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	<title>mucbook &#187; Alltag &amp; Leben</title>
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	<description>Alles München</description>
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		<title>Selbstdarstellungssucht, virtuell.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina Hemmelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>

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		<description><![CDATA[
Exzessiv, intermedial, zeigefreudig – so bloggt Veronika Dräxler unter www.selbstdarstellungssucht.de.

1. Mein Blog soll auf keinen Fall&#8230;
&#8230;. süß und harmlos sein wie Zuckerwatte auf dem Frühlingsfest.
2. Mein idealtypischer Leser ist eine Mischung aus&#8230;
&#8230; kultur- und literaturbegeistertem Turmpoet mit Sinn für Ästhethik und Regenbögen.
3. Die bisher schönste Überschrift&#8230;
&#8230; Fuck Networking and let us be wild instead.
4. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/02/creative_youth0259.jpg" alt="creative_youth0259" title="creative_youth0259" width="340" height="212" class="alignnone size-full wp-image-28437" /></p>
<p>Exzessiv, intermedial, zeigefreudig – so bloggt Veronika Dräxler unter <a href="http://www.selbstdarstellungssucht.de">www.selbstdarstellungssucht.de</a>.<br />
<span id="more-28411"></span><br />
<strong>1. Mein Blog soll auf keinen Fall&#8230;</strong><br />
&#8230;. süß und harmlos sein wie Zuckerwatte auf dem Frühlingsfest.</p>
<p><strong>2. Mein idealtypischer Leser ist eine Mischung aus&#8230;</strong><br />
&#8230; kultur- und literaturbegeistertem Turmpoet mit Sinn für Ästhethik und Regenbögen.</p>
<p><strong>3. Die bisher schönste Überschrift&#8230;</strong><br />
<a href="http://www.selbstdarstellungssucht.de/2011/12/01/fuck-networking/">&#8230; Fuck Networking and let us be wild instead.</a></p>
<p><strong>4. Der bisher meist geklickte Blogeintrag&#8230;</strong><br />
<a href="http://www.selbstdarstellungssucht.de/2010/01/05/nutten-auf-spesen/">&#8230;„Nutten auf Spesen“</a>, aber das liegt wohl leider am SEO.</p>
<p><strong>5. Wenn ich diesen Blog nicht machen würde, hätte ich Zeit für&#8230;</strong><br />
&#8230;Schokoladeneis mit Marshmellows in der Badewanne und tanzen.</p>
<p><strong>6. Leitspruch der Redaktion&#8230;</strong><br />
&#8230; wer nichts bedeutet ist frei.</p>
<p><strong>7. Online lese ich sonst noch&#8230;</strong><br />
 <a href="http://www.thepandafck.de/">PANDA FCK</a>, <a href="http://jovanareisinger.wordpress.com/">Jovana Reisinger</a>, <a href="http://feefeuer.wordpress.com/">Fee Feuer</a> und <a href="http://linggwray.blogspot.com/">Stefan Lingg</a>.</p>
<p><strong>8. Offline findet man mich in&#8230;</strong><br />
&#8230; der Medien-Werkstatt der Akademie der Bildenden Künste.</p>
<p><strong>9. Mein liebstes Lied der Woche&#8230;</strong><br />
elle p. &#038; ifftah – flashlight (song)<br />
<iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/oa0Mk1sHZYM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>10. München braucht dringend&#8230;</strong><br />
&#8230;mehr italienische Windhunde.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/sdsucht">Facebook</a>: 233 gefällt das.<br />
Ranking: Platz 429.850 von 801.031 deutschsprachigen Seiten bei seitwert.de</p>
<p>Foto: (c) <a href="http://manuel-list.de/">Manuel List</a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>DREI VIERTEL STADT&#8230; doch welche Stadt wollen wir haben?</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2012/02/02/drei-viertel-stadt-doch-welche-stadt-wollen-wir-haben-2/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2012/02/02/drei-viertel-stadt-doch-welche-stadt-wollen-wir-haben-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Lehlbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dieser Frage ging gestern das Münchner Forum zum zweiten Mal in seiner Veranstaltungsreihe STADTfragen im Import/Export nach. Hieß es beim letzten Termin noch JUNG ALT ANDERS &#8230;und wie viel Spontanität verträgt der öffentliche Raum?, waren dieses Mal die drei Referentinnen auf einzelne Viertel, ihre Veränderung und Wahrnehmung fokussiert.

Passend zum Ort der Veranstaltung begann Annalina Häußermann
(studierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/02/DSCN0674.jpeg" alt="DSCN0674" title="DSCN0674" width="340" height="255" class="alignnone size-full wp-image-28433" /></p>
<p>Dieser Frage ging gestern das Münchner Forum zum zweiten Mal in seiner Veranstaltungsreihe <strong>STADTfragen</strong> im Import/Export nach. Hieß es beim letzten Termin noch <strong>JUNG ALT ANDERS &#8230;und wie viel Spontanität verträgt der öffentliche Raum?</strong>, waren dieses Mal die drei Referentinnen auf einzelne Viertel, ihre Veränderung und Wahrnehmung fokussiert.<br />
<span id="more-28429"></span></p>
<p>Passend zum Ort der Veranstaltung begann Annalina Häußermann<br />
(studierte Volkskunde/Europäische Ethnologie) mit ihrem Vortrag über das Bahnhofsviertel. Durch empirische Forschung versuchte sie eine Innenperspektive der Bewohner und Geschäftsleute des Viertels herauszuarbeiten und damit ihre Frage, ob das Bahnhofsviertel das Zentrum urbanen Lebens sei, zu beantworten. Die Menschen sehen die Fremde und Unübersichtlichkeit ihres Viertels zwar als negativ an, ergreifen aber gleichzeitig die Chance, die Anonymität als individuelle Freiheit zu nutzen. So entstehen Konstellationen, wie das Koexistieren von Moschee und Table Dance Bar innerhalb eines Hauses, die das Stadtbild prägen. Annalina Häußermann wies darauf hin, dass diese Zusammensetzung eines Viertels niemals planbar sei. Urbanität benötige die Faktoren Überraschung und Chaos und kann nur individuell<br />
wachsen.</p>
<p>Das nächste Viertel des Abends war Berg am Laim. Stefanie Hamann (Freie Kunst/Bildhauerei) wählte hierfür eine ganz andere Vorgehensweise. Die Promenadologie, also das wissenschaftliche Spazierengehen, verhalf ihr einen Zugang zu finden. Ihre Spazierroute führte sie vom durch Industrie und Gewerbe geprägten Leuchtenbergring über die Streitfeldstraße 3 mit ihren Kunstwohnwerken zu den Kleingartenanlagen, weiter zum Brauhaus, der alten Mitte, der Maikäfersiedlung und letztlich zur Kultfabrik. Durch ihre Wahrnehmungen und Bilder konnte sie einen Eindruck wiedergeben, der die verschiedenen Gesichter des Viertels zeigt. </p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/02/DSCN0669.jpeg" alt="DSCN0669" title="DSCN0669" width="340" height="255" class="alignnone size-full wp-image-28434" /></p>
<p>Den Abschluss machte Anna Mießl (studiert Volkskunde/Europäische<br />
Ethnologie), die sich gerade in ihrer Magisterarbeit mit dem Glockenbach/Gärtnerplatzviertel beschäftigt. Ein großer Aspekt ihrer Arbeit ist dabei die Frage nach der Gentrifizierung des Viertels. Durch Interviews, Diskurs- und Medienanalysen verschaffte sie sich einen Zugang, aus dem heraus man die verschiedenen Perspektiven der Wandlungsprozesse erkennen kann. Das in der Nachkriegszeit von Arbeiter und Rotlicht geprägte Viertel, erlaubte es, in den 1970er und 80er Jahren Schwulen und Lesben eine Community aufzubauen und auch Andere suchten dort eine Subkultur gegen das Bürgertum. Von dieser Alternativität angezogen, konzentrierte sich bald die kreative Medienklasse und das Glockenbach/Gärtnerplatzviertel wurde zum Szeneviertel. In den Nullerjahren lockte dies Investoren an und es wurde schließlich zum Luxusviertel. Entscheidend dabei ist, dass Stadt immer ein narrativer Raum ist und auch wenn kleine Läden im Viertel verschwinden und alteingesessene Bewohner sich Mieten nicht mehr leisten können, darf man sich Gentrifizierung nicht, wie so oft dargestellt, als linearen Prozess vorstellen. Vielmehr sind die entscheidenden Faktoren ineinander verzahnt und verwoben und sehr stark von der Perspektive des Betrachters abhängig. </p>
<p>Am 29. Februar ab 19 Uhr gibt es noch einmal die Chance sich mit Stadt zu beschäftigen. Das Münchner Forum lädt zum letzten Termin im Import/Export und fragt: <strong>DRINNEN ODER DRAUSSEN… und wie viel Rand braucht die Stadt?</strong></p>
<p><em>Artikel und Fotos: Mario Lehlbach</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Work &amp; Travel mit der NATO</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2012/01/29/work-travel-mit-der-nato/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2012/01/29/work-travel-mit-der-nato/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Derlath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Böse Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Derlath]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit Slogans wie &#8220;Mehr Rüstungsexporte, damit der Aufschwung weitergeht&#8221;, &#8220;Plündern, statt Shoppen &#8211; reisen mit der NATO&#8221; und &#8220;GEGEN DEN ERNST DER LAGE&#8221; haben am Samstag Aktivisten die NATO mit einem farbenfrohen Umzug gefeiert &#8211; womöglich war es nur Satire. Schöne Fotos von Volker Derlath. 





