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	<title>mucbook &#187; Marco Eisenack</title>
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	<description>Alles München</description>
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		<title>Stilberater und DJ</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
SO NOT BERLIN, die Münchner Institution für gute und individuelle Electro-Musik, und die Nachtagenten haben sich für diese Veranstaltung zusammen getan, um einen Pariser Electro-Acts nach München zu holen. mucbook schickt euch zu Alan Gay. 1 x 2 Freikarten haben wir noch!
Alan Gay wurde in den letzten Jahren durch seinen unverwechselbaren Electro-Sound zu einem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13066" title="Alan gay" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Alan-gay.jpg" alt="Alan gay" width="430" height="430" /></p>
<p>SO NOT BERLIN, die Münchner Institution für gute und individuelle Electro-Musik, und die Nachtagenten haben sich für diese Veranstaltung zusammen getan, um einen Pariser Electro-Acts nach München zu holen.<strong> mucbook schickt euch zu Alan Gay. </strong><del datetime="2010-07-27T22:01:27+00:00">1 x 2 Freikarten haben wir noch!</del><span id="more-13067"></span></p>
<p>Alan Gay wurde in den letzten Jahren durch seinen unverwechselbaren Electro-Sound zu einem der größten Electro-Acts der Pariser Musik Szene. Sein Auftreten in komplett schwarzer Kleidung hat in der Pariser Szene einen riesigen Fashion Hype ausgelöst, der zur Folge hat, dass seine Fanschar immer weiter anwächst. Seine E.P. „Bastardrave“ hört man zurzeit in jedem guten Electro Club Europas und verkaufte sich über Beatport und iTunes mehrere tausend Mal.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="259" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Tp9QMEPvvp8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="259" src="http://www.youtube.com/v/Tp9QMEPvvp8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Duo Dyebox gibt es seit Sommer 2008 und ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Stuttgarter Electro-Szene sowie von SO NOT BERLIN. Ihr internationales Debüt &#8220;Catch The Looks&#8221; wurde letzten Herbst auf dem französischen Hype-Label Boxon Records zusammen mit einem Remix ihres Labelkollegen Dilemn (Turbo Rec./Boys Noize/ Boxon) veröffentlicht.  Ganz nebenbei lieferten die beiden jüngst offizielle Remixes für die Londoner Pop-Acts Zoot Woman und Cicada ab, welche selbst jahrelang für Größen wie Depeche Mode, Madonna und Kylie Minogue produzierten. Mit zwei Workstations, Synthesizer und Controllern sprengen Dyebox in ihren Liveshows die Grenzen eines konventionellen DJ-Sets und bewegen sich spielerisch zwischen Electro-Rock, Rave und Techno.</p>
<p>Wie immer mit dabei, sind die Residents Vigdr, die ein fester Bestandteil von SO NOT BERLIN sind und sich stetig einen größeren Namen machen. Nach Auftritten mit Designer Drugs, DIM &amp; TAI oder Dyebox sind sie nun auch Residents in der Ersten Liga geworden, wo sie des öffteren zusammen mit ihrem Gastresident Superrookie Quirin aka Erosie den Donnerstag mit ihrem Electro-Sound beschallen.</p>
<p><strong>SO NOT BERLIN</strong></p>
<p><a title="zu MySpace" href="http://www.myspace.com/alangay" target="_blank">Alan Gay </a></p>
<p><a title="zu MySpace" href="http://www.myspace.com/dyebox" target="_blank">Dyebox </a></p>
<p><a title="zu MySpace" href="http://www.myspace.com/vigdr" target="_blank">Vigdr</a></p>
<p>Freitag, 30. Juli</p>
<p>Crux, Ledererstr.3</p>
<p><a title="zu MySpace" href="http://sonotberlin.com" target="_blank">www.sonotberlin.com</a></p>
<p>Flaute im Geldbeutel? mucbook schickt euch umsonst hin! Einfach eine Mail an <a rel="nofollow" href="http://de.mc267.mail.yahoo.com/mc/compose?to=info@mucbook.de" target="_blank">info@mucbook.de</a> mit dem Betreff: &#8220;mucbook &#8211; nimm mich mit!&#8221;.</p>
<p>___</p>
<p><em>mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em><del datetime="2010-07-27T22:01:27+00:00"></p>
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		<title>vom 27. Juli</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>
		<category><![CDATA[Isar]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Lothar Matthäus]]></category>
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		<category><![CDATA[Surfen]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Die morgendliche Zeitungslese. Heute servieren die Münchner Blätter Lothars Leiden, drei Sixties und eine Welle
Spot-On: Warum die Welle unter der Reichenbachbrücke sich derzeit als Surfspot anbietet, erläutert die AZ.
Weit entfernt im Nahverkehr: Gewerkschaften und Verkehrsbetriebe konnten sich nicht auf einen neuen Tarifvertrag einigen. Der Merkur berichtet: Im September drohen Streiks.  
Lothars Leiden: Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau25.jpg" alt="muenchenschau2" title="muenchenschau2" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-13030" /></p>
<p> Die morgendliche Zeitungslese. Heute servieren die Münchner Blätter Lothars Leiden, drei Sixties und eine Welle<span id="more-13028"></span></p>
<p><strong>Spot-On</strong>: Warum die Welle unter der Reichenbachbrücke sich derzeit als Surfspot anbietet, <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/201711">erläutert die AZ.</a></p>
<p><strong>Weit entfernt im Nahverkehr:</strong> Gewerkschaften und Verkehrsbetriebe konnten sich nicht auf einen neuen Tarifvertrag einigen. <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/nahverkehr-keine-einigung-tarifstreit-aber-kommt-sich-naeher-855386.html">Der Merkur berichtet: Im September drohen Streiks.  </a></p>
<p><strong>Lothars Leiden:</strong> Im Fernsehen lästert Lothars Liane über ihren Mann: „Er hat mir öfters das Gefühl gegeben, dass ich ohne ihn nicht so viel wert bin“<a href="http://www.abendzeitung.de/leute/201780">. Und die Abendzeitung widmet dem Thema Online ihren Aufmacher. Autsch</a>. </p>
<p>Drei Sixties<a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/kultur/crosby-stills-nash-beim-tollwood-heilige-messe-unterm-zeltdach-1.979469">Die SZ hat &#8220;feuchte Augen&#8221;</a>, wenn sie an das Konzert von Crosby, Still und Nash auf dem Tollwood denkt. &#8220;Selbst die wenigen anwesenden jungen Damen&#8221;, schreibt Autor Lars Langenau, gerieten bei Gassenhauern wie &#8220;Marrakesh Express&#8221;, &#8220;Teach Your Children&#8221; oder &#8220;Judy Blue Eyes&#8221; &#8220;in einen Zustand nahe der Ekstase&#8221; und weiter <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/kultur/crosby-stills-nash-beim-tollwood-heilige-messe-unterm-zeltdach-1.979469">&#8220;Das hier, das ähnelte tatsächlich eher einer heiligen Messe unterm Zeltdach anstatt einem gewöhnlichen Konzert&#8221;,</a> so der jubelnde Kritiker &#8211; und er hat bestimmt Recht. </p>
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		<title>vom 26. Juli</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/26/vom-26-juli/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[BRK]]></category>
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		<category><![CDATA[M-Park]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die morgendliche mucbook-Medienschau. Heute: M-Park vor der Pleite, Keine Pleite für die Löwen, Stresstest für die Wiesn.

