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	<title>mucbook &#187; Natalya Nepomnyashcha</title>
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	<description>Alles München</description>
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		<title>Achtung, fertig, los!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 14:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[für geschenkt]]></category>
		<category><![CDATA[Fertig Los!]]></category>
		<category><![CDATA[julia]]></category>
		<category><![CDATA[Natalya Nepomnyashcha]]></category>
		<category><![CDATA[philipp]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kommenden Freitag rocken Fertig, los! die 59to1- Bühne. Mit dabei: Patrick Richardt und das Elektro-Dj-Team aus dem Hause &#8220;so not berlin&#8221;. Das Beste: mucbbook verlost 2&#215;2 Karten. Schreib uns einfach eine Mail an mitmachen@mucbook.de, mit etwas Glück bist du übermorgen mit von der Party. Wir gratulieren Stephanie und Christoph! 
Und weil es so schön passt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-28037" title="fertiglos" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/fertiglos2.jpg" alt="fertiglos" width="430" height="286" /></p>
<p>Kommenden Freitag rocken Fertig, los! die 59to1- Bühne. Mit dabei: Patrick Richardt und das Elektro-Dj-Team aus dem Hause &#8220;so not berlin&#8221;. <del datetime="2011-12-29T11:15:37+00:00">Das Beste: mucbbook verlost 2&#215;2 Karten. Schreib uns einfach eine Mail an mitmachen@mucbook.de, mit etwas Glück bist du übermorgen mit von der Party.</del> Wir gratulieren Stephanie und Christoph! <span id="more-28026"></span></p>
<p>Und weil es so schön passt: Für das <a href="http://www.facebook.com/mucsMAGAZIN" target="_blank">mucs-Magazin</a> hat sich Natalya Nepomnyashcha mit Philipp Leu (Gesang, Gitarre) und Julia Viechtl (Bass) von Fertig, los! im Café Forum getroffen. Im Interview dreht sich alles um das verflixte 17te Lebensjahr.</p>
<p><strong>Mit 17&#8230;</strong></p>
<p><strong>1…, wolltet ihr schon damals Musiker werden? </strong><br />
<strong>Philipp:</strong> Ja, das wusste ich schon viel früher. Mit 7 habe ich bereits Klavier gespielt, mit 15 Gitarre. Spätestens da stand für mich fest, dass ich in eine Band gehöre. Das Singen klappte damals zwar noch nicht, aber ich hab’s gelernt. <strong>Julia:</strong> Mit 17 war ich schon in der Band und wusste genau, dass ich den Weg auch weiterhin verfolge.</p>
<p><strong>2…, wie lief es in der Schule? </strong><br />
<strong>Philipp:</strong> Ich war ein guter Schüler, bin aber oft ausgelacht worden, weil mich alle in der Schule für schwul hielten. Dabei war ich der Einzige, der eine Freundin hatte. <strong>Julia:</strong> Ich war zwar nicht so gut, aber mein Abi war dann genauso gut wie Philipps. (lacht)</p>
<p><strong>3…, welche Musik habt ihr gehört?</strong><br />
<strong>Philipp:</strong> Ich hörte Bush. Aber nicht den US-Präsidenten, sondern die Londoner Band „Bush“. Aber auch „Selig“ und „Muse“.</p>
<p><strong>4…, was waren die Lieblingssendungen im Fernsehen? </strong><br />
<strong>Philipp:</strong> „Verbotene Liebe“. Ich bin da aus Versehen einfach reingerutscht, denn die Sendung kam immer vor den „Simpsons“ und ich musste die paar Minuten überbrücken. Ich habe mir immer gesagt, ich höre auf zu gucken, wenn alle Probleme gelöst sind, aber das geht nicht bei einer Soap.</p>
<p><strong>5…, das Lieblingsbuch? </strong><br />
<strong>Philipp:</strong> „Der Steppenwolf“ von Hermann Hesse. Den habe ich zwischen 17 und 23 gelesen, da habe ich wohl sechs Jahre dafür gebraucht.</p>
<p><strong>6…, was habt ihr euch gerne angezogen? </strong><br />
<strong>Philipp:</strong> Dreadlocks rule! Ich sah so aus, als würde ich kiffen! Deshalb wurde ich oft von der Polizei angehalten (schmunzelt). <strong>Julia:</strong> Wie ein Hippie! Ich hatte zwar keine Dreadlocks, aber eine ausgewaschene rote Schlaghose.</p>
<p><strong>7…, was habt ihr an der Zeit so ganz und gar nicht gemocht? </strong><br />
<strong>Philipp:</strong> Schule war immer Nebensache, sonst hat alles gepasst. <strong>Julia:</strong> Es war eine schöne Zeit, die möchte ich auf keinen Fall missen! Wir hingen ständig an der Isar rum.</p>
<p><strong>8…, gab es da Sprüche, die ihr damals gerne an die Wände gesprüht hättet?</strong><br />
<strong>Philipp:</strong> „Smash Capitalism“ wäre es bei mir damals gewesen. <strong>Julia: </strong>„Kein Bock, Musik zu studieren“. Damals fand ich‘s so schlimm, weil’s jeder in meinem Umfeld gemacht hat. Und jetzt studiere ich selbst Musik.</p>
<p><strong>9…, mit welchem Job habt ihr euer Taschengeld aufgebessert? </strong><br />
<strong>Philipp:</strong> Ich habe Zeitungen ausgetragen. <strong>Julia:</strong> Ich habe in einem Café bedient.</p>
<p><strong>10…, wofür habt ihr das Geld ausgegeben? </strong><br />
<strong>Philipp:</strong> Zu meiner Zeit gab’s ja noch echte Singles. Man zahlte 10 Mark für ein Lied. Heute kostet ein Lied 99 Cent und trotzdem kauft’s keiner.</p>
<p><strong>11…, was war euer Lieblingswort? </strong><br />
<strong>Philipp:</strong> „Vielleicht“ habe ich damals in jedem Satz ein paarmal gesagt. Julia: „Endskrass“, und überhaupt alles mit „ends“ vorne dran.</p>
<p><strong>12…., welches Wort, das ihr damals benutzt habt, ist aus eurem Wortschatz gestrichen?</strong><br />
<strong>Philipp:</strong> „Zieg‘n“ für eine Zigarette sagt keiner mehr.</p>
<p><strong>13…, was hättet ihr damals gerne verändert? </strong><br />
<strong>Philipp:</strong> Ich wollte damals, dass die ganze Welt kommunistisch wird. Heute bin ich erwachsener und finde, dass wir erst mal einfach wieder sozialer werden sollen.</p>
<p><strong>14…., wie habt ihr das andere Geschlecht kennengelernt? </strong><br />
<strong>Philipp:</strong> An der Isar, da flogen Fledermäuse um uns herum! Und in Kirchengemeinden gab es immer Partys, die Veranstalter nannten sich „Die Scheinheiligen“. <strong>Julia:</strong> In der Schule. Oder auf Übernachtungspartys.</p>
<p><strong>15…, was war damals das beliebteste Kommunikationsmittel? </strong><br />
<strong>Philipp:</strong> Handy, damals noch ohne T9. Man musste noch jeden Buchstaben einzeln tippen. Julia: Handy. Und Faxe waren auch sehr beliebt, ehrlich!</p>
<p><strong>16…., hattet ihr damals Erlebnisse, die euch später zu Texten inspirierten?</strong><br />
<strong>Philipp:</strong> Bei „Pläne für Zukunft“ inspirierte mich die Erfahrung, als meine damalige Freundin mir eine Karte für das Konzert meiner Lieblingsband schenkte. Dann bin ich mit ihr zusammengeblieben, bis das Konzert vorbei war.</p>
<p><strong>17…., wäre es für euch damals infrage gekommen, aus München wegzugehen?</strong><br />
<strong>Beide:</strong> Damals wollte jeder in Berlin studieren, wir auch. Aber mittlerweile haben wir alles hier vor Ort: unsere Band, den Proberaum. Wir sind jetzt so oft auf Tour und in anderen Städten unterwegs. Da fühlt es sich schon wie Urlaub an, wieder in München zu sein.</p>
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		<title>Goethe! auf der Leinwand</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtkritik]]></category>
		<category><![CDATA[alexander]]></category>
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		<category><![CDATA[stölzl]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Was ich weiß, kann jeder wissen. Mein Herz hab&#8217; ich allein.&#8221; [Werther, Am 30. Julius 1771]
Der wohl größte deutsche Dichter aller Zeiten, Johann Wolfgang von Goethe, legte diese Worte seinem  Alter Ego in den Mund, dem Rechtspraktikanten Werther, der sich anno 1771 unsterblich verliebt. In Lotte, die allerdings mit Werthers Vorgesetztem Albert verlobt ist.
