Kultur, Was machen wir heute?

„Wer schreibt, will sich ja meist beschweren“

Carl Pollock

Carl Pollock

Carl lebt als freier Autor einen Steinwurf vom Englischen Garten entfernt. Zur Zeit liebt er das schöne Café Josefina im schönen Schwabing.
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Die Lesereihe speak & spin im Café Gap ist ein Bindeglied zwischen Poetry Slam und etablierter Lesung. Am Montag lesen dort Volker Keidel und Nicolai Hermann. Ein kurzer Hinweis.

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speak & spin ist in München eine gestandene Institution: Seit acht Jahren richten Ilona und Daniel Kühn gemeinsam mit Michael Wopperer und Oliver Brauer Lesungen aus. Die nette Atmosphäre im Café Gap in der Ludwigsvorstadt in Kombination mit ungewöhnlichen Autoren erzeugen den speziellen Charme der Events. Zur Situation der jungen Literatur in München sagte einer der Veranstalter in einem schönen Interview mit jetzt.de: „Es fehlt vielleicht auch der Ansporn. München ist ja keine Stadt der Krawalle. Wer schreibt, will sich ja meist in irgendeiner Form beschweren und dafür ist es in München einfach zu gemütlich.“

Die nächste Lesung von speak & spin findet am Montag, den 10. Mai, im Café Gap (Goethestraße 34) statt. Lesen werden Volker Keidel (bekannt von der Lesebühne „Westend ist Kiez“) und der Werbe- und Songtexter Nicolai Herrmann. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Mehr Infos unter speak & spin. Der Eintritt kostet fünf Euro.

Foto: Sarah Lorenz / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz (by-nc)

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