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	<title>mucbook &#187; Alltag &amp; Leben</title>
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	<description>Alles München</description>
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		<title>Wie wird man eigentlich Schuhmacher am Theater?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GPunkt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[gpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[schuhmacher]]></category>
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		<category><![CDATA[staatstheater am gärtnerplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[
31 Jahre am Gärtnerplatztheater – Richard Kellner erzählt über seinen Werdegang und die Arbeit als Schuhmachermeister.
„Ich wollte immer einen Beruf erlernen, bei dem man etwas von Hand anfertigt. Aber ich wollte eigentlich immer Möbelschreiner werden. Wo man Möbel von Hand anfertigt, aber da habe ich leider nie etwas gefunden. Dann habe ich gedacht Schuhmacher wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/schuhmacher1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13134" title="schuhmacher1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/schuhmacher1.jpg" alt="schuhmacher1" width="430" height="645" /></a></p>
<p>31 Jahre am Gärtnerplatztheater – Richard Kellner erzählt über seinen Werdegang und die Arbeit als Schuhmachermeister.<span id="more-13133"></span></p>
<p>„Ich wollte immer einen Beruf erlernen, bei dem man etwas von Hand anfertigt. Aber ich wollte eigentlich immer Möbelschreiner werden. Wo man Möbel von Hand anfertigt, aber da habe ich leider nie etwas gefunden. Dann habe ich gedacht Schuhmacher wäre auch ein toller Beruf. Die von der Handwerksinnung haben mir dann geschrieben, dass sie im Theater einen Lehrling suchen und ich bin dann von 6 Bewerbern genommen worden. Ich habe dann 3 Jahre eine Ausbildung gemacht &#8211; hier direkt am Gärtnerplatz. Ich habe am Gärtnerplatz also schon gelernt und dann bin ich auch übernommen worden. Dann war ich ein paar Jahre Geselle und 1994 bin ich Meister geworden.</p>
<p>Die wenigsten Schuhmacher draußen machen ja Schuhe, die machen ja hauptsächlich Reperaturarbeiten und wir machen hier halt vom Anfang bis zum Schluss die Schuhe. Wir müssen die Maße nehmen und wir machen hier drin auch die Schäfte und das alles. Also bis der Schuh komplett fertig ist.</p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/schuhmacher2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13135" title="schuhmacher2" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/schuhmacher2.jpg" alt="schuhmacher2" width="430" height="287" /></a></p>
<p>Ich habe meine Entscheidung nie bereut und möchte woanders gar nicht mehr arbeiten. Es ist vor allem hier sehr vielseitig, wir machen ja nicht nur Halbschuhe. Wir müssen über sämtliche Epochen die Schuhe fertigen. Es gibt Barock-Pumps, Rokoko-Pumps, Cancan-Stiefel, Knopfstiefel, Invanteriestiefel, Clownsschuhe… Also wie gesagt es geht da quer durch den Gemüsegarten. Es ist sehr vielfältig. Wir müssen ja zusätzlich auch noch für die Requistite mitarbeiten. Da müssen wir zum Beispiel Säbelgehänge machen, Pistolentaschen, Handtaschen teilweise auch. Wir haben auch schon Falkner hier gehabt und da haben wir einen Falknerhandschuh machen müssen. Das was eigentlich mit unserem Beruf gar nichts zu tun hat oder dem Waffenschmied haben wir so einen Kragen machen müssen für Soldaten. Weil man ja weiß, dass die Soldaten im wirklichen Leben Verletzungen haben. Bloß bei uns kann man natürlich dem Chor keine Verletzungen drauf geben, also muss man das ein bisschen andeuten. Da hat der eine von uns einen Kragen bekommen, der andere eine Armschiene oder Beinschiene…ja und das müssen wir alles dann machen. Boxhandschuhe habe ich auch schon machen müssen, also es ist wirklich sehr vielseitig.</p>
<p>Wir haben auch einmal ein richtiges Pferd auf der Bühne gehabt und dann mussten wir überlegen wie man die Schuhe für Pferde gestaltet und dann haben wir sowas zusammen gebaut. Für damalige Verhältnisse ist es eigentlich recht toll geworden. Mit der Weile gibt es schon wieder ganz andere Möglichkeiten, wie man das jetzt schon wieder besser machen kann und so…wie gesagt, man versucht halt alles so zu machen, dass es original ausschaut.</p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/schuhmacher3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13136" title="schuhmacher3" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/schuhmacher3.jpg" alt="schuhmacher3" width="430" height="645" /></a></p>
<p>Ich hoffe auch, dass ich Ende 2011 ein Lehrmädchen bekomme. Die hat jetzt bei uns Praktikum gemacht und freut sich so sehr, dass sie bei uns lernen darf. Sie muss jetzt noch ein Jahr in die Schule und ich hoffe, dass bis dahin ein Lehrplatz zur Verfügung steht und dann bilde ich das Mädchen aus. Also ist es auf jeden Fall auch ein Beruf mit Zukunftsperpektive!“</p>
<p><em>Text: Gerda Naumann<br />
Foto: GPunkt</em></p>
<p><em>Dieser Artikel ist im <a title="zum GPunkt" href="http://www.staatstheater-am-gaertnerplatz.de/index.php?f=07_seiten&amp;ID_Seite=126" target="_blank">GPunkt</a> erschienen, dem jungen Magazin des <a title="zum Staatstheater" href="http://www.staatstheater-am-gaertnerplatz.de" target="_blank">Staatstheaters am Gärtnerplatz</a>.</em></p>
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		<title>Bis 16 Uhr LIVE: Betrachtung eines nicht sichtbaren Gegenübers</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/29/bis-16-uhr-live-betrachtung-eines-nicht-sichtbaren-gegenubers/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Big Brother lässt grüßen aus dem Puerto Giesing: Claudia Senoner gibt sich in der Zeit vom 28.-31. Juli jeweils von 12:00-16:00 an der WarenAnnahme ab und betrachtet Besucher die sie nicht sehen kann. Ein asymmetrischer Dialog. Und wir können live dabei sein.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Big Brother lässt grüßen aus dem Puerto Giesing: Claudia Senoner gibt sich in der Zeit vom 28.-31. Juli jeweils von 12:00-16:00 an der <a title="zur Warenanahme" href="http://warenannahme.org/" target="_blank">WarenAnnahme</a> ab und betrachtet Besucher die sie nicht sehen kann. Ein asymmetrischer Dialog. Und wir können live dabei sein.<span id="more-13124"></span></p>
<p><object id="lsplayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="261" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://cdn.livestream.com/grid/LSPlayer.swf?channel=warenannahme&amp;autoPlay=false" /><param name="name" value="lsplayer" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="lsplayer" type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="261" src="http://cdn.livestream.com/grid/LSPlayer.swf?channel=warenannahme&amp;autoPlay=false" wmode="transparent" name="lsplayer" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Citybouldern: Draußen klettern in der Stadt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[citybouldern]]></category>
		<category><![CDATA[dav]]></category>
		<category><![CDATA[jdav]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der Friedensengel, besprayte Hauswände und Fußgängerunterführungen &#8211; kann man da klettern? Die Sektion München des Deutschen Alpenvereins hats ausprobiert.
