Kunst, Nachtkritik, Theater
Oper ist Underground!
von in

La Traviata im Keller der Kleinen Künste – Wer bei Oper an den klassizistischen, besäulten Prunkbau am Max-Joseph-Platz denkt, liegt hier völlig falsch. Continue reading “Oper ist Underground!” »

19. Juli 2014 | Kommentieren


Theater
Weiß Gott wann: Ein transkulturelles Projekt
von in Feiern & Kultur

Ein Projekt der Münchner Kammerspiele, das gemeinsam mit unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen deren Wünsche und Träume in den Mittelpunkt stellt. Heute um 22 Uhr kann man das Stück von Karnik Gregorian und Anne-Isabelle Zils im Rahmen des M8MIT! Festival in der Spielhalle sehen. Continue reading “Weiß Gott wann: Ein transkulturelles Projekt” »

17. Juli 2014 | Kommentieren


Theater
Münchner Theaterpreis 2014
von in Feiern & Kultur

Gestern wurde im Alten Rathaus der Münchner Theaterpreis an den Regisseur und Intendanten des Münchner Volkstheaters verliehen: Christian Stückl wurde für seine Verdienste in der Theaterszene ausgezeichnet. Continue reading “Münchner Theaterpreis 2014” »

17. Juli 2014 | Kommentieren


Theater
banal, radikal, plakativ. diePest2o14
von in Feiern & Kultur

“Engagierte Kunst ist immer plakativ”, sagt Jan Struckmeier, Regisseur… nein, “Leitung” der letzten Studiobühnenproduktion an der Theaterwissenschaft München für diese Sommersemesterspielzeit. diePest2014 nennt er sein “Herzensstück”, eine motiv-fragmentarische Polit-Theater-Tetris-Collage. Continue reading “banal, radikal, plakativ. diePest2o14” »

10. Juli 2014 | Kommentieren


Theater
Party auf der Bühne
von in Feiern & Kultur

Jeder küsst jeden, alle tanzen, singen und jubilieren und zuletzt steht der Regisseur selbst im goldenen Badehöschen auf der Bühne. Dieser Satz fasst die Premiere von Goldonis Trilogie der Sommerfrische am Residenztheater treffend zusammen. Continue reading “Party auf der Bühne” »