Hier die offizielle Einladung zur &#8220;Jubeldemo&#8221;
Satirische Demonstration gegen die NATO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/MSC9832-Kopie_430.jpg" alt="_MSC9832 Kopie_430" title="_MSC9832 Kopie_430" width="430" height="362" class="alignnone size-full wp-image-28365" /></p>
<p>Mit Slogans wie &#8220;Mehr Rüstungsexporte, damit der Aufschwung weitergeht&#8221;, &#8220;Plündern, statt Shoppen &#8211; reisen mit der NATO&#8221; und &#8220;GEGEN DEN ERNST DER LAGE&#8221; haben am Samstag Aktivisten die NATO mit einem farbenfrohen Umzug gefeiert &#8211; womöglich war es nur Satire. Schöne Fotos von Volker Derlath. <span id="more-28364"></span></p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/MSC9758-Kopie_430.jpg" alt="_MSC9758 Kopie_430" title="_MSC9758 Kopie_430" width="430" height="279" class="alignnone size-full wp-image-28366" /></p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/MSC9765_430.jpg" alt="_MSC9765_430" title="_MSC9765_430" width="430" height="281" class="alignnone size-full wp-image-28367" /></p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/MSC9791_430.jpg" alt="_MSC9791_430" title="_MSC9791_430" width="430" height="286" class="alignnone size-full wp-image-28368" /></p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/MSC9798_430.jpg" alt="_MSC9798_430" title="_MSC9798_430" width="430" height="280" class="alignnone size-full wp-image-28369" /></p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/MSC9834_430.jpg" alt="_MSC9834_430" title="_MSC9834_430" width="430" height="292" class="alignnone size-full wp-image-28370" /></p>
<p>Hier die offizielle Einladung zur &#8220;Jubeldemo&#8221;</p>
<p>Satirische Demonstration gegen die NATO Kriegskonferenz<br />
Gestern noch am Ballermann, heute schon Afghanistan.<br />
 Mach mit beim Work&#038;Travel Programm der NATO<br />
&#8221; &#8230; wir veranstalten am samstag den 28.01 um 12 uhr am sendlinger tor die alljährliche jubeldemo, wir sind ein loser zusammenschluss von nicht organisierten linken &#8230; &#8221;</p>
<p>Die Großdemo gegen die <a href="http://sicherheitskonferenz.de/">Sicherheitskonferentz beginnt am 4.2. um 13 Uhr am Stachus</a>. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>achtneun &#8211; ein Blog, zehn Fragen</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2012/01/29/achtneun-ein-blog-zehn-fragen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir haben einen neuen München-Blog ganz schnell ganz lieb gewonnen. Achtneun &#8211; ein neuer Kandidat für die Blog-Parade. 
1. Unser Blog soll auf keinen Fall &#8230;.
&#8230; das bieten, was man erwartet

2. Unser Leser ist eine Mischung aus  &#8230;..
&#8230; einem kulturinteressierten Monaco Franze, einer Old School Hip Hop auflegenden Sara Nuru, einem verführerisch drein blickenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/blog.jpg" alt="blog" title="blog" width="430" height="288" class="alignnone size-full wp-image-28224" /></p>
<p>Wir haben einen neuen München-Blog ganz schnell ganz lieb gewonnen. <a href="http://www.achtneun.com/">Achtneun</a> &#8211; ein neuer Kandidat für die Blog-Parade. <span id="more-28355"></span></p>
<p><strong>1. Unser Blog soll auf keinen Fall &#8230;.</strong><br />
&#8230; das bieten, was man erwartet<br />
<strong></p>
<p>2. Unser Leser ist eine Mischung aus  &#8230;..</strong><br />
&#8230; einem kulturinteressierten Monaco Franze, einer Old School Hip Hop auflegenden Sara Nuru, einem verführerisch drein blickenden Holunder, einer Eisbach surfenden Julia Simic und einem schwarzen Christian Ude mit politisch grünen Interessen.</p>
<p><strong>3. Die bisher schönste Überschrift  &#8230;. </strong><br />
<a href="http://www.achtneun.com/2011/07/izapft-os/" target="_blank">„Izapft os!“ </a></p>
<p><strong>4. Der bisher meist geklickte Blogeintrag  &#8230;. </strong><br />
<a href="http://www.achtneun.com/2012/01/wir-legen-uns-mit-den-mega-konzernen-an/" target="_blank">„Wir legen uns mit den Mega-Konzernen an!“</a></p>
<p><strong>5. Wenn wir diesen Blog nicht machen würden, hätten wir endlich Zeit für &#8230;.</strong><br />
Marcelo: &#8230; mehr Meer.<br />
David: &#8230; die Auswechslung des Vliesfettfilters seiner Dunstabzugshaube.<br />
Fexx: &#8230; meine Ü-Ei-Figuren aus den 90ern und die Aufklärung, dass Fluglotsen nicht mit Kellen auf dem Vorfeld stehen.</p>
<p><strong>6. Der Leitspruch der Redaktion  &#8230;..</strong><br />
Wenn’s zornig und gierig ist, dann macht’s auch Wooop Wooop und fetzt. Und außerdem müssen alle so: YEAH!</p>
<p><strong>7. Online lesen wir sonst noch &#8230;..</strong><br />
<a href="http://smsmkhamis.blogspot.com" target="_blank">Are you serious?,</a> <a href="http://www.amypink.com" target="_blank">Amy&amp;Pink,</a> <a href="http://www.viceland.com" target="_blank">vice,</a> <a href="http://www.superpaper.de" target="_blank">Super Paper,</a> <a href="http://www.blog.bklyn.de" target="_blank">BKLYN</a></p>
<p><strong>8. Offline findet man uns im/bei/vor &#8230;..</strong><br />
im Biergarten/bei der ersten Mass/kurz vor der Bestellung der zweiten</p>
<p><strong>9. Unser liebstes Lied der Woche:</strong><br />
Schlachthofbronx <a href="http://www.youtube.com/watch?v=em5fBTcoaeE" target="_blank">„Carimbo“ </a></p>
<p><iframe width="430" height="248" src="http://www.youtube.com/embed/em5fBTcoaeE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>10. München braucht dringend ….</strong><br />
&#8230; mehr Wohnraum, weniger Büros. Und mehr Schnee im Winter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ganz entschieden unentschieden</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2012/01/26/ganz-entschieden-unentschieden/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2012/01/26/ganz-entschieden-unentschieden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Zetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Worüber man unbedingt ein Wörtchen verlieren muss]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Ganz entschieden unentschieden]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Jetz]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Bauer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir alle wissen nicht immer, wie wir uns richtig entscheiden sollen. So oft stehen wir vor der Frage: Was soll ich tun? Simone Bauer (21) hat aus mit Grundsatzfrage ein ganz charmantes Buch geschrieben.
Simone Bauer ist 21 Jahre alt und ist im beschaulichen Burglengenfeld aufgewachsen. Bereits mit 14 Jahren begann sie zu schreiben, zu Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/ganz_entschieden.jpg" alt="ganz_entschieden" title="ganz_entschieden" width="430" height="590" class="alignnone size-full wp-image-28347" /></p>
<p>Wir alle wissen nicht immer, wie wir uns richtig entscheiden sollen. So oft stehen wir vor der Frage: Was soll ich tun? Simone Bauer (21) hat aus mit Grundsatzfrage ein ganz charmantes Buch geschrieben.<span id="more-28346"></span></p>
<p>Simone Bauer ist 21 Jahre alt und ist im beschaulichen Burglengenfeld aufgewachsen. Bereits mit 14 Jahren begann sie zu schreiben, zu Anfang nur für Freunde, doch irgendwann drängte sich der Wunsch nach mehr auf. Ein Buch sollte es sein. Doch bis es soweit war, verging viel Zeit und viele Ideen.</p>
<p>Die 21-jährige hatte viele Ideen, kreative und unterhaltsame, doch der Verlag Schwarzkopf &amp; Schwarzkopf war nicht überzeugt von der talentierten Autorin. Nach vielen weiteren voll geschriebenen Seiten, konnte sie endlich überzeugen. Die Lektoren des Verlags wollten sie kennen lernen. Bepackt mit vielen Ideen reiste Simone nach Berlin.</p>
<p>Von der Idee zum Buch – an einem Wochenende</p>
<p>In Berlin konnte Simone ihrer Kreativität freien Lauf lassen und den Lektoren ihre Idee schildern. Diese zeigten sich so interessiert, dass sie zusammen die Charaktere ihrer Geschichte formten. Und dann ging alles ganz schnell. „Mein Buch habe ich eigentlich an vier Wochenenden geschrieben“, sagt Simone. „Ich habe zuerst den Anfang und dann den Schluss geschrieben.“. Die Charaktere seien aber frei erfunden, sagt Simone, aber die Hauptfigur ähnle ihr doch ein bisschen.</p>
<p>Eine Idee für ein neues Buch hat Simone schon, aber im Moment erlaubt ihr Vollzeitjob kein zweites Buch. Autorin will sie schon werden. „Ich hätte gern ein Haus am Strand.“, sagt Simone und lächelt dabei.</p>
<p><em>Das Buch &#8220;GANZ ENTSCHIEDEN UNENTSCHIEDEN&#8221; erscheint im Schwarzkopf &#038; Schwarzkopf Verlag und kostet 9,95 Euro.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Street-Art in Munich &#8211; ein Blog, zehn Fragen</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2012/01/13/street-art-in-munich-ein-blog-zehn-fragen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 18:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Münchenblog]]></category>
		<category><![CDATA[Streetart]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auf der Facebook-Seite (in der Rubrik Kunst- und Geisteswissenschaften) verspricht das Blog Street-Art Munich &#8220;Dokumentation von Urbaner Kunst in den Straßen und an den Wänden Münchens.&#8221; Uns gefällt, was es da zu sehen gibt. Ein Fall für die Blogparade. 
