Kultur, Kurios

Funkoper im Haeppi Piecis

Theresa-Maria Werner

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funkoper

Am Samstag den 30. November lädt das Haeppi Piecis für die Konzeption FUNKOPER erstmals in alle seine Räumlichkeiten in der Maximilianstraße 33 ein: Jovana Reisinger, Ludwig Abraham, Marcus Benjamin und Nicolas Kretz führen durch den Programmabend. Sie lesen, hören, agieren und werden selbst dabei zu Dauerinstallationen.
Sie lassen eintauchen, untergehen und den Rahmen schief hängen bis er von der Wand fällt. Was sichtbar und erfahrbar ist, sind fremde Welten, eigene Welten und solche, von denen man vorher noch gar nichts wusste. Es geht im Glanz der Adresse in den ersten Stock, in den Keller und ins Erdgeschoss des Haeppi Piecis und erst draußen im Hof bleibt Zeit für die Analyse der Empfindungen. Was hier passiert? „Das können auch wir nicht beantworten, wir wissen noch nicht einmal, wer dazu gehören will. Aber wir haben etwas gehört, etwas gesehen und zu guter Letzt auch noch was gefühlt. Die große Phantasterei, die Verwirrung und dazwischen geht das Licht aus. Und danach geht das Licht wieder an. Kommen Sie pünktlich. Kommen Sie schick. Gegangen wird am Ende.“

Konzeption Funkoper
Von und mit: Ludwig Abraham / Marcus Benjamin / Nicolas Kretz / Jovana Reisinger
Samstag, 30. November / 18 bis 22 Uhr / Haeppi Piecis / Maximilianstraße 33 / Eintritt frei

www.haeppi-piecis.de
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Foto: Ludwig Abraham

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