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Ab dem 4. Mai heißt es wieder: Willkommen im Wannda-Land!

Der letzte Glühwein auf dem Viehhof ist viel zu lange her und der letzte Tanz unter dem Zirkuszelt noch viel länger. Wer sich auch schon wieder nach veganen Köstlichkeiten, DEN ROSMARIN-POMMES(!!!), Glitzer im Gesicht, Electro-Klängen unter freiem Himmel, gemütlichen Klavierkonzerten und Theater sehnt, der darf sich freuen.

Kreativ im Kreativquartier

Das Bahnwärter Thiel darf sein neues, altes Zuhause zwar weiterhin den Viehhof nennen, für das große Zirkuszelt und die vielen Stände ist auf der Baustelle jedoch kein Platz. Die neue Location ist deshalb das Kreativquartier am Leonrodplatz. Dort soll die Zeltstadt einen Ort für buntes Treiben, Kunst und Unterhaltung bieten.

Schlemmen, Malen, Kucken, Lauschen, Trödeln: Das Programm

Auch dieses Jahr erwartet dich wieder ein volles Programm. Durchgehend wird Kunst ausgestellt, in Malworkshops können sich Kinder (16. Mai) und Erwachsene („Male dich glücklich“, 05. Mai und 10.Mai oder „Intuitives Zeichnen“, 12. Mai) selbst an Pinsel und Farbe versuchen.

Kostenlose kleine Konzerte gibt es jeden Abend, und auch der Nachtbiergarten hat täglich geöffnet. Außerdem ein Highlight für alle Nachtschwärmer und Trödler: Der Wannda Nachtflohmarkt am Samstag, den 19. Mai.

Am nächsten Tag, Sonntag, den 20.Mai, kann dann auf dem Veganen Foodbazar geschlemmt und Neues ausprobiert werden. Spannende Lesungen („Mama Leiser – Ein Gentrifizierungsdrama in zwei Akten“, 08. Mai oder „Franz Kafka – Ein Bericht für eine Akademie“, 15. Mai) und Vorträge („1, 2, 3, Plastikfrei“, 20. Mai) runden das Programm ab.

Du vermisst das Open Air? Das findet im Juni wieder wie gewohnt auf der Sommer-Location, in Freimann, statt.


In aller Kürze: 

Was? Wannda Kulturfestival
Wann? 04. bis 21. Mai 2018
Wo? Kreativquartier (Tram/Bus: Leonrodplatz)

 


Bilder: Wannda e.V.

Giulia Gangl

Giulia Gangl

"Überladung mit überflüssigen Fremdwörtern,
ausgiebige Verwendung von Modewörtern.
Die grauenhafte Unsitte, sich mit Klammern (als könnte mans vor Einfällen gar nicht aushalten) und Gedankenstrichen dauernd selber - bevor es ein anderer tut - zu unterbrechen, und so (beiläufig) andere Leute zu kopieren und dem Leser - mag er sich doch daran gewöhnen! - die größte Qual zu breiten.
Aufplustern der einfachsten Gedanken zu einer wunderkindhaften und verquollenen Form."
(Kurt Tucholsky)

Ups.
Giulia Gangl
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