1. Unser Blog soll auf keinen Fall&#8230;.
… Leute dazu verführen, fremdes oder öffentliches Eigentum zu verschönern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/Screen_430.jpg" alt="Screen_430" title="Screen_430" width="430" height="270" class="alignnone size-full wp-image-28195" /></p>
<p>Auf der Facebook-Seite (in der Rubrik Kunst- und Geisteswissenschaften) verspricht <a href="http://artokulto-alternative-art.blogspot.com/">das Blog Street-Art Munich</a> &#8220;Dokumentation von Urbaner Kunst in den Straßen und an den Wänden Münchens.&#8221; Uns gefällt, was es da zu sehen gibt. Ein Fall für die Blogparade. <span id="more-28099"></span></p>
<p><strong>1. Unser Blog soll auf keinen Fall&#8230;.</strong></p>
<p>… Leute dazu verführen, fremdes oder öffentliches Eigentum zu verschönern und auf die Idee zu kommen, aus dem grauen Alltag entkommen zu wollen.</p>
<p><strong>2. Unser typischer Leser ist ein Mischung aus&#8230;</strong></p>
<p>Menschen zwischen 9 und 99 Jahren, die mit offenen Augen und kritischem Geist durch das Leben gehen &#8211; und im Idealfall ein Stück weit zu einer gerechteren und schöneren Welt beitragen wollen. </p>
<p><strong>3. Die bisher schönste Überschrift&#8230;.</strong></p>
<p>„Politik ohne Geist &#8211; Freispruch für das Prekariat!“<br />
	Spiegel Online 08.04.2009</p>
<p><strong><br />
4.	der bisher meist geklickte Blogeintrag (incl Link)</strong></p>
<p>Bye Bye Krise<br />
http://artokulto-alternative-art.blogspot.com/2010/05/skore183-finanzkrise.html</p>
<p><strong>5.	Wenn wir diesen Blog nicht machen würden, hätte wir mehr Zeit&#8230;</strong></p>
<p>um uns zu ärgern und uns einen Blog zu wünschen</p>
<p><strong>6. Leitspruch der Redaktion&#8230;.</strong><br />
Banksy: &#8220;The thing I hate the most about advertising is that it attracts all the bright, creative and ambitious young people, leaving us mainly with the slow and self-obsessed to become our artists. Modern art is a disaster area. Never in the field of human history has so much been used by so many to say so little.&#8221; </p>
<p><strong>7. Online lesen wir sonst noch&#8230;</strong></p>
<p>wenn offline kein vernünftiges Buch zur Hand ist.</p>
<p><strong>8. Offline findet man uns auf&#8230;</strong></p>
<p>… der Suche</p>
<p><strong>9. Unser liebstes Lieder der Woche</strong></p>
<p>the economy is suffering&#8230;let it die!  (Justin von Anti-Flag für Occupy Wall Street)</p>
<p><iframe width="430" height="248" src="http://www.youtube.com/embed/-hxEKJ94ng0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>10. München braucht dingend …</strong></p>
<p>mehr Grund für kreative Geister die wirklich was zu sagen haben.</p>
<p>Am Ende Zahlen:<br />
Feste Redaktionsmitglieder:<br />
Facebook-Freunde: 1.020<br />
Ranking: Platz 261.783 von 788.907 deutschsprachigen Seiten bei seitwert.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Doris Kuhn liest &#8211; oder Busters Erlebnisse zwischen Baader und Werkstattkino</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2012/01/12/doris-kuhn-liest-oder-busters-erlebnisse-zwischen-baader-und-werkstattkino/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 21:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Britt-Kerstin Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der spärliche Scheinwerfer erhellt den kleinen Tisch, auf dem ein Mikrofon steht. Der übrige Raum ist abgedunkelt. Die Zuhörer sitzen auf ihren Stühlen oder lungern an der Bar herum. Es ist wieder mal soweit. Zum sechsten Mal im Art Babel präsentiert Piko Be: &#8220;Kein Land für alte Dichter&#8221;. Diesmal mit Doris Kuhn, der Autorin von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der spärliche Scheinwerfer erhellt den kleinen Tisch, auf dem ein Mikrofon steht. Der übrige Raum ist abgedunkelt. Die Zuhörer sitzen auf ihren Stühlen oder lungern an der Bar herum. Es ist wieder mal soweit. Zum sechsten Mal im Art Babel präsentiert Piko Be: &#8220;Kein Land für alte Dichter&#8221;. Diesmal mit Doris Kuhn, der Autorin von &#8220;Beim nächsten Film wird alles anders.&#8221;<span id="more-28188"></span></p>
<p>Sie lässt sich Zeit. Martin Tagar stellt sich neben den Tisch und hält die &#8220;Lyrikwache&#8221;. Im Kapuzenpulli und mit Gewehr steht er da. &#8220;Stillgestanden!&#8221; Bereit die Literatur zu schützen. &#8220;Klar,&#8221; denkt man sich, &#8220;war ja auch ein Krimi angekündigt.&#8221;</p>
<p>Doch als Doris Kuhn die Bühne betritt und vorab ein kleines Interview gibt, stellt sie gleich klar: aus dem Krimi wird nichts. &#8220;Es gibt keinen Betrug, es wir niemandem geschadet, aber einem wird genützt &#8211; eigentlich ist es gar kein Krimi.&#8221;</p>
<p>Und dann legt sie los. Mal als &#8220;Groschenroman&#8221; gedacht, drehen sich die Geschichten um Buster und seine Freunde. Angesiedelt zwischen Baader Cafè und Werkstattkino. Also eine Lesung in der Maxvorstadt, die in der Isarvorstadt spielt.</p>
<p>&#8220;Buster und die Geschichte mit den 1000 Euro Schulden&#8221;, heißt die erste Kurzgeschichte. Buster steckt in Schwierigkeiten. Nachdem er betrunken vom Fahrrad &#8211; genau in die Hände eines Polizeibeamten &#8211; gefallen ist, muss er 1000 Euro zahlen oder 25 Tage ins Gefängnis. Leider besitzt Buster nicht die notwendigen Kröten und seine Toilette im selben Raum wie sein Bett möchte er auch nicht haben. Also bringt in sein Freund auf eine hervorragende Idee: Buster leiht sich von 200 Leuten 5 Euro. </p>
<p>All seine verflossenen Flammen und sonstige Menschen, mit denen er Kontakt hatte, werden ins Baader Café bestellt und je nach Lust und Laune erzählt er seine Geschichte leidend, ausschweifend&#8230;.und er hat Erfolg! Während Doris Kuhn liest erscheint eine Fotostrecke von Bernd Brehmer mit Bildern der Stadt. Und vor dem inneren Auge entsteht das Bild von Buster. Ein sympathischer Kerl, der mit Charme die Herzen erobert, aber immer wieder in der Klemme sitzt. Und Einer, der es faustdick hinter den Ohren hat.</p>
<p>&#8220;Buster goes to Schwabing&#8221; ist der Titel der zweiten Geschichte. Vor Hunger schlägt er sich bei sämtlichen Vernissagen mit Schnittchen und Wein durch und erkundet  mal wieder dieses Viertel, welches Abseits seines Lebensmittelpunktes liegt. Auch eine dritte Geschichte hat sie noch auf Lager, allerdings darf das Publikum entscheiden, ob noch gelesen werden soll. </p>
<p>&#8220;Ich habe hier schon Leute an der Theke bei Lesungen schlafen gesehen, das möchte ich auf keinen Fall. Da höre ich lieber auf.&#8221; Doch die Zuhörer sind sich einig. &#8220;Weiterlesen!&#8221; Und so tauchen wir wieder in Busters Leben ein. Diesmal besucht er den Zoo und landet dabei bei den Ziegen &#8211; sturzbetrunken.<br />
Doris Kuhn schreibt humorvoll und witzig. Der Hauptprotagonist ihrer unveröffentlichten Geschichten stiehlt sich in die Herzen seiner Zuhörer. Man fühlt mit. Schmunzelt. Das nächste Abenteuer wird mit Spannung erwartet- im Dschungel der Großstadt. Die Lesung jedenfalls war ein literarischer Leckerbissen. Appetitanregend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn das Jahr am jüngsten</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2012/01/09/wenn-das-jahr-am-jungsten/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Derlath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Böse Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Faltenbacher]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrosilvester]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Derlath]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8230; fühlt man sich am ältesten. Die Faltenbacher-Connection hat das Barpersonal dieser Stadt in der Nacht zum Donnerstag wieder zum Gastro-Silvester geladen. Weit über 1000 Nachfeierwütige folgten dem Ruf ins Cafe Reitschule und Cavos. Volker Derlath war mit seinem Fotoapparat dabei. Ein Augenschmaus für alle, die nicht dabei waren. 

Seit mehr als einem Jahrzehnt sorgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/MSC9459-Kopie_430.jpg" alt="_MSC9459 Kopie_430" title="_MSC9459 Kopie_430" width="430" height="512" class="alignnone size-full wp-image-28110" /></p>
<p>&#8230; fühlt man sich am ältesten. Die Faltenbacher-Connection hat das Barpersonal dieser Stadt in der Nacht zum Donnerstag wieder zum Gastro-Silvester geladen. Weit über 1000 Nachfeierwütige folgten dem Ruf ins Cafe Reitschule und Cavos. Volker Derlath war mit seinem Fotoapparat dabei. Ein Augenschmaus für alle, die nicht dabei waren. <span id="more-28109"></span></p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/MSC9398-Kopie_430.jpg" alt="_MSC9398 Kopie_430" title="_MSC9398 Kopie_430" width="430" height="391" class="alignnone size-full wp-image-28112" /></p>
<p>Seit mehr als einem Jahrzehnt sorgt dieser Mann mit seinem NDW-de Luxe-Repertoir für die musikalische Untermalung des Rituals &#8220;Volker und die Folgsammen&#8221;</p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/MSC9419_430.jpg" alt="_MSC9419_430" title="_MSC9419_430" width="430" height="674" class="alignnone size-full wp-image-28114" /></p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/MSC9431-Kopie_430.jpg" alt="_MSC9431 Kopie_430" title="_MSC9431 Kopie_430" width="430" height="241" class="alignnone size-full wp-image-28119" /></p>
<p>Anzapfen wie der OB: Mit jedem Jahr geht das Schampus-Entkorken leichter von der Hand. Florian Faltenbacher vor dem großen Knall.</p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/MSC9463-Kopie_430.jpg" alt="_MSC9463 Kopie_430" title="_MSC9463 Kopie_430" width="430" height="517" class="alignnone size-full wp-image-28121" /></p>
<p>Die Gläser sind trotzdem immer viel zu schnell leer. </p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/MSC9519-Kopie_430.jpg" alt="_MSC9519 Kopie_430" title="_MSC9519 Kopie_430" width="430" height="405" class="alignnone size-full wp-image-28122" /></p>
<p>Aber um 4.30 Uhr war dann alles ganz schön bunt.<br />
<img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/MSC9560_430.jpg" alt="_MSC9560_430" title="_MSC9560_430" width="430" height="479" class="alignnone size-full wp-image-28123" /></p>
<p>Fotos: Volker Derlath</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>couch-tv &#8211; Der Blog zum Hören</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2012/01/04/couch-tv-der-blog-zum-horen/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2012/01/04/couch-tv-der-blog-zum-horen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 11:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mucbook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[coucht tv]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Podcast &#8220;Couch-tv&#8221; hat 400 000 Besucher pro Monat. Am 26. Januar gibt es den Ohrenschmaus erstmals live und in Farbe im Rationaltheater zu erleben. Ein schöner Anlass, die Jungs in unserer Blogparade vorzustellen.
