Z Common Grounds
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Einmal rund durch’s Z Common Grounds: unsere Fotoschau zur riesigen Ausstellung!

Letzten Dienstag hat das Kunst-Zwischennutzungsprojekt Z Common Grounds in Laim endlich seine Pforten für jedermann geöffnet. Wir waren schon einige Stunden vor der Vernissage bei der offiziellen Pressekonferenz und haben die Gelegenheit genützt, ein paar Fotos für die Ewigkeit zu schießen. Das möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Mehr Infos zum umfassenden Rahmenprogramm mit Theater, Diskussionen, Workshops und vielem mehr findet ihr hier. Ansonsten gilt: Einfach mal vorbei schauen! Die Ausstellung hat immer Donnerstag bis Sonntag ab Nachmittag regulär geöffnet.

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Co-Kurator Daniel Man führt uns durch den Gebäudekomplex.
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Bis zur letzten Minute wurde in den Räumen vor der Eröffnung gearbeitet.
Installation von Grafitti-Künstler und Mitbegründer der Färberei: Z-Rok.
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Die Klasse Oehlen der Akademie der bildenden Künste durfte einen der zahlreichen Räume gestalten.
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Sabine Franczuszki neben ihrem Werk: Sie kombiniert vor Ort Wandmalerei mit raumgreifenden Textcollagen.
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Sophia Mainka: Ihre Arbeit Babyparty zeigt Objekte und Zeichnung zum Thema Fetisch, Konsum und Erziehung.
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Eines der beeindruckendsten Werke: Im Dachgeschoss wurde vom Künstler Zeser ein Raum zu einer Seite hin um ganze 30 Grad abgesenkt.
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Bis in die 1960er Jahre stand dort, wo heute die Zschokkestraße ist, ein Kastanienhain statt Betonbauten. Einige Künstler nahmen das Thema Baum und Bepflanzung in ihre Arbeiten mit auf – etwa Miriam Ganser.
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Künsterlin Patricija Gilyte arbeitet oft mit Nadelbäumen als Material. Die Tanne für diese Arbeit wurde ihr von einem freundlichen Weihnachtsbaumverkäufer geschenkt, da es ein „Mangelexemplar“ vom Zaunrand war.
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Beim Z Common Grounds koexistieren verschiedene künstlerische Disziplinen im wahrsten Sinne „Tür an Tür“. Hier eine Skulptur von Sophie Schmidt. Ein Zahnhelm mit Haaren, ein Löffel, der in den Lungen der Frau liegt, Stirntücher, die ihren Kopf schützen, und Burger in Brutkästen sind zentrale Bildmotive ihres Raumes.
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Co-Kuratorin Laura Lang versorgt die anwesenden Gäste mit Hintergrundinfos zu den Werken. Hier im Raum von Elke Dreier. Diese beschäftigt sich mit den Themen Künstliche Intelligenz, inneres Gleichgewicht und Empathiefähigkeit.
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Die Devise vor Ort.
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Symbolträchtiger Schnappschuss: Künstler mit Apfel.
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Die Pressevertreter werfen ein genaues Auge auf die Ausstellung.
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Dieser Rasen wurde erst am Tag der Eröffnung noch verlegt.
Sichtlich zufrieden führen uns die Kuratoren Laura Lang und Daniel Man durch das Gebäude.
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Artist at work. Auch Studenten der Klasse Pitz (AdbK) haben einen Raum gestaltet.
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Offene Türen, so weit das Auge und der ehemalige Bürokomplex reicht
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Betreten erlaubt: Der Rasen von Quan Lei wird gegen Ende der Ausstellung sicher abgenutzter sein.

Ab sofort startet auch das Programm von den Guerilla Architects aus Berlin, die mit Unterstützung der Hans-Sauer-Stiftung eine kostenlose (!) Bewegungsoffensive im ehemaligen Fitnessstudio vor Ort starten. Bei Yoga, Zumba, Aikido, Falmenco oder Zirkeltraining kann jeder Interessierte zum Nulltarif mitmachen und sich gemeinsam betätigen.

Mehr Infos zu den Öffnungszeiten und zum umfangreichen Programm findet ihr auch auf der Homepage von Z Common Grounds.


Fotocredits: © Alle Fotos von Michael Berninger // Aesthetika

Florian Kraus

Für MUCBOOK unterwegs in der Stadt, meist wenn's um Kultur oder Politik geht.
Florian Kraus
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