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	<title>mucbook &#187; Sebastian Gierke</title>
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		<title>Haftig!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 20:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Überall Polizei, ein paar hundert Kiddies, ein bisschen Geschubse und eine leicht demolierte Einkaufspassage: Wer sich gefragt hat, was da gestern am Stachus los war: Haftbefehl, wollte kommen, kam aber nicht. Haftbefehl? Gangsterrapper! Weistu! Und seine Fans, also Münchens Möchtegern-Gangster-Schickeria kam, um sich zu beschweren. Darüber, dass Haftbefehl nicht kam. Siehe hier: 


Die Vice erzählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überall Polizei, ein paar hundert Kiddies, ein bisschen Geschubse und eine leicht demolierte Einkaufspassage: Wer sich gefragt hat, was da gestern am Stachus los war: Haftbefehl, wollte kommen, kam aber nicht. Haftbefehl? Gangsterrapper! Weistu! Und seine Fans, also Münchens Möchtegern-Gangster-Schickeria kam, um sich zu beschweren. Darüber, dass Haftbefehl nicht kam. Siehe hier: <span id="more-25876"></span></p>
<p><iframe width="430" height="280" src="http://www.youtube.com/embed/V5QKHmi8Efc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="430" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/dV5FI2JtxoQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.vice.com/de/read/mit-haftbefehl-auf-dem-oktoberfest">Die Vice erzählt dann auch in Bildern,</a> wo Haftbefehl war, während seine Fans sauer wurden: Auf dem Oktoberfest. </p>
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		<title>Luxuswagen für den Arbeiterverein</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 18:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Aston Martin]]></category>
		<category><![CDATA[TSV 1860 München]]></category>

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		<description><![CDATA[Die James-Bond-Nobelkarosse auf der Brust der Löwen: Ausgerechnet der britische Sportwagenhersteller Aston Martin wird neuer Hauptsponsor beim ehemaligen Münchner Arbeiterverein TSV 1860. 
Passt das? Hab das hier mal für sueddeutsche.de aufgeschrieben&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die James-Bond-Nobelkarosse auf der Brust der Löwen: Ausgerechnet der britische Sportwagenhersteller Aston Martin wird neuer Hauptsponsor beim ehemaligen Münchner Arbeiterverein TSV 1860. <span id="more-25420"></span></p>
<p>Passt das? Hab das <a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/aston-martin-ist-neuer-sponsor-von-muenchen-luxuswagen-statt-grosse-liebe-1.1145073">hier </a>mal für sueddeutsche.de aufgeschrieben&#8230;</p>
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		<title>Are you ready?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch zwei Tage&#8230;


Via: Elektrischer Garten. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch zwei Tage&#8230;<br />
<span id="more-25364"></span></p>
<p><iframe width="430" height="270" src="http://www.youtube.com/embed/Fw9a96S5_1c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Via: <a href="http://e-garten.tumblr.com/post/10231640974">Elektrischer Garten</a>. </p>
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		<title>&#8220;Der kollektive Textkorpus gegenwärtiger Lüge&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/09/12/der-kollektive-textkorpus-gegenwartiger-luge/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 18:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Rainald Goetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, zugegeben: Ich bin Fan. Noch einer hier? Nur für Dich: Rainald Goetz, Münchner irgendwie, kommentiert auf dem schönen Feuilleton-Blog &#8220;Der Umblätterer&#8221;  unter einem Artikel über ihn als manischen Feuilleton-Leser mit einem manischen Kurztext: 
&#8220;Ja, es stimmt, der wahrhafte Feuilletonismus ist eine paranoid hysterische Aberration von Geist und Naturell, die das Feuilleton falsch, nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, zugegeben: Ich bin Fan. Noch einer hier? Nur für Dich: Rainald Goetz, Münchner irgendwie, kommentiert auf dem schönen Feuilleton-Blog &#8220;<a href="http://www.umblaetterer.de/">Der Umblätterer&#8221; </a> unter einem Artikel über ihn als manischen Feuilleton-Leser mit einem manischen Kurztext: </p>
<p>&#8220;Ja, es stimmt, der wahrhafte Feuilletonismus ist eine paranoid hysterische Aberration von Geist und Naturell, die das Feuilleton falsch, nämlich ichidentifikatorisch, wie Literatur also, auffasst, als könnte das kranke Ich dort Antwort auf seine Fragen und so final Erlösung finden. Es bezieht sich das Feuilleton in Wirklichkeit aber gar nicht auf das Ich und darauf, was ein Ich für sich allein denken müsste, um die Wahrheit erkennen zu können, sondern darauf, was ALLE SAGEN. Diesem kollektiven Textkorpus gegenwärtiger Lüge, bei dem es genau nicht um den einzelnen Artikel, sondern um die Gesamtheit aller Texte geht, ist die Feuilletonexegese so manisch verfallen, weil das Denken in Abhängigkeit von den da sprachlich erfassten Gegenwärtigkeitsbedingungen verfährt, auch wenn es sich schließlich im Gegensatz dazu bestimmt.&#8221;<span id="more-25234"></span></p>
<p>Den gesamten Kommentar inklusive schönem Botho &#8220;gleichwohl&#8221; Strauß-Veriss gibts <a href="http://www.umblaetterer.de/2011/08/29/30-jahre-feuilleton-rainald-goetz/#comment-5332">hier</a>. Subba. </p>
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		<title>Flowerstreet Festival: Von dem etwas ausgeht</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 12:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
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		<description><![CDATA[
Und plötzlich ist da ein Kristallisationspunkt. Ein Ort, an dem man zusammenkommt. Von dem etwas ausgeht. Flowerstreet Records. Nicht nur eine Münchner Plattenfirma. Musikalische Hingabe, musikalische Unterstützung für München. Heute das Festival im Feierwerk.  