1. Unser Blog soll auf keinen Fall &#8230; 
gelesen  werden. Informationen wie 78-TA-CTV sind einfach nicht  faszinierend . Er ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-28080" title="couchtv" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/couchtv.jpg" alt="couchtv" width="430" height="201" /></p>
<p>Der Podcast <a href="http://couch-tv.tumblr.com/" target="_blank">&#8220;Couch-tv&#8221;</a> hat 400 000 Besucher pro Monat. Am 26. Januar gibt es den Ohrenschmaus erstmals live und in Farbe im <a href="http://www.rationaltheater.de/cms/index.php/programm-events.html" target="_blank">Rationaltheater </a>zu erleben. Ein schöner Anlass, die Jungs in unserer Blogparade vorzustellen.<span id="more-28077"></span></p>
<p><strong>1. Unser Blog soll auf keinen Fall &#8230; </strong><br />
gelesen  werden. Informationen wie 78-TA-CTV sind einfach nicht  faszinierend . Er ist ein PODCAST zum HÖREN&#8230;</p>
<p><strong>2. Unser idealtypischer Leser ist eine Mischung aus&#8230;.</strong><br />
Hörer und Multitasker<br />
<strong><br />
3. Die bisher schönste Überschrift&#8230;.</strong><br />
Das müssen andere bestimmen, denn ich schreib sie ja.</p>
<p><strong>4. Der bisher meist geklickte Blogeintrag&#8230;</strong><br />
Je älter desto mehr. Die Radiopolemik ist z.B.  inzwischen über 1,5 Mill mal geklickt worden&#8230;. P-28-Radiopolemik</p>
<p><strong>5. Wenn wir diesen Blog nicht machen würden, hätten wir Zeit für&#8230;</strong><br />
Langeweile</p>
<p><strong>6. Leitspruch der Redaktion&#8230;</strong><br />
?</p>
<p><strong>7. Online lesen wir sonst noch &#8230;.. </strong><br />
dwdl, spiegel, AVN</p>
<p><strong>8. Offline findet man uns im/beim/vorm&#8230;</strong><br />
Andy: Tennisplatz<br />
T: nie Tennisplatz</p>
<p><strong>9. Unser liebstes Lied der Woche&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RqG0rc7vZX4"><img class="alignnone size-full wp-image-28083" title="handjob" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/handjob.jpg" alt="handjob" width="430" height="262" /></a></p>
<p><strong>10. München braucht dringend &#8230;</strong><br />
weniger Laubbläser</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EXKLUSIV &#8211; Wulff auf dem AB von Diekmann</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2012/01/03/exklusiv-wulff-auf-dem-ab-von-diekmann/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2012/01/03/exklusiv-wulff-auf-dem-ab-von-diekmann/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Diekmann]]></category>
		<category><![CDATA[Wullf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=28058</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben mal kurz den AB von Kai Diekmann gehakt (mit Hilfe vom WDR). Außerdem (mit Hilfe vom Stern) den privaten Facebook-Account des Bundespräsidenten entdeckt und die exklusive Bildzeitungs-Titelseite (mit Hilfe von Titanic) enthüllt. 

Die komplette Sendung gibt&#8217;s unter wdr5.de bei den Podcasts: http://medien.wdr.de/m/1325529448/radio/politikum/wdr5_politikum_20120102.mp3
   WDR5 Politikum &#8211; Der AB von Diekmann by Malotki [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild-Erpresser_01_430.jpg" alt="Bild-Erpresser_01_430" title="Bild-Erpresser_01_430" width="430" height="286" class="alignnone size-full wp-image-28059" />Wir haben mal kurz den AB von Kai Diekmann gehakt (mit Hilfe vom WDR). Außerdem (mit Hilfe vom Stern) den privaten Facebook-Account des Bundespräsidenten entdeckt und die exklusive Bildzeitungs-Titelseite (mit Hilfe von Titanic) enthüllt. </p>
<p><span id="more-28058"></span></p>
<p>Die komplette Sendung gibt&#8217;s unter wdr5.de bei den Podcasts: http://medien.wdr.de/m/1325529448/radio/politikum/wdr5_politikum_20120102.mp3</p>
<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F32218205"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F32218205" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>  <span><a href="http://soundcloud.com/malotki/dieckmanns-ab">WDR5 Politikum &#8211; Der AB von Diekmann</a> by <a href="http://soundcloud.com/malotki">Malotki</a></span> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frohe Weihnacht</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/12/24/frohe-weihnacht/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2011/12/24/frohe-weihnacht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 13:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Derlath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Böse Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Derlath]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=28020</guid>
		<description><![CDATA[
Liebe mucbook-Gemeinde, wir wünschen eine angemessene Ausbeute und viel Spaß beim Auspacken. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/xmas430.jpg" alt="xmas430" title="xmas430" width="430" height="655" class="alignnone size-full wp-image-28023" /></p>
<p>Liebe mucbook-Gemeinde, wir wünschen eine angemessene Ausbeute und viel Spaß beim Auspacken. </p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KVR verbietet Flashmob am Marienplatz</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/12/15/kvr-verbietet-flashmob-am-marienplatz/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2011/12/15/kvr-verbietet-flashmob-am-marienplatz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[
Für Samstag rufen Facebook-Aktivisten deutschlandweit zu der Satire-Aktion &#8220;Stehen &#8211; damit es weitergeht&#8221; auf. Das Münchner KVR droht jedem, der sich in München an der Aktion beteiligt mit 1000 Euro Bußgeld. Die Aktion geht auf die beiden Comedians Joko und Klaas zurück, die im Dienst von ZDFneo die Fünf-Minuten-Steh-Kampagne erfunden haben. Eine neue Protestkultur, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/stehen2.jpg" alt="stehen2" title="stehen2" width="430" height="265" class="alignnone size-full wp-image-27906" /></p>
<p>Für Samstag rufen Facebook-Aktivisten deutschlandweit zu der Satire-Aktion &#8220;Stehen &#8211; damit es weitergeht&#8221; auf. Das Münchner KVR droht jedem, der sich in München an der Aktion beteiligt mit 1000 Euro Bußgeld. Die Aktion geht auf die beiden Comedians Joko und Klaas zurück, die im Dienst von ZDFneo die Fünf-Minuten-Steh-Kampagne erfunden haben. Eine neue Protestkultur, die die Welt verändern soll.<br />
<span id="more-27905"></span></p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/stehen3.jpg" alt="stehen3" title="stehen3" width="430" height="369" class="alignnone size-full wp-image-27907" /></p>
<p>Das Verbot kam mit der heutigen Rathaus-Umschau.  Aus &#8220;Sicherheitsgründen&#8221; untersagt das Kreisverwaltungsreferat (KVR) jede Teilnahme an der Aktion, heißt es dort. Unter dem Motto „Stehen – damit es weitergeht“ wird auf Facebook für den 17. Dezember, 18 Uhr, über Facebook zu dem Flashmob aufgerufen. </p>
<p>Stuttgart, Heidelberg, Darmstadt, Leipzig, Oldenburg, Essen, Hannover, Wetzlar, Cottbus, Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf, Essen, Rostock haben offenbar bereits Aktionen angemeldet. Die Beteiligung auf der offiziellen Facebook-Seite ist jedoch relativ mau. <a href="http://www.facebook.com/pages/STEHEN-Damit-es-weiter-geht/231795576893828?sk=wall">Nur rund 557 Fans hat die offizielle Seite der Aktion derzeit.</a> Das KVR hatte wohl noch eine andere Seite entdeckt. Dort hat man laut KVR 900 Teilnehmer für die Münchner Aktion gezählt. </p>
<p>Laut KVR sei das Ziel der Münchner Aktion gewesen, für rund fünf Minuten die Fußgängerzone in der gesamten Breite zu blockieren. Der Aufruf richtete sich laut KVR „gegen das was kaputt macht, was auch immer es ist!“</p>
<p>Aus Sicht der Münchner Sicherheitsbehörden führt eine derartige Blockade nicht nur zu einem absoluten „Stillstand“ in der Fußgängerzone, sondern stellt eine Gefahr für alle unbeteiligten Besucher rund um den Marienplatz dar. Die Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass durch diese Aktion panikartige Reaktionen nicht auszuschließen sind, sobald es kein „Vor und Zurück“ mehr gibt. </p>
<p>Das KVR untersagte die Facebook-Veranstaltung mit einer &#8220;Allgemeinverfügung&#8221;. Wer sich nicht dran hält, muss tief in die Tasche greifen. &#8220;Verstöße werden mit einem Bußgeld bis zu 1.000 Euro geahndet&#8221;, vermeldet das KVR. Was die Behörde nicht erklärt: Wie will man jemanden Nachweisen, dass er aufgrund der Aktion stehen bleibt? Oder ist Stehenbleiben am Samstag generell verboten? </p>
<p>Was das KVR auf alle Fälle vermeiden will: Spontane Ersatzaktionen der Digtial Natives. Offenbar hat man Angst, dass es ein Sitzmob, Springmob oder Tanzmob werden könnte.  Daher lässt man vorsorglich aus dem KVR alle Flashmob-Variationen verbieten: &#8220;Das Verbot bezieht sich auch auf vergleichbare Ersatzaktionen mit derselben Zielrichtung&#8221;.</p>
<p>Und wenn es um die Frage eines Ersatztermins geht, macht die Behörde auch gleich eine klare Ansage:  Das Verbot &#8220;gilt bis zum Ende des Christkindlmarktes am 24. Dezember in der Zeit von täglich 10 bis 21 Uhr.&#8221;</p>
<p>Das KVR appelliert an alle potentiellen Teilnehmer, sich an dieses Verbot zu halten. „Bei Facebook-Aktionen, die andere Menschen und Sachwerte gefährden, hört der Spaß auf!“, so KVR-Chef Dr. Wilfried Blume-Beyerle.</p>
