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Vom Magazin zum Kalender: 24 mal Handverlesenes zum Advent von quite something

Vom Magazin zum Kalender: Mit quite something hat Laura Ofenreiter ein Gegenmittel gegen schlechte Nachrichten und einer Überflutung von einem konstanten Strom von Social Media-Inhalten auf den Markt gebracht. 

Du suchst noch nach einem passenden Adventskalender für dich oder deine Liebsten? Mit den 24 Briefen mit Karten und Geschichten auf Englisch von unterschiedlichen Künstler*innen kannst du dir jeden Tag bis Weihnachten eine kleine Auszeit von Social Media nehmen. 

Wir haben uns kurz Zeit genommen, um die Macher*innen von quite something etwas näher vorzustellen:

Hi Laura, woher kommt eigentlich der Name eures Projekts? Und was bedeutet er?

Wir verstehen quite something als Erlebnis. Es ist eine Art unkonkreter Ort für Geschichten realer Personen. Die Autor*innen berichten aus ihrem individuellen Leben, die den Leser*innen die Möglichkeit geben, zu erkennen was das Leben bietet und dass sie in einigen Situationen nicht allein sind. quite something ist ein Denkanstoß, aber auch ein sicherer Raum für Gefühle.

Was ist neu, anders und einzigartig an dem Projekt?

Die Transformation vom Magazin zum Kalender soll den Leser*innen die Möglichkeit geben, sich für einen gewissen Zeitraum jeden Tag etwas Zeit für sich selbst zu nehmen. 5 Minuten am Tag, können ihn verändern, wenn man in ihnen zur Ruhe kommt und Inspiration sammelt. Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit, kann das dabei helfen, das Atmen nicht zu vergessen.

Wie viel Zeit habt ihr in das Projekt investiert?

Eigentlich war eine dritte Ausgabe als Magazin geplant, aber irgendwie hat es sich nicht richtig angefühlt. Wie die Texte, soll auch das Projekt quite something frei sein und es war ein spontaner Entschluss, einen Adventskalender zu machen. Von der Idee bis zur Umsetzung, anstelle einer weiteren Ausgabe, 24 Briefe zu veröffentlichen, sind nur wenige Wochen vergangen.

Wo findet man quite something?

Am einfachsten auf unserer Webseite www.quite-something.de. Die Magazin-Ausgaben gibt es auch noch in ein paar ausgewählten Concept Stores. Den Adventskalender kann man noch bis zum 1. Dezember 2019 bestellen.

Wer unterstützt dich?

Seit einem Jahr mache ich quite something hauptsächlich alleine, wobei ich bei dem Projekt Adventskalender sowohl den Kooperationspartner Prantl an meiner Seite hatte, als auch einen sehr guten Freund, der mich viel unterstützt hat. Generell habe ich bei dem Kalender immer wieder ein tiefes Gefühl von einem Miteinander spüren und erfahren dürfen. Angefangen von den wundervollen Autor*innen, die offen ihre Geschichten erzählen, hin zu Freunden und Familie, welche mir stunden- und tagelang bei der Umsetzung und Konzeption geholfen haben. In den Momenten habe ich immer wieder so viel Liebe und Unterstützung bekommen. Dafür bin ich sehr dankbar.

Was machst du, wenn du nicht an deinem Projekt arbeitest?

Ich arbeite freiberuflich als Grafikdesignerin für verschiedene Firmen und Unternehmen.

Was liebst du an München besonders?

München ist für mich Heimat geworden. Die Berge sind nicht weit und egal zu welcher Jahreszeit, die Stadt hat immer einen speziellen Spot, der etwas Außergewöhnliches bietet.

Wenn dein Projekt eine Person wäre, wie wäre diese Person?

Voller Liebe und einem inneren Vertrauen. Wahrscheinlich ein bisschen wie eine Mama-Figur, die einfach weiß, dass am Ende alles okay sein wird. 

Deine Infos im Netz?

Gibt es hauptsächlich auf unserer Webseite, aber auch auf unserem Instagram-Kanal @quite.something

Ein Song, der mit deinem Projekt zu tun hat?


In aller Kürze:

Was? quite something Adventskalender

Wieviel? 45 € plus Versand

Wo? Hier im Webshop zu bestellen


Fotos: © quite something

Disclaimer: Wir haben 2 Rezensionsexemplare des Kalenders bekommen, daran waren aber keine Bedingungen geknüpft und wir unterstützen gerne Münchner Kreativschaffende.

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