Pleite-Park: Der M-Park, die Großraum-Disco an der Landsberger Straße, hat Insolvenz angemeldet. Michael Tibudd war für die SZ noch mal gucken, wer da so feiert. Das Vorurteil der Landei-Disse scheint sich bestätigt zu haben. Das Label &#8220;Großraum&#8221; bezieht sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau24.jpg" alt="muenchenschau2" title="muenchenschau2" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-12979" /></p>
<p>Die morgendliche mucbook-Medienschau. Heute: M-Park vor der Pleite, Keine Pleite für die Löwen, Stresstest für die Wiesn.<br />
<span id="more-12978"></span></p>
<p><strong>Pleite-Park:</strong> Der M-Park, die Großraum-Disco an der Landsberger Straße, hat Insolvenz angemeldet. <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/disco-m-park-tanz-in-die-pleite-wir-geben-gas-bis-zum-schluss-1.979333">Michael Tibudd war für die SZ noch mal gucken</a>, wer da so feiert. Das Vorurteil der Landei-Disse scheint sich bestätigt zu haben. Das Label &#8220;Großraum&#8221; bezieht sich auch auf das Einzugsgebiet. Außerdem sind die Röcke &#8220;sehr kurz&#8221;. Und die Gäste &#8220;sehr jung&#8221;. Anna aus Odelzhausen erzählt: Sie fühle sich eigentlich zu alt für den M-Park. <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/disco-m-park-tanz-in-die-pleite-wir-geben-gas-bis-zum-schluss-1.979333">&#8220;Ich werde bald 21&#8243;, sagt Anna, der SZ.<br />
</a></p>
<p><strong>Jubel-Sechzger:</strong> Die Löwen haben in ihrem Jubiläumsspiel gegen die Borussia ein <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/freundschaftsspiel-zum-jubilaeum-loewen-feiern-remis-gegen-dortmund-1.979289">&#8220;achtbares 1:1&#8243; erreicht, schreibt die SZ. </a> Und natürlich serviert man den Lesern noch<a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/tsv-muenchen-tradition-und-chaos-1.485200"> eine Bildergalerie aus 150 Jahren Vereinsgeschichte.</a> Etwas einfallsreicher zeigt sich da die Abendzeitung. Sie hat das Spiel im Livestream gezeigt. <a href="http://www.abendzeitung.de/sport/tsv_1860/201456">Hier kann man es, moderiert von den AZ-Reportern,  nochmal anschauen. </a></p>
<p><strong>Stresstest für die Wiesn</strong>: Der lange Schatten von Duisburg. <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/201452">Die AZ fragt im Vorfeld der Jubiläumswiesen</a> nach den Gefahren für die Besucher Münchner Großereignisse. Man zeigt sich beruhigt über die Münchner Ordnung. &#8220;Jedes Jahr errichtet die Feuerwehr rund um die Theresienwiese einen Rettungsring mit Behandlungsplätzen. Neu in diesem Jahr ist ein zusätzliches Feldlazarett für 50 Personen auf dem Bavariaring&#8221;,<a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/201452"> so die AZ.</a></p>
<p><strong>Über den Wagen:</strong> Ein SZ-Reporter durfte mit dem ADAC über dem Stau fliegen. Wirklich viel zu erzählen, hat er aber nicht. </p>
<p>Schmutz-Skandal: Erst die Münchner Kliniken, dann die Wiesn. Dem BRK werden bei der Versorgung auf der Wiesn Hygienemängel vorgeworfen. <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/rotes-kreuz-hygiene-maengel-noch-schlimmer-854063.html">Der Merkur hat mit Joachim Lorenz, Chef des Gesundheitsreferats, gesprochen</a>. Er sieht Klärungsbedarf: „Ich habe gehört, dass sie nur desinfiziert haben oder nur dies machen wollten. Ich habe gesagt, dass das nicht ausreicht.“ Auch im Hygieneplan des BRK für die Wiesn 2009 ist die Rede davon, dass Instrumente nur „gegebenenfalls“ zu sterilisieren sind. Doch verfuhr das BRK all die Jahre nach dieser Devise? „Das frage ich mich auch“, sagte Gesundheitsreferent Lorenz, <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/rotes-kreuz-hygiene-maengel-noch-schlimmer-854063.html">schreibt der Merkur. </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Ende der Massenevents?</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/25/das-ende-der-massenevents/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/25/das-ende-der-massenevents/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 14:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Nie wieder Love Parade&#8221;, behaupten die Veranstalter. Es gibt Leute, die würden nach der Katastrophe in Duisburg Massenveranstaltungen ganz generell mal überdenken. Das Internet kann zu viele Menschen in zu kurzer Zeit mobilisieren. Damit wird jedes Event zur unkalkulierbaren Gefahr. Vor allem wenn die Veranstalter das große Geld wittern. Eine Debatte:  
Mathias Modica, Münchner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/loveparade.jpg" alt="loveparade" title="loveparade" width="430" height="233" class="alignnone size-full wp-image-12966" /></p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/inland/loveparade188.html">&#8220;Nie wieder Love Parade&#8221;</a>, behaupten die <a href="http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/2016900/DE">Veranstalter</a>. Es gibt Leute, die würden nach der Katastrophe in Duisburg Massenveranstaltungen ganz generell mal überdenken. Das Internet kann zu viele Menschen in zu kurzer Zeit mobilisieren. Damit wird jedes Event zur unkalkulierbaren Gefahr. Vor allem wenn die Veranstalter das große Geld wittern. Eine Debatte:  <span id="more-12963"></span></p>
<p>Mathias Modica, Münchner Clubmacher, DJ und Gründer des Gomma-Labels, postete kurz nach der Tragödie auf Facebook:<br />
&#8220;<strong>&#8230;sorry, aber jede Art von Massenmeeting ist ueberfluessig. Katholikendays. Nuernberger Parteidays. McFit Drugdays&#8230; Smells always like Menschenverarsche.</strong>&#8221; </p>
<p>ein Kommentar darauf lautete:<br />
‎&#8221;.<strong>..würde nicht direkt sagen JEDE Art ist überflüssig, aber dieser Kommerzmüll Loveparade war es schon immer, jedenfalls in dieser vollkommen irrsinnigen Dimension. Hoffentlich kommt jetzt keiner auf die Idee, es wieder als &#8220;politische Veranstaltung&#8221; zu deklarieren&#8230;</strong>&#8221; </p>
<p><object width="430" height="347"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KyOiwxToQgo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KyOiwxToQgo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="347"></embed></object></p>
<p>Die Debatte ist eröffnet. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitreden im Chat ab 20 Uhr: Auto, Rad und Nahverkehr &#8211; wie wollen wir weiterkommen?</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/20/mitreden-im-chat-ab-20-uhr-auto-rad-und-nahverkehr-wie-wollen-wir-weiterkommen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[





Zu wie viel Auto-Verzicht sind wir bereit? Wie soll München seine Verkehrswege planen? Wo soll investiert werden? Was fordern wir vom Nahverkehr? Warum fahren noch immer so viele Autos durch die Stadt?
Um möglichst viele Münchnerinnen und Münchner an der Debatte zu beteiligen, platziert klimaherbst.de das Thema auf der Terrasse am Jüdischen Museum an einem zentralen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-12678"></span><html><br />
<head></head><br />
<body></p>
<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" id="PEOPLERC" width="430" height="750" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab"><param name="movie" value="http://www.peoplezapping.com/?cmd=_getPZModule&#038;p=6f403e015d6348f54b9d108887f5efd1079ce07d&#038;extPlaceID=90970876efd76a2d07fd4487c3f4-4c100d0baea9b&#038;isChatDisabled=true&#038;bgColor=0xffffff" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><embed src="http://www.peoplezapping.com/?cmd=_getPZModule&#038;p=6f403e015d6348f54b9d108887f5efd1079ce07d&#038;extPlaceID=90970876efd76a2d07fd4487c3f4-4c100d0baea9b&#038;isChatDisabled=false&#038;bgColor=0xffffff" quality="high" bgcolor="#ffffff" width="430" height="750" name="PEOPLERC" align="middle" play="true" loop="false" quality="high" allowScriptAccess="sameDomain" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer"></embed></object></p>
<p></body><br />
</html</p>
<p><!--more-->Auf der Suche nach der Ideallinie – Debatten zur Münchner Klimaschutz-Leitlinie. Die Veranstaltungsreihe zur städtischen Leitlinie Ökologie – Klimawandel und Klimaschutz. Nach dem erfolgreichen Auftakt der Reihe im Hofbräuhaus, wo über den richtigen Lebensstil diskutiert wurde, geht es am Dienstag, den 20. Juli um 20 Uhr um ein zentrales städtisches Konfliktfeld: Nahmobilität.<br />
<!--more--></p>
<p><em>Zu wie viel Auto-Verzicht sind wir bereit? Wie soll München seine Verkehrswege planen? Wo soll investiert werden? Was fordern wir vom Nahverkehr? Warum fahren noch immer so viele Autos durch die Stadt?</em></p>
<p>Um möglichst viele Münchnerinnen und Münchner an der Debatte zu beteiligen, platziert klimaherbst.de das Thema auf der Terrasse am Jüdischen Museum an einem zentralen öffentlichen Platz. Zugleich können auch über Internet passionierte Radler, leidenschaftliche Autofahrer, Fußgänger und MVV-Nutzer mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft diskutieren. Die Cafe-Terrasse schlägt auch inhaltlich eine Brücke zum Thema: So wurde am Unteren Anger vor kurzem eine neue Fußgängerzone geschaffen.</p>
<p>Die städtische Leitlinie Ökologie zum Klimaschutz wird Anfang 2011 dem  Stadtrat vorgelegt. Noch bis Ende November läuft die  Öffentlichkeitsphase. Die Videos der Veranstaltung und die Chat-Debatten werden für die Vorlage dokumentiert.</p>
<p>Auf dem Podium:<br />
<a title="zum Verlag" href="http://www.vasverlag.de/product_info.php?info=p364_Postfossile-Mobilitaet---Joerg-Schindler-und-Martin-Held.html&amp;XTCsid=f7361ad4bd92cc5e9ac3ead16f684548" target="_blank">Jörg Schindler</a> (Ludwig-Bölkow-Systemtechnik, Autor von „Geht uns das Erdöl aus?“, &#8220;Postfossile Mobilität“)<br />
Christine Weis-Hiller (Planungsreferat)<br />
Heidrun Eberle (<a title="zur Nachbarschaftsbörse" href="http://www.ackermannbogen-ev.de/de/nachbarschaftsboerse/" target="_blank">Nachbarschaftsbörse Ackermannbogen eV</a>)<br />
Michael Haberland (angefragt) <a title="zur Website" href="ttp://www.mobil.org/_home" target="_blank">Mobil in München e.V. </a><br />
Moderation: Nicola Knoch, Iris Pufé, Michael Schmidt</p>
<p>Die Live-Übertragung ist auf zahlreichen Partnerseiten und Blogs zeitgleich zu sehen. Unter anderem auf www.klimaherbst.de kann von zu Hause jeder Bürger ganz bequem mitdiskutieren. Ein Chat-Moderator leitet die Fragen an das Podium weiter. Eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht notwendig. Nach jeder Veranstaltung wird auf der Plattform<a href="http://www.echologic.org" target="_blank"> www.echologic.org</a> die Diskussion dokumentiert.</p>
<p>Die Förderer und Unterstützer der Diskussionsreihe:<br />
Selbach Umwelt Stiftung<br />
Referat für Gesundheit und Umwelt der LH München<br />
Referat für Stadtplanung und Bauordnung der LH München<br />
Münchner Bürgerstiftung<br />
Münchner Umweltakademie<br />
Hofbräuhaus München<br />
Jüdisches Museum München</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>vom 20. Juli</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/20/vom-20-juli/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Brunner]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenrot]]></category>
		<category><![CDATA[Stachus]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Cruise]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.
