p><strong>Mehr Geld für Olympia?</strong> Bewerbungschef Willy Bogner hat in einem Brief an die Gesellschafter mehr Geld für die Bewerbung und die Beteiligung von öffentlichen Geldern gefordert. Es seien noch nicht genügend private Sponsoren gefunden worden und die erforderliche Summe sei gestiegen. <a title="zum Artikel" href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/bogner-will-mehr-geld-olympia-bewerbung-verwirrung-ruecktrittsdrohung-839914.html" target="_blank">„Die Lösung der beiden Problemfelder ist für mich und mein weiteres Engagement als Geschäftsführer entscheidend&#8221;</a>, heißt es in dem Brief. Danach erklärte Bogner jedoch: . „Ich habe nicht mit meinem Rücktritt gedroht und werde dies auch in Zukunft nicht tun.&#8221;</p>
<p><strong>Name gesucht:</strong> Seit zwei Jahren ist das Untergeschoss des Karlsplatzes eine Baustelle, dort entstehen die „Stachus Passagen“. Nun suchen die <a title="zur Homepage" href="http://www.stachus-passagen.de" target="_blank">LBBW Immobilien GmbH</a> zusammen mit der <a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/199097" target="_blank">az </a>einen Namensgeber für die einzelnen Passagen. Kreative Ideen werden mit Einkaufsgutscheine im Wert von 20 bis 1000 Euro belohnt, Einsendeschluss ist der 31. Juli.</p>
<p><strong>Party-Jäger: </strong>Robert Solansky, Erfinder des Online-Portals &#8220;Nachtagenten&#8221;, lässt seit zehn Jahren Menschen beim Feiern ablichten. Die <a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/online-portal-nachtagenten-das-feiern-der-anderen-1.974650" target="_blank">sz </a>hat den Mann besucht, der auch in 20 Jahren noch auf der Suche nach der „perfekten Party“ sein will.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spieluhren und Reißverschlüße in der Glockenbachwerkstatt</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/13/spieluhren-und-reisverschluse-in-der-glockenbachwerkstatt/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 15:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[a thousand fuegos]]></category>
		<category><![CDATA[cico beck]]></category>
		<category><![CDATA[glockenbachwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[joasihno]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Ein-Mann-Band joasihno kommen Alufolie, Spieluhren und Reißverschlüße zum Einsatz. Am Donnerstag, den 15. Juli macht der Schlagzeugstudent gemeinsam mit A Thousand Fuegos die Glockenbachwerkstatt zum Klangkunstraum und Soundwerkstatt.
joasihno
Hinter joasihno verbirgt sich der münchner, münsteraner Schlagzeugstudent Cico Beck. Bei seinen Auftritten werden Vibraphon-Patterns, Electro-Beats und Spieluhren zusammen mit Alufolien-Klängen live geloopt. Das klingt mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Ein-Mann-Band <strong>joasihno </strong>kommen Alufolie, Spieluhren und Reißverschlüße zum Einsatz. Am Donnerstag, den 15. Juli macht der Schlagzeugstudent gemeinsam mit <strong>A Thousand Fuegos</strong> die Glockenbachwerkstatt zum Klangkunstraum und Soundwerkstatt.<span id="more-12415"></span></p>
<p><strong>joasihno</strong><br />
Hinter joasihno verbirgt sich der münchner, münsteraner Schlagzeugstudent Cico Beck. Bei seinen Auftritten werden Vibraphon-Patterns, Electro-Beats und Spieluhren zusammen mit Alufolien-Klängen live geloopt. Das klingt mal melodiös – mal wild. Inspirationsquellen sind kanadische Minimal-Musiker, beispielsweise Ian Hawgood oder die Isländer múm. Programmatische Dias runden die Musik visuell ab. Mit im Gepäck ist die neue EP papierTonnenTigerTum, die versucht das Spannungsfeld zwischen Expressionismus und Wohlstandsmelancholie zu umreißen.<br />
Ein bisschen Raum in die Stille. Ein bisschen Stille in den Raum.<br />
<a title="zu Joasihno" href="http://www.joasihno.de" target="_blank">www.joasihno.de</a><br />
<a title="zu MySpace" href="http://www.myspace.com/joasihno" target="_blank">www.myspace.com/joasihno</a></p>
<p><object width="430" height="345"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/D3jnVeKP5VU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/D3jnVeKP5VU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="345"></embed></object></p>
<p><strong>A Thousand Fuegos</strong><br />
