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Alle Artikel von Milena Hassenkamp |

In jeder Tragik, sagt man, liegt ja auch die Komik vergraben: So inszenierte Armin Petras einen bitter-süßen John Gabriel Borkman an den Kammerspielen. ..weiterlesen

Gleich drei der fünf Dramen der Autorin Sarah Kane feierten am Samstag in den Kammerspielen Premiere: Gesäubert, Gier und 4.48 Psychose. Im Angesicht der verstörenden Welt, wie sie in Kanes Theater auftritt, floh sich Intendant Johann Simons in eine Kinderstube, in der der Peiniger Tinker (in Gesäubert) seine Opfer in Schulmädchenuniform quält. Leider flohen die Schauspieler ebenso vor den Figuren… ..weiterlesen

Restlos ausverkauft war das Konzert im Café Kong, wie auch fast alle anderen Konzerte auf der Tour von Dillon. Auf kleinstem Raum drängten sich die münchner „Coolkids“ mit Stoffbeutel unter dem Arm unter einem Himmel aus Neonröhren und warteten auf die junge Dame in schwarz. ..weiterlesen

Was war da eigentlich noch mit Helene Hegemann? Nach Plagiatsskandal um Axolotl – Roadkill und 18 Jahre Geburtstagsparty im Tresor Club in Berlin in der Versenkung verschwunden tauchte sie dann in Düsseldorf wieder auf um ihre Fähigkeit zur Intertextualität unter Beweis zu stellen.
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Martin Kušej verlegt in seiner Inszenierung die Handlung von der österreichischen Stube in eine kalte Baumlandschaft, in der jeder Schritt ein Balanceakt ist. -Auf den wuchtigen Baumstämmen, von oben kalt mit Neonröhren ausgeleuchtet (Bühne: Martin Zehetgruber) spielen Werner Wölbern, Birgit Minichmayr und Nicholas Ofczarek den „Weibsteufel“ im Residenztheater.
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„Es war eine komplette Katastrophe“ – Mit diesem Satz beginnt ein Abend mit Gesprächen über Hilfe oder Nicht-Hilfe für den „Kriesenkontinent“ Afrika in Schimmelpfennigmanier. ..weiterlesen

Colm steht auf der Bühne und tanzt. Colm hat einen Traum. Colm erzählt uns, wie er ein Leben zerstört hat. Colm ist CEO eines Versorgungskonzerns. Das Residenztheater bringt Dennis Kellys „Die Götter weinen“ auf die Bühne.
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