Heute: Mordanklage, Mordverdacht und der Stachus ohne Brunnen.
Dreckiges Geschirr: Ausgerechnet die Direktorin des von dem Schmutz-Skandal betroffenen Klinikums Neuperlach, Brigitta Köbach, wird Interimschefin der städtischen Kliniken. Der CSU missfällt, dass ausgerechnet eine Person aus dem bestehenden System für die Aufräumarbeiten eingesetzt wird. In der SZ steht dazu: &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau22.jpg" alt="muenchenschau2" title="muenchenschau2" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-12628" /></p>
<p>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.<br />
Heute: Mordanklage, Mordverdacht und der Stachus ohne Brunnen.<span id="more-12627"></span></p>
<p>Dreckiges Geschirr: Ausgerechnet die Direktorin des von dem Schmutz-Skandal betroffenen Klinikums Neuperlach, Brigitta Köbach, wird Interimschefin der städtischen Kliniken. Der CSU missfällt, dass ausgerechnet eine Person aus dem bestehenden System für die Aufräumarbeiten eingesetzt wird. In der SZ steht dazu: <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/hygieneskandal-in-krankenhaeusern-interims-chefin-fuer-staedtische-kliniken-1.977053">&#8220;Die CSU äußerte heftige Kritik an der Wahl Köbachs, wurde aber im Aufsichtsrat überstimmt. &#8220;Von Neuanfang kann keine Rede sein&#8221;, findet Fraktionschef Josef Schmid, &#8220;denn dieser hätte auch neuer Personalien bedurft&#8221;.</a></p>
<p><strong>Mordanklage gegen S-Bahnschläger:</strong> Die SZ schreibt über den Herzfehler des Opfers: &#8220;Dominik Brunner wusste nicht, dass er herzkrank war.&#8221; Ob das nun so erhellend ist &#8230; Der Merkur kündigt an: <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/brunner-prozess-heute-sagt-s-bahn-zugfuehrer-847362.html">&#8220;Heute sagt der Zugführer aus&#8221;</a> Dabei geht es auch um die Frage in wie weit Brunner durch den Beginn der Schlägerei an der Eskalation eine Mitschuld trägt. Hoeneß, der bekanntlich gleich eine Stiftung für Dominik Brunner gegründet hat, sagt dem Merkur: <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/brunner-prozess-s-bahn-fahrer-zeuge-846526.html">&#8220;Die Täter bleiben Täter&#8221;.</a> </p>
<p><strong>Großes Kino:</strong> Hollywood lässt den Stachusbrunnen abmontieren &#8211; nur für eine Filmpremiere von Tom Cruise und Cameron Diaz. Der Merkur schreibt: <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/hollywood-gastiert-stachus-846831.html">Bis Mittwoch wird ein roter Teppich verlegt &#8211; und ein Schirm mit einem Durchmesser von 21 Metern über den Platz gespannt</a>. Am Mittwoch von 18.30 bis 19.30 Uhr wird dann gewunken. </p>
<p>Mordverdacht: Ein Münchner soll seine Frau und seine Tochter im Urlaub ermordet haben, schreibt die SZ: <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/muenchner-unter-verdacht-tod-am-strand-1.977052">&#8220;Die kleine Familie aus Deutschland fiel im Urlaubshotel an der Algarve auf: ein sehr hellhäutiger, blonder Mann, eine Frau mit dunklem Teint und ein süßes Mädchen mit dunklen Haaren. Sehr nett seien sie gewesen, erinnern sich die Angestellten.&#8221;</a></p>
<p><strong>Regengrau:</strong> Das Sonnenrot fiel teilweise ins Wasser. <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/kultur/sonnenrot-petrus-ist-kein-rocker-1.976497">Eine hübsche Bildergallerie unter dem Motto &#8220;Petrus ist kein Rocker&#8221; zeigt die SZ. </a></p>
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		<title>Brückenfrust statt Isarlust</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/12/bruckenfrust-statt-isarlust/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Akademie der Bildenden Künste]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch: Urbanauten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Idee der Urbanauten war gut, ein mehrtägiges Kulturfest in luftiger Höhe auf der Braunauer Eisenbahnbrücke auszurichten. Die Kooperation mit der Akademie der Bildenden Künste war noch besser. Trotzdem kommt jetzt die Absage. Aus statischen Gründen wird es kein Isarlust-Festival geben, verkünden die Urbanauten.  
Das für Ende Juli 2010 im Rahmen der Fünften Architekturwoche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/isarlust.jpg" alt="isarlust" title="isarlust" width="430" height="187" class="alignnone size-full wp-image-12378" /></p>
<p>Die Idee der Urbanauten war gut, ein mehrtägiges Kulturfest in luftiger Höhe auf der Braunauer Eisenbahnbrücke auszurichten. Die Kooperation mit der Akademie der Bildenden Künste war noch besser. Trotzdem kommt jetzt die Absage. Aus statischen Gründen wird es kein Isarlust-Festival geben, verkünden die Urbanauten. <span id="more-12377"></span> </p>
<p>Das für Ende Juli 2010 im Rahmen der Fünften Architekturwoche (A5) geplante Projekt der Öffnung der Braunauer Eisenbahnbrücke für Fußgänger muss verschoben werden.</p>
<p>&#8220;Im Zuge der Bearbeitung des Projekts entwickelten sich die geforderten konstruktiven Nachweise über die Tragfähigkeit der Braunauer Eisenbahnbrücke zu einer Hürde, die im vorgesehenen Zeit- und Kostenrahmen nicht zu überwinden ist&#8221;, heißt es in einer knappen Pressemitteilung.</p>
<p>Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Man tröstet mit dem Hinweis, dass das Problem &#8220;grundsätzlich lösbar ist&#8221;. Es bedürfe jedoch zusätzlicher Gutachten, die bis zu einer möglichen konstruktiven Teilsanierung reichen. So lange müsse &#8220;dieses ansonsten weitentwickelte Projekt bis auf weiteres verschoben werden.&#8221;</p>
<p>Nun sind die Urbanauten gemeinsam mit den Partnern von der Akademie der Bildenden Künste- Studiengang Innenarchitektur und Raumgestaltung nach eigenen bekunden &#8220;fieberhaft&#8221; auf der Suche nach einer Ersatzlösung. </p>
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		<title>vom 12. Juli</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Ude]]></category>

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Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau. Heute: Klinikum hat wohl noch mehr Dreck am Besteck, Wirte klagen gegen Rauchverbot, Münchner in Sonnenlaune.