Während anderswo Musiker darüber schweigen, was denn ihre, wie es immer heißt, &#8220;Einflüsse&#8221; seien, legt Matthias Peyker die Quellcodes frei: Die Arbeiten an seinem neuen, zweiten Album, das sich, so wie Peykers musikalisches Betätigungsfeld selbst, &#8220;A Thousand Fuegos&#8221; nennt, seien unter anderem von »Loveless«, dem Album der Shoegazer &#8211; Säulenheiligen My Bloody Valentine, den hallverhangenen Produktionen von TV On The Radio&#8217;s David Sitek, Rauch im Allgemeinen und von der dunklen Psychedelik des Kärntner Autors Josef Winkler mitgeprägt&#8230;<br />
&#8220;A Thousand Fuegos ist ein Soloprojekt, das in Live-Umsetzung mit wechselnden Persönlichkeiten geschmückt wird, die bei den Proben genau soviel Einfluss auf die Songs haben wie ich, wenn ich sie schreibe&#8221;, sagt Peyker. Wie schon sein Debütalbum &#8220;Like Big Black Clouds Through Burning Eyes&#8221; ist &#8220;A Thousand Fuegos&#8221; so quasi – sieht man von freundschaftlich beigesteuertem, schön schiefem Chorgesang ab – im Alleingang entstanden und fußt erneut, an allerlei kunterbuntem Instrumentarium zusammengeklöppelt, in baufälligem Folk und Schmerzens-Country. Was hier aber nur vages Ausgangsterrain bleibt; seinen konzeptuellen Vorgaben folgend forscht Peyker tief im Rauschen, hinter dem Nebel, arbeitet an Verwischungen und Uneindeutigkeiten. So hält &#8220;A Thousand Fuegos&#8221; eine Balance zwischen unaufdringlicher Mystik und filigranem Songwriting. Eine Geschichte vom freundlichen Okkultismus, die auf der Bühne möglicherweise ganz anders erzählt wird – alles wieder offen.<br />
<a title="zu MySpace" href="http://www.myspace.com/athousandfuegos" target="_blank">www.myspace.com/athousandfuegos</a></p>
<p><strong>Joashino<br />
A Thousand Fuegos </strong><br />
Konzert<br />
15. Juli 2010, 21 Uhr<br />
5 Euro<br />
<a title="zur Glockenbachwerkstatt" href="http://glockenbachwerkstatt.de/" target="_blank">Glockenbachwerkstatt</a>, Blumenstrasse 7<br />
<em><br />
___<br />
mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bunt, übersinnlich, sehenswert</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/13/bunt-ubersinnlich-sehenswert/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[l'eggojazz]]></category>
		<category><![CDATA[on3 startrampe]]></category>
		<category><![CDATA[watch cars explode]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit Ringelreihe-Tänzen im Wald, schrillen Kostümen und haarigen Küsse treten L’Egojazz beim Voting um den on3-startrampe Publikumspreis an. Das Musikvideo zu „Watch Cars Explode“ ist bunt, übersinnlich und: sehenswert.

Am 30.7. spielen die Jungs mit Missent to Denmark und Fertig, Los! im BR-Funkhaus. Bis dahin kann noch für den Publikumspreis gevotet werden. Hier geht’s zur Abstimmung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/wathcarsexplode.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12404" title="wathcarsexplode" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/wathcarsexplode.jpg" alt="wathcarsexplode" width="430" height="174" /></a></p>
<p>Mit Ringelreihe-Tänzen im Wald, schrillen Kostümen und haarigen Küsse treten <a title="zu L'Egojazz" href="http://www.myspace.com/legojazz" target="_blank"><strong>L’Egojazz</strong></a> beim Voting um den on3-startrampe Publikumspreis an. Das Musikvideo zu „Watch Cars Explode“ ist bunt, übersinnlich und: sehenswert.<span id="more-12403"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="259" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lGwZmRpiXIc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="259" src="http://www.youtube.com/v/lGwZmRpiXIc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Am 30.7. spielen die Jungs mit <strong><a title="zu Missent to Denmark" href="http://www.myspace.com/missenttodenmark" target="_blank">Missent to Denmark</a> </strong>und <a title="zu Fertig, Los!" href="http://www.myspace.com/fertiglos" target="_blank"><strong>Fertig, Los!</strong></a> im BR-Funkhaus. Bis dahin kann noch für den Publikumspreis gevotet werden. Hier geht’s zur <a title="zur Abstimmung" href="http://www2.ba5.spacenet.de/fg/view.php?id=483" target="_blank">Abstimmung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MünchenSchau vom 13. Juli</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/13/munchenschau-vom-13-juli/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 06:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau. 
Heute: Noch mehr Klinik-Skandal, ob Eltern wirklich für ihre Kinder haften und der Tod des Olympiastadion-Architekten.