Schokofondue? Gab&#8217;s grade erst&#8230; Film schaun? Nicht schooon wieder&#8230; Kletterhalle? Doof&#8230; Lawinenkunde? Im Sommer?!&#8230; Je älter die lieben Kleinen werden, desto schwieriger sind sie zufriedenzustellen. Aber letzten Endes gab es doch mal wieder eine neue Idee für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/CityBouldern_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13118" title="CityBouldern_2" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/CityBouldern_2.jpg" alt="CityBouldern_2" width="430" height="288" /></a></p>
<p>Der Friedensengel, besprayte Hauswände und Fußgängerunterführungen &#8211; kann man da klettern? Die Sektion München des <a title="zum JDAV" href="http://www.jdav-bayern.de/cms/" target="_blank">Deutschen Alpenvereins</a> hats ausprobiert.<span id="more-13116"></span></p>
<p>Schokofondue? Gab&#8217;s grade erst&#8230; Film schaun? Nicht schooon wieder&#8230; Kletterhalle? Doof&#8230; Lawinenkunde? Im Sommer?!&#8230; Je älter die lieben Kleinen werden, desto schwieriger sind sie zufriedenzustellen. Aber letzten Endes gab es doch mal wieder eine neue Idee für einen Gruppenabend: Citybouldern! Das ganze sieht dann in etwa so aus:</p>
<p>„Komm geht’s scho!!! Ziiiieehh!“ Hook auf den rechten Fuß, linke Hand zum Sloper über der Kniescheibe, mit rechts ins Bauchnabelfingerloch. Angesetzt zum Sprung zur Schulter, aber da rutschen die Füße leider von der glatten Steinoberfläche der Statue ab. Plumps – da wirkt die Gravitation&#8230; Naja, so könnte es aussehn. An den Friedensengel selbst hat sich die Sektion München des Deutschen Alpenvereins dann doch noch nicht rangetraut. Aber nicht weit davon entfernt findet sich die perfekte Boulder-Stelle. Was für „normale“ Menschen nur eine unscheinbare Fußgängerunterführung mit vollgesprayten Wänden ist, beinhaltet für die jungen Kletterer die tollsten Boulder. Das Ganze hat ein bisschen Frankenjura-Charakter. Kleine Fingerlöcher in der Betonmauer. Langweilig ist das nicht! Es geht ans Farben bouldern. Vom roten Graffity zur Säule – 6c. Vom Treppengeländer an die Maueroberkante – 5b+. Nicht von irgendwelchen Passanten angeschaut werden – 8c+&#8230; Und hin und wieder wird einer zum Opfer der Schwerkraft. Aber dafür liegen ja Crashpads drunter und der Rest der Gruppe steht spottend (nein, hier ist nicht von Mobbing die Rede) drumrum. Noch ein paar Versuche, dann geht’s zum nächsten Boulder.</p>
<p><strong>Warum das Ganze</strong></p>
<p>Kletterhallen sind wirklich zu voll, um da als Jugendgruppe noch Spaß zu haben. Aber irgendwie sollte nach den ganzen KBH-Kino, Spiele- und Kochgruppenabenden mal wieder etwas sportliches passieren. Also zog die „Jugend Alpha“ los, um München zu erkunden. Mit Crashpad, Chalk und Kletterpatschen im Gepäck. Unterhalb des Friedensengels dann der erste Spot. Eine Treppe führt in einer Kehre von der unteren zur oberen Platzebene. Aber warum denn leicht wenn&#8217;s auch spannend geht?! Irgendwie muss die Mauer diesen Höhenunterschied ja schließlich auch überwinden. Perfekt für die Jugendgruppe. Gar nicht weit davon entfernt dann die Unterführung. Lange suchen mussten sie wirklich nicht.</p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/CityBouldern.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13119" title="CityBouldern" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/CityBouldern.jpg" alt="CityBouldern" width="430" height="288" /></a></p>
<p>Insgesamt war es ein riesen Spaß, jeder hat mal seinen inneren Schweinehund überwunden und den Fuß irgendwo hochgesetzt oder einen etwas kleineren Griff gehalten. Mit der Polizei gab’s auch keinen Ärger, aber es wurde ja auch nicht provoziert. Die Mariensäule oder den Rathausturm sollte man vielleicht nicht gerade wählen.</p>
<p>Das ganze eignet sich aber eher für ältere Gruppen. Nicht, weil die kleineren das noch nicht könnten (man müsste halt die richtigen Stellen finden) – eher, weil es durchaus mal unauffällig pfeifen und cool bleiben heißt, wenn sich eines der weiß – grünen Autos nähert.</p>
<p><em>Dieser Artikel ist in der <a title="zur Bayrn News" href="http://www.jdav-bayern.de/cms/index.php?id=93" target="_blank">BayernNews</a> der <a title="zur JDAV" href="http://www.jdav-bayern.de/" target="_blank">JDAV </a>erschienen.</em></p>
<p><em>Fotos: Yvonne Koch<br />
</em></p>
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		<item>
		<title>Über Stadt und die Welt</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/27/uber-stadt-und-die-welt/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Edelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch: Bayerin am Bosporus]]></category>
		<category><![CDATA[Istanbul]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Münchnerin Jana Edelmann schreibt für mucbook über das Leben in einer fremden Metropole. Istanbul auf mucbook. Mit offenen Augen. Und bayerischem Herzen.
Kolumne 4: Dorfkosmos &#8211; in Istanbul treffen sich Provinz und Metropole. 

 „Weltstadt mit Herz“, so wird München gerne schmückend betitelt – jedenfalls von der heimischen Tourismusbrache oder ambitionierten Lokalpolitikern. Mehr als ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Münchnerin Jana Edelmann schreibt für mucbook über das Leben in einer fremden Metropole. Istanbul auf mucbook. Mit offenen Augen. Und bayerischem Herzen.<br />
<em>Kolumne 4: Dorfkosmos &#8211; in Istanbul treffen sich Provinz und Metropole. </em></p>
<p><span id="more-12983"></span></p>
<div id="attachment_12989" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-12989" title="Istanbuler Gleichzeitigkeit I: Minarette und Moderne" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Kolumne-41.png" alt="Istanbuler Gleichzeitigkeit I: Minarette und Moderne" width="430" height="573" /><p class="wp-caption-text">Istanbuler Gleichzeitigkeit I: Minarette und Moderne</p></div>
<p><em> </em>„Weltstadt mit Herz“, so wird München gerne schmückend betitelt – jedenfalls von der heimischen Tourismusbrache oder ambitionierten Lokalpolitikern. Mehr als ein griffiger PR-Slogan steckt aber nicht hinter der Worthülse. Schön ist es in München immer, manchmal auch überraschend spannend, oft träge-gemütlich. Aber weltstädtisch…Nun ja.</p>
<p>Nach sechs Monaten in Istanbul, einer 15-Millionenmetropole mit knapp 3000 jähriger imperialer Geschichte, ist mir beim Blick auf das türkis-blau glitzernde Goldene Horn von einer der unzähligen Dachterrassen die „Weltstadt“ aber wieder in den Sinn gekommen – Ist das hier nicht eine „Weltstadt“ par excellence…? Umweht mich nicht gerade geschichtsträchtig-bedeutender Wind einer Hauptstadt zweier Weltreiche…? Wirbeln nicht ständig byzantinisch-osmanische Reminiszenzen hinein in den türkischen Alltag…? Ist dieser historisch-multikulturelle Wind nicht auch noch gewürzt mit den – mal mehr, mal weniger wohlduftenden – Aromen einer modernen Mega-Metropole…? Schwelgend in der historischen Bedeutsamkeit dieser gefeierten In-Stadt, die als Constantinopolis mehr als 1000 Jahre Hauptstadt des Byzantinischen Reiches war, und dann 1453 von den Osmanen erobert und als Istanbul zum Fixstern ihres Islamischen Imperiums wurde, um nun in der Gegenwart von sämtlichen internationalen Szenemagazinen als „the place to  be“ gepusht zu werden, habe ich beinahe verdrängt, dass ich auf dem Weg von der erhebenden Dachterrassen- Aussicht herab in mein wuseliges Wohnviertel Sisli einigen wenig weltstädtisch-erhebenden Realitäten begegnen werde:</p>
