Tine StijlMarkt
tagebook von StijlMarkt

Hij und Servus mit Christine Hahn vom StijlMarkt

Tagebook Archiv

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Letztes Wochenende tummelten sich wieder zahlreiche kreative Menschen auf der Praterinsel zum StijlMarkt. Schon das sechste Mal kommen die Mainzer Organisatoren in die bayerische Landeshauptstadt. Was sie an München so mögen und warum man Stijl so komisch schreibt, MUCBOOK hat bei Christine Hahn, der Projektorganisatorin, nachgefragt…

  1. Woher kommt der Name StijlMarkt? Und was bedeutet er?

    Das wissen wir manchmal selbst nicht mehr so genau ;-). Im Ernst: Wir haben nach einem Namen gesucht, der einerseits zum Thema passt, auf der anderen Seite eine Eigenständigkeit und einen hohen Wiedererkennungswert hat. So kamen wir auf die holländische Schreibweise “Stijl”, die wie der englische “Style” ausgesprochen wird. Sie steht dafür, dass bei uns eben alles ein bisschen anders ist, als man das von klassischen Messen und dem traditionellen Einzelhandel kennt.

  2. Habt ihr früher schon ähnliche Messen organisiert?StijMarkt München

    Wir haben ein Herz für Produkte, Projekte und Ideen abseits des Mainstreams – und deshalb 2009 in Mainz mit dem StijlMarkt eine Plattform genau dafür geschaffen, weil es so etwas hier im Rhein-Main-Gebiet noch nicht gab. Seitdem versammeln wir in regelmäßigen Abständen Nachwuchsdesigner, kleine Labels und junge Kreative aus ganz Deutschland bei uns, die zum Beispiel ausgefallene T-Shirts bedrucken, Schmuck herstellen, Möbel bauen oder den besten Schnaps der Republik destillieren – Dinge eben, die es im Einkaufszentrum nicht gibt. 2013 wagten wir dann zum ersten Mal den Sprung nach München.

  3. Ihr hattet eine Namensänderung. Von Stijl DesignMarkt zu StijlMarkt – warum?

    Wir wollten einfach etwas kompakter und knackiger werden und uns nicht mehr so stark über das Wort „Design“ definieren. Geht ganz gut über die Lippen oder? 🙂

  4. Was macht ihr, wenn ihr nicht an eurem Messen arbeitet?

    Da wir inzwischen an sechs Standorten vertreten sind, u.a. Nürnberg, Freiburg i. Br. und Leipzig, und das pro Jahr meist gleich zwei mal. Bleibt gar nicht mehr sehr viel Zeit für anderes. Und wenn es dann doch mal etwas ruhiger wird, halten wir die Augen offen um keine Trends oder coole Ideen zu verpassen. Die versuchen wir dann natürlich direkt mit ins Programm aufzunehmen.

  5. Das liebt ihr an München besonders?

    Die Atmosphäre hier auf der Praterinsel ist schon wirklich sehr besonderes. Normalerweise sind wir eher in stillgelegten oder umfunktionierten Industriehallen unterwegs. Die haben natürlich auch ihren ganz eigenen Reiz, sind aber selten so zentral und schön gelegen. Auch der zentrale Innenhof, in dem sich alles trifft, ist an Gemütlichkeit kaum zu übertreffen und schon ziemlich einmalig. Es macht einfach Spaß die gut gelaunten Besucher zu beobachten, wie sie hier einfach nur verweilen oder das leckere Essen der Food Trucks genießen. Naja und dann noch die rauschende Isar, auf die man von unserem temporären Büro aus schauen kann, da möchte man am liebsten gar nicht mehr weg.

  6. Ein Song, der mit dem StijlMarkt zu tun hat oder euch in den letzten Wochen begleitet hat?

    Carly Simon – Why! Bestes Lied!

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