“An die Muscheln trau ich mich nicht ran”

03. November 2009
Alltag & Leben, Kühlschrankschau

Teil 5 einer langen, kalten Münchner Kühlschrankschau. Sebastian zeigt uns den kulinarischen Mittelpunkt seiner Schwabinger Wohnung und erzählt von Flugreisen und Fischvergiftung.

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Sebastian: “Die Kühlschrankmagneten sind Urlaubsmitbringesel aus Irland und Antigua.”

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„Der Kühlschrank ist so leer, weil’s bei mir im Moment nur Nudeln mit roter Sauce gibt. Außerdem mag ich nur gefrorenes Gemüse…“

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„Das Beck’s Ice steht da nur wegen meiner Freundin! So was fass ich normalerweise nicht an.“

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„Ich bin ein absoluter Fischfan, aber an die Muscheln trau ich mich nicht ran. Die hab ich zusammen mit meinem Vater gekauft und dem ging’s richtig schlecht, nachdem er sie gegessen hat.“

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„Ich find den Tomatensaft im Flugzeug immer total lecker, aber nur so schmeckt der irgendwie nicht. Deswegen steht der da auch seit Wochen…“

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Butter verbraucht Sebastian, 21, Student, so schnell, dass er ihn erst gar nicht in seine Butterdose legt. Andere Dinge, wie Kapern und Senf liegen dafür seit Monaten im Kühlschrank seiner Wohnung im schönen West-Schwabing, da er keine Ahnung hat, was er damit kochen könnte.

(Fotos: Matthias Riedel)

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Matthias Riedel    Dieser Artikel wurde von Matthias Riedel geschrieben.
Matthias lebt und studiert in Freising. Nebenher ist er als freischaffender Photograph tätig. In München steht er am liebsten auf dem Alten Peter und blickt über die Stadt.
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  • 1 Kommentar

    Na, das is ja schon ein sehr aufgeräumter Kühlschrank…
    Aber mir fehlt da einfach die Wurst!!!

    Von Hans Wurst am 05. November 2009 um 18:55 Uhr.

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