Bis hierhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-14976" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/10/goethe.jpg" alt="goethe" width="424" height="600" /></p>
<p><em>&#8220;Was ich weiß, kann jeder wissen. Mein Herz hab&#8217; ich allein.&#8221;</em><em> [Werther, Am 30. Julius 1771]</em></p>
<p>Der wohl größte deutsche Dichter aller Zeiten, Johann Wolfgang von Goethe, legte diese Worte seinem  Alter Ego in den Mund, dem Rechtspraktikanten Werther, der sich anno 1771 unsterblich verliebt. In Lotte, die allerdings mit Werthers Vorgesetztem Albert verlobt ist.<span id="more-14975"></span></p>
<p>Bis hierhin stimmt die Geschichte des jungen Werther mit der des jungen Goethe überein (der damals noch nicht “von” war). Diese erzählt auch der Regisseur Philipp Stölzl (“Nordwand”) in seinem neuen Film, der den Dichterfürsten als ungestümen Jüngling zeigt, der sich eher für Frauen und Alkohol als für sein Jura-Praktikum interessiert.</p>
<p>Alexander Fehling, Absolvent der Ernst-Busch-Schauspielschule (und Lebensgefährte von Nora Tschirner), verkörpert einen wenig erfahrenen, frechen Johann Goethe, der sich bedingungslos einer unmöglichen Liebe hingibt, der feige genug ist, seine Gedichte vor den Augen der Welt zu verbergen und gleichzeitig mutig genug, sie der Einzigen vorzutragen, vor der es zählt, Charlotte Buff (Miriam Stein). Seine Stimme und seine Blicke schaffen es, den Zuschauer schlucken zu lassen bei einem Satz, den selbst Rosamunde Pilcher nicht hätte kitschiger formulieren können: “Ohne dich kann ich nicht leben.”</p>
<p>Es mag sein, dass der Alltag der Menschen im 18. Jahrhundert sich nicht der Heiterkeit erfreute, die dieser Streifen ausstrahlt. Gewiss hat man sich damals anders ausgedrückt, als es Moritz Bleibtreu als Lottes Verlobter oder Henry Hübchen als Goethes Herr Vater in diesem Film tun. Und höchstwahrscheinlich hat sich Charlotte Buff dem Liebesverkehr mit ihrem Goethe nicht hingegeben. Was soll&#8217;s?</p>
<p>Der Romantik und Frische der filmischen Biographie tut dies keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil: „<a title="zu Goethe!" href="http://wwws.warnerbros.de/goethe/" target="_blank">Goethe!</a>“ sprudelt nur so vor Esprit und Geistesreichtum. Noch nie hatte diese Persönlichkeit, die die meisten Deutschen mit Ehrfurcht und Schwerfälligkeit verbinden, so viel Leichtigkeit und Wonne ausgestrahlt. Nach der Vorstellung wünscht man sich diesen naiven Goethe vor sich, ja fast schon diese Zeit zurück, in der so viel Romantik und Leidenschaft unter für die heutige Zeit fast schon langweiligen Bedingungen möglich war. Nicht ganz unschuld daran ist der Soundtrack des Films, der die prächtigen Bilder mit passenden Tönen schmückt.</p>
<p><em>“Daß ich des Glückes hätte teilhaftig werden können, für dich zu sterben! Lotte, für dich mich hinzugeben! Ich wollte mutig, ich wollte freudig sterben, wenn ich dir die Ruhe, die Wonne deines Lebens wiederschaffen könnte. ” [Werther, Alpin]</em></p>
<p>Der Werther der Dichtung zerbricht an seinen Gefühlen. Sein Freitod wird zum romantischsten literarischen Erfolg seiner Zeit und macht seinen Schöpfer zum Dichterstar, gar zu einem zeitlosen Phänomen, das dieser schwungvolle Film gebührend feiert.</p>
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		</item>
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		<title>Mit 17 &#8211; Mickey Monroe</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 14:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[mickey monroe]]></category>
		<category><![CDATA[stuck on you]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dem Münchner Sänger Mickey Monroe könnten die kommenden Jahre gehören. Er ist einer der wenigen erfolgreichen Künstlern, die sich getraut haben, ohne eine Plattenfirma ihren eigenen Weg zu gehen. Heraus kam das schöne Album &#8220;Stuck on you&#8221;, in dem Mickey die Erfahrungen, die er auf seinen Reisen um die Welt gemacht hat, verarbeitet. Die gleichnamige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13102" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Mickey-Monroe-6.jpg" alt="Mickey Monroe 6" width="430" height="646" /></p>
<p>Dem Münchner Sänger <a title="zu Mickey Monroe" href="http://www.mickeymonroe.eu/" target="_blank">Mickey Monroe</a> könnten die kommenden Jahre gehören. Er ist einer der wenigen erfolgreichen Künstlern, die sich getraut haben, ohne eine Plattenfirma ihren eigenen Weg zu gehen. Heraus kam das schöne Album &#8220;Stuck on you&#8221;, in dem Mickey die Erfahrungen, die er auf seinen Reisen um die Welt gemacht hat, verarbeitet.<span id="more-13101"></span> Die gleichnamige Single wurde zum Hit und schoss auf Platz eins der Hörercharts, nachdem Antenne Bayern den Song eines damals völlig unbekannten Interpreten ins Programm aufgenommen hatte. Dann lizensierte auch noch RTL das Lied für die Erfolgsserie „Arme Millionäre“. Mittlerweile liegen Mickey Angebote von internationalen Top-Produzenten wie John McLaughlin und Greg Friel vor, die schon für Westlife und Blue Nr. 1-Hits schrieben.</p>
<p>Mit mucbook sprach der Sänger über Liebesbriefe, Fussball und seine Lehre in Nürnberg. Kurzum darüber, was einen 17-Jährigen so beschäftigt!</p>
<p><strong>Mit 17</strong></p>
<p><strong>1…, hast du schon damals Musiker werden wollen?</strong></p>
<p>Mit 17 Jahre habe ich gerade meine Lehre begonnen und hatte eigentlich nur Mädels im Kopf, den ganzen Tag. Fussball spielen und mit meinen Kumpels abhängen auch. Hätte ich damals schon Gitarre spielen gelernt, wäre ich sicher schon eher zur Musik gekommen.</p>
<p><strong>2…, wie lief es in der Schule?</strong></p>
<p>Ich war ein sehr guter Schüler, musste eigentlich nicht viel lernen, eigentlich war mir immer alles sehr verständlich, ich habe im Unterricht aufgepasst</p>
<p><strong>3…, welche Musik hast du gehört?</strong></p>
<p>Mc Hammer, Stevie B, Vanilla Ice</p>
<p><strong>4…, was waren die Lieblingssendungen im Fernsehen?</strong></p>
<p>Knight Rider</p>
<p><strong>5…, das Lieblingsbuch?</strong></p>
<p>Ich hatte keine Zeit zum Lesen (lacht)</p>
<p><strong>6…, was hast du gerne angezogen?</strong></p>
<p>Levis 501, Cowboystiefel, Lederjacke</p>
<p><strong>7…, was hast du so ganz und gar nicht gemocht?</strong></p>
<p>die Lehre, Berufsschule</p>
<p><strong>8…, gab es da Sprüche, die du damals gerne an die Wände gesprüht hättest?</strong></p>
<p>Long live Rock´n Roll</p>
<p><strong>9…, mit welchen Job hast du dein Taschengeld aufgebessert?</strong></p>
<p>Habe in der Disco an der Bar gearbeitet. Und Lehrgeld natürlich.</p>
<p><strong>10., wofür hast du das Geld ausgegeben?</strong></p>
<p>Party, Zigaretten, CDs</p>
<p><strong>11., was war dein Lieblingswort?</strong></p>
<p>Cool</p>
<p><strong>12., welches Wort, das du damals benutzt hast, ist aus deinem Wortschatz gestrichen?</strong></p>
<p>Ich umschreibe jetzt lieber und bin poetischer, sonst ist alles gleich geblieben.</p>
<p><strong>13., was hättest du damals gerne verändert an der Welt?</strong></p>
