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	<description>Alles München</description>
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		<title>Die Schau schauen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[
Letzte Chance: Morgen endet die Ausstellung &#8220;343 m/s&#8221; in der Villa Stuck mit einem Konzert-Happening. Hier das Video zur Katalogpräsentation einer ungewöhnlichen Schau.

Das Museum Villa Stuck präsentiert im Jahr 2010 vier junge Künstler in   der Reihe “Ricochet”. Der Querschläger (franz.: ricochet) wurde in der   Öffentlichkeit schnell ein Volltreffer. Cris Koch durfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/mucbook-cris-youtube.jpg" alt="mucbook cris youtube" title="mucbook cris youtube" width="430" height="284" class="alignnone size-full wp-image-8210" /></p>
<p>Letzte Chance: Morgen endet die Ausstellung &#8220;343 m/s&#8221; in der Villa Stuck mit einem Konzert-Happening. Hier das Video zur Katalogpräsentation einer ungewöhnlichen Schau.</p>
<p><span id="more-8207"></span></p>
<p>Das Museum Villa Stuck präsentiert im Jahr 2010 vier junge Künstler in   der Reihe “Ricochet”. Der Querschläger (franz.: ricochet) wurde in der   Öffentlichkeit schnell ein Volltreffer. Cris Koch durfte mit seiner von  der Symbolik der Popmusik geprägte Collagen- und Zitat-Kunst von Januar  bis März den Auftakt der Reihe machen. Im Rahmen der Katalogpräsentation  sprach die SZ-Journalistin Evelyn Pschak mit Cris Koch über die  ungewöhnliche Schnelligkeit und Herangehensweise des in Berlin lebenden Musikers und  Künstlers bei der Produktion seiner Werke.</p>
<p><object width="430" height="264"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/W6dPY9iFb4U&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/W6dPY9iFb4U&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="264"></embed></object></p>
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		<title>MünchenSchau vom 13. März</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 08:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Renner</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[Darüber spricht die Stadt: Jeden Morgen unsere Presseschau zum Tag.
Heute mit dem Ende des Forum-Kinos, Münchner Zukunftsprognosen, dem St.Patricks-Day und einem großen Knall.

Bye Bye Forum: Das Forum-Kino vorne im Deutschen Museum lief erfolgreich, dank großer Sääle und hervorragender Technik, doch jetzt wird der Gebäudebereich saniert, und das Kino muss schließen. Und woanders wird&#8217;s schwierig, berichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Darüber spricht die Stadt: Jeden Morgen unsere Presseschau zum Tag.</em></p>
<p>Heute mit dem Ende des Forum-Kinos, Münchner Zukunftsprognosen, dem St.Patricks-Day und einem großen Knall.</p>
<p><em><span id="more-8199"></span><img class="alignnone size-full wp-image-8198" title="MünchenSchauMUCBOOK11" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/MünchenSchauMUCBOOK112.JPG" alt="MünchenSchauMUCBOOK11" width="430" height="323" /></em></p>
<p>Bye Bye Forum: Das Forum-Kino vorne im Deutschen Museum lief erfolgreich, dank großer Sääle und hervorragender Technik, doch jetzt wird der Gebäudebereich saniert, und das Kino muss schließen. Und woanders wird&#8217;s schwierig, <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/deutsches-museum-forumkinos-machen-dicht-670697.html" target="_blank">berichtet </a>der Merkur.</p>
<p>Am Sonntag ist St. Patrick&#8217;s Day, die <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/172161" target="_blank">Iren </a>ziehen mit Dudelsack und diesen grünen Klamotten die Leopoldstraße entlang. Anlass für die AZ, aufzudecken (!) wieviel Irland in München steckt.</p>
<p>Die SZ wagt an Hand neuerer demographischer Prognosen so eine Art <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/629/505817/text/" target="_blank">Kristallkugel-Blick</a> für München für den Wohnungsmarkt in München in 15 Jahren, und siehe da: Billiger wird&#8217;s nicht werden.</p>
<p>Okay, und der <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/sprengtrupp-faellt-kasernen-kamin-667857.html" target="_blank">Knaller </a>zum Wochenende ist dieses Video im Merkur: In den Hauptrollen ein Kasernen-Kamin, ein finsterer Geselle mit oranger Jacke und die Wundertröte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jein.</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 08:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Foessel Weidemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[München polarisiert. Auch so ein Klischee &#8211; das stimmt.  Um zu einem klareren Bild zu kommen, haben wir Münchner aller Couler gefragt. (Folge 4/10)

Hein Birg, 68, Architekt und Zeichner
Jein.
So liest sich die Hassliebe beim Maler und Zeichner Heinz Birg. Als Lebemensch schätzt er die eineinhalb Stunden zum Brenner, die vielen großartigen Museen und seine neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München polarisiert. Auch so ein Klischee &#8211; das stimmt.  Um zu einem klareren Bild zu kommen, haben wir Münchner aller Couler gefragt. (Folge 4/10)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7080" title="muenchnerwelt4" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/02/muenchnerwelt4.jpg" alt="muenchnerwelt4" width="430" height="586" /><span id="more-7081"></span></p>
<p>Hein Birg, 68, Architekt und Zeichner</p>
<p><strong>Jein.</strong></p>
<p>So liest sich die Hassliebe beim Maler und Zeichner Heinz Birg. Als Lebemensch schätzt er die eineinhalb Stunden zum Brenner, die vielen großartigen Museen und seine neu entdeckte Liebe für die Schönheiten der Stadtviertel und des Umlands. Als Kulturkritiker nimmt er vor allem die verpassten Möglichkeiten beim „puppenstubenartigen“ Wiederaufbau der Stadt wahr, die mangelnde Aufbereitung der Kriegsvergangenheit und den Filz der Funktionäre.</p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/jein_popup.jpg"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/jein_popup-120x120.jpg" width="120" height="120" class="alignnone size-thumbnail wp-image-7609" /></a></p>
<p><strong><em>Die Reihe &#8220;Münchner Welt&#8221; ist</em></strong><strong><em> als Kalenderedition</em></strong><strong><em> entstanden in Zusammenarbeit des Designstudios <a title="FOESSEL WEIDEMEYER DESIGNSTUDIO" href="http://www.foesselweidemeyer.de" target="_blank">Foessel Weidemeyer</a> (Konzept und Design)<strong><em> mit</em></strong></em></strong><strong><em> Otward Buchner (Text),</em></strong><strong><em> <a title="Robert Brembeck" href="http://www.brembeck.de/" target="_blank">Robert Brembeck</a> (Fotografie), dem <a title="Serum Network" href="http://www.serum-network.de/" target="_blank">Serum Network</a> (Lithografie) und <a title="Fibo Druck" href="http://www.fibodruck.de/" target="_blank">Fibo Druck</a>.</em></strong></p>
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		<title>Alpha-Zwitscherer und Taubenvergrämer</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 19:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michalek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Illustre Gäste sind geladen und ein illustres Publikum hat am Donnerstag im Münchner i-camp/Neues Theater dem 1. JourFitz vs. StijlRoyal gelauscht.
Dahinter verbirgt sich der Berliner Literaturveranstalter und Alpha-Twitterer Jan-Uwe Fitz.  Er ist dem Publikum kein Unbekannter, schließlich ist er der einzige nichtkommerzielle Twitterer, der von sich behaupten darf, zu den top-20 der deutschen Twitterer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8189" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/jourfitz.jpg" alt="jourfitz" width="430" height="287" /></p>
<p>Illustre Gäste sind geladen und ein illustres Publikum hat am Donnerstag im Münchner<a href="http://www.i-camp-muenchen.de/files/index_list.php?seite=1&amp;folge=00"> i-camp/Neues Theater </a>dem 1. JourFitz vs. StijlRoyal gelauscht.<span id="more-8187"></span></p>
<p>Dahinter verbirgt sich der Berliner Literaturveranstalter und Alpha-Twitterer Jan-Uwe Fitz.  Er ist dem Publikum kein Unbekannter, schließlich ist er der einzige nichtkommerzielle Twitterer, der von sich behaupten darf, zu den top-20 der deutschen Twitterer zu gehören. Über 13.000 Follower, die seinem Pseudonym „<a href="http://twitter.com/Vergraemer">Taubenvergrämer</a>“ online lauschen, sprechen Bände.</p>
<div id="attachment_8190" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-8190" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/Januwefitz.jpg" alt="Jan-Uwe Fitz " width="430" height="584" /><p class="wp-caption-text">Jan-Uwe Fitz </p></div>
<p>Aber auch offline schaffen der Taubenvergrämer und Zehra Spindler (auf ihr Konto gehen dank <a href="http://muenchen852.de/">muc852</a> zahlreiche, für Münchens Kultur längst unverzichtbare Veranstaltungen), eine stattliche Anhängerschaft zu versammeln – das i-camp ist voll besetzt und im Livestream zur Lesung (gehostet von der SZ, auf deren eigener Seite, sicherlich keine Selbstverständlichkeit) tummeln sich noch mal knapp 200 Zuschauer. Eine schöne Bestätigung für Autoren, aber Jan-Uwe Fitz ist nicht allein gekommen.</p>
<p><a href="http://www.mellcolm.de/">Mellcom</a>, eine bezaubernde Dame, die ihre Textwurzeln ebenfalls in der Twitter/Bloggerszene hat, legt vor. Ob im Zug, den man aus Flugangst wählt, oder im Angesicht einer hassgeliebten Baustelle vor der Haustür, „<em>Wo ich bin scheint die Sonne und wie man das Verdeck schließt, weiß ich nicht</em>“ – keine alltägliche Lebenseinstellung, die sich in ihren unterhaltenden Texten widerspiegelt und vor allem von den weiblichen Teilen des Publikums auch dementsprechend gewürdigt wird.</p>
<p><a href="http://www.matthias-sachau.de/">Matthias Sachau</a>, ein Berliner Autor, liest aus seinem Roman 2009 bei Ullstein erschienen Roman „<em>Kaltduscher</em>“. Ein empfehlenswertes, intelligentes Buch. Nach der Lektüre weiß man, wie das Leben in einer Männer-WG funktioniert – oder funktionieren könnte, Stereotypen hin oder her: Pornöse Flokatiteppiche, (geträumte) Dreier und fiese Vermieter, die einem das Leben schwer machen. Ein Autor, der seine Sprache gefunden hat, wie auch ein Auszug aus seinem kommenden Buch (&#8221;<em>Wir tun es für Geld</em>&#8220;, ab Sommer 2010) zeigt: Banales, skurriles wechselt rapide und abrupt mit tiefsinnigen Betrachtungen. Literatur muss nicht so funktionieren, dass sie es aber kann, ist wieder schön.</p>
<p><a href="http://www.hermannbraeuer.com/">Hermann Bräuer</a>, der dritte im Bunde, ist Exil-Münchner. Seine Hommage an die achtziger Jahre „<em>Haarweg zur Hölle</em>“ ist ein Kaliber, wie man es nur selten auf Lesungen zu hören kriegt. Da ist von Bandnamen die Rede, von Künstlerpseudonymen wie „Rex Roncalli“, „Sex McNasty“ und wie man am Besten onaniert. Denn der Zusammenhang zwischen einer Badewanne, einem steifen Penis und einer Fliege ohne Flügel ist zwar eine altbekannte Urbanlegend, dies allerdings tut der Sprachgewalt und der Glaubwürdigkeit des Autors Hermann Bräuer keinen Abbruch. Im Gegenteil, selten zeigen die Achtziger ein literarisches Rock´n Roll-Gesicht wie an diesem Abend und die spürbare Sehnsucht, ein wenig Kalifornien nach Bayern zu holen.</p>
<p>Jan-Uwe Fitz himself schließlich zeigt, warum er der Taubenvergrämer ist. Ob es nun die ungewollte Mitgliedschaft im Ersatzzeugenausliederungsprogramm des LKA ist, oder der stückweise Diebstahl von Venedig in die Lüneburger Heide (alles im Auftrag des Stadtmarketing) – dieser Mann weiß zu unterhalten.</p>
<p>Ein Ort wie das traditionsreiche i-camp (es besteht seit 1993) ist jedenfalls bestens dafür geeignet, Webliteratur, herkömmliche Autoren mit „Büchern“ in der Hand und ein multimedial vernetztes (und den Worten des charmanten Moderators „<a href="http://twitter.com/RRon">Schoss</a>“ zufolge auch hochgradig gut aussehendes und intelligentes) Publikum zu präsentieren. Gegenwartsliteratur in vielen Facetten. So soll es sein und dank muc852 darf man auf das nächste Jour Fitz im Mai 2010 gespannt sein.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Bildrechte: Mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://www.nachrichten-muenchen.de">nachrichten-muenchen.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pop und Art</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/12/pop-und-art/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Leischwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Cris-Koch Ausstellung in der Villa Stuck geht am kommenden Sonntag zu Ende. Zum Abschluss gibt es ein Konzert &#8211; und die mp3´s schon mal hier zum Vorhören.
