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Alle Artikel von Martina Kollross Hauptstadtkorrespondentin |
Im Web stolpern viele Münchner über die Info-Flut bei stadtpolitischen Themen. Oder sie finden gar nichts. Das soll sich ändern: Die CSU-Fraktion schlägt vor ein Wiki zu Münchner Politik einzurichten.
Wikipedia gefällt uns. Das übersichtliche Layout. Die knappe, präzise Information. Die Verlinkungen. Wenn wir plötzlich vor einem Info-Wust sitzen, den wir erstmal entwirren sollen, das ärgert. Dabei wollte man nur die Beschlüsse der letzten BA-Sitzung nachlesen oder die Möglichkeiten zur Sperrmüllentsorgung in München erfahren. ..weiterlesen
Monaco di Baviera, ein Lieblingsziel italienischer Touristen. Sie schwärmen von München als Kulturstadt. Dabei stammt die Architektur und Kunst vielfach aus der Hand italienischer Künstler. Im eigenen Land zermalmen Wirtschaftsmühlen die Kultur mehr und mehr. Wertvolle Kulturschätze sind gefährdet. ..weiterlesen
Berlinale – da schaut sogar Bayern nach Berlin. Unsere Hauptstadtkorrespondentin auch. Martina Kollroß blickt von ihrem Zimmer direkt auf den roten Teppich. ..weiterlesen

“Der Himmel war mein Dach”, sagt Sabine Kuegler. Ihre Kindheit verbrachte sie im Dschungel Papua-Neuguineas. Heute wohnt sie in München. Am 17.2. kommt ihr Leben als Spielfilm ins Kino. Gestern war Premiere. Martina Kollroß hat Sabine Kuegler für mucbook in Berlin getroffen. Ein Ortstermin im Hotel Adlon. ..weiterlesen
Wie geht es jungen Muslime in München?
Im Videoprojekt “Raus aus den Hinterhöfen” sprechen Jugendliche über ihren Glauben, Vorurteile und ihren Alltag in München.

Abseits von Integrationsdebatten und Moschee-Streitigkeiten. Persönliche Erfahrungen mit bekennenden Muslimen. Ein Video-Projekt. ..weiterlesen
Drei Münchner Studenten mit Mission: Den Mallorca-Hit 2010. Das ABC der Liebe, so heißt ihr Ohrwurm. Prollsprache und Grölfaktor inklusive. Doch hinter dem scheinbaren Funprojekt stecke auch viel Arbeit, erklärt Frontmann Clemens Bittner. ..weiterlesen
Großes Finale auf dem KONGRESS. Am Samstag 5. Juni setzten sich Marco Eisenack und Juno Meinecke mit namenhaften Münchner Kulturschaffenden an den runden Tisch. Es ging um “Szenemetropole München, Hypothesen zum Hype”. Die Highlights sind in zwei kurzen Videos zusammengefasst.
Im Juni waren die Münchner Clubkultur-Größen in die Kongresshalle geladen, um 20 Jahre Subkultur zu feiern. Wir haben die Gelegenheit genutzt und Fragen gestellt – an DJs, Musiker, Labelmacher und Kulturbeamte. Hier das Beste aus der Reihe “Privatgespräche”. Teil 3: Christian Prommer ..weiterlesen
Im Juni waren die Münchner Clubkultur-Größen in die Kongresshalle geladen, um 20 Jahre Subkultur zu feiern. Wir haben die Gelegenheit genutzt und Fragen gestellt – an DJs, Musiker, Labelmacher und Kulturbeamte. Hier das Beste aus der Reihe “Privatgespräche”. Teil 2: Roger Rekless ..weiterlesen
Im Juni waren die Münchner Clubkultur-Größen in die Kongresshalle geladen, um 20 Jahre Subkultur zu feiern. Wir haben die Gelegenheit genutzt und Fragen gestellt – an DJs, Musiker, Labelmacher und Kulturbeamte. Hier das Beste aus der Reihe “Privatgespräch”. Teil 1: Michael Reinboth (compost rec.) und die Organisatoren Tobi Staab und Der Brane. ..weiterlesen

“München mag dich” heißt es. Wenn es ums Bezahlen geht, merkt man von der liebevollen Zuneigung nichts. Im Gegenteil. Da ist unser nettes Städtchen unverhohlen unverschämt. Aus dem mucs-Magazin haben wir zehn Tipps bei Geldknappheit: Kultur für knappe Kassen und Betten für Billigheimer.

Wer mit Büchern handelt, hat es in Zeiten von Internet und dem Trend zum Monopol nicht leicht. Autoren und Kleinverlage müssen sich neue Konzepte ausdenken. Die Leser dürfen sich freuen. ..weiterlesen

Den Chaos-Faktor der CSU unterschätzt man zur Zeit ganz sicher nicht. Das, was das Innenministerium da verkündete, war ebenso wahnwitzig wie vorstellbar: In einer Mail verspricht der Ministeriumssprecher die Abschaffung der Essenspakete und eine generelle Verbesserung der Lage der Asylbewerber. Die Mail war eine Fälschung. ..weiterlesen

Kleinverlage trotzen der Krise
„Andere Bücher braucht das Land“, fordern die 29 unabhängigen Verlage, die am Wochenende im Literaturhaus ihre Bücher ausgestellt haben. Anders? Okay. Aber wie anders? Da hat jeder seine eigenen Vorstellungen. Ein Bericht von Martina Kollroß. ..weiterlesen