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Alle Artikel von Regina Karl Regina Karl ist freie Autorin in München. Sie mag Premieren, Premierenpartys und angesagte französische Theorie. |

Die Kammerspiele feiern rund ums südliche Bahnhofsviertel das Festival Munich Central – ein Lagebericht

Andreas Kriegenburg kommt zum Gastspiel an die Kammerspiele – und Neu-Intendant Johan Simons gewährt erste Einblicke in die kommende Spielzeit.

Feiertagsmusik: Die Deggendorfer Missent to Denmark mit neuem Album – und einem Auftritt beim Theatron.

Beim Radikal-Jung-Festival am Münchner Volkstheater gewinnt „Amerika“ den Publikums- und Kritikerpreis – und zeigt, dass radikales junges Theater auch radikal traditionelles Theater sein kann. Ein Abschlussbericht.

Zwei Reiseberichte: Beim Radikal-Jung-Festival am Volkstheater gelingt ein uninszenierbarer Kafka, die Uraufführung “Himmelangst” gerät zur überladenen Polit-Farce. Ein zweiter Zwischenbericht.

Beim Radikal-Jung-Festival am Volkstheater erprobt eine Schiller-Inszenierung den Glauben ans Theater, und bei Oscar Wilde wird aus dem Ernst der Wahrheit frivoler Witz. Ein Zwischenbericht.
Am Freitag beginnt das radikal-jung-Festival – dieses Jahr ganz radikal mit vielen nicht so jungen Klassikern der Literaturgeschichte.

Auch das Münchner Volkstheater greift mittlerweile aufFilmadaptionen zurück: Am vergangenen Freitag feierte Aki Kaurismäkis „I hired a contract killer“ in der Regie von Bettina Bruinier Premiere. Eine etwas langatmige Zigarettenpause.

Er ist wieder da. Kurz vor der Wende noch Regieassistent an den Kammerspielen, kommt Armin Petras mit Teilen seines Berliner Gorki-Ensembles und vor allem mit seiner ganz eigenen stimm- wie körperbetonten Mono-Ästhetik zurück nach München. Am Samstag feierte sein Dramenschauplatz „Krieg“ Premiere.

Katharina Herold versuchte mit “Zwei polnisch sprechende Rumänen” einen Road-Trip der besonderen Art – bei der Premiere am Samstagabend in den Kammerspielen nicht immer mit Erfolg.

Besser als Tatort: Beim Spielart gibt es Sonntagabend Performances und Party rund ums Pathos Theater.

Christian Stückls neuer Hamlet im Volkstheater will zu viel und kann zu wenig: Klassik und Gegenwart, Action und Existenzialismus. Eine Rezension.

Melancholische Drachen – so eröffnete der Franzose Philippe Quesne das Spielart Festival. Eine Rezension und kurzer Ausblick.