Zum Abschluss der Ausstellung &#8220;Cris Koch. 343m/s&#8221; findet am Sonntag, 14.3. um 19 Uhr das Konzert der vier Bands statt, die an dem Workshop teilgenommen und gewonnen haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8183" title="dave_a_marat" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/dave_a_marat.jpg" alt="dave_a_marat" width="430" height="287" /></p>
<p>Die Cris-Koch Ausstellung in der Villa Stuck geht am kommenden Sonntag zu Ende. Zum Abschluss gibt es ein Konzert &#8211; und die mp3´s schon mal hier zum Vorhören.</p>
<p><span id="more-8175"></span>Zum Abschluss der Ausstellung &#8220;Cris Koch. 343m/s&#8221; findet am Sonntag, 14.3. um 19 Uhr das Konzert der vier Bands statt, die an dem Workshop teilgenommen und gewonnen haben (im Bild: die Band Dave a Marat). Die Ausstellung ist natürlich auch geöffnet. Vorher wird Cris Koch seine Installation &#8220;The Society of Noise&#8221; zum Tönen bringen.</p>
<p><span id="more-401"> </span></p>
<p>Anlässlich der Ausstellung »343 m/s« hatte das Museum Villa Stuck vier Nachwuchs-Bands zu einem zweitägigen Workshop &#8220;Sonic Stuck&#8221; eingeladen. Im Mittelpunkt standen dabei visuelle Präsentationen. Cris Koch und andere Experten erarbeiteten gemeinsam mit den Bands LIKE LOONIES, RIVA DIVAS, STILL TO FEW und DAVE A MARAT verschiedene Arten des professionellen Auftritts.</p>
<p>Und hier schon mal vier der Lieder, die es am Sonntag zu hören gibt:</p>
<p>Dave a Marat &#8211; Can´t run away</p>
<p>Like Loonies &#8211; Fight</p>
<p>Riva Divas &#8211; Respekt</p>
<p>Still too few &#8211; Knock out</p>
<p>Mehr Informationen zu Ausstellung und den Bands gibt es auf dem <a href="http://www.villastuck-blog.de">Blog der Villa Stuck</a>.</p>
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		<title>Lasst Blumen sprießen!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Leischwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Lesung des Obergärtners Richard Reynolds zum Guerilla-Gardening &#8211; einer Bewegung, die Graues grün macht.
Die Behörden raufen sich darüber gerne die Haare, bei der Bevölkerung kommen die Aktionen meist gut an. Wo die Städte Flächen betonartig verwahrlosen lassen, sorgen Aktivisten für Botanik. Die Gartenguerilleros bepflanzen über Nacht öde Verkehrsinseln, sorgen für Blumentupfer in seelenlosen Wohnblocks.
Einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8169" title="Gaertner_Guerilla1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/Gaertner_Guerilla1.jpg" alt="Gaertner_Guerilla1" width="430" height="662" /></p>
<p>Eine Lesung des Obergärtners Richard Reynolds zum Guerilla-Gardening &#8211; einer Bewegung, die Graues grün macht.</p>
<p><span id="more-8168"></span>Die Behörden raufen sich darüber gerne die Haare, bei der Bevölkerung kommen die Aktionen meist gut an. Wo die Städte Flächen betonartig verwahrlosen lassen, sorgen Aktivisten für Botanik. Die Gartenguerilleros bepflanzen über Nacht öde Verkehrsinseln, sorgen für Blumentupfer in seelenlosen Wohnblocks.</p>
<p>Einer der bekanntesten Aktivisten ist der 32-jährige Londoner Richard Reynolds, der soeben in dem Buch „Guerilla Gardening &#8211; Ein botanisches Manifest“ die Geschichte der Botanikrevoluzzer beschreibt und deren internationale politische, soziale und künstlerische Bedeutung würdigt. Ella von der Haide, Gärtnerin und Filmemacherin, und Silvia Gonzalez von Green City, sitzen mit ihm auf dem Podium.</p>
<p>Und zwar am <strong>Samstag, 20. März im Ampere</strong>, Beginn ist 19 Uhr 30. 4 Euro im Vorverkauf, 6 Euro an der Abendkasse.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kulturkalender: Freitag bis Sonntag</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/12/kulturkalender-freitag-bis-sonntag-7/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Renner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Kino, Theater, Party, Konzert und Lesung – ausgewählte Ausgeh-Tipps von mucbook vom 12.3 bis zum 14.3.
Heute mit Musik von Thomas Meinecke und Owen Pallett, dem Zauberer von Oz, Büchern und Bands und Sonic Stuck.




&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;
Freitag, 12.3.
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;
Party: In er Pollyester Parking Lot in der Maximiliansunterführung geht&#8217;s los heute abend mit einer Release Party zur Single German Love [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Kino, Theater, Party, Konzert und Lesung – ausgewählte Ausgeh-Tipps von <em>mucbook</em> vom 12.3 bis zum 14.3.</p>
<p>Heute mit Musik von Thomas Meinecke und Owen Pallett, dem Zauberer von Oz, Büchern und Bands und Sonic Stuck.</p>
<p><span id="more-8139"></span></p>
<p><img src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" border="0" alt="" width="2" height="2" align="BOTTOM" /></p>
<p><img src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" border="0" alt="" width="2" height="2" align="BOTTOM" /><img class="alignnone size-full wp-image-8166" title="kulturkalender_teaser" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/kulturkalender_teaser1.jpg" alt="kulturkalender_teaser" width="430" height="90" /></p>
<p><img src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" border="0" alt="" width="2" height="2" align="BOTTOM" /></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Freitag, 12.3.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Party:</strong> In er Pollyester Parking Lot in der Maximiliansunterführung geht&#8217;s los heute abend mit einer <a href="http://www.maximiliansforum.de/de/ausstellungen/aktuell/index.php" target="_blank">Release Party</a> zur Single German Love Letter mit Pollyester und Dompteur Mooner, im Pimpernel stehen Mirko Hecktor und Muallem bei <a href="http://www.pimpernel-muenchen.de/" target="_blank">Yes Girls! Ok Girls! </a>hinter den Plattentellern.</p>
<p><strong>Theater: </strong>Zum letzten Mal gespielt wird Shakespeares <a href="http://www.muenchner-kammerspiele.de/index.php?URL=stueck%26zurueck%3DZur%FCck+zu+Home%26ID%3D770" target="_blank">Troilus und Cressida</a> in Luc Percevals Regie, an der Abendkasse müsste es noch Karten geben.</p>
<p><strong>Literatur: </strong>&#8220;Ich bin, wie ich sehe, in Verzückung&#8230;&#8221; &#8211; im Volkstheater <a href="http://www.muenchner-volkstheater.de/Spielplan/monat.php?we_objectID=2208" target="_blank">liest </a>Niko Holonics den Axolotl Roadkill des 18. Jahrhunderts, die Leiden des jungen Werther von Good Old Goethe.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Samstag, 13.3.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Konzert: </strong>Besonderer Ort, besondere Musik: <a href="http://www.myspace.com/owenpallettmusic" target="_blank">Owen Pallett</a>, der Arcade-Fire-Violinist und Final-Fantasy-Sänger, tritt mit seinem Kunstlied-Kammermusikpop-Soloprojekt in der <a href="http://www.dachaueriz.de/index.php/kultur/37-musik/1428-owen-pallett-final-fantasy-in-der-friedenskirche" target="_blank">Friedenskirche Dachau</a> auf (und legt danach noch auf, in der Roten Sonne beim Candy Club).</p>
<p><strong>Kino: </strong>Das wohl bekannteste Märchenmusical ever wird um 21.00 Uhr im Filmmuseum gezeigt, nämlich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=F0-um0pHTAg" target="_blank">Der Zauberer von Oz</a> mit legendary Judy Garland (genau, das ist es: Somewhere over the Rainbow).</p>
<p><strong>Party: </strong>Vielversprechende Namen für dieses Nacht: <a href="http://harrykleinclub.de/programm/detail/content.php?id=991" target="_blank">Move D und Thomas Meinecke</a> spielen live ihr Konzeptalbum Work im Harry Klein und legen danach auf<strong>, </strong>in der <a href="http://www.ersteliga.com/programm.php" target="_blank">Ersten Liga</a> ist <a href="http://www.perm-vac.com/dates/" target="_blank">Spectacle Record Release Party</a>, mit dem Permanent-Vacation-DJ-Team.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Sonntag, 14.3.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Konzert:</strong> In der Chris-Koch-Ausstellung in der Villa Stuck, das wird mit eine Konzert der vier Bands aus dem <a href="http://www.villastuck.de/ausstellungen/2010/koch/sonicstuck.htm" target="_blank">Sonic Stuck Bandworkshop</a> gefeiert, um 19.00 Uhr. Mehr auch hier im <a href="http://www.villastuck-blog.de/" target="_blank">Ricochet-Blog</a>.</p>
<p><strong>Kino:</strong> Einiges geboten: Im Filmmusum Gus van Sants <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0Hd6CZG-Vos" target="_blank">Forrester</a> um 21.00 Uhr, im Maxim (wie auch die anderen Tage schon) Truffauts <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7cQ-yGCyjyM" target="_blank">Fahrenheit 451</a> um 19.00 Uhr, und es beginnden die Jüdischen Filmtage in München, Programm <a href="http://www.juedischekulturmuenchen.de/Aktuelles.htm" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Lesung: </strong>Beim zweiten <a href="http://www.laxmag.de/laxlive/laxpraesentiert/1483-bandsanabooks-2" target="_blank">Bands&#8217;n'Books</a> liest im Muffatcafé Elias Kreuzmair, danach gibt&#8217;s Musik von von Tom Lüneburger, Beginn ist um 21.00 Uhr.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>&#8220;Pollyester Parking Lot&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 08:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[MaximiliansForm]]></category>
		<category><![CDATA[Pollyester]]></category>
		<category><![CDATA[Pollyester Parking Lot]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab diesem Freitag bespielen Pollyester und Dompteur Mooner das MaximiliansForum. In den letzten Jahre ist die 26-Jährige eine der umtriebigsten Kulturschaffenden Münchens gewesen und damit zu einer der wichtigsten geworden. mucbook hat sich vor der Eröffnung der Rauminstallation „Pollyester Parking Lot“ mit ihr unterhalten.