Georg „Amadeus“ Böhm hat das Label vor drei Jahren gegründet, zusammen mit Hanna Kolb. Gerade bekam er den Förderpreis für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/09/thumb.php.jpg"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/09/thumb.php.jpg" alt="thumb.php" title="thumb.php" width="400" height="267" class="alignnone size-full wp-image-25153" /></a></p>
<p>Und plötzlich ist da ein Kristallisationspunkt. Ein Ort, an dem man zusammenkommt. Von dem etwas ausgeht. <a href="http://www.flowerstreetrecords.de">Flowerstreet Records</a>. Nicht nur eine Münchner Plattenfirma. Musikalische Hingabe, musikalische Unterstützung für München. Heute das Festival im Feierwerk. <span id="more-25150"></span> </p>
<p>Georg „Amadeus“ Böhm hat das Label vor drei Jahren gegründet, zusammen mit Hanna Kolb. Gerade bekam er den Förderpreis für Musik der Stadt. Begründung: „Das Label zeichnet für viele Münchener Pop-Neuentdeckungen verantwortlich. Gregor Böhm ist zu einem unersetzlichen Teil der bunten Münchner Szene geworden.“ Wie wahr. </p>
<p>Zu oft blieben in München junge Bands, vor allem Indie-Bands, Einzelkämpfer. Enthusias-tisch zu Beginn, dann schnell ernüch-tert. Mit den Five!Fast!Hits! hatte Böhm mehr Erfolg als die meisten. Doch auch ihnen gelang der Durchbruch nicht. Eine typisch Münchnerische Grenze, die er mit Flowerstreet Records einreißt. Auf dem zweiten Flowerstreet Festival im Feierwerk präsentieren Böhm jetzt Bands, die, auch wenn er sie nicht alle unter Vertrag hat, mit Hilfe des Labels zu dem zusammengewachsen ist, was es lange nicht gegeben hat: Eine Münchner Indie-Szene die zusammenarbeitet &#8211; und deshalb Vieles schafft. </p>
<p>32 Acts bespielen an nur einem Abend die drei Bühnen des Feierwerk, darunter 29 (!) aus München. <a href="http://www.myspace.com/blekleroc ">Blek le Roc</a>, sind dabei, die sich mit melancholischem Indie-Pop schon einen Namen gemacht haben, genau wie <a href="http://www.myspace.com/pardonmsarden">Pardon Ms. Arden</a>, die ubiquitären <a href="http://www.myspace.com/elektrikkezymezy">Elektrik Kezy Mezy</a>, ein Projekt Böhms, <a href="http://www.myspace.com/luckyfishband">Lucky Fish,</a> Tuó oder Nerds On Prom Night mit gewaltig drückenden Disco-Punk. Doch auf dem Festival gibt es auch viel Neues zu entdecken. Ich aus Ton oder Finn Nelé beispielsweise, beides vielversprechende Singer/Songwriter. Oder <a href="http://www.myspace.com/sarahsophiemusic">Sarah Sophie</a>, die ihrem Folkpop mit brüchiger, warmer Stimme Nachdruck verleiht. Dazu an jeder Ecke tanzbarer Indie-Rock, von <a href="http://www.blindfreddy.de">Blind Freddy</a>, <a href="http://de-de.facebook.com/.../The-Canaanite/159544150724395 ">The Canaanite</a>, <a href="http://www.mamajokes.de">Mama Jokes </a>oder den tollen <a href="http://www.myspace.com/daveamarat">Dave A Marat</a>. </p>
<p>Alle Bands und einen Timetabel gibts<a href="http://www.flowerstreet-festival.de"> hier</a><strong>. </p>
<p>Flowerstree-Festival, Samstag, 10. September, ab 15 Uhr (Hansastraße 39).</p>
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		<title>Diplo vs. Schlachthofbronx</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/09/08/diplo-vs-schlachthofbronx/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 17:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Diplo]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit einem Kugelschreiber die Welt ausmalen. Jeden Baum, jeden Ast, jedes Blatt. Jedes Haus, jede Mauer, von innen und außen. Ungefähr von dieser Größe ist die Aufgabe, der sich Diplo seit Jahren stellt. Der Mann sammelt jede Platte, die er bekommen kann, versucht, alles zu hören. Heute ist er in München. Also jetzt. Bald. Zusammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/09/diplo.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/09/diplo.png" alt="diplo" title="diplo" width="430" height="474" class="alignnone size-full wp-image-25136" /></a></p>
<p>Mit einem Kugelschreiber die Welt ausmalen. Jeden Baum, jeden Ast, jedes Blatt. Jedes Haus, jede Mauer, von innen und außen. Ungefähr von dieser Größe ist die Aufgabe, der sich Diplo seit Jahren stellt. Der Mann sammelt jede Platte, die er bekommen kann, versucht, alles zu hören. Heute ist er in München. Also jetzt. Bald. Zusammen mit der Schlachthofbronx. <span id="more-25135"></span></p>
<p>Also: Alles hören: Jeden Sound, jeden Beat, jeden Tanz. Egal ob <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cumbia">Cumbia</a> aus Kolumbien oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kwaito">Kwaito </a>aus Südafrika. Oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norte%C3%B1a">Norteño</a> aus Mexiko, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kuduro">Kuduro </a>aus Angola, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zouk">Zouk</a> aus Martinique. Egal ob Soul oder Acid oder Baltimore Club, ob Hip Hop oder House. Oder Landler aus Bayern. Heute ist er in München. </p>
<p>Und so kann es vorkommen, dass die Schlachthofbronx aus München Cumbia sampelt, „G. Rag und die Landlergschwister“ davon mit ihren Blechblasinstrumenten ein Cover machen und <a href="http://www.myspace.com/diplo ">Diplo </a>es in Philadelphia auf seine Homepage stellt. Die Pop-Welt ist unfassbar groß. Und doch ist jede noch so abgelegene Ecke mittlerweile gut erreichbar. Die Informations-Netze werden weltweit gesponnen. Jedes Fach des globalen Musikarchivs ist mit einem Mausklick einsehbar. Und so findet die <a href="http://www.schlachthofbronx.net/">Schlachthofbronx </a>mit ihrem Munich Bass einen Platz auf Mad Decent, dem Label von Wesley Pentz alias DJ Diplo, Neuerfindern von Weltmusik. Der 31-Jährige hat sie von Völkerverständigungs-Plattitüden befreit, vom Image des akustischen Eine-Welt-Ladens. Er hat sie clubtauglich gemacht und ganz nebenbei auch noch Mainstream-Pop und Underground zusammengebracht. R&#038;B-Sängerin Beyoncé zum Beispiel sampelt ihn. </p>
<p>Diplo hebt zeitliche und lokale Bindungen auf, eignet sich Musikstile an, ohne sie zu sehr zu vereinfachen und sich so den Vorwurf der Ausbeutung einzuhandeln. Er bedient sich zwar meist afrodiasporischer Stile, die rumpelnden und selten geraden Beats klingen aber nie klischeehaft eindimensional sondern nach lässiger Vermischung. Sie verweisen mit ihrer extremen Körperlichkeit immer auf den nach Schweiß muffelnden Club. Jetzt holen Schlachthofbronx Diplo in ihr Club-Wohnzimmer, in die Rote Sonne. <a href="http://twitter.com/#!/schlachthofbrnx">Über Twitter </a>haben sie ihn schon wissen lassen: „Munich is kinda hyped for the Show!“ </p>
<p><em>Diplo und Schlachthofbronx, 8. September, 22 Uhr in der<a href="http://www.rote-sonne.com/"> Roten Sonne</a>. </em><br />
[Der Artikel ist in ähnlicher Form in der SZ erschienen]</p>
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		<title>Dizzy Errol &#8211; What comes next</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/08/30/dizzy-errol-what-comes-next/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 19:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Dizzy Errol]]></category>
		<category><![CDATA[What comes next]]></category>

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		<description><![CDATA[Dizzy Errol hat einige neue Song, die hoffentlich bald auf seinem bislang nicht veröffentlichten Album veröffentlicht werden, veröffentlicht. Im Netz. Find ich gut. 