Schmutz-OP: Die SZ hat mir OB Ude über den Klinik-Skandal geredet. &#8220;Noch mehr wussten Bescheid&#8221;, verrät OB Ude. Und er folgert: Dies sei &#8220;beschämend&#8221;. Vergangene Woche war bekannt geworden, dass in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau21.jpg" alt="muenchenschau2" title="muenchenschau2" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-12358" /></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.</em> Heute: Klinikum hat wohl noch mehr Dreck am Besteck, Wirte klagen gegen Rauchverbot, Münchner in Sonnenlaune.<span id="more-12357"></span></p>
<p><strong>Schmutz-OP:</strong> <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/klinik-skandal-in-muenchen-noch-mehr-wussten-bescheid-1.973430">Die SZ hat mir OB Ude über den Klinik-Skandal geredet. &#8220;Noch mehr wussten Bescheid&#8221;, verrät OB Ude.</a> Und er folgert: Dies sei &#8220;beschämend&#8221;. Vergangene Woche war bekannt geworden, dass in den städtischen Kliniken Bogenhausen und Neuperlach Operationsbestecke nicht ausreichend gesäubert und Bestecksätze falsch gepackt worden waren. Der Operationsbetrieb ruht dort seither. </p>
<p><strong>Raucher:</strong> Der Wirt der Laimer Kneipe <em>Bistro No.2</em> und die Wirtin des <em>Asam-Schlössls</em> haben vor dem Verfassungsgericht gemeinsam mit einer Raucherin Klage gegen das Rauchverbot eingereicht<a href="http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/rauchverbot-drei-muenchner-ziehen-vors-bundesverfassungsgericht-837016.html">. Die tz hat mit dem Qualm-Trio gesprochen</a>: „Wenn ich ganz ehrlich bin: Ich beziffere die Chance auf fünf Prozent“, sagte der Bistro-Wirt Nestle <a href="http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/rauchverbot-drei-muenchner-ziehen-vors-bundesverfassungsgericht-837016.html">der tz. </a> </p>
<p><strong>Hitze:</strong> Die Münchner genießen die Hitzewelle an der Isar. <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/198399">Die AZ mit einer erfrischenden Bilderserie. </a></p>
<p><strong>Treue:</strong> Alle reden von Schweinsteiger.<a href="http://www.abendzeitung.de/sport/wm2010/198407"> Auch die AZ.</a> Sie hat über dem <a href="http://www.abendzeitung.de/sport/wm2010/198407">&#8220;emotionalen Chef&#8221; </a>einen weiten gedanklichen Bogen gespannt. Von der Kapitänsbinde über die Treue zum FCB bis zum Ehering. </p>
<p><strong>Badeunfall:</strong> Zwei Münchner sind am Wochenende beim Baden ertrunken &#8211; ein 28-Jähriger im Feringasee und ein 40-Jähriger im Heimstettener See &#8211; <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/badeseen-in-muenchen-zwei-menschen-ertrunken-1.973399">berichtet die SZ.  </a></p>
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		<title>vom 5. Juli</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/05/vom-4-juli/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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Unsere morgendliche Presseschau: Heute viel Rauch. 
&#8220;Ausg`raucht ist&#8220;, schreibt die SZ und zeigt in einer Grafik, wer in München wie abgestimmt hat. Das Westend ist demnach Raucher-City und beschert als einziger Wahlbezirk den Verbotsbefürwortern eine Niederlage &#8211; aber eben nur fast (53,3 % waren für das totale Verbot). Die strengsten Münchner gibt es demnach in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12171" title="muenchenschau2" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau2.jpg" alt="muenchenschau2" width="430" height="287" /></p>
<p>Unsere morgendliche Presseschau: Heute viel Rauch. <span id="more-12169"></span></p>
<p><strong>&#8220;Ausg`raucht ist</strong>&#8220;, <a title="zur SZ" href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/volksentscheid-in-bayern-ausgraucht-is-1.969879" target="_blank">schreibt die SZ und zeigt in einer Grafik</a>, wer in München wie abgestimmt hat. Das Westend ist demnach Raucher-City und beschert als einziger Wahlbezirk den Verbotsbefürwortern eine Niederlage &#8211; aber eben nur fast (53,3 % waren für das totale Verbot). Die strengsten Münchner gibt es demnach in Trudering und Riem. Dort waren 66,2 % für das Verbot. <strong>Wo kam dieses Volksbegehren eigentlich her? </strong>Die Abendzeitung stellt noch mal den Initiator der Kampagne vor:<a title="zur AZ" href="http://www.abendzeitung.de/bayern/196914" target="_blank"> Sebastian Frankenberger. </a>Jetzt feiert der 28-Jährige mit seiner Anti-Rauch-Initiative in ganz Bayern einen triumphalen Sieg. Nur in seiner Heimat Passau nicht. <a title="zur AZ" href="http://www.abendzeitung.de/bayern/196914" target="_blank">„Dort kennt man mich zu gut“, sagt er der AZ.</a></p>
<p><strong>Parkschein-Peinlichkeit:</strong> Die Münchner bekommen an den Parkscheinautomaten kein Wechselgeld. Angeblich sei es nicht möglich. <a title="zur TZ" href="http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/parken-ohne-abzocke-fuehrt-muenchen-828816.html" target="_blank">Die TZ zeigt, dass es geht. In FFB gibts Geld zurück. </a>&#8220;Abzocke!&#8221;, schreibt die tz.</p>
<p><strong>Schland:</strong> Bilderstrecke die SZ hat nach dem Argentinienspiel ein paar <a title="zur SZ" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/leopoldstrasse-nach-deutschlandspiel-heiss-wie-neuner-1.969578" target="_blank">Fotos auf der Leopoldstraße</a> gemacht. <a title="zur AZ" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/196827" target="_blank">Die AZ hat keine Fotos aber Zahlen:</a> 120.000 feiern auf der Leo, 40.000 im Oly.</p>
<p><strong>Olympia 72:</strong> Der Drahtzieher es Attentats ist gestorben. <a title="zur AZ" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/196786" target="_blank">In Freiheit, wie die AZ berichtet. </a></p>
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		<title>Streit um EADS geht weiter</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/03/eads-logo-verschwindet-fur-einen-tag/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 07:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[EADS]]></category>
		<category><![CDATA[Stroke]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach dem Boykott-Aufruf durch den Künstler Sebastian Pohl (Skore 183) distanzieren sich die Stroke-Macher in einem Statement vom Co-Sponsor des MINI Opera Space. Die Tafel mit dem EADS-Logo soll für die Dauer des heutigen Urban-Art-Events abgebaut werden. 