Pollyester muss kurz überlegen, wenn man sie fragt, in wie vielen Bands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8143" title="PPL_flyer_front" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/PPL_flyer_front.png" alt="PPL_flyer_front" width="430" height="219" />Ab diesem Freitag bespielen Pollyester und Dompteur Mooner das MaximiliansForum. In den letzten Jahre ist die 26-Jährige eine der umtriebigsten Kulturschaffenden Münchens gewesen und damit zu einer der wichtigsten geworden. mucbook hat sich vor der Eröffnung der Rauminstallation „Pollyester Parking Lot“ mit ihr unterhalten.</p>
<p><span id="more-8142"></span><a href="www.myspace.com/pollyesterskoshka " target="_blank">Pollyester </a>muss kurz überlegen, wenn man sie fragt, in wie vielen Bands sie im Moment aktiv ist. Es sind vier, oder fünf oder sechs. Schwer zu sagen. Immer entsteht gerade etwas Neues, etwas anderes wird aufgegeben oder auf Eis gelegt. Bei <a href="www.kamerakino.de/ " target="_blank">Kammerakino</a> und <a href="www.myspace.com/munkfromgomma" target="_blank">Munk</a> spielt sie Bass, hat das Duo „Pollyester“ gegründet und die Koshka Valerianka Phantom Band, wurde von <a href="http://www.mucbook.de/2010/03/08/salewski-rein-in-die-rohr/" target="_blank">Salewski</a> für dessen Live-Band rekrutiert. Sie ist Theater- und Hörspielmusikerin. Und sie hat mit der <a href="www.myspace.com/zombocombo" target="_blank">Zombocombo </a>eine legendäre Partyreihe ins Leben gerufen, die heimatlos geworden ist, nachdem die Registratur schließen musste.</p>
<p>Für zwei Monate kann Pollyester jetzt zusammen mit ihrem Lebensgefährten Emanuel Günther, besser bekannt als <a href="www.myspace.com/djmooner " target="_blank">Mooner, </a>DJ und Labelbetreiber, das Maximiliansforum, die Fußgängerunterführung an der Kreuzung Maximilianstraße/Altstadtring, bespielen. Sie staunt: „Wir in der Maximiliansstraße. Absurd.“</p>
<p>Sechs Veranstaltungen sind geplant. Ihrer neue Single „German Love Letter“ wird am ersten Abend präsentiert, es gibt eine Schallplatten Cover Ausstellung, die Compilation „Super Motion Disco“ wird vorgestellt, genau wie eine Videoinstallation,  zweimal feiert die Zombocombo (Mottos: Orient Bazar und Roller Derby). Und Das Hörspiel „Botox Dinner“ von Björn Bicker wird am Tag der Ursendung in das Parking Lot übertragen. Natürlich nicht einfach nur so. Pollyester überlegt noch. „Ich würde gerne einen Tisch hinstellen und etwas zu Essen servieren, während die dort von ihren blutigen Schönheitsoperationen erzählen, vom Fettabsaugen. Vielleicht Fingernudeln.“ Und sonst: „Ich bin offen für alles was daraus wird, das liegt nicht in unserer Hand.“</p>
<p><strong>Was war die Idee für Pollyester Parking Lot?</strong></p>
<p><strong>Pollyester</strong>: Wir planen eine Rauminstallation,  an der Schnittstelle zwischen Musik, Performance und Bildender Kunst. Dahinter steht die Idee der Gang, im weitesten Sinne. Ich sehen mich da nach etwas total Mystifiziertem. Alles ist so offen und nackt und so auf links gedreht, dass man das Geheimnis kultivieren möchte.</p>
<p><strong>Welches Geheimnis?</strong></p>
<p><strong>Pollyester:</strong>Na ja, ich bin extrem lustlos geworden, gelangweilt, was Veranstaltungen angeht, gerade in München. Das ist meist so eindimensional. Wir sind seit Jahren eine Gruppe von Leuten, die immer ganz verschwörerische Ideen entwickelt, oder zumindest in einer Nacht, in der man zusammen getrunken hat, irgendwas ausheckt, was  mehr ist als das Realisieren von einem simplen Konzept. Es hast immer einen zündenden Funken. Mir ist vieles zu einfach. Wenn jemand sagt:  „Ok, ich habe da eine Arbeit gemacht, das zeig ich jetzt“. Das reicht mir nicht. Ich brauche da eine Power dahinter und diese Power ist die Gemeinschaft, die Gang, das was zwischen den Eingeweihten passiert, das macht es aus. Das Produkt ist dann letztendlich fast schon zweitrangig. Die Kraft besteht ja in der Gruppe.</p>
<p><strong>Ist die Aufgabe dann, diese Kraft weiterzugeben an das Publikum?</strong></p>
<p><strong>Pollyester:</strong>Die Idee ist schon, dass man das transportiert. Ich glaube aber nicht, dass man da alle mit einbeziehen kann. Nach dem Motto: „Hey, kommt, wir haben alle ein große Party zusammen.“ Das geht nicht. Aber die Frechheit, mit der wir da etwas hinrotzen, mögen die Leute, das wollen sie sehen. Das war auch der Fall bei der Zombocombo. Das hat auch deswegen funktioniert, weil wir was gemacht haben, was sonst niemand macht. Wir ziehen das durch und versuchen es nicht an irgendwas anzugleichen, an irgendwas, was sonst passiert.  Wir machen das auf unsere Art, weil wir das gar nicht anders können. Da wird sich auch nicht verbogen. Das geht nicht. Zumindest in unserer Konstellation.</p>
<p><strong>Was ist die Konstellation?</strong></p>
<p><strong>Pollyester:</strong>„Pollyester Parking Lot“ ist von Mooner und mir geplant. Wir haben uns aber Leute, die dazu passen, mit ins Boot geholt. Von der Zombocombo zum Beispiel. Wir haben viele Leute, die über die Jahre zu diesem Zirkel dazu gestoßen sind. Permanent Vacation zum Beispiel , das ist unser Label, und das sind liebe Freunde. Was man im MaximiliansForum sehen kann sind viele Facetten unserer Arbeit, deshalb sind da auch viele Leute involviert, weil wir uns da nicht so festlegen.</p>
<p><strong>Du hast gesagt, du bist gelangweilt von dem was in München passiert. Aber gerade bei Euch passiert doch sehr viel?</strong></p>
<p><strong>Pollyester:</strong>Es freut mich, wenn das jemand sagt. Und ich nehme wahr, dass wir doch irgendwie wichtig geworden sind. Das merkt man nicht zuletzt auch daran, dass jetzt auch die Stadt sagt: macht doch mal. In meiner Vorstellung von vor zwei Jahren, hat das diese Leute gar nicht erreicht.</p>
<p><strong>Woran liegt es denn, dass du Dich in München gelangweilt hast?</strong></p>
<p><strong>Pollyester:</strong>Man hat schon vieles gesehen, es sind nicht so viele Leute, die Dinge machen, die mich interessieren. Das ist ein relativ enger Kreis. Das sieht man auch an den Bands in unserem Dunstkreis, das sind ja auch verschiedene Kombinationen aus den selben Leuten.</p>
<p><strong>Wirkt das nach außen zu abgeschlossen?</strong></p>
<p><strong>Pollyester:</strong>Es kommen einfach wenige von außen dazu. Es passiert auch selten, dass Leute, die sich schon etabliert haben, sagen, jetzt schauen wir uns mal München an. München hat da sowieso eine besondere Stellung in Deutschland. Obwohl südlich und konservativ und so weiter. München hat trotzdem einen besonderen Charme. Und es hat eine lange Geschichte von Discomusik. Das wird auch überall ernst genommen. Und das ist auch einer der Gründe, der uns hier hält. Wir haben schon oft überlegt, wo anders hinzugehen. Doch da war jetzt lange Flaute. Jetzt gerade hört man dauernd von neuen Clubs und man weiß schon gar nicht mehr wohin, weil so ein krasses Überangebot herrscht. Da dematerialisiert man sich ein bisschen. Und das meiste ist irgendwie egal. Ich sehne mich wieder nach etwas, das sich ewig lang aufbaut und dadurch einzigartig ist. Nicht einfach gemacht wird, weil es geht, weil  das den Leuten auch reicht.</p>
<p><strong>Du würdest genre wieder öfter einfach Konsument sein und nicht Macher?</strong></p>
<p><strong>Pollyester: </strong>Absolut. Ich würde mich freuen, wenn es da noch mehr gäbe. Grundsätzlich ist halt sehr viel los, aber das Meiste ist so ein bisschen: egal.</p>
<p><strong>Wie ging es eigentlich bei Dir los, mit dem was Du im Moment machst?</strong></p>
<p><strong>Pollyester:</strong> Es beginnt eigentlich damit, dass ich persönlich schon immer Schwierigkeiten damit hatte, mich festzulegen. Ohne dann nur an der Oberfläche zu kratzen, das nicht. Ich wollte einfach nicht nur Jazzmusikerin sein. Das habe ich angefangen zu studieren und es nach zweieinhalb Jahren dann gelassen. Es hat mich eingeengt. Dann ging es eben los mit den Bands und den Veranstaltungen. Und daraus entstand eine Suppe aus verschiedenen Dingen, innerhalb derer ich agieren kann,  auf ganz verschiedene Arten: Wo ich Akteur sein kann, wo ich nur Musiker im Hintergrund sein kann, wo ich viel auf der Bühne stehe, was mir eigentlich immer schon wichtig war. Durch das Theater kann ich auch Hörspielmusikerin oder Theatermusikerin sein. Das sind total viele Sachen, zum Glück, die ich machen kann, ohne in einem Feld zu bleiben.</p>
<p><strong>Bist Du viel in Clubs unterwegs?</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Pollyester:</strong> Ich möchte in Clubs im Moment eigentlich gar nicht gehen, weil meine Leute da nicht sind. Ich bin da auf einem Rückzugskurs. Das hat mit Alter nichts zu tun. Das ist auch keine Verklärung, nach dem Motto, jetzt mal einen Gang zurück und du hast jetzt auch ein Kind. Es interessiert mich einfach nicht, das was da passiert.</p>
<p><strong>Warum sind deine Leute da nicht mehr?</strong></p>
<p><strong>Pollyester: </strong>Bei uns war das schon immer so, dass wir selten als Laufkundschaft irgendwo hingegangen sind, weil wir von Anfang an auf der Seite der Veranstalter gewesen sind. Seit ich 20 bin gingen wir die Clubbesitzer besuchen.</p>
