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Alle Artikel von Corinna Klimek Ich reise gerne, gehe oft ins Musiktheater und lese viel. Manchmal kombiniere ich auch alles miteinander. Seit 5 Jahren schreibe ich darüber unter www.nacht-gedanken.de |

Am Freitag, den 4. Mai 2012 verwandelt sich die Alte Kongresshalle in München in eine ganz besondere Kulisse aus Schauspiel, Tanz und Gesang. ..weiterlesen

Die Abschiedspremiere im Staatstheater am Gärtnerplatz vor dem großen Umbau , das norwegische Familienmusical Heimatlos, setzte nochmals einen Glanzpunkt in der laufenden Spielzeit. Das Junge Theater am Gärtnerplatz, kurz jtg, erarbeitete zusammen mit der Seniorentheatergruppe und Solisten des Ensembles in der Regie von Holger Seitz einen spannenden und bewegenden Abend. ..weiterlesen

Beklemmend, dramatisch und hochspannend: Die Münchner Erstaufführung der Oper Joseph Süß von Detlev Glanert mit einem Libretto mit Motiven nach dem Roman Jud Süß von Lion Feuchtwanger hatte am Samstag Premiere. Die vom Publikum stürmisch gefeierte Produktion ist einer der Höhepunkte in der Amtszeit des scheidenden Staatsintendanten Dr. Ulrich Peters. ..weiterlesen

Es kann jede treffen, immer und überall. Das habe ich für mich aus der hochdramatischen Uraufführung von “Kalteis” nach dem Roman von Andrea Maria Schenkel des Jungen Schauspiel Ensemble München mitgenommen. ..weiterlesen

Über uns selbst lachen können wir Deutschen ja eher schlecht. Da muss schon ein Österreicher kommen, um sich über den deutschesten aller Stoffe, das Nibelungenlied, lustig zu machen.

In Münchens kleinstem Opernhaus, der Pasinger Fabrik, läuft noch bis zum 26. Februar die zweite Serie der umjubelten Don Giovanni-Inszenierung von Julia Dippel, die im Juni 2011 Premiere hatte.
Operette ist “vorsätzlicher Schwachsinn mit erzieherischem Effekt” soll Karl Kraus einmal sinngemäß gesagt haben. Das Publikum im Künstlerhaus bei der Premiere der beiden Operetten-Einakter “Die schöne Galathée” und “Häuptling Abendwind” der Münchner Kammeroper hatte jedenfalls seinen Spaß und auch die kleinen bissigen Seitenhiebe durchaus richtig verstanden.

Standing Ovations am Ende des letzten Neujahrskonzertes vor der großen Renovierung im Staatstheater am Gärtnerplatz

Am Donnerstag fand zum ersten Mal der Krimitag statt. Er wurde von der Autorenvereinigung SYNDIKAT zu Ehren eines der ersten deutschsprachigen Krimischriftsteller Friedrich Glauser an dessen Todestag veranstaltet. Elf bayerische Autoren servierten kleine feine Krimihäppchen im Schlachthof. ..weiterlesen

Die Theatertruppe La Fura dels Baus war mal für ihre innovativen Performances bekannt. Ob raschelnde 3D-Brillen und barbusige Animateurinnen innovativ sind, darf allerdings bezweifelt werden. Wer jedoch auf Bombastik statt feiner Musik steht, ist hier gut bedient.

Unter dem Motto “Mordlust in weiß-blau” beteiligen sich bayerische Autoren an dem am 8.12.2011 erstmals stattfindenden Krimitag, der von der Autorenvereinigung SYNDIKAT zu Ehren des Vaters aller Krimis Friedrich Glauser ins Leben gerufen wurde. ..weiterlesen

Spätestens im Antonia-Akt hätte man eine Stecknadel fallen hören können, so gebannt war das Publikum von der Vorstellung. Die 2000 Zuschauer waren so berauscht, dass die Erkälteten das Husten vergaßen und die notorischen Plapperer das Getuschel.
Dabei war die einzige Droge, die an diesem Abend verabreicht wurde, legal: die Musik.

… heißt eines der beiden Bücher, das bei der ersten Matinee in der Reihe “Reventlow am Sonntag” im Literaturhaus vorgestellt wurde. Das Interesse der Münchner an Fanny zu Reventlow, der Ikone der Schwabinger Bohème war groß, das Foyer im dritten Stock dicht bestuhlt und bis auf den letzten Platz besetzt.
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… ist derzeit im Staatstheater am Gärtnerplatz zu sehen. Musikalisch war die Premiere des Gilbert & Sullivan-Krachers “Der Mikado oder Die Stadt Titipu” sehr gelungen, szenisch lies sie leider für mich zu wünschen übrig.
Freunde des Slapstickhumors des britischen Autorenduos Gilbert & Sullivan dürfen sich nach den PIRATEN VON PENZANCE auf ein weiteres Schmankerl freuen: mit DER MIKADO hat am Samstag das erfolgreichste Stück der beiden im Staatstheater am Gärtnerplatz Premiere.

Für den Münchner Fasching wurde das Stück komponiert und für diesen Zweck ist die Geschichte ausgezeichnet geeignet. ..weiterlesen
Einführungen für ein Stück sind eine gute Möglichkeit für wenig Geld die Stars der Opernwelt aus der Nähe zu sehen, so waren an diesem Sonntag Diana Damrau, Rolando Villazón und John Relyea auf der Bühne – gesungen haben sie aber nicht. ..weiterlesen

24 Jahre sind seit der letzten Premiere am 15.02.1987 vergangen, nun steht “Die verkaufte Braut”, Bedrich Smetanas tschechische Nationaloper, erneut auf dem Spielplan des Staatstheaters am Gärtnerplatz. Schüler und Studenten bekommen die Tickets dort übrigens für 8 Euro. ..weiterlesen

Wer kennt sie nicht, die Feiern, im Familien – oder Freundeskreis, die nach reichlich Alkoholgenuss unweigerlich den Streit ans Tageslicht zerrt, der unterschwellig vielleicht schon lange vorhanden ist. Eine gelungene Premiere des Jungen Schauspiel Ensembles München. ..weiterlesen
Die Uraufführung einer neuen Mozart-Oper, das wäre natürlich eine Sensation. Nun, ganz neu war die Musik, die bei der Premiere von “Der Diener zweier Herren” im Hubertussaal des Schlosses Nymphenburg gespielt wurde, dann doch nicht. Ein Brief, den Mozart im Februar 1783 schrieb, legte den Grundstein für das neueste Projekt der Kammeroper München. ..weiterlesen

Ab heute heißt du Sara © Lioba Schöneck
Wieder einmal zeigte das Junge Theater am Gärtnerplatz, kurz jtg, was man mit Enthusiasmus und viel Talent erreichen kann. Nach fetzigen Musicals wie “Footloose” und “Honk”, aber auch ernsteren Stücken wie “Mensch, sterblich, sucht..” legten die 43 jungen Theaterbegeisterten ihr bisher reifstes Stück vor. ..weiterlesen