04. Juli 2014 | Kommentieren


Theater
Moulin Rouge auf Bayrisch
von in Feiern & Kultur
Moulin Rouge auf Bayrisch!
Von Daphne Weber
Was reimt sich auf eine nachts um vier im Schlafzimmer sitzende Laus? Richtig: Franz Josef Strauß. Das sorgt für einen erschreckten Aufschrei und für den Entschluss, Franz Josef Strauß im Bier ersaufen zu lassen. Willkommen im Konzert der Hasemanns Töchter, ein frisch-fröhliches Akkordeon-Duett bestehend aus der Schauspielerin Julia Loibl und der Zwirbeldirn Maria Hafner. Sie gastierten im gut besetzten Metropol Theater mit ihrem Volksgesang-Kabarett-Konzert-Abend „Das volle Programm“, ausgezeichnet mit dem Kleinen Scharfrichterbeil 2013.
Es werden Lieder vom Lieben, Leben und Laufen in München und auch anderswo gegeben, so lautet die Ansage. Das Anderswo-Versprechen wird geringfügig eingelöst, dafür aber wird München ausreichend besungen: der Gärtnerplatz, Giesing und der steinige, scherbenübersäte Isarstrand: alte Volkslieder neu aufbereitet, daneben viele Neukompositionen. Maria Hafner, studierte Schulmusikerin mit Banderfahrung bei Zwirbeldirn, komponiert, während Julia Loibl die Texte schreibt. Das alles wird mit dem kleinsten Sinfonie-Orchester der Welt dargeboten: zwei Mini-Akkordeons und zwei Stimmen. Etwaige Aussetzer, musikalische Vergriffe, werden charmant weggelächelt und mit Slapstick wieder auf Kurs gebracht. Die beiden Damen sind Könner ihres Faches.
Zwischen zelebrierter Naivität und bayrischem Grant
Auf den ersten Blick sind die zwei Koketten schon unverwechselbar kostümiert: Züchtig uniform in grünen Dirndln mit Punkten, darunter gestreifte Oberteile, wird burlesk mit den Unterröcken ins Publikum gewedelt – Moulin Rouge auf Bayrisch! Das Kostüm hält die schmale Balance zwischen lächerlich und amüsant-innovativ.
Überhaupt prägt eine gewisse Dialektik den Abend: bierernste Momente neben solchen, die zum Schreien komisch sind, das Lob auf die Völlerei neben dem Wunsch nach Bescheidenheit, zarte Verse neben deftig-derben, die süß-fesche Julia Loibl neben der herb-schönen Maria Hafner – das Duett schwankt irgendwo zwischen zelebrierter Naivität und der Feier des bayrischen Grant.
Bayrischer Grant mit jedem Klischee, das dazu gehört; auch der Spott auf die Preußen kommt in einem Lied nicht zu kurz. Allerdings wäre es falsch, Hasemanns Töchter in die vorurteilsbehaftete, reaktionäre Ecke verstaubter Stubenmusik zu stellen: jegliche Stereotypen werden leicht verfremdet und mit Selbstironie zum Besten gegeben: eine wunderbare Metaebene in diesem auf den ersten Blick so urig bayrisch erscheinenden Bänkelsang. Die Heimat wird geliebt, aber eben nicht verkitscht.
AuchWas reimt sich auf eine nachts um vier im Schlafzimmer sitzende Laus? Richtig: Franz Josef Strauß. Das sorgt für einen erschreckten Aufschrei und für den Entschluss, Franz Josef Strauß im Bier ersaufen zu lassen. Willkommen im Konzert der Hasemanns Töchter, ein frisch-fröhliches Akkordeon-Duett bestehend aus der Schauspielerin Julia Loibl und der Zwirbeldirn Maria Hafner. Sie gastierten im gut besetzten Metropol Theater mit ihrem Volksgesang-Kabarett-Konzert-Abend „Das volle Programm“, ausgezeichnet mit dem Kleinen Scharfrichterbeil 2013.an die international Hörers wird gedacht, als die Hasen ein altes Lied vom Kraudn Sepp in English translaten – pardon – in bavarian English. Man kann sich eben auch in Bayern der globalisation not entziehen.
Der neue bayrische Bänkelsang?
Großen Stellenwert nimmt freilich das Essen in den Liedern ein: Frei nach dem Motto „Leberkas geht imma!“, sodass Maria schon von Mousse-au-Leberkas träumt und Julia gekonnt satirisch den Öko-Veggie-Bio-Wahn auf die Schippe nimmt: Biovollkornnudelauflauf ohne Tier. Vegetarisch wäre nicht so schlimm, wenn sich nicht auf „ohne Tier“ „ohne Bier“ reimte und in logischer Konsequenz auch folgt. Das können Hasemanns Töchter beim besten Willen nicht verstehen. Ohne Bier! Während der Darbietung gibt es für die Mädels allerdings nur Wasser, mit dem Maria Hafner zwischendurch die Plastikblumen, mit denen die Bühne garniert ist, gießt.
Hasemanns Töchter: das musikalische Kabarett? Das kabarettistische Akkordeon-Duett? Die bayrischen Bänkelsängerinnen? Neuer bayrischer Volksgesang? Eine schlagende Klassifikation fällt bei dieser Darbietung, die auch schauspielerische Intermezzi, wie etwa eine Vorabend-Krimiserie in zehnsekündigen Ausschnitten und Gstanzl-Rezitation, beherbergt, schwer.
Also nur ein Werturteil am Schluss: „Das volle Programm“, Rrreschpekt Hasemanns Töchter und nachträgliche Gratulation zum verdienten Kleinen Scharfrichterbeil 2013!Was reimt sich auf eine nachts um vier im Schlafzimmer sitzende Laus? Richtig: Franz Josef Strauß. Das sorgt für einen erschreckten Aufschrei und für den Entschluss, Franz Josef Strauß im Bier ersaufen zu lassen. Willkommen im Konzert der Hasemanns Töchter, ein frisch-fröhliches Akkordeon-Duett bestehend aus der Schauspielerin Julia Loibl und der Zwirbeldirn Maria Hafner. Sie gastierten im gut besetzten Metropol Theater mit ihrem Volksgesang-Kabarett-Konzert-Abend „Das volle Programm“, ausgezeichnet mit dem Kleinen Scharfrichterbeil 2013.