<p><strong>War der Club nie ein kreativer Ort für dich?</strong></p>
<p><strong>Pollyester:</strong> Das hab ich erst in dem Moment so empfunden,  als wir unsere Party erfunden  haben. Wir waren so gelangweilt von den ganzen anderen Partys. Auch wenn die Musik super ist und getanzt wird. Aber das reicht mir nicht. Ja, da steh ich dann halt, dann tanzen wir, ich treffe meine Freunde und wir sind irgendwann alle besoffen. Das interessiert mich nicht mehr.</p>
<p><strong>Soll „Pollyester Parking Lot“ ein alternativer Club sein, so wie er Dir gefällt?</strong></p>
<p><strong>Pollyester:</strong> Nein, eigentlich nicht. Aber ich bin offen für alles was daraus wird, aber das liegt ja nicht in unserer Hand. Wir bieten etwas an. Es ist ein Rauminstallation, und ich glaube man kann diesen Titel schon ernst nehmen. Wir parken uns dahin, so ist das gemeint. Es ist natürlich öffentlicher Raum, aber wir haben es noch nie geschafft, uns irgendwo breitzumachen und dann spurlos wieder zu verschwinden.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Mehr zum Programm gibt es unter <a href="http://www.maximiliansforum.de" target="_blank">www.maximiliansforum.de</a></p>
<p>POLLYESTER PARKING LOT<br />
12. März &#8211; 09. Mai 2010<br />
MaximiliansForum No. 3<br />
Freitag 12.03.2010<br />
- German Love Letter -</p>
<p>Samstag, 20.03.2010<br />
- Zombocombo Orient Bazar -<br />
Grosse Teppichschau, Kamele, Quacksalber, Fakire, Schmuggelwaren, angedreht von: Pollyester, Dompteur Mooner,</p>
<p>Freitag, 26.03.2010<br />
- Botox Dinner -<br />
Bayern2 Ursendung im hör!spiel!art.mix:</p>
<p>Freitag, 09.03.2010<br />
- Super Motion -</p>
<p>Freitag, 16.04.2010<br />
- Zombocombo Roller Derby II -</p>
<p>Donnerstag, 06.05.2010<br />
- Der letzte Raum der Welt -<br />
Video-Installation: KATZER</p>
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		</item>
		<item>
		<title>MünchenSchau vom 12. März</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/12/munchenschau-vom-12-marz/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/03/12/munchenschau-vom-12-marz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 08:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Leischwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt: Jeden Morgen unsere Presseschau zum Tag.
Heute: Nerviges Wetter, genervter Intendant und entnervte Pfarrer.
Alte Bauernregel: Wenns im März mal schneit, dann haltet bis Ostern die Schippe bereit. Ein Wetter-Artikel in der AZ.
Ulrich Peters ist sauer &#8211; handelt konsequent: Der Intendant des Gärtnerplatztheaters hört auf, die Gründe bleiben erst einmal im Dunkeln, schreibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8108" title="MünchenSchauMUCBOOK1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/MünchenSchauMUCBOOK11.JPG" alt="MünchenSchauMUCBOOK1" width="430" height="323" /></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt: Jeden Morgen unsere Presseschau zum Tag.</em></p>
<p>Heute: Nerviges Wetter, genervter Intendant und entnervte Pfarrer.</p>
<p><span id="more-8153"></span>Alte Bauernregel: <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/171894">Wenns im März mal schneit</a>, dann haltet bis Ostern die Schippe bereit. Ein Wetter-Artikel in der <a href="http://www.abendzeitung.de">AZ</a>.</p>
<p>Ulrich Peters ist sauer &#8211; handelt konsequent: Der <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/511/505700/text/">Intendant des Gärtnerplatztheaters hört auf</a>, die Gründe bleiben erst einmal im Dunkeln, schreibt die <a href="http://www.sueddeutsche.de">SZ</a>.</p>
<p>Die Skandale und ihre Folgen: Allein im März sind schon <a href="http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/muenchen-kirche-austritt-skandal-667605.html">Hunderte Münchner aus der Kirche ausgetreten</a>, berichtet die <a href="http://www.tz-online.de">tz</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marienplatz: Eine Frage des Stiefels (Teil 2)</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/11/marienplatz-eine-frage-des-stiefels/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/03/11/marienplatz-eine-frage-des-stiefels/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Forgber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenmode]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=7991</guid>
		<description><![CDATA[Eine Straße, eine Klamotte: Unsere Straßenmodenschau sucht die Münchner Modetrends. Heute: Der Winter bleibt, und die Damen-Winterstiefel auf dem Marienplatz auch. Runde zwei.

Ok &#8211; der meteorologische Frühlingsanfang liegt schon eine Woche zurück. Eigentlich schön. Wären da nicht diverse abartige Wintereinbrüche und arktische Schneestürme! Frühlings-Schuhwerk? Fehlanzeige. Stattdessen findet man in Münchens Zentrum weiterhin nur Winterstiefel! Meistens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Straße, eine Klamotte: Unsere Straßenmodenschau sucht die Münchner Modetrends. Heute: Der Winter bleibt, und die Damen-Winterstiefel auf dem Marienplatz auch. Runde zwei.</p>
<p><span id="more-7991"></span></p>
<p>Ok &#8211; der meteorologische Frühlingsanfang liegt schon eine Woche zurück. Eigentlich schön. Wären da nicht diverse abartige Wintereinbrüche und arktische Schneestürme! Frühlings-Schuhwerk? Fehlanzeige. Stattdessen findet man in Münchens Zentrum weiterhin nur Winterstiefel! Meistens in tristem grau, schwarz, braun. Es geht auch anders:</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;"><img class="alignleft size-full wp-image-7993" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/100_0391.JPG" alt="100_0391" width="430" height="300" /></p>
<p>Japan trifft Bayern &#8211; und dann auch noch so schön pink!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7994" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/100_0393.JPG" alt="100_0393" width="430" height="300" /></p>
<p>Gute geschnürte Packung</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7996" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/100_0395.JPG" alt="100_0395" width="430" height="300" /></p>
<p>Stadt-Indianer, auch ein Möglichkeit, sich das trübe Winterwetter warm zu denken</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-8000" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/100_0399.JPG" alt="one small step for me...Mondlandung in der Münchner City!" width="430" height="300" /></p>
<p>(moonboots) one small step for me&#8230;Mondlandung in der Münchner City!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-8001" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/100_0400.JPG" alt="Saturday Night Fever - ohne Disko!" width="430" height="300" /></p>
<p>(silber-glitzer)Saturday Night Fever &#8211; ohne Disko</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-8003" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/100_0402.JPG" alt="100_0402" width="430" height="320" /></p>
<p>Boots anno `82. Wichtig: Der Reißverschluß bleibt offen.</p>
<dl id="attachment_8004" class="wp-caption alignleft" style="width: 440px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-8004" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/100_0403.JPG" alt="100_0403" width="430" height="287" /></dt>
</dl>
<dl id="attachment_8004" class="wp-caption alignleft" style="width: 440px;">
<dt class="wp-caption-dt"> </dt>
</dl>
<dl id="attachment_8004" class="wp-caption alignleft" style="width: 440px;">
<dt class="wp-caption-dt"> </dt>
</dl>
<p>Leder &amp; Nieten: ein bisschen Cowboy, ein bisschen Punk.</p>
<dl id="attachment_8005" class="wp-caption alignleft" style="width: 440px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-8005" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/100_03981.JPG" alt="100_0398" width="430" height="287" /></dt>
</dl>
<dl id="attachment_8005" class="wp-caption alignleft" style="width: 440px;">
<dt class="wp-caption-dt"> </dt>
</dl>
<dl id="attachment_8005" class="wp-caption alignleft" style="width: 440px;">
<dt class="wp-caption-dt"> </dt>
</dl>
<dl id="attachment_8005" class="wp-caption alignleft" style="width: 440px;">
<dt class="wp-caption-dt"> </dt>
</dl>
<div>
<dl id="attachment_8005" style="width: 440px;">
<dd>Ein Mädchentraum in rosa.</dd>
</dl>
</div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-8002" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/100_0401.JPG" alt="100_0401" width="430" height="287" /></p>
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<p>Lack wie geleckt &#8211; im Schmuddelwetterwinter nur etwas für Menschen, die gerne Schuhe putzen.</p>
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		</item>
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		<title>Munich Exposed &#8211; Part 2</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/11/munich-exposed-part-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irina Bako</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wöchentliche Blick auf München von außen – oder: a weekly rant of a non-Münchner Mädchen.

