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	<title>mucbook &#187; Macht &amp; Geld</title>
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	<description>Alles München</description>
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		<title>MünchenSchau vom 29. Juli</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.
Heute: Tod eines Münchner Originals, Schlagabtausch im Stadtrat und ein Münchner Riesenvogel.
Tod des ehemaligen TSV-Präsidenten: Der Großgastronom und frühere  Präsident des TSV 1860 München, Karl-Heinz Wildmoser, ist am  Mittwochmorgen im Alter von 71 Jahren gestorben. Der ewige „Schimpfer ist verstummt“.
Schmutzige Wäsche: Die Stadtratsfraktionen lieferten sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau241.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13112" title="muenchenschau24" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau241.jpg" alt="muenchenschau24" width="430" height="287" /></a></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.</em></p>
<p>Heute: Tod eines Münchner Originals, Schlagabtausch im Stadtrat und ein Münchner Riesenvogel.<span id="more-13111"></span></p>
<p><strong>Tod des ehemaligen TSV-Präsidenten:</strong> Der Großgastronom und frühere  Präsident des TSV 1860 München, Karl-Heinz Wildmoser, ist am  Mittwochmorgen im Alter von 71 Jahren gestorben. Der ewige „<a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/zum-tod-von-karl-heinz-wildmoser-der-schimpfer-ist-verstummt-1.980918" target="_blank">Schimpfer ist verstummt</a>“.</p>
<p><strong>Schmutzige Wäsche: </strong>Die Stadtratsfraktionen lieferten sich in  der Generaldebatte zum Hygiene-Skandel gestern einen heftigen  Schlagabtausch. Zu den Rücktrittsforderungen der CSU konterte  Bürgermeister und Aufsichtsratvorsitzender Hep Monatseder: <a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/202162" target="_blank">„Sie brauchen selbst einen Arzt, weil Sie wegen Profilierungssucht die Sicht auf die Realität verloren haben.“</a> Darauf CSU-Fraktionschef Josef Schmid: „Aber auf der Anklagebank sitzen nicht wir, da sitzen Sie!“</p>
<p><strong>Immer wieder Olympia:</strong> Im <a title="zum Artikel" href="http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/olympia-einfach-eine-nummer-gross-857115.html" target="_blank">tz-Interview</a> spricht Ignaz Streitel Klartext. Der ehemalige Vorsitzende der  Weidegenossenschaft Garmisch erklärt den Widerstand der Garmischer  Landwirte gegen die Winterspiele: „Viele Leute wollen einfach ihre Ruhe.  Olympia wäre außerdem der Todesstoß für die Landwirtschaft – die  braucht diese Flächen.“ Und: „Olympia ist einfach eine Nummer zu groß  für uns. Wir sollten diese Bewerbung zurückgeben. Wir lassen uns die  Heimat nicht kaputt machen.“</p>
<p><strong>Münchner Airbus:</strong> Die Lufthansa tauft ihren zweiten Airbus A380 &#8220;<a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/politik/taufe-des-airbus-a-muenchen-fliegt-anderswo-1.981011" target="_blank">München</a>&#8220;. Dieser wird die Stadt aber gar nicht ansteuern – zu wenig Passagiere und eine zu kleine Wartungshalle sind der Grund.</p>
<p><strong>Zwischen Roy Lichtenstein, Zebrastreifen und Münchner Skyline: </strong>Die <a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/die-neuen-bungalows-werden-bunt-pop-art-im-olympiadorf-1.980544" target="_blank">SZ </a>zeigt in einer Bildserie die kreativsten Anstriche der neuen Bungalows im Olympiadorf.</p>
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		</item>
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		<title>&#8230;vom 28. Juli</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.
Heute: Der Brunner-Prozess, eine Jugendstudie und die weiter renitenten Bauern aus dem Oberland.

Alle Münchner Zeitungen berichten über eine Aufzeichnung, die den brutalen Angriff auf Dominik Brunner dokumentiert und im Prozess abgespielt wurde. Sie stammt vom Handy des Opfers. Zum Beispiel die  SZ, oder die  Abendzeitung.
Um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13073" title="muenchenschau1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau12.JPG" alt="muenchenschau1" width="430" height="323" /><em></em></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.</em></p>
<p>Heute: Der Brunner-Prozess, eine Jugendstudie und die weiter renitenten Bauern aus dem Oberland.<br />
<span id="more-13072"></span></p>
<p>Alle Münchner Zeitungen berichten über eine Aufzeichnung, die den brutalen Angriff auf Dominik Brunner dokumentiert und im Prozess abgespielt wurde. Sie stammt vom Handy des Opfers. Zum Beispiel die <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/handy-mitschnitt-beim-brunner-prozess-grauenvolle-sekunden-1.980515" target="_blank"> SZ</a>, oder die <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/201899" target="_blank"> Abendzeitung</a>.</p>
<p>Um die Bauern im Oberland doch noch für Olympia zu begeistern und dazu zu bringen, ihr Land für zum Beispiel ein Medienzenter zur Verfügung zu stellen, war der Ministerpräsident extra nach Garmisch gereist. Mit eher wenig Erfolg, <a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/kabinett-in-garmisch-seehofers-besuch-bringt-keinen-durchbruch-1.980514" target="_blank">wie die Süddeutsche berichtet.</a></p>
<p>Der Radiosender On3 hat in eine repräsentative Studio durchgeführt, um herauszubekommen, wie die Jugend tickt. Kirche spielt keine Rolle, Familie schon. Die gesamten Ergebnisse gibts <a href="http://on3.de/focus/11#/focus/23" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>vom 27. Juli</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>
		<category><![CDATA[Isar]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Lothar Matthäus]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Reichenbachbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Surfen]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Die morgendliche Zeitungslese. Heute servieren die Münchner Blätter Lothars Leiden, drei Sixties und eine Welle
Spot-On: Warum die Welle unter der Reichenbachbrücke sich derzeit als Surfspot anbietet, erläutert die AZ.
Weit entfernt im Nahverkehr: Gewerkschaften und Verkehrsbetriebe konnten sich nicht auf einen neuen Tarifvertrag einigen. Der Merkur berichtet: Im September drohen Streiks.  
Lothars Leiden: Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau25.jpg" alt="muenchenschau2" title="muenchenschau2" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-13030" /></p>
<p> Die morgendliche Zeitungslese. Heute servieren die Münchner Blätter Lothars Leiden, drei Sixties und eine Welle<span id="more-13028"></span></p>
<p><strong>Spot-On</strong>: Warum die Welle unter der Reichenbachbrücke sich derzeit als Surfspot anbietet, <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/201711">erläutert die AZ.</a></p>
<p><strong>Weit entfernt im Nahverkehr:</strong> Gewerkschaften und Verkehrsbetriebe konnten sich nicht auf einen neuen Tarifvertrag einigen. <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/nahverkehr-keine-einigung-tarifstreit-aber-kommt-sich-naeher-855386.html">Der Merkur berichtet: Im September drohen Streiks.  </a></p>
<p><strong>Lothars Leiden:</strong> Im Fernsehen lästert Lothars Liane über ihren Mann: „Er hat mir öfters das Gefühl gegeben, dass ich ohne ihn nicht so viel wert bin“<a href="http://www.abendzeitung.de/leute/201780">. Und die Abendzeitung widmet dem Thema Online ihren Aufmacher. Autsch</a>. </p>
<p>Drei Sixties<a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/kultur/crosby-stills-nash-beim-tollwood-heilige-messe-unterm-zeltdach-1.979469">Die SZ hat &#8220;feuchte Augen&#8221;</a>, wenn sie an das Konzert von Crosby, Still und Nash auf dem Tollwood denkt. &#8220;Selbst die wenigen anwesenden jungen Damen&#8221;, schreibt Autor Lars Langenau, gerieten bei Gassenhauern wie &#8220;Marrakesh Express&#8221;, &#8220;Teach Your Children&#8221; oder &#8220;Judy Blue Eyes&#8221; &#8220;in einen Zustand nahe der Ekstase&#8221; und weiter <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/kultur/crosby-stills-nash-beim-tollwood-heilige-messe-unterm-zeltdach-1.979469">&#8220;Das hier, das ähnelte tatsächlich eher einer heiligen Messe unterm Zeltdach anstatt einem gewöhnlichen Konzert&#8221;,</a> so der jubelnde Kritiker &#8211; und er hat bestimmt Recht. </p>
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		<title>vom 26. Juli</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/26/vom-26-juli/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
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		<category><![CDATA[M-Park]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die morgendliche mucbook-Medienschau. Heute: M-Park vor der Pleite, Keine Pleite für die Löwen, Stresstest für die Wiesn.

