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SUMMARY:Neue Ausstellung im Lenbachhaus: "Eingestellte Gegenwarten" von Franz Wanner
DESCRIPTION:Es kommt eine neue Ausstellung ins Lenbachhaus! Ab dem 24.03. könnt ihr “Eingestellte Gegenwarten” vom deutschen Künstler Franz Wanner besuchen. In seinen Werken verarbeitet Wanner geschichtliche und gesellschaftliche Themen\, wie beispielsweise den Nationalsozialismus. Seine Kunst löst Objekte von ihrer ursprünglichen Funktion und hinterfragt so kritisch Gesellschaft und Staat.
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe im Lenbachhaus: "Buntes Garten Ciao"
DESCRIPTION:Im Sommer lädt euch das Lenbachhaus in seinen Garten ein. In einer Reihe bunter Events soll durch Kunst Begegnung geschaffen werden. Im garten des Museums und auf dem Vorplatz finden Performances\, Workshops\, Spaziergänge\, Tanzveranstaltungen\, Theater oder Karaoke statt. So kommt ein frischer Wind in Münchens kulturelles Sommerprogramm.
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SUMMARY:LITERATURFEST MÜNCHEN 2026: »Freiheit!«
DESCRIPTION:Kuratorin: Dana Grigorcea \nDie zweite Ausgabe des Literaturfests München im Frühling. »Freiheit!« so heißt das unwiderstehliche Motto von Kuratorin Dana Grigorcea\, und sie feiert die Kunst als Quelle der Kraft und der Inspiration in allen Facetten. \n»Freiheit ist zwischen den Tanzschritten. Dort endet die Macht des Choreographen«\, so Schriftstellerin Dana Grigorcea. Als Rumänin\, die seit vielen Jahren in der Schweiz lebt\, hat sie einen besonderen Bezug dazu. Freuen wir uns auf ihre Gäste: Den Künstler Dan Perjovschi\, der mit seiner hintersinnigen Konzeptkunst bereits das Publikum in Venedig\, New York und Kassel bezauberte. Die Künstlerinnen Maria Kalesnikava und Maria Aljochina (»Pussy Riot«)\, die mit unbändiger Energie ihre Freiheit behaupten. Außerdem dabei: US-Singer-Songwriter Daniel Kahn und die Bayerische Staatsoper\, erstmals Kooperationspartnerin des Literaturfests.\nDie »Münchner Schiene«\, diesmal kuratiert von Christina Madenach und Christian Schüle und dem Team der Münchner Volkshochschule (MVHS)\, führt uns in diesem Jahr in den »Werkraum« der Literatur und gibt spannende Einblicke ins Making of. \nZahlreiche Formate laden zum Austausch und Mitmachen ein: Sich zum Lesen zu treffen\, ist längst Kult (»Silent Reading«); gemeinsam Filme schauen und Emotionen teilen ist immer erhebend; fast so\, wie sein eigenes Talent im Kunst-Workshop zu entdecken.\nUnd\, versprochen: Für viele Veranstaltungen gibt es einen kostenlosen Live-Stream\, als Geschenk an all jene\, die nicht vor Ort dabei sein können. \n  \nKuratorin Dana Grigorcea über ihr Literaturfest-München-Motto \nFreiheit ist in aller Munde\, der Hashtag unserer Zeit\, auf globaler\, auf individueller Ebene. Kaum ein Wert wird so leidenschaftlich beschworen\, so heftig verteidigt\, so oft missbraucht. Freiheit ist politisch und persönlich\, heroisch und versonnen\, eine Errungenschaft und ein fortwährendes Bestreben. \nIn einer Zeit\, in der sich Grenzen wieder schließen\, autoritäre Machtsysteme Zulauf bekommen und die Zivilgesellschaft unter Druck gerät\, vertrauen wir auch auf die Kunst als Ort der Erneuerung. Wir glauben an ihre Fähigkeit\, unsere Wahrnehmung zu schärfen\, uns die Komplexität aushalten zu lassen. Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit\, sondern ein Prozess\, der täglich neu beschrieben\, ausgehandelt und verteidigt werden muss. \nZum ersten Mal öffnet sich das Literaturfest zur Musik und er weitert den literarischen Raum um Klang und Gesang. Im Konzertabend »Freedom Is a Verb« etwa begreift Daniel Kahn in seinen Klezmer-Liedern die Freiheit als gemeinsames Handeln. Die Oper wird als opulente Kunstform\, mit dem Hauptthema »Freiheitsdrang«\, vom Philosophen und Opernliebhaber Peter Sloterdijk neu befragt.\nWie befreiend es sein kann\, zwischen den Sprachen zu wechseln\, erleben wir am Beispiel der britisch-ghanaisch-deutschen Star-Autorin Sharon Dodua Otoo. Und welche ungeahnten Möglichkeiten bieten uns moderne Klassiker wie Thomas Mann oder Kafka\, sobald sie »gemeinfrei« werden? \nFreiheit ist kein Zustand der Ruhe. Sie ist Bewegung\, Streit\, lebhafte Imagination. Sie entsteht dort\, wo Menschen sich einmischen\, wo Sprache nicht einfach nur gehorcht\, wo Kunst nicht ornamental bleibt. Dieses Festival lädt dazu ein\, Freiheit nicht festzuschreiben – sondern sie gemeinsam zu denken – und zu feiern. \n  \nAusstellung: DAN PERJOVSCHI »FREEDOM OF EXPRESSION« \ntäglich 11-22 Uhr\n(Ausnahme: DO\, 30.4.\, ab 18.00 Uhr)\nLiteraturhaus München (Salvatorplatz 1)\nFoyer (3. OG)\, Eintritt frei \nAufgewachsen im Rumänien der Ceaușescu–Diktatur erlebte Dan Perjovschi Zensur\, Überwachung und staatliche Kontrolle aus nächster Nähe; diese Erfahrung prägt sein gesamtes künstlerisches Werk. Seit den 1990er.Jahren arbeitet er international an den Schnittstellen von Zeichnung und Comic\, Streetart und Konzeptkunst. \nMit schnell gezeichneten Symbolen\, Wortspielen und Piktogrammen kommentiert er gesellschaftliche und politische Themen mit Ironie\, Witz und kritischer Klarheit. Kapitalismus und Krieg\, Migration und Medien\, Macht und Ohnmacht und immer wieder Freiheit als Leitthema – all das verdichtet Dan Perjovschi in wenigen Linien. Humor ist dabei kein dekoratives Mittel\, sondern eine Strategie des Widerstands. Lachen öffnet Denkraum. \nDan Perjovschis Arbeiten waren im MoMA New York\, in der Tate Modern London\, im Centre Pompidou Paris oder im Moderna Museet Stockholm zu sehen; im April 2026 eröffnet er eine neue Ausstellung in Madrid (Gallery 17) parallel zu weiteren Projekten in europäischen Institutionen. Dennoch verweigert er sich konsequent der Aura des Abgeschlossenen: Seine Werke entstehen direkt auf Wänden\, Glasflächen oder Böden – ortsgebunden\, vergänglich. \nDiese Haltung macht ihn zur idealen künstlerischen Stimme des Literaturfests München 2026: Perjovschi wird aktiver Begleiter des Festivals sein\, ab dem 19. April entwickelt er im Foyer des Literaturhauses (3. OG) eine wachsende Ausstellung. Die Zeichnungen entstehen live\, Tag für Tag\, im Austausch mit dem Publikum\, mit Autor_innen\, Musiker_innen\, Denker_innen. \n 
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