Klinik-Skandal in aller Munde: Weitere Entlassungen stehen möglicherweise bevor, schreibt die sz. Auch der Vorsitzende der Geschäftsführung, Manfred Greiner, sei nicht mehr tabu. Die CSU will vor allem rot-grün in Verantwortung nehmen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau. </em><br />
Heute: Noch mehr Klinik-Skandal, ob Eltern wirklich für ihre Kinder haften und der Tod des Olympiastadion-Architekten.</p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Muenchenschau41.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12393" title="Muenchenschau4" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Muenchenschau41.jpg" alt="Muenchenschau4" width="430" height="343" /></a></p>
<p><span id="more-12392"></span></p>
<p><strong>Klinik-Skandal in aller Munde:</strong> Weitere Entlassungen stehen möglicherweise bevor, schreibt die <a title="zum Artikel" href="  http://sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/politik/klinik-skandal-in-muenchen-weitere-manager-vor-der-entlassung-1.974009" target="_blank">sz</a>. Auch der Vorsitzende der Geschäftsführung, Manfred Greiner, sei nicht mehr tabu. Die CSU will vor allem rot-grün in Verantwortung nehmen: Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne) als Vorsitzender des Aufsichtsrats, Gesundheitsreferent Joachim Lorenz (Grüne) und Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) hätten den Skandal mitzutragen. Von diversen „Parteibuch-Partnerschaften“ schreibt die <a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/198642" target="_blank">AZ</a>. In den städtischen Kliniken „waren die Chefposten alle reine Parteibuchbesetzungen“, meint Hans Podiuk, Vize-Chef der Rathaus-CSU. Ein weiteres Detail im Beziehungs-Geflecht: Die Qualitätsmanagerin der Klinikum GmbH ist mit Bernhard Liebich liiert, dem suspendierten Chef des Dienstleistungsunternehmen, das über Monate das dreckige OP-Besteck geliefert hat.</p>
<p><strong>Eltern haften für ihre Kinder! Doch nicht? </strong>Ein Mädchen, in Begleitung ihrer Eltern, übergibt sich im Taxi. Wer zahlt? Der Taxifahrer muss selbst für die Reinigungskosten und den Ausfall des Wagens aufkommen, entschied nun das Amtsgericht. Allgemein genießen Kinder und Jugendliche  besonderen Schutz durch den Gesetzgeber, in diesem Fall hatten die Eltern außerdem ihre Aufsichtspflicht nicht verletzt, schreibt die <a title="zum Artikel" href="http://sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/neues-urteil-vom-amtsgericht-eltern-haften-nicht-fuer-ihre-kinder-1.974049-2" target="_blank">sz</a>.</p>
<p><strong>Vater des Olympiastadions ist tot:</strong> Der Architekt Günter Behnisch ist am Montagmorgen im Alter von 88 Jahren gestorben. 1972 wurde er mit dem schwebende Stadiondach im Münchner Olympiapark international bekannt. Bekannt wurden auch das Hysolar-Institutsgebäude in Stuttgart aus dem Jahr 1987 und der Bonner Plenarsaal des früheren Bundestages von 1992. <a title="zum Artikel" href="http://www.tz-online.de/nachrichten/muenchen/olympia-architekt-behnisch-gestorben-meta-838414.html" target="_blank">“Er hatte ein langes, erfülltes Leben“</a>, sagte sein Sohn.<a href="http://www.tz-online.de/nachrichten/muenchen/olympia-architekt-behnisch-gestorben-meta-838414.html"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>O&#8217;zapft ist! Jetzt scho..?</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/12/ozapft-ist-jetzt-scho/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/12/ozapft-ist-jetzt-scho/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 10:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[oktoberfest]]></category>
		<category><![CDATA[stadtmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[wiesn]]></category>

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		<description><![CDATA[München feiert dieses Jahr das 200-jährige Jubiläum des Oktoberfestes. Die Ausstellung „Das Oktoberfest 1810 – 2010“ im Münchner Stadtmuseum ist die offizielle Begleitveranstaltung zur Jubiläums-Wiesn.

&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;

Das erste Oktoberfest fand 1810 anlässlich der Hochzeit des bayrischen Kronprinzen Ludwig mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen statt. Seitdem wird das Oktoberfest kontinuierlich auf der Theresienwiese, genannt Wiesn, gefeiert. Dabei hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München feiert dieses Jahr das 200-jährige Jubiläum des Oktoberfestes. Die Ausstellung „Das Oktoberfest 1810 – 2010“ im Münchner Stadtmuseum ist die offizielle Begleitveranstaltung zur Jubiläums-Wiesn.<br />
<span id="more-12277"></span></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/001_oktoberfestausstellung.jpg" rel="wiesnausstellung"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/001_oktoberfestausstellung-120x120.jpg" width="120" height="120" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12293" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/002_oktoberfestausstellung.jpg" rel="wiesnausstellung"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/002_oktoberfestausstellung-120x120.jpg" width="120" height="120" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12293" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/003_oktoberfestausstellung.jpg" rel="wiesnausstellung"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/003_oktoberfestausstellung-120x120.jpg" width="120" height="120" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12293" /></a></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/004_oktoberfestausstellung.jpg" rel="wiesnausstellung"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/004_oktoberfestausstellung-120x120.jpg" width="120" height="120" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12293" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/005_oktoberfestausstellung.jpg" rel="wiesnausstellung"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/005_oktoberfestausstellung-120x120.jpg" width="120" height="120" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12293" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/006_oktoberfestausstellung.jpg" rel="wiesnausstellung"