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SUMMARY:RS In:Concert | Jimi Tenor & Band @ Rote Sonne
DESCRIPTION:SO/03/02/19\nEinlass: 19:30 / Beginn: 20:30\nVVK: 21€+Gebühren –> https://bit.ly/2Q2rVkO\nAK: 25€ \nSTILL OR SPARKLING präsentiert: \nRS In:Concert w/ Jimi Tenor official & Band \nJimi Tenor – Vocals\, Saxophon\, Flöte & andere Instrumente\nEkow Alabi Savage – Drums\nRichard Koch – Trompete\nJohannes Schleiermacher – Bariton-Saxophon\, Flöte\nJörg Hochapfel – Keyboards\nMax Weissenfeldt – Percussion \nDer finnische Multiinstrumentalist Jimi Tenor ist ein Star. Er kombiniert afro-amerikanische Musik mit schamlosem Humor\, er konfrontiert die festen Formen europäischen Pops mit Spontaneität und schuf über die Jahre ein unverwechselbares Werk.\nTenors Musik kam aus dem experimentellen Rock. Erste Aufnahmen machte er von 1986 bis 1992 mit Jimi Tenor & his Shamans: beeinflusst von Industrial Rock\, gespielt auf gefundenem Metall und Plastik. Erst später\, in den 90ern\, wurde er zum gefeierten Techno-Jazz-Artist.\nHeute ist er als Künstler etabliert\, der außerhalb des Mainstreams operiert und sowohl im angesagten Londoner Café Oto als auch in der Elbphilharmonie auftritt. \nJimi Tenors Karriere umspannt inzwischen drei Dekaden. 1988 erschien die erste Platte des Finnen\, damals noch mit seiner Band\, den Shamanas\, bevor er sich seiner Solokarriere widmete. 1994 veröffentlichte er mit „Take Me Baby“ einen Techno-Track mit geklontem Bläsersatz\, der ihn zur Legende werden ließ und der heute als einer der Klassiker der Clubmusik gilt.\nTenors Musik aber auf rein experimentelle oder elektronische Varianten zu beschränken hieße\, einen großen Teil seines Werks zu unterschlagen. Seine Kollaborationen gehen genauso in alle musikalischen Richtungen wie sein Talent. Er arbeitete mit dem äthiopisch-finnischen Percussionisten Abdissa Assefa ebenso zusammen wie mit dem legendären Drummer und Afrobeat-Miterfinder Tony Allen.\nDer finnische Musiker reist durch die Welt und sucht sich Kompagnons in allen Bereichen. Jimi Tenor kam vom Industrial Rock und ist ein Meister des Easy Listening. Er hat mit Big Beat und House ebenso experimentiert wie mit Funk und Afrobeats.\nJimi Tenor ist ein Star und ein Tausendsassa\, der sich nie so richtig fassen lässt\, der immer zur nächsten Idee jagt und sie mit allem verknüpft\, was ihm auf seiner musikalischen Reise begegnet. \nIm Sommer erschien seine neue EP „Order Of Nothingness“\, die zwischen Club und Jazz zu verorten ist und mit großer Besetzung sowie außergewöhnlichen Instrumenten besticht. \nTrotz fester Verankerung in seiner finnischen Heimat ist Jimi ein visionärer Weltenbummler\, der sich musikalisch immer weiter entwickelt und sich dabei in allerlei Terrains bedient\, so auch auf seinem neuen Album\, das vor Spielfreude\, Lebenslust und Energie fast vibriert. Eine Mischung aus Cosmic Jazz und allerlei Aberwitzigkeiten\, die sich auch als finnischer Kraut mit psychedelischer Geschmacksrichtung einordnen lassen\, dazu gehören auch Zutaten aus Afrobeat und Ethiojazz. Der referentiellen Rahmen reicht von den Hymnen des Hobo-Hippies Eden Ahbez und den Jazz-Visionen eines Yusef Lateef bis zur Energie ghanaischer Highlife-Rhythmen\, die allerdings von einer psychedelischen Prise Cosmic Jazz überzogen werden. Motorische Jazz-Kraut-Rhythmen\, Bläserfanfaren und die obligatorische Flöte\, massiv und ultratief groovende wilde Bassfiguren und mitreissende Gesangs- und Sprachfetzen gehören auch dazu auf einem außergewöhnlichen Album\, das wie ein Fiebertraum wirkt und förmlich vibriert dank der Rhythmus-Genies Ekow Alabi Savage und Max Weissenfeldt. \nPressestimmen:\n“Jimi Tenor vermengt gemäß dem titelgebenden Motto mit heiterem Gemüt Brazil\, Easy Listening\, Hammond-Orgel-Sound\, Tropical\, Cosmic Jazz und Kraut nach keiner irgendwie festgelegten Anordnung. Tenor nennt diese Musik »Mind Travel Music«\, denn wo der Körper nicht hinkann\, dahin können immerhin Klänge und Gedanken reisen. Und diese sonnige Musik aus dem sonst so düsteren Finnland versetzt ihre Hörer in der Tat mit Lolli im Mund und viel Optimismus im Herzen in leichtere Gefilde. (intro.de) \n„Ein grandioses Album\, quietschbunt und ausgelassen wie jede gute Party. (Kulturnews) \n“Jetzt hat er [Jimi Tenor] zusammen mit dem ghanaischen Perkussionisten Ekow Alabi Savage\, der seit fünf Jahren in Tenors Tourband spielt\, ein grandioses Album für das Label Philophon des begnadeten deutschen Trommlers und Neo-Afrobeat-Produzenten Max Weissenfeldt aufgenommen…. In den vergangenen Jahren schien ja ohnehin alles zu gelingen\, was Weissenfeldt anfasste. Unwiderstehlich hypnotisch rollende Weltpopmusik für das 21. Jahrhundert. Order Of Nothingness ist nun einfach der nächste Geniestreich\, auf dem Weissenfeldt als Trommler und am Vibrafon natürlich auch auf einigen Songs selbst mitgespielt hat.“ (Süddeutsche Zeitung) \nSounds:\nhttps://www.youtube.com/watch?v=bHp3ctfCaAU\nhttps://www.youtube.com/watch?v=TDETQBLQtU8\nhttps://www.youtube.com/watch?v=TDETQBLQtU8\nhttps://www.youtube.com/watch?v=jNxAZwKdBKU
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