Pleite-Park: Der M-Park, die Großraum-Disco an der Landsberger Straße, hat Insolvenz angemeldet. Michael Tibudd war für die SZ noch mal gucken, wer da so feiert. Das Vorurteil der Landei-Disse scheint sich bestätigt zu haben. Das Label &#8220;Großraum&#8221; bezieht sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau24.jpg" alt="muenchenschau2" title="muenchenschau2" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-12979" /></p>
<p>Die morgendliche mucbook-Medienschau. Heute: M-Park vor der Pleite, Keine Pleite für die Löwen, Stresstest für die Wiesn.<br />
<span id="more-12978"></span></p>
<p><strong>Pleite-Park:</strong> Der M-Park, die Großraum-Disco an der Landsberger Straße, hat Insolvenz angemeldet. <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/disco-m-park-tanz-in-die-pleite-wir-geben-gas-bis-zum-schluss-1.979333">Michael Tibudd war für die SZ noch mal gucken</a>, wer da so feiert. Das Vorurteil der Landei-Disse scheint sich bestätigt zu haben. Das Label &#8220;Großraum&#8221; bezieht sich auch auf das Einzugsgebiet. Außerdem sind die Röcke &#8220;sehr kurz&#8221;. Und die Gäste &#8220;sehr jung&#8221;. Anna aus Odelzhausen erzählt: Sie fühle sich eigentlich zu alt für den M-Park. <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/disco-m-park-tanz-in-die-pleite-wir-geben-gas-bis-zum-schluss-1.979333">&#8220;Ich werde bald 21&#8243;, sagt Anna, der SZ.<br />
</a></p>
<p><strong>Jubel-Sechzger:</strong> Die Löwen haben in ihrem Jubiläumsspiel gegen die Borussia ein <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/freundschaftsspiel-zum-jubilaeum-loewen-feiern-remis-gegen-dortmund-1.979289">&#8220;achtbares 1:1&#8243; erreicht, schreibt die SZ. </a> Und natürlich serviert man den Lesern noch<a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/tsv-muenchen-tradition-und-chaos-1.485200"> eine Bildergalerie aus 150 Jahren Vereinsgeschichte.</a> Etwas einfallsreicher zeigt sich da die Abendzeitung. Sie hat das Spiel im Livestream gezeigt. <a href="http://www.abendzeitung.de/sport/tsv_1860/201456">Hier kann man es, moderiert von den AZ-Reportern,  nochmal anschauen. </a></p>
<p><strong>Stresstest für die Wiesn</strong>: Der lange Schatten von Duisburg. <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/201452">Die AZ fragt im Vorfeld der Jubiläumswiesen</a> nach den Gefahren für die Besucher Münchner Großereignisse. Man zeigt sich beruhigt über die Münchner Ordnung. &#8220;Jedes Jahr errichtet die Feuerwehr rund um die Theresienwiese einen Rettungsring mit Behandlungsplätzen. Neu in diesem Jahr ist ein zusätzliches Feldlazarett für 50 Personen auf dem Bavariaring&#8221;,<a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/201452"> so die AZ.</a></p>
<p><strong>Über den Wagen:</strong> Ein SZ-Reporter durfte mit dem ADAC über dem Stau fliegen. Wirklich viel zu erzählen, hat er aber nicht. </p>
<p>Schmutz-Skandal: Erst die Münchner Kliniken, dann die Wiesn. Dem BRK werden bei der Versorgung auf der Wiesn Hygienemängel vorgeworfen. <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/rotes-kreuz-hygiene-maengel-noch-schlimmer-854063.html">Der Merkur hat mit Joachim Lorenz, Chef des Gesundheitsreferats, gesprochen</a>. Er sieht Klärungsbedarf: „Ich habe gehört, dass sie nur desinfiziert haben oder nur dies machen wollten. Ich habe gesagt, dass das nicht ausreicht.“ Auch im Hygieneplan des BRK für die Wiesn 2009 ist die Rede davon, dass Instrumente nur „gegebenenfalls“ zu sterilisieren sind. Doch verfuhr das BRK all die Jahre nach dieser Devise? „Das frage ich mich auch“, sagte Gesundheitsreferent Lorenz, <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/rotes-kreuz-hygiene-maengel-noch-schlimmer-854063.html">schreibt der Merkur. </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ricochet #3 &#8211; Hito Steyerl &#8211; Die Eröffnung</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/26/ricochet-3-hito-steyerl-die-eroffnung/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/26/ricochet-3-hito-steyerl-die-eroffnung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 22:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Hito Steyerl]]></category>
		<category><![CDATA[Ricochet #3]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Villa Stuck]]></category>

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		<description><![CDATA[Ricochet #3 ist eröffnet. Es war ein schöner Abend mit der Künstlerin Hito Steyerl, interessanten Gesprächen und spannender Kunst. Hier das Video. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.villastuck-blog.de/">Ricochet #3</a> ist eröffnet. Es war ein schöner Abend mit der Künstlerin Hito Steyerl, interessanten Gesprächen und spannender Kunst. Hier das Video. <span id="more-12972"></span></p>
<p><object width="430" height="335"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XJN0amolxKQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XJN0amolxKQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="335"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Ende der Massenevents?</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/25/das-ende-der-massenevents/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 14:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Nie wieder Love Parade&#8221;, behaupten die Veranstalter. Es gibt Leute, die würden nach der Katastrophe in Duisburg Massenveranstaltungen ganz generell mal überdenken. Das Internet kann zu viele Menschen in zu kurzer Zeit mobilisieren. Damit wird jedes Event zur unkalkulierbaren Gefahr. Vor allem wenn die Veranstalter das große Geld wittern. Eine Debatte:  
Mathias Modica, Münchner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/loveparade.jpg" alt="loveparade" title="loveparade" width="430" height="233" class="alignnone size-full wp-image-12966" /></p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/inland/loveparade188.html">&#8220;Nie wieder Love Parade&#8221;</a>, behaupten die <a href="http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/2016900/DE">Veranstalter</a>. Es gibt Leute, die würden nach der Katastrophe in Duisburg Massenveranstaltungen ganz generell mal überdenken. Das Internet kann zu viele Menschen in zu kurzer Zeit mobilisieren. Damit wird jedes Event zur unkalkulierbaren Gefahr. Vor allem wenn die Veranstalter das große Geld wittern. Eine Debatte:  <span id="more-12963"></span></p>
<p>Mathias Modica, Münchner Clubmacher, DJ und Gründer des Gomma-Labels, postete kurz nach der Tragödie auf Facebook:<br />
&#8220;<strong>&#8230;sorry, aber jede Art von Massenmeeting ist ueberfluessig. Katholikendays. Nuernberger Parteidays. McFit Drugdays&#8230; Smells always like Menschenverarsche.</strong>&#8221; </p>
<p>ein Kommentar darauf lautete:<br />
‎&#8221;.<strong>..würde nicht direkt sagen JEDE Art ist überflüssig, aber dieser Kommerzmüll Loveparade war es schon immer, jedenfalls in dieser vollkommen irrsinnigen Dimension. Hoffentlich kommt jetzt keiner auf die Idee, es wieder als &#8220;politische Veranstaltung&#8221; zu deklarieren&#8230;</strong>&#8221; </p>
<p><object width="430" height="347"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KyOiwxToQgo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KyOiwxToQgo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="347"></embed></object></p>
<p>Die Debatte ist eröffnet. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Homely Planet</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/25/homely-planet/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/25/homely-planet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 09:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[freunde]]></category>
		<category><![CDATA[volt magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[
München ist ein Dorf. Dass es viele der alten Freunde dann doch in die große weite Welt gezogen hat, gehört zum Erwachsenwerden &#8211; und wir fühlen uns überall wie zu Hause. 
Als ich zur Schule ging, hätte ein Nachmittag gereicht, um jeden meiner Freunde zu besuchen. Mit dem Fahrrad wäre ich durch Freiburg gefahren, einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/planet.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12897" title="planet" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/planet.jpg" alt="planet" width="430" height="482" /></a></p>
<p>München ist ein Dorf. Dass es viele der alten Freunde dann doch in die große weite Welt gezogen hat, gehört zum Erwachsenwerden &#8211; und wir fühlen uns überall wie zu Hause. <span id="more-12430"></span></p>
<p>Als ich zur Schule ging, hätte ein Nachmittag gereicht, um jeden meiner Freunde zu besuchen. Mit dem Fahrrad wäre ich durch Freiburg gefahren, einmal reihum durch alle Stadtviertel – das war mein Freundeskreis. Heute müsste ich ihn auf einer Weltkarte einzeichnen, und statt Fahrrad bräuchte ich Interkontinentalflüge. Nach dem Abitur bin ich nach München gezogen. Viele Freunde sehe ich nur noch selten, und dann meistens im Skype-Fenster auf dem Laptop-Bildschirm. Würde ich sie alle gleichzeitig um mich sammeln wollen, müsste ich schon heiraten oder meine eigene Beerdigung ankündigen, aber selbst dann wäre nicht sicher, ob alle kommen könnten.</p>
<p>Fernbeziehungen gelten seit einiger Zeit gemeinhin als die schmerzhafteste soziale Nebenwirkung der flexiblen Arbeitswelt. Über Fernfreundschaften redet dagegen kaum jemand. Dabei erzwingt es unser Lebensstil der permanenten Zwischenlösung längst, sich in Zukunft mit diesem Freundschaftsmodell zu arrangieren. Die Hälfte meiner Lieblingsmenschen hat es in den letzten drei Jahren nach Berlin, Hamburg oder Wien verschlagen. Einige andere machen Auslandssemester in New York oder ein Praktikum in Peking. Ein kleiner Rest hält sich in Phnom Penh oder Santiago de Chile auf, zwecks Selbstfindung oder um „was mit Waisenkindern“ zu machen.</p>
<p>Manche wechseln dabei den Wohnort häufiger als den Liebespartner. Während aber viele Beziehungen früher oder später an großen Entfernungen scheitern, sind enge Freunde, von denen wir durch weite Distanzen getrennt sind, eine Bereicherung: Ihretwegen sind wir überall zu Hause. Mit dem Fernfreund verbinden uns gemeinsame Erinnerungen, mit ihm teilen wir ein Gefühl der Heimat, das er mit ans andere Ende der Welt genommen hat. Denn Heimat ist kein Ort mehr, Heimat ist ein Zustand. Besuchen wir den Fernfreund, fühlen wir uns gleich wieder zu Hause – egal, wie weit weg er wohnt.</p>
<p>Dort hören wir ein Wochenende lang mit ihm die Helden unserer Pubertät, führen Gespräche fort, die wir beim letzten Treffen unterbrochen haben, und lachen über Witze, die schon früher nur wir verstanden haben. Wir begegnen dem Fernfreund in seinem neuen Alltag, einer Abwandlung dessen, was einst auch Teil unseres Alltags war. Zu seinen alten Lieblingsbüchern, die wir schon kennen, hat er neue ins Regal gestellt. Wir erkunden mit ihm die uns fremde Stadt und sehen sie doch immer mit seinem vertrauten Blick. Mit dem Freund finden wir auch hier eine Heimat auf Zeit; ohne ihn blieben wir immer der Tourist mit dem Lonely Planet in der Hand.</p>
<p>So aber hat das antike Ideal des kosmopolitischen Menschen konkrete Gestalt angenommen. Noch für unsere Großeltern war eine Reise nach Rom ein einmaliger Luxus; und unter´Weltbürgern stellte man sich einen elitären Kreis von Dandys vor, die auf Dampfschiffen in tiefen Samtsesseln sitzend den Ozean überquerten.  Heute kann sich jeder Arbeitsnomade als Kosmopolit fühlen. Der Metropolenhopper 2010 kann nicht aus Kants „Zur allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“ zitieren; dafür weiß er aber, in welcher Straße Londons man für drei Pfund einen All-You-Can-Eat-Inder findet, wie Barcelonas nettester Barkeeper heißt, und dass in Hong Kong die striktesten Anti-Rauchergesetze der Welt gelten. Aus diesem gar nicht mehr so geheimen Wissen entwickelt sich eine Art Lingua franca eines international gültigen urbanen Lebensgefühls. Wer sie spricht, wird überall auf der Welt verstanden, in Prag gleichermaßen wie in Sydney oder Tokio. Irgendwo zwischen provisorisch, prekär und weltläufig – so kann man die Gemütsverfassung beschreiben, die unser ständiges Unterwegssein begleitet.</p>
<p>Dreht sich das Städteroulette weiter, steht der nächste Umzug an. So werden aus manchen Fernfreunden irgendwann wieder Nahfreunde. Vielleicht ziehen sie in unsere Stadt, vielleicht verschlägt uns eine neue Arbeit in ihre. Das Schöne daran: Wir könnten sie wieder mit dem Fahrrad besuchen, jetzt aber hätte jeder von uns schon einmal die Welt umrundet.</p>
<p><em>Text: Xifan Yang</em><br />
<em>Foto: Jonas Müller (www.jugendfotos.de)</em></p>
<p><em>Dieser Artikel ist im <a title="zum Volt Magazin" href="http://voltmagazin.de/" target="_blank">Volt-Magazin</a> erschienen, dem Abschlussmagazins der 48. Lehrredaktion der Deutschen Journalistenschule.</em></p>
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		<title>MünchenSchau vom 23. Juli</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/23/munchenschau-vom-23-juli/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Renner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[Darüber spricht die Stadt &#8211; die morgendliche Presseschau.