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/006_oktoberfestausstellung-120x120.jpg" width="120" height="120" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12293" /></a></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/007_oktoberfestausstellung.jpg" rel="wiesnausstellung"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/007_oktoberfestausstellung-120x120.jpg" width="120" height="120" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12293" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/008_oktoberfestausstellung.jpg" rel="wiesnausstellung"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/008_oktoberfestausstellung-120x120.jpg" width="120" height="120" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12293" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/009_oktoberfestausstellung.jpg" rel="wiesnausstellung"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/009_oktoberfestausstellung-120x120.jpg" width="120" height="120" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12293" /></a></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/010_oktoberfestausstellung.jpg" rel="wiesnausstellung"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/010_oktoberfestausstellung-120x120.jpg" width="120" height="120" class="alignnone size-thumbnail wp-image-12293" /></a></p>
<p>Das erste Oktoberfest fand 1810 anlässlich der Hochzeit des bayrischen Kronprinzen Ludwig mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen statt. Seitdem wird das Oktoberfest kontinuierlich auf der Theresienwiese, genannt Wiesn, gefeiert. Dabei hat sich der Charakter des Festes verändert. In der Ausstellung werden die Konstanten und Veränderungen in der Geschichte des größten<br />
Volksfestes der Welt chronologisch dargestellt. Gezeigt wird der Wandel des Festes vom bayrischen Nationalfest monarchischer Prägung zum größten Bierfest der Welt mit bayrischem Image.</p>
<p>Das Münchner Stadtmuseum besitzt die umfangreichste Sammlung zum Oktoberfest und kann so Objekte präsentieren, die sämtlich am Geschehen des Festes beteiligt waren. Die Sammlung umfasst selbst aktuellste Exponate wie T-Shirts einer italienischen Männergruppe, die direkt im Bierzelt übernommen wurden, oder Utensilien vom „Vorglühen“, die bei Eintritt in ein Zelt draußen bleiben<br />
mussten.</p>
<p>Der Rundgang durch die Ausstellung beginnt mit dem schrillen Wiesn-Wahnsinn, wie ihn der heutige Oktoberfestbesucher kennt. Als Kontrast folgt die feierliche Stimmung, die während der Anwesenheit des bayrischen Königshauses von 1810 bis 1913 auf dem Festplatz herrschte. Chronologisch werden die Feste unter den jeweiligen Monarchen erzählt und der Gestaltungswille des Münchner Magistrats, der seit 1819 Veranstalter des Festes ist, herausgestellt. Den feierlichen Rahmen der ersten Jahrzehnte repräsentieren Gemälde der frühesten Pferderennen, Preisfahnen für die Gewinner der Schießwettbewerbe oder Viehprämierungen des Zentrallandwirtschaftsfestes. Die Vergnügungen in den Wirtsbuden, die bald an Bedeutung gewannen, werden durch Exponate wie das älteste Bierfass Münchens, Steinzeug-Bierkrüge, Kasperl-Figuren oder Veranstaltungsplakate illustriert.</p>
<p>Der Wandel zum Bierfest in der Zeit um 1900 wird im Anschluss anhand der Entwicklung von den Bierbuden zu den großen Festhallen verdeutlicht. Den massiven Auftritt der Münchner Brauereien dokumentieren die zeitgenössischen Werbeplakate. Erinnerungsstücke an frühe Wiesnwirte wie der Spazierstock des Steyrer Hans oder der Bierkrug von Michael Schottenhamel runden das Bild ab. Anlässlich der Jubiläumsfeier 1910 wurde größter Aufwand bei der Festplatzgestaltung betrieben. Zu sehen ist das neun Meter lange Kolossalgemälde, das das Eingangsportal auf der Theresienwiese zierte. Während des Ersten Weltkriegs fanden keine Oktoberfeste statt. Nach dem Sturz der Monarchie stand der Fortbestand des Festes auf der Kippe. Zwei Ersatzfeste 1919 und 1920 machten deutlich, dass trotz wirtschaftlicher Not die Begeisterung für Unterhaltung und Bierzeltstimmung anhielt. Die Schaustellergeschäfte trugen hierzu maßgeblich bei. Aus dieser Zeit sind Fassadenteile, Schiffschaukel-Dekorationen, eine Karussell-Orgel und Geisterbahnfiguren erhalten.</p>
<p>1949 – und wieder geht es weiter, mit neuen Initiativen, neuen Elementen. Der Trachten- und Schützenzug wird zum festen Bestandteil und ist in der Ausstellung mit dem großformatigen Dekorationsteil eines Umzugswagens vertreten. Für die 1950er Jahren stehen die offiziellen Plakate, die das Fest bis heute bewerben. 1950 ruft zum ersten Mal am Samstag um 12 Uhr der Oberbürgermeister Thomas Wimmer „O’zapt is!“. Der Beginn dieses Oktoberfestrituals ist in einem Foto festgehalten.</p>
<p>Die Räume im Museum werden sehr bunt, die Exponate sehr groß: Die Fassade „Im Banne der Motoren“ der Steilwand von Kitty Mathieu ist aufgebaut, die Guillotine vom Schichtl wird glücklicherweise nicht benutzt, der Vogeljakob wird neben seinem Stand im Film gezeigt. Ein ganzer Raum ist dem Thema Bier gewidmet: Wann wurde welches Bier bevorzugt, wie war die Möblierung der Bierzelte, wie kam das Bier auf die Festwiese? Der Besucher erhält Antworten und blickt auf das Prunkgeschirr eines Pferdefuhrwerkes, Holzfässer, Krüge, Tische, Stühle, Bänke, und Blechblasinstrumente.</p>
<p>Und zum Schluss: Wiesn-Wahnsinn! Anzapfen in der Dauerschleife, Wiesn-Dirndl kleidsam, billig, mondän oder trachtig, Originaltöne, Fahrgeschäfte, „Wegen Überfüllung geschlossen“, Einlassbänder, zerbrochene Bierkrüge und -bänke. Ab zur Afterwiesn.</p>
<p>Ausstellung <strong>&#8220;Das Oktoberfest 1810 – 2010&#8243;</strong><br />
9. Juli &#8211; 31. Oktober 2010<br />
<a title="zum Stadtmuseum" href="http://stadtmuseum-online.de" target="_blank">Münchner Stadtmuseum</a>, St-Jakobs-Platz 1</p>
<p><em>___<br />
<em>mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></em></p>
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		<title>MünchenSchau vom 8. Juli</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/08/munchenschau-vom-8-juli/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[

Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.
