Leben

Die lange Nacht im Café Camera

Piritta Kleiner
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Eigentlich sollte hier jetzt ein Text zur langen Nacht der Musik stehen, aber die war für uns ziemlich schnell zu Ende. Schuld daran war das Café Camera in der Schwanthalerstraße 88, von dem aus die Tour dann nicht mehr weiterging.

Wo früher mal ein kroatisches Restaurant war, hat im Februar diesen Jahres das Café Camera seine Pforten geöffnet. Noch nicht ganz im Kneipeneck vom Westend liegt die neue Lokalität mit dem dazugehörigen Hotel Achterbahn.

Für das Hotel  hat sich der Besitzer etwas Besonderes einfallen lassen: Unter dem Motto „Acht Zimmer, acht Nächte, acht Gefühle“ ist jedes der acht Hotelzimmer anders designt. So ist beispielsweise das Zimmer „Rausch“ ganz in orange getaucht, „Erleichterung“ dagegen in lila.

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Das Café Camera dagegen lädt im vorwiegend weißen Interieur jeden Freitag seine Gäste zur Livemusik ein. Gestern, im Rahmen der langen Nacht der Musik, spielte das  Tuna Trio and the Ghosts – ausnahmsweise an einem Samstag. Die Musik klang nach Urlaub, das Publikum war sympathisch und so endete die Shuttlebustour bereits an der zweiten Station -  dem Café Camera.

Das sagt eigentlich schon alles: hingehen empfohlen!

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