Die Studiengebühren werden an der LMU nicht gesenkt, der Senat hat sich eindeutig dagegen ausgesprochen, berichtet der Merkur.
Die Polizei in München kontrolliert gerade verstärkt Radler - wegen den Radl-Rambos. Wo genau, steht in der AZ.
Der M-Park geht pleite, weiß die SZ; das Filmcasino am Odeonsplatz hat nach seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darüber spricht die Stadt &#8211; die morgendliche Presseschau.</p>
<p><span id="more-12901"></span><img class="alignnone size-full wp-image-12902" title="Muenchenschau" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Muenchenschau2.jpg" alt="Muenchenschau" width="430" height="343" /></p>
<p>Die <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/lmu-studiengebuehren-werden-nicht-gesenkt-851044.html" target="_blank">Studiengebühren </a>werden an der LMU nicht gesenkt, der Senat hat sich eindeutig dagegen ausgesprochen, berichtet der Merkur.</p>
<p>Die Polizei in München kontrolliert gerade verstärkt <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/200645" target="_blank">Radler </a>- wegen den Radl-Rambos. Wo genau, steht in der AZ.</p>
<p>Der <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/insolvenz-angemeldet-disco-m-park-ist-pleite-1.978568" target="_blank">M-Park </a>geht pleite, weiß die SZ; das <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/kultur/neuer-mieter-am-odeonsplatz-happy-end-fuers-filmcasino-1.978503" target="_blank">Filmcasino </a>am Odeonsplatz hat nach seiner Pleite neue Mieter: es wird ein Arthouse-Kino bleiben, mit mehr Partys.</p>
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		<title>&#8230;vom 22. Juli</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.
Heute: Hygiene-Skandal und kein Ende, Garmischer Bauern geben Olympia einen Korb und die Insel der Wichtigen.
Erst Bogenhausen und Neuperlach, dann Schwabing &#8211; und nun hat auch das Klinikum Rechts der Isar: Überall haben die Krankenhäuser Probleme mit der Hygiene, steht in der Süddeutschen Zeitung.
Die Grundbesitzer geben Olympia einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12803" title="muenchenschau1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau11.JPG" alt="muenchenschau1" width="430" height="323" /></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.</em><br />
Heute: Hygiene-Skandal und kein Ende, Garmischer Bauern geben Olympia einen Korb und die Insel der Wichtigen.<span id="more-12773"></span></p>
<p>Erst Bogenhausen und Neuperlach, dann Schwabing &#8211; und nun hat auch das Klinikum Rechts der Isar: Überall haben die Krankenhäuser Probleme mit der Hygiene, <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/politik/klinik-skandal-hygienemaengel-auch-das-rechts-der-isar-ist-betroffen-1.978073" target="_blank">steht in der Süddeutschen Zeitung</a>.</p>
<p>Die Grundbesitzer geben Olympia einen Korb, <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/olympia-2018-grundbesitzer-garmisch-partenkirchen-geben-minister-einen-korb-849760.html" target="_blank">berichtet der Merkur</a>. Der Vermittlungsversuch ist gescheitert. Landwirtschaftsminister Brunner wurde ausgeladen.</p>
<p>Die Lufthansa hat ihren zweiten Airbus A 380 übernommen. Der bekommt einen hübschen Namen: &#8220;München&#8221;. Am kommenden Mittwoch landet die Maschine gegen 7.30 Uhr im Erdinger Moos, dort ist die Taufe für die Mittagszeit angesetzt, <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/lufthansa-uebernimmt-zweiten-airbus-a-muenchen-landet-in-frankfurt-1.978032" target="_blank">steht in der SZ</a>.</p>
<p>Der Merkur zeigt<a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/u-bahn-ausbau-unsichtbare-baustelle-849656.html" target="_blank"> die &#8220;unsichtbare Baustelle&#8221;</a>. In 15 Metern Tiefe fährt bald die U3 neue Haltestellen an.</p>
<p>Die SZ hat <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/leute/premiere-knight-and-day-in-muenchen-die-insel-der-wichtigen-1.978088" target="_blank">die Insel der Wichtigen entdeckt</a>. Tom Cruise und Cameron Diaz bewohnen sie.</p>
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		<title>&#8220;Das Rad ist ein vollwertiges Verkehrsmittel&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gestern erst hatte die Münchner Polizei voller Stolz ihr neues Konzept für den Radverkehr in München vorgestellt. Mehr Kontrollen, mehr zivile Radlstreifen, notfalls Helmpflicht &#8211; so wollen die Beamten die Zahl der Unfälle verringern. Heute machte der ADFC keinen Hehl daraus, wie schlapp er die Ideen findet. „Wir sind ziemlich enttäuscht,&#8221; so der Vorsitzende der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12763" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Daniel-Müller.JPG" alt="Daniel Müller" width="430" height="645" /></p>
<p>Gestern erst hatte die Münchner Polizei voller Stolz ihr neues Konzept für den Radverkehr in München vorgestellt. Mehr Kontrollen, mehr zivile Radlstreifen, notfalls Helmpflicht &#8211; so wollen die Beamten die Zahl der Unfälle verringern. Heute machte der <a href="http://www.adfc-muenchen.de/">ADFC</a> keinen Hehl daraus, wie schlapp er die Ideen findet. „Wir sind ziemlich enttäuscht,&#8221; so der Vorsitzende der Radler-Vertretung, Christoph Zindel-Kostelecky. Was die Münchner Polizei da vorgestellt habe, sei weder neu, noch sonderlich fundiert. </p>
<p><span id="more-12762"></span> </p>
<p>&#8220;Weiter so&#8221;, sei kein Konzept, &#8220;vor allem, wenn es bisher auch nicht funktioniert hat&#8221;, mahnt der Rad-Lobbyist mit Blick auf die hohe Zahl der Verkehrsunfälle. Kritisiert wird dabei vor allem die Pflicht der Radler, den Radweg zu benutzen. Dabei ist bei hoher Geschwindigkeit das Fahren auf der Straße nach Meinung von Experten sicherer. Auf Radwegen sei die Gefahr höher, von abbiegenden Autos übersehen zu werden. </p>
<p>Der ADFC kritisiert, dass es in München bisher keine speziellen Kontrollen für fahrradgefährdendes Verhalten der Autofahrer gebe. Neben dem rücksichtslosen Rechtsabbiegen gehören dazu auch ein zu geringer Überholabstand sowie das Zuparken von Radwegen. </p>
<p>Die Radl-Lobby erinnert, dass der Bund nicht ohne Grund die allgemeine Radwegebenutzungspflicht abgeschafft hat. Schließlich bringe das Radfahren im Sichtbereich der Autofahrer mehr Sicherheit. Fahrräder seien ein vollwertiges und gleichberechtigtes Fahrzeug, das als solches grundsätzlich auf die Fahrbahn gehört. &#8220;Der Radweg als Sonderfläche für den Radverkehr ist die Ausnahme, die Fahrbahn die Regel&#8221;, meint der ADFC. So sehe es die Straßenverkehrsordnung (StVO) seit mehr als zehn Jahren vor. </p>
<p>Statt Radfahrer vermehrt mit Bußgeldern zu bestrafen, schlägt der AFDC vor, dass die Münchner Polizei regelmäßig kontrolliert, ob sich die Kraftfahrer beim Rechtsabbiegen nach Radfahrern umsehen. Darauf achten etwa die Kollegen aus Münster vermehrt. </p>
<p>Für die Reduzierung von Verkehrsunfällen ist nach Meinung von Zindel-Kostelecky auch die Verstärkung der Fahrradstreifen sehr wichtig. „Eine regelmäßige Präsenz radfahrender Polizisten würde allen Verkehrsteilnehmern zeigen, dass auch die Polizei das Fahrrad als vollwertiges Verkehrsmittel anerkennt,“ erklärte der Vorsitzende der Radler-Vertretung in einer Pressemitteilung. </p>
<p>Eine große Zahl der Münchner Bürger können die ADFC-Vertreter mit ihren Forderungen hinter sich wissen. Bei der gestrigen Debatte über Nahmobilität auf klimaherbst.de am Jüdischen Museum waren die Forderungen nach Fahrradstraßen, mehr Radlständern in der Stadt und sicheren Rad-Trassen durch die City nicht zu überhören.</p>
<p><em>Foto: Daniel</em> Müller <em>(www.jugendfotos.de)</em></p>
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		<title>Der Wunderknabe ist wieder da</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/21/romanfischerinterview/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[inteview]]></category>
		<category><![CDATA[into your head]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[not for everyone]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Fischer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der bayerische Künstler gilt als das Wunderkind der deutschen Indie-Musik. Ende 2003, mit gerade mal 18 Jahren, veröffentlichte er sein Debütalbum „Bigger than now“, auf dem er alle Instrumente selbst einspielte. 2006 folgte „Personare“, das von Musikexpress zum Album des Monats gekürt wurde und Roman Fischer bis ins Vorprogramm der Arctic Monkeys und Sportfreunde Stiller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12701" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/roman.jpg" alt="roman" width="430" height="265" /></p>