Sebastian Pohl kann nach seinem Aufruf offenbar einen Teilerfolg feiern. Er kündigt an, dass die Veranstalter das EADS-Logo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12139" title="image001" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/image001.jpg" alt="image001" width="430" height="645" /></p>
<p>Nach dem <a href="http://www.mucbook.de/2010/07/02/lenkrader-und-lenkwaffen-kritik-an-sponsoren-des-mini-opera-spaces/">Boykott-Aufruf durch den Künstler Sebastian Pohl (Skore 183)</a> distanzieren sich die Stroke-Macher in einem Statement vom Co-Sponsor des <a href="http://www.minispace.com/de_de/article/pavillon21_stroke_competition/397/">MINI Opera Space</a>. Die Tafel mit dem EADS-Logo soll für die Dauer des heutigen Urban-Art-Events abgebaut werden. <span id="more-12140"></span></p>
<p>Sebastian Pohl kann nach seinem Aufruf offenbar einen Teilerfolg feiern. Er kündigt an, dass die Veranstalter das EADS-Logo während der &#8220;MINI meets STROKE&#8221;-Veranstaltung für einen Tag verschwinden lassen wollen. &#8220;Die aufgestellte Sponsorentafel, auf der auch EADS aufgeführt ist, für das morgen stattfindende Event ausgetauscht&#8221;, so Pohl.</p>
<p>Der Street-Art-Künstler nahm seine Kritik an den Stroke-Machern: Seine Kritik beziehe sich in erster Linie auf die Tatsache, &#8220;dass EADS einer der Teilsponsoren des Pavillions ist&#8221;. Und er zeigt sich beruhigt, dass die Veranstalter seine Meinung teilen, die offenbar nichts von dem Großsponsor aus der Rüstungsindustrie wussten.: </p>
<p>&#8220;Der Veranstalter des morgigen Mini-meets-Stroke-Events hat mir eben auch nochmals persönlich versichert, dass auch er eine Kooperation mit EADS generell ablehnt und bis heute auch nichts von deren Teilnahme wusste.&#8221;</p>
<p><strong>Statement von <a href="http://ilovegraffiti.de/blog/2010/02/09/stroke-interview/">Marco Schwalbe (Gründer und Veranstalter der Stroke)</a>  zur Veranstaltung „MINI meets STROKE“ im Pavillon 21 in München meldet sich mit folgendem Statement zu Wort:</strong></p>
<p>&#8220;<em>Als Veranstalter und Kuratoren der ersten europäischen Messe für Urban Art, fühlen wir uns der Szene natürlich außerordentlich verpflichtet und wählen unsere Partner mit größtem Bedacht aus. Wir teilen die Meinung, wie viele andere in der Szene auch, dass eine zunehmende kopflose Kommerzialisierung der Kunst langfristig schadet.</em></p>
<p><em>Wir sind jedoch der Meinung, dass unsere Zusammenarbeit mit MINI eine sehr fruchtbare Partnerschaft ist, von der beide Seiten langfristig profitieren.</em></p>
<p><em>Die Stroke wird sich auch weiterhin bemühen, Urban Art einer Öffentlichkeit zu präsentieren und den Bedürfnissen der subkulturellen Szene weiter gerecht zu werden.</em></p>
<p>Sebastian Pohl, der sogleich ein Kunstwerk zu dem brisanten Thema gestaltet hat, scheint vorerst besänftigt. <del datetime="2010-07-03T07:36:46+00:00">Er kündigt an, auf eine Protest-Aktion gegen die EADS-Sponsoring zu verzichten. Er wolle von einer Aktion &#8220;absehen&#8221; </del>. Er will trotzdem eine Protestaktion gegen das umstrittene Kunst-Sponsoring durchführen. Auch wenn die EADS-Tafeln für einen Tag verschwinden würden, sei &#8220;der Waffenkonzern fester Teil des Mini Pavillon&#8221;. Der Künstler plant daher in den kommenden Tagen eine Protestaktion: &#8220;Ich habe nach wie vor Interesse an einer kleinen &#8220;Flashmob&#8221; Mahnwache zu einem der nächstens Events&#8221;, stellt Pohl klar.  </p>
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		<item>
		<title>vom 29. Juni</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/29/vom-29-juni/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/29/vom-29-juni/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 05:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau. 
Heute: Pyromane nervt die Polizei, Richter rettet Tauben, ein Knasti packt aus.
Brandgefährlich: In Milbertshofen legt ein Unbekannter zum dritten Mal Feuer im Keller eines Wohnhauses. Die Polizei steht vor einem Rätsel, schreibt die SZ. Das klingt nicht gut.
Knastgeschichten: Ein Angeklagter berichtet von dem unkonventionellen Vollzug in Stadelheim. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-11951" title="muenchenschau2" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/muenchenschau23.jpg" alt="muenchenschau2" width="430" height="287" /></em></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau. </em></p>
<p>Heute: Pyromane nervt die Polizei, Richter rettet Tauben, ein Knasti packt aus.<span id="more-11950"></span></p>
<p><strong>Brandgefährlich:</strong> In Milbertshofen legt ein Unbekannter zum dritten Mal Feuer im Keller eines Wohnhauses. Die Polizei steht vor einem Rätsel, <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/milbertshofen-unheimlicher-brandstifter-1.966835" target="_blank">schreibt die SZ. </a>Das klingt nicht gut.</p>
<p><strong>Knastgeschichten:</strong> Ein Angeklagter berichtet von dem unkonventionellen Vollzug in Stadelheim. Gegen Bares beschafft der Gefängniswärter sogar ein Handy, <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/195441" target="_blank">berichtet die Abendzeitung.</a> Er selbst soll einen Mitgefangenen gefoltert haben, <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/folter-stadelheim-821818.html" target="_blank">steht im Merkur</a>. Es sei aber nur Spaß gewesen. Ach so.</p>
<p><strong>Löwenzähmung:</strong> Die AZ hat mit dem neuen Löwentrainer Reiner Maurer  nach dessen erstem Arbeitstag gesprochen. <a href="http://www.abendzeitung.de/sport/tsv_1860/195402" target="_blank">Hier ein 2 Minuten Video von dem mutigen Mann.</a></p>
<p><strong>Schmutzstory:</strong> Taubendreck gehört zum &#8220;Lebensrisiko&#8221;, hat ein weiser Münchner Richter entschieden. Eine Münchnerin wollte weniger Miete zahlen, weil Tauben ihren Balkon gern hatten. <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/taubendreck-feuchte-keller-gericht-sieht-keine-maengel-821280.html" target="_blank">Mehr im Merkur.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Glockenbach ist überall</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/28/glockenbach-ist-uberall/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Prenzlauer Berg hat nun hinter sich, was dem Glockenbachviertel blüht. Die Berliner Zeitung meldet heute den Vollzug des Umbaus vom Szeneviertel zum Familienbiotop. 
&#8220;Der Knaack-Club ist noch da, seit 58 Jahren, aber es wird sein letzter Sommer in der Greifswalder Straße sein. Die Partyszene ist auf der Flucht aus Prenzlauer Berg, und meistens sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Prenzlauer Berg hat nun hinter sich, was dem Glockenbachviertel blüht. Die <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0628/seite3/0001/index.html">Berliner Zeitung</a> meldet heute den Vollzug des Umbaus vom Szeneviertel zum Familienbiotop. <span id="more-11904"></span></p>
<p>&#8220;Der Knaack-Club ist noch da, seit 58 Jahren, aber es wird sein letzter Sommer in der Greifswalder Straße sein. Die Partyszene ist auf der Flucht aus Prenzlauer Berg, und meistens sind Klagen wegen Ruhestörung dafür die Ursache&#8221;, schreibt die <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0628/seite3/0001/index.html">Berliner Zeitung.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Afrikanische Wochen</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/27/afrikanische-wochen/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/27/afrikanische-wochen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 18:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Während unsere Münchner Fußballer sich in Südafrika von ihrer Sonnenseite zeigen, macht hier das Wetter 16 Tage Sommermärchen: bis Mitte Juli nur noch Sonne!  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während unsere Münchner Fußballer sich in Südafrika von ihrer Sonnenseite zeigen, macht hier das Wetter 16 Tage Sommermärchen: <a href="http://www.wetter.com/wetter_aktuell/wettervorhersage/16_tagesvorhersage/?id=DE0006515">bis Mitte Juli nur noch Sonne!  </a></p>
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		<title>vom 21. Juni</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 06:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau. Heute: Olympia und die Kosten, Kirche und die Krise, Fußball und die Schreie
Olympiakosten: Die Olympiabewerbungsgesellschaft muss eingestehen, dass die öffentliche Hand  das Risiko von einer Milliarde Euro für das operative Geschäft trägt. Jetzt muss man Bürgern und Stadträten Sorgen vor einem Defizit nehmen. Der Merkur zitiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/muenchenschau22.jpg" alt="muenchenschau2" title="muenchenschau2" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-11729" /></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.</em> Heute: Olympia und die Kosten, Kirche und die Krise, Fußball und die Schreie<span id="more-11728"></span></p>
<p><strong>Olympiakosten</strong>: Die Olympiabewerbungsgesellschaft muss eingestehen, dass die öffentliche Hand  das Risiko von einer Milliarde Euro für das operative Geschäft trägt. Jetzt muss man Bürgern und Stadträten Sorgen vor einem Defizit nehmen. Der Merkur zitiert Olympiakritiker Rehberg: <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/olympia-2018-zahlt-drauf-810932.html">Bei den Winterspielen 2006 musste die Stadt Turin ein Defizit von 31 Millionen US-Dollar übernehmen. Wie die Bilanz der Spiele in Vancouver 2010 aussieht, soll erst im Oktober bekanntgegeben werden. Kürzlich erst titelte der Olympia-Branchendienst „Around the Rings“ im Internet: „Ausgeglichenes Budget ungewiss.“</a></p>
<p><strong>Kirchenkrise:</strong> Okay, es ist nicht München &#8211; aber Augsburg ist nicht fern. Eine (einst) geheime Akte aus dem Vatikan macht Mixa zum Alkoholiker mit homosexuellen Neigungen. Die SZ schreibt: <a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/geheime-papst-akte-belastet-mixa-schwer-alkohol-und-wahrnehmungsprobleme-1.962464">&#8220;So berichtet ein Mitarbeiter,  dass Mixa über den Tag verteilt Wein und hochprozentige Alkoholika getrunken habe; der Zeuge vermutet, der Bischof sei ein &#8220;Spiegeltrinker&#8221; &#8211; also jemand, der einen bestimmten Alkoholpegel braucht. Immer wieder wird vom &#8220;Wirklichkeitsverlust&#8221; des Bischofs berichtet.&#8221;</a></p>
<p><strong>Public-Screaming: </strong>Leiser gucken. Die Public-Viewing-Zelte am Candidplatz müssen abgebaut werden. Die Anwohner haben sich beschwert, <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/fussball-wm-nervt-anwohner-811481.html">schreibt der Merkur. </a></p>
<p><strong>Bolztipps:</strong> Die SZ hat die <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/bolzplaetze-in-der-region-ballern-in-buellerbue-1.962092">Bolzplätze in der Region getestet</a>. </p>
<p><strong>Glück in Obergiesing:</strong> Fotos von einem Metallgerüst, das einen Fiat durchbohrt, gibt es heute in allen Zeitungen. Die Fahrerin wurde nur leicht verletzt, <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/zentimeter-neben-fahrerin-auto-gelaender-durchbohrt-810954.html">steht im Merkur. </a></p>
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		<title>Die Büffel sind zurück</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/21/die-buffel-sind-zuruck/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 04:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Guerilla-Protestler aus dem Glockenbachviertel sind zurück. Dieses Mal macht sich die unter dem Akronym &#8220;BÜFFEL&#8221; agierende Gruppe für ein &#8220;leises Neuhausen&#8221; stark. Man plädiert für den Abriss der Kulturhallen an der Schwere-Reiter-Straße. 