<p>Die besondere politische Tragweite der Aktion scheint dem KVR entgangen zu sein. Hier die Videos zum  Ursprung des Übels: &#8220;Steht kaputt, was euch kaputt macht&#8221; &#8211; stillstehen gegen Armut und Kapitalismus mit Joko und Klaas. </p>
<p><iframe width="430" height="248" src="http://www.youtube.com/embed/_IlWdMGCuvc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="430" height="248" src="http://www.youtube.com/embed/wp4Kk7Qxmc4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MVV &#8211; das Abschiedstrinken</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/12/12/mvv-das-abschiedstrinken/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2011/12/12/mvv-das-abschiedstrinken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 06:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiedssaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Massenbesäufnis]]></category>
		<category><![CDATA[MVV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar Filme zum wohl seltsamsten Fest des Jahres: 





Und dann wurde es zappenduster &#8230;


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/innen.jpg" alt="innen" title="innen" width="430" height="234" class="alignnone size-full wp-image-27880" />Ein paar Filme zum wohl seltsamsten Fest des Jahres: <span id="more-27879"></span></p>
<p><iframe width="430" height="248" src="http://www.youtube.com/embed/-MeYJa_xKtk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="430" height="248" src="http://www.youtube.com/embed/GQAlKvlPBV8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="430" height="248" src="http://www.youtube.com/embed/C7wV3HhgokI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="430" height="248" src="http://www.youtube.com/embed/CvOTRLDpmPc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="430" height="248" src="http://www.youtube.com/embed/MKRfZ_uYnm4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Und dann wurde es zappenduster &#8230;</strong></p>
<p><iframe width="430" height="321" src="http://www.youtube.com/embed/jeaXukL4xkU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="430" height="321" src="http://www.youtube.com/embed/5T6NR1s6KTk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute zischts im Zug zum letzten Mal</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/12/09/alkoholverbot/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 21:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[flashmob]]></category>
		<category><![CDATA[MVV]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Münchner Verkehrsverbund wird zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember in allen S-Bahnen ein Alkoholverbot verhängen. Darum rufen bekennende U-Bahntrinker via Facebook zur Protest-Party auf. Es könnte voll werden: Knapp 10.000 Personen sind bereits eingeladen worden.
In der Facebook-Einladung heißt es:
&#8220;Wir brauchen nicht noch mehr unsinnige Verbote und Gesetze. Treffpunkt ist um 20:00 Uhr am Stachus-Brunnen, anschließend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/276501_250681734979072_726809003_n.jpg" alt="276501_250681734979072_726809003_n" title="276501_250681734979072_726809003_n" width="430" height="194" class="alignnone size-full wp-image-27860" /></p>
<p>Der Münchner Verkehrsverbund wird zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember in allen S-Bahnen ein Alkoholverbot verhängen. Darum rufen bekennende U-Bahntrinker via Facebook zur Protest-Party auf. Es könnte voll werden: Knapp 10.000 Personen sind bereits eingeladen worden.<span id="more-27859"></span></p>
<p>In der Facebook-Einladung heißt es:</p>
<p>&#8220;Wir brauchen nicht noch mehr unsinnige Verbote und Gesetze. Treffpunkt ist um 20:00 Uhr am Stachus-Brunnen, anschließend Pendeln wir dann zwischen Hackerbrücke (für die Raucher auf der Brücke) und Ostbahnhof hin und her. Ladet eure Freunde und Bekannten zu dieser Veranstaltung ein!&#8221; </p>
<p>Damit, <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.protest-gegen-alkoholverbot-massen-besaeufnis-in-der-s-bahn.d5a9d0f5-48ab-43da-9597-b51d60703be8.html">dass die Abendzeitung nun ein kollektives Kommasaufen für München ankündigt</a>, kommen die Veranstalter dann aber auch nicht richtig klar.  </p>
<p>Die Facebook-Einladung wurde entsprechend ergänzt: </p>
<blockquote><p>&#8220;Wir finden es schade, dass die Medien diese Veranstaltung als geplantes Massenbesäufnis oder Zechgelage hinstellen, dazu wird hier weder aufgerufen noch ist das die Absicht. Es geht viel mehr darum die letzte Gelegenheit vor dem Verbot zu nutzen sich das ein oder andere &#8220;Wegbierchen&#8221; wie eh und je zu gönnen und damit den Unsinn dieser Verordnung im stillen Protest in Frage zu stellen. Wir können nur an jeden Einzelnen von euch folgende Bitte stellen: Zeigt den Medien und unserer Gesellschaft, dass wir uns auch mit einem Bier in der Hand ordentlich und gesittet in der Öffentlichkeit benehmen können. Nur so können wir beweisen dass auch die &#8220;Generation Facebook&#8221; bzw. ein Flashmob verantwortungsvoll mit dieser Art des Protestes umgehen kann. Jede Form von Gewalt, Verschmutzung, Belästigung, etc. würde nur das Gegenteil bewirken, lasst es uns besser machen damit wir nicht noch mehr Einschränkungen zukünftig hinnehmen müssen!&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.facebook.com/events/250681734979072/">Hier geht es zur Facebook-Einladung. </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bakeman</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Squiech]]></category>

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		<description><![CDATA[
Pünktlich zur plätzchenduftenden Adventszeit beschenkt mucbook-Chefdesigner Florian Dreyssig, Gründer von SQUIECH Design, die Welt mit einem plattformübergreifenden multimedialen Plätzchenwahnsinn: Baked Invaders.
In Zusammenarbeit mit Binary Pleasure entstand eine (interaktive) Weihnachtskarte, komplettiert durch ein online Flash Game sowie einer App für iPhone, iPad und Android. Mit Liebe gebacken, designt und programmiert.
Frohes Fest und schönes Spiel!
Wir haben zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/bakedinvaders_game002.jpg" alt="bakedinvaders_game002" title="bakedinvaders_game002" width="430" height="251" class="alignnone size-full wp-image-27832" /></p>
<p>Pünktlich zur plätzchenduftenden Adventszeit beschenkt mucbook-Chefdesigner Florian Dreyssig, Gründer von <a href="http://www.squiech.de/bakedinvaders.html">SQUIECH Design</a>, die Welt mit einem plattformübergreifenden multimedialen Plätzchenwahnsinn: <a href="http://www.bakedinvaders.com/">Baked Invaders</a>.<span id="more-27830"></span></p>
<p>In Zusammenarbeit mit Binary Pleasure entstand eine (interaktive) Weihnachtskarte, komplettiert durch ein online Flash Game sowie einer App für iPhone, iPad und Android. Mit Liebe gebacken, designt und programmiert.</p>
<p>Frohes Fest und schönes Spiel!</p>
<p>Wir haben zwei exklusive Bilder aus dem Produktionsprozess: </p>
<p>Erst fein säuberlich ausstechen &#8230;</p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/bakedinvaders_backen011.jpg" alt="bakedinvaders_backen01" title="bakedinvaders_backen01" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-27834" /></p>
<p>Dann auf das Backblechlegen &#8230;</p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/bakedinvaders_backen021.jpg" alt="bakedinvaders_backen02" title="bakedinvaders_backen02" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-27836" /></p>
<p>Und nach 45 Minuten auf 100 Grad wieder rausziehen. Fertig &#8230; </p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/bakedinvaders_game00001_430.jpg" alt="bakedinvaders_game00001_430" title="bakedinvaders_game00001_430" width="430" height="251" class="alignnone size-full wp-image-27837" /></p>
<p>Mann kann sogar reinbeißen &#8230;</p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/bakedinvaders_print0000002.jpg" alt="bakedinvaders_print0000002" title="bakedinvaders_print0000002" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-27838" /></p>
<p>Ehrlich gesagt: Es schmeckt nicht so gut wie es aussieht &#8230; </p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/bakedinvaders_print0080003.jpg" alt="bakedinvaders_print0080003" title="bakedinvaders_print0080003" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-27839" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Geschichte lernen</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/12/07/die-geschichte-lernen/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2011/12/07/die-geschichte-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Liebig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[tagebook des Jüdischen Museums]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit der Ausstellung &#8220;Juden 45/90 &#8211; Von da und dort &#8211; Überlebende aus Osteuropa&#8221; zeigt das Jüdische Museum Geschichten der Displaced Persons (DP) in der umittelbaren Nachkriegszeit. Ein Video dokumentiert mit Hilfe einiger Interviews und Impressionen die Eröffnungsveranstaltung.

