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	<description>Alles München</description>
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		<title>Zehn Fragen an So Not Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[So Not Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[So Not Berlin ist eins der neuen Mitgleider der Mucbook Familie. Die Beiden Gründer, Fabian Kournettas und Tobias Heumann, haben es in kürzester Zeit geschafft, eine beachtliche Fan Schaar hinter sich her zu ziehen. Nun gibt es die Veranstaltungsreihe sowie den dazugehörigen Blog etwas mehr als ein Jahr, wir haben den beiden zehn Fragen gestellt um zu erfahen was in diesem Jahr alles passiert ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://sonotberlin.com/media/col.jpg" alt="" width="430" height="209" /></p>
<p>Seit ein paar Wochen pflegen die Macher des Blogs und der Partyreihe <em>So Not Berlin</em> eine <a href="http://www.mucbook.de/category/tagebuchpost/so-not-berlin-tagebuchpost/">Interview-Kolumne auf mucbook. </a>Die Elektropartys gibt es jetzt seit etwas mehr als einem Jahr. Wir haben den beiden Gründern Fabian Kournettas und Tobias Heumann zum Einjährigen zehn Fragen gestellt.<span id="more-13707"></span></p>
<p><strong>1. Vor etwas mehr als einem Jahr habt ihr <em>So Not Berlin</em> ins Leben gerufen. Wie hat sich das Projekt entwickelt?</strong></p>
<p>Wir sind begeistert! So Not Berlin hat sich zu einer festen Größe im Münchner Nachtleben – besonders was Elektro angeht – entwickelt. Wir hätten nie gedacht, dass die Resonanz von Anfang an so gut ist.</p>
<p><strong>2. War es immer Euer Plan eine Eventreihe zu werden?</strong></p>
<p>Naja, irgendwie schon. <a href="http://www.sonotberlin.com/blog.html">Das Blog</a> hat sich eigentlich nur soweit entwickelt, weil wir einen Einstieg brauchten. Die Message hinter unseren Veranstaltungen war und ist zwar immer da, aber zu Beginn hatten die meisten eher den Eindruck wir wären ein Blog, der hin und wieder Partys veranstaltet. Dabei ist es eher andersrum.</p>
<p><strong>3. Wie bringt Ihr Eure „Message“ in Euren Veranstaltungen rüber?</strong></p>
<p>Das ist relativ einfach: Wir machen genau das, was wir wollen und haben Erfolg damit. Erfolg bedeutet dabei für uns nicht den finanziellen Erfolg (den wir Dank unserer moderaten Eintrittspreise nicht haben), sondern vielmehr die Stimmung  und den Spaß aller Beteiligten. Unser Ziel war es immer zu zeigen, dass man in München so gesehen genauso erfolgreich sein kann wie in Berlin oder sonst wo. Ob wir nun unsere DJs promoten oder eine eigene Veranstaltung machen, eine gute Resonanz war immer da. Ich glaube wir haben ganz gut gezeigt, dass wenn man in einem kreativen Bereich tätig sein will, man alles andere als auswandern oder fliehen muss.</p>
<p><strong>4. Was unterscheidet Eure Events von anderen?</strong></p>
<p>Der Drang eigene Veranstaltungen zu machen kam daher, dass die Art von Musik, die wir spielen, in München noch kein Zuhause hatte. In München gab es immer ein paar Events die ganz gut waren, aber eben nicht ganz so wie wir es eben haben wollten. Wer schon mal bei uns gewesen ist, weiß was wir meinen.</p>
<p><strong>5. Welche Art von Musik ist es denn?</strong></p>
<p>Harter Elektro, Hauptsache nach vorne! Eine Mischung aus Fidget House und nordamerikanischem Elektro. Also weniger freundliche Melodien, sondern eine gewissen Düsterheit und Ernsthaftigkeit. Haben wir vorher so eigentlich noch nirgends in München gehört.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.sonotberlin.com/media/gallery/091231/091231_13.jpg" alt="" width="430" height="323" /></p>
<p><strong>6. Wie erklärt Ihr Euch euren Erfolg? Vorallem wenn es die Musikrichtung in München noch nicht gab? </strong></p>
<p>Für uns gibt es nichts Besseres. Nicht nur weil wir die Party so gestalten können wie wir und die Leute es wollen, sondern auch und gerade wegen unserem Publikum. Es steht die Musik und der Spaß am Feiern im Vordergrund und nicht „sehen und gesehen werden“.</p>
<p><strong>7. Welches Event war für Euch das Beste?</strong></p>
<p>Schwer zu sagen, denn eigentlich waren sie alle super! Von der Stimmung her waren es sicherlich unsere erste Veranstaltung und unser erster Geburtstag. Musikalisch gesehen war es unsere letzte Veranstaltung, bei der wir mit Alan Gay und Dyebox gleich zwei unserer Favoriten zu Gast hatten.</p>
<p><strong>8. Wollt Ihr weiterhin nur im Musikbereich bleiben?</strong></p>
<p>Bisher hatten wir ja auch schon drei Modeausstellungen, die auch sehr gut besucht waren. Allerdings glauben wir, dass wir mehr im Musikbereich zuhause sind.</p>
<p><strong>9. Was kommt als nächstes auf uns zu?</strong></p>
<p>Es geht erst mal weiter wie gehabt, wenn man das so sagen kann. Dieses Jahr gibt es noch drei Events mit großartigen DJ-Sets und dann schauen wir mal weiter. Unsere Residents<a href="http://www.mucbook.de/2010/08/23/zehn-fragen-an-ten-skirts/#more-13474"> Ten Skirts</a> haben sich in die Welt der Producer gewagt, weshalb wir schon sehnsüchtig auf den ersten Track warten. <a href="http://www.mucbook.de/2010/08/24/zehn-fragen-an-dyebox-2/#more-13552">Dyebox </a>werden bald ihr Album rausbringen und Julian Krause bringt seinen neuen Mix auf die Blogs.</p>
<p><strong>10. Gibt es sonst noch neue Projekte?</strong></p>
<p>Es sind noch ein paar Ideen in den Startlöchern, für die aber das richtige Kleingeld da sein müsste. Solange das nicht der Fall ist sagen wir natürlich auch noch Nichts darüber&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DdqH_5H5azk?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="355" src="http://www.youtube.com/v/DdqH_5H5azk?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>MünchenSchau vom 3. September</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/09/03/munchenschau-vom-3-september/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.


Diskussionsabend mit Sarrazin  im münchner Literaturhaus soll  stattfinden, wie die Abendzeitung berichtet.
Der Kampf gegen den Feinstaub ist noch nicht zu Ende . Fahrzeuge mit roter Plakette sind ab Oktober in der Innenstadt tabu. So berichtet der Merkur.
Neue Entwicklung in dem Problem der Grundstücksfrage. Bayerns Olympia-Bewerbung für 2018 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13779" title="Muenchenschau41" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/09/Muenchenschau413-300x239.jpg" alt="Muenchenschau41" width="300" height="239" /></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt – die morgendliche Presseschau.</em></p>
<p><em><span id="more-13768"></span><br />
</em></p>
<p><a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/209645">Diskussionsabend mit Sarrazin </a> im münchner Literaturhaus soll  stattfinden, wie die <a href="http://www.abendzeitung.de">Abendzeitung </a>berichtet.</p>
<p>Der Kampf gegen den Feinstaub ist noch nicht zu Ende .<a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/umweltzone-bald-faehrt-noch-gruen-gelb-903301.html"> Fahrzeuge mit roter Plakette</a> sind ab Oktober in der Innenstadt tabu. So berichtet der <a href="http://www.merkur-online.de/">Merkur</a>.</p>
<p>Neue Entwicklung in dem Problem der Grundstücksfrage.<a href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern/us-verhandlungen-olympia-eis-gebrochen-mm-903273.html"> Bayerns Olympia-Bewerbung für 2018</a> wird womöglich mit US-Hilfe gelöst. So der <a href="http://www.merkur-online.de">Merkur</a>.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/politik/muenchen-fahrspuren-fuer-funkionaere-freie-fahrt-fuer-olympia-1.995412">Vorfahrt für Funktionäre und Sportler</a>. Sollte München die Winterspiele 2018 bekommen, dann wird es auf den Strassen eng, nach der <a href="http://www.sueddeutsche.de">Sueddeutschen Zeitung</a></p>
<p>Wer in München wohnt hat an den hohen Mietpreisen zu knabbern. Hier der<a href="http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/mietreport-preise-steigen-tz-902483.html"> Mietreport 2010</a> von der<a href="http://www.tz-online.de"> tz.</a></p>
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		</item>
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		<title>The Needle and the Damage Done</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/09/02/the-needle-and-the-damage-done/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bunte Farben, genähte Krankheitsbilder und gemalte Rezeptfälscherei sind nur ein paar Eigenschaften die diese einzigartige Ausstellung &#8220;The Needle and the Damage Done&#8221; ausmachen. Heute Abend ist die Vernissage.
