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gate Garching – Das Tor zum Erfolg für Hightech-Startups

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Das gate ist als Gründerzentrum die erste Anlaufstelle für High-Tech-Startups und liegt auf dem Forschungscampus Garching bei München. Die mehr als 50 ansässigen gate-Startups schätzen vor allem die flexibel erweiterbaren Büros in direkter Nachbarschaft zur Technischen Universität München.
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Gerade für noch neue Startups ist die Initialzündung erstmal schwierig. Was gibt es zu beachten? Wo findet man Investoren? Wie bringt man seine Idee an den Mann oder die Frau und verfeinert sein Konzept?

Das gate Garching als aktive Starthilfe für junge Unternehmen

Genau für solche Fragen und Anliegen gibt es seit 2002 das gate Garching, ein Gründerzentrum für innovative Ideen auf dem Forschungscampus Garching bei München. Das gate bietet in dieser inspirierenden Umgebung jungen Startups eine aktive Starthilfe mit Coachings, Workshops, Social Events und einer ansprechenden Infrastruktur. JungunternehmerInnen können dort flexibel erweiterbare Büros und Konferenzräume auf rund 5.000 Quadratmetern anmieten und von der intensiven Betreuung und Beratung profitieren.

Bis heute waren, beziehungsweise sind, dort rund 300 Unternehmen ansässig, von denen wir dir im Folgenden ein paar besonders spannende vorstellen möchten:

– Wisefood: Bye, bye Plastik-, hallo Superhalm!

Die Gründer von wisefood produzieren eine nachhaltige Alternative zum Plastik-Trinkhalm, den Superhalm. Er ist 60 Minuten im Getränk stabil und kann nach dem Trinken einfach gegessen werden. Der Superhalm besteht neben Getreide aus Apfelrester, schmeckt süß-sauer, ist knusprig und gibt keinen Geschmack an das Getränk ab. Der Trinkhalm wird in Deutschland produziert und besteht ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen, der verwendete Apfelrester ist dabei ein Abfallprodukt aus der Apfelsaftproduktion.

– One Earth, One Ocean e.V. – Die Maritime Müllabfuhr für sauberere Ozeane

Wusstest du, dass auf den Weltmeeren bereits heute fünf riesige Teppiche aus Plastikmüll schwimmen? Der größte davon schwimmt im Pazifik und ist so groß wie Mitteleuropa. Das kann so nicht weiter gehen, dachten sich die Gründer von One Earth, One Ocean e.V. und haben sich der Lösung dieses Problems verschrieben.
Mit neuen Technologien und ihrem Konzept der „Maritimen Müllabfuhr“ will der Verein Plastikmüll auf den Meeren sammeln, sortieren, zerkleinern, direkt vor Ort umweltschonend zu Öl umwandeln oder wieder in den Produktionszyklus zurückführen. Eine gute und vor allem wichtige Sache, finden wir!

– DatenBerg GmbH – Simplify your production

Das Startup DatenBerg möchte seinen Kunden helfen, komplexe Produktionsprozesse und daraus resultierende „Daten-Berge“ durch maschinelles Lernen zu vereinfachen. Mit Hilfe von smarten Algorithmen helfen sie, Probleme im laufenden Prozess zu erkennen und mit den richtigen Maßnahmen in diesen einzugreifen. Damit ermöglichen die Gründer eine einfachere Steuerung der Prozesse und zeigen Unternehmen dabei bisher unbekannte Zusammenhänge auf.

– inveox GmbH – Erhöhung von Diagnosesicherheit und Zuverlässigkeit

Traurig, aber wahr: Allein in Deutschland werden jährlich Hunderte von Patienten aufgrund falsch-positiver/negativer Laborbefunde fehldiagnostiziert oder unzureichend behandelt. Daran will das Startup inveox etwas verändern, indem es Pathologielabore digitalisiert und automatisiert. So soll die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Krebsdiagnosen erhöht und die Effizienz der Labore gesteigert werden.