<p>Der bayerische Künstler gilt als das Wunderkind der deutschen Indie-Musik. Ende 2003, mit gerade mal 18 Jahren, veröffentlichte er sein Debütalbum „Bigger than now“, auf dem er alle Instrumente selbst einspielte. 2006 folgte „Personare“, das von Musikexpress zum Album des Monats gekürt wurde und <a title="zu Roman Fischer" href="http://www.romanfischer-music.de/" target="_blank">Roman Fischer</a> bis ins Vorprogramm der Arctic Monkeys und Sportfreunde Stiller brachte. Am 23.07. erscheint das dritte Album des Wahlberliners. Über München, Heimat und seine Unfähigkeit Noten zu lesen, spricht er mit uns. <span id="more-12700"></span></p>
<p><strong>Du bist auf dem Land aufgewachsen. Wie schwer ist es dir gefallen, dich in einer Metropole wie Berlin zurechtzufinden?</strong></p>
<p>Da ich ein paar Jahre in Augsburg gelebt habe, hatte ich bereits eine Vorahnung, wie es ist, in einer Stadt mit Infrastruktur zu wohnen. Bevor ich nach Berlin gezogen bin, gab es einige Dinge, die ich an einer großen Stadt erschreckend fand, z. B. die Größe oder die Anonymität. Doch mit der Zeit bin ich ein Fan von Berlin geworden, da ich gemerkt habe, dass man sich dort nicht anstrengen muss, etwas Besonderes sein zu wollen. Schließlich ist man nur eine Ameise in einem Ameisenhaufen. Mein Alltag hat sich nicht wirklich verändert, da ich niemand bin, der viel weggeht. Ein großer Unterschied ist jedoch, dass man sich um Freundschaften kümmern muss. In einer Metropole läuft man den Leuten nicht einfach so über den Weg.</p>
<p><strong>Was ist für dich „Heimat“? </strong></p>
<p>Heimat ist da, wo meine Familie ist, also der Ort, wo ich herkomme. Daheim fühle ich mich jedoch auf jeden Fall in Berlin, auch wenn ich noch weit davon entfernt bin, mich als Berliner zu bezeichnen.</p>
<p><strong>Was ist für dich München?</strong></p>
<p>Eindeutig die Alternative zu Berlin. Da ich aus einem Vorort von München komme, habe ich viele Stunden meines Lebens hier verbracht. Doch gerade als Künstler könnte ich mir das Leben hier zur Zeit nicht leisten. <em>(lacht)</em></p>
<p><strong>In deiner Biografie auf laut.de steht, dass du immer noch keine Noten lesen kannst. Erstaunlich für jemanden, der so viele Instrumente spielt.</strong></p>
<p>Einstein hat mal gesagt: „Fantasie ist wichtiger als Wissen“. Ich finde einfach bestimmte Griffe auf der Gitarre dank meiner Fantasie und nehme diese dann gleich am Computer auf. Manchmal spiele ich noch eine Schlagzeugspur darüber. Den Rest mache ich mit der Maschine. Diese freie Herangehensweise haben noch viele andere Musiker.</p>
<p><strong>Dein Vorgängeralbum erschien 2006. Das ist ganze vier Jahre her. Warum so eine lange Zeitspanne zwischen den beiden Alben?</strong></p>
<p>Ich bin nach Berlin umgezogen. Umzüge fressen immer so viel Zeit. Meine Plattenfirma hat mir aber auch viel Zeit eingeräumt, die Platte aufzunehmen. Im Gegenzug habe ich der Plattenfirma Zeit gelassen, das Album herauszubringen. Außerdem wollte ich mich nicht selbt kopieren, sondern musikalisch und menschlich weiterkommen.</p>
<p><strong>Was ist der größte Unterschied zwischen deinem zweiten Album „Personare“ und dem neuen Longplayer?</strong></p>
<p>Das neue Album ist zugänglicher, offener, bunter, tanzbarer und abwechslungsreicher.</p>
<p><strong>Normalerweise trägt das Erstlingswerk den Namen des Künstlers. Warum wagst du erst jetzt die Selbstbetitelung?</strong></p>
<p>Ich hatte das Gefühl, dass gerade jetzt die besten Eigenschaften sowohl aus meinem ersten als auch aus meinem zweiten Album zusammengeflossen sind. Die Leichte Singer-Songwriter Musik und die dramatischen Lieder. Doch eigentlich hatte ich gar keinen Titel für das Album, da kein Songtitel das ganze Album wirklich zusammenfassen konnte. Deshalb einfach „Roman Fischer“.</p>
<p><strong>Wenn ich nur drei Minuten Zeit hätte und auf keinen Fall mehr: Welchen Song von deinem neuen Album darf ich mir auf keinen Fall entgehen lassen?</strong></p>
<p>„Some Other Man“. Daran erkennt man am ehesten, wie viel Potetial im Projekt steckt.</p>
<p><strong>Was machst du, wenn du gerade so ganz und gar keine Lust auf Musik hast?</strong></p>
<p>Ich programmiere sehr gerne und designe Websites. Computerspiele sehe ich als das nächste Kunstmedium. Und Zeichnen gehört natürlich auch zu meinen Hobbys, das habe ich ja auf der Kunstfachoberschule gelernt.</p>
<p><strong>Empfindest du dich selbst als Star?</strong></p>
<p>Nein. Die Leute, die ich selbst bewundere, scheinen mir so weit weg zu sein. Auch wenn ich natürlich weiß, dass das auch Menschen sind, wie du und ich. Vielleicht liegt es an dieser Bewunderung.</p>
<p><strong>Wärst du gerne ein Star? </strong></p>
<p><em>(überlegt) </em>Ich habe mir diesen Weg selbst ausgesucht und mir ist bewusst, dass ich in der Öffentlichkeit stehe. Doch wie jeder Job hat auch dieer Beruf seine Vor- und Nachteile. Ich habe ein paar berühmte Menschen kennen gelernt, mit denen ich nicht unbedingt tauschen würde. Darüber singe ich auch in „Not for Everyone“. Ich will in erster Linie Musik machen können.</p>
<p><strong>Wo siehst du dich in fünf Jahren?</strong></p>
<p>Ich sehe mich vermehrt im Ausland. Demnächst spiele ich in London und bin schon sehr gespannt drauf. Ich hoffe, dass sich irgendwann die Möglichkeit ergibt, mit jemandem zu arbeiten, der aus den USA kommt, da mich die amerikanische Musik sehr stark beeinflußt hat.</p>
<p><strong>Und in 25?</strong></p>
<p>Auf jeden Fall möchte ich auch dann noch Musik machen. Vielleicht habe ich dann auch schon eine Familie und nebenbei noch eine andere Arbeit. Ich würde mich gerne sozial engagieren und irgendetwas machen, womit ich Menschen helfen kann.</p>
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		<item>
		<title>Carrotmob: Boykott andersrum</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/21/carrotmob-boykott-andersrum/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalya Nepomnyashcha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[carrotmob]]></category>
		<category><![CDATA[carrotmob münchen]]></category>
		<category><![CDATA[eisdielen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Umweltschutzorganisation „Green City“ veranstaltet am 24. Juli den ersten Eisdielen‑Carrotmob. Die Agierenden sind diesmal drei Münchner Schulen, die in jeweils drei Eiscafes die Besucher dazu bringen werden, möglichst viel Speiseeis zu verbrauchen. Und das alles für einen guten Zweck: Die Hälfte der erzielten Einnahmen wird in Energieeffizienzmaßnahmen und Ökostrom investiert.
Die Höhepunkte des ersten Carrotmobs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12654" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/carrotmob-macht-schule_team©Hasse08.jpg" alt="carrotmob macht schule_team©Hasse08" width="430" height="286" /></p>
<p>Die Umweltschutzorganisation „Green City“ veranstaltet am 24. Juli den ersten Eisdielen‑Carrotmob. Die Agierenden sind diesmal drei Münchner Schulen, die in jeweils drei Eiscafes die Besucher dazu bringen werden, möglichst viel Speiseeis zu verbrauchen.<span id="more-12647"></span> Und das alles für einen guten Zweck: Die Hälfte der erzielten Einnahmen wird in Energieeffizienzmaßnahmen und Ökostrom investiert.</p>
<p>Die Höhepunkte des ersten Carrotmobs gibt’s <a href="http://muenchen.carrotmob.org/blog/carrotmob-munchen-geldsegen-trotz-regen/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wer mitmachen möchte, findet sich am Samstag in einer der drei teilnehmenden Eisdielen ein:</p>
<p><em>Venezia, Kurfürstenplatz 1<br />
Il Gelato Italiano, Wasserburger Landstraße 198<br />
Eis 118, Boschetsriederstraße 118<br />
</em><br />
Der Start ist jeweils um 14:30.<br />
Viel Spaß beim Eis-Essen und Die-Welt-Verändern!</p>
<p><em>Mehr Infos unter <a title="zu Carrobtmob München" href="http://muenchen.carrotmob.org/" target="_blank"><em>Carrotmob.München</em></a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitreden im Chat ab 20 Uhr: Auto, Rad und Nahverkehr &#8211; wie wollen wir weiterkommen?</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/20/mitreden-im-chat-ab-20-uhr-auto-rad-und-nahverkehr-wie-wollen-wir-weiterkommen/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/20/mitreden-im-chat-ab-20-uhr-auto-rad-und-nahverkehr-wie-wollen-wir-weiterkommen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[





Zu wie viel Auto-Verzicht sind wir bereit? Wie soll München seine Verkehrswege planen? Wo soll investiert werden? Was fordern wir vom Nahverkehr? Warum fahren noch immer so viele Autos durch die Stadt?
