Die hübsche Deutschlandkarte der ZEIT, Münchens hoher Ausländeranteil und ein Haufen Gerüchte um einen LMU-Professor bieten Anlass zur Reflexion auf Dörflichkeit. (Oder: Wie macht man einen OB?)

Heute wäre Tucholksy 110 Jahre alt geworden. Was er 1927 über Berlin und München schrieb, gilt immer noch.
Maxim Biller, ein “streitlustiger Jude” (SZ-Magazin über Biller) bzw. ein “gebrauchter Jude” (Biller über Biller), hat ein kurzweiliges Buch über sein Lieblingsthema geschrieben: über sich selbst. Darin macht er eine lustige Bemerkung über den Münchner Tukan-Preis. ..weiterlesen

In München ist es kalt. Kälter als -2,22°C. Das ist der Gefrierpunkt von Pils. Dieses Wochenende haben wir wieder etwas gelernt.
“Bild München” soll jetzt “neu und gut” sein. Noch weniger Text hat sie nämlich. Heute konnte man lernen, wie Lokalredaktionen ihre Leser verarschen.
En passant entdeckt: der erklärender Seitenblick eines Münchner Philosophieprofessors, der die Welt des Aristoteles beleuchtet.
Lesson Learned: Wer auf unsereunibrennt.de postet, lernt viel – und nichts. Ein kurzer Erfahrungsbericht. ..weiterlesen