<div id="attachment_12991" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-12991" title="Istanbuler Gleichzeitigkeit II: 3000jährige Geschichte hinter 40prozentigem Alkohol" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Kolmumne-4a1.png" alt="Istanbuler Gleichzeitigkeit II: 3000jährige Geschichte hinter 40prozentigem Alkohol" width="430" height="315" /><p class="wp-caption-text">Istanbuler Gleichzeitigkeit II: 3000jährige Geschichte hinter 40prozentigem Alkohol</p></div>
<p>Unweltstädtische Realität Nummer 1:</p>
<p>Istanbul hat zwar mindestens 15 Millionen Einwohner, aber leider nur eine Metrolinie. Was täglich (und leider auch nächtlich) zu absehbarem Verkehrschaos mit unabsehbarem Zeitverlust führt. Eine einzige Zuckel-U-Bahn für Millionen von Pendlern – ein infrastruktureller Albtraum und wenig weltstädtisch, irgendwie.</p>
<p>Unweltstädtische Realität Nummer 2:</p>
<p>„Weltstadt“ impliziert doch auch das Versprechen, „die Welt“ anzutreffen in dieser Stadt. Aber Istanbul ist nicht die Kosmopolitin, zu der sie viele Travellguides machen wollen: Bis auf die Heerscharen von Touristen, die Beyoğlu jedes Wochenende aufs neue überschwemmen, hört man wenig – um nicht zu sagen keine – fremden Sprachen auf der Straße. Türkisch ist die unangefochten dominante Sprache und Kultur, das ist seit Gründung der Türkischen Republik politisch so gewünscht und konsequent verfolgt: Von den ehemals 250 000 Griechen, die gegen Ende des Osmanischen Reichs noch in Istanbul lebten und die Oberschicht der Stadt konstituierten, sind heute gerade noch um die 2000 geblieben &#8211; systematische Schikane seit den 1920ern und schließlich Massen-Deportationen in die 1970er sei Dank. Auch die jüdische, armenische, italienische und französische Minderheit, die zur Zeit des Osmanischen Reiches zum Sprachengewirr in Istanbul beitrug, ist kaum mehr wahrnehmbar in der heutigen Metropole. Stattdessen prägen türkische Zuwanderer aus den Dörfern Anatoliens und der Schwarzmeerküste das Stadtbild. Provinz und Pferdekarren statt multikulturellem Mix &#8211;  auch wenig weltstädtisch, irgendwie.</p>
<p>Aber vielleicht muss Istanbul auch gar nicht weltstädtisch sein, um ihre Faszination und Anziehungskraft auszuüben. Vielleicht ist es sogar die Gleichzeitigkeit von Dorf und Megapolis, von Ignoranz und Aufgeschlossenheit, die Besucher und Bewohner gleichermaßen in den Bann dieser Stadt zieht. Das Nebeneinander von grandioser Vergangenheit und Verfallsspuren der ehemaligen Grandezza, das multikulturelle Erbe in der türkisch geprägten Gegenwart, die modernen Sonnenbrillen-Ladies neben den konservativen Schleier-Frauen, Latte Macchiato aus den unzähligen Starbucks-Filialen oder Çay von schreienden Straßenverkäufer – das sind die Gegensätze, die Istanbul zu einem Kosmos in sich machen.</p>
<p>Eine Weltstadt habe ich nicht entdeckt in Istanbul. Aber dafür viele Welten, die mal nebeneinander, mal gegeneinander, mal miteinander existieren.</p>
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		<title>Der M94.5 Stadtneurotiker über Anachronismen der Zeit</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/23/der-m94-5-stadtneurotiker-uber-anachronismen-der-zeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M94.5 Kulturressort</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[anachronismus]]></category>
		<category><![CDATA[m94.5]]></category>
		<category><![CDATA[stadtneu]]></category>
		<category><![CDATA[stadtneurotiker]]></category>
		<category><![CDATA[trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Anachronismen, das sind Zustände oder Dinge, die nicht zeitgemäß sind. Doch was ist dann eigentlich zeitgemäß? Jeden Tag erleben wir die Relativität von Zeit an den Dingen, denen wir begegnen. Mal bewusster, mal unbewusster. Und wenn man sich das vor Augen führt, verschwimmt plötzlich die Fähigkeit genau zuzuordnen was „zeitgemäß sein“ bedeutet &#8211; und was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12231" title="uhr" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/uhr.jpg" alt="uhr" width="430" height="323" /></p>
<p>Anachronismen, das sind Zustände oder Dinge, die nicht zeitgemäß sind. Doch was ist dann eigentlich zeitgemäß? Jeden Tag erleben wir die Relativität von Zeit an den Dingen, denen wir begegnen. Mal bewusster, mal unbewusster. Und wenn man sich das vor Augen führt, verschwimmt plötzlich die Fähigkeit genau zuzuordnen was „zeitgemäß sein“ bedeutet &#8211; und was einem der Wecker am Morgen überhaupt für eine Information geben möchte. <span id="more-12223"></span>Also warum nicht einen Zustand ohne Zeitempfinden suchen und als Medium benutzen um näher an das heranzukommen was zeitgemäß ist: Den Traum. In genau diesen Zustand begibt sich der Stadtneurotiker in diesem Beitrag. Er  wundert sich in seinem Traum über Gegensätze in Architektur, Ökologie und Tradition, sucht diese aufzulösen und findet schließlich eine paradoxe und doch der Zeit angemessene Antwort.</p>
<p><em>Von Chimara Chester </em></p>
<p>Der M94.5 Stadtneurotiker nimmt alles in Augenschein, was es in München zu sehen gibt, was aber nur selten wirklich wahrgenommen wird. Er lädt ein zu einem Wanderzug durch die eigene Stadt und dazu, Altbekanntes neu zu entdecken.</p>
<p>Jeden Samstag zwischen 13 und 14 Uhr im Kulturmagazin K13 und in der Wiederholung am Donnerstag zwischen 16 und 18 Uhr in der Hörbar &#8211; auf <a title="zu M94.5" href="http://m945.de/" target="_blank">M94.5</a>.</p>
<p><em>Foto: Petra Heber / www.jugendfotos.de</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ganghoferstraße: Wie zieht man sich im Sommer an?</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/21/ganghoferstrase-wie-zieht-man-sich-im-sommer-an/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/21/ganghoferstrase-wie-zieht-man-sich-im-sommer-an/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia Espinosa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenmode]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=12722</guid>
		<description><![CDATA[
Heute waren wir wieder auf der Suche, um heraus zu finden wie man im Sommer die Beine bekleidet. Lange Hose? Kurze Hose? Kleid? Hot Pants? Wir haben im Westend heute einige beschäftigte, und nicht so beschäftigte Münchner gefragt.