<p>Ich wünschte mir weniger Kriminalität und Gewalt, mehr Mitgefühl und Liebe unter den Menschen. Jetzt auch noch.</p>
<p><strong>14., wie hast du das andere Geschlecht kennen gelernt?</strong></p>
<p>Ich war eigentlich immer sehr schüchtern und hatte das Glück, dass die mädels mich angesprochen haben. Ich hatte im Keller einen Raum und hab dann die Mädels dorthin eingeladen zum Rummachen. (schmunzelt)</p>
<p><strong>15., was war damals das beliebteste Kommunikationsmittel?</strong></p>
<p>Sprechen, Liebesbriefe</p>
<p><strong>16., hattest du damals Erlebnisse, die dich später zu Texten inspirierten?</strong></p>
<p>In meinen Texten verarbeite ich mein gesamtes Leben und die Erfahrungen, also ja, ich kann mich immer noch gut in diese Zeit damals reinversetzen und nehme das zum Songschreiben her.</p>
<p><strong>17., wäre es für dich damals in Frage gekommen, aus München wegzugehen?</strong></p>
<p>Ich habe ja bis ich 18 war in Nürnberg gewohnt wo ich auch geboren und aufgewachsen bin. Dann bin ich nach München gezogen und 4 Jahre später nach Amerika gegangen. Da ich schon immer ein Weltenbummler war, bin ich froh nun wieder seit 2003 in München zu leben. Hier fühle ich mich sehr wohl, liebe die Berge und auch die Stadt. Es ist aber nicht auszuschliessen, dass ich München irgendwann wieder verlassen werde, um irgendwoanders meine Zelte auszuschlagen. Ich bin da sehr offen und neugierig.</p>
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		<title>Me too</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/02/me-too/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 07:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[down-syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Filmfest]]></category>
		<category><![CDATA[me too]]></category>
		<category><![CDATA[trisomie 21]]></category>

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&#8220;Ich bin genauso wie ihr&#8221;, könnte die Message von Me too sein. Der spanische Film ist ein einfühlsames Plädoyer für die Integration von Menschen mit Down-Syndrom. Beim Filmfest war Me too Eröffnungsfilm, ab 5. August ist er auch in unseren Kinos zu sehen.
Daniel Sanz (Pablo Pineda) wuchs bei liebevollen Eltern auf, machte einen guten Schulabschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Metoo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12799" title="Metoo" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Metoo.jpg" alt="Metoo" width="430" height="281" /></a></p>
<p>&#8220;Ich bin genauso wie ihr&#8221;, könnte die Message von <em>Me too</em> sein. Der spanische Film ist ein einfühlsames Plädoyer für die Integration von Menschen mit Down-Syndrom. Beim Filmfest war <em>Me too</em> Eröffnungsfilm, ab 5. August ist er auch in unseren Kinos zu sehen.<span id="more-12798"></span></p>
<p>Daniel Sanz (Pablo Pineda) wuchs bei liebevollen Eltern auf, machte einen guten Schulabschluss und studierte anschließend Psychologie. Gerade ist er einen neuen Job angetreten und verliebt sich prompt in seine hübsche Kollegin Laura (Lola Dueñas). Auf den ersten Blick unterscheidet sich sein Lebenslauf kaum von dem vieler anderer Menschen. Die Sache hat trotzdem einen Hacken: Daniel leidet an Trisomie 21. Dem Down-Syndrom.</p>
<p>Etwa eine halbe Million mongoloider Menschen leben in Europa. Ihr IQ liegt durchschnittlich bei 50. Pablo Pineda ist der erste Europäer, der auf ein abgeschlossenes Studium stolz sein darf. In <em>Me too</em> spielt er sich selbst. Wenn man mit ihm spricht, unterhält man sich mit einem aufgeweckten und lebensfrohen jungen Mann. Er macht einen Witz nach dem anderen und redet wie ein Wasserfall, sodass man nach wenigen Minuten vergisst, dass er „anders“ ist. Pablos Alter Ego Daniel muss zunächst hart kämpfen, damit die Kollegen aufhören, ihn wie ein Kleinkind zu behandeln. Mal will ihm Laura die Schuhe binden, ein anderes Mal erklären, wie man eine Mail abschickt. Erst nach und nach gelingt es ihm zu beweisen, dass er keine extra Behandlung braucht. „Ich bin kein Kind mehr, ich bin ein Mann!“ Diesen Satz hört man mehrmals im Laufe der 103 Minuten. Er ist eine Anklage an die Gesellschaft, die nur bestimmte Formen von „Anders sein“ akzeptiert. Und Menschen mit Down-Syndrom gehören offenbar nicht dazu.</p>
<p><em>Me too</em> ist ein großartiges Plädoyer für die vollständige Integration von mongoloiden Menschen. Die mehrfach ausgezeichnete Musik und die fabelhaften Bilder des spanische Großstadtlebens tragen ihren Teil dazu bei. Allen voran gelang der Streifen jedoch dank der wunderbaren Schauspieler. Lola Dueñas erhielt für ihre Darstellung den spanischen Filmpreis Goya als beste Schauspielerin. Pablo Pineda wurde beim internationalen Filmfestival San Sebastian ausgezeichnet. Beide haben die Anerkennung mehr als verdient, denn sie sind dafür verantwortlich, dass man mit Daniel (der seiner Behinderung mit Humor begegnet) und nicht über ihn lacht und diesen rundlichen, kleinen Mann am Ende, genauso wie es Laura tut, in sein Herz schließt. Ihnen ist auch zu verdanken, dass der Film nie ins Kitschige abrutscht, sondern so lebensnah bleibt.</p>
<p>Nach der Vorstellung möchte man sich fast schon dafür schämen, dass man Menschen mit Behinderung zu meiden pflegte. Schließlich kann man durch Kontakt zu „anderen“ Menschen nur gewinnen, indem man offener, toleranter und solidarischer wird.</p>
<p>In einem Interview sagte Pablo: „Man gibt uns keine Chance, in den Lehrbüchern wird unser Lebensweg als Sackgasse beschrieben.“ Es wäre schon sehr viel erreicht, wenn das sich nach diesem Film wenigstens ein wenig ändern würde.</p>
<p><strong><em>Me too</em></strong><br />
Bundesstart am 5. August 2010</p>
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		<title>Optimal Sommerfest</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[bernd witthüser]]></category>
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		<category><![CDATA[Puerto Giesing]]></category>

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		<description><![CDATA[
OPTIMAL SOMMERFEST
vom 29. &#8211; 31.Juli 2010
Liebe mucbook-Leser,
Nach einer hervorragenden Weltmeisterschaft wird es nun für uns alle Zeit, aus dem Loch zu kriechen, das diese hinterlassen hat. Abwechslung ist gefragt an diesen heißen Tagen, und die OPTIMAL-Crew hat auch für diesen Sommer ein paar erfrischende Überraschungen parat. Vom 29. &#8211; 31. Juli gibt&#8217;s sonnige 20 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13047" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/optimal.jpg" alt="optimal" width="430" height="608" /></p>
<p>OPTIMAL SOMMERFEST</p>
<p>vom 29. &#8211; 31.Juli 2010</p>
<p>Liebe mucbook-Leser,</p>