Bilder zum Anziehen, Melodien aus der Nähmaschine, Sichtgeräte im King-Size Format und vieles mehr kann man in der Zeit vom 2. &#8211; 26. September 2010 in der Ausstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13750" title="752b3bdbc2-geän" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/09/752b3bdbc2-geän-300x92.jpg" alt="752b3bdbc2-geän" width="300" height="92" /></p>
<p>Bunte Farben, genähte Krankheitsbilder und gemalte Rezeptfälscherei sind nur ein paar Eigenschaften die diese einzigartige Ausstellung &#8220;The Needle and the Damage Done&#8221; ausmachen. Heute Abend ist die Vernissage.<span id="more-13733"></span></p>
<p>Bilder zum Anziehen, Melodien aus der Nähmaschine, Sichtgeräte im King-Size Format und vieles mehr kann man in der Zeit vom 2. &#8211; 26. September 2010 in der Ausstellung &#8220;The Needle and the Damage Done&#8221; sehen. Das Kollektiv um die Münchner Modekünstlerin Stephanie Müller (rag*treasure) lädt in den Farbenladen ein. KünstlerInnen aus Mode, Musik, Hörspiel, Film und Video, Malerei, Grafik und Tanz bespielen gemeinsam die Räumlichkeiten des einstigen Fachgeschäfts für Malerbedarf. Kernstück der Austellung ist der spielerisch-kritische Umgang mit Mode und Kunst.</p>
<p>Während der ganzen Austellungszeit haben die Besucher die Möglichkeit, im Rahmen von verschiedenen Workshops, Mini-Konzerten und Performances in das Experimentierfeld einzutauchen. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Auftakt der Ausstellung ist heute um 19 Uhr mit einer Tanzperformance &#8220;When the Curious Girl Finally Realizes She Is Under Glass&#8221; von der Regie und Choreografin Justine Maxelon und einem Mini-Konzert von &#8220;Rauchen wie Frederik&#8221;. Samstag, den 04.09.2010 und Sonntag, den 05.09.2010 geht es dann weiter mit einem Do-It-Yourself Modeworkshop &#8220;Maßlos&#8221; (Teil I) mit der Gruppe &#8220;eNorm&#8221; und einer &#8220;Yarn Bombing&#8221;-Aktion (Beginn 16Uhr). Die Austellung ist an den zwei Tagen von 16 bis 20Uhr geöffnet. Am Freitag, den 10.09.2010 gibt es eine Performance &#8220;Tread Therapy&#8221; und ein Konzert von Ukay (Beginn 20 Uhr). Die Austellung hat von 18 bis 23 Uhr geöffnet.  Sonntag, den 12.09.2010 ab 21 Uhr ist ein Kurzfilmkino geplant (Öffnungszeiten von 17 bis 23 Uhr). Am Freitag, den 17.09.2010 ab 21 Uhr Elektro-Hörfragment von &#8220;Ichmaschine&#8221; und Fabian Zweck aus dem Stück &#8220;Kozmic Blues&#8221; von Klaus Dietl (Öffnungszeiten 18 bis 23 uhr). Sonntag, den 19.09.2010 Lesung mit Thomas Glatz ab 20Uhr (Öffnungszeiten 17 bis 22 Uhr). Freitag, den 24.09.2010 ab 20Uhr findet experimentieren mit &#8220;Sichtgeräten&#8221; zu Weltraumklängen aus dem Kofferplattenspieler statt (Öffnungszeiten 18 bis 22 Uhr). Zum krönenden Abschluss und zum Ausklang ist am Sonntag, den 26.09.2010 ab 20 Uhr eine Modeperformance zur Konzertechtzeit geboten mit dem MusikerInnenkollektiv um Laura Theis (Öffnungszeiten 17 bis 23 Uhr).</p>
<p>Gefördert wird die Ausstellung durch den Feierwerk e.V mit Unterstützung vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.</p>
<p>Weitere Informationen zu den beteiligten KünstlerInnen und zum Programm: <a href="http://feierwerk.de/locations/farbenladen.html">hier</a></p>
<p><strong> Wann:  2. September bis 26. September 2010</strong></p>
<p><strong>Wo: Farbenladen, Hansastr.31, 81373 München</strong></p>
<p><strong>Eintritt frei<br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>MünchenSchau vom 2. September</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/09/02/munchenschau-vom-2-september/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/09/02/munchenschau-vom-2-september/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[MünchenSchau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darüber spricht die Stadt: mucbook ist aus dem Sommerloch zurück. Die Pressenews von heute.

Anwohner vs. Besucher: Am Gärtnerplatz sollen jetzt Mediatoren den Lärm-Streit schlichten. Gut, dass wir mal darüber geredet haben. Findet die SZ.
Loveparadekonsequenzen in München: Razzia bei Taufkirchener Sicherheitsfirma. Ein Artikel im Merkur.
Zum ersten Mal in München findet das Isarinselfest statt. Inselhopping rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13716" title="Muenchenschau41" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/09/Muenchenschau41-300x239.jpg" alt="Muenchenschau41" width="300" height="239" /></p>
<p><em>Darüber spricht die Stadt: mucbook ist aus dem Sommerloch zurück. Die Pressenews von heute.</em></p>
<p><span id="more-13715"></span></p>
<p>Anwohner vs. Besucher: Am Gärtnerplatz sollen jetzt <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/am-gaertnerplatz-soll-ruhe-einkehren-friedensmission-in-der-isarvorstadt-1.994511">Mediatoren den Lärm-Streit schlichten</a>. Gut, dass wir mal darüber geredet haben. Findet die <a href="http://www.sueddeutsche.de">SZ</a>.</p>
<p>Loveparadekonsequenzen in München: <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/loveparade-hausdurchsuchung-taufkirchner-sicherheitsfirma-901076.html">Razzia bei Taufkirchener Sicherheitsfirma</a>. Ein Artikel im <a href="http://www.merkur-online.de">Merkur</a>.</p>
<p>Zum ersten Mal in München findet das<a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/209616"> Isarinselfest </a>statt. Inselhopping rund um die Praterinsel. Die <a href="http://www.abendzeitung.de">Abendzeitung</a> berichtet.</p>
<p>Es drohen wieder <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/209604">Streike im U-Bahn-, Bus- und Tramverkehr</a>. Ab nächsten Montag könnte es schon losgehen und der Wiesn-Verkehr scheint auch noch nicht sicher, wie die <a href="http://www.abendzeitung.de">Abendzeitung</a> berichtet.</p>
<p>Die &#8220;Löwen&#8221; haben einen neuen &#8211; ein <a href="http://www.abendzeitung.de/sport/tsv_1860/209482">Bericht</a> in der <a href="http://www.abendzeitung.de/">Abendzeitung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Träne für den Sieg gegen die Endlichkeit</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/31/eine-trane-fur-den-sieg-gegen-die-endlichkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[3 shades]]></category>
		<category><![CDATA[atlantis kino]]></category>
		<category><![CDATA[das weiße pferd]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn im Kino das Licht ausgeht, ist die Welt ausgeblendet. Im Lichtspielhaus einen guten Film sehen, ist wie träumen mit offenen Augen. Kino, als Medium des Vorübergleitens, schafft es in guten Momenten, die Endlichkeit zu überwinden. Und Popmusik. Popmusik im Kino. Das weiße Pferd und 3 shades im Kino?
Popmusik muss das nicht unbedingt versuchen. Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13684" title="instr" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/instr.png" alt="instr" width="430" height="323" /></p>
<p>Wenn im Kino das Licht ausgeht, ist die Welt ausgeblendet. Im Lichtspielhaus einen guten Film sehen, ist wie träumen mit offenen Augen. Kino, als Medium des Vorübergleitens, schafft es in guten Momenten, die Endlichkeit zu überwinden. Und Popmusik. Popmusik im Kino. <em>Das weiße Pferd</em> und <em>3 shades </em>im Kino?<span id="more-13687"></span></p>
<p>Popmusik muss das nicht unbedingt versuchen. Ihr Ziel ist auch erreicht, wenn sie diesen einen glücksstiftenden Augenblick schafft, der die Welt nicht ausblendet, sondern erfahrbar macht, der im optimalen Fall die Erfahrungen einer ganzen Generation bündelt &#8211; beim Arme in die Luft reißen.  Wenn das Publikum aber in weichen roten Sesseln lümmelt, wie beim Auftritt von Das weiße Pferd und 3 shades im Atlantis-Kino, fällt das hochreißen der Arme schwer.<br />
<a href="http://www.das-weisse-pferd.com">Das weiße Pferd</a>, die Band um Albert Pöschl, Federico Sánchez und Hans Platzgummer, besteht aus herausragend-kreativen Musikern. Doch beim Auftritt im Atlantiskino, aufgereiht zwischen der vordersten Stuhlreihe und dem roten Vorhang vor der Leinwand, zerfiel das sechsköpfige Kollektiv, der überdrehte Folk zerbröselte wie morsches Holz. Als ob jeder für sich spielen würde, keiner hörte auf den anderen. Und der Gesang nervte. Dass Sánchez die Töne nicht immer triff, spielt bei seiner Hauptband Kamerakino keine Rolle, hat dort aufgrund des großartigen Hysterieüberschusses sogar jede Berechtigung. Doch ins Kino passte seine Methode &#8211; mit großer Anstrengung danebenhauen &#8211; einfach nicht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13685" title="piko" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/piko.png" alt="piko" width="430" height="332" /></p>
<p>Dann <a href="http://www.3shades.de">3 shades</a>. Ivica Vukelic, Markus und Micha Acher von The Notwist und Carl Oesterhelt von F. S. K. versuchen sich seit vielen Jahren an der Dekonstruktion von Blues. 2009 haben sie endlich ihre erste Platte herausgebracht, angekündigt war sie schon für 2007. 3 shades gibt es, weil es die Freundschaft der Musiker gibt. Sie erschaffen schwerelose Songminiaturen, dann plötzlich vorwärtsdrängende, immer mächtiger werdende Soundlawinen. Filmisch, hypnotisch, emotional. Ein lederbejackter Mann sitzt mit geschlossenen Augen im Kino, eine Träne rinnt ihm über die Wange. Eine Träne für den Sieg gegen die Endlichkeit.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13686" title="3shades" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/3shades.png" alt="3shades" width="430" height="191" /></p>
<p>[Hinweis: Dieser Text ist in ähnlicher Form in der SZ erschienen]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herbst der Gammler</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/30/herbst-der-gammler/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/08/30/herbst-der-gammler/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 23:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst der Gammler]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Fleischmann]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gerade entdeckt: &#8220;Alle in ein Arbeitslager. Da bräuchten wir die ganzen Gastarbeider nicht!&#8221;  Peter Fleischmann hat 1967 eine Dokumentation über die sogenannten Gammler gedreht.