 

Zuerst trafen wir Andreas Morhard, der uns erklärte, dass er eigentlich heute eine kurze Hose tragen wollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-12758" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Andreas-Morhard2-225x300.jpg" alt="Andreas Morhard" width="225" height="300" /></p>
<p>Heute waren wir wieder auf der Suche, um heraus zu finden wie man im Sommer die Beine bekleidet. Lange Hose? Kurze Hose? Kleid? Hot Pants? Wir haben im Westend heute einige beschäftigte, und nicht so beschäftigte Münchner gefragt.</p>
<p><span id="more-12722"></span><strong> </strong></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-12725" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Andreas-Morhard-225x300.jpg" alt="Andreas Morhard" width="225" height="300" /></p>
<p>Zuerst trafen wir Andreas Morhard, der uns erklärte, dass er eigentlich heute eine kurze Hose tragen wollte. Nur, er konnte keine mehr finden.  Es sei ihm aber egal, denn: <em>&#8220;&#8230;wie es aussieht, dass gefällt mir einfach!&#8221;</em>.</p>
<p>Aber nicht alle hier in der Ganghoferstraße im Westend sind solche &#8220;die-hard-Mode-Fans&#8221; wie Andreas. Selda erklärte uns, dass sie gerne leichte Kleider im Sommer trägt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-12729" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Selda-echt-225x300.jpg" alt="Selda echt" width="225" height="300" /><br />
<em> </em></p>
<p><em>&#8220;Es ist einfach zu heiß um etwas anderes zu tragen, und Kleider sind luftig.&#8221;</em></p>
<p>Hans Kubica würde ihr natürlich zu stimmen. Er meinte, dass seine Kleidung sich nach der Temperatur richte, <em>&#8220;und in dieser Hitze, was soll man den schon anziehen?&#8221;</em>.</p>
<p><img style="border: 0px initial initial" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Hans-Kubica-225x300.jpg" alt="Hans Kubica" width="225" height="300" /></p>
<p>Jedoch wählt Hans keinen Kleid, sondern Hot Pants und ein ärmelloses T-Shirt. Damit wird ihm bestimmt nicht zu warm.</p>
<p>Aber nicht alle können es sich leisten, sich anzuziehen wie sie gerade Lust haben. Wir haben Christina auf dem Weg aus der Arbeit erwischt:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-12731" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Christina-225x300.jpg" alt="Christina" width="225" height="300" /></p>
<p><em>&#8220;Wenn man in einem Büro arbeitet, kann man sich leider nicht so sportlich und gemütlich kleiden wie es das Wetter manchmal verlangt.&#8221;</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschwister-Scholl-Platz: Was trägt man heute untenrum?</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/20/geschwister-scholl-platz-was-tragt-man-heute-untenrum/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenmode]]></category>
		<category><![CDATA[modenschau]]></category>
		<category><![CDATA[schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[stundenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag Vormittag, Geschwister-Scholl-Platz im Herzen Münchens. Hier trifft man so viele Studenten wie nirgendwo sonst in unserer Stadt. Punks,  Mauerblümchen, Rocker. Für uns stellt sich die Frage: Was trägt man hier bei 30 Grad untenrum?
Und vor allem: warum?

&#8230; weil sie zu dem Wetter passen&#8230;
Und nochmal Flipflops bei einem Herren, warum sind diese Abtörner nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag Vormittag, Geschwister-Scholl-Platz im Herzen Münchens. Hier trifft man so viele Studenten wie nirgendwo sonst in unserer Stadt. Punks,  Mauerblümchen, Rocker. Für uns stellt sich die Frage: Was trägt man hier bei 30 Grad untenrum?<span id="more-12659"></span></p>
<p>Und vor allem: warum?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12663" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/1.jpg" alt="1" width="430" height="322" /></p>
<p>&#8230; <em>weil sie zu dem Wetter passen</em>&#8230;</p>
<p>Und nochmal Flipflops bei einem Herren, warum sind diese Abtörner nur so beliebt&#8230; Naja, er meint&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12664" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/2.jpg" alt="2" width="430" height="322" /></p>
<p>.., <em>weil Sommer ist und weils warm ist uuuund</em> (das Allerwichtigste) er findet sie <em>schön</em>&#8230; Naaaaaja&#8230; Ob das soooo männlich ist?</p>
<p>Nun zwei Herren, die etwas mehr Wert auf Männlichkeit legen&#8230; Aber nur ein kleines bisschen&#8230; Er hat sie an,..</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12665" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/3.jpg" alt="3" width="430" height="322" /></p>
<p>&#8230; <em>weil sie zur Hose passen</em>. Wo er Recht hat, hat er Recht <img src='http://www.mucbook.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und er hat eine ganz andere Erklärung:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12666" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/4.jpg" alt="4" width="430" height="322" /></p>
<p><em>Das sind <em>die einzigen Schuhe</em>, die er in München dabei hat&#8230; <em>Der Rest ruht in Allgäu</em>. </em>Na sooo abgetragen sehen sie doch gar nicht aus, Respekt!</p>
<p>Und nun zwoa Mädls. Numero uno:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12667" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/5.jpg" alt="5" width="430" height="322" /></p>
<p>Diese Schuhe sollen <em>super bequem für die Uni </em>sein.</p>
<p>Und diese?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12668" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/6.jpg" alt="6" width="430" height="322" /></p>
<p>Nach Angaben der Eigentümerin ist das Schuhwerk <em>steinalt und fällt auseiander</em>. Sie werden aber brav weitergetragen bis zum bitteren Ende. Denn es sind ihre <em>Lieblingsballerinas</em>.</p>
<p>Noch  Fragen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der M94.5 Stadtneurotiker und die Münchner Rennräder</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/16/der-m94-5-stadtneurotiker-und-die-munchner-rennrader/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/16/der-m94-5-stadtneurotiker-und-die-munchner-rennrader/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M94.5 Kulturressort</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[m94.5]]></category>
		<category><![CDATA[rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[rennräder]]></category>
		<category><![CDATA[stadtneurotiker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Rennrad ist aus dem Stadtbild nicht mehr weg zu denken. Ob mit Schaltung oder ohne, mit und ohne Schlauch, wo man hin blickt bewegen sich die Menschen auf den dünnen Felgen durch die Stadt. Aber wieso eigentlich? Ist die Stadt überhaupt ein geeignetes Pflaster für das Rennrad, gehört das nicht eher ins Dachauer Hinterland? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12229" title="fahrrad" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/fahrrad.jpg" alt="fahrrad" width="430" height="281" /></p>
<p>Das Rennrad ist aus dem Stadtbild nicht mehr weg zu denken. Ob mit Schaltung oder ohne, mit und ohne Schlauch, wo man hin blickt bewegen sich die Menschen auf den dünnen Felgen durch die Stadt. <span id="more-12220"></span>Aber wieso eigentlich? Ist die Stadt überhaupt ein geeignetes Pflaster für das Rennrad, gehört das nicht eher ins Dachauer Hinterland? Und woher kommt der Trend – klar, aus Berlin, wie immer, aber ist das der einzige Grund? Der Stadtneurotiker, velophiler Veteran, der von sich behaupten kann, dass er schon so lange er denken kann mit dem Rennrad durch die Stadt braust, hat sich hierüber Gedanken gemacht.</p>
<p><em>Von Simon Emmerlich</em></p>
<p>Der M94.5 Stadtneurotiker nimmt alles in Augenschein, was es in München zu sehen gibt, was aber nur selten wirklich wahrgenommen wird. Er lädt ein zu einem Wanderzug durch die eigene Stadt und dazu, Altbekanntes neu zu entdecken.</p>
<p>Jeden Samstag zwischen 13 und 14 Uhr im Kulturmagazin K13 und in der Wiederholung am Donnerstag zwischen 16 und 18 Uhr in der Hörbar &#8211; auf <a title="zu M94.5" href="http://m945.de/" target="_blank">M94.5</a>.</p>
<p><em>Foto: Stefan Franke / www.jugendfotos.de</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Olympiabewerbung: Widerstand gegen München 2018 wächst</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/15/widerstand-gegen-olympia-2018-wachst/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/15/widerstand-gegen-olympia-2018-wachst/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[nolympia]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiabewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sturmwarnung. Olympia 2018 in München bläst gerade ganz schön der Wind ins Gesicht. Die Bauer im Oberland geben sich verflixt renitent, der Bürgermeister von Garmisch kämpft verzweifelt um die Unterstützung der Bevölkerung und Willy Bogner fordert mehr Geld. Die Anti-Olympia-Front wird derweil breiter:  
Unterschriftenliste NOlympia 2018 
NOLympia auf Facebook 
Wer mehr über die Bewerbung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sturmwarnung. Olympia 2018 in München bläst gerade ganz schön der Wind ins Gesicht. Die Bauer im Oberland geben sich verflixt renitent, der Bürgermeister von Garmisch kämpft verzweifelt um die Unterstützung der Bevölkerung und Willy Bogner fordert mehr Geld. Die Anti-Olympia-Front wird derweil breiter: <span id="more-12438"></span> <a href="http://nolympia2018.ludwighartmann.de/unterstuetzen/" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://nolympia2018.ludwighartmann.de/unterstuetzen/" target="_blank">Unterschriftenliste NOlympia 2018</a> <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=71147566404&amp;ref=ts" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=71147566404&amp;ref=ts" target="_blank">NOLympia auf Facebook </a></p>
<p>Wer mehr über die Bewerbung, die Pannen und die Probleme wissen will ist &#8211; ich hab schon einige Male darauf hingewiesen &#8211; bei <a href="http://www.jensweinreich.de/2010/07/14/dilettantenstadl-munchen-2018-willy-will-mehr-steuermittel-widerstand-wachst-bewerbung-am-ende/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+jensweinreich%2FGEtX+%28jens+weinreich%29" target="_blank">Jens Weinreich und seiner Linkliste </a> sehr gut aufgehoben.  Weinreich stellt unter der Überschrift &#8220;Dilettantenstadel München 2018&#8243; auch schon die Frage: Bewerbung am Ende?</p>
<p>Davon wollen die Organisatoren nichts wissen: Die Kandidatenstadt präsentiert sich auf einem eigenen Blog <a href="http://www.muenchen2018.org/blog/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.facebook.com/muenchen2018" target="_blank">da </a>auf Facebook.  Auf Facebook wurde auch einige Male auf Fragen von Bürgern eingegangen.</p>
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		</item>
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		<title>Leben in der Box</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/15/leben-in-der-box/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Antosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[lager]]></category>
		<category><![CDATA[selfstorage]]></category>
		<category><![CDATA[storage]]></category>

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		<description><![CDATA[
Weggepackt und abgestellt. Selfstorage ist die Lösung für die mobile Gesellschaft: Ein Lager mieten und alles reintun, was man nicht braucht. Stapeln üben – und das ganz ohne Schweiß.