– VisionHealth GmbH – Unterstützung für chronisch lungenkranke Patienten

VisionHealth will allen Patienten mit Lungenerkrankungen helfen, den maximalen Nutzen aus ihrer inhalativen Therapie zu ziehen. Dafür entwickeln die Gründer die erste wirklich umfassende Schulungs-App auf dem Markt: Kata®. Die App gibt den Patienten mit künstlicher Intelligenz Feedback zur Inhalation, und macht so die Behandlung erfolgreicher.

– Artisense – Fahrzeugen das Sehen beibringen

Ziemlich futuristisch wird es mit Artisense: Die Gründer arbeiten an einer Software, mit der künftig selbstfahrende Fahrzeuge und Roboter lernen, wie Menschen zu sehen und damit autonom in vernetzten Städten navigieren können. Dank ausgeklügelter Algorithmen und künstlicher Intelligenz erstellt die Software neuartige 3D-Karten mit einem vergleichsweise geringen Aufwand. Die Berechnungen können dabei in einem herkömmlichen Rechner im Auto erfolgen, ein GPS-Signal ist nicht erforderlich und auch auf teure Hardware kann verzichtet werden.

Wie das gate Startup-Ökosystem funktioniert:

Wie du anhand dieser Beispiele siehst, haben schon viele innovative Konzepte von dem fruchtbaren Boden des gate Garchings profitiert und konnten durch die Unterstützung wachsen.

Startups brauchen, wie im biologischen Ökosystem, einen Nährboden und „Nährstoffe“ aus ihrer Umgebung, um schließlich erfolgreich „durchstarten“ zu können. Genau das und vieles weiteres bietet das gate Garching den GründerInnen während ihrer Zeit dort, wie dieses Bild verdeutlicht:

Schaubild Ökosystem deutsch

Dafür sorgt unter anderem die Lage mitten auf dem Forschungscampus Garching im Norden von München. Dieser bietet Zugang zu einem der größten Zentren für Wissenschaft, Forschung und Lehre in Deutschland. Der rege Austausch von technischem und naturwissenschaftlichem Know-how zwischen den Universitäten und den Startups „nährt“ die Innovationskraft auf beiden Seiten. Im gate bekommen sie günstige Wachstumsbedingungen, um weiter zu gedeihen. Hierbei hilft zum Beispiel der Gründercoach, der den Startups im gate zur Verfügung steht, oder das Angebot an Workshops und Netzwerk-Veranstaltungen.

Die aufkeimenden Unternehmer-Sprösslinge müssen außerdem ausreichend „gegossen“ werden. Im Startup-Ökosystem kümmern sich die Investoren darum und „bewässern“ die GründerInnen mit Kapital. Durch die Fördermöglichkeiten vom Staat können die Startups weiteres finanzielles „Futter“ für ihre Versorgung sammeln. Zusätzlichen „Dünger“ streuen die etablierten Unternehmen aus der Region: Im Austausch für innovative Ideen bieten sie den Startups beispielsweise den Marktzugang zu relevanten Kunden und beschleunigen so das Wachstum.

Lunch & Learns – eine gute Möglichkeit zum ersten Kennenlernen

Du bist GründerIn und willst dir nun selber einen ersten Eindruck vom gate Garching verschaffen? Dann können wir dir zum Beispiel die kostenlose Workshop-Reihe „Lunch & Learn“ empfehlen:

Bei der nächsten Veranstaltung am 7. Mai 2019 lernst du, welche Versicherungen dein Unternehmen haben sollte. Es gibt eine Menge zu beachten und der Versicherungsdschungel ist nicht nur für Private, sondern gerade auch für Unternehmer unübersichtlich.

In einem Expertenvortrag mit Lunch werden sowohl die betrieblichen Versicherungen sowie auch die notwendigen Versicherungen für Unternehmer zum Beispiel zur Altersvorsorge beleuchtet. Anschließend gibt es noch die Möglichkeit für eine individuelle Beratung im Einzelgespräch.

Du willst noch mehr wissen? Weitere Events und Infos findest du auf der Website vom gate Garching.


Beitragsbild und weitere Bilder: © gate Garching

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