Um möglichst viele Münchnerinnen und Münchner an der Debatte zu beteiligen, platziert klimaherbst.de das Thema auf der Terrasse am Jüdischen Museum an einem zentralen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-12678"></span><html><br />
<head></head><br />
<body></p>
<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" id="PEOPLERC" width="430" height="750" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab"><param name="movie" value="http://www.peoplezapping.com/?cmd=_getPZModule&#038;p=6f403e015d6348f54b9d108887f5efd1079ce07d&#038;extPlaceID=90970876efd76a2d07fd4487c3f4-4c100d0baea9b&#038;isChatDisabled=true&#038;bgColor=0xffffff" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><embed src="http://www.peoplezapping.com/?cmd=_getPZModule&#038;p=6f403e015d6348f54b9d108887f5efd1079ce07d&#038;extPlaceID=90970876efd76a2d07fd4487c3f4-4c100d0baea9b&#038;isChatDisabled=false&#038;bgColor=0xffffff" quality="high" bgcolor="#ffffff" width="430" height="750" name="PEOPLERC" align="middle" play="true" loop="false" quality="high" allowScriptAccess="sameDomain" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer"></embed></object></p>
<p></body><br />
</html</p>
<p><!--more-->Auf der Suche nach der Ideallinie – Debatten zur Münchner Klimaschutz-Leitlinie. Die Veranstaltungsreihe zur städtischen Leitlinie Ökologie – Klimawandel und Klimaschutz. Nach dem erfolgreichen Auftakt der Reihe im Hofbräuhaus, wo über den richtigen Lebensstil diskutiert wurde, geht es am Dienstag, den 20. Juli um 20 Uhr um ein zentrales städtisches Konfliktfeld: Nahmobilität.<br />
<!--more--></p>
<p><em>Zu wie viel Auto-Verzicht sind wir bereit? Wie soll München seine Verkehrswege planen? Wo soll investiert werden? Was fordern wir vom Nahverkehr? Warum fahren noch immer so viele Autos durch die Stadt?</em></p>
<p>Um möglichst viele Münchnerinnen und Münchner an der Debatte zu beteiligen, platziert klimaherbst.de das Thema auf der Terrasse am Jüdischen Museum an einem zentralen öffentlichen Platz. Zugleich können auch über Internet passionierte Radler, leidenschaftliche Autofahrer, Fußgänger und MVV-Nutzer mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft diskutieren. Die Cafe-Terrasse schlägt auch inhaltlich eine Brücke zum Thema: So wurde am Unteren Anger vor kurzem eine neue Fußgängerzone geschaffen.</p>
<p>Die städtische Leitlinie Ökologie zum Klimaschutz wird Anfang 2011 dem  Stadtrat vorgelegt. Noch bis Ende November läuft die  Öffentlichkeitsphase. Die Videos der Veranstaltung und die Chat-Debatten werden für die Vorlage dokumentiert.</p>
<p>Auf dem Podium:<br />
<a title="zum Verlag" href="http://www.vasverlag.de/product_info.php?info=p364_Postfossile-Mobilitaet---Joerg-Schindler-und-Martin-Held.html&amp;XTCsid=f7361ad4bd92cc5e9ac3ead16f684548" target="_blank">Jörg Schindler</a> (Ludwig-Bölkow-Systemtechnik, Autor von „Geht uns das Erdöl aus?“, &#8220;Postfossile Mobilität“)<br />
Christine Weis-Hiller (Planungsreferat)<br />
Heidrun Eberle (<a title="zur Nachbarschaftsbörse" href="http://www.ackermannbogen-ev.de/de/nachbarschaftsboerse/" target="_blank">Nachbarschaftsbörse Ackermannbogen eV</a>)<br />
Michael Haberland (angefragt) <a title="zur Website" href="ttp://www.mobil.org/_home" target="_blank">Mobil in München e.V. </a><br />
Moderation: Nicola Knoch, Iris Pufé, Michael Schmidt</p>
<p>Die Live-Übertragung ist auf zahlreichen Partnerseiten und Blogs zeitgleich zu sehen. Unter anderem auf www.klimaherbst.de kann von zu Hause jeder Bürger ganz bequem mitdiskutieren. Ein Chat-Moderator leitet die Fragen an das Podium weiter. Eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht notwendig. Nach jeder Veranstaltung wird auf der Plattform<a href="http://www.echologic.org" target="_blank"> www.echologic.org</a> die Diskussion dokumentiert.</p>
<p>Die Förderer und Unterstützer der Diskussionsreihe:<br />
Selbach Umwelt Stiftung<br />
Referat für Gesundheit und Umwelt der LH München<br />
Referat für Stadtplanung und Bauordnung der LH München<br />
Münchner Bürgerstiftung<br />
Münchner Umweltakademie<br />
Hofbräuhaus München<br />
Jüdisches Museum München</p>
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		<title>Drei Fragen Rot</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/20/drei-farben-rot/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hakan Tanriverdi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Nida-Rümelin]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die SPD sucht Antworten auf die politischen Herausforderungen. Auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung moderierte die frische Münchner Sozialreferentin Brigitte Meier ein hochkarätig besetztes Podium über die Zukunft des Sozialstaats. Simon Schramm und Hakan Tanriverdi waren für mucbook dabei und hörten in erster Linie Fragen. 
Die Gedrungenheit des Raums hängt vor allem mit dem Plakat zusammen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/spd.jpg" alt="spd" title="spd" width="430" height="286" class="alignnone size-full wp-image-12640" /></p>
<p>Die SPD sucht Antworten auf die politischen Herausforderungen. Auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung moderierte die frische Münchner Sozialreferentin Brigitte Meier ein hochkarätig besetztes Podium über die Zukunft des Sozialstaats. Simon Schramm und Hakan Tanriverdi waren für mucbook dabei und hörten in erster Linie Fragen. <span id="more-12528"></span></p>
<p>Die Gedrungenheit des Raums hängt vor allem mit dem Plakat zusammen, das zu groß ist für dieses Umfeld: Die Decke hängt deutlich zu tief, das Plakat ist zu riesig. Den Inhalt des Banners kann man ohnehin nicht lesen, die Letterngröße hin oder her, dauernd wird durch betont hastig vorbeihuschende Menschen die Sicht versperrt. Und wenn man dann doch noch die Chance hätte, sich mit der Botschaft vertraut zu machen, fängt <a href="http://www.bayernforum.de/_kontakt/index.php?rubric=Horst+Schmidt+M.A.">Horst Schmidt</a>, Leiter des BayernForums, an zu reden. </p>
<p>Man sei uns, den Besuchern, besonders dankbar. Schließlich haben wir den kompletten Saal der evangelischen Stadtakademie gefüllt, „damit hätte keiner gerechnet“. So rege sei das Interesse gar gewesen, dass man die Einladungen kurzerhand limitieren musste. Bemerkenswert, da man das gute Wetter auch dazu hätten nutzen können, um in einen Biergarten zu gehen. Es folgen Lacher, Marke Konservendose. </p>
<p><strong>Das Publikum will bei Laune gehalten werden, schließlich hat sich der Beginn der Veranstaltung schon um fünf Minuten verzögert.</strong> Die Sozialreferentin der Landeshauptstadt, Frau <a href="http://www.vkib.de/uploads/pics/brigitte_meier__SPD.jpg">Brigitte Meier</a>, kommt zu spät: U-Bahn, technische Mängel, „wir hoffen auf Ihr Verständnis.“ Als die Stimmung nach weiteren drei Minuten zu kippen droht, zieht Schmidt die Notbremse: „Wir fangen ohne Frau Meier an“. Frenetischer Kurzbeifall einer Einzelperson, ansonsten Stille. </p>
<p><strong>Bloß keine Zeit verlieren, zu dringlich sind die Fragen, die hier und heute verhandelt werden sollen. </strong>Fragen, die es rechtfertigen, bei brütender Hitze in einem Raum mit zu niedrigen Decken zu sitzen. Kurz vor Beginn ein Ruhemoment, also schnell noch einen Blick aufs Plakat werfen: „solidarische Globalisierung“, „sozialer Zusammenhalt“, „demokratische Kultur“. Willkommen in der Welt der Schlagwörter.</p>
<p><strong>Was muss ein Sozialstaat leisten? </strong>Soll der Staat nur als soziales Auffangbecken funktionieren oder muss er schon von Vornherein aktivierend handeln, die Menschen also zur Eigenleistung animieren? Diese Fragen bildeten die Diskussionsgrundlage zur Veranstaltung <a href="http://www.fes.de/aktuell/documents2010/100715_VorsorgenderSozialstaat.pdf">&#8220;Vorsorgender Sozialstaat &#8211; Neue Perspektiven in unsicheren Zeiten&#8221;</a> der Friedrich-Ebert-Stiftung am 15 Juli. </p>
<p><strong>Unter dem Motto „Wissenschaft trifft Politik“ lud die Stiftung prominente Vertreter aus dem sozialdemokratischen Spektrum ein:</strong> <a href="http://www.manuela-schwesig.de/">Manuela Schwesig</a>, Ministerin für Soziales und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern, kurz: aktive Politikerin, den medienaffinen Nicht-LMU-Präsidenten-Professor <a href="http://www.nida-ruemelin.de/">Julian Nida-Rümelin</a>,  und den linken, &#8220;aber trotzdem christlichen&#8221; (ebenfalls für einen Lacher gut) Professor Friedhelm Hengsbach, nebenbei Attac-Mitglied. </p>
<p><strong>Wo die Probleme liegen, das ist für die drei Diskutanten offensichtlich</strong>: Bis dato habe der Staat nur im Nachhinein agiert, lediglich auf Schadensbegrenzung bedacht. Der Feind ist also schnell gefunden: Er heißt „Status Quo“. Und so dürfe man nicht weitermachen. Diese Ausrichtung findet Anklang im Publikum. Klar ist: Die Friedrich-Ebert-Stiftung, historisch der SPD  nahestehend, hat den Nerv der Zeit getroffen, die Besucherzahlen sind der eindrucksvolle Beweis. So wie bisher also nicht. Aber was ist denn nun die Lösung? Die Antworten erstrecken sich auf die gesamte Klaviatur sozialdemokratischer Argumentationsschemata, in drei Farben Rot werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt.</p>