„Meiner ist viel stabiler“, sagt Andreas Walbrunn. „Aber nicht so schick wie meiner“, entgegnet seine Freundin Doris Bülles. Die Münchner wollen zusammen ziehen. Aus zwei Haushalten wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Umzugskartons.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12433" title="Umzugskartons" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Umzugskartons.jpg" alt="Umzugskartons" width="430" height="288" /></a></p>
<p>Weggepackt und abgestellt. Selfstorage ist die Lösung für die mobile Gesellschaft: Ein Lager mieten und alles reintun, was man nicht braucht. Stapeln üben – und das ganz ohne Schweiß.<span id="more-12428"></span></p>
<p>„Meiner ist viel stabiler“, sagt Andreas Walbrunn. „Aber nicht so schick wie meiner“, entgegnet seine Freundin Doris Bülles. Die Münchner wollen zusammen ziehen. Aus zwei Haushalten wird einer, da hat nicht alles Platz. Vieles gibt es doppelt – die beiden Kleiderschränke etwa, von denen sie sich nicht trennen können. Seinen Couchtisch haben sie schon zum Sperrmüll gebracht, ihren Ikea-Sessel auch. Aber die Schlafzimmermöbel wollen sie nicht wegwerfen, Kühlschrank und Waschmaschine auch nicht. Wer weiß, wie das klappt mit der gemeinsamen Wohnung. Bei MyPlace in München-Giesing mietet sich das Paar nun ein drei Quadratmeter gro-ßes Lagerabteil. Die Lösung: Ihr Spiegelschrank kommt in die Wohnung, sein Eichenschrank ins Lager.</p>
<p>Ein großes Gebäude, und darin lange Gänge mit bis zu Tausend Türen: Früher war das ein düsteres Szenario für Science-Fiction-Filme. Heute ist es die Lösung für die Probleme, die eine rastlose Gesellschaft aufwirft: Self-storage. Hinter jeder Tür versteckt sich ein Lager, das bis zu 50 Quadratmeter groß ist.</p>
<p>Gründe, so eine Lagerbox zu mieten, gibt es viele. Paare ziehen zusammen, trennen sich. Das neue Haus ist noch nicht fertig zum Umzug. Heute muss man mobil sein, geht für die Firma nach Singapur, legt ein Auslandssemester ein. Und wechselt ständig die Wohnung. Die Menschen haben mehr Freizeit, Surfbretter, Skier und Motorräder. Laut einer Emnid-Umfrage hat jeder vierte Haushalt zu wenig Stauraum. Die schönen Sachen wegwerfen? Auf keinen Fall. Selfstorage ist ein Symptom unseres modernen Lebensstils. Wir sind flexibler, binden uns nicht mehr an eine Wohnung, an eine Stadt. Nichts ist endgültig; deshalb packen wir Teile unseres Lebens auf Standby in den Container.</p>
<p>Luigi Tortora ist Italiener und kocht leidenschaftlich gerne. Die wichtigste Zutat: Olivenöl extra vergine – „sonst kann man das Kochen vergessen“. Aber seine Wohnung ist zu klein, er hat keinen Keller. Deshalb lagern zehn Kartons mit Öl und zehn mit italienischem Rotwein in seinem AbteilNummer 1156. Das muss reichen, bis er wieder in die Heimat fährt.</p>
<p>1970 eröffnete der Unternehmer Chuck Barbo in den USA das erste Selbstlagerzentrum. Heute sind es dort mehr als 37 000. Nach Deutschland kam die Idee erst um die Jahrtausendwende, mittlerweile gibt es 59 Anlagen. „Damit ist der Bedarf aber noch lange nicht gedeckt“, sagt Martin Brunkhorst, Geschäftsführer des Marktführers MyPlace und Sprecher des deutschen Selfstorage-Verbands. Der Jahresumsatz der deutschen Branche liege im dreistelligen Millionenbereich. In den Jahren 2008 und 2009 sei der Markt um jeweils 30 bis 40 Prozent gewachsen. „Deutschland ist der internationalen Entwicklung noch sehr hinterher“, sagt er. Auch in den kommenden Jahren werde die Branche bis zu 25 Prozent wachsen. In München ist die kleinste Lagerbox 1,25 Quadratmeter groß und drei Meter hoch. 16 Umzugskartons haben darin Platz. Für vier Wochen kostet die Miete 48 Euro. Als Faustregel gilt: Den Inhalt aus einer 80 Quadratmeter-Wohnung bringt man gestapelt auf acht Quadratmetern unter.</p>
<p>„Sauber, sicher, trocken“ sind für Martin Reiter, zuständig für die sechs MyPlace-Standorte in München, die Schlagworte, die Selfstorage ausmachen. Die Gänge mit den blauen Wellblechtüren sind hell beleuchtet, die Sonne scheint durch die Fensterfront. Heizungen halten die Temperatur auf acht bis zehn Grad. Elke Schäffer sitzt am Empfang. Sie weiß: Hinter jeder der 850 Türen auf den sechs Etagen verbergen sich Geschichten, fröhliche und traurige. Das Gebäude nennt sie „Kummerkasten“. Sie macht nicht nur die Mietverträge, sondern vermittelt auch Wohnungsmakler, die Nummer der Telefonseelsorge oder lässt die Sachen eines Kunden bei der Ex-Frau abholen.<br />
Was die Mieter einlagern, das müssen sie nicht angeben. Verboten sind nur einige wenige Dinge: Tiere, Pflanzen, Sprengstoffe, Drogen.</p>
<p>Manche Männer wollen hier auch übernachten, wenn die Frau sie rausgeworfen hat. Das geht natürlich nicht. In Zürich haben die Betreiber in verwaisten Abteilen schon ein ausgestopftes Krokodil und menschliche Skelette gefunden. In Brighton versteckte ein Mörder die Leiche in einer Lagerbox. Auch in München stieg schon mal übler Geruch aus einem Abteil. Eine Kundin hatte einen Kühlschrank eingelagert. Und das Hackfleisch darin vergessen.</p>
<p><em>Dieser Artikel ist im <a title="zum Volt Magazin" href="http://voltmagazin.de/" target="_blank">Volt-Magazin</a> erschienen, dem Abschlussmagazins der 48. Lehrredaktion der Deutschen Journalistenschule.</em></p>
<p><em>Foto: Stefan Franke (www.jugendfotos.de)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bunt, übersinnlich, sehenswert</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/13/bunt-ubersinnlich-sehenswert/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[l'eggojazz]]></category>
		<category><![CDATA[on3 startrampe]]></category>
		<category><![CDATA[watch cars explode]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit Ringelreihe-Tänzen im Wald, schrillen Kostümen und haarigen Küsse treten L’Egojazz beim Voting um den on3-startrampe Publikumspreis an. Das Musikvideo zu „Watch Cars Explode“ ist bunt, übersinnlich und: sehenswert.