Junge Leute in München, die ein bisschen gechillt haben. Die haben sich auf der Straße rumgetrieben, sind gereist, haben geschnorrt. Aussteiger. Fleischmann hat sie auf der Straße interviewt &#8211; und dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13694" title="gammler1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/gammler1.png" alt="gammler1" width="430" height="253" /></p>
<p>Gerade entdeckt: &#8220;Alle in ein Arbeitslager. Da bräuchten wir die ganzen Gastarbeider nicht!&#8221;  Peter Fleischmann hat 1967 eine Dokumentation über die sogenannten Gammler gedreht.</p>
<p><span id="more-13688"></span>Junge Leute in München, die ein bisschen gechillt haben. Die haben sich auf der Straße rumgetrieben, sind gereist, haben geschnorrt. Aussteiger. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Fleischmann">Fleischmann </a>hat sie auf der Straße interviewt &#8211; und dazu die braven Bürger: &#8220;Im dritten Reich, da ham ma a die Burschen von der Straß wegbracht, da hats koan Bettler ned gegeben und koan Gammler. Und des mecht ma wieder haben!&#8221; Wie viele Bücher einer wie der Sarrazin damals wohl verkauft hätte?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="335" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1p-d2FlNuIA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="335" src="http://www.youtube.com/v/1p-d2FlNuIA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Zehn Fragen an Jesse Jamz</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/29/zehn-fragen-an-jesse-jamz/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/08/29/zehn-fragen-an-jesse-jamz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 16:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Kournettas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Schaun & Hören]]></category>
		<category><![CDATA[So Not Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuchpost]]></category>

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		<description><![CDATA[Der junge New Yorker, Jesse Jamz, ist einer der neuen Sterne am Amerikanischen Electro Himmel. Mit seinen Auftritten mit den legendären "Designer Drugs" hat sich seine Popularität um ein vielfaches erweitert. Das besondere an Ihm ist, dass sein Sound auf eine skurrile Art und Weise einzigartig ist. Ob wohl die Tracks die er spielt sich nicht groß von anderen Djs unterscheiden, schafft Jesse es seine eigene Note unterzubringen. Welche seinen Erfolg bestätigt. Aus diesem Grund haben wir Ihn mal zur Seite genommen um mehr über Ihn zu erfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13576" title="COAT" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/COAT.jpg" alt="COAT" width="430" height="299" /></p>
<p>Der junge New Yorker, Jesse Jamz, ist einer der neuen Sterne am amerikanischen Elektro-Himmel. <span id="more-13574"></span></p>
<p>Mit seinen Auftritten mit den legendären &#8220;Designer Drugs&#8221; hat sich seine Popularität um ein vielfaches erweitert. Das besondere an Ihm ist, dass sein Sound auf eine skurrile Art und Weise einzigartig ist. Ob wohl die Tracks die er spielt sich nicht groß von anderen Djs unterscheiden, schafft Jesse es seine eigene Note unterzubringen. Welche seinen Erfolg bestätigt. Aus diesem Grund haben wir Ihn mal zur Seite genommen um mehr über Ihn zu erfahren.</p>
<p>Zehn Fragen an Jesse Jamz (Sex Cult Records / New York)</p>
<p><strong>1. How did you get into music?</strong></p>
<p>As far as dance music goes, i started getting into some trance and techno when i was around 12. When i was 15 i started learning how to dj and at that time i was playing a lot of dance rock stuff and a little electro (The Faint, The Rapture, Ladytron, etc). Then in 2006 i went to Pukkelpop festival in Belgium and saw some of the best electro and house dj&#8217;s in the world… this really broadened my musical horizons. Since then i&#8217;ve pretty much fully submerged myself into the world of dance music.</p>
<p><strong>2. What is your first musical reminiscence?</strong></p>
<p>I don&#8217;t know.</p>
<p><strong>3. What makes your sound unique?</strong></p>
<p>My sound combines grimy electro basses with ravey dutch synth leads and stabs. To be honest i&#8217;m not sure if my sound is unique… it&#8217;s really hard to sound unique when pretty much everything has been done already. I just write what i like and i guess in the end that is what creates &#8220;my sound.&#8221;</p>
<p><strong>4. Are there any djs who has influenced your music?</strong></p>
<p>Daft Punk. They have definitely been the most influential producers in my life so far. They are truly amazing artists and i don&#8217;t know if anyone will ever equal them.</p>
<p><strong>5. You´ve already worked with a lot of people – who has inspired you the most?</strong></p>
<p>Out of the people i have worked with it would definitely be Designer Drugs. They work harder than anyone i know and they are constantly steppin&#8217; it up.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13579" title="l_7e2b2ad562da1d497b9e0e6f28a1b28e" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/l_7e2b2ad562da1d497b9e0e6f28a1b28e.jpg" alt="l_7e2b2ad562da1d497b9e0e6f28a1b28e" width="430" height="574" /></p>
<p><strong>6. With who would you like to play?</strong></p>
<p>I would love to play with Daft Punk, Tiga, Boys Noize, Soulwax, Armand Van Helden, and definitely Justin Bieber haha.</p>
<p><strong>7. A lot of DJs prefer mp3 instead of vinyl – what do you think about this development?</strong></p>
<p>I prefer mp3s… I use serato with CDJs. I just don&#8217;t understand why anyone would want to constantly be traveling with heavy crates of vinyl instead of a computer and/or cd&#8217;s. I also think CDJ&#8217;s are a lot more reliable than turntables now. It&#8217;s the worst playing on turntables that aren&#8217;t properly calibrated and with CDJs you never have to worry about calibration or needles skipping.</p>
<p><strong>8. What is the different between the Amerikan electro scene and the rest?</strong></p>
<p>I feel like the American electro scene is more trendy… It comes and goes in waves. In places like Europe dance music is a part of everyday life, so kids grow up with it. The electro scene does seem to be constantly growing in the US and hopefully it will continue to. It would be cool if in a few years electro tracks were on the US top 40 charts.</p>
<p><strong>9. What kind of music do you hear to relax?</strong></p>
<p>It depends on the mood i&#8217;m in. if i want to relax but listen to dance music i&#8217;ll listen to some chill minimal or progressive house. If i want to listen to more melodic music i&#8217;ll listen to Sigur Ros, The Photographic, Phoenix, Belle &amp; Sebastian, Foals, Air, M83… i could go on but i think you get the picture.</p>
<p><strong>10. What can we excpect from you in the future? What will come next, what can we expect from you?</strong></p>
<p>Well right now i&#8217;m working on a lot of original tracks. i&#8217;m not sure if i&#8217;m gonna put out an ep or an album yet… we&#8217;ll see. i know a lot of people have been waiting for original material from me so i&#8217;m excited to finally get some out. They will be released on Sex Cult Records, Designer Drugs&#8217; label.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fjessejamz%2Fdesigner-drugs-drop-down-jesse-jamz-remix&amp;secret_url=false" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fjessejamz%2Fdesigner-drugs-drop-down-jesse-jamz-remix&amp;secret_url=false" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/jessejamz/designer-drugs-drop-down-jesse-jamz-remix">Designer Drugs &#8211; Drop Down (Jesse Jamz Remix)</a> by <a href="http://soundcloud.com/jessejamz">jessejamz</a></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fjessejamz%2Fghost-mix-vol-4&amp;secret_url=false" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fjessejamz%2Fghost-mix-vol-4&amp;secret_url=false" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/jessejamz/ghost-mix-vol-4">Ghost Mix Vol 4</a> by <a href="http://soundcloud.com/jessejamz">jessejamz</a></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/w5DpvL6cxJ0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="355" src="http://www.youtube.com/v/w5DpvL6cxJ0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Alle weiteren Infos zu Jesse Jamz findet Ihr unter <a href="http://www.myspace.com/jessejamzmusic">www.myspace.com/jessejamzmusic</a> oder unter <a href="http://www.sonotberlin.com">www.sonotberlin.com</a></p>
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		<title>Und alles wurde minimalistisch</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/28/und-alles-wurde-minimalistisch/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 13:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Maria Dhom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtkritik]]></category>
		<category><![CDATA[mucmusi]]></category>

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		<description><![CDATA[The XX holen ihr Konzert in der ausverkauften Tonhalle nach. Wie zu erwarten wird es keine Mega-Party, aber trotzdem übertreffen sie teilweise die Erwartungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-13664 alignleft" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/P1100656.JPG" alt="P1100656" width="424" height="296" /></p>
<p>Gestern war es endlich soweit. The XX holten ihr ursprünglich für Februar geplantes Konzert nach. Es war wenig geboten, aber mehr als viele dachten. <span id="more-13649"></span></p>
<p>Dieses musste leider wegen dem plötzlichen Tod des Vaters der Sängerin Romy Madley Croft abgesagt werden. Mitte November war bereits der Austritt der Gitarristin Baria Qureshi bekannt gegeben worden. Wenige Monate zuvor mussten einige Konzerte wegen ihrer Erschöpfung abgesagt werden, worauf es anschließend hieß, „Baria Qureshi werde wegen persönlicher Differenzen nicht mehr zurückkehren“. Schade, zumal bis jetzt noch kein Ersatz gefunden wurde und die zweite Gitarrenstimme doch etwas fehlte.</p>
<p>Tatsache ist, dass Zeitschriften wie z.B. der „Rolling Stone“ die Erwartungen an The XX als Live-Band extrem runterschraubten, waren doch die letzten Konzert-Kritiken eher vernichtend.</p>
<p>Nüchtern betreten Oliver Sim, Romy Madley Croft und Jamie Smith die Halle, während das Publikum schon jetzt frenetisch jubelt. Schnell ist klar: Die Bühne gehört definitiv nicht zu ihren  Lieblingsorten. Romy Madley Croft scheint ziemlich froh darüber, eine Gitarre vor sich zu haben, die ihr vermutlich ein bisschen Selbstsicherheit gibt. Die 3 Musiker wirken wie Fremdkörper auf der Bühne, die nicht so wirklich wissen, was sie tun sollen. Freiwillig sieht das nicht aus. Sehr schade eigentlich, haben sie doch mit ihrem Debütalbum ein wirklich tolles Album veröffentlicht.</p>
<p><img class="size-full wp-image-13658 alignleft" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/P1100681.jpg" alt="P1100681" width="327" height="436" /></p>
<p>Und dennoch schafft es das Trio, ein bisschen von den fantastischen Spannungen ihrer Aufnahmen auf die Bühne zu bringen und eine besondere Atmosphäre aufzubauen. Selbstverständlich gehören sie nicht zu den Bands, die mit ihrer Bühnenpräsenz die Halle zum kochen bringen, aber „Stimmung“ heisst ja auch nicht immer gleich Party&amp;Gegröle.</p>
<p>Vielmehr setzen The XX auf Einfachheit. Sei es im „Bühnenoutfit“(Natürlich ist schwarz die Farbe des Abends!), als auch in ihrer Musik.</p>
<p>Einfache Gitarrenriffs von Romy Madley Croft gepaart mit zerstörerisch tiefen Bässen von Oliver Sim verziert mit einfachen Rhytmen oder höheren Fill-Ins (wie z.B. in „VCR“) von Jamie Smith an der Drum Machine. Gesungen wird im regelmäßigen Wechsel mit lässig-gelangweilter Stimme. Allerdings kennt man die Aufnahmen mit einer zweiten Gitarrenstimme und diese hinterlässt ein kleines Loch, das hoffentlich bald gefüllt werden wird.</p>
<p>Alles in allem zeigt sich das Münchner Publikum sehr gnädig und feiert jede Regung lautstark. Ob das an den niedrigen Erwartungen oder am XX-Hype liegt ist schwer zu sagen.</p>
<p>Hoffen wir, dass der Erfolg den 20-jährigen Londonern nicht doch noch irgendwann zuviel wird. Ein Mitglied hat es sie schon gekostet.</p>
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		<title>Vigdr at Suzuki Bar</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/28/vigdr-at-suzuki-bar/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Kournettas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[So Not Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuchpost]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Suzuki Bar gibt es bereits seit knapp zwei Jahren im Club Erste Liga. 