   just another fool by Dizzy Errol 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/2011/02/19/dizzy-errol-ich-kann-nichts-mehr-auslassen/">Dizzy Errol</a> hat einige neue Song, die hoffentlich bald auf seinem bislang nicht veröffentlichten Album veröffentlicht werden, veröffentlicht. Im Netz. Find ich gut. <span id="more-24868"></span></p>
<p><object height="225" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1069243"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="225" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1069243" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>  <span><a href="http://soundcloud.com/dizzy-errol/sets/just-another-fool-1">just another fool</a> by <a href="http://soundcloud.com/dizzy-errol">Dizzy Errol</a></span> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Albini vs. Candelilla</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/08/29/albini-vs-candelilla/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 22:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[mucmusi]]></category>
		<category><![CDATA[Albini]]></category>
		<category><![CDATA[Candelilla]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>

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		<description><![CDATA[Die tolle Münchner Band Cadelilla ist gerade in Chicago, um ihr neues Album aufzunehmen. Mit Steve Albini. Dem Produzenten davon und davon und davon und davon und davon. Und vielem mehr. Außerdem ist er Mitglied von Big Black und Shellac. In diesem Tumblr berichten Candelilla, wie das so ist, mit dem großen Steve Albini Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.mucbook.de/2010/02/19/candelilla-reasonreasonreasonreason/">tolle Münchner Band Cadelilla </a>ist gerade in Chicago, um ihr neues Album aufzunehmen. Mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Steve_Albini">Steve Albini</a>. Dem Produzenten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Surfer_Rosa">davon</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/In_Utero">davon </a>und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Razorblade_Suitcase">davon</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hgGyX7WPxuQ&#038;feature=related">davon </a>und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Weirdness">davon</a>. Und vielem mehr. Außerdem ist er Mitglied von Big Black und Shellac. In <a href="http://gruppe-candelilla.tumblr.com/post/9518614655/tag1?ref=nf">diesem Tumblr </a>berichten Candelilla, wie das so ist, mit dem großen Steve Albini Musik zu machen &#8211; und amerikanischer Pizza. Nice&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SZ: Flughafenausbau basiert auf unseriösen Zahlen [Update: oder doch nicht]</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/07/30/sz-flughafenausbau-basiert-auf-unseriosen-zahlen/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 08:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafenausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass der geplante Flughafenausbau auf unseriösen Zahlen basiert. Die rechnen wohl tatsächlich mit einem Ölpreis von 50 Dollar pro Fass im Jahr 2020.  Bereits heute kostet es 117 Dollar. 
Hier der SZ-Artikel. 
[Update: Es gab offenbar ein weiters Gutachten, das etwas seriösere Zahlen   prognostiziert. Obwohl 103 Dollar immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass der geplante Flughafenausbau auf unseriösen Zahlen basiert. Die rechnen wohl tatsächlich mit einem Ölpreis von 50 Dollar pro Fass im Jahr 2020.  Bereits heute kostet es 117 Dollar. <span id="more-24338"></span></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/flughafen-ausbau-umstrittenes-gutachten-ein-fass-oel-fuer-dollar-1.1126238">Hier der SZ-Artikel. </a></p>
<p>[Update: Es gab offenbar ein weiters Gutachten, das <a href="http://http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/airport-muenchen-dritte-startbahn-flughafen-rechnet-mit-oelpreis-von-dollar-pro-barrel-1.1126553">etwas seriösere Zahlen </a>  prognostiziert. Obwohl 103 Dollar immer noch nicht viel sind.]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cosa Nostra: &#8220;Wir stellen unsere Aktivitäten in der Nordkurve ein&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/07/27/cosa-nostra-wir-stellen-unsere-aktivitaten-in-der-nordkurve-ein/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2011/07/27/cosa-nostra-wir-stellen-unsere-aktivitaten-in-der-nordkurve-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 19:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[1860 München]]></category>
		<category><![CDATA[Cosa Nostra]]></category>
		<category><![CDATA[Giasinga Buam]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Löwen sind das, was man einen Münchner Traditionsverein nennt. Die Löwen mussten gerettet werden. Von dem Investor Hasan Ismaik und seiner &#8220;HAM Internation Ltd.&#8221;. Im Verein ging es hoch her in den letzten Wochen, nachzulesen hier. Für den wohl bekanntesten Fanclub der Löwen, die Cosa Nostra, war das offenbar zu viel. &#8220;Es ist mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/07/cosa.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/07/cosa.png" alt="cosa" title="cosa" width="430" height="139" class="alignnone size-full wp-image-24314" /></a></p>
<p>Die Löwen sind das, was man einen Münchner Traditionsverein nennt. Die Löwen mussten gerettet werden. Von dem Investor Hasan Ismaik und seiner &#8220;HAM Internation Ltd.&#8221;. Im Verein ging es hoch her in den letzten Wochen, nachzulesen <a href="http://suche.sueddeutsche.de/query/Ismaik">hier</a>. Für den wohl bekanntesten Fanclub der Löwen, die Cosa Nostra, war das offenbar zu viel. &#8220;Es ist mit unserem Verständnis von Fußball und Fandasein schlicht und einfach nicht vereinbar, dieses Konstrukt mit Stimmung und choreographischen Elementen zu bedienen.&#8221; Die Cosa Nostra zieht sich aus der Kurve zurück. Es sei ihre bislang am schwierigsten zu treffende Entscheidung überhaupt gewesen. Als Nachfolger in der Kurve sollen die Giasinga Buam jetzt federführend für Stimmung sorgen. <span id="more-24313"></span> </p>
<p>Das gesamte Statement der Cosa Nostra <a href="http://www.unsere-sache.de/">hier</a>.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Live-Fahrplan für die S-Bahn</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/07/27/live-fahrplan-fur-die-s-bahn/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 19:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Fahrplan]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>

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		<description><![CDATA[
Und weil wir gerade beim Öffentlichen Nahverkehr waren:  Eine nette kleine Spielerei hat die Bahn gebastelt. Einen Live-Fahrplan für die S-Bahn. 