Am 30.7. spielen die Jungs mit Missent to Denmark und Fertig, Los! im BR-Funkhaus. Bis dahin kann noch für den Publikumspreis gevotet werden. Hier geht’s zur Abstimmung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/wathcarsexplode.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12404" title="wathcarsexplode" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/wathcarsexplode.jpg" alt="wathcarsexplode" width="430" height="174" /></a></p>
<p>Mit Ringelreihe-Tänzen im Wald, schrillen Kostümen und haarigen Küsse treten <a title="zu L'Egojazz" href="http://www.myspace.com/legojazz" target="_blank"><strong>L’Egojazz</strong></a> beim Voting um den on3-startrampe Publikumspreis an. Das Musikvideo zu „Watch Cars Explode“ ist bunt, übersinnlich und: sehenswert.<span id="more-12403"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="259" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lGwZmRpiXIc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="259" src="http://www.youtube.com/v/lGwZmRpiXIc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Am 30.7. spielen die Jungs mit <strong><a title="zu Missent to Denmark" href="http://www.myspace.com/missenttodenmark" target="_blank">Missent to Denmark</a> </strong>und <a title="zu Fertig, Los!" href="http://www.myspace.com/fertiglos" target="_blank"><strong>Fertig, Los!</strong></a> im BR-Funkhaus. Bis dahin kann noch für den Publikumspreis gevotet werden. Hier geht’s zur <a title="zur Abstimmung" href="http://www2.ba5.spacenet.de/fg/view.php?id=483" target="_blank">Abstimmung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der M94.5 Stadtneurotiker über den Rhytmus des Klanges</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/09/der-m94-5-stadtneurotiker-uber-den-rhytmus-des-klanges/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/09/der-m94-5-stadtneurotiker-uber-den-rhytmus-des-klanges/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M94.5 Kulturressort</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[klang]]></category>
		<category><![CDATA[m94.5]]></category>
		<category><![CDATA[rhytmus]]></category>
		<category><![CDATA[stadtneurotiker]]></category>
		<category><![CDATA[vuvuzela]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=12261</guid>
		<description><![CDATA[
Gerade war die WM noch in vollem Gange. Und. Es. War. Laut. Zu laut für den M94.5 Stadtneurotiker. Er versucht, dem Klangchaos zu entkommen. Erlösung scheint ein kleiner Jazz-Platten-Laden im Glockenbachviertel zu geben.
Und da kommt ihm eine Idee. Wir brauchen eine neue Klangkultur! Wenn sämtliche Zwischentöne einen so großen Einfluss auf unser Leben haben, wieso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Vuvuzelas1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12263" title="Vuvuzelas" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Vuvuzelas1.jpg" alt="Vuvuzelas" width="430" height="307" /></a></p>
<p>Gerade war die WM noch in vollem Gange. Und. Es. War. Laut. Zu laut für den M94.5 Stadtneurotiker. Er versucht, dem Klangchaos zu entkommen. <span id="more-12261"></span>Erlösung scheint ein kleiner Jazz-Platten-Laden im Glockenbachviertel zu geben.<br />
Und da kommt ihm eine Idee. Wir brauchen eine neue Klangkultur! Wenn sämtliche Zwischentöne einen so großen Einfluss auf unser Leben haben, wieso nicht das Spiel umdrehen und uns selbst die Musik geben? Den Klang unseres Lebens neu definieren.</p>
<p>Aber hört selbst.</p>
<p><em>Von Rosali Wiesheu</em></p>
<p>Der M94.5 Stadtneurotiker nimmt alles in Augenschein, was es in München zu sehen gibt, was aber nur selten wirklich wahrgenommen wird. Er lädt ein zu einem Wanderzug durch die eigene Stadt und dazu, Altbekanntes neu zu entdecken.</p>
<p>Jeden Samstag zwischen 13 und 14 Uhr im Kulturmagazin K13 und in der Wiederholung am Donnerstag zwischen 16 und 18 Uhr in der Hörbar &#8211; auf <a title="zu M94.5" href="http://m945.de/" target="_blank">M94.5</a>.</p>
<p><em>Foto: Manuguf</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OB meets Oberindianer</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Yepes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Ude]]></category>
		<category><![CDATA[Corneliusbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturs]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturstrand]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Wachtveitl]]></category>
		<category><![CDATA[Willy Michl]]></category>

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		<description><![CDATA[
Geduld haben die Urbanauten als Veranstalter der Strandbar heuer wieder bewiesen. Erst das Warten auf die Genehmigung, dann auf die Sonne. Jetzt ist Beides da. Und weil es ja ein &#8220;Kulturstrand&#8221; ist, gibt es auch einen Kulturempfang. Begrüßt werden morgen dann auch gleich der diesjährige Strand-Schirmherr Ude und Münchens Oberindianer Willy Michl.