<p>Nach einer hervorragenden Weltmeisterschaft wird es nun für uns alle Zeit, aus dem Loch zu kriechen, das diese hinterlassen hat. Abwechslung ist gefragt an diesen heißen Tagen, und die <a title="zu OPTIMAL" href="http://www.echtoptimal.de/" target="_blank">OPTIMAL</a>-Crew hat auch für diesen Sommer ein paar erfrischende Überraschungen parat. Vom 29. &#8211; 31. Juli gibt&#8217;s sonnige 20 % Rabatt auf alle Tonträger, unter denen zahlreiche Second Hand Raritäten versteckt sind.<span id="more-13046"></span> Nicht verstecken muss man das musikalische Rahmenprogramm. Am 29.07. sorgt der <a title="zu Oktober Folk Club" href="http://www.myspace.com/oktoberfolkclub" target="_blank">Oktober Folk Club</a> mit einem Akoustik-Gig für eine kühlende Brise auf den schwitzenden Häuptern. Krautrock-Legende<a title="zu Bernd Witthüser" href="http://web.me.com/berndwitthueser/berndwitthueser/willkommen.html" target="_blank"> Bernd Witthüser</a> stellt einen Tag später (30.07) sein neues Album&#8221;Kasablanka&#8221; vor. Last but not least freuen wir uns am Samstagnachmittag den 31.07 auf die Jungs von <a title="zu Missent to Denmark" href="http://www.myspace.com/missenttodenmark" target="_blank">Missent To Denmark</a>, die zurzeit nicht nur in aller Munde, sondern vor allem in den Ohren der Indie Fans sind. Die junge Münchner Kombo gehört zu den größten Abräumern des letzten Jahres und ist sicherlich auch bei den Summer Sessions in Topform. Für das leibliche Wohl ist mit kaltem Bier sowie leckeren Snacks ausreichend gesorgt .</p>
<p><!--more-->Dem ganzen setzen die Veranstalter noch die Krone auf und laden am Samstag Abend ins <a title="zu Puerto Giesing" href="http://puerto-giesing.de/" target="_blank">Puerto Giesing</a> zur OPTIMAL! BEI NACHT mit DJ-Legende <a title="zu Hans Nieswandt" href="http://www.hansnieswandt.de/" target="_blank">HANS NIESWANDT</a>, dem geschmackssicheren Ausnahme-Literat, Radio-/Party-DJ und Producer aus Köln.<br />
Auf zwei Floors (mit Dachterrasse!) geben sich ausserdem <a title="zu DJ Upstart" href="http://www.sub-bavaria.de/wiki/Upstart" target="_blank">DJ UPSTART</a>, <a title="zu Christos Davidopoulos" href="http://www.sub-bavaria.de/wiki/Christos_Davidopoulos" target="_blank">CHRISTOS DAVIDOPOULOS</a>, <a title="zu Lester Jones" href="http://www.myspace.com/lesterjones" target="_blank">LESTER JONES</a>, <a title="zu Jazzmin" href="http://www.jazzmin.eu/" target="_blank">JAZZMIN</a>, <a title="zu Stereo aka Noname" href="http://www.myspace.com/stereoakanoname" target="_blank">STEREO AKA NONAME</a>, DER L, lLIDS B2B RAS, <a title="zu Ralf Summer" href="http://www.sub-bavaria.de/wiki/Ralf_Summer" target="_blank">RALF SUMMER</a>, TEKIN und Stammkunde und Ex-Bouncer BALU die Ehre!<br />
Dass hier die beste Musik aus 3 Dekaden zu hören sein wird, ist selbstredend, from Indie to Punk, Techno to Dubstep, Folk zu Jazz und wie die Schubladen auch heissen wollen &#8230;. Klassiker und Neues im Wechsel, die Optimal! Gang lädt zum Tanz!<br />
Move Your Ass and Your Mind will follow!</p>
<p>Einen Vorgeschmack gibt&#8217;s bereits hier:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7Kr0AH6MSr0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="345" src="http://www.youtube.com/v/7Kr0AH6MSr0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><em>SA 31.07.2010</em></strong></p>
<p><strong><em>OPTIMAL! BEI NACHT</em></strong></p>
<p><em>PUERTO GIESING (ehemaliger Hertie)<br />
Tegernseer Landstr. 64 (U-Silberhornstr)<br />
START 22:00   EINTRITT 10 €</em></p>
<p>Echt Optimal Schallplatten<br />
Kolosseumstr. 6 &#8211; 80469 München<br />
www.echtoptimal.de</p>
<p>___<br />
<em>mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BLOGPARTY, diesen Samstag!</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/26/blogparty-diesen-samstag/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[benna]]></category>
		<category><![CDATA[blogparty]]></category>
		<category><![CDATA[diemuenchner]]></category>
		<category><![CDATA[flashbox]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Klein]]></category>
		<category><![CDATA[jan knopf]]></category>
		<category><![CDATA[kitt bang]]></category>
		<category><![CDATA[scheinriese]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist ein großer Moment im Leben dieses Blogs: Für eine Nacht gibt dermuenchen nicht nur seinen Senf zu anderen Partys ab – die Blogger veranstalten selbst eine.
Was es zu feiern gibt:
1. Das zweimonatige Jubiläum von DER MUENCHEN!
2. Den längst überfälligen, am 1. August endlich durchgeführten Relaunch der Seite!
3. Den Sommer in der Stadt! (Bzw. seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13010" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/FLyer_dermuenchen_web.jpg" alt="FLyer_dermuenchen_web" width="430" height="605" /></p>
<p>Es ist ein großer Moment im Leben dieses Blogs: Für eine Nacht gibt <a title="zu dermuenchen" href="http://www.dermuenchen.de/" target="_blank">dermuenchen</a> nicht nur seinen Senf zu anderen Partys ab – die Blogger veranstalten selbst eine.<span id="more-13009"></span></p>
<p>Was es zu feiern gibt:</p>
<p>1. Das <strong>zweimonatige Jubiläum </strong>von DER MUENCHEN!</p>
<p>2. Den längst überfälligen, am 1. August endlich durchgeführten <strong>Relaunch der Seite</strong>!</p>
<p>3. Den <strong>Sommer in der Stadt</strong>! (Bzw. seine hoffentlich zeitnahe Rückkehr.)</p>
<p>Und weil die Blogger Lust hatten, das nötige Feiern bei großartiger Musik und gemeinsam mit ihren Freunden und Lesern zu tun, haben sie sich etwas ausgedacht – es ist die erste <strong>DER MUENCHEN-Blogparty</strong>.</p>
<p>Am kommenden Samstag, den <strong>31.07.</strong>, seid ihr ab Mitternacht (!) in die <a title="zu Flashbox" href="http://www.flashbox.me/" target="_blank"><strong>Flashbox</strong></a> herzlich eingeladen. Der Club wird eine Woche später ganz schließen – was bedeutet: ihr habt es mit einer Pre-Closing-Goodbye-Kehraus-Party zu tun. (Die ja in aller Regel exzessiver und mit einer angenehmen Nostalgie paniert sind.)</p>
<p>Auf die Musik kann man sich besonders freuen: <a title="zu Kitt Bang" href="http://www.myspace.com/kittbang" target="_blank"><strong>KITT BANG</strong></a> von der <a title="zu Zombocombo" href="http://www.myspace.com/zombocombo" target="_blank"><strong>Zombocombo</strong> </a>startet die Nacht mit exklusiv ausgesuchten Disco-Scheiben. Danach wird einer der besten House-Meister der Stadt auf euch losgelassen: <a title="zu Benna" href="http://www.myspace.com/benna80" target="_blank"><strong>BENNA</strong> </a>aus dem <a title="zu Harry Klein" href="http://harrykleinclub.de/" target="_blank"><strong>Harry Klein</strong></a>. Der hat seit seinen Nächten im <em>Ultraschall</em> den Ruf eines Deep House-Lexikons mit schwarzen Locken, wurde von der <em>Groove</em> zum Nachwuchstalent 2008 ausgerufen und jettet nach unserer Party zu Gigs nach Frankfurt und Ibiza.</p>
<p>Zum Schluss werden <strong>DER SCHEINRIESE</strong> (Resident in Blumenbar und Cafe King) und Jan ihre Lieblingsplatten aufdrehen – bis spät in den Morgen.</p>
<p>Die Drinks in der Flashbox sind etwas höherpreisig – deshalb haben wir für diese Nacht Sonderpreise an der Bar ausgehandelt. Für jeden, der auf <a title="zu Facebook" href="http://www.facebook.com/event.php?eid=139675249388011&amp;ref=mf" target="_blank">Facebook </a>Fan ist, gibt es außerdem am Eingang einen Willkommens-Shot und auf Wunsch Glitzerschminke.</p>
