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Blogbook stellt vor: Taste of Sendling – einmal durchs Viertel schlemmen, bitte!

Leonie Meltzer

Leonie Meltzer

Her mit den Wörtern, den großen der Zeit, den prägenden, die jeden betreffen und über die wir diskutieren. Angst, Hass, Liebe, Mut? "Wieso, weshalb, warum?", frage ich mich und fange eure Münchner Stimmen ein über all jene Wörter, mit denen wir uns täglich auseinandersetzen.
Leonie Meltzer

Bei Taste of Sendling kommen alle Feinschmecker auf ihre Kosten. Roberto schlemmt sich durch Sendlinger Restaurants und Cafés, ist stets auf der Suche nach den wahren Leckerbissen und empfiehlt seine persönlichen Favoriten auf seinem Blog. Über Sendling selbst sagt er:

„Wer ein bisschen genauer hinsieht, findet hier eine ganze Reihe an authentischen und überwiegend bodenständigen Restaurants.“

Aber auch für die Giesinger, Westendler und die Glockenbachviertler hat er allerhand Locations getestet und liefert Tipps für alle Leckermäuler. In der Rubrik „On Tour“ berichtet er außerdem von seinen Favoriten weltweit.

Mehr über den Food-Blogger, sein Lieblings-Rezept und den Taste of Sendling erfahrt ihr in den…

9 Fragen an Roberto von Taste of Sendling

1. Woher kommt der Name deines Blogs „Taste of Sendling“?
Wie der Name schon vermuten lässt, dreht sich bei meinem Blog alles rund um die sprichwörtlichen Schmankerl in meinem Viertel und den Münchner Südwesten. Da das Ganze auch ein bisschen international und auf keinen Fall provinziell klingen sollte, fiel die Wahl auf Taste of Sendling. Eine gute Freundin half bei der Namensfindung.

2. Was ist neu, anders und einzigartig an deinem Blog?
Im Gegensatz zu anderen Food-Blogs in München habe ich mich entschieden, den Blog auf eine Region der Stadt zuzuspitzen. Das schränkt mich zwar räumlich ein bisschen ein, ich konnte damit aber eine echte Nische für mich finden.

3. Dein Lieblings-Rezept?
Ich esse zugegebenermaßen lieber auswärts als selbst etwas zuzubereiten. WENN ich jedoch einmal Freunde bekoche, dann am liebsten meinen Favoriten aus Thailand: ein scharfes Green Curry mit Tofu. So wie im Restaurant oder gar in Asien schmeckt es bei mir aber leider nie.

4. Wie bist du auf Sendling gekommen?
Ich wohne hier seit rund 15 Jahren. Im Gegensatz zu Giesing, Haidhausen und der Maxvorstadt läuft das Viertel bei vielen Münchnern immer noch ein wenig unter dem Radar. Das wollte ich ändern und gleichzeitig auch den Sendlingern eine nützliche Quelle für Tipps bieten.

5. Dein Lieblings-Restaurant?
Da gibt es natürlich mehrere. Auf das Falafel von Beirut Beirut könnte ich jedoch niemals verzichten! Und die besten Backwaren gibt es auf jeden Fall bei der Urban Bakery.

6. Was machst du, wenn du nicht an deinem Blog arbeitest?
Hauptberuflich arbeite ich in einer PR-Agentur, die sich auf Tourismus-Kunden spezialisiert hat. Reisen und Essen – das sind ja auch die schönsten Dinge im Leben, oder?

7. Wenn dein Blog eine Person wäre, wie wäre diese Person?
Die wäre wahrscheinlich einen Zentner schwer, weil sie so viel isst! Nein – Spaß beiseite. Nun ja, sie hätte vermutlich die gleiche Leidenschaft wie ich: Gutes Essen! Reisen würde sie ebenfalls ziemlich gern.

8. Ein Song, der deinen Blog beschreibt?
Schwierige Frage. Das müsste dann ein Lied sein, das etwas mit Essen zu tun hat und da gibt es glaub ich nicht so viele, die nebenbei auch noch einigermaßen cool sind. Zudem berichte ich ja über so unterschiedliche Restaurants – bayerisch, italienisch, asiatisch. Musikalisch äußerst schwer auf einen Nenner zu bringen. Dann wähle ich doch einfach ein Lied, das ich gerne an einem sonnigen Tag am Flaucherstrand höre: zum Beispiel Raging von Kygo.

9. Was magst du besonders an München?
Das viel beschworene Heimelige. München wird einfach immer ein bisschen kleinstädtisch bleiben. Manchmal engt mich das ein wenig ein, aber wenn ich ehrlich bin, schätze ich genau das so sehr.

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