Die Erklärung der Gruppe im Wortlaut: 
Schluss mit dem Theater!
Kultur ist laut, nackt und stinkt, vor allem im Theater. Mit einer Plakataktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/Büffel-2.jpg" alt="Büffel 2" title="Büffel 2" width="430" height="573" class="alignnone size-full wp-image-11723" /></p>
<p>Die <a href="http://www.mucbook.de/2010/04/14/mir-war-wichtig-dass-burger-und-leise-darin-vorkommt/">Guerilla-Protestler aus dem Glockenbachviertel</a> sind zurück. Dieses Mal macht sich die unter dem Akronym &#8220;BÜFFEL&#8221; agierende Gruppe für ein &#8220;leises Neuhausen&#8221; stark. Man plädiert für den Abriss der Kulturhallen an der Schwere-Reiter-Straße. <span id="more-11722"></span></p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/bueffel.jpg" alt="bueffel" title="bueffel" width="430" height="573" class="alignnone size-full wp-image-11724" /></p>
<p>Die Erklärung der Gruppe im Wortlaut: </p>
<p><em>Schluss mit dem Theater!</em></p>
<p><strong>Kultur ist laut, nackt und stinkt, vor allem im Theater. </strong>Mit einer Plakataktion weist das Bürgerforum für ein leises Neuhausen auf die besorgniserregende <a href="http://www.mucbook.de/2010/06/15/kunst-statt-schutt/">Besetzung des Schwere-Reiter-Geländes</a> in der Dachauer Straße hin.</p>
<p>Nicht nur, dass die so genannten Künstler nicht bleiben, wo sie sollen. Sie besetzen wertvolles Baugelände und betrügen so die Stadt München um beträchtliche Einnahmen, die durch eine schnelle Erschließung des Geländes als Baufläche sicher wären.</p>
<p><strong>Wir wollen wohnen, arbeiten und cool sein.</strong> Dabei können andere Menschen, die das auch wollen, zusehen und mit uns ihren Café Latte trinken. Wir leben in einer so coolen wie hippen Gesellschaft, die alle und alles toleriert – auch Kunst. Nur die so genannten Künstler, die sich am Rande der Gesellschaft – wie beispielsweise in der freien Theaterszene – bewegen stören immer wieder durch gezielte Aktionen das Zusammenleben.</p>
<p><strong>Deshalb fordern wir: Schluss mit dem Theater!</strong> Gebt ihnen Kulturzentren am Rande der Stadt, gebt ihnen Fördergelder aus dem Kulturetat, nur lasst sie in sicherer Entfernung unserer Wohn- und Arbeitsstätten ihrem so wenig ökonomischen Geschäft nachgehen.</p>
<p>Wer ist der Bü.f.f.e.l.?<br />
Der Bü.f.f.e.l. ist eine friedliebende Vereinigung so aufrechter wie cooler Bürger aus all den gentrifizierten Vierteln der Stadt. Der Bü.f.f.e.l. will seiner Arbeit, die sein Leben ist, ungestört nachgehen können und setzt sich für so ruhige wie hippe Wohn- und Arbeitsgegenden ein. Wer und wie viele wir sind, ist unklar. Klar ist nur: Wir haben das Geld.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google-Street-View ist in München angekommen</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/15/google-street-view-ist-in-munchen-angekommen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blogger Nyc Labrets hat es bei der Suche nach dem Hofbräuhaus entdeckt: Google hat Streetview trotz der Bedenken der deutschen Datenschützer freigeschaltet. Nun gucken wir doch mal, wen wir da so im Cafe sitzen sehen. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blogger Nyc Labrets hat es bei der Suche nach <a href="http://www.klimaherbst.de/dienstag-15-juni-20-uhr-auftakt-der-leitlinien-debatte/">dem Hofbräuhaus</a> entdeckt: <a href="http://www.facebook.com/pages/Kunst-statt-Schutt/123270061042096?ref=ts#!/photo.php?pid=4227617&#038;id=826872667&#038;ref=nf">Google hat Streetview</a> trotz der Bedenken der deutschen Datenschützer freigeschaltet. Nun gucken wir doch mal, wen wir da so im Cafe sitzen sehen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hallo, Öffentlichkeit!</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/14/hallo-offentlichkeit/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/14/hallo-offentlichkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gute Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Leitlinien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie soll München das Klima schützen? Münchens Verwaltung hat sich dazu eine Leitlinie ausgedacht. Derzeit läuft die Öffentlichkeitsphase. Im Herbst werden die Ergebnisse im Rathaus vorgestellt. Höchste Zeit, mal mitzureden! Heute um 20 Uhr im Live-Chat auf diversen Münchner Blogs und im Hofbräuhaus. Zur größeren Bildansicht hier klicken 
Auf der Suche nach der Ideallinie &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" id="PEOPLERC" width="200" height="500" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab"><param name="movie" value="http://www.peoplezapping.com/?cmd=_getPZModule&#038;p=6f403e015d6348f54b9d108887f5efd1079ce07d&#038;extPlaceID=90970876efd76a2d07fd4487c3f4-4c100d0baea9b&#038;isChatDisabled=true&#038;bgColor=0xffffff" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><embed src="http://www.peoplezapping.com/?cmd=_getPZModule&#038;p=6f403e015d6348f54b9d108887f5efd1079ce07d&#038;extPlaceID=90970876efd76a2d07fd4487c3f4-4c100d0baea9b&#038;isChatDisabled=false&#038;bgColor=0xffffff" quality="high" bgcolor="#ffffff" width="200" height="500" name="PEOPLERC" align="middle" play="true" loop="false" quality="high" allowScriptAccess="sameDomain" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer"></embed></object></p>
<p>Wie soll München das Klima schützen? Münchens Verwaltung hat sich dazu eine Leitlinie ausgedacht. Derzeit läuft die Öffentlichkeitsphase. Im Herbst werden die Ergebnisse im Rathaus vorgestellt. Höchste Zeit, mal mitzureden! Heute um 20 Uhr im Live-Chat auf diversen Münchner Blogs und im Hofbräuhaus. Zur größeren Bildansicht<a href="http://www.klimaherbst.de"> hier klicken</a><span id="more-11576"></span> </p>
<p><strong>Auf der Suche nach der Ideallinie &#8211; Debatten zur Münchner Klimaschutz-Leitlinie</strong><br />
Eine fünfteilige Veranstaltungsreihe zur städtischen Leitlinie Ökologie – Klimawandel und Klimaschutz<br />
Auftakt:<em> „Wie wollen wir kaufen, essen, leben?“</em><br />
Podiumsdiskussion und Live-Streaming ins Internet<br />
Mit kollektivem Live-Chat unter www.klimaherbst.de und zahlreichen Blogs der Stadt:<br />
http://www.greencity.de, http://www.nachrichten-muenchen.de, http://www.die-urbanauten.de/cms/, <a href="http://www.sneep.info/?s=Lokalgruppe-Muenchen-Startseite&#038;c=M-Startseite, ">sneep</a>.   </p>