So wie ich das verstehe, arbeitet der noch mit Hochrechnungen, es ist also nicht tatsächlich live, dennoch ganz schön, wenn man quasi in Echtzeit den derzeitigen Aufenthaltsort der Bahnen abrufen kann. 
Hier also: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/07/livefahrplan.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/07/livefahrplan.png" alt="livefahrplan" title="livefahrplan" width="403" height="193" class="alignnone size-full wp-image-24305" /></a></p>
<p>Und weil wir gerade beim Öffentlichen Nahverkehr waren:  Eine nette kleine Spielerei hat die Bahn gebastelt. Einen Live-Fahrplan für die S-Bahn. <span id="more-24304"></span></p>
<p>So wie ich das verstehe, arbeitet der noch mit Hochrechnungen, es ist also nicht tatsächlich live, dennoch ganz schön, wenn man quasi in Echtzeit den derzeitigen Aufenthaltsort der Bahnen abrufen kann. </p>
<p>Hier also: <a href="http://s-bahn-muenchen.hafas.de/bin/help.exe/dn?tpl=livefahrplan">Live-Fahrplan </a>für die S-Bahn München. </p>
<p>via: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/07/26/23565/">Basic Thinking</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Den Kanaken will ich und den Kanaken will ich!&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/06/23/integration-ist-ein-faschistoides-wort/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2011/06/23/integration-ist-ein-faschistoides-wort/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 21:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bülent Kullukcu]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist Regisseur, Schauspieler, Musiker, bildender Künstler und jetzt hat der Münchner Tausendsassa im Bahnhofsviertel auch noch eine Galerie eröffnet: Ich habe mich für &#8220;Der Freitag&#8221; mit Bülent Kullukcu länger über türkische Kunst, Gentrifizierung und LSD-Formationen unterhalten. 
Auf der Freitag-HP gibts das Interview nicht, aber Bülent hats auf seiner Seite. Da!
[Update:] Jetzt auch beim Freitag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Regisseur, Schauspieler, Musiker, bildender Künstler und jetzt hat der Münchner Tausendsassa im Bahnhofsviertel auch noch eine Galerie eröffnet: Ich habe mich für &#8220;Der Freitag&#8221; mit Bülent Kullukcu länger über türkische Kunst, Gentrifizierung und LSD-Formationen unterhalten. </p>
<p>Auf der <a href="http://www.freitag.de">Freitag-HP</a> gibts das Interview nicht, aber Bülent hats auf seiner Seite. <a href="http://kullukcu.de/?page_id=1855&#038;lang=de">Da!</a></p>
<p>[Update:] Jetzt auch beim <a href="http://www.freitag.de/alltag/1125-integration-ist-ein-faschistoides-wort">Freitag. </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Michael Althen &#8211; In Worten: Die Bilder</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/05/31/michael-althen-in-worten-die-bilder/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 17:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der große Filmkritiker Michael Althen ist vor knapp zwei Wochen gestorben. Jetzt gibt es eine Auswahl seiner Texte im Netz. 
In Worten: Die Bilder.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der große Filmkritiker Michael Althen ist <a href="http://www.mucbook.de/2011/05/13/michael-althen-er-war-der-groste-aller-filmkritiker/">vor knapp zwei Wochen gestorben</a>. Jetzt gibt es eine Auswahl seiner Texte im Netz. <span id="more-22321"></span></p>
<p><a href="http://michaelalthen.de/">In Worten: Die Bilder.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Iron Maiden &#8211; Metal-Musical</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/05/31/iron-maiden-metal-musical/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiahalle]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach Iron Maiden-Konzerten müssen Fotographen jetzt ihre Bilder der Band zur Abnahme vorlegen. Natürlich wird da gelästert: Wollen die alten Männer damit vielleicht verhindern, auf unvorteilhaften Fotos noch verbrauchter zu wirken, als sie es ohnehin sind? Heute kann das in München überprüft werden. 