<p>Der Eintritt kostet 5 Euro. Und wer sich auch den sparen will, kann <strong>5 x 2 Gästelistenplätze gewinnen</strong>: Einfach eine Mail mit Betreff „Blogparty“ und eurer Entdeckung der Woche an <strong>win@dermuenchen.de</strong> schicken. Ihr erfahrt am Samstag Mittag, ob ihr gewonnen habt.</p>
<p><strong><em>Samstag, 31. Juli</em></strong></p>
<p><em><strong>Flashbox</strong><br />
</em></p>
<p><em>Thalkirchnerstr. 10<br />
80337 München<br />
089 54874539</em></p>
<p>___<br />
<em>mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
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		<title>&#8220;Das Rad ist ein vollwertiges Verkehrsmittel&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/22/das-rad-ist-ein-vollwertiges-verkehrsmittel/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gestern erst hatte die Münchner Polizei voller Stolz ihr neues Konzept für den Radverkehr in München vorgestellt. Mehr Kontrollen, mehr zivile Radlstreifen, notfalls Helmpflicht &#8211; so wollen die Beamten die Zahl der Unfälle verringern. Heute machte der ADFC keinen Hehl daraus, wie schlapp er die Ideen findet. „Wir sind ziemlich enttäuscht,&#8221; so der Vorsitzende der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12763" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Daniel-Müller.JPG" alt="Daniel Müller" width="430" height="645" /></p>
<p>Gestern erst hatte die Münchner Polizei voller Stolz ihr neues Konzept für den Radverkehr in München vorgestellt. Mehr Kontrollen, mehr zivile Radlstreifen, notfalls Helmpflicht &#8211; so wollen die Beamten die Zahl der Unfälle verringern. Heute machte der <a href="http://www.adfc-muenchen.de/">ADFC</a> keinen Hehl daraus, wie schlapp er die Ideen findet. „Wir sind ziemlich enttäuscht,&#8221; so der Vorsitzende der Radler-Vertretung, Christoph Zindel-Kostelecky. Was die Münchner Polizei da vorgestellt habe, sei weder neu, noch sonderlich fundiert. </p>
<p><span id="more-12762"></span> </p>
<p>&#8220;Weiter so&#8221;, sei kein Konzept, &#8220;vor allem, wenn es bisher auch nicht funktioniert hat&#8221;, mahnt der Rad-Lobbyist mit Blick auf die hohe Zahl der Verkehrsunfälle. Kritisiert wird dabei vor allem die Pflicht der Radler, den Radweg zu benutzen. Dabei ist bei hoher Geschwindigkeit das Fahren auf der Straße nach Meinung von Experten sicherer. Auf Radwegen sei die Gefahr höher, von abbiegenden Autos übersehen zu werden. </p>
<p>Der ADFC kritisiert, dass es in München bisher keine speziellen Kontrollen für fahrradgefährdendes Verhalten der Autofahrer gebe. Neben dem rücksichtslosen Rechtsabbiegen gehören dazu auch ein zu geringer Überholabstand sowie das Zuparken von Radwegen. </p>
<p>Die Radl-Lobby erinnert, dass der Bund nicht ohne Grund die allgemeine Radwegebenutzungspflicht abgeschafft hat. Schließlich bringe das Radfahren im Sichtbereich der Autofahrer mehr Sicherheit. Fahrräder seien ein vollwertiges und gleichberechtigtes Fahrzeug, das als solches grundsätzlich auf die Fahrbahn gehört. &#8220;Der Radweg als Sonderfläche für den Radverkehr ist die Ausnahme, die Fahrbahn die Regel&#8221;, meint der ADFC. So sehe es die Straßenverkehrsordnung (StVO) seit mehr als zehn Jahren vor. </p>
<p>Statt Radfahrer vermehrt mit Bußgeldern zu bestrafen, schlägt der AFDC vor, dass die Münchner Polizei regelmäßig kontrolliert, ob sich die Kraftfahrer beim Rechtsabbiegen nach Radfahrern umsehen. Darauf achten etwa die Kollegen aus Münster vermehrt. </p>
<p>Für die Reduzierung von Verkehrsunfällen ist nach Meinung von Zindel-Kostelecky auch die Verstärkung der Fahrradstreifen sehr wichtig. „Eine regelmäßige Präsenz radfahrender Polizisten würde allen Verkehrsteilnehmern zeigen, dass auch die Polizei das Fahrrad als vollwertiges Verkehrsmittel anerkennt,“ erklärte der Vorsitzende der Radler-Vertretung in einer Pressemitteilung. </p>
<p>Eine große Zahl der Münchner Bürger können die ADFC-Vertreter mit ihren Forderungen hinter sich wissen. Bei der gestrigen Debatte über Nahmobilität auf klimaherbst.de am Jüdischen Museum waren die Forderungen nach Fahrradstraßen, mehr Radlständern in der Stadt und sicheren Rad-Trassen durch die City nicht zu überhören.</p>
<p><em>Foto: Daniel</em> Müller <em>(www.jugendfotos.de)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Wunderknabe ist wieder da</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/21/romanfischerinterview/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/21/romanfischerinterview/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[inteview]]></category>
		<category><![CDATA[into your head]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[not for everyone]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Fischer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der bayerische Künstler gilt als das Wunderkind der deutschen Indie-Musik. Ende 2003, mit gerade mal 18 Jahren, veröffentlichte er sein Debütalbum „Bigger than now“, auf dem er alle Instrumente selbst einspielte. 2006 folgte „Personare“, das von Musikexpress zum Album des Monats gekürt wurde und Roman Fischer bis ins Vorprogramm der Arctic Monkeys und Sportfreunde Stiller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12701" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/roman.jpg" alt="roman" width="430" height="265" /></p>
<p>Der bayerische Künstler gilt als das Wunderkind der deutschen Indie-Musik. Ende 2003, mit gerade mal 18 Jahren, veröffentlichte er sein Debütalbum „Bigger than now“, auf dem er alle Instrumente selbst einspielte. 2006 folgte „Personare“, das von Musikexpress zum Album des Monats gekürt wurde und <a title="zu Roman Fischer" href="http://www.romanfischer-music.de/" target="_blank">Roman Fischer</a> bis ins Vorprogramm der Arctic Monkeys und Sportfreunde Stiller brachte. Am 23.07. erscheint das dritte Album des Wahlberliners. Über München, Heimat und seine Unfähigkeit Noten zu lesen, spricht er mit uns. <span id="more-12700"></span></p>
<p><strong>Du bist auf dem Land aufgewachsen. Wie schwer ist es dir gefallen, dich in einer Metropole wie Berlin zurechtzufinden?</strong></p>
<p>Da ich ein paar Jahre in Augsburg gelebt habe, hatte ich bereits eine Vorahnung, wie es ist, in einer Stadt mit Infrastruktur zu wohnen. Bevor ich nach Berlin gezogen bin, gab es einige Dinge, die ich an einer großen Stadt erschreckend fand, z. B. die Größe oder die Anonymität. Doch mit der Zeit bin ich ein Fan von Berlin geworden, da ich gemerkt habe, dass man sich dort nicht anstrengen muss, etwas Besonderes sein zu wollen. Schließlich ist man nur eine Ameise in einem Ameisenhaufen. Mein Alltag hat sich nicht wirklich verändert, da ich niemand bin, der viel weggeht. Ein großer Unterschied ist jedoch, dass man sich um Freundschaften kümmern muss. In einer Metropole läuft man den Leuten nicht einfach so über den Weg.</p>
<p><strong>Was ist für dich „Heimat“? </strong></p>
<p>Heimat ist da, wo meine Familie ist, also der Ort, wo ich herkomme. Daheim fühle ich mich jedoch auf jeden Fall in Berlin, auch wenn ich noch weit davon entfernt bin, mich als Berliner zu bezeichnen.</p>