Und spätestens seit der Schließung der Registratur in der Blumenstraße ist die Veranstaltung zur wöchentlichen Elektroinstanz unter den szenigen Clubs geworden. Die Residents sind seit Januar Vigdr, die wir bereits von den SO NOT BERLIN Veranstaltungen kennen. Und obwohl es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="https://hig.one.com/imap/fabian%40sonotberlin.com/INBOX/1542/2?uidval=1249554408" alt="" width="430" height="304" /></p>
<p>Die Suzuki Bar gibt es bereits seit knapp zwei Jahren im Club Erste Liga. <span id="more-13623"></span></p>
<p>Und spätestens seit der Schließung der Registratur in der Blumenstraße ist die Veranstaltung zur wöchentlichen Elektroinstanz unter den szenigen Clubs geworden. Die Residents sind seit Januar Vigdr, die wir bereits von den <a href="http://www.sonotberlin.com">SO NOT BERLIN</a> Veranstaltungen kennen. Und obwohl es sich um einen Donnerstag dreht waren unter anderem schon Größen wie Autokratz oder erst vor kurzem RJD2 zu Gast.</p>
<p><strong>Facts:</strong></p>
<p>Suzuki Bar mit Vigdr (So Not Berlin / Ten Skirts for David Bowie / München)</p>
<p>Erste Liga (Thalkirchnerstraße 2 / 80337 München)</p>
<p>23 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zehn Fragen an Alan Gay</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/27/zehn-fragen-an-alan-gay/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 16:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Kournettas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Schaun & Hören]]></category>
		<category><![CDATA[So Not Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuchpost]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach seiner großartigen Show beim letzten So Not Berlin-Event, hat sich Alan Gay auch in München einen Namen gemacht. Der französiche Newcomer gehört nach und nach zur Pariser Elite und zeigt mit seinen Kollegen von Young Gunz Records, in welche Richtung sich der europäische Electro entwickelt. Aus diesem Grund haben wir ihn mal zur Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13599" title="alangay-1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/alangay-1.jpg" alt="alangay-1" width="430" height="430" /></p>
<p>Nach seiner großartigen Show beim letzten So Not Berlin-Event, hat sich Alan Gay auch in München einen Namen gemacht. Der französiche Newcomer gehört nach und nach zur Pariser Elite und zeigt mit seinen Kollegen von Young Gunz Records, in welche Richtung sich der europäische Electro entwickelt. Aus diesem Grund haben wir ihn mal zur Seite genommen um ihm zehn Fragen zu stellen.<br />
<span id="more-13587"></span><br />
Alan Gay (Young Gunz Entertainment / Paris)</p>
<p><strong>1. How did you get into music?</strong></p>
<p>Like everybody, for the love of women, fans, alcohol, drugs and money.</p>
<p><strong>2. What makes your sound unique?</strong></p>
<p>I feed my computer with the blood of a virgin, it makes it sound more powerful!</p>
<p><strong>3. Are there any djs who has influenced your music?</strong></p>
<p>Not Djs but producers yes. Djs make me feel alive.</p>
<p><strong>4. Who of the people you worked with has inspired you? You´ve already worked with a lot of people – who has inspired you the most?</strong></p>
<p>Me, Myself and I.</p>
<p><strong>5. With who would you like to play?</strong></p>
<p>With Elvis Presley and Michael Jackson in hell!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13605" title="CS1489723-02A-BIG" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/CS1489723-02A-BIG.jpg" alt="CS1489723-02A-BIG" width="430" height="430" /></p>
<p><strong>6 . Much Djs plays more with mp3s and not with vinyl – good or bad? A lot of DJs prefer mp3 instead of vinyl – what do you think about this development?</strong></p>
<p>The big question between analog and digital. I&#8217;m not God to say if it&#8217;s good and bad. I used to be on vinyl but my label doesn&#8217;t have enough money to press it.</p>
<p>And it&#8217;s the same with people, it&#8217;s more practical. Why should i go outside while in three clicks i can get what i want ? If the masturbation isn&#8217;t for you, use vinyls for muscle.</p>
<p><strong>7. What is the different between the French electro scene and the rest?</strong></p>
<p>We&#8217;ve got Daft Punk and David Guetta.</p>
<p><strong>8. What does your Bastardrave EP and its video mean to you? What´s the message behind it?</strong></p>
<p>My first EP and not my last fist. Hate with a touch of love, rave, black and guns n&#8217;golf. The message behind is go fuck yourself. You can judge the aesthetics of my music and my face. Great ?</p>
<p><strong>9. What kind of music do you listen to in order to relax?</strong></p>
<p>Minimalistic and repetive music such as Philip Glass, Steve Reich or Arvo Pärt. I love to be hypnotized by the small motifs and figures.</p>
<p><strong>10. What can we expect in the future &#8211; What&#8217;s gonna be next?</strong></p>
<p>My next EP on Youngunz (September 2010) will be dealing with quick sexuality and movies with long dialogues; more accurately the Digital Porn. A lot of rave parties into retirement homes, a life and of course my preparations for the end of the world.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fnawm%2Facid-washed-snake-alan-gay-remix&amp;secret_url=false" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fnawm%2Facid-washed-snake-alan-gay-remix&amp;secret_url=false" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/nawm/acid-washed-snake-alan-gay-remix">Acid Washed &#8211; Snake (Alan Gay Remix)</a> by <a href="http://soundcloud.com/nawm">NAWM</a></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fliveformusic%2Farnaud-rebotini-the-swamp-waltz-alan-gay-remix&amp;secret_url=false" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fliveformusic%2Farnaud-rebotini-the-swamp-waltz-alan-gay-remix&amp;secret_url=false" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/liveformusic/arnaud-rebotini-the-swamp-waltz-alan-gay-remix">Arnaud Rebotini &#8211; The Swamp Waltz (Alan Gay Remix)</a> by <a href="http://soundcloud.com/liveformusic">liveformusic</a></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/12202500" width="430" height="245" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/12202500">While You Sleep, Alan Gay Destroys This World.</a> from <a href="http://vimeo.com/youngunz">YounGunz</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Alle weiteren Infos zu Alan Gay findet Ihr unter <a href="http://www.myspace.com/alangay">www.myspace.com/alangay</a> oder unter <a href="http://www.sonotberlin.com">www.sonotberlin.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>PLATFORM3 &#8211; Was ist los in Obersendling?</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/27/platform3-was-ist-los-in-obersendling/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch PLATFORM3]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuchpost]]></category>
		<category><![CDATA[PLATFORM3]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein neuer Kanal auf mucbook. Künftig könnt ihr der PLATFORM3 (mit einem T) hier folgen. Zu Beginn stellen die Macher fünf Fragen an sich selbst. 
5 Fragen an uns selbst.

Was ist PLATFORM3?
PLATFORM3 ist ein Modellprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Stadt München und in Trägerschaft des Wohnforum München. Nach einer längeren Planungsphase fiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/platform3_raumansicht_430.JPG" alt="platform3_raumansicht_430" title="platform3_raumansicht_430" width="430" height="645" class="alignnone size-full wp-image-13644" /></p>
<p>Ein neuer Kanal auf mucbook. Künftig könnt ihr der PLATFORM3 (mit einem T) hier folgen. Zu Beginn stellen die Macher fünf Fragen an sich selbst. <span id="more-13630"></span></p>
<p>5 Fragen an uns selbst.<br />
<strong><br />
Was ist PLATFORM3?</strong><br />
PLATFORM3 ist ein Modellprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Stadt München und in Trägerschaft des Wohnforum München. Nach einer längeren Planungsphase fiel im März 2009 der offizielle Startschuss: PLATFORM3 &#8211; Räume für zeitgenössische Kunst ging in die erste Runde.<br />
Die Grundidee besteht darin, jungen Kulturschaffenden den Berufseinstieg zu erleichtern indem man Ihnen die Möglichkeit bietet, sich ein breitgefächertes, persönliches Portfolio zu erarbeiten. Der Qualifizierungs-Gedanke wird großgeschrieben: Neben den Volontären werden derzeit auch drei MAW-Beschäftigte (1-Euro-Jobs) zu Objektmanagern weiterqualifiziert. Diese Idee ist gekoppelt an 21 subventionierte Künstlerateliers. PLATFORM3 bedeutet: Künstler, Kulturmanager und Kuratoren unter einem Dach.</p>
<p><strong>Wer sind wir?</strong><br />
Wir sind ein Team von 6 Leuten mit vielschichtiger Interessenlage und einer ausgeprägten Kommunikationskultur. Momentane Schwerpunkte sind: Kreativwirtschaft, Kunstkritik, die Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Formen der Kunstvermittlung sowie der Aufbau eines europäischen Austauschprogrammes und Ausstellungen junger internationaler Künstler und Künstlergruppen. Neben der Projektleitung (Marlene Rigler) sowie dem Projektassistenten (Achim Sauter), arbeiten derzeit vier Volontäre (Anja Lückenkemper, Marc Maier, Linn Quante, Christine Kaiser) und eine Robert Bosch Stipendiatin (Petra Vidovic) an der PLATFORM3.<br />
<strong><br />
Was machen wir?</strong><br />
Jeder das, was er am besten kann. Wir alle stellen ein diversifiziertes Programm an kulturellen Ereignissen zusammen. Obwohl wir aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen kommen, ist die Gemeinsamkeit unserer Projekte das kulturelle Zeitgeschehen. Die Formate, die wir mit Inhalt füllen sind Ausstellungen, Vortragsreihen, Workshops, diskursive Projekte, Symposien, Filmreihen.</p>
<p><strong>Wo kommt das Geld her?</strong><br />
Finanziert wird das Modellprojekt größtenteils vom Referat für Arbeit und Wirtschaft. Jeder Volontär hat ein Budget für sein eigenes Projekt zur Verfügung, mit dem er auskommen sollte oder sich Drittmittel akquirieren muss. Was damit gemacht wird, muss selbstverständlich Hand und Fuß haben, aber der Projektidee sind im Grunde keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><strong>Was wir vermissen&#8230;</strong><br />
Außenkontakt: So weit „draußen“ sind wir eigentlich gar nicht. Wir freuen uns über jeden Besuch! </p>
<p>Mehr Infos gibt es unter: <a href="http://www.platform3.de">www.platform3.de</a> und natürlich hier auf <a href="http://www.mucbook.de">mucbook</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Morddrohung gegen Olympiagegner</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/27/morddrohung-gegen-olympiagegner/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Eskalation im Oberland: Axel Doering vom Bund Naturschutz, Kreisgruppe Garmisch-Partenkirchen, sein Stellvertreter und der Grüne Landtagsabgeordnete Ludwig Hartmann werden  von einem vermeintlichen Scharfschützen bedroht. Bogner fordert &#8220;lückenlose Aufklärung&#8221;. Die Polizei ermittelt.