Sänger Bruce Dickinson ist tatsächlich schon 52 Jahre alt, Bassist und Songwriter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/iron.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/iron.png" alt="iron" title="iron" width="430" height="318" class="alignnone size-full wp-image-22315" /></a></p>
<p>Nach Iron Maiden-Konzerten müssen Fotographen jetzt ihre Bilder der Band zur Abnahme vorlegen. Natürlich wird da gelästert: Wollen die alten Männer damit vielleicht verhindern, auf unvorteilhaften Fotos noch verbrauchter zu wirken, als sie es ohnehin sind? Heute kann das in München überprüft werden. <span id="more-22314"></span></p>
<p>Sänger Bruce Dickinson ist tatsächlich schon 52 Jahre alt, Bassist und Songwriter Steve Harris 55. 15 Studioalben haben Iron Maiden in weit über 30 Jahren aufgenommen, das ist selbst im für Langlebigkeit und wertkonservative Stabilität bekannten Metal ungewöhnlich. </p>
<p>Doch auch wenn manch ein Foto etwas anderes erzählt: Auf der Bühne haben Iron Maiden immer noch die Kondition für die große Metal-Show, ihr Gitarren-Musical, die großen Gesten, den Kitsch, die Lüge, die alle eingeprügelt haben wollen, die alle sehen wollen.</p>
<p>Das haben sie im vergangen Jahr vor 75.000 auf dem Wacken-Open-Air bewiesen, sogar der Tätowierer machte während des Auftritts offenbar seinen Shop zu: Metal-Pflichttermin. Der nächste steht heute an. </p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/LoHty3YJBGo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nicht in Wacken, aber musicalmäßiger aufgenommen:<br />
<iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/6FfFFA2N7Xk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8212;</p>
<p><em>Iron Maiden: Dienstag, 31. Mai, 20 Uhr, in der Olympiahalle, Spiridon-Louis-Ring. </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RIP &#8211; Gil Scott-Heron</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/05/29/rip-gil-scott-heron/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2011/05/29/rip-gil-scott-heron/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 20:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gil Scott-Heron]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Leute haben behauptet, ich sei verschwunden! Puff. Ich wusste nicht, dass ich diese Eigenschaft besitze. Puff. Wundern Sie sich nicht, wenn ich während des Konzertes einfach so verschwinde. Puff.&#8221; So hat er bei seinem letzten Konzert in München noch gescherzt. Jetzt ist er tatsächlich verschwunden. Er war einer der Größten. 
Anlässlich des Todes von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Leute haben behauptet, ich sei verschwunden! Puff. Ich wusste nicht, dass ich diese Eigenschaft besitze. Puff. Wundern Sie sich nicht, wenn ich während des Konzertes einfach so verschwinde. Puff.&#8221; So hat er bei seinem letzten Konzert in München noch gescherzt. Jetzt ist er tatsächlich verschwunden. Er war einer der Größten. </p>
<p>Anlässlich des Todes von Gil Scott-Heron hier nochmal <a href="http://www.mucbook.de/2010/07/24/der-bluesologist-gil-scott-heron-in-munchen/">der Text zum Konzert in der Muffathalle</a>. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Giesing wehrt sich</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/05/29/giesing-wehrt-sich/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2011/05/29/giesing-wehrt-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 19:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Giesing]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Giesing]]></category>

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		<description><![CDATA[
Giesing ist als nächstes dran. Das ist zumindest der Plan. Doch Giesing wehrt sich. Auf seine Art. Ein gemütliches Straßenfest, eine bunte Demonstration, Menschen jeden Alters. Ein paar Hundert versuchten heute Aufmerksamkeit zu erzeugen für ihr Anliegen: Gegen Gentrifizierung, gegen Immobilienspekulanten, für bezahlbares Wohnen in München. 
Ein kleiner Schuhladen musste zumachen, die Burg Pilgersheim auch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/853.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/853.png" alt="853" title="853" width="430" height="323" class="alignnone size-full wp-image-22262" /></a></p>
<p>Giesing ist als nächstes dran. Das ist zumindest der Plan. Doch Giesing wehrt sich. Auf seine Art. Ein gemütliches Straßenfest, eine bunte Demonstration, Menschen jeden Alters. Ein paar Hundert versuchten heute Aufmerksamkeit zu erzeugen für ihr Anliegen: Gegen Gentrifizierung, gegen Immobilienspekulanten, für bezahlbares Wohnen in München. <span id="more-22247"></span></p>
<p>Ein kleiner Schuhladen musste zumachen, die Burg Pilgersheim auch, die Birkenau ist bedroht. Unsere Kollegen vom Kulturvollzug haben sich <a href="http://kultur-vollzug.de/article-3943/2011/01/09/oberklasse-sticht-untergiesing/">des Themas schon angenommen</a>, ebenso die <a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/avantgarde-und-ausverkauf/">taz</a>. Im Blog <a href="http://unserviertel.blogsport.de/">Unser Viertel </a>gibt es Informationen zum Thema. <a href="http://gentrificationblog.wordpress.com/2011/01/13/munchen-die-morbide-attraktivitat-von-giesing/">Hier </a>noch ein paar zusätzliche Links. </p>
<p>Die Menschen in Giesing sind wachsam, nicht aufgebracht, sie wehren sich, machen aufmerksam. An einem strahlenden Sonntag im Mai. </p>
<p>Hier ein paar Schnappschüsse: </p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/13.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/13.png" alt="1" title="1" width="430" height="323" class="alignnone size-full wp-image-22275" /></a></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/111.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/111.png" alt="11" title="11" width="430" height="573" class="alignnone size-full wp-image-22272" /></a></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/9.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/9.png" alt="9" title="9" width="430" height="573" class="alignnone size-full wp-image-22270" /></a></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/10.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/10.png" alt="10" title="10" width="430" height="323" class="alignnone size-full wp-image-22271" /></a></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/5.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/5.png" alt="5" title="5" width="430" height="573" class="alignnone size-full wp-image-22267" /></a></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/7.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/7.png" alt="7" title="7" width="430" height="323" class="alignnone size-full wp-image-22269" /></a></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/4.