<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" id="PEOPLERC" width="430" height="800" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab"><param name="movie" value="http://www.peoplezapping.com/?cmd=_getPZModule&#038;p=6f403e015d6348f54b9d108887f5efd1079ce07d&#038;extPlaceID=90970876efd76a2d07fd4487c3f4-4c100d0baea9b&#038;isChatDisabled=true&#038;bgColor=0xffffff" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><embed src="http://www.peoplezapping.com/?cmd=_getPZModule&#038;p=6f403e015d6348f54b9d108887f5efd1079ce07d&#038;extPlaceID=90970876efd76a2d07fd4487c3f4-4c100d0baea9b&#038;isChatDisabled=false&#038;bgColor=0xffffff" quality="high" bgcolor="#ffffff" width="430" height="800" name="PEOPLERC" align="middle" play="true" loop="false" quality="high" allowScriptAccess="sameDomain" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer"></embed></object><br />
<strong>Datum: Di., 15.6. 2010, 20 Uhr<br />
Ort: Münchner Hofbräuhaus, Platzl 8<br />
Eintritt frei</strong></p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/Klimaherbst_Poster_A2_031.jpg" alt="Klimaherbst_Poster_A2_031" title="Klimaherbst_Poster_A2_031" width="430" height="608" class="alignnone size-full wp-image-11575" /> </p>
<p>Wenn es um Klimaschutz geht, reden viele immer vom Versagen der Nationalstaaten. Aber der Kampf gegen den Klimawandel muss auch in den Städten geführt werden. Insbesondere die Metropolen der Industriestaaten – als Hauptverursacher der Klimaänderungen &#8211; stehen in der Pflicht. München kommt mit seinen finanzstarken Konsumenten, einem hohen Energieverbrauch und als Standort wichtiger Hightech-Konzerne eine besondere Verantwortung zu.</p>
<p><strong>Die städtische Leitlinie Ökologie zum Klimaschutz wird Anfang 2011 dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt.</strong> Was manche noch nicht wissen: Derzeit läuft die Öffentlichkeitsphase der Leitlinie Ökologie – Klimawandel und Klimaschutz. Die Ergebnisse werden am 23. November vorgestellt. Um die bereits angelaufenen Bemühungen der Stadt München zu unterstützen, ruft nun auch der Münchner Klimaherbst alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an den Diskussionen zu beteiligen und Stellung zu beziehen. Es geht dabei um die Fragen: Zu wie viel Verzicht sind wir bereit? Wie stark wollen wir unser Verkehrssystem umbauen? Wo soll investiert werden? Was fordern wir von unseren Stadtwerken? Was wünschen wir uns von unseren Unternehmen? Wie kann die Stadt den Wandel des Lebensstils unterstützen?</p>
<p>Um möglichst viele Münchnerinnen und Münchner bei der Diskussion um die klimapolitischen Ziele der Stadt mitzunehmen, platziert ein Team aus der Redaktion www.klimaherbst.de das Thema Klimaschutz an prominenten Orten der Stadt. Für die Debatte über zukunftsfähige Lebensstile lädt die Reihe an einen symbolträchtigen Ort: ins Hofbräuhaus, im Herzen der Stadt. </p>
<p>Vor Ort kann man mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft diskutieren, sich aber zugleich auch im Internet per Chat beteiligen. Fragen, die während der Veranstaltung im Netz gestellt werden, leitet ein Moderator auf das Podium weiter. Die Live-Übertragung wird auf zahlreichen Partnerseiten und Blogs der Stadt zeitgleich zu sehen sein. Dadurch kann eine Vielzahl von Bürgern unkompliziert und direkt angesprochen werden. Nach jeder Veranstaltung wird auf der Plattform www.echologic.org aus den Debatten ein gemeinsamer Standpunkt erarbeitet und dieser der Stadt präsentiert.</p>
<p><strong>Das erste Thema </strong><br />
Eines der fünf Handlungsfelder im Entwurf zur städtischen Leitlinie Ökologie lautet „Nutzerverhalten, Lebensstile und Gesundheit“.<br />
Diesem alltagsnahen Bereich rund um den Verbraucher widmet sich die Auftaktveranstaltung. Vorausgesetzt, dass jede Bürgerin und jeder Bürger Verursacher und Betroffener der Klimawandels ist, stellen wir die Fragen: Welchen Beitrag kann jeder Einzelne zum Klimaschutz leisten? Welchen Rahmen muss die Stadt anbieten, um diese Aktivitäten zu unterstützen? In wie weit kann die Stadt Vorbild sein? Was tut die Stadt um die Münchnerinnen und Münchner  zu sensibilisieren?</p>
<p><strong>Das erste Podium</strong><br />
Die Podiumsteilnehmer kommen stets aus unterschiedlichen Gruppen &#8211; Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Nicht-Regierungsorganisationen &#8211; und auch „Bürgerinnen und Bürger wie Du &#038; Ich&#8221;. Am ersten Abend begrüßen wir:</p>
<p>Chimara Chester, Studentin, 21 Jahre<br />
Jürgen Herrle, Naturland, Berater ökol. Landbau<br />
Brigitte von Puttkamer, Designerin und Ladenbetreiberin „Glore“<br />
Bianca Wiedemann, fairsociety e.V.<br />
n.n., Referat für Gesundheit und Umwelt</p>
<p><strong>Die Internet-Technik </strong><br />
In Kooperation mit dem Münchner Start-Up Unternehmen www.peoplezapping.org bietet der Abend nicht nur eine vielschichtig besetzte Podiumsdiskussion, sondern auch eine Live-Übertragung ins Internet. Durch das Live-Streaming haben alle Internet-User ohne Voranmeldung die Möglichkeit direkt und unkompliziert Fragen und Vorschläge einzubringen.<br />
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion stattfindende Debatten werden auf der Plattform www.echologic.org eingebracht. Beliebig viele Nutzer erarbeiten dort einen gemeinsamen Standpunkt. Das Ergebnis wird an die Stadt München geschickt und repräsentiert so den gemeinsamen Willen vieler unabhängiger Bürger.</p>
<p><strong>Das Team </strong><br />
Auf www.klimaherbst.de haben sich Akteure aus dem Bereich Nachhaltigkeit zusammen getan, um die Öffentlichkeit mit dieser klimapolitischen Reihe über die Leitlinien zu informieren und für die dringlich notwendigen Maßnahmen zu sensibilisieren. Diese Akteure sind:</p>
<p>Marco Eisenack, Journalist, Agentur text:bau, Münchner Klimaherbst<br />
Nicola Knoch, Dipl. Ing Bau- und Umwelttechnik und CSR-Beraterin Sustainable AG<br />
Dr. Iris Pufé Nachhaltigkeits- und Kommunikationsexpertin, Redakteurin e-politik.de<br />
Michael Schmidt Social Entrepreneur, Mitgründer von echo (www.echologic.org) und aktiv in der Ringvorlesung Umwelt an der TU</p>
<p>Die Veranstaltungsreihe wird gefördert von der Selbach-Umweltstiftung, dem Referat für Gesundheit und Umwelt der LH München, dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung der LH München, der Bürgerstiftung München.  Wir danken dem Hofbräuhaus München für die Unterstützung. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reden über Bilder</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/14/reden-uber-bilder/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Schaun & Hören]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Villa Stuck zeigt in der Rebellen-Reihe &#8220;Ricochet&#8221; noch bis 27. Juni die Fotokunst von Samantha Dietmar. Mit ihrem früheren Professor , dem Design-Experten Gerhard Schweppenhäuser von der FH Würzburg, zum Gespräch. Michael Moorstedt war dabei. Ein Hörstück.


