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10 (wirklich) gute Gründe, warum du das neue MUCBOOK kaufen solltest

Wenn du unseren Socialmedia-Kanälen etwas aufmerksam folgst, hast du wahrscheinlich schon mitbekommen, dass wir ein neues Printheft veröffentlicht haben. In unserer 16. Ausgabe (ja, es gibt uns jetzt schon knapp acht Jahre auch in gedruckter Form) haben wir uns voll und ganz dem Thema Kunst & Kultur verschrieben. Du findest sie ab sofort bei uns im Shop.

Vielleicht bist du trotzdem noch unschlüssig, ob du das Magazin kaufen sollst? Hier sind zehn gute Gründe, warum:

1. Kunst & Kultur

Mit der Kulturausgabe widmen wir uns einem absoluten Herzensthema. Egal ob Ballet oder Graffiti, Kellerclub oder Theaterhaus – wir waren quer durch die Stadt unterwegs an vielen Orten und werfen einen umfassenden Blick auf Münchens Kulturszene. Für unsere Autor*innen wurde so der ein oder andere Traum wahr bei der Recherche zu ihren Geschichten.

Nicht zuletzt die Kulturszene hat sehr gelitten unter den Corona-Beschränkungen – wir geben den Künstler*innen der Stadt im Heft eine Bühne, bevor wir sie auf selbiger bald wieder live erleben dürfen.

2. Radl mit uns durch die Stadt

Mucbook-Autorin Barbara Lersch hat für uns eine eindrucksvolle Radlttour für Kunstliebhaber*innen gestaltet. Denn Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum sind in München wirklich weit verbreitet – manchmal muss man nur genau hinschauen oder mehr über die Hintergründe erfahren. Die wunderbaren Bilder dazu hat Ralf Gutjahr eingefangen. Prädikat: Nachfahrenswert!

3. Wir zeigen dir verboten schöne Malerei

Ein Thema, das traditionell die Gemüter spaltet, ist wohl Graffiti. Die Folklore geht ja so, dass München damals ganz groß dabei war und der erste Train in Deutschland Mitte der 1980er Jahre hier in Geltendorf bemalt wurde. Für unsere Story haben wir uns mit alten Recken und mit jungen Writern unterhalten, die den Spirit weiter tragen und dabei ein gefährliches Spiel spielen – zumindest im illegalen Teil der Szene.

4. Lange nicht gesehen: unsere Fotostrecke bringt dich zurück auf Münchens Bühnen

Für unsere große Fotostrecke sind wir auf Münchens Bühnen zurückgekehrt – zu einer Zeit, als die Stadt noch im Lockdown schlummerte. Sechs Künstler*innen haben uns mitgenommen an ihre Performance-Orte und uns mehr über ihre Arbeit und die zurückliegende und bevorstehende Zeit erzählt. Mit dabei sind Natanael Megersa (Bahnwärter Thiel), Julia von Miller (Vereinsheim), Lieke Vanbiervliet (Gärtnerplatzther), Stephanie Müller (PLATFORM), Zeynep Bozbay (Münchner Kammerspiele) und Tom Wu (Milla). Fotografisch inszeniert und festgehalten hat das wie immer der großartige Denis Pernath.

5. Interviewrunde: Was es mit Kunst und dem Geld auf sich hat

An der Uni gilt “Keine Kohle ist cool”, in den Auktionshäusern der Welt dagegen wandern Bilder schon mal für Millionensummen über die Ladentheke. Für unsere Elefantenrunde haben wir das eigenartige Verhältnis von Kunst und Geld in den Blick genommen. Gabi Blum (Künstlerin), Juana Schwan (Highlights Kunstmesse), Susanne Mitterer (Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft), Alexander Höller (Künstler), Thomas Girst (BMW), Matthias Stadler (tamtam) und Michael Buhrs (Villa Stuck) haben ausführlich miteinander diskutiert.

6. Das Layout von Christian Hundermark (C100)

Seit Ausgabe drei ist Christian Hundertmark schon Art Director des MUCBOOK Magazins. Und ohne ihn wäre das Heft wohl wirklich nur halb so schön. Dank seinen maßgefertigten Designs macht es einfach nur Spaß, durch die 100 Seiten zu blättern, zu stöbern und das Heft immer wieder in die Hand zu nehmen.

7. Harte Herzen – Wir zeigen dir, wie sich Frauen ihre Rolle in der Kunstwelt erkämpften

Kaum zu glauben, aber doch wahr: vor gut 100 Jahren wurde Frauen die Zulassung zum Studium an Akademie der Bildenden Künste in München noch verwehrt. Ein eingeschworener Männerhaufen in der Kunstszene hielt sie auf Abstand. Dass diese Diskriminierung nicht mehr Bestand hat, ist vor allem der Tatkraft einiger Pionierinnen zu verdanken. Wie sich Frauen in München seither emanzipierten und welche Rolle Geschlecht und Körper heute in der Kunstwelt noch spielen, das hat MUCBOOK-Autorin Carina Eckl für ihre Geschichte recherchiert und nachgezeichnet.

8. Kleben und Kleben lassen

Man findet sie an Ampeln, in U-Bahnen, auf Automaten oder hinter Straßenschildern. Die Stadt ist ein wahres El Dorado für Sticker. Zwischen Guerilla-Marketing, Fussballclub-Liebe und künstlerischem Anstrich ist das Format Sticker ein wahres Zwitterwesen. Wir haben uns die Kleberlinge der Stadt einmal genauer angeschaut und sind dabei auch auf ein paar alte Helden aus der Münchner Sticker-Szene gestoßen.

9. Lerne, eine richtig gute Carbonara zu kochen.

Sie hat nich viele Zutaten, aber der richtige Umgang will gelernt sein. Wir haben uns an der großen Kunst des Kochens einer echten Carbonara versucht. Oder besser gesagt: Wir haben den Jungs von Junge Römer aufmerksam dabei zugeschaut. Denn wenn jemand in München was von Römischer Küche versteht (ja, aus der Region kommt das Rezept ursprünglich), dann wohl die Pasta & Pinsa-Kenner aus dem Glockenbach. Nächstes mal kochen wir selber und du kannst das dank dem abgedruckten Rezept und der Anleitung vom Meisterkoch nun auch ganz originalgetreu.

10. Support your local Stadtmagazin!

Last But not least: Jeder Magazinkauf hilft uns, das hier weiter zu machen und auch das nächste Magazin auf die Beine zu stellen. Durch die Magazinerlöse werden unter anderem die Autor*innen und Fotograf*innen entlohnt. Daher schonmal ein ganz großes Danke an unsere treuen Leser*innen und alle die neu dazu kommen!

…und damit wünschen wir dir ganz viel Spaß bei der Lektüre. Hier kannst du dir deine Ausgabe direkt in unserem Onlineshop sichern. Und hier findest du eine Übersicht über die Verkaufsstellen in der Stadt (Kioske, Partner-Läden und Cafés).


Bild: ©Mucbook

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