<p><strong>Die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Manuela Schwesig, ist derzeit auf Sommertour.</strong> In mehreren Städten wirbt sie für ihr Anliegen, das sie auf der eigenen Homepage in einem Satz auf den Punkt bringt: „Das Thema wofür ich stehe, ist die Familie &#8211; mit all ihren Facetten.“ Als sie beginnt, fühlt man sich kurzerhand in die Schulzeit zurückversetzt. Vorne steht eine engagierte junge Dame, die den Blickkontakt sucht, ihre Rede den formalen Kriterien guter Rhetorik entsprechend aufbaut und an den richtigen Stellen durch weite Handbewegungen das Gesagte zu unterstreichen weiß. </p>
<p><strong>Aber vor allem eines erinnert an damals: </strong>Die Informationspredigt wird nicht mit Applaus bedacht. Die Zuhörerschaft fühlt sich nicht abgeholt, das Gesagte scheint keine bahnbrechende Erkenntnis zu liefern, dazu sind die Vorschläge zu unkonkret. Die Kinderbetreuung müsse ausgebaut werden, das Ziel, bis 2013 für 35% der Kinder einen KiTa-Platz zur Verfügung zu stellen, dürfe nicht zur Disposition gestellt werden, im Gegenteil, es sei noch zu wenig, Familien dürften nicht als „Sparschwein der Nation“ missbraucht, Hartz-IV Empfängern nicht das Gefühl der Ausgestoßenheit vermittelt werden. Hier in diesem Saal sind das Allgemeinplätze, Binsenweisheiten. </p>
<p><strong>Erst als Frau Schwesig konkreter wird und das Betreuungsgeld als „Fernhalteprämie“ geißelt, gibt es Beifall. </strong>Sie kriegt das mit, also legt sie noch einen drauf: Vom Sparzwang sei ohnehin nur dann die Rede, wenn Einschnitte im sozialen Bereich geplant würden, das könne man an der Bankenrettung und dem Hotelier-Bonus sehen. Es gibt kein Halten mehr: Hände werden wundgeklatscht und der Rest ist Formsache, SPD-Parteiprogrammatik. Man müsse sich so früh wie möglich um seine Bürger kümmern, jeder Euro, den man in Bildung investiere, komme doppelt und dreifach zurück. Das mache den vorsorgenden Sozialstaat so wichtig: „Soziale Gerechtigkeit und ökonomische Vernunft.“</p>
<p><strong>Als Nida-Rümelin sich ans Podium stellt, kommen gleich die ersten Zwischenrufe.</strong> Der Professor ist nicht zu verstehen. Flugs nimmt er das Mikrofon aus der Klammer und nutzt die Gelegenheit, vor der ersten Reihe auf und ab zu stolzieren. Aufräumen wolle er, denn es werde „mit Legenden Politik gemacht“. Der verschmitzt grinsende Gesichtsausdruck macht klar, dass die Doppeldeutigkeit des Wortes Absicht ist. Nida-Rümelin begreift Entertainment nicht als bloße Staffage, sondern als nötigen Aufmerksamkeitserreger. „Das ist falsch“, „das stimmt nicht“, „das ist eine Legende“, hier und heute wird aufgeräumt. </p>
<p><strong>Es stimme nicht,</strong> dass die Ausgaben im Sozialetat kontinuierlich steigen, es stimme nicht, dass Deutschland ein „Hochsteuerland“ sei, und später, in der Diskussionsphase, es stimme nicht, dass die „Agenda 2010“ nichts gebracht habe. Falsch sei, dass Frauen aus der Arbeitswelt gedrängt werden, obwohl sie qualifikationstechnisch einen Vorteil gegenüber den männlichen Mitbewerbern haben. Falsch sei, die Steuern so niedrig zu halten. Durch höhere Steuern, so das Argument, würden Dienste finanziert, in denen vorrangig Frauen arbeiten. Nida-Rümelin ist sich der polarisierenden Wirkung durchaus bewusst und bezieht sich auch hier wieder auf Schweden, in dem es einen sog. „Gender-Kompromiss“ gebe und Frauen vorrangig im öffentlichen Sektor arbeiten würden. </p>
<p>Polemisch formuliert: Es stellt sich die Frage, warum sich der Professor dann überhaupt über die Benachteiligung der Frauen beschwert, wenn er die Arbeiterinnen am Ende doch nicht in Chefsesseln sehen will. Nida-Rümelin weiß um seine dunkelrote Position, <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/tacheles/835810/">weiß, dass viele Menschen Geißler deutlich links von ihm sehen</a>. Heiner Geißler, das ist ein Bundesminister a.D. der CDU, zuletzt zwar dem linken Flügel zugeordnet, aber trotzdem: CDU. Und Nida-Rümelin rechts von ihm. Vielleicht erklärt das auch, warum der Professor während seines Vortrages zwar aufmerksame Ohren, aber keinen Applaus bekommt.</p>
<p>In Applaus ertränkt hingegen wurde Friedhelm Hengsbach, der ebenfalls ein paar falsche Legenden aus der Welt schaffen will. Laut dem Professor für Gesellschaftsethik leben wir immer noch in einer Feudal- und Patriarchalgesellschaft, in der die vermögende Minderheit am längeren Hebel sitze und Frauen nach wie vor dem Mann untergeordnet seien. Auch der Professor hat eine lange Kritikpunkte-Liste: Massenarbeitslosigkeit, die Verarmung der Gesellschaft, die Bedingungen auf dem Niedriglohnsektor und die Problematik von Leih- und Zeitarbeit, er spricht von falschen Produktionsverhältnissen und irgendwie wird man das Gefühl nicht los, als würde Karl Marx persönlich dort vorne stehen und seine Ökonomie-Kritik predigen. Hengsbach bricht mit seinen Vorreferenten, er sieht die Kernproblematik nicht in der Frage des „Vorher“ oder „Nachher“ des Sozialstaates, nein, der Ursprung allen Übels liege in den Arbeitsverhältnissen in Deutschland. Und die sind als Resultat politischer Entscheidungen aufzufassen: Folglich wird mal wieder Rot-Grün die Schuld in die Schuhe geschoben. Deren Mammutprojekt „<a href="http://www.bpb.de/publikationen/2GBMQR,0,Die_Agenda_2010:_Eine_wirtschaftspolitische_Bilanz.html">Agenda 2010</a>“ sei mit zentralen Denk- und Systemfehlern versehen, die zwangsweise dafür sorgen müssten, dass der Sozialstaat nicht mehr so funktionieren könne wie er solle. </p>
<p>Der Aberglaube, Massenarbeitslosigkeit sei ein Resultat von Verkrustung am Arbeitsmarkt, die Annahme, dass Arbeitsmärkte „logische Orte von Tausch“ seien und vor allem die neoliberale Auffassung der freie Markt würde automatisch zum Vorteil aller gereichen (frei nach der Smithschen<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unsichtbare_Hand"> unsichtbaren Hand</a>), sind weitere falsche Legenden, auf denen die deutschen Verhältnisse basieren.  Eine solche Politik müsse also schon im Ansatz scheitern und deswegen seien &#8220;Schienbeintritte&#8221; wie das  <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html">Urteil des Bundesverfassungsgerichts</a> über die Hartz IV-Beiträge unausweichlich.Die Aufgabe der Politik bestehe im präventiv-handelnden Sozialstaat. Wie die Mängel im System konkret zu beheben sein könnten, das will Hengsbach dann doch nicht erklären, vielleicht ist das aber auch nicht der Sinn eines knapp 25-minütigen Vortrags. Gleiches gilt für seinen letzten Kritikpunkt, Deutschlands „pathologische Orientierung am Export“ und wie so oft gilt: die Anderen machen es besser, im Ausland würden doch auch andere Prioritäten gesetzt.</p>
<p>Bevor Brigitte Meier das Mikrofon für etwaige Fragen öffnet, schickt sie eine Warnung voraus: „Bitte halten Sie keine Ko-Referate“. Und trotzdem wird Frau Meier während der zahlreichen Wortmeldungen immer wieder dazwischen funken müssen: „Harald, du sollst eine Frage stellen und keinen Vortrag halten“. Das Publikum setzt an allen Ecken und Enden an: Gibt es Arbeitslose, die nicht „arbeitsfähig“, nicht „bildungsfähig“ sind? Ist ein Ende der Arbeitsgesellschaft abzusehen? Gleich im Anschluss daran die Gegenfrage: Gehören die <a href="http://docs.google.com/viewer?a=v&amp;q=cache:cmQaVt-cUQEJ:coopel.tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/is/technik/lehre/Wintersemester_2009_2010/Arbeitsgesellschaft/R.Dahrendorf%2520Wenn%2520der%2520Arbeitsgesellschaft%2520die%2520Arbeit%2520ausgeht.pdf+dahrendorf+arbeitsgesellschaft&amp;hl=de&amp;gl=de&amp;pid=bl&amp;srcid=ADGEEShpk8xWqt_TTIrFDdEvSdqMr3X_zcZCdYP_WBvukMUNfw0xVoSKeuR7XbhTe1sL27CHxawbSfyKK9twzd7WkGHXgJLVDP9M8kiMFij-x1_xxrX7yj6FpTAJYyGgFD6L8k9z198S&amp;sig=AHIEtbQkKy8UW1d6ciTjL2gaYEGFBRw1tQ">Thesen von Dahrendorf</a> nicht eher zu den viel gescholtenen „falschen Legenden“? Kann Deutschland, angesichts der Globalisierung, seine Probleme überhaupt im Alleingang lösen? </p>
<p>Und obwohl die drei aus Politik und Wissenschaft nicht jede einzelne Frage ausgiebig beantworten können, zeigt sich, dass die drei Vorträge im Zusammenspiel ihr Ziel erreicht haben: Infragestellen. Nichtsdestotrotz macht sich im Publikum Unruhe breit. Als Prof. Hengsbach voller Sarkasmus davon spricht, dass man Kindern von Hartz IV-Empfängern ihre Unlust nicht verübeln könne, kommt es beinahe zum Eklat.</p>
<p>Eine Frau empört sich lauthals und verbalattackiert den Professor, vielleicht bricht hier auch ein klein wenig Enttäuschung durch. Worüber genau lässt sich nicht sagen, schließlich kann man von drei Kurzvorträgen nicht viel mehr als Denkansätze erwarten. Als in der Folge Nida-Rümelin die „erstaunliche Wirksamkeit“ der Agenda 2010 auf dem Arbeitsmarkt preist, bringt auch er einen zynischen Kommentar: „Jetzt klatscht niemand.“ Wenige Lacher, Klatschen auf Anfrage, Spannung macht sich breit. Das alles wird noch von Frau Schwesig getoppt, als sie eine klare Linie zwischen Müllmännern und KindergärtnerInnen zieht. Die Arbeit der Letzteren sei ihr mehr Wert, auch wenn sie wisse, dass eine solche Bemerkung provoziere. </p>
<p>An diesem Punkt hätte man eigentlich zum Plakat vorgehen und den sozialen Zusammenhalt aus der Liste streichen müssen.<br />
<em><br />
Text: Simon Schramm und Hakan Tanriverdi<br />
Foto: Christopher Jonck / Jugendfoto.de</em></p>
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		<title>vom 20. Juli</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/20/vom-20-juli/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Brunner]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenrot]]></category>
		<category><![CDATA[Stachus]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Cruise]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.
