Teil 11 einer langen, kalten Münchner Kühlschrankschau. Elke und Kathrin zeigen uns den kulinarischen Mittelpunkt ihrer Wohngemeinschaft und erzählen von Sekt und der Schweiz.


Elke: „Der Hund ist süß, oder?“

Elke: „Wir kaufen fast alles getrennt, deshalb die drei Schachteln Eier: Eine für Kathrin, eine für mich und eine zum Plätzchen backen.“

Kathrin: „Mindestens eine Flasche Sekt steht immer kalt. Wer sich nicht an den Putzplan hält muss eine zahlen.“

Elke: „Mein Freund hat mich auf Rivella gebracht. Seitdem trink ich das die ganze Zeit.“

Kathrin: „Die Saucen sind alle wichtig! Und wir haben zwei Händlmaier weil einer uns gehört und wir den anderen geschenkt bekommen haben.“

Kathrin, 21, Studentin nimmt sich am liebsten Fruchtzwerge aus dem Kühlschrank mit aufs Sofa, weil die einfach gut schmecken. Ihre Cousine Elke, 21, ebenfalls Studentin, hat am liebsten ihren Emmi Joghurt aus der Schweiz. „Durch meinen Freund“, sagt sie, „werd ich noch zur Wahlschweizerin!“
(Fotos: Matthias Riedel)
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Dieser Artikel wurde von Matthias Riedel geschrieben. Matthias lebt und studiert in Freising. Nebenher ist er als freischaffender Photograph tätig. In München steht er am liebsten auf dem Alten Peter und blickt über die Stadt. |