<p><strong>Was ist für dich München?</strong></p>
<p>Eindeutig die Alternative zu Berlin. Da ich aus einem Vorort von München komme, habe ich viele Stunden meines Lebens hier verbracht. Doch gerade als Künstler könnte ich mir das Leben hier zur Zeit nicht leisten. <em>(lacht)</em></p>
<p><strong>In deiner Biografie auf laut.de steht, dass du immer noch keine Noten lesen kannst. Erstaunlich für jemanden, der so viele Instrumente spielt.</strong></p>
<p>Einstein hat mal gesagt: „Fantasie ist wichtiger als Wissen“. Ich finde einfach bestimmte Griffe auf der Gitarre dank meiner Fantasie und nehme diese dann gleich am Computer auf. Manchmal spiele ich noch eine Schlagzeugspur darüber. Den Rest mache ich mit der Maschine. Diese freie Herangehensweise haben noch viele andere Musiker.</p>
<p><strong>Dein Vorgängeralbum erschien 2006. Das ist ganze vier Jahre her. Warum so eine lange Zeitspanne zwischen den beiden Alben?</strong></p>
<p>Ich bin nach Berlin umgezogen. Umzüge fressen immer so viel Zeit. Meine Plattenfirma hat mir aber auch viel Zeit eingeräumt, die Platte aufzunehmen. Im Gegenzug habe ich der Plattenfirma Zeit gelassen, das Album herauszubringen. Außerdem wollte ich mich nicht selbt kopieren, sondern musikalisch und menschlich weiterkommen.</p>
<p><strong>Was ist der größte Unterschied zwischen deinem zweiten Album „Personare“ und dem neuen Longplayer?</strong></p>
<p>Das neue Album ist zugänglicher, offener, bunter, tanzbarer und abwechslungsreicher.</p>
<p><strong>Normalerweise trägt das Erstlingswerk den Namen des Künstlers. Warum wagst du erst jetzt die Selbstbetitelung?</strong></p>
<p>Ich hatte das Gefühl, dass gerade jetzt die besten Eigenschaften sowohl aus meinem ersten als auch aus meinem zweiten Album zusammengeflossen sind. Die Leichte Singer-Songwriter Musik und die dramatischen Lieder. Doch eigentlich hatte ich gar keinen Titel für das Album, da kein Songtitel das ganze Album wirklich zusammenfassen konnte. Deshalb einfach „Roman Fischer“.</p>
<p><strong>Wenn ich nur drei Minuten Zeit hätte und auf keinen Fall mehr: Welchen Song von deinem neuen Album darf ich mir auf keinen Fall entgehen lassen?</strong></p>
<p>„Some Other Man“. Daran erkennt man am ehesten, wie viel Potetial im Projekt steckt.</p>
<p><strong>Was machst du, wenn du gerade so ganz und gar keine Lust auf Musik hast?</strong></p>
<p>Ich programmiere sehr gerne und designe Websites. Computerspiele sehe ich als das nächste Kunstmedium. Und Zeichnen gehört natürlich auch zu meinen Hobbys, das habe ich ja auf der Kunstfachoberschule gelernt.</p>
<p><strong>Empfindest du dich selbst als Star?</strong></p>
<p>Nein. Die Leute, die ich selbst bewundere, scheinen mir so weit weg zu sein. Auch wenn ich natürlich weiß, dass das auch Menschen sind, wie du und ich. Vielleicht liegt es an dieser Bewunderung.</p>
<p><strong>Wärst du gerne ein Star? </strong></p>
<p><em>(überlegt) </em>Ich habe mir diesen Weg selbst ausgesucht und mir ist bewusst, dass ich in der Öffentlichkeit stehe. Doch wie jeder Job hat auch dieer Beruf seine Vor- und Nachteile. Ich habe ein paar berühmte Menschen kennen gelernt, mit denen ich nicht unbedingt tauschen würde. Darüber singe ich auch in „Not for Everyone“. Ich will in erster Linie Musik machen können.</p>
<p><strong>Wo siehst du dich in fünf Jahren?</strong></p>
<p>Ich sehe mich vermehrt im Ausland. Demnächst spiele ich in London und bin schon sehr gespannt drauf. Ich hoffe, dass sich irgendwann die Möglichkeit ergibt, mit jemandem zu arbeiten, der aus den USA kommt, da mich die amerikanische Musik sehr stark beeinflußt hat.</p>
<p><strong>Und in 25?</strong></p>
<p>Auf jeden Fall möchte ich auch dann noch Musik machen. Vielleicht habe ich dann auch schon eine Familie und nebenbei noch eine andere Arbeit. Ich würde mich gerne sozial engagieren und irgendetwas machen, womit ich Menschen helfen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Carrotmob: Boykott andersrum</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/21/carrotmob-boykott-andersrum/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/21/carrotmob-boykott-andersrum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[carrotmob]]></category>
		<category><![CDATA[carrotmob münchen]]></category>
		<category><![CDATA[eisdielen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=12647</guid>
		<description><![CDATA[
Die Umweltschutzorganisation „Green City“ veranstaltet am 24. Juli den ersten Eisdielen‑Carrotmob. Die Agierenden sind diesmal drei Münchner Schulen, die in jeweils drei Eiscafes die Besucher dazu bringen werden, möglichst viel Speiseeis zu verbrauchen. Und das alles für einen guten Zweck: Die Hälfte der erzielten Einnahmen wird in Energieeffizienzmaßnahmen und Ökostrom investiert.
Die Höhepunkte des ersten Carrotmobs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12654" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/carrotmob-macht-schule_team©Hasse08.jpg" alt="carrotmob macht schule_team©Hasse08" width="430" height="286" /></p>
<p>Die Umweltschutzorganisation „Green City“ veranstaltet am 24. Juli den ersten Eisdielen‑Carrotmob. Die Agierenden sind diesmal drei Münchner Schulen, die in jeweils drei Eiscafes die Besucher dazu bringen werden, möglichst viel Speiseeis zu verbrauchen.<span id="more-12647"></span> Und das alles für einen guten Zweck: Die Hälfte der erzielten Einnahmen wird in Energieeffizienzmaßnahmen und Ökostrom investiert.</p>
<p>Die Höhepunkte des ersten Carrotmobs gibt’s <a href="http://muenchen.carrotmob.org/blog/carrotmob-munchen-geldsegen-trotz-regen/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wer mitmachen möchte, findet sich am Samstag in einer der drei teilnehmenden Eisdielen ein:</p>
<p><em>Venezia, Kurfürstenplatz 1<br />
Il Gelato Italiano, Wasserburger Landstraße 198<br />
Eis 118, Boschetsriederstraße 118<br />
</em><br />
Der Start ist jeweils um 14:30.<br />
Viel Spaß beim Eis-Essen und Die-Welt-Verändern!</p>
<p><em>Mehr Infos unter <a title="zu Carrobtmob München" href="http://muenchen.carrotmob.org/" target="_blank"><em>Carrotmob.München</em></a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschwister-Scholl-Platz: Sommerschuh</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/20/geschwister-scholl-platz-was-tragt-man-heute-untenrum/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/20/geschwister-scholl-platz-was-tragt-man-heute-untenrum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenmode]]></category>
		<category><![CDATA[modenschau]]></category>
		<category><![CDATA[schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[stundenten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=12659</guid>
		<description><![CDATA[Dienstag Vormittag, Geschwister-Scholl-Platz im Herzen Münchens. Hier trifft man so viele Studenten wie nirgendwo sonst in unserer Stadt. Punks,  Mauerblümchen, Rocker. Für uns stellt sich die Frage: Was trägt man hier bei 30 Grad untenrum?