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/4.png" alt="4" title="4" width="430" height="323" class="alignnone size-full wp-image-22266" /></a></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/3.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/3.png" alt="3" title="3" width="430" height="323" class="alignnone size-full wp-image-22265" /></a></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/6.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/6.png" alt="6" title="6" width="430" height="150" class="alignnone size-full wp-image-22268" /></a></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/2.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/2.png" alt="2" title="2" width="430" height="573" class="alignnone size-full wp-image-22264" /></a></p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/13.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/13.png" alt="1" title="1" width="430" height="323" class="alignnone size-full wp-image-22275" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Munich Disco: &#8220;Alle Schalen, alle Teller waren voller Koks&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/05/29/munich-disco-alle-schalen-alle-teller-waren-voller-koks/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2011/05/29/munich-disco-alle-schalen-alle-teller-waren-voller-koks/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 12:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Hartwich]]></category>
		<category><![CDATA[Curt Cress]]></category>
		<category><![CDATA[Lothar Meid]]></category>
		<category><![CDATA[Mirko Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Munich Disco]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Typ, der aussieht wie ein Popstar, will in eine Münchner Disco. Der Türsteher sagt: Nein. Der Typ, der aussieht wie ein Popstar, behauptet, er sei der Schlagzeuger von Queen. Der Türsteher ist wenig beeindruckt, erklärt ihm, dass das gerade jeder Zweite behauptet und zieht die Tür zu. Der Typ, der aussieht wie ein Popstar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/11.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/11.png" alt="11" title="11" width="430" height="240" class="alignnone size-full wp-image-22241" /></a></p>
<p>Ein Typ, der aussieht wie ein Popstar, will in eine Münchner Disco. Der Türsteher sagt: Nein. Der Typ, der aussieht wie ein Popstar, behauptet, er sei der Schlagzeuger von Queen. Der Türsteher ist wenig beeindruckt, erklärt ihm, dass das gerade jeder Zweite behauptet und zieht die Tür zu. Der Typ, der aussieht wie ein Popstar ist ein Popstar. Der Typ ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=cln8rnXHSFs">Roger Tyler</a>. Der Typ ist der Schlagzeuger von Queen.<br />
Es ging um die Discostadt München, gestern im Werkraum der Kammerspiele. Es war eine lustige Anekdotenrunde. <span id="more-22233"></span></p>
<p>Geladen hatte der Zündfunk, gekommen waren Marc Gegenfurtner  vom Kulturreferat, <a href="http://www.sub-bavaria.de/wiki/Mirko_Hecktor">Mirko Hektor</a>, DJ und Herausgeber des Buches &#8220;Mjunik Disco&#8221;, Labelbetreiber Benji Fröhlich (<a href="http://www.perm-vac.com/">Permanent Vacation Records</a>), Musiker <a href="http://www.mucbook.de/2010/03/05/der-englische-garten-man-lebt-fur-die-musik/">Bernd Hartwich </a>(früher Merricks heute Der Englische Garten), der Schlagzeuger Curt Cress  und Bassist Lothar Meid. Roderich Fabian stellte die Fragen. </p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/aa.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/aa.png" alt="aa" title="aa" width="430" height="240" class="alignnone size-full wp-image-22242" /></a></p>
<p>Der Abend wurde, wie fast nicht anders zu erwarten, eine Show der beiden älteren Herren, eine Show von Meid und Cress. Die anderen diskutieren ein bisschen über Popförderung und Nicht-Popförderung, Orte für Subkultur in München über den Sound von München, den sie irgendwann für sich entdeckt haben.  </p>
<p>Doch Cress und Meid, die beiden waren dabei, als München zur Discohauptstadt der Welt wurde, als in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Musicland_Studios">Musicland Studios</a> das erfunden wurde, was später als der Sound of Philadelphia vermarktet wurde. &#8220;Die Amis beanspruchen ja gerne alles für sich&#8221;, lacht Cress. Doch die hohen Strings über dem Four-no-the-Floor-Beat, das kommt aus München. </p>
<p><iframe width="430" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/1R9hwGOObqs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="430" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/Qc67d9jOfGI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die beiden arbeiteten bei hunderten Produktionen in den 1970ern und 1980ern mit. Sie arbeiteten mit Giorgio Moroder, dem Mythos, dem Erfinder der Synth-Disco-Musik, dem Entdecker von Donna Summer. Er vor allem ist es gewesen, der München für einige Jahre zur Disco-Hauptstadt der Welt machte. </p>
<p><iframe width="430" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/QD4Ks_EMQBY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>„Es war aber auch die Aura, der Vibe von München, der alle hierher gelockt hat“, weiß Lothar Meid, der die Sonnenbrille und seine Mütze den ganzen Abend nicht abnimmt. Nicht nur Disco-Musiker. Es kamen Queen, die Rolling Stones, Iron Maiden, Iggy Pop, Spandau Ballet, Led Zeppelin, Electric Light Orchestra, Deep Purple, Uriah Heep, Falco und viele mehr. </p>
<p><iframe width="430" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/NeMrttj8Ucg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dabei waren die Musicland-Studios gar nicht luxuriös. „Die waren eng“, sagt Meid. Und Cress erzählt: „Der Aufnahmeraum fürs Schlagzeug war voller Spiegel, hatte einen Blechboden. Der gab kaum Tiefen her, das hat nur geknallt. Wenn du da ohne Köpfhörer gespielt hast, hast du danach drei Wochen nichts mehr gehört.“</p>
<p>Und doch wurden sogar die Münchner Philharmoniker in dieses Studio beordert, auf Disco „getrimmt“. Cress lacht. „Die mussten lernen, auf den Punkt zu spielen.“</p>
<p>Aus heutiger Sicht, die Krise der Plattenindustrie vor Augen, ist es kaum mehr vorstellbar, wie Pop damals München mit Glamour, Hedonismus und Dekadenz überzogen hat. Für die Musiker glitzerte und glänzte die Stadt. </p>
<p>„Der Freddie“, erzählt Cress, „der hat Musicland einfach für zwölf Monate gemietet. Die Studios  kosteten damals, umgerechnet auf heute, 3000 Euro am Tag. Er hat sich zwölf Monate gemietet, der Freddie.“ Cress, als Schlagzeuger engagiert, kam deshalb relativ früh, gegen 11 Uhr Vormittags. „Doch der Freddie tauchte erst um 4 Uhr auf. Am nächsten Tag bin ich dann um ein Uhr gekommen, und der Freddie kam um fünf Uhr Nachmittags.“</p>