Hi again and welcome to your weekly 5-minute English cross(town)-examination!
I promised last week that I’d take pictures of people staring at me, but I have to admit that I completely abandoned my bike to the disturbing frost and snow. I’d [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der wöchentliche Blick auf München von außen – oder: a weekly rant of a non-Münchner Mädchen.</p>
<p><span id="more-8119"></span><img class="alignnone size-full wp-image-8122" title="irina_fasching" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/irina_fasching1.jpg" alt="irina_fasching" width="430" height="285" /></p>
<p>Hi again and welcome to your weekly 5-minute English cross(town)-examination!</p>
<p>I promised last week that I’d take pictures of people staring at me, but I have to admit that I completely abandoned my bike to the disturbing frost and snow. I’d so love to talk about the weather this time, (because seriously, there’s so much to discuss) but I already had my mind set (before the terrible blizzard last weekend) on something else: on (drum roll, trumpets, curtain) &#8230; crowding.</p>
<p>Now you must know that I wasn’t very used to crowding in the places I went in order to have some temperate fun, such as bars. Since I’ve been in Munich, getting a bit of quality time on weekends in a bar has been nearly impossible. Yes, I’m quite picky and I gladly go for the hipster places. Ok, I settle for moderately cool places as well, but what I miss is the fresh and lo-fi, cheap but hip, familiar yet somewhat stiff kind of place. Thanks to the god of nice little things, there are plenty such places here. Problem is, they’re all overcrowded.</p>
<p>So what I think is that there is an invisible phenomenon of natural, magnetic crowding in this city. For the number of inhabitants it has, the city is quite spacious. Really spacious, actually, but people still crowd. This is not a tourist-like crowding, the “ooohh let me get closer to this and that” type, but more of an undisclosed form of local bonding. There are so many places to pick from (there are so many homes to gather in!) and yet everybody tends to pick exactly those 10 places I want to go to on a Thursday/Friday/Saturday night.</p>
<p>I’m sure you like names so I’m going to give you some. Of the places I(’d ) looove to go to on a Friday night my favorite is Favorit, because of the skate-park-like furniture and the reaaallly nice music, followed by Kilombo for the awesome mirror and jukebox and reaaallly nice-looking people, then maybe the lo-fi, intimate, lovely Südstadt, the minuscule Rakete, where you get the funny looks from everyone, the cozy Joseph, the popular Nage&amp;Sauge, the remote and occult Cafe Kult and maybe the Glockenbachwerkstatt for a quick (dancing) stop. And if forced, I’d give the Holy Home a try as well, but you’d have to drag me in. My attempt of checking out these places always fails after entering the first two or three (and immediately exiting), so I’m compelled to drop in on Sundays. And surprise, I’m not the only one.</p>
<p>What happens in the end is that I give up the idea of sitting in a bar and decide on  &#8211; guess what – walking for a couple of hours. Yes, I like walking on weekend nights in the places you’d normally want to spend time on a Sunday afternoon. Why? Because in case it’s (mildly) sunny, there are huge crowds of people in those places on a Sunday afternoon, or any afternoon, as a matter of fact, since half of the city seems to have nothing else to do during the day. Also, there’s nobody breathing down my neck (except for who I want to, of course.)</p>
<p>Even my notion of crowd surfing has completely changed since I saw the boards on the Eisbach. Ducks, geese and swans also crowd in Munich for no apparent reason – why, when they have so much water to enjoy? Maybe they’re imitating the people .. (maybe they’re born with it?)</p>
<p>I have this favorite place (small lake which resembles a marsh) on the right bank of the Isar (I won’t tell you where exactly) where there’s only one family of swans and maybe 3 or 4 couples of ducks. I wish there was a bar there. Bars in the parks would be a great great great thing. An amazing thing.</p>
<p>I somewhat appreciate the queues that form on the Isar when it’s sunny outside, because the people are at least moving. Normally, while at a bar or concert or even club, people go like “Ok, now that we’ve crowded, let’s just stand here for an indefinite amount of time.” And they do. Some don’t even talk, they just crowd up and stand. Some play on their Iphones, some play with their beer. Then they go out for a cig and quickly smoke it, just to go back in and crowd again. I really don’t understand it. It’s funny that at a concert you can almost tell who’s from Munich and who’s not by the amount of movement they display. Usually people who are not from Munich (or who are, but smoke good weed) occupy the first three rows.</p>
<p>And now, (drum roll again) the conclusion of these observations! I definitely think people should spend more weekend evenings at home, cooking and throwing dinner parties or watching movies or playing board games or doing psychedelics or whatever it is that they like doing, but avoid bars. In my opinion, that’s the real bonding, if you have the friends to do it with. Also, there should be more places like the Orangehouse, where I’ve never seen more than 50 people (which is a bad thing, considering all the amazing bands and solo acts who are booked there).</p>
<p>I’m done for this week as well and, as usual, if you don’t hate me by now, am waiting for your lovely comments here  &#8212;&#8211;&gt;</p>
<p>Tschüss!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8123" title="irina" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/irina.jpg" alt="irina" width="430" height="645" /></p>
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		<title>Schneiden, Kleben, Kreation</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/11/schneiden-kleben-kreation/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl Pollock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Färberei wird junge Münchner Kunst gezeigt, ab heute: Collagen von Regine Karch. Mucbook zeigt die Schönsten.

Die Collage: Wohl das einzige Verfahren der künstlerischen Moderne, dass es bis in den Kunstunterricht geschafft hat &#8211; ist es erstmal schließlich einfach Basteln, zusammenkleben und zusammenschneiden, und gleichzeitig das radikalste Mittel, Dinge zu zerstören, um Dinge neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Färberei wird junge Münchner Kunst gezeigt, ab heute: Collagen von Regine Karch. <em>Mucbook </em>zeigt die Schönsten.</p>
<p><span id="more-7955"></span></p>
<p>Die Collage: Wohl das einzige Verfahren der künstlerischen Moderne, dass es bis in den Kunstunterricht geschafft hat &#8211; ist es erstmal schließlich einfach Basteln, zusammenkleben und zusammenschneiden, und gleichzeitig das radikalste Mittel, Dinge zu zerstören, um Dinge neu zu schaffen, um Dinge aus ihren angestammten Plätzen herauszureißen und ihnen irgendwo anders, wo sie nicht hingehören sollten, neue Plätze zu geben. Kreation und Zerstörung, Kreation aus Zerstörung. Ein paar besonders schöne Collagen gibt es gerade in der <a href="http://www.diefaerberei.de/index.php?site=termine" target="_blank">Färberei </a>in der Claude-Lorrain-Straße 25 zu sehen, in einer Ausstellung der Allgäuerin Regine Karch. <em>Mucbook </em>hat hier schon einmal ein paar Beispiel versammelt. Vernissage ist heute, Donnerstagabend, um 19.00 Uhr.</p>
<p><a rel="reginekarch" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch001.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7956" title="Heimat: Collage auf Karton mit Rahmen, 57cm x 46cm, 2008" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch001-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="reginekarch" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch002.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7956" title="Börsencrash: Collage auf Karton, 26cm x 26cm, 2008" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch002-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p><a rel="reginekarch" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch004.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7956" title="Alle lieben Maja: Collage auf Karton mit Acrylhintergrund und Rahmen, 76cm x 69cm, 2010" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch004-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="reginekarch" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch005.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7956" title="Entartet: Collage auf Karton mit Ölkreide, 35cm x 29cm, 2006" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch005-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="reginekarch" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch006.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7956" title="Entdeckung: Collage auf Karton, 43cm x 29,5cm, 2008" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch006-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p><a rel="reginekarch" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch007.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7956" title="Drogenhölle: Collage auf Karton, 38cm x 26cm, 2008" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch007-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="reginekarch" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch008.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7956" title="U(h)rknall: Collage auf Karton mit Acrylhintergrund, 100cm x 80cm, 2008" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch008-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a rel="reginekarch" href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch009.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7956" title="Aus der Serie Komische Vögel - III: Collage auf Karton mit Acrylhintergrund, 50cm x 40cm, 2010" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/reginekarch009-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p>12.-21.3.<strong><br />
<strong>Collagen &#8211; Eine geklebte Bilderschau von Regine Karch</strong></strong></p>
<p>Färberei Claude-Lorrain-Str. 25 Rgb.<br />
81543 München</p>
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		<item>
		<title>MünchenSchau vom 11.März</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/11/8107/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/03/11/8107/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Renner</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[Darüber spricht die Stadt. Jeden Morgen unsere Presseschau zum Tag.
Heute: Gewalt-Exzess in Milbertshofen, Gewalt-Debatte am Ökumenischen Kirchentag und gewaltiger Wintereinbruch auf Münchens Straßen. 

