Was machen wir heute?

4 Jahre Downstairs. im MMA – Oder was man in Tel Aviv gelernt hat

Jan Rauschning-Vits

Jan Rauschning-Vits

Don't worry, look shabby!
Trägt seit kurzem Schnauzer
Jan Rauschning-Vits

Tel Aviv entwickelte sich in den letzten Jahren zu einer der szenigsten Städte der Welt. Gerne wird die kleine Hauptstadt Israels in Diskussionen über Szene von besonders szenigen Szenepeoplen angeführt. Die Homosexuellen Rate sei hier bei 20% und jeder wisse ja wie szenig die Schwulen sind. Da feiere jeder und die vereinzelten Raketeneinschläge erinnern die Menschen immer wieder, dass es bald vorbei sein könnte mit dem schönen szenigen Leben an Tel Avivs Strand.

Was nun auch immer der Grund ist, dass Tel Aviv mit großen Schritten zu anderen berühmten Partystädten aufschließt, scheint ein Fakt zu sein. Die DJs aus dem kleinen Nah-Ost Staat mit dem beschissenen Image legen mittlerweile in ganz Europa auf und tragen ihr ganz eigenes Verständnis von elektronischer Musik durch die Clubs der Welt.

Auch die szenige Szene-Meute von downstairs war zum Szenelehrgang in Tel Aviv und hat sich ein paar Kniffe und Tricks abgeschaut. Nebenbei wiederholten sie ihre Pisse-Kotze-Sauf Performance aus dem MMA in einem örtlichen Kulturraum.

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Begeistert und gebräunt ist man nun wieder zurück und geht gleich das nächste Projekt an:

Der vierte Downstairs Geburtstag steht an. Diesen Freitag im Club des MMA.

Headliner sind die in Tel Aviv aufgegabelten DJs Katzele und Autarkic, die im Januar erst in der wilden Renate in Berlin spielten. Auf die Augen gibt es spontan von Natalie Feldesman. Auch sie bringt die strahlende Szene Tel Avivs direkt in den Keller des MMA.

Hier wie immer was zum Warmtanzen:

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