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Leck mich – ich bleib heute daheim

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So geht Lieferservice heute: Deliveroo bringt hochqualitatives Essen von gefragten Münchner Restaurants nach Hause oder ins Büro, schnell und verlässlich. In der Mittagspause Sushi von Tenno, abends mit Freunden Burger von Ruff's - durch die große Auswahl an Premium-Partnerrestaurants und ihre Vielfalt wird Essen nie langweilig.
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Zugegeben ständig ist was los. Auf gar keinen Fall darf man DAS Konzert, DIE Party oder DIE Geburtstagsfeier der guten Freundin verpassen. Wer dagegen absagt und einen Abend oder gar ein ganzes Wochenende auf der Couch verbringt, gilt als Menschenfeind und sozial inkompatibel. Oder?

„Ich bin allergisch gegen Regen.“

Im Gegenteil: mal zu Hause zu bleiben, kann gesund sein und Erholung pur verheißen, wenn man es richtig anstellt. Gerade im Herbst und Winter lädt das Wetter ja eh nicht gerade zum Rausgehen ein. Früh wird es dunkel, nass und kalt ist es auch. Sich dagegen in warme Decken aufs Sofa zu packen, die Assi-Palme zur Frisur des Tages erklären und heiße Schokolade mit Marshmallows trinken, ist eine echte Wohltat.

„Mein Hund hat meine Schuhe gefressen.“

Der ganze Stress und die Angst etwas zu verpassen ist übrigens selbstgemacht und ein bekanntes Phänomen unserer Zeit. Als „fear of missing out“ – auch FOMO – genannt, packt besonders leidenschaftliche Instagrammer und Social Media Menschen. Ständig Urlaubsbilder präsentiert zu bekommen, kann aber auch echt hart sein. Deshalb: weg mit dem Handy und ab in die Badewanne. Viel Schaum, ein Rotwein und das Buch, das schon lange Zeit auf dem Nachtisch vegetiert, reichen vollkommen aus für einen gelungenen Abend.

„Ich kann Netflix nicht so lange allein lassen.“

Schweigen ist Gold hieß es doch immer. Wer also eh das Gefühl hat, sich die Woche über den Mund fusselig geredet zu haben, kann einfach mal die Klappe halten und die Ruhe genießen. Oder sich alle Folgen auf diversen Streaming-Plattformen ansehen. Schließlich kommt Kinofilmwissen auch nicht von ungefähr.

„Ich habe eine Phobie für Türklinken entwickelt.“

Gut zugegeben, da wäre noch die Sache mit dem Vitamin D. Das produziert der Körper ja leider nur, wenn man 20 Minuten vor der Tür war, egal bei welchem Wetter. Das praktische zur kalten Jahreszeit: Wintermantel über den Schlafanzug, Mütze auf und Wollstrümpfe an und niemand ahnt, dass man eigentlich gar nicht straßentauglich gekleidet ist. So hat sich das mit dem berühmt berüchtigten Herbstblues auch gegessen.

„Ich mach blau und darf nicht gesehen werden.“

Warum ist es aber so schwer zu sagen, dass man daheim bleibt? Die Angst auf dem sozialen Abstellgleis zu landen ist groß, klar. Aber ganz ehrlich – was könnte es Schöneres geben als ein Abend zu Hause auf der Couch, die Lieblingsserie läuft und die frisch gelieferten Dumplings stehen dampfend vor einem? Wir plädieren deshalb für mehr Mut einfach mal Abzusagen. Aus FOMO soll JOMO werden – Joy of Missing Out. Wem es dafür an guten Ausreden fehlt, dem empfehlen wir übrigens diese Seite hier!

 

 

 

 

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