Die Urbanauten schreiben zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/Strandbar_061.jpg" alt="Strandbar_06" width="430" height="300" class="alignnone size-full wp-image-12056" /></p>
<p>Geduld haben die Urbanauten als Veranstalter der Strandbar heuer wieder bewiesen. Erst das Warten auf die Genehmigung, dann auf die Sonne. Jetzt ist Beides da. Und weil es ja ein &#8220;Kulturstrand&#8221; ist, gibt es auch einen Kulturempfang. Begrüßt werden morgen dann auch gleich der diesjährige Strand-Schirmherr Ude und Münchens Oberindianer Willy Michl.<span id="more-11965"></span></p>
<p><em>Die Urbanauten schreiben zum ersten offiziellen Kulturempfang am Isarufer: </em></p>
<p>2010 hat es wieder geklappt mit dem Kulturstrand auf der Corneliusbrücke. Oberbürgermeister Christian Ude hat dieses Jahr erstmals die Schirmherrschaft für das Kulturprojekt im öffentlichen Raum übernommen und glättet in einer gewiss spannenden Rede beim Empfang des Kulturstrandes die Wogen der Isar. Strandsympathisant und Tatort-Kommissar Udo Wachtveitl wird wohl das Wort am Rande des Empfangs ergreifen und auch Isarindianer Willy Michl weilt unter den Gästen.</p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/Strandbar_021.jpg" alt="Strandbar_02" width="430" height="300" class="alignnone size-full wp-image-12057" /></p>
<p>Das absolute Kulturstrand-Highlight des Sommers findet dann um 19.30 Uhr seinen Ort auf dem Isarbalkon. Isarindianer und Bluesbarde Willy Michl wird unter anderem sein &#8220;Isarflimmern&#8221; und viele andere Songs zum Besten geben in einem Konzert, das er Karli Dankert widmet. Eingeladen sind alle Münchnerinnen und Münchner, die Viertelbewohner, die Strandunterstützer und insbesondere die Anwohner. Mehr Isar- und Münchengefühl geht nicht an einem Abend, so haben wir den leichten Verdacht. Das Wetter spielt auch mit!</p>
<p>Isarindianer und Bluesbarde Willy Michl zu seinem Freeconcert mit einer ganz besonderen Bedeutung:</p>
<p>&#8220;<em>Es wird schönes Wetter sein an diesem 01. Juli, wenn der ISARINDIANER auf der Corneliusbrücke seinen Song vom ISARFLIMMERN und vieles mehr aus seiner Musiker &amp; Song Kiste hervorbringt. Es war ein Heiliges Feuer anlässlich der Veröffentlichung des Buches DIE ISAR von Michael Ruhland, welches dazu führte, dass die Urbanauten den BLUES INDIANER zu diesem FREECONCERT eingeladen haben.</p>
<p>WILLY möchte an diesem Abend während seines Konzertes eine Kollekte in die Wege leiten, für die Witwe des in der Isar ertrunkenen Karli Dankert, einem Vater, der bei der Rettung seines Sohnes im Hochwasser das Leben verlor. Die Familie des ertrunkenen Vaters steht sozusagen vor dem Nichts. Der Bluesbarde WILLY MICHL BITTET IM NAMEN DER ISAR, der Witwe und den Kindern zu helfen.</em></p>
<p><em>Wir sind und bleiben die Weltstadt mit Herz, wir danken dem OB und dem Stadtrat, dass wir mit den URBANAUTEN auf der Corneliusbrücke den Kulturstrand abhalten dürfen, und wir bitten die Münchner Bevölkerung einer mittellosen Familie mit drei Kindern, die ihren Vater verloren haben an diesem Abend mit einer Spende zu helfen. Dafür und für die ISAR will der ISARINDIANER am 01. Juli sein Bestes geben.</em>&#8221;<br />
<img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/Strandbar_03.jpg" alt="Strandbar_03" width="430" height="538" class="alignnone size-full wp-image-12074" /></p>
<p>Der Kulturstrand der urbanauten findet mittlerweile zum sechsten Mal gemeinsam mit Partnergastronom Hermann Zimmerer statt. Hintergrund des Kulturstrands ist das Ziel der urbanauten urbanes Leben an ansonsten wenig genutzte öffentliche Räume zu bringen. Mehr zum Projekt und seiner Geschichte findet sich unter <a title="zur Homepage" href="www.kulturstrand.org" target="_blank">www.kulturstrand.org.</a></p>
<p>Diesen Donnerstag, 1. Juli 2010<br />
18.30 Uhr: Empfang des Kulturstrandes mit Oberbürgermeister Christian Ude, Isarindianer Willy Michl und Tatort-Kommissar Udo Wachtveitl<br />
19.30 Uhr: Isarindianer und Bluesbarde Willy Michl &#8211; Live in Concert am Kulturstrand für die Familie des Karli Dankert.</p>
<p><em>___<br />
mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
<p><strong>Fotos: Sebastian Gabriel</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>IndiaFling Dress Affair</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/28/indiafling-dress-affair/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/28/indiafling-dress-affair/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella Yepes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Biomode]]></category>
		<category><![CDATA[fair trade]]></category>
		<category><![CDATA[india]]></category>
		<category><![CDATA[IndiaFling]]></category>

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		<description><![CDATA[Fair Trade bedeutet für IndiaFling das Tor zu einer besseren Welt. Und weil Mode ihre Leidenschaft ist, haben sie kurzerhand die beiden verbunden. Der Fair-Trade-Shop eröffnet am Mittwoch im Westend. 

Die Hersteller in Indien kennen sie persönlich und sie alle passen zu der Fair Trade Philosophie. Deswegen kann man in dem Online Shop Fair Trade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fair Trade bedeutet für IndiaFling das Tor zu einer besseren Welt. Und weil Mode ihre Leidenschaft ist, haben sie kurzerhand die beiden verbunden. Der Fair-Trade-Shop eröffnet am Mittwoch im Westend.<span id="more-11900"></span> </p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/indiafling1.jpg" alt="indiafling" title="indiafling" width="430" height="217" class="alignnone size-full wp-image-11899" /></p>
<p>Die Hersteller in Indien kennen sie persönlich und sie alle passen zu der Fair Trade Philosophie. Deswegen kann man in dem Online Shop Fair Trade Kleidung, Schmuck, Schals und Taschen mit gutem Gewissen kaufen. Und gleichzeitig dazu beitragen, dass die Welt ein bisschen fairer wird und es den Menschen in Indien ein bisschen besser geht. Nebenbei sieht man übrigens noch gut aus. Denn die richtige Mischung aus lässig und edel ist garantiert!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11889" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/radha_blau_rot_.jpg" alt="radha_blau_rot_" width="430" height="715" /></p>
<p>Eröffnung ab 30. Juni um 15 Uhr</p>
<p><a title="Zur Homepage" href="http://www.india-fling.de/" target="_blank">IndiaFling</a></p>
<p style="line-height: 15px;margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 6px;margin-left: 0px">Astallerstraße 11<br />
80339 München</p>
<p style="line-height: 15px;margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 6px;margin-left: 0px">___<br />
<em>mucbook macht mit der Rubrik “Gute Werbung” auf Dinge aufmerksam, die Aufmerksamkeit verdienen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Afrikanische Wochen</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/27/afrikanische-wochen/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/27/afrikanische-wochen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 18:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Während unsere Münchner Fußballer sich in Südafrika von ihrer Sonnenseite zeigen, macht hier das Wetter 16 Tage Sommermärchen: bis Mitte Juli nur noch Sonne!  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während unsere Münchner Fußballer sich in Südafrika von ihrer Sonnenseite zeigen, macht hier das Wetter 16 Tage Sommermärchen: <a href="http://www.wetter.com/wetter_aktuell/wettervorhersage/16_tagesvorhersage/?id=DE0006515">bis Mitte Juli nur noch Sonne!  </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>M.J. &#8211; ein Jahr After-Show-Party am Bayerischen Hof</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/25/m-j-ein-jahr-after-show-party-am-bayerischen-hof/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/25/m-j-ein-jahr-after-show-party-am-bayerischen-hof/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gabriel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischer Hof]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Jackson]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 25. Juni 2009 ist Michael Jackson von dieser Welt gegangen. Aber eigentlich kam er an dem Tag erst so richtig über uns. Vor dem Bayerischen Hof steht noch immer ein temporäres Denkmal. 
Eigentlich ist es ja das Denkmal für Orlando di Lasso dort auf dem Promenadeplatz. Aber Michaels Fans überklebten jeden Zentimeter des Sockels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/MJ2.jpg" alt="MJ2" title="MJ2" width="430" height="344" class="alignnone size-full wp-image-11830" /></p>
<p>Am 25. Juni 2009 ist Michael Jackson von dieser Welt gegangen. Aber eigentlich kam er an dem Tag erst so richtig über uns. Vor dem Bayerischen Hof steht noch immer ein temporäres Denkmal. <span id="more-11829"></span></p>
<p>Eigentlich ist es ja das Denkmal für Orlando di Lasso dort auf dem Promenadeplatz. Aber Michaels Fans überklebten jeden Zentimeter des Sockels mit M.J.-Nippes. Schließlich hatte ihr Godfather of Pop ein paar mal in dem Luxushotel vis-à-vis genächtigt. Sebastian Gabriel ist für uns am Todestag mal vorbeigefahren. </p>
<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/MJ.jpg" alt="MJ" title="MJ" width="430" height="596" class="alignnone size-full wp-image-11831" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8230;vom 24. Juni</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/24/vom-23-juni/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/24/vom-23-juni/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>
		<category><![CDATA[Münchenschau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.
Heute: Gauck in München, Filmcasion vor dem Aus und Neo Rauch in der Pinakothek.