Drei Tage nach Eingang des Briefes heißt es auf Rückfrage von klimaherbst.de, &#8220;der Brief wird erkennungsdienstlich behandelt&#8221;, so der Pressepsrecher der Polizeidienststelle Rosenheim. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eskalation im Oberland: Axel Doering vom Bund Naturschutz, Kreisgruppe Garmisch-Partenkirchen, sein Stellvertreter und der Grüne Landtagsabgeordnete Ludwig Hartmann werden  von einem vermeintlichen Scharfschützen bedroht. Bogner fordert &#8220;lückenlose Aufklärung&#8221;. Die Polizei ermittelt.<br />
<span id="more-13640"></span></p>
<p>Drei Tage nach Eingang des Briefes heißt es auf Rückfrage von klimaherbst.de, &#8220;der Brief wird erkennungsdienstlich behandelt&#8221;, so der Pressepsrecher der Polizeidienststelle Rosenheim. Wenn Fingerabdrücke gefunden werden, ist es nicht sicher, dass die Bürger es erfahren. &#8220;Wir müssen uns dann überlegen, ob man die Öffentlichkeit informiert, oder ob das die Ermittlungen behindert&#8221;, so der Pressesprecher. </p>
<p>In dem Brief, der Andrea Keller per Post ins Haus geflattert war, wurde erschreckend konkret gedroht, die Olympia-Geger zu erschießen, wenn sie ihr Bürgerbegehren weiter verfolgen. „Den Abschluss des Volksbegehrens überlebt ihr drei nicht“, heißt es nach Angaben von Axel Döring, Kreisvorsitzender des Bundes Naturschutz in Garmisch-Partenkirchen, in einem Brief. Der anonyme Absender nenne als potentielles Opfer Döring selbst, seinen Stellvertreter Andreas Keller und einen Schumann von den „ganz schlauen Grünen“. Gemeint ist vermutlich der Grünen-Landtagsabgeordnete Ludwig Hartmann, einer der Sprecher des Bündnisses Nolympia.</p>
<p>Axel Döring war bereits in den 80er-Jahren mit dem Tode gedroht worden als er sich gegen eine Olympiabewerbung im Werdenfelser Land stark machte. Doch die diesmalige Drohung hat einen eue Qualität: Der anonyme Briefschreiber schildert, dass er in seiner Berufslaufbahn “nur mit Schusswaffen zu tun” habe und seine Übung, den Scharfschuss, nach einem erfolgreichen Abschluss des Vorhabens präsentieren werde.</p>
<p>Doering nimmt die Drohungen dennoch recht gelassen: </p>
<blockquote><p>“Wie verzweifelt müssen manche Olympiabefürworter sein, dass sie den Pfad einer sachlichen Auseinandersetzung verlassen und zu solchen Mitteln greifen. Damit schaden sie sowohl dem olympischen Gedanken als auch dem Ort Garmisch-Partenkirchen.”</p></blockquote>
<p>Die Bewerbergesellschaft reagierte mit einer Pressemitteilung: </p>
<blockquote><p>&#8220;Die Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH bedauert und verurteilt die Morddrohungen gegen Axel Doering und Dr.  Andreas Keller. „Wir distanzieren uns von dieser Drohung und jeglichen vergleichbaren Vorfällen&#8221;, so Willy Bogner, Chef der Bewerbungsgesellschaft München 2018. „Wir wünschen uns eine lückenlose Aufklärung durch die Polizei. Die Vorfälle stehen im Widerspruch zu den friedlichen Gedanken der Olympischen und Paralympischen Spiele. Die Werte der Olympischen Idee fordern einen kulturellen Austausch, Respekt und sportliche Fairness. Wir rufen daher nachdrücklich zum friedlichen Dialog zwischen allen Befürwortern und Gegnern auf. Die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele gelingt nur, wenn wir gemeinsam dazu stehen. Daher sind wir auf die aktive, friedliche Unterstützung und den konstruktiven Dialog mit der Bevölkerung angewiesen und möchten dies en fördern.&#8221; </p></blockquote>
<p>In den vergangenen Wochen ist der Streit um Olympia im Oberland zunehmend eskaliert. Einer Anwohnerin, die sich weigern will ihre Grundstücke zu verkaufen, wurden die Scheiben ihres Autos demoliert. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sizzla-Auftritt beim Reggae Summer abgesagt</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/25/sizzla-auftritt-beim-reggea-summer-abgesagt/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Gierke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[abgesagt]]></category>
		<category><![CDATA[Chiemsee Reggae Summer]]></category>
		<category><![CDATA[Sizzla]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hakan hat hier auf mucbook ausführlich die Hintergründe erklärt: Sizzla und die peinlichen Texte, die Homophobie. Nach heftigen Protesten wurde sein Auftritt beim Festival &#8220;Chiemsee Reggae Summer&#8221; jetzt abgesagt.
&#8220;Gruppierungen aus dem linksradikalen Spektrum gefährden mit der Anmeldung mehrerer Demonstrationen in unmittelbarer Nähe des Festivalgeländes die Sicherheit der Veranstaltung&#8221;, teilte der Veranstalter auf seiner Homepage mit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13619" title="sizzla-1" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/sizzla-1.jpg" alt="sizzla-1" width="272" height="316" /></p>
<p>Hakan hat <a href="http://www.mucbook.de/2010/08/20/sizzla-reggae-und-die-grenzen-der-meinungsfreiheit/" target="_blank">hier auf mucbook </a>ausführlich die Hintergründe erklärt: Sizzla und die peinlichen Texte, die Homophobie. Nach heftigen Protesten wurde sein Auftritt beim Festival &#8220;<a href="http://www.chiemsee-reggae.de/">Chiemsee Reggae Summer</a>&#8221; jetzt abgesagt.<span id="more-13618"></span></p>
<p>&#8220;Gruppierungen aus dem linksradikalen Spektrum gefährden mit der Anmeldung mehrerer Demonstrationen in unmittelbarer Nähe des Festivalgeländes die Sicherheit der Veranstaltung&#8221;, <a href="http://www.chiemsee-reggae.de/">teilte der Veranstalter auf seiner Homepage mit</a>. Deshalb habe man das Konzert absagenmüssen. &#8220;Diese Unwägbarkeit hat uns, obwohl wir nachhaltig für Kunstfreiheit und gegen Zensur eingetreten sind, letztlich dazu bewogen, das Konzert abzusagen. Wir weisen allerdings ausdrücklich darauf hin, dass Künstlern wie Sizzla eine Plattform gegeben werden sollte, im Rahmen der geltenden verfassungsrechtlichen Grundsätze, ihre Musik darzubieten.&#8221;</p>
<p>Der Chiemsee Reggae Summer: Vom 27. bis zum 29. August in Übersee am Chiemsee.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwischen den Stühlen</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/24/zwischen-den-stuhlen/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/08/24/zwischen-den-stuhlen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salvan Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[mucmusi]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jules &#38; Dices. Ein kleiner Konzertipp.

Zu jazzig für Pop, zu soulig für Latin: Das Germeringer Trio Jules &#38; Dices  sprengt die gewöhnlichen Genre-Grenzen. Julia Nagele alias Jules singt, spielt Gitarre und lässt Lücken, die Dominik Fürstberger (Schlagzeug) und Philipp Engel (Bass) zu füllen wissen.
Die Produktion der ersten Platte dauerte zwei Jahre. Daran Schuld ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13556" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/jules-anddices.jpeg" alt="jules and dices" width="430" height="288" /></p>
<p>Jules &amp; Dices. Ein kleiner Konzertipp.<br />
<span id="more-13555"></span><br />
Zu jazzig für Pop, zu soulig für Latin: Das Germeringer Trio <a href="http://www.myspace.com/julesanddices" target="_blank">Jules &amp; Dices</a> <em> </em>sprengt die gewöhnlichen Genre-Grenzen. Julia Nagele alias Jules singt, spielt Gitarre und lässt Lücken, die Dominik Fürstberger (Schlagzeug) und Philipp Engel (Bass) zu füllen wissen.</p>
<p>Die Produktion der ersten Platte dauerte zwei Jahre. Daran Schuld ist nicht die Vorbereitungszeit der frischen Abiturienten Julia und Philipp. Vielmehr tüftelten die drei Musiker so lange an jedem einzelnen Ton bis er den gemeinsamen Vorstellungen voll und ganz entsprach. Dass die Musik kein verkopftes Produkt sondern ein gefühlvolles Erlebnis geworden ist, davon kann man sich selbst überzeugen. Am Donnerstag, 26. August präsentieren Jules &amp; Dices ihre CD &#8220;Keep Thinking&#8221; im cord club.</p>
<p>Jules &amp; Dices live<br />
+ Special Guests<br />
Aftershow DJ Phillinger</p>
<p>cord club<br />
Sonnenstraße 18<br />
Einlass 20:30 Uhr<br />
Eintritt 6 Euro</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zehn Fragen an Dyebox</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/24/zehn-fragen-an-dyebox-2/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/08/24/zehn-fragen-an-dyebox-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Kournettas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[So Not Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuchpost]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=13552</guid>
		<description><![CDATA[
Letzten Monat waren die beiden sympatischen Jungs aus Stuttgart zum dritten Mal bei So Not Berlin zu Gast. Nach ihrem großen Erfolg mit ihrer ersten E.P. &#8220;Catch the Looks&#8221; erscheint nun bald Ihr Album. Deswegen haben wir uns Dyebox mal zur Seite genommen. 