Und vor allem: warum?

&#8230; weil sie zu dem Wetter passen&#8230;
Und nochmal Flipflops bei einem Herren, warum sind diese Abtörner nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag Vormittag, Geschwister-Scholl-Platz im Herzen Münchens. Hier trifft man so viele Studenten wie nirgendwo sonst in unserer Stadt. Punks,  Mauerblümchen, Rocker. Für uns stellt sich die Frage: Was trägt man hier bei 30 Grad untenrum?<span id="more-12659"></span></p>
<p>Und vor allem: warum?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12663" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/1.jpg" alt="1" width="430" height="322" /></p>
<p>&#8230; <em>weil sie zu dem Wetter passen</em>&#8230;</p>
<p>Und nochmal Flipflops bei einem Herren, warum sind diese Abtörner nur so beliebt&#8230; Naja, er meint&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12664" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/2.jpg" alt="2" width="430" height="322" /></p>
<p>.., <em>weil Sommer ist und weils warm ist uuuund</em> (das Allerwichtigste) er findet sie <em>schön</em>&#8230; Naaaaaja&#8230; Ob das soooo männlich ist?</p>
<p>Nun zwei Herren, die etwas mehr Wert auf Männlichkeit legen&#8230; Aber nur ein kleines bisschen&#8230; Er hat sie an,..</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12665" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/3.jpg" alt="3" width="430" height="322" /></p>
<p>&#8230; <em>weil sie zur Hose passen</em>. Wo er Recht hat, hat er Recht <img src='http://www.mucbook.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und er hat eine ganz andere Erklärung:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12666" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/4.jpg" alt="4" width="430" height="322" /></p>
<p><em>Das sind <em>die einzigen Schuhe</em>, die er in München dabei hat&#8230; <em>Der Rest ruht in Allgäu</em>. </em>Na sooo abgetragen sehen sie doch gar nicht aus, Respekt!</p>
<p>Und nun zwoa Mädls. Numero uno:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12667" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/5.jpg" alt="5" width="430" height="322" /></p>
<p>Diese Schuhe sollen <em>super bequem für die Uni </em>sein.</p>
<p>Und diese?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12668" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/6.jpg" alt="6" width="430" height="322" /></p>
<p>Nach Angaben der Eigentümerin ist das Schuhwerk <em>steinalt und fällt auseiander</em>. Sie werden aber brav weitergetragen bis zum bitteren Ende. Denn es sind ihre <em>Lieblingsballerinas</em>.</p>
<p>Noch  Fragen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welchen Verkehr wollen wir?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[echologic]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum München]]></category>
		<category><![CDATA[klimaherbst]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[münchner umweltakademie]]></category>
		<category><![CDATA[stadtverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[stadtverkehr münchen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auf der Suche nach der Ideallinie – Debatten zur Münchner Klimaschutz-Leitlinie. Die Veranstaltungsreihe zur städtischen Leitlinie Ökologie – Klimawandel und Klimaschutz. Nach dem erfolgreichen Auftakt der Reihe im Hofbräuhaus, wo über den richtigen Lebensstil diskutiert wurde, geht es am Dienstag, den 20. Juli um 20 Uhr um ein zentrales städtisches Konfliktfeld: Nahmobilität.
Heute, 18 Uhr, Jüdisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12633" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Klimaherbst_Poster_A2_031_6001.jpg" alt="Klimaherbst_Poster_A2_031_600" width="430" height="608" /></p>
<p>Auf der Suche nach der Ideallinie – Debatten zur Münchner Klimaschutz-Leitlinie. Die Veranstaltungsreihe zur städtischen Leitlinie Ökologie – Klimawandel und Klimaschutz. Nach dem erfolgreichen Auftakt der Reihe im Hofbräuhaus, wo über den richtigen Lebensstil diskutiert wurde, geht es am Dienstag, den 20. Juli um 20 Uhr um ein zentrales städtisches Konfliktfeld: Nahmobilität.<span id="more-12636"></span></p>
<p>Heute, 18 Uhr, Jüdisches Museum, und live im Web mitreden: </p>
<p><em>Zu wie viel Auto-Verzicht sind wir bereit? Wie soll München seine Verkehrswege planen? Wo soll investiert werden? Was fordern wir vom Nahverkehr? Warum fahren noch immer so viele Autos durch die Stadt?</em></p>
<p>Um möglichst viele Münchnerinnen und Münchner an der Debatte zu beteiligen, platziert <a title="zu Klimaherbst" href="http://www.klimaherbst.de" target="_blank">klimaherbst.de</a> das Thema auf der Terrasse am Jüdischen Museum an einem zentralen öffentlichen Platz. Zugleich können auch über Internet passionierte Radler, leidenschaftliche Autofahrer, Fußgänger und MVV-Nutzer mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft diskutieren. Die Cafe-Terrasse schlägt auch inhaltlich eine Brücke zum Thema: So wurde am Unteren Anger vor kurzem eine neue Fußgängerzone geschaffen.</p>
<p>Die städtische Leitlinie Ökologie zum Klimaschutz wird Anfang 2011 dem Stadtrat vorgelegt. Noch bis Ende November läuft die Öffentlichkeitsphase. Die Videos der Veranstaltung und die Chat-Debatten werden für die Vorlage dokumentiert.</p>
<p>Auf dem Podium:<br />
<a title="zu Jörg Schindler" href="http://www.vasverlag.de/product_info.php?info=p364_Postfossile-Mobilitaet---Joerg-Schindler-und-Martin-Held.html&amp;XTCsid=f7361ad4bd92cc5e9ac3ead16f684548" target="_blank">Jörg Schindler</a> (Ludwig-Bölkow-Systemtechnik, Autor von „Geht uns das Erdöl aus?“, “Postfossile Mobilität“)<br />
Christine Weis-Hiller (Planungsreferat)<br />
Heidrun Eberle (<a title="zur Nachbarschaftsbörse" href="http://www.ackermannbogen-ev.de/de/nachbarschaftsboerse/" target="_blank">Nachbarschaftsbörse Ackermannbogen eV</a>)<br />
Michael Haberland (angefragt) Mobil in München e.V.<br />
Moderation: Nicola Knoch, Iris Pufé, Michael Schmidt</p>
<p>Die Live-Übertragung ist auf zahlreichen Partnerseiten und Blogs zeitgleich zu sehen. Unter anderem auf www.klimaherbst.de kann von zu Hause jeder Bürger ganz bequem mitdiskutieren. Ein Chat-Moderator leitet die Fragen an das Podium weiter. Eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht notwendig. Nach jeder Veranstaltung wird auf der Plattform <a title="zu echologic" href="http://www.echologic.org/" target="_blank">www.echologic.org</a> die Diskussion dokumentiert.</p>
<p>Die Förderer und Unterstützer der Diskussionsreihe:<br />
Selbach Umwelt Stiftung<br />
Referat für Gesundheit und Umwelt der LH München<br />
Referat für Stadtplanung und Bauordnung der LH München<br />
Münchner Bürgerstiftung<br />
Münchner Umweltakademie<br />
Hofbräuhaus München<br />
Jüdisches Museum München</p>
<p>Im Rahmen des Münchner Klimaherbstes soll München heuer eine außergewöhnliche Partizipationsmöglichkeit kennenlernen: das Bürgergutachten zum Klimaschutz in München. Es soll aus der Bürgerschaft heraus angestoßen und finanziert werden.<br />
Noch ein Hinweis!</p>
<p>„Auf dem Weg zum Bürgergutachten“<br />
Vorbereitung, Ideensammlung, Mitmacher gewinnen: Treffen der Aktion zum Bürgergutachten Klimaschutz in München</p>
<p>Bereits um 18 Uhr beginnt am 20. Juli im Jüdischen Museum ein öffentliches Vorbereitungstreffen aus dem Umfeld des Münchner Klimaherbstes.</p>
<p>Hilmar Sturm, Geschäftsführer der Gesellschaft für Bürgergutachten gfb und Berater der Initiative, erläutert das Konzept der Mitbestimmungsmöglichkeit.</p>
<p>Wolfgang Scheffler, Dipl.-Phys., stellt die Idee eines von BürgerInnen initiierten Münchner Bürgergutachtens zum Klimaschutz vor.</p>
<p>Gemeinsam werden Ideen gesammelt, wie die Aktion bekannt gemacht und finanziert werden kann. Mitmacher werden gesucht und sind herzlich willkommen..</p>
<p>Kontakt für die Aktion Klimabürgergutachten für München:<br />
Wolfgang Scheffler: wolfgang@neue-demokratie.org,<br />
www.neue-demokratie.org,<br />
Telefon (0 90 75) 70 13 38</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Multimediale Sommerlesung</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/19/multimediale-sommerlesung/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/19/multimediale-sommerlesung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Deef Pirmasens]]></category>
		<category><![CDATA[gefuehlskonserve]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturstrand]]></category>
		<category><![CDATA[sommerlesung]]></category>
		<category><![CDATA[VJ gently.radical]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im letzten Jahr begannen VJ gently.radical und Deef Pirmasens zusammen mit jungen Münchner Autoren, Bloggern und Poetry Slammern multimediale Lesungen zu veranstalten. Das Besondere: die dort gelesenen Kurzgeschichten wurden szenisch passend von Instrumentalmusik untermalt und mit Videofragmenten auf einer Leinwand bebildert. Am 19. Juli um 21 Uhr wird das erstmalig open air versucht.
