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Alle Artikel von Mario Lehlbach Studiert irgendwas mit Kultur, strebt eine große Karriere als Taxifahrer an und lebt in Untergiesing. |

Einen wirklich guten Bandnamen zu finden ist schwer. Zu viele dieser “The”-Bands sind schon vorhanden oder werden gegründet. Warum also nicht einen Ausflug bei der Namenssuche nach Mexiko wagen. Am besten noch ausgefallener und die eigene Band nach einem Eisenbahnarbeiter benennen, dem ein kopfähnlicher Tumor aus dem eigenen Kopf wächst. Et voilà: Pascal Pinon, der zweiköpfige Mexikaner. ..weiterlesen

Wenn man in der südöstlichen Peripherie aufwächst, fällt es schwer eine gelungene musikalische Sozialisation zu erhalten. Um so dankbarer ist man, wenn das benachtbarte Ausland seinen Bildungsauftrag ernst nimmt und Radiowellen über die Grenzen schickt. ..weiterlesen

Irgendwo in einer Straße hinter der LMU befindet sich ein weißes Tor. Wenn man hindurchschreitet gelangt man auf einen Hinterhof. Dort ändert sich plötzlich der Geruch. Ein leichter Wacholderduft liegt in der Luft. mucbook verlost 3×1 Flasche “Lion’s Vodka”. Einfach eine Email an goodluck@mucbook.de. Einsendeschluss ist 12.12.2012. ..weiterlesen
Ob Kleingeld oder dicke Scheine – Geld bewegt die Welt. Das ist auch in München nicht anders. Es geht um Geld, das man in der modernen Leistungsgesellschaft durch harte, ehrliche Arbeit verdienen und erwerben sollte. Doch nun ist uns über dubiose Wege eine besorgniserregende Entwicklung zu Ohren gekommen. ..weiterlesen

Die “Two Gallants” melden sich aus der zweijährigen Pause zurück und haben ein neues Album dabei. Das Kind hört auf den Namen “The Bloom and the Blight”. Aus der dunklen Ecke des Punks ..weiterlesen

Vom Hauptbahnhof, entlang der Gleise, durch Laim bis nach Pasing. An dieser Schneise verändert sich München momentan besonders offensichtlich. Große Teile dieser Gegend wurden dem Boden gleich gemacht und es entstehen Wohn- und Gewerbegebiete, Grünflächen und Erholungsorte. Hier passiert also eine großflächige städtebauliche Veränderung, die sich in ein neues Stadtbild Münchens einschreibt. ..weiterlesen

Der Zündfunk, das Szenemagazin auf Bayern 2, macht am Freitag, den 23. März 2012, zwei Stunden lang eine Sendung, in der wirklich alles live passiert – inklusive Musik! ..weiterlesen

Zwei Münchner übernehmen ein spanischen Musiklabel und können nun auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Sie bringen alpine und mittelalterlich-mediterrane Weltmusik und Elektro-Tango für ein Jubiläumskonzert zusammen. ..weiterlesen
Kurzer Hinweis und kurz verlinkt.
Donnerstag Abend spielt das britische Indietronic-Trio “We Have A Band” im Atomic Café und präsentiert das zweite Album “Ternion”.
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Michi Beck und Thomilla alias “Turntablerocker” kommen wieder nach München. Im Harry Klein soll nach 10 Jahren das neue zweite Album “einszwei!” gefeiert werden.
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Nikolai Vogel liest aus seinem soeben erschienenen Roman “Spam Diamond” am Mittwoch im Buch in der Au. ..weiterlesen

Der ClubZwei bespielt am kommenden Samstag, den 10. März, das “Laab” in der Senftlstraße. Unter dem Motto “Rumble in der Hoch-Au” schicken sie die Bands “Pin-Up”, “Lightnin’ Ivi and the Shaky Ones” und “Telareport” auf die Bühne. ..weiterlesen

Zwirbeldirn gibt ein Blitzkonzert im Metropoltheater. ..weiterlesen


Leider komplett an der Öffentlichkeit vorbei gegangen, läuft ab dem 22. Februar in der Galerie Kullukcu eine Filmreihe mit dem Titel “New Turkish Cinema 2012″. ..weiterlesen

Die Macher vom Münchner “Gaudiblatt” laden zum “Gaudiblatt Hoagascht”. ..weiterlesen

Zwischen urbanem und digitalem Raum schaffen die Urbanauten im März einen dritten Raum: den öffentlichen Zwischenraum. Die letzten zwei Jahre standen im Zeichen der Revolutionen. Als Plattformen dienen soziale Medien und bestimmte Plätze im städtischen Raum. Diesem Thema widmen sich in diesem Jahr die urbanauten und die Ev. Akademie Tutzing im Rahmen der Tagung „Die Vermessung des Urbanen #4“. Akteure und Theoretiker untersuchen und diskutieren die neue Art der Proteste und Diskurproduktionen im „öffentlichen Zwischenraum“. ..weiterlesen

Dieser Frage ging gestern das Münchner Forum zum zweiten Mal in seiner Veranstaltungsreihe STADTfragen im Import/Export nach. Hieß es beim letzten Termin noch JUNG ALT ANDERS …und wie viel Spontanität verträgt der öffentliche Raum?, waren dieses Mal die drei Referentinnen auf einzelne Viertel, ihre Veränderung und Wahrnehmung fokussiert.
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