13-jährige quälten Rentnerin: Die demenzkranke Rentnerin, die von 2 Schülern aus Milbertshofen am vergangenen Montag auf brutale Weise gequält wurde &#8211; die beiden Jugendlichen flößten ihr unter anderem Schnaps und Rasierschaum ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Darüber spricht die Stadt. Jeden Morgen unsere Presseschau zum Tag.</em></p>
<p>Heute: Gewalt-Exzess in Milbertshofen, Gewalt-Debatte am Ökumenischen Kirchentag und gewaltiger Wintereinbruch auf Münchens Straßen.<strong> </strong></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-8114" title="MünchenSchauMUCBOOK11" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/MünchenSchauMUCBOOK111-300x225.jpg" alt="MünchenSchauMUCBOOK11" width="300" height="225" /><strong><span id="more-8107"></span></strong></p>
<p>13-jährige quälten Rentnerin: Die demenzkranke Rentnerin, die von 2 Schülern aus Milbertshofen am vergangenen Montag auf brutale Weise gequält wurde &#8211; die beiden Jugendlichen flößten ihr unter anderem Schnaps und Rasierschaum ein und träufelten ihr Maggie in die Augen &#8211; liegt noch immer im Krankenhaus.  Über den genauen Hergang und die möglichen Ursachen des Martyriums berichtet die <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/430/505620/text/">SZ</a>.</p>
<p><strong><span style="color: #000000;"> </span></strong><strong><span style="color: #000000;"> </span></strong><span style="color: #000000;">Ökumenischer Kirchentag in München von Missbrauchs-Skandal überschattet. Heikel auch die Debatte um den sexuellen Missbrauch in den Reihen der katholischen Kirche: Der Skandal wird vom 12.-16.  März beim Ökumenischen Kirchentag, der in München stattfindet, Thema sein. Bundesinnenminister de Maizière, ja sogar Angela Merkel werden sich vor allem zu möglicher Prävention äußern. Das offizielle Programm gibt´s bei der <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/408/505598/text/">SZ</a>.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Neverending Story: Und da ist er wieder, der Winter. Genauso wie laut <a href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern/schnee-sorgt-behinderungen-berufsverkehr-666944.html">Merkur</a> das Verkehrschaos. Wer kann, der sollte S-Bahn fahren: Allein heute morgen gab es auf Münchens Straßen 70 Unfälle.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bayern im Viertelfinale &#8211; doch was denkt Ribéry?</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/10/bayern-im-viertelfinale-doch-was-denkt-ribery/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/03/10/bayern-im-viertelfinale-doch-was-denkt-ribery/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[AC Florenz]]></category>
		<category><![CDATA[Champions League]]></category>
		<category><![CDATA[FC Bayern München]]></category>
		<category><![CDATA[Franck Ribéry]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bayern haben sich ins Viertelfinale der Champions League gezittert. Reicht diese Leistung, um Franck Ribéry von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen?Die Debatte begann schon auf dem Platz, ein paar Sekunden nach dem Schlusspfiff. Gerade hatte sich der FC Bayern gegen Florenz glücklich für das Viertelfinale der Champions League qualifiziert, da nahm Franck Ribéry Arjen Robben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bayern haben sich ins Viertelfinale der Champions League gezittert. Reicht diese Leistung, um Franck Ribéry von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen?<span id="more-8103"></span>Die Debatte begann schon auf dem Platz, ein paar Sekunden nach dem Schlusspfiff. Gerade hatte sich der FC Bayern gegen Florenz glücklich für das Viertelfinale der Champions League qualifiziert, da nahm Franck Ribéry Arjen Robben in den Arm. Und erklärte ihm wort- und gestenreich, was alles falsch gelaufen ist, in diesem Spiel. Die Bayern sind zwar trotz der 2:3 Niederlage weiter, doch wichtig ist vor allem, wie Ribéry dieses Spiel beurteilt. Sind durch das Traumtor von Arjen Robben, diesen Schuss in den Winkel mit Rückenwind, der das Weiterkommen sicherte, wirklich die Chancen gestiegen, dass der Franzose über diese Saison hinaus bei den Bayern bleibt? „Es war sehr wichtig, dass wir weiterkommen. Wir haben eine große Mannschaftsleistung gezeigt, wir waren sehr solidarisch. Zusammen können wir mit dieser Mannschaft noch viel erreichen“, sagte der Star nach dem Spiel zwar, er, der so gerne Weltfußballer werden würde &#8211; und dafür einer absolute Spitzenmannschaft braucht.</p>
<p>Doch auch Ribéry hat gesehen, dass der FC Bayern München von einer europäischen Spitzenmannschaft noch ein ganzes Stück entfernt ist und mit einer Abwehrleistung wie gegen Florenz das Halbfinale nicht erreichen wird. „Es gab einige brenzlige Situationen vor dem Tor. Aber ich denke, dass wir nicht so schlecht gespielt haben. Ich hatte nicht das Gefühl, dass wir hier ausscheiden. Nach dem 0:1 hatten wir das Spiel im Griff, ohne gefährlich zu werden“, sagte Kapitän Mark van Bommel. Es klang ein bisschen so, als spreche er seiner Mannschaft nach einer wackeligen Leistung wieder etwas Mut zu.</p>
<p>Denn die Bayern sind im Viertelfinale, gegen beinahe jeden Gegner, nur Außenseiter. Das liegt auch an Franck Ribéry. Nach vorne mit genialen Momenten, aber auch gegen Florenz überlies er das Verteidigen lieber anderen – von denen zwei überfordert wirkten. Nicht David Alaba, der 17-jährigen Debütant. Der machte hinter dem Verteidigunsverweigerer Ribéry auf der linken Seite ein gutes Spiel. Als die Kamera vor dem Spiel zu den Klängen der Champions League Hymne in die Gesichter der Spieler blickte, war in dem von Alaba keine Angst zu entdecken. Der Österreicher, jetzt auch jüngster Champions League Spieler in der Geschichte der Bayern, zwinkerte den Millionen an den Bildschirmen zu. Ähnlich locker bewältigte er dann auch seine Aufgabe auf der linken Abwehrseite, wo ihn jedoch sein Gegenspieler auch nicht vor große Probleme stellte. Alaba piff sogar den französischen Superstar vor ihm zusammen, als er sich von ihm wieder einmal im Stich gelassen fühlte.</p>
<p>Nur nach dem Spiel wirkte der nicht besonders groß gewachsene Österreicher dann kurz eingeschüchtert. Denn der Hüne Daniel van Buyten hatte sich vor ihm aufgebaut, debattierte mit ihm, gestikulierte wild mit den Armen, schimpfte. Dabei gab es keinen Grund mit Alaba zu schimpfen, doch der Belgier selbst hatte einigen Frust abzubauen. Denn wären die Bayern ausgeschieden, der Schuldige wäre, trotz des Fehlers von Torhüter Hans-Jörg Butt vor dem 0:1, van Buyten gewesen. Der hatte auch während des Spiels oft wild gestikuliert. Wie meist nach Toren. Nach Gegentoren. Er schaut dann seine Mitspieler vorwurfsvoll an und macht ein paar ruckartige, wischende Bewegungen mit den Armen. Auch wenn die Kollegen gar nichts dafür können. Doch seine miserable Vorstellung an diesem Abend lässt sich nicht so leicht wegwischen. An allen drei Gegentoren war van Buyten mit Schuld, kam zu spät, grätschte zu spät, war nicht gedankenschnell genug oder schlug einfach am Ball vorbei. Er wirkte im stürmischen Wind von Florenz unbeholfen, überfordert. Louis van Gaal sagte danach: „Wir haben in der Defensive zu viele individuelle Fehler gemacht.“ Er meinte nicht nur van Buyten. Denn auch Innenverteidiger Holger Badstuber, der zusammen mit Alaba auf links die Bubi-Seite bildete, machte oft keine gute Figur, gewann nur ein Viertel seiner Zweikämpfe.</p>
<p>Doch ihm verzeiht man das eher, als dem Abwehrchef. Van Buyten hatte mit soliden Leistungen in der Saison seine Kritiker verstummen lassen. Jetzt werden sie ihm wieder vorwerfen, kein Verteidiger von internationalem Format zu sein. Louis van Gaal vertraut ihm dennoch, vertraut seiner Kopfballstärke. In der Bundesliga und mit Martin Demichelis an seiner Seite wird es auch reichen. Doch international und als Anführer junger Spieler offenbart der 32-Jährige Schwächen, die sich der FC Bayern nicht leisten kann, wenn das Ziel das Champions League Finale sein soll. Denn irgendwann werden auch ein überragender Robben, und ein vielleicht bald wieder in Topform spielender Ribéry nicht mehr für so viele Tore sorgen, wie man sie hinten bekommt. Drei Gegentore gegen eine Spitzenmannschaft, wie es Florenz sicherlich keine war, bedeuten das sichere Aus. „Wir sind froh, dass wir weitergekommen sind. Das war unser Ziel. Jetzt müssen wir schauen, was uns das Losglück beschert. Vielleicht kriegen wir noch nicht ganz so einen großen Brocken,“ stapelt deshalb Bastian Schweinsteiger auch schon mal tief. Auch er weiß: Die Bayern-Abwehr hat im Moment ein Problem. Und damit hat der Verein ein Problem bei den Vertragsverhandlungen mit Franck Ribéry. Denn der kann nur brillieren, wenn er sich auf seinen Hintermänner verlassen kann – und er weiß das. Die Debatte hat gerade erst begonnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>The new Blickwinkel</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/09/the-new-blickwinkel/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/03/09/the-new-blickwinkel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Semet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rathausumschau reloaded]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zehnjähriger und eine Hundertjährige zeigen in den Kunstarkaden für &#8220;Chasingtheblickwinkel&#8221; ihre Werke, Videokünstler präsentieren provozierende Knetgummi-Filmchen und ein Aktionskünstler begegnet einem Plüschtier. 

Sechs Künstler, die verschiedener nicht sein könnten, lassen ihre Kunstwerke aufeinander prallen. In den Kunstarkaden stellen vom 10. März bis zum 10. April Benedikt Gahl, Veit Kowald, Carlos López, Vincent Mitzev, Valio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zehnjähriger und eine Hundertjährige zeigen in den Kunstarkaden für &#8220;Chasingtheblickwinkel&#8221; ihre Werke, Videokünstler präsentieren provozierende Knetgummi-Filmchen und ein Aktionskünstler begegnet einem Plüschtier. </p>
<p><span id="more-8087"></span></p>
<p>Sechs Künstler, die verschiedener nicht sein könnten, lassen ihre Kunstwerke aufeinander prallen. In den Kunstarkaden stellen vom 10. März bis zum 10. April Benedikt Gahl, Veit Kowald, Carlos López, Vincent Mitzev, Valio Tchenkov und Zenta Vogl-Zizler aus. Die Ausstellung heißt „Chasingtheblickwinkel“ und schafft den Spagat zwischen fragilen Zeichnungen und der Begegnung mit Plüschbären.</p>
<p>So stehen zum Beispiel die Zeichnungen der hundertjährigen Zenta Vogl-Zizler denen von Carlos López gegenüber. Der Zehnjährige gilt als ungewöhnlich begabt. Außerdem inszenieren <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hHXD82JpxOs" target="_blank">Benedikt Gahl und Veit Kowald </a>erneut provokative Stopmotions-Videoinstallationen. Und <a href="http://www.galerieroyal.de/?p=401" target="_blank">Valio Tchenkov</a> dokumentiert seine Begegnung mit einem Plüschbären.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hHXD82JpxOs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/hHXD82JpxOs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Kunstarkaden<br />
Sparkassenstraße 3, Telefon 089 233/237 84<br />
10. März bis 10. April<br />
Eröffnung: 9. März, 19 Uhr, Grußwort von Stadträtin Dr. Ingrid Anker </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Billig durch die Krise</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/09/billig-durch-die-krise/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/03/09/billig-durch-die-krise/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Kollroß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;München mag dich&#8221; heißt es. Wenn es ums Bezahlen geht, merkt man von der liebevollen Zuneigung nichts. Im Gegenteil. Da ist unser nettes Städtchen unverhohlen unverschämt. Aus dem mucs-Magazin haben wir zehn Tipps bei Geldknappheit: Kultur für knappe Kassen und Betten für Billigheimer.

