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Alle Artikel von Piritta Kleiner Kulturwissenschaftlerin und München-Versteherin. |

Vergangenes Wochenende konnte man einen Blick ins Atelierhaus in der Dachauerstraße werfen. Momentan befinden sich dort 29 Ateliers. Wie bereits schon länger bekannt ist, soll das Gelände, auf dem sich das Atelierhaus und auch das Pathos Transport Theater befinden, abgerissen und neu bebaut werden. Das wäre wirklich schade, findet man so viel bunte Unverkrampftheit doch nur sehr selten in München. Hier ein paar Impressionen: ..weiterlesen

Das Ende des X-cess kam dann doch schneller als erwartet. Wo einst auf engstem Raum getrunken, getanzt und - sagen wir mal – gekuschelt wurde, befindet sich jetzt eine Baustelle.
Im Puerto Giesing ist momentan die Ausstellung 150 Jahre 1860 zu sehen. Mucbook hat sich mal angeschaut, wie die bei den Besuchern ankommt. ..weiterlesen

Eigentlich sollte hier jetzt ein Text zur langen Nacht der Musik stehen, aber die war für uns ziemlich schnell zu Ende. Schuld daran war das Café Camera in der Schwanthalerstraße 88, von dem aus die Tour dann nicht mehr weiterging. ..weiterlesen

Edelweiß und Kippa: Eine Ausstellung im Alpinen Museum beleuchtet die Bedeutung jüdischer Bergsteiger und Künstler, Tourismuspioniere und Intellektueller, Forscher und Sammler bei der Entdeckung und Erschließung der Alpen als Kultur- und Naturerbe. ..weiterlesen

Was haben das Oktoberfestmuseum, die Villa Stuck und die Sammlung Brandhorst gemeinsam? Sie gehen online – gemeinsam. ..weiterlesen

Das Jüdische Museum München holt in seiner aktuellen Fotoausstellung abermals das ehemalige Palästina in sein Haus.

München in Büchern: Die Autorin erliest sich die Stadt. Das MucBuch.
In München gibt es viele Migranten: Schwaben, Preußen, Österreicher und natürlich Italiener. Soweit, so migrantisch. Wer aber tatsächlich Multikulti will, der geht lieber nach Berlin, nach Köln. Wirklich? Am Montag findet in der Glockenbachwerkstatt die Bookreleaseparty zu „München migrantisch – migrantisches München“ statt. ..weiterlesen

München in Büchern: Die Autorin erliest sich München. Das MucBuch.
„Im Sommer 1982 ging ich lieber in den Englischen Garten als ins Thomas-Mann-Seminar. Ich stand spät auf, duschte und fuhr mit dem Fahrrad zum Eisbach“. So fängt der neue Roman von Maxim Biller „Der gebrauchte Jude“ an, laut Untertitel ein Selbstportrait. Und eigentlich verraten diese beiden Sätze schon sehr viel über den Inhalt dieses Buches.

Wen der übliche Mumpitz auf den Weihnachtsmärkten langweilt und wer da eigentlich nur hingeht, um sich mal wieder anständig zu betrinken (gegen die Kälte natürlich), der wird auf dem Glockenbach Weihnachtsmarkt positiv überrascht.

München in Büchern: Die Autorin erliest sich München. Das MucBuch.
Als Eugen Rapp nach München kommt, wird alles gut.

Herta Müller ist da. An der LMU. Bis vor kurzem kannten sie nicht einmal alle Germanistikstudenten, jetzt ist die prächtige, große Aula bis auf den letzten Platz gefüllt.

München in Büchern: Die Autorin erliest sich München. Das MucBuch.
Unlängst ist das Buch des ehemaligen bayerischen Finanzbeamten Wilhelm Schlötterer erschienen, in dem er das System Franz Josef Strauß und seine Mechanismen anprangert – Korruption, Mauschelei, Begünstigung von Freunden, gezieltes Mobbing von Gegnern. ..weiterlesen

München in Büchern und Münchner Autoren: Die Autorin erliest sich München. Aus alten und neuen, guten und schlechten, dicken und dünnen Büchern. München literarisch – das MucBuch.
Ludwig Thoma: “Die Münchnerinnen”