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Alle Artikel von Simone Mellar Simone Mellar ist ein echtes Münchner Kindl und liebt ihre Stadt mit all dem Herzschmerz. Das sieht man auch auf ihrem Blog. |

Schlecht aufbereitete Artikel beginnen häufig mit einer Definition des zentralen Textmotives, gerne auch aus höchst zweifelhaften Quellen wie unser aller Wikipedia. So was sollte man nicht machen, das wirkt nicht gerade professionell. Allerdings muss ich hier auf fundierte Recherche verzichten, da mir bei folgendem Thema nur noch schlecht wird: Der GDL-Streik. Beginnen wir also unser Märchen der Toleranz mit folgendem Einstieg … Toleranz (lt. Wikipedia)= auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten. ..weiterlesen

Der Messias of Ceremony bescherrt den Münchnern einen schönen Rausch. Eine Nachtkritik von Simone Mellar. ..weiterlesen

Auf seiner neuen Platte “One” covert Patrice Nina Simones Klassiker “Ain’t got no (I got life)”. Hoffen wir, dass dies nicht das Motto des Abends wird, wenn der schwer zu kategorisierende Künstler (Singer-Songwriter? Reggae-Dubber? HipHop-Souler? Funk-Master? Acoustic-Schmelze?) am Wochenende endlich wieder München beehrt. ..weiterlesen

Trotz der grauen Aschewolke liegt an diesem Tag ein glitzerndes Funkeln in der Luft. Menschenmassen schieben sich träge, aber glücklich durch den staubigen Kies und lassen die aus Pappbechern schlürfenden Köpfe hängen. Die Augen sind angestrengt zusammengekniffen, der Blick stets nach unten gerichtet. Immer auf der Jagd nach dem einen, dem ganz besonderen Schatz. Ein paar ganz spezielle Reliquen möchten wir Euch nicht vorenthalten … ..weiterlesen

Passbilder sind so eine Sache – die Automaten auch. Ein Erfahrungsbericht.
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Simone Mellar lässt an den Tresen der Stadt ihre Worte aufs Papier fließen. Matthias Riedel macht das passende Bild dazu. Teil 4: “Cord”, der Indiepop-Treff an der Sonnenstraße. ..weiterlesen

Simone Mellar lässt an den Tresen der Stadt Worte aufs Papier fließen. Matthias Riedel macht das passende Bild dazu. Teil 3: “Erste Liga”, Münchens Design-Speerspitze. ..weiterlesen

Simone Mellar lässt an den Tresen der Stadt Worte aufs Papier fließen. Matthias Riedel macht das passende Bild dazu. Teil 2: “Das Jennerwein”, Münchens ältestes Heimat-Trash-Lokal. ..weiterlesen

4 in muc – der einzige Fortsetzungsroman, in dem Du vielleicht auch einmal auftauchen wirst. ChapterV.
Mittlerweile war Mucl ein Profi in Sachen Strick. ..weiterlesen

Für unsere neue Serie gießt Simone Mellar Orte der Nacht in passende Worte; dazu fängt Matthias Riedel Bilder mit seiner Kamera ein. Teil 1: Schwabinger 7, ein anachronistisches Überbleibsel des alten Schwabing aus längst vergangenen Kneipenzeiten als Design noch pfui war, Leder wichtiger als Label und man lieber über Anarchie als über Aktien redete. Kult. ..weiterlesen

4 in muc – der einzige Fortsetzungsroman, in dem Du vielleicht auch einmal auftauchen wirst. Chapter IV.

4 in muc – der einzige Fortsetzungsroman, in dem Du vielleicht auch einmal auftauchen wirst. Chapter III. ..weiterlesen

Vorbemerkung: Vom Rollfeld in die Flughafenhalle hat es erstaunlicherweise ganze drei Monate gedauert. Vielleicht ist Mucl einem Loophole zum Opfer gefallen. Wie auch immer: Ab heute geht es weiter mit Mucl & Co – dem einzigen Fortsetzungsroman, in dem Du vielleicht einmal auftauchen wirst. ..weiterlesen

Der Münchner Tierpark Hellabrunn betitelt sich selbst gerne als “Geo-Zoo” und preist sich als “idyllische Naturinsel” mit “großzügigen Freigehegen” in den Isarauen an. Darüber kann man streiten. Ein Gedicht. ..weiterlesen
Mucl, Guerilla-Gustl, die blonde Bavari und Indierocker Max – vier Münchner und ihr Leben in einer chronisch unterschätzten Stadt. Die neue Lebens- und Liebesgeschichte mit und über München. Der wohl einzige Roman, in dem du vielleicht mal auftauchst. 1. Kapitel: Mucl kehrt zurück und hält schon die ersten Flyer in der Hand. ..weiterlesen