Was reimt sich auf eine nachts um vier im Schlafzimmer sitzende Laus? Richtig: Franz Josef Strauß. Das sorgt für einen erschreckten Aufschrei und für den Entschluss, Franz Josef Strauß im Bier ersaufen zu lassen. Willkommen im Konzert der Hasemanns Töchter, ein frisch-fröhliches Akkordeon-Duett bestehend aus der Schauspielerin Julia Loibl und der Zwirbeldirn Maria Hafner. Sie gastierten im gut besetzten Metropol Theater mit ihrem Volksgesang-Kabarett-Konzert-Abend „Das volle Programm“, ausgezeichnet mit dem Kleinen Scharfrichterbeil 2013.

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01. Juli 2014 | Kommentieren


Theater
Warschauer Delikatessen — Warlikowskis dekadenter Flirt mit der Gegenwart
von in Feiern & Kultur

Der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski liebt lange und extravagante Performances, mehrstündige Theater-Epen, auch sein „Warschauer Kabarett“ umspült uns wieder mit einer viereinhalbstündigen Bilderflut und reißt uns aus unserem komfortablen Alltag in ein wirres, turbulentes Bad der menschlichen Leidenschaften und konfrontiert uns mit unseren unmittelbaren Geschichte. Continue reading “Warschauer Delikatessen — Warlikowskis dekadenter Flirt mit der Gegenwart” »

25. Juni 2014 | Kommentieren


Theater
Aida in der Burka
von in Feiern & Kultur

Um halb acht geht das Licht im Saal des Prinzregententheaters aus. Das Orchester wird kurz beleuchtet und das Publikum applaudiert. Der Regisseur, Torsten Fischer, sitzt aufgeregt, kaugummikauend in der dritten Reihe. Die Premiere von Verdis Oper Aida kann beginnen.
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20. Juni 2014 | Kommentieren


Theater
Kitsch, Kritik und Kuchen
von in Feiern & Kultur

Mit Ludwig II – Eine musikalische Utopie feiert das Volkstheater die letzte, fulminante Premiere in dieser Spielzeit und beschert dem Zuschauer genau das, womit man in den Sommer starten möchte: Komödie vom Feinsten, tränenerstickte Lachanfälle inklusive. Continue reading “Kitsch, Kritik und Kuchen” »

12. Juni 2014 | Kommentieren


Theater
Stimmen in meinem Kopf
von in Feiern & Kultur

Noch bis zum 15. Juni veranstalten die Münchner Kammerspiele und der niederländische Regisseur Dries Verhoeven eine Stadtrauminstallation, die ihresgleichen sucht: Niemandsland entführt den Teilnehmer in das Leben eines anderen. Continue reading “Stimmen in meinem Kopf” »

10. Juni 2014 | Kommentieren


Theater
Auch du, stummer Brutus?
von in Feiern & Kultur

Es ist muffig, das Licht flackert ein wenig, und die grauen Kellerwände versprühen den Charme einer Stasi-Verhörzelle. Perfektes Ambiente für eine gleichsam verstörende, wie auch einnehmende Inszenierung. Caesar im Haus der kleinen Künste punktet mit einem professionellen Amateurensemble und starken Bildern. Continue reading “Auch du, stummer Brutus?” »

06. Juni 2014 | Kommentieren


Kunst, Theater
Neue Freuden, neue Schmerzen
von in Feiern & Kultur

Moosach macht Oper - sogar die bekannteste Oper der Welt. Die Zauberflöte steht auf den Programm. Zauberhafte Stimmen, aber der Sinn der Inszenierung geht im wahrsten Sinne des Wortes flöten. Continue reading “Neue Freuden, neue Schmerzen” »

27. Mai 2014 | Kommentieren


Theater
“Darf ich um Ihren Namen bitten?”
von in

Im Rahmen der Münchener Biennale gab es am Montag (19.05) im Cuvilliéstheater die gelungene Premiere vom Musiktheater Die Befristeten zu sehen. Elias Canettis Gedankenexperiment ist um aktuelle Aspekte erweitert worden und serviert dem Zuschauer ein kleines, aber umso weitreichenderes What-if-Häppchen: Was wäre, wenn jeder seinen Todestag wüsste? Und das von Geburt an. Continue reading ““Darf ich um Ihren Namen bitten?”” »