<p>Dann versucht sich Cress daran zu erinnern, ob er mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Amanda_Lear">Amanda Lear</a> in München Aufnahmen gemacht hat. Sie war Model, später Sängerin, ist berühmt geworden, weil sie auf dem Cover der Roxy Music-Platte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/For_Your_Pleasure">&#8220;For Your Pleasure&#8221;</a> zu sehen war. Cress kann sich nicht mehr erinnern. </p>
<p><iframe width="430" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/LSniBxXjK_8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="430" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/JMRWyEUMu68" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Meid lacht – und legt mit einer eigenen Geschichte nach: „Ike Turner hat München als Ausgangspunkt und Zentrale für seine Europatournee genommen. Die haben dann im teuersten Hotel eine gesamte Etage gemietet und da waren dann alle Teller und Schalen die aufzutreiben waren voll mit Koks, alle Mädchen der Stadt wurden eingekauft und dann wurde gefeiert.“</p>
<p>Und dann sagt er: „Das war München damals.“</p>
<p>Es wäre interessant gewesen, die Anwesenden zu fragen, ob die Stadt das alles angezogen hat und wenn ja, warum? Oder war es Zufall? Zu fragen, wie das alles die Stadt verändert hat, was es mit den Menschen gemacht hat, was es mit den Menschen macht, in einer Stadt zu leben, die in der Welt als Disco-Metropole gilt, ob es sich in den Code der Stadt eingeschrieben hat, ob es immer noch zu spüren ist in den Clubs am Altstadtring, ob München einfach Disco ist. Welche Rolle spielt das Körperliche, der Katholizismus? </p>
<p><iframe width="430" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/aMK3bvvmU7s" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Zeit hat dafür nicht gereicht, die Geschichten waren zu gut. Und die High Voltage Humans warteten, um ihre Version der Münchner Disco zu Gehör zu bringen. </p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/22.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/22.png" alt="22" title="22" width="430" height="349" class="alignnone size-full wp-image-22243" /></a></p>
<p>Das ist München heute. Eine weibliche und eine männliche Discokugeln, tanzden, zwischen Moroder, Kraftwerk und Industrial.  </p>
<p><iframe width="430" height="249" src="http://www.youtube.com/embed/WNImNUfENKY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="430" height="249" src="http://www.youtube.com/embed/2LhofAbfAvE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Zukunft der Munich Disco? Sie brauchen vielleicht noch etwas Zeit, einige Songs klingen ein wenig eindimensional, bei anderen ist er jedoch zu spüren, der Vibe. Lothar Meid jedenfalls signalisiert lachend und kopfnickend Zustimmung. Dann steht er draußen vor der Tür, bedrängt von zwei jungen Mädchen. Warum es denn damals so wenig Frauen gegeben habe, die Musik gemacht haben? Nur Groupies? Jetzt nimmt Meid tatsächlich die Sonnenbrille ab. </p>
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		<title>&#8220;Munich Disco&#8221;: Gespräch, Konzert und Party</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 21:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Sache]]></category>
		<category><![CDATA[high voltage human]]></category>
		<category><![CDATA[Munich Disco]]></category>
		<category><![CDATA[Zündfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[
München ist Discostadt. Seit den 70ern des letzten Jahrhunderts, als die gesamte tanzende Welt auf die bayerische  Landeshauptstadt blickte, hat sich dieser Glitzer gehalten. Labels wie Gomma oder Permanent Vacation profitieren von diesem guten Ruf bis heute &#8211; und machen ihm alle Ehre. Der Zündfunk bringt am Samstag alte und neue Vertreter zu Gespräch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/human.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/human.png" alt="human" title="human" width="430" height="340" class="alignnone size-full wp-image-22177" /></a></p>
<p>München ist Discostadt. Seit den 70ern des letzten Jahrhunderts, als die gesamte tanzende Welt auf die bayerische  Landeshauptstadt blickte, hat sich dieser Glitzer gehalten. Labels wie Gomma oder Permanent Vacation profitieren von diesem guten Ruf bis heute &#8211; und machen ihm alle Ehre. Der <a href="http://http://www.br-online.de/bayern2/zuendfunk/zuendfunk-szenetipp-werkraum-ID1303824884573.xml">Zündfunk</a> bringt am Samstag alte und neue Vertreter zu Gespräch, Konzert und Party zusammen. <span id="more-22176"></span></p>
<p>Los gehts mit einer Gesprächsrunde: &#8220;Munich Disco&#8221;. Unter welchen kulturellen und stadtpolitischen Bedingungen ist dieser Sound entstanden, der heute noch weltweit bekannt ist? Was fasziniert die nachwachsende Generation an diesem kulturellen Erbe? Das sind die Fragen die Zündfunk-Moderator Roderich Fabian unter anderem mit Curt Cress, einem der gefragtesten deutschen Schlagzeuger, der bei vielen Munich-Disco-Aufnahmen in den 70ern und frühen 80ern mitgewirkt hat, mit Mirko Hektor, DJ und Herausgeber des Buches &#8220;Mjunik Disco&#8221; und mit Benji Fröhlich, Inhaber des Münchner Neo-Disco Labels Permanent Vacation, diskutiert.</p>
<p>Danach treten <a href="http://www.myspace.com/highvoltagehumans">High Voltage Humans </a>auf. Der Zündfunk schreibt dazu: &#8220;Die Münchner Band klingen nicht nur nach B-Movie und Science Fiction, sie sehen auch so aus. Das spannendste Boy-Girl-Duo, das Bayern zur Zeit zu bieten hat. &#8220;Future Disco&#8221; und &#8220;Fantasy Metal&#8221; schreiben sie über sich selbst. Und High Voltage Humans klingen tatsächlich wie der Soundtrack zu einem durchgeknallten Science Fiction B-Movie aus den 80ern. Röhrende E-Gitarren, bombastische Synthies, Lasersounds. Und live sind sie eine echte Schau: dick aufgetragen mit Grafiken, super Bühnenoutfits, Lightshow und Videoclips.&#8221;</p>
<p>Danach legen Mirko Hecktor (Mjunik Disco), Benji Fröhlich (Permanent Vacation Records) und Zündfunk-Djs auf. </p>
<p>&#8212;<br />
<em><a href="http://www.br-online.de/bayern2/zuendfunk/">Zündfunk </a>Ballroom: &#8220;Munich Disco&#8221; &#8211; Gespräch, Konzert, Party<br />
Am Samstag, 28. Mai 2011, Ab 20:00 Uhr<br />
Eintrittspreis: 9 Euro (ermäßigt 5 Euro)<br />
Im Werkraum der Kammerspiele, Hildegardstrasse 1, München</em></p>
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		<title>Enik: Lolli-POP</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 21:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Atomic Cafe]]></category>
		<category><![CDATA[Enik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Enik hat ein neues Album. Und Enik hat dazu ein ziemlich abgefahrenes Video gedreht. Und er stellt „I Sold My Moon Boots To A Girl From Greece“ in seiner Heimatstadt vor. 