Da gilt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12534" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/deef.jpg" alt="deef" width="430" height="286" /></p>
<p>Im letzten Jahr begannen VJ gently.radical und <a title="zu Deef Pirmasens" href="http://www.gefuehlskonserve.de" target="_blank">Deef Pirmasens</a> zusammen mit jungen Münchner Autoren, Bloggern und Poetry Slammern multimediale Lesungen zu veranstalten. Das Besondere: die dort gelesenen Kurzgeschichten wurden szenisch passend von Instrumentalmusik untermalt und mit Videofragmenten auf einer Leinwand bebildert. Am 19. Juli um 21 Uhr wird das erstmalig open air versucht.<span id="more-12533"></span></p>
<p>Da gilt es im Liegestuhl am Strand, Cocktail in der Hand, Füße schön im Sand die Multimediale Sommerlesung zu erleben. Deef Pirmasens liest Storys und die Kurzgeschichte “Der Tunnel” von Friedrich Dürrenmatt (erschienen im Diogenes Verlag, Zürich). Dazu wird VJ gently.radical szenisch passende Visuals auf die Leinwand zaubern. Der Eintritt ist frei, frühes Kommen lohnt sich. Sollte es wider Erwarten regnen, wird die Lesung verschoben.</p>
<p><strong>Multimediale Sommerlesung</strong><br />
am Kulturstrand der Urbanauten<br />
Corneliusbrücke<br />
Montag, 19. Juli 2010, ab 21 Uhr<br />
Eintritt frei</p>
<p><a href="http://vimeo.com/13315061">Trailer Sommerlesung</a> from <a href="http://vimeo.com/gefuehlskonserve">Deef Pirmasens</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><em>___<br />
mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
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		<title>Eine sehenswerte Zumutung</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/29/eine-sehenswerte-zumutung/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/29/eine-sehenswerte-zumutung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Filmfest zeigt die verstörende Low-Budget-Produktion &#8220;Mama&#8221; von Nikolay und Yelena Renard. Ein Film ohne Worte. Die Aussage ist trotzdem deutlich zu verstehen.
Die beiden Protagonisten, die Mutter und ihr stark übergewichtiger Sohn, machen ihren Mund nur auf wenn, um zu schnaufen oder zu seufzen. Hört sich schräg an? Ist es auch!
Hinzu kommt, dass die Kamera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11960" title="Mama_szene.jpg_18052010215416" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/Mama_szene1.jpg_180520102154161.jpg" alt="Mama_szene.jpg_18052010215416" width="430" height="281" /></p>
<p>Das Filmfest zeigt die verstörende Low-Budget-Produktion &#8220;Mama&#8221; von Nikolay und Yelena Renard. Ein Film ohne Worte. Die Aussage ist trotzdem deutlich zu verstehen.<span id="more-11955"></span></p>
<p>Die beiden Protagonisten, die Mutter und ihr stark übergewichtiger Sohn, machen ihren Mund nur auf wenn, um zu schnaufen oder zu seufzen. Hört sich schräg an? Ist es auch!</p>
<p>Hinzu kommt, dass die Kamera von Samvel Ganzumian minutenlang in einer Einstellung verharrt. So, als könnte sie selbst nicht glauben, was sie da vor ihre Linse bekommen hat. Kein Wunder, das Geschehen ist tatsächlich alles andere als alltäglich. Nicht nur, dass man beim Anblick der elenden, postsowjetischen Moskauer Wohnung, in der die Mutter mit ihrem 40-jährigen Sohn haust, sofort die Flucht ergreifen möchte. Die halb abgerissenen Tapeten sowie die vor lauter Dreck beinahe blickdichten Fensterscheiben lassen einem auch noch lange nach der Vorstellung keine Ruhe). Die gut sechs Minuten lange Szene, in der die alte Frau den entblößten, vor Fett überquellenden Leib ihre erwachsenen Kindes Zentimeter für Zentimeter wäscht, ist kaum zu ertragen.<br />
Doch es gibt in der Tat Gründe, die für diesen Erstlingsfilm aus dem kalten Russland sprechen. Zum Einen sind da diese zwei Schauspieler, denen man nur mit Mühe abnimmt, dass sie tatsächlich Schauspieler sind. Der mit  8.000 Dollar Produktionskosten ausgekommene Film wirkt wie eine Dokumentation. Jede Bewegung, jedes Zucken – alles erscheint für den Zuschauer vollkommen natürlich und authentisch. Und auch die Abscheu, die die Mutter ihrem Sohn gegenüber empfindet, wird durch ihre Blicke intensiv transportiert.</p>
<p>Bilder, die aus ungewöhnlichsten Perspektiven den äußerst knappen Raum, auf dem sich die beiden bewegen, zeigen, erzeugen das Gefühl der Ausweglosigkeit, mit der die Hauptpersonen konfrontiert sind. Beide können ihrem Schicksal nicht entfliehen.Sie sind dafür bestimmt für immer zu pflegen und gepflegt zu werden.</p>
<p>Die stille Intimität dieser befremdlichen Mutter-Sohn-Beziehung kommt immer dann zum Tragen, wenn die Kamera in der Totalen zeigt, mit welcher Ergebenheit die alte Frau um ihr Kind kümmert, das ihr im Gegenzug bedingungsloses Vertrauen schenkt.</p>
<p>Genauso wie der eine oder andere Zuschauer bei der ersten Vorstellung während des Münchner Filmfests den Kampf (der für einige mit einer Niederlage endete) gegen sich selbst führen musste, um den Saal nicht vorzeitig zu verlassen, müssen auch die Mutter und ihr Sprössling kämpfen, Tag für Tag, damit es den nächsten gibt, der jedoch nichts ändern wird.</p>
<p>Eine Zumutung, jedoch auch unvergessliche 71 Filmminuten.</p>
<p>Der Film läuft nochmal am heutigen Dienstag und am Donnerstag jeweils um 17:30 im Gasteig.</p>
<p>Infos unter: <a href="http://www.filmfest-muenchen.de/" target="_blank">Filmfest München</a></p>
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