Restaurant Pfistermuehle muenchen
sposored by Pfistermühle, tagebooks

Mittags schmausen wie im Sternerestaurant: ein Besuch in der Pfistermühle am Platzl

Pfistermühle

Bayerisch-inspiriert aber nicht zu zünftig – das ist das neu gestaltete Restaurant Pfistermühle. Im historischen Gewölbekeller von 1573 kann man heute exquisite Küche genießen. Der Stil ist handwerklich, leidenschaftlich und echt, sowohl im Restaurant, als auch auf der Terrasse.
Pfistermühle

Seit letztem Sommer hat das Restaurant Pfistermühle wieder offen. Das frisch renovierte Restaurant direkt ums Eck vom Platzl lädt mit seinem leckeren – und dabei echt preiswerten – Mittagsbrettl zum Schlemmen ein.

Ruhige Oase mitten in der Innenstadt

Das Platzl Hotel kennen diejenigen vielleicht noch von früher, die vom Marienplatz aus in Richtung Atomic Café unterwegs waren. Wenn man jedoch beim Orlando Haus links ums Eck biegt, steht dort das Gebäue mit seiner bewegten Geschichte. An jener Stelle floss vor über 400 Jahren noch ersichtlich der Pfisterbach, an dem die historische Hofmühle stand. Heute sieht man den Bach zwar nicht mehr, dafür aber das frischrenovierte Restaurant Pfistermühle mit einer fantastischen Speisekarte.

Die Küche: lokal und saisonal

Mit dem Slogan „regional“ wirbt ja gerade jeder. Doch was heißt das schon? In der Pfistermühle heißt das konkreter: lokal statt regional. Käse aus der Naturkäserei TegernseerLand, Fische aus der Fischzucht Birnbaum am Ammersee und Fleisch und Wurst vom Gutshof Polting. Alles kommt direkt aus der bayerischen Umgebung – lokal eben anstatt nur regional.

Der Küchendirektor Michael Sobota erklärt zudem: „Wir entwickeln täglich Rezepte von damals weiter und versuchen alte Gemüsesorten, wie zum Beispiel Gerste, in unseren Speisen zu integrieren.“ Heraus kommt münchnerische Küche „neu interpretiert“, wie zum Beispiel gebackener Hokkaido Kürbis mit Rapunzelsalat und Vanillestaub oder Dorschfilet im Ayinger-Bier-Mantel. Das Wissen kommt nicht von ungefähr: bereits mit 28 Jahren wurde Michael vom Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichnet.

Fürs Mittagessen perfekt: das 4-Gänge-Pfistermühlen Brettl

Vor allem mittags hat sich Michael Sobota zusammen mit dem Souschef Tino Nawrocki etwas ganz besonderes überlegt. Innerhalb von 15 Minuten wird einem ein 4-Gänge-Menü serviert. Dann nämlich bringt einem die langjährige Mitarbeiterin Daniela Horvat das Pfistermühlen Brettl, auf dem diese vier Gänge liebevoll angerichtet sind. Entweder als vegetarische Variante oder mit Fleisch oder Fisch. Vorneweg wird kross gebackenes Brot der Brotmanufaktur Schmidt vom Berg am Laim gereicht, die übrigens Deutschlands einziger Brotsommelière Sonja Laböck gehört. Eines ihrer leckeren Brote heißt dann schon mal zurecht „Sexy Alive“. Danach wird Tee oder Kaffee gereicht, für insgesamt 19,50 Euro.

So sieht’s aus: traditionell und dennoch modern

In hellen, gedeckten Farben haben die Innenarchitekten von DREIMETA die Einrichtung gestaltet. (DREIMETA kennen diejenigen, die schon im Neni Restaurant im 25Hours Hotel waren.)

Und tatsächlich finden sich in der Pfistermühle überall Referenzen zur früheren Mühle: die Lampenschirme sind aus dem Stoff alter Mehlsäcke gemacht und gleich im Eingangsbereich empfängt einen der Duft von frisch gebackenem Brot. Das alte mit dem Neuen zu verbinden, ist schließlich nicht nur in der Küche das erklärte Ziel.


Infos in aller Kürze:

Was? Das Restaurant Pfistermühle im Platzl Hotel
Wann? Montag bis
Samstag von 12.00 bis 24.00 Uhr geöffnet, Sonntag ist Ruhetag.
Wie? Tischreservierungen telefonisch unter 089-23703-865, per E-
Mail an pfistermuehle@platzl.de oder online unter www.pfistermuehle.de

1Comment
  • Dieter
    Posted at 11:38h, 02 Februar

    Das sieht lecker aus. Bei unserem nächsten München-Besuch kehren wir ein!

Post A Comment

Simple Share Buttons
Simple Share Buttons