Heute: Mordanklage, Mordverdacht und der Stachus ohne Brunnen.
Dreckiges Geschirr: Ausgerechnet die Direktorin des von dem Schmutz-Skandal betroffenen Klinikums Neuperlach, Brigitta Köbach, wird Interimschefin der städtischen Kliniken. Der CSU missfällt, dass ausgerechnet eine Person aus dem bestehenden System für die Aufräumarbeiten eingesetzt wird. In der SZ steht dazu: &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau22.jpg" alt="muenchenschau2" title="muenchenschau2" width="430" height="287" class="alignnone size-full wp-image-12628" /></p>
<p>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.<br />
Heute: Mordanklage, Mordverdacht und der Stachus ohne Brunnen.<span id="more-12627"></span></p>
<p>Dreckiges Geschirr: Ausgerechnet die Direktorin des von dem Schmutz-Skandal betroffenen Klinikums Neuperlach, Brigitta Köbach, wird Interimschefin der städtischen Kliniken. Der CSU missfällt, dass ausgerechnet eine Person aus dem bestehenden System für die Aufräumarbeiten eingesetzt wird. In der SZ steht dazu: <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/hygieneskandal-in-krankenhaeusern-interims-chefin-fuer-staedtische-kliniken-1.977053">&#8220;Die CSU äußerte heftige Kritik an der Wahl Köbachs, wurde aber im Aufsichtsrat überstimmt. &#8220;Von Neuanfang kann keine Rede sein&#8221;, findet Fraktionschef Josef Schmid, &#8220;denn dieser hätte auch neuer Personalien bedurft&#8221;.</a></p>
<p><strong>Mordanklage gegen S-Bahnschläger:</strong> Die SZ schreibt über den Herzfehler des Opfers: &#8220;Dominik Brunner wusste nicht, dass er herzkrank war.&#8221; Ob das nun so erhellend ist &#8230; Der Merkur kündigt an: <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/brunner-prozess-heute-sagt-s-bahn-zugfuehrer-847362.html">&#8220;Heute sagt der Zugführer aus&#8221;</a> Dabei geht es auch um die Frage in wie weit Brunner durch den Beginn der Schlägerei an der Eskalation eine Mitschuld trägt. Hoeneß, der bekanntlich gleich eine Stiftung für Dominik Brunner gegründet hat, sagt dem Merkur: <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/brunner-prozess-s-bahn-fahrer-zeuge-846526.html">&#8220;Die Täter bleiben Täter&#8221;.</a> </p>
<p><strong>Großes Kino:</strong> Hollywood lässt den Stachusbrunnen abmontieren &#8211; nur für eine Filmpremiere von Tom Cruise und Cameron Diaz. Der Merkur schreibt: <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/hollywood-gastiert-stachus-846831.html">Bis Mittwoch wird ein roter Teppich verlegt &#8211; und ein Schirm mit einem Durchmesser von 21 Metern über den Platz gespannt</a>. Am Mittwoch von 18.30 bis 19.30 Uhr wird dann gewunken. </p>
<p>Mordverdacht: Ein Münchner soll seine Frau und seine Tochter im Urlaub ermordet haben, schreibt die SZ: <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/muenchner-unter-verdacht-tod-am-strand-1.977052">&#8220;Die kleine Familie aus Deutschland fiel im Urlaubshotel an der Algarve auf: ein sehr hellhäutiger, blonder Mann, eine Frau mit dunklem Teint und ein süßes Mädchen mit dunklen Haaren. Sehr nett seien sie gewesen, erinnern sich die Angestellten.&#8221;</a></p>
<p><strong>Regengrau:</strong> Das Sonnenrot fiel teilweise ins Wasser. <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/kultur/sonnenrot-petrus-ist-kein-rocker-1.976497">Eine hübsche Bildergallerie unter dem Motto &#8220;Petrus ist kein Rocker&#8221; zeigt die SZ. </a></p>
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		<item>
		<title>MünchenSchau vom 19. Juli</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/19/munchenschau-vom-19-juli/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.
Heute: Neues im Fall Dominik Brunner, und: Ude zum Klinik-Skandal.
Zu Tode erschreckt? Neues im Fall Dominik Brunner: Der „S-Bahn-Held“  starb an Herzversagen, nicht an den Schlägen der Jugendlichen, schreibt die sz.
Klinik-Skandal: Oberbürgermeister Ude äußert sich in einem Interview mit dem Merkur zu den Zuständen im Klinikum: „Ich war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau23.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12543" title="muenchenschau23" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau23.jpg" alt="muenchenschau23" width="430" height="287" /></a></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.</em></p>
<p>Heute: Neues im Fall Dominik Brunner, und: Ude zum Klinik-Skandal.<span id="more-12542"></span></p>
<p><strong>Zu Tode erschreckt?</strong> Neues im Fall Dominik Brunner: Der „S-Bahn-Held“  starb an Herzversagen, nicht an den Schlägen der Jugendlichen, schreibt die <a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/politik/der-fall-brunner-mord-oder-totschlag-zu-tode-erschreckt-1.976599" target="_blank">sz</a>.</p>
<p><strong>Klinik-Skandal:</strong> Oberbürgermeister Ude äußert sich in einem Interview mit dem <a title="zum Artikel" href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/hygiene-skandal-wie-einem-feldlazarett-844022.html" target="_blank">Merkur </a>zu den Zuständen im Klinikum: „Ich war fassungslos. Das Gutachten liest sich streckenweise so, als beschreibe es die Zustände in einem Feldlazarett unter Feindbeschuss und nicht in einem renommierten großstädtischen Krankenhaus.“ Er geht auch auf die Vorwürfe der Opposition ein, bei der Besetzung der Chefposten in der städtischen Klinikum GmbH Fehler gemacht zu haben. „Die Behauptung, sie seien „offensichtlich unfähig“ gewesen, muss ich zurückweisen.“</p>
<p><strong>Schrill, schriller, CSD: </strong>Die <a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/bilder/13563/1" target="_blank">Abendzeitung </a>zeigt die buntesten Bilder des Umzugs.</p>
<p><strong>Training fürs Rauchverbot:</strong> Eigentlich sollte das Oktoberfest dieses Jahr noch eine Ausnahme vom Rauchverbot bleiben. Rauchverbotsschilder soll es nun aber doch schon dieses Jahr in den Zelten geben. <a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/199837" target="_blank">„Wir müssen trainieren. Wenn wir das heuer nicht machen würden, dann wären wir ja im nächsten Jahr ohne Erfahrungswert“</a>, so Wirte-Sprecher Toni Roiderer.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>MünchenSchau vom 16. Juli</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/07/16/munchenschau-vom-16-juli/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/07/16/munchenschau-vom-16-juli/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 06:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Renner</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=12496</guid>
		<description><![CDATA[Darüber spricht die Stadt &#8211; die morgendliche Presseschau

Beim Hygiene-Skandal in den Münchnern Krankenhäusern fordert die CSU nun den Rücktritt des Aufsichtsratmitgliedes und dritten Grünen-Bürgermeisters Hep Monatzeder, wie SZ und Merkur berichten.
Nächste Woche wird an der LMU über eine mögliche Senkung der Studiengebühren beraten &#8211; Erfolgschancen ungewiss, wie die SZ schreibt.