Ausstellungsbeschreibung:
Die Ausstellungsreihe Juden 45/90 beleuchtet Geschichten, die in Osteuropa beginnen und in München und seinem Umland ihre Fortsetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/neue-Leuchtwand-Juden-45-901.jpg" alt="neue-Leuchtwand-Juden-45-90" title="neue-Leuchtwand-Juden-45-90" width="430" height="286" class="alignnone size-full wp-image-27773" /></p>
<p>Mit der Ausstellung &#8220;Juden 45/90 &#8211; Von da und dort &#8211; Überlebende aus Osteuropa&#8221; zeigt das Jüdische Museum Geschichten der Displaced Persons (DP) in der umittelbaren Nachkriegszeit. Ein Video dokumentiert mit Hilfe einiger Interviews und Impressionen die Eröffnungsveranstaltung.<span id="more-27770"></span></p>
<p><iframe width="430" height="248" src="http://www.youtube.com/embed/HUlSSdJLItI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Ausstellungsbeschreibung:</strong></p>
<p>Die Ausstellungsreihe Juden 45/90 beleuchtet Geschichten, die in Osteuropa beginnen und in München und seinem Umland ihre Fortsetzung finden. Der erste Teil widmet sich der Geschichte der Displaced Personen (DPs) in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Ausgerechnet Deutschland wurde bis zum Ende der 40er Jahre zu einer vorübergehenden Heimat für zehntausende jüdische Schoa-Überlebende und Flüchtlinge aus Osteuropa. In der bisher umfangreichsten Ausstellung zum Alltagsleben, zur Geschichte und zur Kultur der jüdischen Displaced Persons richtet sich das Augenmerk besonders auf die individuellen Schicksale und Lebenswelten der DPs, deren Flucht- und Migrationsgeschichten lange Zeit im Schatten der Schoa standen.</p>
<p>In neun Stationen wird das Leben der DPs von der Befreiung bis zur Emigration nach Israel oder in andere Länder geschildert. Es ist keine gradlinige Geschichte, die hier erzählt wird. Abhängig von der Besatzungspolitik der Alliierten, von Hilfsorganisationen und von internationalen politischen Entwicklungen wussten die jüdischen Flüchtlinge nicht, wie lange und unter welchen Bedingungen sie in den DP-Lagern ausharren mussten. Der Besucher bewegt sich daher durch ein Labyrinth, in dem stets die Sicht auf die nächste Station verdeckt bleibt. Viele der Exponate sind auf den ersten Blick scheinbar wertlose Alltagsgegenstände. Ihre Bedeutungen entfalten sich erst durch die Geschichten und Erinnerungen, die ihre Leihgeber mit ihnen verbinden.</p>
<p>In der zweiten Ausstellungsebene wird der Besucher in das DP-Lager Föhrenwald, in der heutigen Siedlung Waldram bei Wolfratshausen geführt, das von 1945-1957 existierte und damit länger als sämtliche anderen DP-Lager in Deutschland. Zwischen den Silhouetten der charakteristischen Föhrenwalder Siedlungshäuser eröffnen sich Einblicke in verschiedene Aspekte des Lagerlebens und in die Geschichten einzelner Familien.</p>
<p>Der reich bebilderte Katalog zur Ausstellung Von da und dort &#8211; Überlebende aus Osteuropa vermittelt weiterführende Informatioen zur DP-Zeit &#8211; einer kurzen Zwischenzeit &#8211; und zu den ausgestellten Objekten. In einem Essayteil spüren Kinder von ehemaligen Displaced Persons wie die Schriftstellerinnen Lily Brett und Savyon Liebrecht ihren Familiengeschichten nach. (Hentrich &amp; Hentrich Verlag Berlin, ISBN 978-3-942271-47-9, 14,90€)</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.juedisches-museum-muenchen.de/index.php?id=210&amp;tx_ttnews[tt_news]=299&amp;cHash=080dd70bfa020f8300c78a6a959cb603" target="_blank">Jüdisches Museum München</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spendet!</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/12/07/spendet/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2011/12/07/spendet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Liebig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte ohne Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Weihnachtszeit ist Konsumzeit. In der Fussgängerzone herrscht Gedränge, die Läden sind überfüllt. Jeder braucht noch ein Weihnachtsgeschenk hier, eine Kleinigkeit dort. Viele vergessen, dass Menschen in anderen Erdteilen gar nicht daran denken, Geschenke zu kaufen. Sie müssen um ihr Überleben kämpfen. So wie in Haiti, wo zwei Jahre nach dem schweren Erdbeben immer noch Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-27757" title="355172_original_R_B_by_Dieter Schütz_pixelio.de" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/12/355172_original_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de.jpg" alt="355172_original_R_B_by_Dieter Schütz_pixelio.de" width="430" height="322" /></p>
<p>Weihnachtszeit ist Konsumzeit. In der Fussgängerzone herrscht Gedränge, die Läden sind überfüllt. Jeder braucht noch ein Weihnachtsgeschenk hier, eine Kleinigkeit dort. Viele vergessen, dass Menschen in anderen Erdteilen gar nicht daran denken, Geschenke zu kaufen. Sie müssen um ihr Überleben kämpfen. So wie in Haiti, wo zwei Jahre nach dem schweren Erdbeben immer noch Menschen in Zelten leben.<span id="more-27756"></span></p>
<p>Falentin Bär hat eine Spendenaktion gestartet und ein Video erstellt:</p>
<p><iframe width="430" height="321" src="http://www.youtube.com/embed/eA_Hm9HPURk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hier geht es zur Spendenaktion bei <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/spenden/aktionen-werbematerial/aktionen-organisieren/spendenaktion-starten/index.html?hptitle=falentin" target="_blank">Ärzte ohne Grenzen</a></p>
<p>Foto: <a href="http://www.pixelio.de/media/355172" target="_blank">Dieter Schütz  / pixelio.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bienvenue M54 Boutique</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/11/28/besondere-mode/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2011/11/28/besondere-mode/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea Rieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Hallo Mode!]]></category>
		<category><![CDATA[Boutique]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[M54]]></category>
		<category><![CDATA[Maxvorstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Brock-Schwestern sind keine Unbekannten in Münchens Modeszene. Sie entwerfen nicht nur für ihr eigenes Label „ENA“ Dirndl mit einem modernen Twist, sondern haben sich vor allem durch ihren Concept Store Meschugge 54 einen Namen gemacht. Wer in den letzten Wochen aber den Laden in der Türkenstraße 54 besuchen wollte, hatte allen Grund zur Verwunderung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/11/9351_-mittelgroß.jpeg" alt="9351_-mittelgroß" title="9351_-mittelgroß" width="430" height="245" class="alignnone size-full wp-image-27553" /></p>
<p>Die Brock-Schwestern sind keine Unbekannten in Münchens Modeszene. Sie entwerfen nicht nur für ihr eigenes Label „ENA“ Dirndl mit einem modernen Twist, sondern haben sich vor allem durch ihren Concept Store Meschugge 54 einen Namen gemacht. Wer in den letzten Wochen aber den Laden in der Türkenstraße 54 besuchen wollte, hatte allen Grund zur Verwunderung: Auf den Scheiben prangte ein dickes pinkes Goodbye.<span id="more-27552"></span></p>
<p>Dass es aber eigentlich nur ein kurzer Abschied und ein umso schnelleres Wiedersehen auf der Straßenseite gegenüber sein sollte, dürfte für alle Meschugge Freunde ein Grund zur Freude sein. Die gut ausgewählte nationale und internationale Mode wird es ab diesem Wochenende wieder in der Türkenstrasse zu erstehen geben.<br />
Für mucbook spricht Tanja Brock als ein Teil des Kopfs der M54 Boutique über Trends, Online Shopping und natürlich ihren neuen Laden.</p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_9461_mittelgroß.jpeg" alt="IMG_9461_mittelgroß" title="IMG_9461_mittelgroß" width="430" height="351" class="alignnone size-full wp-image-27554" /></p>
<p><strong>mucbook: Wie fühlt es sich an Meschugge 54 hinter euch zu lassen und die neue Boutique zu eröffnen?</strong></p>
<p><strong>Tanja Brock:</strong> Natürlich fühlt man sich leicht sentimental wenn man ein altes Projekt endgültig beendet und Räumlichkeiten verlässt, in denen man für dreieinhalb Jahre täglich war. Mit ihnen assoziieren wir wunderbare Erinnerungen und aufregende Momente. Andererseits hatten wir auch genug Zeit, um uns an die neue Idee zu gewöhnen. Die Planung und die Vorbereitung für den neuen Store hat uns außerdem so in Anspruch genommen – fordert so viel Energie und Aufmerksamkeit – dass man gar keine Zeit mehr hat um traurig zu sein. Wir haben wirklich mit unglaublich viel Hingabe und Leidenschaft an unserer M54 Boutique gearbeitet. Und wie Hermann Hesse schon so schön sagte: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“!</p>
<p><strong>mucbook: Welche Erneuerungen kann man von der M54 Boutique erwarten?</strong></p>
<p><strong>Tanja Brock:</strong> Eigentlich ist der ganze Shop eine Erneuerung. Zum einen ist er viel kleiner &#8211; wir sind von unserem alten Meschugge 54 mit seiner Größe von ungefähr 200 Quadratmetern jetzt in eine Örtlichkeit gezogen, die gerade mal 40 Quadratmeter groß ist. Tatsächlich ist er aber jetzt viel schöner! Das Ambiente ist wärmer und modischer. Die Boutique besteht aus einer stilistischen Mischung: Shabby chic mit französischen und marockanischen Einflüssen. Vielleicht kann man sogar sagen, dass wir mit dem neuen Laden erwachsen geworden sind. Jeder der die M54 Boutique betritt fühlt sich hier sofort wohl und mag die Atmosphäre.<br />