1. Trinken am Brunnen: Fast am Verdursten und keine Lust schon wieder Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6875" title="billig_durch_die_krise" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/billig_durch_die_krise1.jpg" alt="billig_durch_die_krise" width="430" height="442" /></p>
<p>&#8220;München mag dich&#8221; heißt es. Wenn es ums Bezahlen geht, merkt man von der liebevollen Zuneigung nichts. Im Gegenteil. Da ist unser nettes Städtchen unverhohlen unverschämt. Aus dem <a href="http://www.mucs-magazin.de">mucs-Magazin</a> haben wir zehn Tipps bei Geldknappheit: Kultur für knappe Kassen und Betten für Billigheimer.</p>
<p><span id="more-6792"></span></p>
<p><strong>1. Trinken am Brunnen</strong>: Fast am Verdursten und keine Lust schon wieder Geld auszugeben? Kein Problem in München. Such dir einen Trinkwasserbrunnen. Zusammen mit dem Baureferat hat München 75 Brunnen ans Trinkwassernetz angeschlossen. Rund um die Uhr kann man sich hier kostenlos eine kühle Erfrischung holen. Die Liste aller Brunnen könnt ihr bei <a title="zur Seite der SWM" href="http://swm.de" target="_blank">www.swm.de</a> runterladen.</p>
<p><strong>2. Hochkultur für Tiefpreise</strong>: Zugegeben, an günstige Karten für eine bestimmte Oper zu kommen ist schwierig. Wer aber spontan ist, kann beim Opernbesuch richtig sparen. Mit ein bisschen Glück kann man als Schüler, Student oder Zivi an der Abendkasse Sitzplätze für zehn Euro ergattern. Das gilt bei ausgewählten Vorstellungen des „Programm Junges Publikum“ (PJP). Auf Stehplätze gibt es sogar 50% Ermäßigung und das schon im Voraus. Zusätzlich ist bei jeder Karte die Hin-und Rückfahrt mit dem MVV dabei. Und keine Angst: Man braucht auch keine teure Kleidung. Im Residenztheater gibt es neuerdings jeden Monat einen Theatertag. Die Karten kosten dann nur 10 und 15 Euro. Wer zuerst anruft (089-218519) oder sich die Karten im Internet (<a title="zu der Seite des Bayerischen Staatsschauspiels" href="http://www.bayerischesstaatsschauspiel.de" target="_blank">www.bayerischesstaatsschauspiel.de</a>) sichert, hat freie Platzwahl.<br />
<strong>Residenztheater und Bayerische Staatsoper</strong><br />
Max-Joseph-Platz 2, Telefon 089/21 85 19 40</p>
<p><strong>3. Szene-Flohmarkt</strong>: Man findet viel Gutes an der „Glocke“: zentrale Lage, faire Preise, gute Konzerte und der monatliche Flohmarkt. Die Standgebühr liegt bei drei Euro. Je nach Wetterlage findet das Schnäppchen-Shopping draußen oder drinnen statt.<br />
<a title="zur seite der Glockenbachwerkstatt" href="http://www.glockenbachwerkstatt.de/" target="_blank">www.glockenbachwerkstatt.de</a><br />
<strong>Glockenbachwerkstatt </strong><br />
Blumenstr. 7<br />
Tel. 089/ 26 88 38</p>
<p><strong>4. Musik ganz billig</strong>: Den richtigen Mix aus coolem Durcheinander und praktischer Ordnung vereint der CD/LPSecondhandshop Mono in Haidhausen. CDs aus diversen Genres gibt‘s ab 2,50 Euro. Die Plattensammlung ist beachtlich und gar nicht alt und verstaubt, Liebhaberstücke finden sich genauso wie populäre Tunes. Das Sortiment reicht von Jazz, Wave, Techno bis hin zu Klassik und Hörspielen. Wer Mono Secondhand betritt kann den Laden sogar mit mehr Geld wieder verlassen, denn CDs und Platten werden vom Laden auch angekauft.<br />
<strong>Mono Secondhand</strong><br />
Elsässerstr. 19<br />
Tel 089/480 26 14</p>
<p><strong>5. An der Bar des Bürgermeisters</strong>: Okay, der Speiseraum strahlt unübersehbar Kantinen-Flair aus. Aber die super Lage macht das wieder wett. Immerhin betritt man die Kantine über den einzigartigen Innenhof des Münchner Rathauses. Und diese stellt endlich eine Alternative zu matschigem Pseudo-Essen, das man in der Innenstadt sonst zu gleichen Preisen bekommt. Ein Hauptgericht gibt es täglich ab 4,05 Euro. Das Fleisch und viele Getränke sind Bio-zertifiziert.<br />
<strong>Kantine im Rathaus</strong><br />
Marienplatz 8<br />
Tel 089/23 32 32 27</p>
<p><strong>6. Frühschwimmer und Spätt aucher</strong>: Es soll Menschen geben, die schon morgens gerne sporteln. Die profitieren von den Frühschwimmerpreisen in Münchens Hallenbädern. Das Tolle daran: Die gleichen Preise gelten für Spätschwimmer. 2,50 Euro zahlt man z.B. im Nordbad werktags ab 7.30 Uhr bis 10 Uhr für 1,5 Stunden. Oder für die gleiche Schwimmdauer ab 21.30 Uhr. Entspannt und kostengünstig plantschen, lässt sich im Müller’schen Volksbad, Südbad, in der Olympia-Schwimmhalle, Nordbad, Michaeli Hallenbad (2.60 Euro), Bad Giesing-Harlaching, Bad Forstenrieder Park und im Cosimawellenbad.<br />
Internet: <a title="zur Seite der SWM" href="http://www.swm.de" target="_blank">www.swm.de</a></p>
<p><strong>7. Kostenlos lesen</strong>: Bezaubern und informieren wollen die Macher der Zeitung „Super Paper“. Seit November liegen die Ausgaben in elegantem Zeitungslayout in Bars, Clubs und bestimmten Geschäften aus. Kostenlos zum mitnehmen. „Super Paper“ beinhaltet u.a. News der Münchner Subkultur und einen Veranstaltungskalender. Im Internetauf <a href="http://www.superpaper.de" target="_blank">www.superpaper.de</a> kann man die Zeitung als pdf lesen.</p>
<p><strong>8. Erst würfeln, dann trinken</strong>: In der Namenlosbar werden die Cocktails mittwochs von 18-22 Uhr gewürfelt, die Preise variieren also nach Würfelglück zwischen einem und sechs Euro. Donnerstags ist Karaoke-Abend und um Longdrinks wird die Münze geworfen. Bei Kopf geht er aufs Haus, bei Zahl blecht der Gast. Auch dieses Angebot gilt von 18-22 Uhr. Außerdem gibt’s täglich von 19-24 Uhr das Tegernseer Bier als „Studibier“ für 2,50 Euro.<br />
<strong>Namenslosbar</strong><br />
Fallmareyerstr. 28<br />
Tel 089/32 21 22 22</p>
<p><strong>9. Günstiges fürs Gehirn</strong>: Egal ob Hauptschule, Gymnasium oder Realschule &#8211; die MVHS bietet im neuen Lernstudio-Programm für Schüler viele nützliche Kurse. Und das zu günstigsten Preisen. Lernstudio (Seite 24) Tel 089/ 480 06 62 39</p>
<p><strong>10. Billige Betten</strong>: Schlafen in München für 12 Euro und Frühstück für 4 Euro. Einige Backpacker Hotels sind inzwischen billiger als die Heimfahrt. Das A&amp;OHotel in der Bayerstr. 75 und Arnulfstr. 10 ist außerdem wie ein kleiner Urlaub in Australien oder Texas – je nachdem welche Jugendgruppe gerade Station macht. Weitere Hostel-Tipps gibt es beim JIZ unter <a title="zur Seite des JIZ" href="http://www.jiz-muenchen.de" target="_blank">www.jiz-muenchen.de</a> und unter <a href="http://www.aohostels.com" target="_blank">www.aohostels.com</a>.</p>
<p>Der Artikel ist in der aktuellen Ausgabe von mucs erschienen, dem München-Magazin der Jungen Volkshochschule. Die ganze Zeitschrift gibt’s unter <a title="zu mucs" href="http://mucs-magazin.de" target="_blank">mucs-magazin.de</a>.</p>
<p><em>Illustration: Eva Reiske</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>MünchenSchau vom 9. März</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/09/munchenschau-vom-9-marz/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Serdarov</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[

Darüber spricht die Stadt. Jeden Morgen unsere Presseschau zum Tag. 
Heute: Papa-Mobil auf dem CSD ist erlaubt und Zänkereien über die zweite S-Bahn-Stammstrecke.

Papa-Mobil auf dem CSD:  Der Verwaltungsgerichtshof entschied gestern, dass ein geschminkter Benedikt XVI. mit Kondomen über den Fingern als „satirische Kritik“ durchgeht. Nach Informationen der SZ war die Deutschen Eiche, Münchens bekanntestes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-8090" title="MünchenSchauMUCBOOK" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/MünchenSchauMUCBOOK1.JPG" alt="MünchenSchauMUCBOOK" width="430" height="323" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Darüber spricht die Stadt. Jeden Morgen unsere Presseschau zum Tag. </em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Heute: </strong>Papa-Mobil<strong> </strong>auf dem CSD ist erlaubt und Zänkereien über die zweite S-Bahn-Stammstrecke.<strong><span id="more-8089"></span><br />
</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Papa-Mobil auf dem CSD</strong>:  Der Verwaltungsgerichtshof entschied gestern, dass ein geschminkter Benedikt XVI. mit Kondomen über den Fingern als „satirische Kritik“ durchgeht. Nach Informationen der <a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/151/505352/text/" target="_blank">SZ </a>war die Deutschen Eiche, Münchens bekanntestes Schwulen-Hotel, und die Zeitschrift <em>Sergej </em><span style="font-style: normal;">wegen ihrer Wagendeko auf dem Christopher Street Day vor Gericht gestellt worden.</span><a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/151/505352/text/"></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;"><strong>Zurück zur Satire</strong>: Zwanzig Jahre war Hannes Burger  Autor für das Politiker-Derblecken am Nockherberg, jetzt äußert auch er sich zum Rücktritt von  Michael Lerchenberg. Im Interview mit dem <a title="zum Artikel" href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/die-institution-nockherberg-gefahr-mm-662733.html" target="_blank">Merkur </a>fordert er: „Man darf aus dem Nockherberg keine Hinrichtungsstätte machen.“ Er befürchtet, dass der „Nockherberg (&#8230;) als Institution in Gefahr“ ist.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;"><strong>Uneinigkeit  um zweite S-Bahn-Stammstrecke</strong>: Die Münchner FDP will gegen den  zweiten Tunnel vom Haupt- zum Ostbahnhof stimmen, die Grünen sprechen  sich für den Südring aus, die CSU für den Nordtunnel. Nach Informationen der  <a title="zum Artikel" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/171127" target="_blank">AZ </a>wirft OB Ude  den Stammstrecken-Gegnern  „Genörgel“ vor.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;"><strong>Herrin  über Udes Terminkalender</strong>: Die <a title="zum Artikel" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/114/505316/text/" target="_blank">Süddeutsche </a>porträtiert  die Frau, die in dem Vorzimmer des „mächtigsten Mannes von München“  herrscht &#8211; Christine Rauch ist seit 17 Jahren Chefsekretärin von Ob Ude.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;"><strong>München-Kreationen gesucht</strong>: Der <a title="zum Artikel" href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/haben-muenchen-noch-gesehen-ersten-einsendungen-meta-645223.html" target="_blank">Merkur </a>sucht außergewöhnliche Motive von München – erlaubt sind alle Mittel, Photoshop-Bearbeitung erwünscht. Nun sind die ersten Einsendungen zu „So haben sie München noch nie gesehen“ gekommen. Da hat dann mal die Frauenkirche sechs Türme und Stoibers Traum vom Transrapid geht in Erfüllung.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Täufer unserer neuen Produkte</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/08/der-taufer-unserer-neuen-produkte/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Eberle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[
Werner Brandl erfindet Namen für Jogurts, Ski oder Möbel. Das hört sich einfach an, ist aber Schwerstarbeit.