Zehn Fragen an Dyebox (Boxon Records / Stuttgart)
1. Wie seid ihr zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/dyebox1.jpg" alt="dyebox1" title="dyebox1" width="430" height="252" class="alignnone size-full wp-image-13553" /></p>
<p>Letzten Monat waren die beiden sympatischen Jungs aus Stuttgart zum dritten Mal bei <a href="http://www.sonotberlin.com/">So Not Berlin</a> zu Gast. Nach ihrem großen Erfolg mit ihrer ersten E.P. &#8220;Catch the Looks&#8221; erscheint nun bald Ihr Album. Deswegen haben wir uns Dyebox mal zur Seite genommen. <span id="more-13552"></span></p>
<p>Zehn Fragen an Dyebox (Boxon Records / Stuttgart)</p>
<p><strong>1. Wie seid ihr zur Musik gekommen?</strong></p>
<p>Dyebox:Unsere erste Band haben wir bereits Mitte der 90er Jahre gegründet. Anfänglich spielten wir Indie-Rock, ein paar Jahre später sind wir dann über Hip-Hop und New-Disco zum Produzieren und Auflegen gekommen.</p>
<p><strong>2. Was macht Euren Sound einzigartig?</strong></p>
<p>Wir versuchen sowohl in unseren DJ-Sets, als auch in unseren eigenen Produktionen Elemente aus verschiedenen Genres miteinander zu kombinieren. Uns ist es dabei wichtig, dass Clubmusik nicht nur aus blanken Beats besteht, sondern auch eine ausgeprägte Liedform haben kann.</p>
<p><strong>3. Welche Djs bzw. Künstler haben Euch am meisten beeinflusst?</strong></p>
<p>Die Inspiration war bei uns immer sehr breit gefächert. Zum einen haben wir viel Einflüsse aus dem Electro-Pop und Indie-Rock von Bands wie z.B. Zoot Woman, The Knife, Veto und Death From Above bezogen. Zum Anderen haben uns aber auch Techno und Deep-House Künstler, wie z.B. Simian Mobile Disco oder Etienne de Crecy inspiriert. In Stuttgart haben uns vor allem die Jungs von Pauls Artists geprägt, denen wir auch unsere ersten Live-Auftritte zu verdanken haben.</p>
<p><strong>4. Mit wem würdet ihr gerne mal zusammen arbeiten?</strong></p>
<p>Die Liste an Künstlern ist lang, ganz klar aber wären Soulwax, Daft Punk oder Simian Mobile Disco Wunschkandidaten.</p>
<p><strong>5. Was macht für Euch den Unterschied zwischen der Deutschen und der restlichen Electro-Szene aus?</strong></p>
<p>Die deutsche Electro-Szene hat in den letzten Jahren einen unglaublichen Zuwachs erfahren, trotzdem ist sie unserer Meinung nach weniger sichtbar als z.B. in Frankreich oder England. Dort ist es nicht außergewöhnlich, wenn Electro auch unter der Woche im Radio gespielt wird.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://c4.ac-images.myspacecdn.com/images02/129/l_0e6e5f88de47438e8dce7bdaf3021d7f.jpg" alt="" width="438" height="660" /></p>
<p><strong>6. Viele Djs legen mittlerweile nur noch mit MP3s auf und lassen ihren Plattenkoffer zu hause &#8211; gut oder schlecht?</strong></p>
<p>Wir sehen die Entwicklung grundsätzlich als positiv an. Viele DJs arbeiten heute standardmäßig mit Laptops und Controller und haben dadurch viel mehr Möglichkeiten beim Mixen als noch vor wenigen Jahren. Früher haben wir selbst mit Vinyl aufgelegt, mittlerweile genießen wir jedoch die Freiheiten die uns das digitale Auflegen bietet.</p>
<p><strong>7. Was bedeutet Eure erste E.P. Catch the Looks für Euch?</strong></p>
<p>Die erste eigene EP hat natürlich immer eine ganz besondere Bedeutung. Umso mehr freut es uns natürlich, dass wir damit bei einem internationalem Label gelandet sind. Die Resonanz war unglaublich &#8211; wir haben viel positives Feedback bekommen und stehen seit dem mit vielen internationalen Künstlern in engem Kontakt.</p>
<p><strong>8. Welche Musik hört ihr gerne zum Entspannen?</strong></p>
<p>Das kommt immer ganz auf die Situation an. Wir können sowohl zu Jazz, Klassik, aber auch Electro-Pop gut entspannen.</p>
<p><strong>9. Was können wir in Zukunft von Euch erwarten?</strong></p>
<p>Momentan arbeiten wir an unserem ersten Album und erweitern parallel dazu unser Live-Set. Wir wollen in Zukunft verstärkt mit Vocals arbeiten, sowohl im Studio als auch auf der Bühne.</p>
<p><strong>10. Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg.</strong></p>
<p>Vielen Dank!</p>
<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fdyebox%2Fspring-mix-2010&#038;"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fdyebox%2Fspring-mix-2010&#038;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object><span><a href="http://soundcloud.com/dyebox/spring-mix-2010">Dyebox &#8211; Spring Mix 2010</a> by <a href="http://soundcloud.com/dyebox">Dyebox</a></span></p>
<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fboxon-records%2Fdyebox-catch-the-looks&#038;"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fboxon-records%2Fdyebox-catch-the-looks&#038;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object><span><a href="http://soundcloud.com/boxon-records/dyebox-catch-the-looks">Dyebox &#8211; &#8220;Catch The Looks&#8221;</a> by <a href="http://soundcloud.com/boxon-records">Boxon Records</a></span></p>
<p><object width="437" height="305"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JA62hBXA1NE?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/JA62hBXA1NE?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="437" height="305"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Protest auf Papier</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/23/protest-auf-papier/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/08/23/protest-auf-papier/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 20:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mucbook.de/?p=13543</guid>
		<description><![CDATA[
Die Studentenproteste, die im Herbst 2009 ganz Europa ergriffen, sind vorbei. Jetzt haben zwölf Münchner Studierende die Buchreihe „Unbedingte Universitäten“ ins Leben gerufen, die die Ereignisse reflektiert. Im Interview antworten drei der Herausgeber auf die Frage, wie die Kritik an Bologna nach dem Ende der Hörsaal-Besetzungen weitergeführt werden soll.

Die drei Komparatistikstudenten Adrian Renner, Vera Kaulbarsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/Demo_430.jpg" alt="Demo_430" title="Demo_430" width="430" height="310" class="alignnone size-full wp-image-13544" /></p>
<p>Die Studentenproteste, die im Herbst 2009 ganz Europa ergriffen, sind vorbei. Jetzt haben zwölf Münchner Studierende die Buchreihe „Unbedingte Universitäten“ ins Leben gerufen, die die Ereignisse reflektiert. Im Interview antworten drei der Herausgeber auf die Frage, wie die Kritik an Bologna nach dem Ende der Hörsaal-Besetzungen weitergeführt werden soll.</p>
<p><span id="more-13543"></span></p>
<p>Die drei Komparatistikstudenten Adrian Renner, Vera Kaulbarsch und Johannes Kleinbeck haben zusammen mit neun Kommilitonen Mitte 2010 zwei Bände veröffentlicht, die sich direkt mit der Möglichkeit zur Weiterführung des Protests beschäftigen.</p>
<p>Namentlich geht es um den Band Was ist Universität? mit klassischen Aufsätzen zum Konzept von Universität und Bildung, wie es etwa von Theodor W. Adorno, Wilhelm von Humboldt oder dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund in den letzten zweihundert Jahren gedacht wurde, und Was passiert? mit aktuellen Essays von Ulrich Beck, Judith Butler, Plínio Prado und anderen Intellektuellen, die die Geschehnisse der letzten Monate an den Hochschulen reflektieren.</p>
<p><strong>Anfang 2010 wurde die Besetzung des Audimax an Ihrer Heimatuniversität, der Ludwig-Maximilians-Universität, beendet. Zu dieser Zeit verloren die Studentenproteste gegen Bologna in Deutschland und Europa massiv an Intensität. Was ist geblieben?</strong><br />
<em><br />
Adrian Renner: </em>Durch die Studentenproteste ist in der Politik und in der Hochschulverwaltung das Bewusstsein gewachsen, dass Verbesserungen in den Bolognastudiengängen notwendig sind.  Außerdem hat sich bei uns Studenten ein neues Verhältnis zur Universität entwickelt. Aber die inhaltlichen Ziele, die wir Studenten verfolgt haben, wurden nicht erreicht. </p>
<p><strong>Während des Protests haben sich aber viele Politiker und Professoren mit den Studenten solidarisiert. Gleichzeitig ist, wie Sie sagen, eine Kurskorrektur ausgeblieben. Was ist der Grund für dieses Missverhältnis?</strong></p>
<p><em>Vera Kaulbarsch: </em>Es ist eine Fehleinschätzung, zu glauben, dass der Protest inhaltlich befürwortet wurde. Ziel der Politik war eine Reform der Reform. Der Politik ging es um kleine Nachbesserungen an Bologna.  In vielen Studiengängen gab es auch Verbesserungen, etwa bei der Vergabe von ECTS-Punkten. Der Studentenprotest hat sich aber gegen die Ideologie des Bologna-Prozesses gewendet; das wurde von wenigen Politikern verstanden und von wenigen befürwortet.</p>
<p><strong>Was genau waren Ihre Forderungen?</strong></p>
<p><strong>Adrian Renner: </strong>Im Kern richtete sich der Protest gegen eine bestimmte Verwertungslogik der Bologna-Reform. Diese Logik drückte sich etwa durch ständige Notenvergabe, Studiengebühren, Vorenthaltung von studentischer Mitbestimmung, Modularisierung von Studieninhalten und ständigen Selektionsmechanismen aus.</p>
<p><strong>Wie hätte angesichts der vielfältigen und unterschiedlichen Forderung eine Zustimmung der Politik aussehen können?</strong></p>
<p><em>Adrian Renner: </em>Eine Zustimmung der Politik, wie ich sie mir gewünscht hätte, wäre die Neuverhandlungen der Grundgedanken von Bologna auf europäischer Ebene gewesen.</p>
<p><em>Johannes Kleinbeck:</em> Ganz konkret wären aber auch die Abschaffung von Studiengebühren, eine stärkere Mitbestimmung der Studenten und akkreditierungsfreie Studiengänge Maßnahmen gewesen, die in unserem Sinne sind.</p>
<p><strong>Wie kann es Ihrer Meinung nach jetzt weitergehen?</strong></p>
<p><em>Adrian Renner:</em> Unser Weitergehen ist, über genau diese Frage nachzudenken: Wie kann sich aus Reflexion eine Protesthandlung entwickeln? Wir Studenten müssen aus den Erlebnissen und Erkenntnissen, die wir durch den Protest gewonnen haben, eine dauerhafte Praxis entwickeln.</p>
<p><em>Vera Kaulbarsch:</em> Sich hinzusetzen und über diese Dinge nachzudenken: Das ist doch schon selbst ein Akt. Dass man sich selbst organisieren, selbst Seminare gründen und mit anderen Studenten zusammensetzen kann, ist etwas, das mir vor dem Protest nicht klar war. Wir können selbst die Initiative ergreifen. </p>