Eine wirkliche Veränderung ist auch, dass wir jetzt keine Kleidung mehr für Männer verkaufen. Dafür gibt es eine neue Auswahl an Geschenken: Notizbücher, Kerzen und vieles mehr!<br />
<strong><br />
mucbook: Ist es für das Prinzip Concept Store schwer, sich gegen die immer weiter wachsende Anzahl an Online Stores durchzusetzen? Wie geht ihr mit dieser Herausforderung um?</strong></p>
<p><strong>Tanja Brock:</strong> Klar punktet der klassische Onlineshop im Einzelhandel durch seine enorme Flexibilität und Einfachheit. Auch die Breite des Angebots ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Doch glaube ich, dass wir wegen der wirtschaftlich schwierigen Zeiten sparsamer mit unserem Geld umgehen und uns dadurch nicht mehr trauen, wahllos Dinge in die virtuellen Warenkörbe der Onlineshops zu stecken. Es ist am Ende des Monats bei den meisten nicht mehr viel übrig. Und das Übrige das man dann in Kleidung, Luxusartikel oder Geschenke investiert, wird &#8211; so habe ich den Eindruck &#8211; lieber mit einem schönen echten Erlebnis verbunden. So ein Einkauf möchte zelebriert werden und verlangt nach einer schöner Umgebung &#8211; wie unserer neuen M54 Boutique.<br />
Gerade in der Atmosphäre liegt der klare Vorteil gegenüber dem Onlineshop: Man fühlt sich wohl und kann die Objekte der Begierde direkt und mit eigenen Augen begutachten und anprobieren. Die Kundin trifft auf die Verkäuferin, die sie vielleicht sogar schon kennt und die deswegen weiß was ihr steht und was sie sucht! Auch geben wir unseren Kundinnen gerne persönliche Tipps und Empfehlungen &#8211; von der Strumpfhose bis zum BH den sie unter ihrem Abendkleid tragen kann.<br />
Meiner Meinung nach sind Onlineshops nur etwas für Leute die entweder viel Geld, Zeit oder Geduld haben. Man denke alleine an die Umtauschprozedur per Post die mit dem Online-Shopping zwangsläufig einher geht da man die Kleidung nicht anprobieren kann!</p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_9369_a_mittelgroß.jpeg" alt="IMG_9369_a_mittelgroß" title="IMG_9369_a_mittelgroß" width="430" height="286" class="alignnone size-full wp-image-27555" /></p>
<p><strong>mucbook: Gibt es einen bestimmten Trend oder Stil der sich bei euch besonders gut verkauft?</strong></p>
<p><strong>Tanja Brock:</strong> Mir fällt auf, dass zurzeit eine hohe Nachfrage herrscht nach hübschen, weibliche Kleidern die zugleich auch sexy sind. Und dabei ist Farbe, Material und Schnitt meist völlig egal. Eine Art Rückbesinnung auf die Weiblichkeit. Mich würde das freuen, denn ich liebe Etui- und Korsagenkleider im Stil der 50er oder 60er Jahre. Sie erinnern mich an die Grazie von Stilikonen wie Audrey Hepburn oder Grace Kelly.<br />
Erstaunlich ist außerdem, dass die Leute noch immer T-Shirts mit witzigen Promiprints lieben &#8211; sei es mit dem Konterfei von Kate Moss oder dem Modegott Karl Lagerfeld. Diese T-shirts von Eleven Paris oder Totheblack kommen bei uns gerade sehr gut an! </p>
<p><strong>mucbook: Eure neue Boutique liegt in der selben Strasse wie ihr Vorgänger – ihr scheint aus dieser Gegend gar nicht weg zu wollen. Was gefällt dir besonders gut am Viertel Maxvorstadt?</strong></p>
<p><strong>Tanja Brock:</strong> Ich liebe meine Nachbarschaft, sie ist die beste überhaupt! Ich bin schon hier aufgewachsen! In gewisser Weise hat sie geradezu ein italienisches Flair. Schon morgens bin ich glücklich darüber mich in das Getümmel des Viertels stürzen zu können, meinen neuen schönen Shop aufzumachen, zum studieren durch die lebhaften Straßen zu flanieren oder einfach nur in einem der hübschen Cafés zu frühstücken. Und das Beste hätte ich beinahe vergessen zu erwähnen: Alle meine guten Freunde wohnen ebenfalls hier. Auch die direkte Nähe zum Englischen Garten und den Pinakotheken macht die Maxvorstadt natürlich noch lebenswerter! Manche sagen, dass dieser Teil der Stadt der kreativste und kulturell reichhaltigste ist. Das kann ich nur bestätigen!</p>
<p><strong>mucbook: Kannst du uns dann vielleicht auch ein paar Geheimtipps für die Gegend geben?</strong></p>
<p><strong>Tanja Brock:</strong> Ich liebe das neue Restaurant Theresa, das sich wie der Name schon sagt in der Theresienstraße befindet. Dort gibt es tolles Essen, leckere Drinks und die Inneneinrichtung gefällt mir wahnsinnig gut! Sonntags gehe ich gerne im „Kistenpfenning“ frühstücken. Er befindet sich ebenfalls in der Theresienstrasse, ist total gemütlich und hat leckeres und variierendes Frühstück!</p>
<p><strong>mucbook: Hast du neben dem Laden auch noch andere Projekte an denen du gerne arbeiten würdest?</strong></p>
<p><strong>Tanja Brock:</strong> Seit wir Meschugge 54 eröffnet haben, gibt es ein „Traumprojekt“ das mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Ich würde wirklich sehr gerne als professionelle Innenarchitektin arbeiten – vielleicht gemeinsam mit meiner Schwester Verena. Es gibt keine Arbeit die ich lieber tue. Wir beide lieben die Aufmerksamkeit für das Detail und kombinieren so unsere Ideen. Wir haben die ganze Inneneinrichtung für unsere Shops selbst zusammengestellt. Inzwischen fragen uns sogar Leute, ob wir uns nicht auch um ihre Inneneinrichtung kümmern wollen. Vielleicht wird unser Traum eines Tages wahr&#8230;!</p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/11/9545_mittelgroß.jpeg" alt="9545_mittelgroß" title="9545_mittelgroß" width="430" height="641" class="alignnone size-full wp-image-27556" /></p>
<p>Fotos: Lea Rieck</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Warum ist mir das passiert?&#8221;</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/11/24/warum-ist-mir-das-passiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Zetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[überleben]]></category>

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Als Kind wurde Anne Dobbs über Jahre hinweg mehrfach Missbraucht. Zuerst von dem Vater einer Freundin, dann von einem Verwandten. In ihrem Buch „überleben.“ verarbeitet die 24-jährige Autorin die schrecklichen Erlebnisse ihrer Kindheit. Mit mucbook hat sie über ihr Buch und ihre Vergangenheit gesprochen.

mucbook: In Deinem Buch „überleben.“ schreibst Du über die schrecklichen Erlebnisse Deiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/11/ANNE-ELISABETH-DOBBS-010-Überleben-Schwarzkopf-Schwarzkopf-Verlag-Foto-Moritz-Thau-Highres1.jpg" alt="ÃBERLEBEN (AT)" title="ÃBERLEBEN (AT)" width="430" height="286" class="alignnone size-full wp-image-27447" /></p>
<p>Als Kind wurde Anne Dobbs über Jahre hinweg mehrfach Missbraucht. Zuerst von dem Vater einer Freundin, dann von einem Verwandten. In ihrem Buch „überleben.“ verarbeitet die 24-jährige Autorin die schrecklichen Erlebnisse ihrer Kindheit. Mit mucbook hat sie über ihr Buch und ihre Vergangenheit gesprochen.<br />
<span id="more-27356"></span></p>
<p><strong>mucbook: In Deinem Buch „überleben.“ schreibst Du über die schrecklichen Erlebnisse Deiner Kindheit. Während dem Schreibprozess wurdest Du an Deine Vergangenheit erinnert. Wie bist Du damit umgegangen?</strong></p>
<p><strong>Anne Dobbs:</strong> „Ich habe das Buch nicht in erster Linie für mich selbst geschrieben. Meine Intention war vielmehr, dass ich nicht länger über die versagende Gesellschaft schweigen wollte. Ich wollte einfach erzählen, was mir passiert ist und was während der Gerichtsverfahren alles schief gelaufen ist. Vor allem aber möchte ich die Gesellschaft mit meinem Buch sensibilisieren. Denn dies wiederum gibt mir und meiner Geschichte einen gewissen Sinn und war während des Schreibens ein großer Motivationsschub für mich. Insgesamt war es natürlich nicht leicht für mich, während des Aufschreibens meiner Vergangenheit erneut zu begegnen. Es gab viele Punkte, an denen ich aufhören wollte, weil mich meine Erinnerungen wieder eingeholt haben. Aber jetzt habe ich zum Glück Freunde die mich während dieser erneuten Konfrontation tatkräftig unterstützt haben.“</p>
<p><strong>mucbook: Der Missbrauch begann für Dich im Alter von sechs Jahren. Andere Kinder haben in diesem Alter eine unbeschwerte Kindheit. Hat man Dir das kindlich sein genommen?</strong></p>
<p><strong>Anne Dobbs:</strong> „Ja, auf jeden Fall. Aufgrund solcher Erlebnisse fängt man natürlich viel früher an, wie ein Erwachsener zu denken. Man beginnt schon als Kind, sich existenzielle Fragen zu stellen: Warum ist mir das passiert? Was habe ich falsch gemacht? Man fängt an, sich selbst und das Handeln der Anderen infrage zu stellen. Und deshalb hört man zwangsläufig einfach viel früher auf Kind zu sein.“</p>
<p><strong>mucbook: Du wurdest zuerst vom Vater einer Freundin missbraucht und später von einem Verwandten. Hat denn wirklich niemand etwas bemerkt? </strong></p>