Heute: Neue Eintrittspreise im Tierpark, neue Radlständer und der alte Streit um das Rauchen in Bierzelten.
Tierisch teuer? Trotz des Besucherrekords vom letzten Jahr wird der Tierpark Hellabrunn die Eintrittspreise um 20 Prozent erhöhen. Nach Informationen der sz würde Geld für künftige Sanierungen und Neubauprojekte fehlen.
Felgenkiller ade! München will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-12241" title="Muenchenschau4" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Muenchenschau4.jpg" alt="Muenchenschau4" width="430" height="343" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heute: Neue Eintrittspreise im Tierpark, neue Radlständer und der alte Streit um das Rauchen in Bierzelten.<span id="more-12240"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Tierisch teuer? </strong>Trotz des Besucherrekords vom letzten Jahr wird der Tierpark Hellabrunn die Eintrittspreise um 20 Prozent erhöhen. Nach Informationen der <a title="zum Artikel" href="http://sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/hellabrunn-tierpark-langt-hin-1.971495" target="_blank">sz </a>würde Geld für künftige Sanierungen und Neubauprojekte fehlen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Felgenkiller ade!</strong> München will Radl-Hauptstadt werden. Ein weiterer Schritt dazu wurde am Dienstag im Bauausschuss getan: Für 370.000 Euro sollen bis Ende des Jahres mehr als 1000 neue Radlständer an 20 verschiedenen Stellen in der Stadt entstehen. Es sollen außerdem modernere Modelle sein &#8211; die Zeit der <a title="zum Artikel" href="http://sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/stadt-schafft-neue-abstellmoeglichkeiten-mehr-parkplaetze-fuer-radler-1.971210" target="_blank">„Felgenkiller“</a> sei vorbei.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Rehazentrum Oktoberfest:</strong> Noch Monate vor dem Volksentscheid hat die Stadt vorsorglich die „Übergangswiesn 2010“ beschlossen. Damit darf in diesem Jahr zum letzten Mal in den Bierzelten gequalmt werden. Dennoch sind die Wiesnwirte vom Ausgang des Volksentscheides enttäuscht. „Wir sind auf dem besten Weg, dass die Tradition infrage gestellt wird wegen ein paar Weltverbesserern“, so Toni Roiderer, Sprecher der Wiesn-Wirte. <a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/197457" target="_blank">„Die Wiesn ist ein Vergnügungszentrum, kein Rehazentrum.“</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Sperrbezirk lockern:</strong> <a title="zum Artikel" href="http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/bezahlte-liebe-sperrbezirk-tz-833290.html" target="_blank">„Auch Menschen mit Behinderungen möchten manchmal sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen“</a>, heißt es in einer Stellungsnahme des Behindertenbeirats. Nun fordern die Grünen im Stadtrat eine Lockerung des Sperrbezirks. Da Bordelle oft nicht barrierefrei sind, sollen Prostituierte die Betroffenen auch in ihren Wohnungen empfangen dürfen – auch wenn diese im Sperrbezirk liegen. Das KVR schlägt hingegen Hausbesuche in registrierten Wohngruppen und Betreuungseinrichtungen vor. Am Dienstag berät der Kreisverwaltungsausschuss – die  Entscheidung liegt aber letztlich bei der Regierung.</p>
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		<title>Kinder, Augenblick mal</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/03/ein-augenblick-der-begegnung/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 13:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Briggitta Erdödy]]></category>
		<category><![CDATA[milbertshofen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenkindern]]></category>

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		<description><![CDATA[
Brigitta Erdödy, Fotografin und einst Mitbegründerin des Backstage, leitet die erfolgreiche Balkan-Musikreihe Volxmusik. Entsprechend viel ist sie in der Welt unterwegs. Auf ihren Reisen fotografierte sie auch viele Straßenkinder. Ab 7. Juli  sind die intensiven Bilder im Kulturhaus Milbertshofen zu sehen. 