Ein Interview mit Sepp Daxenberger, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darüber spricht die Stadt &#8211; die morgendliche Presseschau</p>
<p><span id="more-12496"></span><img class="alignnone size-full wp-image-12497" title="Muenchenschau" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Muenchenschau1.jpg" alt="Muenchenschau" width="430" height="343" /></p>
<p>Beim Hygiene-Skandal in den Münchnern Krankenhäusern fordert die CSU nun den Rücktritt des Aufsichtsratmitgliedes und dritten Grünen-Bürgermeisters Hep Monatzeder, wie <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/klinik-skandal-csu-fordert-monatzeder-zum-ruecktritt-auf-1.975734" target="_blank">SZ</a> und <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/fordert-monatzeders-kopf-842498.html" target="_blank">Merkur</a> berichten.</p>
<p>Nächste Woche wird an der LMU über eine mögliche Senkung der Studiengebühren beraten &#8211; Erfolgschancen ungewiss, wie die SZ <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/entscheidung-ueber-studienbeitraege-studenten-hoffen-auf-gebuehrensenkung-1.975737" target="_blank">schreibt</a>.</p>
<p>Ein <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34337" target="_blank">Interview</a> mit Sepp Daxenberger, dem ehemals mächtigsten Grünen in Bayern, hat das SZ-Magazin geführt.</p>
<p>Ein fantastisches Konzert sollen The National in Dachau gegeben haben, <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/kultur/the-national-in-dachau-zum-weinen-wunderbar-1.975759" target="_blank">berichtet</a> die SZ.</p>
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		<title>Olympiabewerbung: Widerstand gegen München 2018 wächst</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[nolympia]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiabewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sturmwarnung. Olympia 2018 in München bläst gerade ganz schön der Wind ins Gesicht. Die Bauer im Oberland geben sich verflixt renitent, der Bürgermeister von Garmisch kämpft verzweifelt um die Unterstützung der Bevölkerung und Willy Bogner fordert mehr Geld. Die Anti-Olympia-Front wird derweil breiter:  
Unterschriftenliste NOlympia 2018 
NOLympia auf Facebook 
Wer mehr über die Bewerbung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sturmwarnung. Olympia 2018 in München bläst gerade ganz schön der Wind ins Gesicht. Die Bauer im Oberland geben sich verflixt renitent, der Bürgermeister von Garmisch kämpft verzweifelt um die Unterstützung der Bevölkerung und Willy Bogner fordert mehr Geld. Die Anti-Olympia-Front wird derweil breiter: <span id="more-12438"></span> <a href="http://nolympia2018.ludwighartmann.de/unterstuetzen/" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://nolympia2018.ludwighartmann.de/unterstuetzen/" target="_blank">Unterschriftenliste NOlympia 2018</a> <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=71147566404&amp;ref=ts" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=71147566404&amp;ref=ts" target="_blank">NOLympia auf Facebook </a></p>
<p>Wer mehr über die Bewerbung, die Pannen und die Probleme wissen will ist &#8211; ich hab schon einige Male darauf hingewiesen &#8211; bei <a href="http://www.jensweinreich.de/2010/07/14/dilettantenstadl-munchen-2018-willy-will-mehr-steuermittel-widerstand-wachst-bewerbung-am-ende/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+jensweinreich%2FGEtX+%28jens+weinreich%29" target="_blank">Jens Weinreich und seiner Linkliste </a> sehr gut aufgehoben.  Weinreich stellt unter der Überschrift &#8220;Dilettantenstadel München 2018&#8243; auch schon die Frage: Bewerbung am Ende?</p>
<p>Davon wollen die Organisatoren nichts wissen: Die Kandidatenstadt präsentiert sich auf einem eigenen Blog <a href="http://www.muenchen2018.org/blog/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.facebook.com/muenchen2018" target="_blank">da </a>auf Facebook.  Auf Facebook wurde auch einige Male auf Fragen von Bürgern eingegangen.</p>
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		<title>&#8230;vom 15. Juli</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 07:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau. 
Heute: Der Klinik-Skandal erreicht das Rathaus, die Olympiabewerbung  Münchens kämpft mit vielen Problemen, der TSV 1860 erleidet eine brutale Niederlage gegen die Bayern.

Der Klinik-Skandal erreicht das Rathaus, schreibt die SZ. Oberbürgermeister Ude wusste danach früh von Hygiene-Problemen.
Immer mehr Probleme der Münchner Olympiabewerbung werden öffentlich. So hatte gestern beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-12425" title="muenchenschau2" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/muenchenschau2.JPG" alt="muenchenschau2" width="430" height="312" /></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau. </em></p>
<p>Heute: Der Klinik-Skandal erreicht das Rathaus, die Olympiabewerbung  Münchens kämpft mit vielen Problemen, der TSV 1860 erleidet eine brutale Niederlage gegen die Bayern.</p>
<p><span id="more-12418"></span></p>
<p>Der Klinik-Skandal erreicht das Rathaus, <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/politik/muenchen-klinik-skandal-erreicht-rathaus-1.975142" target="_blank">schreibt die SZ</a>. Oberbürgermeister Ude wusste danach früh von Hygiene-Problemen.</p>
<p>Immer mehr Probleme der Münchner Olympiabewerbung werden öffentlich. So hatte gestern beispielsweise Willy Bogner in einem Brief über zu wenig Geld geklagt. <a href="http://www.tagesspiegel.de/sport/muenchen-leuchtet-nicht-mehr/1883926.html" target="_blank">Im Berliner Tagesspiegel findet sich eine gute Zusammenfassung: </a>München leuchte nicht mehr.</p>
<p>Die blaue Schmach: Der FC Bayern gewinnt den <span id="plista_intext_hidden_1">Catering-Prozess</span>. 1860 muss blechen. <a href="http://www.abendzeitung.de/sport/tsv_1860/199125" target="_blank">Die AZ beantwortet die wichtigsten Fragen</a>. Und wie es bei den Blauen jetzt weitergeht <a href="http://www.merkur-online.de/sport/tsv-1860/nach-urteil-1860-jetzt-noch-kann-mm-841252.html" target="_blank">erklärt der Merkur</a>.</p>
<p>Ein neuer Holländer für die Bayern: Der Fußballclub will Ajax-Rechtsverteidiger Gregory van der <span id="plista_intext_hidden_1">Wiel</span>. Offen ist nur noch der Preis,  <a href="http://www.abendzeitung.de/sport/fc_bayern/199078" target="_blank">steht in der AZ</a>.</p>
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		<title>MünchenSchau vom 15. Juli</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 07:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[ Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau. 
Heute: Die Fortsetzung des Klinik-Skandals und der Olympia-Pannen.
Klinik-Skandal: Gestern abend wurde bekannt gegeben, dass drei der vier Chefs der Städtischen Klinikum Gmbh ihre Posten räumen müssen. Sie hatten scheinbar von den Hygienemängeln gewusst, ohne jedoch etwas zu unternehmen. „Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist nicht mehr möglich&#8221;, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Muenchenschau411.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12422" title="Muenchenschau41" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/07/Muenchenschau411.jpg" alt="Muenchenschau41" width="430" height="343" /></a> <em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau. </em><br />
Heute: Die Fortsetzung des Klinik-Skandals und der Olympia-Pannen.<span id="more-12421"></span></p>
<p><strong>Klinik-Skandal: </strong>Gestern abend wurde bekannt gegeben, dass drei der vier Chefs der Städtischen Klinikum Gmbh ihre Posten räumen müssen. Sie hatten scheinbar von den Hygienemängeln gewusst, ohne jedoch etwas zu unternehmen. <a title="zum Artikel" href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/hygiene-skandal-drei-vier-klinik-chefs-gefeuert-841381.html" target="_blank">„Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist nicht mehr möglich&#8221;</a>, so Hep Monatzeder. Der Aufsichtsratchef der Klinikgesellschaft gerät jedoch zunehmend selbst unter Druck: Bezüglich der Besetzung der Klinik-Geschäftsführung im Jahr 2004 hatte er gesagt, es habe sich damals kein Mediziner beworben – das hat sich als falsch heraus gestellt.</p>
<p><strong>Mehr Geld für Olympia?</strong> Bewerbungschef Willy Bogner hat in einem Brief an die Gesellschafter mehr Geld für die Bewerbung und die Beteiligung von öffentlichen Geldern gefordert. Es seien noch nicht genügend private Sponsoren gefunden worden und die erforderliche Summe sei gestiegen. <a title="zum Artikel" href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/bogner-will-mehr-geld-olympia-bewerbung-verwirrung-ruecktrittsdrohung-839914.html" target="_blank">„Die Lösung der beiden Problemfelder ist für mich und mein weiteres Engagement als Geschäftsführer entscheidend&#8221;</a>, heißt es in dem Brief. Danach erklärte Bogner jedoch: . „Ich habe nicht mit meinem Rücktritt gedroht und werde dies auch in Zukunft nicht tun.&#8221;</p>
<p><strong>Name gesucht:</strong> Seit zwei Jahren ist das Untergeschoss des Karlsplatzes eine Baustelle, dort entstehen die „Stachus Passagen“. Nun suchen die <a title="zur Homepage" href="http://www.stachus-passagen.de" target="_blank">LBBW Immobilien GmbH</a> zusammen mit der <a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/199097" target="_blank">az </a>einen Namensgeber für die einzelnen Passagen. Kreative Ideen werden mit Einkaufsgutscheine im Wert von 20 bis 1000 Euro belohnt, Einsendeschluss ist der 31. Juli.</p>
<p><strong>Party-Jäger: </strong>Robert Solansky, Erfinder des Online-Portals &#8220;Nachtagenten&#8221;, lässt seit zehn Jahren Menschen beim Feiern ablichten. Die <a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/online-portal-nachtagenten-das-feiern-der-anderen-1.974650" target="_blank">sz </a>hat den Mann besucht, der auch in 20 Jahren noch auf der Suche nach der „perfekten Party“ sein will.</p>
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