<p><strong>Sie haben genau das im letzten Winter gemacht: Sie haben gemeinsam mit zwölf anderen Studenten ein Seminar gegründet, das sich mit Texten zur Idee der Universität beschäftigt. Daraus sind zwei Bände entstanden, die in der von diesem Seminar herausgegebenen Buchreihe „Unbedingte Universitäten“ erschienen sind. Was ist das Ziel dieser Bücher?</strong></p>
<p><em>Vera Kaulbarsch: </em>Ganz platt gesagt: Der Weg ist das Ziel. Für mich war der Prozess wichtig. Ich wollte einen Raum haben, in dem ich über die Fragen, die sich mir gestellt haben, nachdenken konnte. </p>
<p><strong>An wen richten sich die Bücher?</strong><br />
<em><br />
Johannes Kleinbeck:</em> Wenn die Bücher jemanden ansprechen, dann weil wir unseren Arbeits- und Denkprozess dokumentiert haben. Die Idee war nicht, etwas für andere zu machen. Es war mehr der Wunsch, etwas zu tun, das uns in unseren eigenen Fragen weiterbringt.</p>
<p><strong>Es verwundert, dass Sie einerseits den Anspruch vertreten, europaweit müssten die Universitäten verändert werden – und dass sie andererseits mit großer Lockerheit sagen, dass die Bücher sich nicht in erster Linie an ein Publikum richten.</strong></p>
<p><em>Johannes Kleinbeck:</em> Das ist ein Missverständnis. Auf der lokalen Ebene oder sogar nur bei sich selbst zu schauen, was nicht richtig läuft, ist nicht der Ausdruck von Lockerheit. Das ist die ernsthafteste Sache, die man machen kann. Politik ist genau das. Und es geht darum, dies weiter sichtbar zu machen.<br />
<strong><br />
Durch die Bücher haben Sie Ihr Nachdenken auf eine bestimmte Art sichtbar gemacht. Haben Sie weitere Pläne?</strong></p>
<p>Adrian Renner: Ja. Uns stellen sich zwei Fragen: Was tun? Und: Was ist Tun überhaupt? Wir planen ein Seminar und eine Tagung. Die Buchreihe wird ebenfalls fortgesetzt werden. Aber wir arbeiten nicht zielgerichtet auf die nächste Publikation hin. Wir überlegen erst inhaltlich und wenn sich daraus ein Buch ergibt, ist das gut.</p>
<p>Dieser Artikel erschien erstmalig auf der Website des Goethe-Instituts e.V. unter <a href="http://www.goethe.de.">www.goethe.de.</a></p>
<p>Foto für mucbook.de: Sebastian Gabriel </p>
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		<title>&#8220;They&#8217;re fucking amazing!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Kerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fünfziger sind zurück: Die Londoner Rockabilly-Superstars Kitty, Daisy &#38; Lewis geben am kommenden Samstag ein Konzert in der Muffathalle. 

Manche Dinge sind herrlich. Elvis zum Beispiel. Oder Johnny Cash. Noch besser wäre es natürlich, wären Cash und Elvis 1) noch am Leben, 2) Anfang zwanzig und hätten 3) einen nordlondoner Akzent. Das trifft auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fünfziger sind zurück: Die Londoner Rockabilly-Superstars<em> Kitty, Daisy &amp; Lewis</em> geben am kommenden Samstag ein Konzert in der Muffathalle.<strong> </strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13528" title="kitty" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/kitty.jpg" alt="kitty" width="430" height="464" /><span id="more-13529"></span></p>
<p>Manche Dinge sind herrlich. Elvis zum Beispiel. Oder Johnny Cash. Noch besser wäre es natürlich, wären Cash und Elvis 1) noch am Leben, 2) Anfang zwanzig und hätten 3) einen nordlondoner Akzent. Das trifft auf <em><a title="KD&amp;L auf MySpace" href="http://www.myspace.com/kittydaisyandlewis" target="_blank">Kitty, Daisy &amp; Lewis</a></em> zu.</p>
<p>Die drei Geschwister machen Musik, die schwer nach den Fünfzigern klingt &#8211; zwischen Rock&#8217;n'Roll, Country, Rockabilly, Swing und Jump Blues. Wie sich das anhört? Chris Martin, Sänger von <em>Coldplay</em>, dessen US-Tour die drei Geschwister als Vorband begleiteten, sagte: &#8220;Have you heard of <em>Kitty Daisy &amp; Lewis</em>? They&#8217;re fucking amazing!&#8221; Der Guardian <a title="Guardian über KD&amp;L" href="http://www.guardian.co.uk/music/2007/aug/28/popandrock" target="_blank">urteilte</a> 2007: &#8220;So this is how it felt to be a teenager in the 1950s at the dawn of rock&#8217;n'roll.&#8221;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="259" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cm-koG5RHPM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="259" src="http://www.youtube.com/v/cm-koG5RHPM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Ausschnitt aus &#8220;We Dreamed America&#8221;, einer Doku von Alex Walker</em></p>
<p><em><strong>Am Samstag, den 28. September, spielen Kitty, Daisy &amp; Lewis in der <a title="Muffathalle" href="http://www.muffathalle.de/cms/veranstaltungen.php?id=1951&amp;termin=1282946400&amp;monat=&amp;typ=muffat&amp;returntyp=&amp;suchbegriff=&amp;wann=" target="_blank">Muffathalle</a>. Die Karten kosten 20 Euro. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Einlass ist eine Stunde früher.</strong></em></p>
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		<item>
		<title>Zehn Fragen an Ten Skirts</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/23/zehn-fragen-an-ten-skirts/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Kournettas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Schaun & Hören]]></category>
		<category><![CDATA[So Not Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hype um das Münchner DJ Duo, "Ten Skirts", nimmt immer weiter seinen lauf. Durch Ihre Erfolge als Residents bei der Veranstaltungsreihe "So Not Berlin" sowie in der ersten Liga, unter dem Namen "Vigdr", gehören sie mittlerweile zur Münchner Elite. Aus diesem Grund haben wir die Beiden mal befragt, um mehr über sie zu erfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13490" title="17374_1339022471099_1097259743_30923354_5985870_n" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/17374_1339022471099_1097259743_30923354_5985870_n.jpg" alt="17374_1339022471099_1097259743_30923354_5985870_n" width="437" height="327" /></p>
<p>Das Münchner DJ-Duo Ten Skirts gehört als Resident der Partyreihe <a href="http://www.sonotberlin.com ">&#8220;So  Not Berlin&#8221;</a> und der <a href="http://www.ersteliga.com/">Ersten Liga</a> (unter dem Namen <em>Vigdr</em>) zur Elite der Münchner Aufleger. Wir haben da mal zehn Fragen.  </p>
<p><span id="more-13474"></span></p>
<p><strong>1. Wie seit ihr zur Musik gekommen?</strong></p>
<p>Ten Skirts: Äh, durch´s hören&#8230;Irgendwie.</p>
<p><strong> 2. Was ist Eure erste musikalische Erinnerung?</strong></p>
<p>Tom Astor &#8211; Flieg´junger Adler</p>
<p><strong>3. Was macht Euren Sound in München einzigartig?</strong></p>
<p>Fidget House und nordamerikanischer Electro mit brasilianischen Einflüssen. Haben wir so eigentlich noch nirgends in München gehört.</p>
<p><strong>4. Welche Künstler haben Euch musikalisch beeinflusst?<br />
</strong></p>
<p> Klar, in erster Linie Designer Drugs, dann Villains, Database, Buffetibre (Verbena Rewind Project) und viele andere.</p>
<p><strong>5. Wer von allen Leuten, mit denen Ihr zusammen aufgelegt habt, hat Euch am meisten inspiriert?</strong></p>
<p>Und wieder Designer Drugs</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13484" title="39504_134858246549258_100000752501491_170094_5831673_n" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/39504_134858246549258_100000752501491_170094_5831673_n4.jpg" alt="39504_134858246549258_100000752501491_170094_5831673_n" width="437" height="437" /></p>
<p><strong>6. Mit wem würdet Ihr gerne zusammen arbeiten?</strong></p>
<p>Siehe oben. Da gibt es auch ganz viele Leute.</p>
<p><strong>7. Viele Djs sind ja mittlerweile ganz auf Mp3s umgestiegen und lassen die Plattenkoffer zuhause &#8211; gut oder schlecht?</strong></p>
<p>Das ist ein bisschen wie mit der analogen und der digitalen Fotografie. Wir denken, keins von beidem ist schlechter, beides hat seine Reize &#8211; und vor allem darf man natürlich nicht den technischen Fortschritt außer Acht lassen.</p>
<p><strong>8. Was macht für Euch den Unterschied zwischen der deutschen und der Electroszene in München aus?</strong></p>
<p>Schwierige Frage, in Deutschland gehen die Leute viel musikbezogener aus als in vielen anderen Ländern. In München kommt mir das manchmal noch zugespitzter vor. München generell hat ein ganz eigenes, im Vergleich zu anderen, Publikum. Da entstehen oft ganz interessante Mischungen aus hipster-richie-kid-normal-rave-grandpa&#8230;</p>
<p><strong>9. Was hört Ihr zum Entspannen?</strong></p>
<p>Ganz unterschiedlich, im Moment zum Beispiel viel á la Black Keys, Broken Bells, aber wir können genauso auf Electro Tracks entspannen.</p>
<p><strong>10. Was dürfen wir in Zukunft von Euch erwarten?</strong></p>
<p>Im August startete unser neuer Projekt, bei dem wir auch selbst produzieren, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.</p>
<p><strong>Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg.</strong></p>
<p><strong>Ten Skirts:</strong> Danke!</p>
<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fvigdr%2Fone-year-anniversary-mix&#038;"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fvigdr%2Fone-year-anniversary-mix&#038;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object><span><a href="http://soundcloud.com/vigdr/one-year-anniversary-mix">One Year Anniversary Mix</a> by <a href="http://soundcloud.com/vigdr">Vigdr</a></span></p>
<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fvigdr%2F1-06-45-live-mix&#038;"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fvigdr%2F1-06-45-live-mix&#038;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object><span><a href="http://soundcloud.com/vigdr/1-06-45-live-mix">1:06:45 Live Mix</a> by <a href="http://soundcloud.com/vigdr">Vigdr</a></span></p>
<p>Alle weiteren Informationen findet ihr unter <a href="http://www.sonotberlin.com">www.sonotberlin.com</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Swing, Befremdung, Indiepop</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/22/swing-befremdung-indiepop/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 20:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salvan Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtkritik]]></category>
		<category><![CDATA[electra volksbad]]></category>
		<category><![CDATA[Theatron]]></category>
		<category><![CDATA[this is the arrival]]></category>
		<category><![CDATA[twitter sisters]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstagabend und endlich Sommer in der Stadt. Der verregnete August besinnt sich eines besseren und München lädt ein zum musikalischen Streifzug durch die Stadt.  
