
ANZEIGE | München bekommt einen neuen Ort für urbane Kunst – und kreative Gastronomie. Mit THE PIT entsteht an der Ganghoferstraße eine neue legale Graffiti Hall of Fame. Am Wochenende des 20. und 21. Juni 2026 wird die Wand erstmals von rund 30 Künstler:innen gemeinsam gestaltet. Danach steht die Fläche dauerhaft für legale Graffiti zur Verfügung.
Die Erstbemalung versteht sich dabei nicht als klassisches Graffiti-Jam, bei dem einzelne Pieces nebeneinander entstehen. Stattdessen soll ein gemeinsames Gesamtkunstwerk entstehen, das unterschiedliche Stile, Generationen und künstlerische Ansätze miteinander verbindet. Organisiert wird das Projekt von Graphism und der Munich Graffiti Library.
Die neue Hall of Fame befindet sich an der Ganghoferstraße 47 auf einem Areal, das sich aktuell stark verändert. Wo lange Zeit vor allem Brachfläche war, entstehen neue Freiräume für Kultur, Begegnung und Stadtleben.
Parallel zu THE PIT eröffnet auf derselben Fläche auch die soziokulturelle Zwischennutzung „Im Dazwischen“ von Xenya Jäger. Bis Ende 2027 soll hier auf rund 800 Quadratmetern ein offener Treffpunkt zwischen Café, Biergarten, Nachbarschaftsgarten und Kulturspace wachsen. Die Kombination aus legaler Graffitiwand, Gastronomie und Kulturort verspricht spannende Synergien – und einen neuen kreativen Anlaufpunkt zwischen Westend und Sendling.
Während an der Wand gemalt wird, sorgen das Team von „Im Dazwischen“ für Food, Drinks und entspannte Biergartenatmosphäre.
Mit dabei sind unter anderem:
THE PIT – Erstbemalung der neuen Hall of Fame
Samstag, 20. Juni 2026, 10–22 Uhr
Sonntag, 21. Juni 2026, 10–22 Uhr
Ganghoferstraße 47, 80339 München
Eintritt frei
Food & Drinks gibt es vor Ort im neuen Café- und Biergartenprojekt „Im Dazwischen“.
Legale Graffitiflächen sind in München nach wie vor rar. Umso wichtiger sind Orte, an denen urbane Kunst sichtbar werden kann, ohne sofort wieder zu verschwinden. Mit THE PIT entsteht nicht nur eine neue Hall of Fame, sondern zugleich ein Ort für Austausch, Begegnung und kreative Experimente.
Vielleicht zeigt sich hier auch, wie Zwischennutzungen künftig funktionieren können: Kunst, Kultur, Gastronomie und Nachbarschaft nicht nebeneinander, sondern gemeinsam gedacht.