Das Video zu Anti Anti Anti, einem Song zum gerade erschienen zweiten Album von Enik zeigt drei ältere Männer. Sie lutschen Lollys, schneiden Grimassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/enik.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/enik.png" alt="enik" title="enik" width="430" height="645" class="alignnone size-full wp-image-22171" /></a></p>
<p>Enik hat ein neues Album. Und Enik hat dazu ein ziemlich abgefahrenes Video gedreht. Und er stellt „I Sold My Moon Boots To A Girl From Greece“ in seiner Heimatstadt vor. <span id="more-22170"></span></p>
<p>Das Video zu Anti Anti Anti, einem Song zum gerade erschienen zweiten Album von Enik zeigt drei ältere Männer. Sie lutschen Lollys, schneiden Grimassen, zeigen die Bäuche, sind tätowiert, sind kindisch. Einer ist der Hausmeister des Geländes, auf dem Enik sein Studio hat, mit dem Zweiten hat er in der Münchner Fußgängerzone Musik gemacht, der Dritte hat ihm bei der ersten Begegnung ein Nacktbild von sich gezeigt, das Andy Warhol geschossen hat. </p>
<p><iframe width="430" height="280" src="http://www.youtube.com/embed/uC1u0P7SW8A" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Perfekt durchgeknallt das Ganze. Und damit perfekt für Eniks Art-Punk-Pop. Der klingt nicht mehr ganz so sperrig, nicht mehr ganz so unfassbar, Enik verwendet dabei nicht mehr alle Popgenres gleichzeitig, wie er es auf seinem Debüt getan hat. Doch auch auf „I Sold My Moon Boots To A Girl From Greece“ überzeugt der Münchner Tausendsassa durch Unberechenbarkeit. Er selbst nennt es, der Einfachheit halber, Indie-Pop. Am Freitag kann man sich auf Eniks Konzert selber was überlegen.</p>
<p><em>Am Freitag, 27. Mai, 20.30 Uhr, stellt Enik sein neues Album im Atomic Café vor.<br />
</em></p>
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		<title>Electric Indigo &#8211; Party, durch, dachte</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Electric Indigo]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Sonne]]></category>

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		<description><![CDATA[
Techno-Musiker bewegen sich auf einem schmalen Gradt zwischen Party und Reflexion. Denn Techno war schon immer beides: Exzess und das Nachdenken über die möglichen positiven soziokulturellen Folgen des rauschhaften Lebens in der Nacht. Beides ist untrennbar miteinander verbunden, das richtige Mischverhältnis der beiden Zutaten zu finden, das ist die Herausforderung, auch für Electric Indigo, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/electric.png"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/05/electric.png" alt="electric" title="electric" width="430" height="568" class="alignnone size-full wp-image-21553" /></a></p>
<p>Techno-Musiker bewegen sich auf einem schmalen Gra<del datetime="2011-05-14T09:40:58+00:00">d</del>t zwischen Party und Reflexion. Denn Techno war schon immer beides: Exzess und das Nachdenken über die möglichen positiven soziokulturellen Folgen des rauschhaften Lebens in der Nacht. Beides ist untrennbar miteinander verbunden, das richtige Mischverhältnis der beiden Zutaten zu finden, das ist die Herausforderung, auch für Electric Indigo, die heute in Roten Sonne ist. <span id="more-21538"></span></p>
<p>Künstlerische Krisen des Techno waren jedenfalls immer dann unleugbar, wenn das Gleichgewicht verloren ging. Zum Beispiel während der Hochzeit der Love Parade, als Ende der 1990er-Jahre der brüllende Stumpfsinn einer durchkommerzialisierten Millionenparty in Berlin jeden leisen Gedanken pulverisierte. Auch aus Resignation vor diesem gewaltigen, alles niederwalzenden Techno-Monster verschanzten sich vielversprechende Künstler zur dieser Zeit im Elfenbeinturm der Intellektualität. </p>
<p>„Das sollte so nicht sein“, erklärte <a href="http://www.myspace.com/electricindigo">Electro Indigo</a> in der <a href="http://de-bug.de/mag/344.html">De:Bug </a>im Jahr 1998. „Da wird sich auf einem theoretischen Pfad bewegt, der den physischen Kick immer mehr vernachlässigt oder verleugnet.“ Electric Indigo, bürgerlich Susanne Kirchmayr, tanzt mit der Sicherheit einer noch nie gefallenen Seiltänzerin seit vielen Jahren auf dem schmalen Grad. </p>
<p><iframe width="430" height="249" src="http://www.youtube.com/embed/ShUOpcN7dyQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Techno klingt bei der mittlerweile 45-Jährigen nie einfältig, sie verbindet ihn vielmehr mit Neuer Musik, ohne dabei zu anämisch, zu anstrengend zu werden. Die Wienerin findet im Oldschool-Techno immer noch das Besondere, weil ihre Musik eben nicht einfach alt klingt, sondern weil sie ständig an der akustischen Vertiefung der Mechanismen arbeitet, die im Club dazu führen, dass alle Arme in die Luft fliegen. Genauso wie <a href="http://www.myspace.com/patrickpulsinger">Patrick Pulsinger</a> und <a href="http://www.elektroguzzi.net">Elektro Guzzi,</a> ebenfalls aus Wien, die zusammen mit Electro Indio in der Roten Sonne zu hören sein werden. </p>
<p>Pulsingers aktuelles Album &#8220;Impassive Skies&#8221; ist in seiner irrsinnigen Vielfalt und genialen Rastlosigkeit ein Beweis dafür, dass der Techno im Moment ziemlich gesund aussieht, in der Balance ist. Allerdings wurden die Versprechen in einem wichtigen Bereich noch nicht eingelöst. Elektronische Musik wollte, so hatte man sich das zumindest überlegt, mit dem machtvoll Maskulinen im Pop aufräumen, keine Geschlechteridentitäten mehr! Electric Indigo gründete auch deshalb vor über 10 Jahren <a href="http://www.femalepressure.net/">female:pressure</a>, ein Netzwerk für weibliche DJs, Produzentinnen und VJs. Mehrere hundert Mitglieder hat female:pressure, die Community brachte durch die Kombination von Techno und Feminismus Bewegung in die Diskussion. Dennoch: Die DJ ist immer noch eine Ausnahme. Electric Indigo arbeitet weiter – am Mischverhältnis. </p>
<p><em>Electric Indigo, Electro Guzzi (live) und Patrick Pulsinger, heute in der <a href="http://www.rote-sonne.com/index2_05-2011.html">Roten Sonne</a>, ab 23 Uhr. </em></p>
<p>[Dieser Text ist in ähnlicher Form in der SZ erschienen]</p>
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