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An Yoga ist was dran

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Hier ist Platz für unsere Anzeigen-Partner, die sich im Tagebook präsentieren können. Die Inhalte sind somit nicht redaktionell erstellt.
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.. wir können das deshalb sagen, weil wir’s tatsächlich ausprobiert haben! Als Internet-Geeks, Blogger und Hobbyhedonisten sind wir natürlich Profis der Gemütlichkeit und innerhalb der Redaktion spielen wir schon mal Fliflaflu, wer zum Supermarkt geht und die Yumyumsuppen besorgt.

Bild via Flickr/lyn tally

Bild via Flickr/lyn tally

Generell konnten wir uns bisher gut identifizieren mit „Fuck Yoga“-Stickern und Sybille Bergs Aussage gegenüber Harald Schmidt, für Yoga müsse man ja die ganze Zeit mit Matte unterm Arm rumlaufen, wie bescheuert sehe das denn aus. Ach Sybille <3 Tut uns Leid, wir haben’s gewagt und die Matten waren auch schon da, als wir ankamen.

 

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Auch für dieses sportliche Vergnügen nutzten wir wieder unser geliebtes Daytraining! Das Prinzip ist ganz einfach: man wählt eine der drei Mitgliedschaftsarten Classic, Lifestyle oder Premium. Je nach Mitgliedschaft kann man das Programm von Fitnesstudios, Yogastudios, Outdoor-Sport, Personal Training in der ganzen Stadt und noch viel mehr oder weniger unbegrenzt nutzen. Anhand der Postleitzahl listet Daytraining die nächstgelegenen Studios auf.

Nachdem wir uns jeder eine Matte gekrallt hatten ging es zwei Stunden richtig rund. Da sag einer Yoga wäre nicht anstrengend. Poweryoga macht euch platt! Was von außen betrachtet, einfach aussieht erfordert hohe Konzentration, denn Präzision ist ein wichtiges Thema beim Ausführen der verschiedenen Figuren. Damit das auch jeder erfüllen kann, bietet die Trainerin oft eine etwas leichtere Variante der Übung an, für die wir uns dann meistens auch entscheiden.

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Immer die begleitende, ruhige Stimme der Trainerin im Ohr, vergessen wir völlig die Zeit und genießen auch den meditativen Teil der Übungen. Ganz unter Frauen entsteht bald eine ziemlich intime Atmosphäre. Zu Beginn widmet jeder seine Sitzung im Stillen einem geliebten Menschen. Zum Ende schickt man uns zur letzten Entspannung auf eine Art Traumreise, bei der wir so ruhig wurden, dass wir fast eingeschlafen wären. Völlig alle, aber hochzufrieden machen wir uns im Anschluss auf den Weg zur U-Bahn und verstehen jetzt, wieso Yoga uns gestressten Stadtmenschen ans Herz gelegt wird. Wir sind so tiefenentspannt, dass uns das wuselige Außenrum ziemlich am durchtrainierten Hintern vorbeigeht.

 

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