22. Mai 2014 | Kommentieren


Theater
Von Mägden und Mördern
von in Feiern & Kultur

Nach zwei Jahren ist endlich eine neue Regiearbeit von Stefan Pucher in den Kammerspielen zu sehen – mit viel Schwarz, viel Schminke und viel Talent schwanken Die Zofen zwischen Liebe, Hass und Erotik. Continue reading “Von Mägden und Mördern” »

19. Mai 2014 | Kommentieren


Theater
Fußball und Kultur beim IMPROCUP 2014
von in Feiern & Kultur

Team: BÜHNENPOLKA, Foto: F. Kimmel

Am kommenden Samstag 17. Mai steht das Halbfinale des fastfood IMPROCUP in München an. Mit dabei sind Teams aus Wien, Berlin und München. In vier aufregenden Matches haben sich BÜHNENPOLKA, Continue reading “Fußball und Kultur beim IMPROCUP 2014” »

13. Mai 2014 | Kommentieren


Theater
Interpretation, intravenös
von in Feiern & Kultur

Bereits mit This Is The Land feuerte der israelische Regisseur Eyal Weiser im Rahmen von Radikal Jung 2014 ein wildes Gemisch aus Video, Theater und Performance ab – das neueste Bühnenwerk Nystagmus ist nun im Volkstheater zu sehen. Continue reading “Interpretation, intravenös” »

12. Mai 2014 | Kommentieren


Theater
Ist das Kunst oder kann das weg?
von in Feiern & Kultur

Was letztendlich dabei herauskommt, wenn man eine fantastische Erzählung Kafkas als vierstündiges Hammerstück auf die Mini-Bühne des Rationaltheaters bringt, können wir nur erahnen. Länger als bis zum Ende des ersten Aktes haben wir nämlich nicht durchgehalten. Continue reading “Ist das Kunst oder kann das weg?” »

07. Mai 2014 | Kommentieren


Nachtkritik, tagebook von Rat & Tat Kulturbüro, Theater, Vorverkauf läuft, Was machen wir heute Abend?
PERFORMANCE: Ich sehe was, was du nicht siehst
von in Feiern & Kultur

Foto: Matthias Kestel

Vier Fremde orientieren sich auf einem offenen Platz im Zentrum der Stadt. Es sind Zeitreisende aus einer fernen Zivilisation, die versuchen, zu verstehen, was sie da sehen. ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST Continue reading “PERFORMANCE: Ich sehe was, was du nicht siehst” »

07. Mai 2014 | Kommentieren


Kunst, Nachtkritik, tagebook von Rat & Tat Kulturbüro, Theater, Vorverkauf läuft, Was machen wir heute Abend?
PROPAGANDA – ODER DER GEHEIMNISVOLLE FREMDE
von in Feiern & Kultur

„Das Fremde“ als Summe des Andersartigen, „die Fremde“ als grenzenloses Territorium und „Fremde“ als anonymer, unbewusster Plural stehen im Zentrum der neuen Theaterinstallation von Rohtheater. Continue reading “PROPAGANDA – ODER DER GEHEIMNISVOLLE FREMDE” »

07. Mai 2014 | Kommentieren


Theater
Wein, Weib und Gesang
von in Feiern & Kultur

Es ist schon bezeichnend, wenn ein Stück seit drei Jahren erfolgreich läuft und noch immer für ein ausverkauftes Haus sorgt. Das mag wohl die Mischung aus Theater, Livemusik und Jahrmarktsatmosphäre sein, die man im Volkstheater in Bertolt Brechts Dreigroschenoper bewundern darf. Continue reading “Wein, Weib und Gesang” »

02. Mai 2014 | Kommentieren


Theater
Kafkaeskes Teufelsrad
von in Feiern & Kultur

Mit Der Prozess füllt Andreas Kriegenburg seit fast sechs Jahren regelmäßig die Kammerspiele, endlich ist die mittlerweile zum Klassiker avancierte Inszenierung wieder dort zu sehen. Continue reading “Kafkaeskes Teufelsrad” »

23. April 2014 | Kommentieren


Theater
Weltenbrand – Wenn Vergangenheit Gegenwart bleibt
von in Feiern & Kultur

Genau heute vor 99 Jahren, also am 22. April 1915 war der Tag, an dem die Deutschen mit dem Einsatz von Giftgas die erste Massenvernichtungswaffe in die Welt setzten. Continue reading “Weltenbrand – Wenn Vergangenheit Gegenwart bleibt” »

22. April 2014 | Kommentieren


Theater
Leberkas statt Lebenslust
von in Feiern & Kultur

Brigitte Hobmeier.