 Erdödy begegnete zwischen München und Mexiko immer wieder Kindern, die mit einem  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-11908" title="strassenkinder2" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/strassenkinder2.jpg" alt="strassenkinder2" width="430" height="294" /></strong></p>
<p>Brigitta Erdödy, Fotografin und einst Mitbegründerin des Backstage, leitet die erfolgreiche Balkan-Musikreihe <a href="http://volxmusik.net" target="_blank">Volxmusik</a>. Entsprechend viel ist sie in der Welt unterwegs. Auf ihren Reisen fotografierte sie auch viele Straßenkinder. Ab 7. Juli  sind die intensiven Bilder im Kulturhaus Milbertshofen zu sehen. <span id="more-11857"></span></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-11907" title="strassenkinder 1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/strassenkinder-1.jpg" alt="strassenkinder 1" width="430" height="288" /></strong></p>
<p><a href="http://www.erdoedy.de" target="_blank"> Erdödy </a>begegnete zwischen München und Mexiko immer wieder Kindern, die mit einem  einzigen Blick viel von ihrem Leben erzählten und doch geheimnisvoll  blieben. Festgehalten ist ein kurzer, flüchtiger und doch so  ausdrucksstarker Augenblick.</p>
<p>Zugleich beginnt am gleichen Ort eine Ausstellung von Ursula Quack und Elias Hassos.</p>
<p>Ein Deutschkurs für Migrantinnen gab der Künstlerin und Kunstpädagogin  Ursula Quack den Anstoß zu diesem Projekt. Um die Teilnehmerinnen miteinander ins Gespräch zu bringen bat sie die Frauen, einen kleinen Gegenstand im Unterricht zu zeigen, der sie mit ihrem Heimatland verbindet. Elias Hassos fotografierte die Frauen mit dem Gegenstand in ihrer Hand, der eine Brücke zu Gefühlen, Gedanken und subjektiven Erfahrungen schlägt. Es stellt sich die Frage: Was liegt wirklich in meiner Hand? Musikalische Umrahmung mit AfrOc durch Bira Leanway &amp; Brigitte Camara. Diese Gemeinschafsausstellung ist bis 30. September zu besichtigen.<br />
<a title="zur Homepage" href="http://www.werkstattatelier-quack.de" target="_blank">www.werkstattatelier-quack.de</a><br />
<a title="zur Homepage" href="http://www.hassos.de" target="_blank">www.hassos.de</a></p>
<p><strong>Gemeinschaftsausstellung</strong><br />
Eröffnung am 07. Juli 2010<br />
19 Uhr mit der Band AfrOk<br />
<a title="zum Kulturhaus Milbertshofen" href="http://www.kulturhaus-milbertshofen.de" target="_blank">Kulturhaus Milbertshofen</a></p>
<p><em>___<br />
mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pop-Art und Happy End in der Villa Stuck</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/28/pop-art-und-happy-end-in-der-villa-stuck/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/28/pop-art-und-happy-end-in-der-villa-stuck/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[mel ramos]]></category>
		<category><![CDATA[pop art]]></category>
		<category><![CDATA[uwe lausen]]></category>
		<category><![CDATA[Villa Stuck]]></category>

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		<description><![CDATA[ 

&#8220;50 Jahre Pop-Art&#8221; feiert das Museum Villa Stuck seit letzter Woche mit der Retrospektive des Künstler Mel Ramos. Zwischen Pop-Art, abstrakter und figurativer Kunst steht der Künstler Uwe Lausen. Die Ausstellung &#8220;Uwe Lausen. Ende schön alles schön&#8221;  hat zeitgleich eröffnet. 