Ein Tag in unserer konsumreichen Welt könnte so beginnen: Wir stehen auf, stolpern in die Dusche, schmieren uns Schauma-Shampoo in die Haare. Dann putzen wir unsere Zähne mit Blendax-Zahncreme. Ab zum Frühstück. Eine Schüssel Frosties mit Milch. Dazu eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7698" title="WernerBrandl" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/WernerBrandl.jpg" alt="WernerBrandl" width="430" height="344" /></p>
<p>Werner Brandl erfindet Namen für Jogurts, Ski oder Möbel. Das hört sich einfach an, ist aber Schwerstarbeit.<span id="more-7697"></span></p>
<p>Ein Tag in unserer konsumreichen Welt könnte so beginnen: Wir stehen auf, stolpern in die Dusche, schmieren uns Schauma-Shampoo in die Haare. Dann putzen wir unsere Zähne mit Blendax-Zahncreme. Ab zum Frühstück. Eine Schüssel Frosties mit Milch. Dazu eine Tasse Nesquick-Kakao. Oder lieber einen Froop-Joghurt? Dann geht’s los in die Stadt. Mit unserem Avensis. Oder einem Twingo? Mittags glotzen wir jedenfalls noch Fernsehen, Sam vielleicht oder auch Taff.</p>
<p>Wir werden in Deutschland täglich begleitet von 770.000 Marken- und Produktnamen, egal wo wir hinsehen oder hinfassen. Die Existenz der Namen ist für uns so selbstverständlich wie Ein- und Ausatmen. Wir nehmen sie nicht mehr bewusst war. Doch für die Unternehmen gilt: Ein Produkt kann noch so gut sein – mit einem unpassenden Namen verkauft es sich nicht. Deswegen gibt es Menschen, die nichts anderes machen, als sich solche Markennamen für Produkte oder Firmen auszudenken.</p>
<p>Sie nennen sich Namensentwickler, knapp ein Dutzend gibt es davon in Deutschland. Werner Brandl, 37 Jahre, ist einer von ihnen. Noch lieber als Namensentwickler ist ihm die Berufsbezeichnung Namensschöpfer. In der Tat hat die Suche nach einem passenden Namen für ein neues Joghurts, einen Akkuschrauber oder ein Skimodell etwas erhabenes, etwas krönendes.</p>
<p>Brandl hat Sprachwissenschaften studiert. Vor sechs Jahren hat er sich in München als Namensentwickler selbstständig gemacht. Das Geschäft läuft gut, im Schnitt bekommt er für einen Namen einen fünfstelligen Eurobetrag von der Firma, die ihn beauftragt hat. Dafür sucht er bis zu sechs Wochen nach einem Wort. In seinem kleinen Büro im Münchner Osten steht nicht viel, ein Schreibtisch, ein Bücherregal und natürlich die Produkte, die Brandl getauft hat. Ansonsten braucht er viel Raum für seine Namensideen. Namenfinden ist Schwerstarbeit.</p>
<p>Trotzdem hat er sich Zeit genommen, um uns ein paar Fragen zu beantworten:</p>
<h4>Wie geht Werner Brandl vor, bei der Suche nach neuen Produktnamen?</h4>
<h4>Der Joghurt „Froop“ oder der Akkuschrauber „IXO“ sind Kinder von Werner Brandl. Wie kam er auf diese Wörter?</h4>
<h4>Es kommt also auf den Klang der Produkt- und Markennamen an. Lassen sich die Worte je nach Klang näher charakterisieren?</h4>
<p>Allein im vergangenen Jahr hat das deutsche Patent- und Markenamt über 60.000 neue Namen für allerlei Produkte und Firmen registriert. Werner Brandl hat sich in letzter Zeit mit Süßigkeiten beschäftigt: Er hat den neuen Fruchtkaugummi der Firma Wrigley „Flood“ getauft. Und die Idee, deren neuen Pfefferminzkaugummi „Cobalt“ zu nennen, kam auch von ihm.</p>
<p>Doch zwangsläufig werden irgendwann keine Namen mehr zum Vergeben da sein – unser Alphabet ist schließlich begrenzt. Und auch Werner Brandl muss viele Einfälle verwerfen, weil Namen schon besetzt sind. Seine Arbeit wird also immer schwerer.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jennerwein</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/08/jennerwein/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/03/08/jennerwein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Mellar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barzeiler]]></category>
		<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Simone Mellar lässt an den Tresen der Stadt Worte aufs Papier fließen. Matthias Riedel macht das passende Bild dazu. Teil 2: &#8220;Das Jennerwein&#8221;, Münchens ältestes Heimat-Trash-Lokal. 
Zum Jennerwein
Jede Nacht aufs Neue
Unter Obhut majestätischer Geweihe
und Lichtern, gütig warm
kehren moderne Schützen ein
Zu vorangeschritt&#8217;ner Stunde
klebt raues Holz
Gesichter schwitzen
und Gläser rutschen aus der Hand
Gestochene Schultern reiben aneinander
Stoppelwangen grinsen derb
jault [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/jenner_1_upl.jpg" alt="jenner_1_upl" title="jenner_1_upl" width="430" height="176" class="alignnone size-full wp-image-8062" /></p>
<p>Simone Mellar lässt an den Tresen der Stadt Worte aufs Papier fließen. Matthias Riedel macht das passende Bild dazu. Teil 2: &#8220;Das Jennerwein&#8221;, Münchens ältestes Heimat-Trash-Lokal. <span id="more-8061"></span></p>
<p>Zum Jennerwein</p>
<p>Jede Nacht aufs Neue<br />
Unter Obhut majestätischer Geweihe<br />
und Lichtern, gütig warm<br />
kehren moderne Schützen ein</p>
<p>Zu vorangeschritt&#8217;ner Stunde<br />
klebt raues Holz<br />
Gesichter schwitzen<br />
und Gläser rutschen aus der Hand</p>
<p>Gestochene Schultern reiben aneinander<br />
Stoppelwangen grinsen derb<br />
jault das Volk im Rudel<br />
wirft Köpfe in den Nacken</p>
<p>Nur eine wird nie müde<br />
lächelt stets verschmitzt nach oben<br />
blickt kokett und schmunzelt weise<br />
ersehnte Beute all der Jäger</p>
<p>mehr denn flüssiges Gold<br />
denn Rauch und Rausch<br />
beschwingt des Nachts<br />
doch lässt umso mehr vorm Morgen grauen</p>
<p><em>Foto: Matthias Riedel </em></p>
<p>Zum Jennerwein<br />
Belgradstr. 27<br />
80796 München</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Käseglocke.</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/03/08/kaseglocke/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/03/08/kaseglocke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Foessel Weidemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag & Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[München polarisiert. Auch so ein Klischee &#8211; das stimmt.  Um zu einem klareren Bild zu kommen, haben wir Münchner aller Couler gefragt. (Folge 2/10)

Saskia Diez, 33, Designerin
Käseglocke.
Saskia Diez schätzt Rückzugsräume. Da kommt die Käseglocke München gerade recht. Darunter ist es leider teuer. Auf hohem Niveau langweilig. Aber eben auch sehr angenehm. Mit einem Fluss, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München polarisiert. Auch so ein Klischee &#8211; das stimmt.  Um zu einem klareren Bild zu kommen, haben wir Münchner aller Couler gefragt. (Folge 2/10)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7070" title="muenchnerwelt2" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/02/muenchnerwelt2.jpg" alt="muenchnerwelt2" width="430" height="595" /><span id="more-7071"></span></p>
<p>Saskia Diez, 33, Designerin</p>
<p><strong>Käseglocke.</strong></p>
<p>Saskia Diez schätzt Rückzugsräume. Da kommt die Käseglocke München gerade recht. Darunter ist es leider teuer. Auf hohem Niveau langweilig. Aber eben auch sehr angenehm. Mit einem Fluss, um den die Welt München beneidet.</p>
<p><a href="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/kaeseglocke_popup.jpg"><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/03/kaeseglocke_popup-120x120.jpg" width="120" height="120" class="alignnone size-thumbnail wp-image-7606" /></a></p>
<p><strong><em>Die Reihe &#8220;Münchner Welt&#8221; ist</em></strong><strong><em> als Kalenderedition</em></strong><strong><em> entstanden in Zusammenarbeit des Designstudios <a title="FOESSEL WEIDEMEYER DESIGNSTUDIO" href="http://www.foesselweidemeyer.de" target="_blank">Foessel Weidemeyer</a> (Konzept und Design)<strong><em> mit</em></strong></em></strong><strong><em> Otward Buchner (Text),</em></strong><strong><em> <a title="Robert Brembeck" href="http://www.brembeck.de/" target="_blank">Robert Brembeck</a> (Fotografie), dem <a title="Serum Network" href="http://www.serum-network.de/" target="_blank">Serum Network</a> (Lithografie) und <a title="Fibo Druck" href="http://www.fibodruck.de/" target="_blank">Fibo Druck</a>.</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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