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Mucbook präsentiert: GoGo Penguin – Live Future-Jazz im Strom

Jan Rauschning-Vits

Seit ein Synthesizer nicht mehr die Größe eines Kleinwagens hat, geht in der Musikwelt alles. Das Spektrum der Genres ist in den letzten Jahrzehnten weit auseinander gegangen, wirklich!

Mittlerweile gibt es sogar etwas, dass sich nur als akustisch-elektronisch bezeichnen lässt. Das beweist die Band GoGo Penguin. Das Trio, bestehend aus Pianist Chris Illingworth, Bassist Nick Blacka und Drummer Rob Turner, webt Soundteppiche aus Jazz, Electronica und Klassik.

Dabei produzieren sie die Tracks elektronisch vor und ersetzen sie dann durch den Klang ihrer organischen Instrumente. Das Ergebnis trägt eine individuelle Handschrift. Dennoch muss man GoGo Penguin wohl beim Jazz einordnen, denn sonst kann kein Genre die Breite von den drei Herren aus Manchester wirklich fassen.

Sie sind wahre Shootingstars und treffen genau den Zeitgeist: Individuell, Altes verschmilzt zu Neuem, clevere Beats und Boy-Band Charme.

2017 sind sie zum zweiten Mal in Deutschland zu hören. Wir sind stolz, diese außergewöhnliche Band und ihr Konzert am 11. April im Strom präsentieren zu dürfen. Bis dahin ist es zwar noch ein bisschen, aber die Tickets eignen sich gut als Weihnachtsgeschenk, oder als Vorfreude auf den Frühling und daher weisen wir euch jetzt schon mal drauf hin.

Der Vorverkauf ist bereits angelaufen – Tickets sind für rund 25 € unter diesem Link zu haben.

Genug gefaselt – im Video könnt ihr euch von den Live-Qualitäten der drei Briten überzeugen:


In aller Kürze:

Was? GoGo Penguin

Wo? Strom

Wann? 11. April 2016

Wieviel? 25 Euro

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