Mel Ramos. 50 Jahre Pop Art
Anlass der bisher größten europäischen Retrospektive des bedeutenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11878" title="Ramos_08_" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/Ramos_08_.jpg" alt="Ramos_08_" width="430" height="509" /></p>
<p><strong>&#8220;50 Jahre Pop-Art&#8221;</strong> feiert das Museum Villa Stuck seit letzter Woche mit der Retrospektive des Künstler Mel Ramos. Zwischen Pop-Art, abstrakter und figurativer Kunst steht der Künstler Uwe Lausen. Die Ausstellung <strong>&#8220;Uwe Lausen. Ende schön alles schön&#8221; </strong> hat zeitgleich eröffnet. <span id="more-11869"></span></p>
<p><strong>Mel Ramos. 50 Jahre Pop Art</strong><br />
Anlass der bisher größten europäischen Retrospektive des bedeutenden Pop Art-Künstlers Mel Ramos ist neben seinem 75. Geburtsjahr auch das mehr als 50-jährige Bestehen der Pop Art-Bewegung. Der repräsentative Querschnitt durch sein Lebenswerk umfasst vorrangig Gemälde, aber auch Entwurfsskizzen und Skulpturen sind vertreten. Alle Phasen von den 1960ern bis heute werden anhand von Hauptwerken des Künstlers veranschaulicht: frühe Gemälde, die sich mit figurativen Darstellungen vom abstrakten Expressionismus ablösen, Darstellungen von Comic-Helden und »Wonder Women« aus den 60er Jahren sowie seine »Commercial Pin-ups«, mit denen Ramos Ende der 60er Jahre berühmt wurde. Auf diesen in Öl gemalten Persiflagen auf die Markenwerbung lässt der Künstler Pin-Up-Girls sich lasziv um riesenhafte Colaflaschen, Zigarettenpackungen oder Käsestücke räkeln. Aber auch die ab 1972 entstehenden »Unfinished Paintings«, in denen er Aktbilder klassischer Meister mit dem Sexappeal der Pop-Kultur auflädt, Bilder kalifornischer Landschaften und Lebenskultur, die niemand Ramos zuordnen würde und seine neuesten Arbeiten, etwa der Serie »Artist&#8217;s Studio«, in denen er das inzwischen klassisch gewordene Sujet des Pin-up-Girls wie zuvor die klassischen Aktbilder zitiert, sind vertreten.</p>
<p>Mehr als vierzig Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und Skulpturen zeigen den unnachahmlichen Stil, in dem Mel Ramos sich mit den Mythen des Alltags und den synthetischen Träumen der Medien- und Werbewelt auseinandersetzt.<br />
Die Schau will erfahrbar machen, wer dieser Autodidakt wirklich war, dessen Œuvre sich bis heute neben Malern wie Gerhard Richter oder Sigmar Polke behauptet. Innerhalb von nur neun Jahren schuf Lausen ein von rasanten Entwicklungssprüngen gekennzeichnetes Werk, in dem er auf überzeugende Weise den ab 1964 aus England und Amerika einbrechenden Einfluss der Pop Art in eine sehr eigene und zeitgemäße Bildsprache übersetzte.</p>
<p><strong>Uwe Lausen. Ende schön alles schön</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11860" title="lausen" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/lausen.jpg" alt="lausen" width="430" height="345" /><br />
Uwe Lausen (1941–1970) zählt zu den wichtigsten Vertretern der figurativen Malerei der 1960er Jahre. Zu seinem vierzigsten Todestag widmet ihm das Museum Villa Stuck unter dem Titel »Uwe Lausen. Ende schön alles schön« eine große Einzelausstellung. Lausen, der durch seinen frühen Tod – er nahm sich 1970 im Alter von 29 Jahren das Leben – in der breiten Öffentlichkeit nahezu in Vergessenheit geraten ist, wirkte während seiner kurzen Schaffensphase äußerst einflussreich in einer singulären Position zwischen Pop Art, abstrakter und figurativer Kunst. Die Ausstellung umfasst 50 Gemälde und ebenso viele Arbeiten auf Papier, Aufnahmen von Uwe Lausen mit dem Musiker Hans Poppel und Texte des Künstlers. Teil der Ausstellung sind auch einige der Fotografien seiner Ehefrau, der Fotografin Heide Stolz.</p>
<p><strong>Uwe Lausen. Ende schön alles schön<br />
Mel Ramos. 50 Jahre Pop Art</strong><br />
<a title="zur Villa Stuck" href="http://www.villastuck.de" target="_blank">Villa Stuck</a><br />
25. Juni bis 3. Oktober 2010</p>
<p><em>UWE LAUSEN: GEOMETER, 1965</em><br />
<em>Mel Ramos: Della Monty, 1971</em></p>
<p>___<br />
<em>mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SO NOT BERLIN: Cryptonites (Freakz Me Out/ Basel)</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/28/so-not-berlin-cryptonites-freakz-me-out-basel/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/28/so-not-berlin-cryptonites-freakz-me-out-basel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[cryptonites]]></category>
		<category><![CDATA[So Not Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach dem großartigen Geburtstag am 30.05. haben SO NOT BERLIN die Messlatte nach oben gesetzt. Da es im Juni nicht möglich war ein Event zu veranstalten, soll es diesen Monat sogar zwei geben. Los geht es am 02.07. mit den Cryptonites aus Basel. Die Cryptonites tauchten vor etwa zwei Jahren im Internet auf – durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img class="alignnone size-full wp-image-11738" title="sonotberlin1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/sonotberlin1.jpg" alt="sonotberlin1" width="430" height="241" /></p>