Es ging um ästhetische Strategien, fotohistorische Bezüge und philosophische Ansätzen in Samantha Dietmars Arbeit. Darüber haben die Fotokünstlerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/letztesNoraFrohmann02.jpg" alt="letztesNoraFrohmann02" title="letztesNoraFrohmann02" width="430" height="640" class="alignnone size-full wp-image-11570" />Die Villa Stuck zeigt in der Rebellen-Reihe &#8220;Ricochet&#8221; noch bis 27. Juni die Fotokunst von Samantha Dietmar. Mit ihrem früheren Professor , dem Design-Experten Gerhard Schweppenhäuser von der FH Würzburg, <a href="http://www.villastuck-blog.de/?p=595">zum Gespräch</a>. Michael Moorstedt war dabei. Ein Hörstück.<br />
<span id="more-11569"></span></p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/1NoraFrohmann01.jpg" alt="1NoraFrohmann01" title="1NoraFrohmann01" width="430" height="289" class="alignnone size-full wp-image-11571" /></p>
<p>Es ging um ästhetische Strategien, fotohistorische Bezüge und philosophische Ansätzen in Samantha Dietmars Arbeit. Darüber haben die Fotokünstlerin und der Design-Professor Gerhard Schweppenhäuser in der Villa Stuck bei einem Artist’s Talk angeregt diskutiert  – anlässlich der Ausstellung »Über Vieles. Und Nichts«.</p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/9NoraFrohmann13.jpg" alt="9NoraFrohmann13" title="9NoraFrohmann13" width="430" height="289" class="alignnone size-full wp-image-11572" /></p>
<p>Die <a href="http://www.villastuck-blog.de/?p=464">Fotos zur Ausstellung</a> findet ihr auf dem Blog der Villa-Stuck. </p>
<p><em>Beitrag: Michael Moorstedt</em><br />
<em>Fotos: Nora Frohmann</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beflaggen für die Vorrunde</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/09/beflaggen-fur-die-vorrunde/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/09/beflaggen-fur-die-vorrunde/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 20:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Was die Bild-Zeitung kann, können wir schon lange. mucbook verschenkt 4 x 2 VIP-Cards für das Public-Viewing im P1. Für die krasseste Fahrzeugbeflaggung.
Die Autofahrer haben mit der Beflaggung ihrer Karossen in diesem Jahr besonders früh begonnen. Fürchtet man, während der WM keine Chance mehr zu haben, in Schwarzrotgold zu fahren. Wir finden, man sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/wm.jpg" alt="wm" title="wm" width="430" height="320" class="alignnone size-full wp-image-11474" /></p>
<p> Was die Bild-Zeitung kann, können wir schon lange. mucbook verschenkt 4 x 2 VIP-Cards für das <a href="http://www.p1-club.de/club/newsItem/die_sky_wm_arena_im_p1/">Public-Viewing im P1</a>. Für die krasseste Fahrzeugbeflaggung.<span id="more-11473"></span></p>
<p>Die Autofahrer haben mit der Beflaggung ihrer Karossen in diesem Jahr besonders früh begonnen. Fürchtet man, während der WM keine Chance mehr zu haben, in Schwarzrotgold zu fahren. Wir finden, man sollte kreativer sowieso sein. Wir wünschen uns neue Farben für die Fahrzeuge, neue Anhängsel für die Autos, neue Vehikel für die Fahnen. </p>
<p>4 x 2 Tickets zum 360-Grad Projektions-Saal mit Welcome-Drink und Zutritt über den VIP-Eingang (wem es wichtig ist) zum Public Viewing im P1 gibt es <strong>für die ungewöhnlichsten Beflaggungen</strong> an Fahrzeugen aller Art.<br />
Piraten, Socken oder für die ganz verwegenen Österreich-Fahne? Fahrrad, Dreirad, Segelyacht? Einfach ein Foto machen, Email schicken und gewinnen. </p>
<p>Mail mit Bild bis 16. Juni mit dem Betreff &#8220;Ballermänner und Beflaggung&#8221; an info@mucbook.de. </p>
<p>Welche Flagge? Und wohin damit? </p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/street_culture.jpg" alt="street_culture" title="street_culture" width="430" height="547" class="alignnone size-full wp-image-11478" /></p>
<p>Viel Spaß! </p>
<p>Foto: She-hates-mondays / jugendfotos.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>16 mal Wut, Liebe, Freude</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jüdische Museum zeigt ab heute junge israelische Foto- und Videokunst. 16 Künstler porträtierten ihre Familien: mal real, mal phantastich. Zur Vernissage spielt heute Abend die Band „Ofrin Acoustronic Duo“ sonderbar wunderbare Lieder.  

16 Künstler, 16 Familien, 16 alternative Fotoalben: “Family Files”. Ausstellungseröffnung am 8. Juni, 19 Uhr. 
Die zeitgenössischen israelischen Künstler, die an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/FFElinor-Carucci_Schuld_430.jpg" alt="FFElinor Carucci_Schuld_430" title="FFElinor Carucci_Schuld_430" width="430" height="272" class="alignnone size-full wp-image-11446" />Das Jüdische Museum zeigt ab heute junge israelische Foto- und Videokunst. 16 Künstler porträtierten ihre Familien: mal real, mal phantastich. Zur Vernissage spielt heute Abend die Band <a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/2010/05/25/%E2%80%9Eofrin-acoustronic-duo%E2%80%9C-sonderbar-wunderbar/">„Ofrin Acoustronic Duo“ sonderbar wunderbare Lieder</a>. <span id="more-11445"></span> </p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/FF20100527_blog_Carrucci._Mutterundich.jpg" alt="FF20100527_blog_Carrucci._Mutterundich" title="FF20100527_blog_Carrucci._Mutterundich" width="430" height="284" class="alignnone size-full wp-image-11447" /></p>
<p>16 Künstler, 16 Familien, 16 alternative Fotoalben: “Family Files”. Ausstellungseröffnung am 8. Juni, 19 Uhr. </p>
<p>Die zeitgenössischen israelischen Künstler, die an der Ausstellung “Family Files” vom 9. Juni bis 12. September 2010 beteiligt sind, verewigen Familienbeziehungen mit Hilfe von Fotoserien.</p>
<p>Einige rekonstruieren eine Familie, einige erfinden eine Familie: Wünsche, Erinnerungen, Schmerzen oder Freuden.</p>
<p>Nach eigener Aussage der Künstler erlaubt es ihnen das Kunstwerk-Foto, eine Erzählung über unterschiedliche, heilsame und ersehnte Familienbeziehungen zu kreieren. Jeder und jede von ihnen begibt sich auf eine private Reise und setzt sich auf neue Art mit der Idee des ‚Familienalbums’ auseinander.</p>
<p>Das Jüdische Museum München widmet sich in seinem Ausstellungsjahr dem Thema Fotografie im jüdischen Kontext. Dieser Jahresschwerpunkt, der mit früher Fotografie in Palästina begann und mit einer Ausstellung über Münchner Fotografen im Exil fortgesetzt wurde, in deren Mittelpunkt drei in München und nach ihrer Emigration in Palästina und Israel tätige Fotografen standen, findet mit einem Blick auf gegenwärtige Entwicklungen der Fotografie und Videokunst aus Israel in der Ausstellung Family Files. Zeitgenössische Fotografie und Videokunst aus Israel seinen Abschluss.</p>
<p>Von der Beobachtung ausgehend, dass die eigene Familie bei vielen Künstlerinnen und Künstlern aus Israel in den Mittelpunkt ihrer Bildbetrachtungen rückt, haben die Kuratorinnen der Ausstellung, Ronit Eden (Amsterdam) und Galia Gur Zeev (Tel Aviv), sechzehn Künstler ausgewählt, die in sechzehn Familienalben Bilderzählungen vor dem Betrachter ausbreiten, die auf menschlichen und ästhetischen Bindungen, auf Erzählungen aus dem  Familienleben, auf Ereignissen und Beziehungen innerhalb der Familie aufbauen.</p>
<p>Die Bandbreite der Darstellungsformen reicht dabei von eindringlicher Dokumentation bis hin zu Fiktion. Family Files. Zeitgenössische Fotografie und Videokunst aus Israel bietet so Einblicke in gegenwärtige Entwicklungen der Kunst aus Israel, die mit Bildern der persönlichen und kollektiven Erinnerung die politische und gesellschaftliche Situation des Landes widerspiegeln.</p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/2010/05/25/family-files-zeitgenoessische-fotografie-und-videokunst-aus-israel/#more-83">Jüdisches Museum München</a><br />
St.-Jakobs-Platz</p>
<p>Foto: Carucci </p>
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