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Aktuell, Leben

Das Nana in Haidhausen hat eine kleine Schwester bekommen: das Nana Eat & Run

Hava Nagila! Lasst uns glücklich sein, denn es gibt ein zweites Nana. Wobei ein zweites Nana ist eigentlich falsch formuliert, es gibt jetzt ein „Nana Eat and Run“. Die Nana-Männer Jörg und David haben eine zusätzliche Location in Haidhausen in der Steinstraße ergattert und verkaufen hier ab sofort Shalom-Gefühl zum Mitnehmen – oder auch Essen gennant.

So schauts im Mini-Nana aus:

Die türkiesen Wände, die schlichten Holzmöbel und vor allem der weiß-gestrichene Eingangsbereich lassen einen kurz vergessen, dass man in München ist. Das „Telaviv um die Ecke“- Feeling, wie ein Kurzurlaub.

Das Konzept versteht sich eher als Streetfood-Laden mit einer kleinen aber sehr feinen Auswahl. Du kannst zwischen Pita und Laffa, zwei verschiedene Brotsorten, wählen und diese mit Leckereien wie Dorade, Entrecote oder Falafel (7,60 bis 9 Euro) füllen lassen.

Hoummus, Tchina und Tomate ist standartmäßig in allen drin. Für eine Extraportion Glücksgefühle sorgt die Mango-Curry-Soße, die man sich selbst noch oben draufgeben kann.

Im Kühlschrank findest du einen herrlich fruchtigen Krautsalat und Hoummous mit Toppings in allen Variationen oder Auberginen-Tomaten-Meze für 4 Euro. Das Wasser läuft mir nach wie vor im Mund zusammen, wenn ich daran denke.

Auch die Getränkeauswahl steht dem Essen in nichts nach. Von der Nanalimo aus Granatapfel und Zitrone bin ich restlos überzeugt. Man findet sommerliche Aperitifs, sorgfältig ausgewählte Weine und die Tillmannbiere teilen sich mit den Eizbach-Flaschen harmonisch den Kühlschrank.

Da kann man die heißen Tage gleich noch weniger geduldiger erwarten. Schaut doch auf einen Sprung in Haidhausen vorbei. Ich kann es nur empfehlen.


Infos in aller Kürze:

Wo? Steinstraße 85,
Wann? Montag bis Freitag, 11.00-19.00 Uhr

Mehr Infos findest du hier

Simone Slawik

Simone Slawik

Einmal Alles bitte, immer, sofort und in jeder Lebenslage! Das Wichtigste ist eh, dass nicht ich am Schluss der Depp bin, sondern die Andern.
Simone Slawik
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