<p>Nach dem großartigen Geburtstag am 30.05. haben <strong>SO NOT BERLIN</strong> die Messlatte nach oben gesetzt. Da es im Juni nicht möglich war ein Event zu veranstalten, soll es diesen Monat sogar zwei geben. Los geht es am 02.07. mit den Cryptonites aus Basel. Die Cryptonites tauchten vor etwa zwei Jahren im Internet auf – durch Myspace und verschiedene Musikblogs wurden sie innerhalb kürzester Zeit bekannt. <span id="more-11735"></span>Bereits im Mai 2008 brachten sie ihre erste EP „Hands of Good“ auf den Markt, was zur Folge hatte, dass die beiden unter anderem schon mit MSTRKRFT, Shadow Dancer, Feadz, Les Petits Pilous oder Punks Jump Up auflegen durften. In den letzten Jahren spielten sie Gigs in vielen verschiedenen europäischen Ländern und die Popularität der Crytonites stieg und steigt weiterhin stetig.</p>
<p><object width="430" height="345"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qX4xPECrVsI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qX4xPECrVsI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="345"></embed></object></p>
<p>Wie immer mit dabei sind die Residents Vigdr, die sich als fester Bestandteil von SO NOT BERLIN einen immer größeren Namen machen. Nach Auftritten mit Designer Drugs, DIM &amp; TAI oder vor kurzem Haezer sind sie nun auch Residents der Ersten Liga geworden, wo sie regelmäßig Donnerstags zusammen mit unserem Gastresident Superrookie aka Erosie den Discoboden zum leuchten bringen.</p>
<p>Nachdem Julian Krause seine SO NOT BERLIN-Taufe mit Bravour gemeistert hat, wird der Resident aus dem Hause Crux in unsere Familie aufgenommen. Der junge Münchner hat sich mit der Unterstützung des Crux und durch sein berüchtigtes Mixtape sehr schnell einen beachtlichen Namen gemacht.</p>
<p>Als kleines Geschenk gibt es –wie letztes mal- einen Preisnachlass für die Leute, die vor 12Uhr kommen. Das heißt: Vor Mitternacht 5€ danach 8€!</p>
<p><strong>SO NOT BERLIN</strong><br />
Cryptonites (Freakz Me Out/ Basel)<br />
Vigdr (So Not Berlin/ Ten Skirts for David Bowie/Munich)<br />
Julian Krause (Crux/ Munich)</p>
<p>Freitag, 2. Juli<br />
Crux, Ledererstr.3</p>
<p>Flaute im Geldbeutel? mucbook schickt euch umsonst hin! Einfach eine Mail an <a rel="nofollow" href="http://de.mc267.mail.yahoo.com/mc/compose?to=info@mucbook.de" target="_blank">info@mucbook.de</a> mit dem Betreff: &#8220;mucbook &#8211; nimm mich mit!&#8221;.<br />
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<em>mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
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		<title>MünchenSchau vom 28. Juni</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 06:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.
Heute: Bildungschancen in Neuperlach, die Wirtschaftkrise und die Festspiele in München.

Wirtschaftskrise in München? Der Jahreswirtschaftsbericht gibt Aufschluss. Exporteinbrüche haben vor allem die Automobilwirtschaft getroffen, aber auch das Baugewerbe und das Handwerk. Die Kaufkraft der Münchner liegt immer noch  30 Prozent höher als im Rest von Deutschland. Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.</em><br />
Heute: Bildungschancen in Neuperlach, die Wirtschaftkrise und die Festspiele in München.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11848" title="Muenchenschau4" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/Muenchenschau4.jpg" alt="Muenchenschau4" width="430" height="343" /><span id="more-11847"></span></p>
<p><strong>Wirtschaftskrise in München?</strong> Der Jahreswirtschaftsbericht gibt Aufschluss. Exporteinbrüche haben vor allem die Automobilwirtschaft getroffen, aber auch das Baugewerbe und das Handwerk. Die Kaufkraft der Münchner liegt immer noch  30 Prozent höher als im Rest von Deutschland. Alle weiteren Gewinner und Verlierer der Krise sind im <a title="zum Artikel" href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/muenchen-krise-ueberstanden-820099.html" target="_blank">Merkur </a>nachzulesen.<a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/muenchen-krise-ueberstanden-820099.html"></a></p>
<p><strong>Neuperlach, Harthof, Hasenbergl: </strong>Wie der Bildungsbericht des Schulreferats verrät, haben Kindern aus diesen Stadtvierteln erheblich geringere Chancen, den Übertritt aufs Gymnasium zu schaffen. Alle weiteren Details im <a title="zum Artikel" href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/bildung-muenchen-haengt-wohnort-818576.html" target="_blank">Merkur</a>.</p>
<p><strong>Vom schwitzen, dursten und durchhalten: </strong>Der Münchner Stadtlauf ist am Sonntag in die 27. Runde gegangen. 17.022 Läufer und Läuferinnen versammelten sich um elf Uhr zum Startschuss bei tropischen 30 Grad. Die <a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/muenchen-stadtlauf-sehr-schwer-sehr-heiss-1.966154" target="_blank">sz </a>berichtet von zähen Läufern und lässigen Olympiasiegern.</p>
<p><strong>Festspieltaumel: </strong>München hat sich beim Eröffnungswochenende der Opernfestspiele mit Festspielnacht und „Oper für alle“ wieder mal als nördlichste Stadt Italiens präsentiert, wie die <a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-im-festspieltaumel-glueckseligkeit-bei-wein-und-aperol-sprizz-1.966178" target="_blank">sz </a>schreibt. 12.000 Münchnerinnen und Münchner lauschten bei lauen Temperaturen zu Aperol Sprizz und Wein den Kompositionen Claude Debussys, Richard Strauss&#8217; und Gustav Holsts.</p>
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