Erste Station: Theatron


Dicht drängen sich Jung und Alt im Amphitheater am Olympiasee. Auch auf den Wiesen rundherum machen es sich die Leute auf ihrer Decke gemütlich und genießen den lauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstagabend und endlich Sommer in der Stadt. Der verregnete August besinnt sich eines besseren und München lädt ein zum musikalischen Streifzug durch die Stadt. <span id="more-13441"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Erste Station: Theatron</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13463" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/twitter3.jpg" alt="twitter3" width="430" height="323" /><br />
</strong></p>
<p>Dicht drängen sich Jung und Alt im Amphitheater am Olympiasee. Auch auf den Wiesen rundherum machen es sich die Leute auf ihrer Decke gemütlich und genießen den lauen Sommerabend. Für beste Laune sorgen Antonia, Carlotta, und Pia. Zusammen sind sie die <a href="http://www.myspace.com/thetwittersisters" target="_blank">Twitter Sisters</a>, die singend und swingend auf der Bühne des Theatron stehen. Im Stil der dreißiger Jahre arrangieren sie bekannte und eigene Melodien. Grenzen kennen die „Titties“, wie sie sich selbst nennen, nicht: Selbst Britney Spears&#8217; „Toxic“ wird einer Radikalkur unterzogen – was dem Song zum ersten Mal Leben einhaucht.</p>
<p>„Wir waren das erste Mal mit fünf Begleitmusikern auf der Bühne“, sagt Basti van Tasti, Pianist der Band nach dem Konzert. Zu Klavier, Gitarre und Trompete gesellten sich ein Schlagzeuger und ein Bassist. Der tobende Applaus am Ende des Konzertes zeigt: Premiere gelungen!</p>
<p><strong>Zweite Station: Wieder Theatron</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13465" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/electra-volksbad_4_21.jpg" alt="electra volksbad_4_2" width="430" height="323" /><br />
</strong></p>
<p>Die Sonne ging unter, doch weiterhin wehte warme Sommerluft durch das Olympiazentrum. Gegen 20:30 Uhr betraten Sabrina Khalil, Jakob Haas und Adrian Sieber die Bühne. Sie nennen sich <a href="http://www.elektravolksbad.de/" target="_blank">Electra Volksbad</a> und schnell wurde klar: Sie sind mehr als eine Band. Gitarrist und Cellist sitzen mit ihrem klassischen Instrument hinter einem Macbook, eine Vielzahl bunter Effektgeräte liegt vor ihren Füßen. Sie schaffen einen neuen, anderen, experimentellen Sound, der aber auch bedrückt und befremdet.</p>
<p><object width="430" height="347"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VIGgnnVqf-I?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VIGgnnVqf-I?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="347"></embed></object></p>
<p>Ein Teil des Publikums nimmt das zum Anlass, um sich langsam auf den Heimweg zu machen. Andere bleiben, weil das Electro-Pop-Projekt fasziniert, einen in den Bann zieht, aber vor allem Fragen aufwirft. Angespannte, verzerrte, teils verstörte Gesichter – die entspannte Sommeratmosphäre weicht einer kollektiven Denkleistung des Publikums. Die Vielzahl der Spuren, die verzerrten Drumloops, die gewollt in Reime gepressten deutschen Texte, die beängstigende Videoinstallation. Über all das muss nachgedacht werden&#8230;</p>
<p><strong>Dritte Station: Ehemalige flashbox</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13455" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/this-is-the-arrival.jpg" alt="this is the arrival" width="430" height="286" /><br />
</strong></p>
<p>Geburtstagsparty auf der Thalkirchnerstraße: So warm, so schön, so angenehm ist es vor der Ex-flashbox. Außer vielleicht für den jungen Mann am Einlass, der dafür sorgen muss, dass die zahlreichen Gäste vor der Tür des Clubs nicht allzu sehr die Taxis aufhalten und die Nachbarn wach halten.</p>
<p>Grund zu Feiern gibt es – einen doppelten sogar. Ron Fliegers Label <a href="http://www.dienje.com/" target="_blank">djenje music</a> feiert seinen vierten Geburtstag und DJ Britshop und Raoul Duke vom Atomic Café sorgen für Bewegung auf der Tanzfläche. Doch nicht nur das: Gegen 1:30 Uhr greift Mario Clement, Sänger der Band <a href="http://www.thisisthearrival.com/" target="_blank">This is the Arrival</a>, zum Mikrofon. Er singt die erste Karaoke-Version von „Mexico“, die erste Single des am Freitag erschienen und lang ersehnten Albums seiner Band.</p>
<p>„Wurde auch langsam Zeit“, dachte sich wohl mancher Fan. Zwei Jahre schraubten und bastelten die vier Münchner an ihrem Erstlingswerk. Doch das Warten hat sich gelohnt. Zehn tanzbare Indiepop-Nummern werden einen durch den restlichen Sommer begleiten.</p>
<p><object width="430" height="266"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eU3Tx7U23Rk?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/eU3Tx7U23Rk?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="266"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>München legendär</title>
		<link>http://www.mucbook.de/2010/08/21/munchen-legendar/</link>
		<comments>http://www.mucbook.de/2010/08/21/munchen-legendar/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 12:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Michalek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiern & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch: Kapinski]]></category>

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		<description><![CDATA[
Soulwax und Simian Mobile Disco im Puerto &#8211; wer da war, wird sagen dürfen, ich war dabei. Wer davon hört, wird sagen können, ich habe davon gehört, raunend, einen Mythos weitertragend. Wer es nicht geschafft hat, darf sich zu Recht ein wenig ärgern:

Legendär. Ein Wort, das den kompletten Abend beschreiben könnte – ihm aber trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13429" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/soulwax1.jpg" alt="soulwax" width="430" height="323" /></p>
<p>Soulwax und Simian Mobile Disco im Puerto &#8211; wer da war, wird sagen dürfen, ich war dabei. Wer davon hört, wird sagen können, ich habe davon gehört, raunend, einen Mythos weitertragend. Wer es nicht geschafft hat, darf sich zu Recht ein wenig ärgern:<br />
<span id="more-13427"></span></p>
<p><strong>Legendär</strong>. Ein Wort, das den kompletten Abend beschreiben könnte – ihm aber trotz seiner schlichten Aussagekraft nicht gerecht würde.</p>
<p>Soulwax (oben) und Simian Mobile Disco (unten) live in Puerto Giesing, dem kulturellen Schmelztiegel der Stadt München. Die Elektroveteranen meistern die Nacht souverän. Sie schaffen es, mit wenigen Beats jedes Herz für sich einzunehmen, wer vielleicht noch ungläubig gezweifelt hat, wird schnell bekehrt, denn der Puls passt sich unverweigerlich dem Takt an. Hunderte ravende Glückskinder, salzige Schweißtropfen, die durch die tanzende Menge weitergegeben werden, Arme, nach oben zur Decke gestreckt, Stampfen, Springen, sanftes Wiegen, Ekstase und Entspannung. Lächeln, überall strahlende Haut, Gesichter der Nacht – der hitzige Kern der eigenen Existenz berührt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13430" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/simian.jpg" alt="simian" width="430" height="391" /></p>
<p>Derb guter Sound, gepaart mit einer Stimmung, die den weltbesten Clubs Ehre machen würde. Eingebettet in endlose Tracks, die das (leider unvermeidliche) Ende einer solchen Nacht immer wieder hinauszögern. Dass es irgendwann vorbei ist, vorbei sein muss: gespürt, gewusst und ohne Bedauern gelebt. Nicht umsonst heißt es <em>die Gegenwart ist die einzige Zeit, die uns wirklich gehört.</em> Aber zeigt eine Gegenwart ihr Antlitz auf diese Art, erlaubt sie einen Blick auf ihr schönes Gesicht, der unvergesslich bleibt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13431" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/menge.jpg" alt="menge" width="430" height="323" /></p>
<p>Und nicht unerwähnt bleiben soll: In der Kantine des Hafens fand an diesem Abend noch ein anderes Konzert statt. RazzleDazzle presents <em>Glasnost</em>, Heavy Metal/Hardcore vom Feinsten, zur Zugabe der geschätzt max. zwei Minuten langen Songs wird auf der Bühne auch mal die Hose runtergelassen – man spielt eben nackt weiter.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13432" src="http://www.mucbook.de/wp-content/uploads/2010/08/glasnost.jpg" alt="glasnost" width="430" height="323" /></p>
<p>Zwei extreme musikalische Pole einer extremen Nacht, eine Kombination, die unterschiedlicher nicht sein könnte, die pars pro toto für alles steht, was Puerto Giesing repräsentiert. Wenn Haus auf eine solche Art vom Lebensgefühl Rock´n Roll erfüllt ist, dann hat man zu danken – es fühlt sich eben echt an.</p>
<p>Und am nächsten Morgen bleibt die Erkenntnis: München (wieder einmal) legendär – a part of the weekend never dies!</p>
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