<p><strong>Anne Dobbs:</strong> „Es ist schwer nachvollziehbar, dass wirklich niemand etwas bemerkt hat. Aber man muss dies vor allem aus einer anderen Perspektive betrachten. Für mich war meine Familie immer ein heiliger Ort, sie war vollkommen, perfekt, einfach ein Zufluchtsort. Ich wollte diesen Zufluchtsort und unser Familienidyll auf keinen Fall zerstören. Ich habe mir zwar oft gewünscht, dass jemand etwas bemerkt, aber auf der anderen Seite hatte ich auch furchtbare Angst davor, dass es jemand tat. Also versteckte ich meine Gefühle und Wunden gegenüber den Anderen gut. So gut, dass sie eben nichts bemerken konnten.“</p>
<p><strong>mucbook: Du hast lange Jahre aus Angst und Scham geschwiegen. Was war der Auslöser für das Brechen Deines Schweigens?</strong></p>
<p><strong>Anne Dobbs:</strong> „Ich habe mit 13 Jahren angefangen im Internet zu chatten. Dort habe ich dann zwei Menschen kennengelernt, zu denen ich Vertrauen gefasst habe. Sie waren anonym, ich kannte sie nicht und gerade deshalb war es für mich leichter, mich ihnen letztendlich anzuvertrauen. Nach einiger Zeit habe ich ihnen von meinen Misshandlungen erzählt, zunächst habe ich dabei aber immer in der Vergangenheit gesprochen, obwohl die Missbräuche immer noch aktuell waren. Erst nach einer besonders schlimmen Misshandlung durch meinem Onkel, habe ich meinen Internetfreunden doch erzählt, dass die Übergriffe noch immer stattfanden. Da meine beiden Freunde zu dieser Zeit schon meine Handynummer hatten, stellte einer der beiden kurzerhand eine Konferenzschaltung zur Kriminalpolizei her. Dadurch wurde der Stein quasi ins Rollen gebracht.“</p>
<p><strong>mucbook: Wie reagierte Dein Umfeld, als Du endlich Anzeige erstattest hast?</strong></p>
<p><strong>Anne Dobbs:</strong> „Ich hatte immer ein gutes Verhältnis zu meiner Familie, ich habe sie geliebt. Und als die ganze Sache dann raus kam, konnte ich genau das sehen, wovor ich mich immer gefürchtet hatte: Den Schock meiner Familie. Meine Familie war schlicht hilflos und überfordert. Deshalb ist es auch nicht richtig, meiner Familie ihre Reaktionen vorzuwerfen. Auch in der nachfolgenden Zeit ist sicher nicht immer alles richtig gelaufen. Aber wie gesagt: Was hätte man aus ihrer Situation heraus erwarten sollen?<br />
Anders sieht es bei den Außenstehenden aus. Bei den Ärzten, bei denen ich später in Behandlung war, konnte man eindeutig spüren, dass sie mit meiner Geschichte und meiner Traumatisierung überfordert waren. Aber die Ärzte sind nur ein Beispiel von vielen. Ich hatte einfach in so vielen Hinsichten das Gefühl, dass die Gesellschaft völlig versagt. Und dieses „Versagen auf ganzer Linie“ schockierte mich wirklich. Ich hatte den Eindruck, dass jeder denkt, der Andere wird’s schon richten. Die Frage nach Hilfe wurde immer von einem zum Anderen geschoben, keiner hat sich wirklich gekümmert. “</p>
<p><strong>mucbook: Haben Deine Peiniger eine Strafe erhalten? War das für Dich eine Art Genugtuung? </strong></p>
<p><strong>Anne Dobbs:</strong> „Ich habe beide angezeigt. Das Verfahren gegen meinen Onkel wurde eingestellt. Ich musste im Rahmen beider Verfahren von einem Rechtspsychologen begutachtet werden. Ein und derselbe Psychologe begutachtete mich für beide Fälle. Und einmal erklärte er mich für „glaubwürdig“ und einmal für „unglaubwürdig“. Bei den Anschuldigungen gegen meinen „Onkel“ konnte ich mich einfach nicht mehr an äußere Umstände, wie z.B. das Wetter, erinnern. Ich wusste keine Details mehr, deshalb war meine Aussage für das Gericht nicht brauchbar. Mit anderen Worten: Es gab gegen meinen Onkel nicht genügend Beweise. Das Verfahren gegen den Vater meiner Freundin ging vor Gericht. Er wurde zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Da die Taten bereits einige Jahre zurück lagen, konnte ich auch hier nicht mehr alles genau rekonstruieren. Das Gericht hat deshalb Abstriche beim Strafmaß gemacht. Das war für mich furchtbar. Diese Strafe lässt sich definitiv nicht mit dem aufwiegen, was mir mein Peiniger in all den vielen Jahren angetan hat.“<br />
<strong><br />
mucbook: Heute lebst Du in einer festen Beziehung, hast einen geregelten Alltag. Verfolgt Dich Deine Vergangenheit in manchen Momenten?</strong></p>
<p><strong>Anne Dobbs:</strong> „Ja, natürlich. Aber das Gute ist: Mein Partner ist einer der Chatpartner, die ich damals im Internet kennengelernt habe. Er hat meine Geschichte miterlebt. Er weiß auch oft, ohne dass ich ihm was erklären muss, was mit mir los ist und weiß, warum manche Dinge nicht so gut funktionieren. Er hat Verständnis für mich. Deshalb funktioniert unsere Beziehung.“</p>
<p><strong>mucbook: Wie gehst Du heute mit Deiner Sexualität um?</strong></p>
<p>Anne Dobbs: „Es ist sicherlich ein schwieriges Thema. Aber mein Partner hat Verständnis. Es wird sicher nie so sein, wie bei anderen Paaren, aber so wie es ist, ist es gut.“</p>
<p><strong>mucbook: Was würdest Du anderen Missbrauchsopfern raten?</strong></p>
<p>Anne Dobbs: „Das ist eine schwere Frage. Man kann nur ganz individuelle Ratschläge geben. Es gibt auch kein pauschales Rezept, wie man mit so was umgehen sollte. Aber ich kann verstehen, dass es schwer ist, sich jemandem anzuvertrauen. Es kommt immer auf die Situation des Opfers an. Grundsätzlich sollte man immer so lange nach Hilfe schreien, bis man gehört wird. Man sollte sich immer vor Augen führen, dass es einen Ausweg gibt und das die Erinnerungen an den Missbrauch tatsächlich verblassen können.“<br />
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<p>Das Buch gibt es beim <a href="http://www.schwarzkopf-verlag.de/sachbuch/ueberleben.php" target="_blank">Schwarzkopf Verlag</a></p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/11/Überleben-Anne-Elisabeth-Dobbs-Cover-Lowres.jpg" alt="Überleben - Anne Elisabeth Dobbs - Cover - Lowres" title="Überleben - Anne Elisabeth Dobbs - Cover - Lowres" width="430" height="653" class="alignnone size-full wp-image-27441" /></p>
<p>Bilder: Schwarzkopf Verlag / Moritz Thau</p>
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		<title>Musiker aufgepasst!</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2011/11/22/musiker-aufgepasst/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Liebig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Worüber man unbedingt ein Wörtchen verlieren muss]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[MVHS]]></category>
		<category><![CDATA[rechtliche Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkshochschule]]></category>

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		<description><![CDATA[
Du hast eine Band, schreibst Songs und willst live auftreten? Ganz einfach ist das Musikergeschäft nicht. Viele rechtliche Fragen, Auseinandersetzungen mit Veranstaltern oder Versicherungen für das Equipment müssen irgendwann bewältigt werden. Die Münchner Volkshochschule (MVHS) bietet deshalb im Februar eine lohnenswerte Veranstaltung an.
Tipps für Bands, Livemusiker, Songschreiber
Dozent: Andreas Düker
Jugendfreizeitstätte Treibhaus (Züricher Str. 39)
11. Februar 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-27396" title="529163_R_K_by_Thomas Siepmann_pixelio.de" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2011/11/529163_R_K_by_Thomas-Siepmann_pixelio.de.jpg" alt="529163_R_K_by_Thomas Siepmann_pixelio.de" width="430" height="311" /></p>
<p>Du hast eine Band, schreibst Songs und willst live auftreten? Ganz einfach ist das Musikergeschäft nicht. Viele rechtliche Fragen, Auseinandersetzungen mit Veranstaltern oder Versicherungen für das Equipment müssen irgendwann bewältigt werden. Die Münchner Volkshochschule (MVHS) bietet deshalb im Februar eine lohnenswerte Veranstaltung an.<span id="more-27395"></span></p>
<p><strong>Tipps für Bands, Livemusiker, Songschreiber</strong></p>
<p>Dozent: Andreas Düker</p>
<p>Jugendfreizeitstätte Treibhaus (Züricher Str. 39)<br />
<strong>11. Februar 2012</strong> von 14.00 bis 16.00 Uhr<br />
€ 14,-</p>
<p>Was muss ich beachten, wenn ich mit anderen eine Band gründe, zusammen Equipment kaufe und live auftrete? Auf<br />
was muss ich aufpassen, wenn ich mit einem Veranstalter einen Gig ausmache? Wie sollte ein Auftritts-, Verlagsoder Plattenvertrag aussehen? Wie kann ich Eigenkompositionen schützen?<br />
Es sollen die wichtigsten rechtlichen Fragen angesprochen und Tipps an die Hand gegeben werden, durch die man gravierende Fehler vermeidet und sich somit statt auf Problemlösungen auf seine Musik konzentrieren kann.<br />
Andreas Düker, Musiker und Rechtsanwalt, beantwortet auch gerne weitere Fragen.</p>
<p>In Kooperation mit der Jugendfreizeitstätte Treibhaus.</p>
<p><strong>Anmeldung:</strong><br />
Münchner Volkshochschule GmbH, Stadtbereich Süd<br />
Albert-Roßhaupter-Straße 8/III (U6 Harras)<br />
Telefon (0 89) 74 74 85 20<br />
persönlich und telefonisch:<br />
Montag, Dienstag 9.00 bis 13.00 Uhr, Mittwoch, Donnerstag 14.00 bis 19.00 Uhr<br />
im Internet: <a href="www.mvhs.de/sued" target="_blank">www.mvhs.de/sued</a></p>
<p>Foto:<a href="http://www.pixelio.de/media/529163" target="_blank"> Thomas Siepmann  / pixelio.de</a></p>
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