Am Vormittag konnte sich Joachim Gauck noch über einen gelungenen Auftritt im bayerischen Landtag freuen. Doch auf dem Weg zum Flughafen erfasste sein Wagen einen Radfahrer, steht in der SZ.
Ebenfalls in der Süddeutschen: Das Filmcasino [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11787" title="muenchenschau1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/muenchenschau110.JPG" alt="muenchenschau1" width="430" height="323" /></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.</em></p>
<p>Heute: Gauck in München, Filmcasion vor dem Aus und Neo Rauch in der Pinakothek.</p>
<p><span id="more-11770"></span></p>
<p>Am Vormittag konnte sich Joachim Gauck noch über einen gelungenen Auftritt im bayerischen Landtag freuen. Doch auf dem Weg zum Flughafen erfasste sein Wagen einen Radfahrer, <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/muenchen-verkehrsunfall-ueberschattet-gaucks-besuch-in-bayern-1.964097">steht in der SZ</a>.</p>
<p>Ebenfalls in der Süddeutschen: Das Filmcasino am Odeonsplatz steht vor dem Aus. Pacha-Wirt Constantin Wahl will daraus, was sonst,  einen gehobenen Gastronomie-Betrieb machen.  Ist das jetzt Münchnerisch?</p>
<p>Die Neo Rauch-Ausstellung könnte die erfolgreichste Schau aller Zeiten in der Pinakothek der Moderne  werden, <a href="http://www.focus.de/kultur/kunst/kunst-neo-rauch-ein-publikumsmagnet_aid_522737.html" target="_blank">berichtet unter anderem Focus Online</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Metal im Plüschsessel</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/22/metal-im-pluschsessel/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/22/metal-im-pluschsessel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Anthrax]]></category>
		<category><![CDATA[Cinema]]></category>
		<category><![CDATA[Megadeth]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch kurz ein Hinweis auf ein famoses Konzert: Metallica, Slayer, Anthrax und Megadeth haben vor einigen Tagen tatsächlich gemeinsam auf der Bühne gestanden. Die Aufzeichnung gibts in München zu sehen. Die Schlacht der großen Vier &#8211; und das gemütlich aus dem Kinosessel. Nur heute Abend. 
Die Übertragung findet im Cinema statt.
Und hier noch ein lesenswerter weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11756" title="slayer" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/slayer1.png" alt="slayer" width="430" height="213" />Noch kurz ein Hinweis auf ein famoses Konzert: Metallica, Slayer, Anthrax und Megadeth haben vor einigen Tagen tatsächlich gemeinsam auf der Bühne gestanden. Die Aufzeichnung gibts in München zu sehen. Die Schlacht der großen Vier &#8211; und das gemütlich aus dem Kinosessel. Nur heute Abend. <span id="more-11755"></span></p>
<p>Die Übertragung findet im <a href="www.cinema-muenchen.de/" target="_blank">Cinema </a>statt.</p>
<p>Und hier noch ein lesenswerter weil ziemlich lustiger <a href="http://www.faz.net/s/RubE219BC35AB30426197C224F193F54B1B/Doc~E910357C8F117443DB27C419F3D147B2F~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Artikel </a>aus der FAZ zu dem Spektakel.</p>
<p>Zitat: &#8220;Die „Big Four of Thrash Metal“, die vier amerikanischen Expeditionstrupps, die Anfang der Achtziger auszogen, sich ein Wettrennen um die Pole der Geschwindigkeit, der Wut und der Präzision zu liefern, diese vier, die die Welt des Heavy Metal für immer und zu ihrem Besseren verändert haben, einmal auf einer Bühne zu sehen: das ist etwas, worauf die, die erst glücklich sind, wenn ihnen das Blut aus den Ohren läuft, seit einem Vierteljahrhundert warten.</p>
<p>Das wäre noch nicht einmal dann mit dem Auftreten der „Drei Tenöre“ zu vergleichen, wenn die sich zuvor fünfundzwanzig Jahre lang gegenseitig die Kehlköpfe zugedrückt hätten. Ganze Musikzeitschriften haben in dieser Zeit davon gelebt, die epischen Konflikte zu beschreiben, sowohl zwischen den Bands als auch innerhalb, die Hänseleien wiederzugeben (etwa, wenn Dave Lombardo von Slayer seinem Kollegen Lars Ulrich von Metallica öffentlich Schlagzeugunterricht anbot) oder die Saga der Erniedrigten und Beleidigten fortzuschreiben. Herrlich war das.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>München ist Olympia-Kandidatenstadt</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/22/munchen-ist-olympia-kandidatenstadt/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/22/munchen-ist-olympia-kandidatenstadt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia 2018]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=11751</guid>
		<description><![CDATA[München ist aufgestiegen. Zur Kandidatenstadt für die Olympischen Winterspiele 2018. Annecy und Pyeongchang sind die Konkurrenten. Ist das jetzt Quatsch, oder was?

Mehr dazu hier in der FAZ.
Oder hier: SZ.
Jens Weinreich nennt das Ganze &#8220;Quatsch&#8221;, weil sie sowieso nur drei Städte beworben hätten, sonst kein Interesse an der Ausrichtung bestehe und der renommierte Sportjounralist sieht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München ist aufgestiegen. Zur Kandidatenstadt für die Olympischen Winterspiele 2018. Annecy und Pyeongchang sind die Konkurrenten. Ist das jetzt Quatsch, oder was?</p>
<p><span id="more-11751"></span></p>
<p>Mehr dazu hier in der <a href="http://www.faz.net/s/Rub9CD731D06F17450CB39BE001000DD173/Doc~EEFE2473AAC5F4CEA85B6E83A00CE6872~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ.</a></p>
<p>Oder hier: <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/politik/olympische-winterspiele-muenchen-ist-offizieller-kandidat-1.963503" target="_blank">SZ</a>.</p>
<p>Jens Weinreich nennt das Ganze &#8220;Quatsch&#8221;, weil sie sowieso nur drei Städte beworben hätten, sonst kein Interesse an der Ausrichtung bestehe und der renommierte Sportjounralist sieht in dem, was hier in München gemacht wird <a href="http://www.jensweinreich.de/2010/06/22/kleiner-regelbruch-olympia-2018-die-candidate-cities/" target="_blank">ein PR-Gegacker erster Güte</a>. Bei ihm gibt es auch noch ein paar weiterführende Links und Kritik an der Bewerbung.</p>
<p><a href="http://www.nolympia.de/uber-uns/" target="_blank">Und tatsächlich sind nicht alle dafür, dass die Spiel hier stattfinden. </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hoeneß is Going Rogue</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/06/18/hoenes-is-going-rogue/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/06/18/hoenes-is-going-rogue/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 06:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=11696</guid>
		<description><![CDATA[Uli Hoeneß im Sushiladen. In seiner neugewonnenen Freizeit dreht der ehemalige Bayernboss YouTube-Videos, die lustig sein wollen. Das hat gerade noch gefehlt.


Entwerder im Sushiladen:

Oder im Fischladen:

Dann doch lieber so:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uli Hoeneß im Sushiladen. In seiner neugewonnenen Freizeit dreht der ehemalige Bayernboss YouTube-Videos, die lustig sein wollen. Das hat gerade noch gefehlt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11697" title="uli" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/06/uli.jpg" alt="uli" width="430" height="292" /></p>
<p><span id="more-11696"></span></p>
<p>Entwerder im Sushiladen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="259" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gSG4x6-BzWk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="259" src="http://www.youtube.com/v/gSG4x6-BzWk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Oder im Fischladen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="259" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4sa4VushyA8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="259" src="http://www.youtube.com/v/4sa4VushyA8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dann doch lieber so:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="259" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Udk9oMJRuKY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="259" src="http://www.youtube.com/v/Udk9oMJRuKY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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