Es ist wieder einmal eine heimliche One-Woman-Show, die man im Werkraum der Kammerspiele sieht – diesmal jedoch ist die Inszenierung über jeden Zweifel erhaben. Susn von Herbert Achternbusch lässt eine wandelbare Brigitte Hobmeier zur Höchstleistung auflaufen. Continue reading “Leberkas statt Lebenslust” »

17. April 2014 | Kommentieren


Theater
Theaterhass und Frauenquote – zum Ende von RADIKAL JUNG
von in Feiern & Kultur

Die Tore schließen sich, das Zelt wird abgebaut, das Bier wieder eingelagert: Radikal Jung ist zu Ende, die Gewinner stehen fest. Die letzte Diskussion der Regisseure steht an. Continue reading “Theaterhass und Frauenquote – zum Ende von RADIKAL JUNG” »

16. April 2014 | Kommentieren


Theater
Bloody Shakespeare
von in Feiern & Kultur

Viel Nacktheit, viel Kunstblut, viele Lacher: zum vorletzten Mal inszeniert Michael Thalheimer auf der Bühne des Residenztheaters William Shakespeares Ein Sommernachtstraum. Continue reading “Bloody Shakespeare” »

16. April 2014 | Kommentieren


Theater
OBEY
von in Feiern & Kultur

Zwei Räume. Zwanzig Personen. Und eine Computerstimme, die alles und jeden beherrscht. The Lottery, ein israelisches Sozialexperiment, lässt die Grenzen des freien Willens verschwimmen. Continue reading “OBEY” »

10. April 2014 | Kommentieren


Theater
Pinter / Pause / … – Andrea Breths “Hausmeister”
von in Feiern & Kultur

„Ich sei, erlaubt mir die Bitte, in eurem Bunde die Dritte“ – jetzt wurde es ihr endlich gestattet: Andrea Breth liefert mit Pinters „Der Hausmeister“ nach Dimiter Gotscheff („Zement“) und Frank Castorf („Reise ans Ende der Nacht“) die dritte Produktion im Clan der Regiealtmeister am Münchner Residenztheater. Was unter Dieter Dorn nur fast geklappt hat, feierte unter Martin Kusej am 2. April 2014 Premiere: Breths erste Münchner Regiearbeit. Continue reading “Pinter / Pause / … – Andrea Breths “Hausmeister”” »

09. April 2014 | Kommentieren


Theater
Macht regiert die Welt – eine Performance
von in Feiern & Kultur

Das letzte Wort der Mama, ein Hauptbahnhof-Polizist mit Abneigung gegen Kaputzen und Vorliebe für unbegründete Personenkontrollen oder der heiße Typ, dem ihr gefühlstechnisch total unterlegen seid. Ständig läuft sie uns über den Weg und geht dabei mächtig auf die Nerven: die Macht.  Continue reading “Macht regiert die Welt – eine Performance” »

08. April 2014 | Kommentieren


Theater
RADIKAL JUNG // This Is The Land
von in Feiern & Kultur

Wie jedes Jahr öffnet das Volkstheater seine Pforten und ermöglicht eine Woche lang aufstrebenden Regisseuren, ihre Inszenierungen zu präsentieren.
Heute: This Is The Land, ein Projekt von Eyal Weiser. Continue reading “RADIKAL JUNG // This Is The Land” »

07. April 2014 | Kommentieren


Theater
Ophelia strikes back
von in

Mit ihrem kurzem blauen Kleidchen und einer dicken Hornbrille steht sie vor dem Publikum und lächelt seltsam einnehmend. Ophelia ist der Name. Sie erzählt Hamlets Geschichte aus ihrer Perspektive. Continue reading “Ophelia strikes back” »

07. April 2014 | Kommentieren